Ich hab mich immer gefragt, wieso es auch bei kuppelbaren Sesseln trotzdem manchmal Förderbänder gibt, die einen zwangsweise nach vorne schaufeln. Das mag die Erklärung sein, so KANN man gar nicht in diesem Gefahrenbereich stehen bleiben.Theo hat geschrieben: 06.03.2018 - 19:07Das kannst du leicht selber ausprobieren. Einfach mal bei einem 6er sich ganz auf der Innenseite anstellen und dann nur halb vor auf den Aufstiegsplatz fahren und hoffen dass dich das Personal mal so da stehen lässt. Für den Abgang wo du da hinlegst bekommst du von jedem Kampfrichter eine glatte 20.Für mich stellt sich gerade beim zweiten Unfall die Frage, wie das an einer CLD-Anlage passieren kann.
Zwei Unfälle mit Seilbahnen an einem Tag in Wagrain
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Re: Zwei Unfälle mit Seilbahnen an einem Tag in Wagrain
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Re: Zwei Unfälle mit Seilbahnen an einem Tag in Wagrain
Zum Glück, denn diese Lifte meide wie die Pest.Pancho hat geschrieben: 06.03.2018 - 21:11 Ich weiß, dass es die gibt. Nur halt nicht flächendeckend...
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Re: Zwei Unfälle mit Seilbahnen an einem Tag in Wagrain
Gibt aber auch die gegenteiligen Gesellen.
Mir tat der Liftler am Ausstieg Panoramabahn in Winterberg leid.
Nicht nur das dort schon automatisch immer ab und zu eine Ansage mehrsprachig Lief: "Bügel öffnen"
Er hat wirklich ins Micro gebrüllt: "Mensch, AUSSTEIGEN", "AUSSTEIGEN!!"
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Re: Zwei Unfälle mit Seilbahnen an einem Tag in Wagrain
Wieso? Was ist als Nutzer so schlimm daran? Wenn man Bügel öffnet und schließt wie man es tun sollte, merkt man das doch gar nicht?
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Re: Zwei Unfälle mit Seilbahnen an einem Tag in Wagrain
Hab ich egtl. schon oft genug erklärt, die Bügel öffnen zu spät bzw. bin ich inkompatibel zu den spät öffnenden Bügeln.Pancho hat geschrieben: 08.03.2018 - 08:39Wieso? Was ist als Nutzer so schlimm daran? Wenn man Bügel öffnet und schließt wie man es tun sollte, merkt man das doch gar nicht?Zum Glück, denn diese Lifte meide wie die Pest.
Normal:
- Rucksack muss neben mir sein, sonst geht der Bügel nicht hoch
- nach dem Öffnen des Bügels kann ich den Rucksack auf den Schoß stellen und nach vorne schwenken und muss schauen, dass sich nichts verhakt hat -> ansonsten brauch ich Zeit, um den hängenden Rucksack zu befreien
- nachdem der Rucksack frei ist, kann ich die Skistecken, die am gleichen Arm baumeln, nach oben tun.
Automatischer Schließbügel:
- Rucksack muss neben mir stehen, bis der Bügel offen ist
- weil der automatische Schließmuskelbügel aber erst in der Station aufgeht, wenn unterm Sessel kein Platz mehr dafür ist, die Stecken baumeln zu lassen, muss ich die Stecken vor dem Öffnen des Bügels schon mal irgendwie unbequem nach vorne strecken
- somit tu ich mich schon mal schwerer, den Rucksack, der am gleichen Arm fixiert ist wie die Stecken, nach dem Öffnen des Autobügels nach vorne zu holen
- der Bügel ist also bereits offen, ich muss noch schauen ob sich mein Rucksack mittlerweile irgendwo verheddert hat und ihn evtl. von dem bösen klemmenden Sitz befreien, bevor ich dann halb in der Kurve endlich aufstehen kann. Stress und Hetzerei ohne Ende.
(Mittlerweile mach ich schon allein aus Protest / Boykott bei Liften mit LED-Schildern den Bügel spätestens dort auf, wo das erste Schild steht, dass man den Bügel noch unten lassen soll. In manchen Ländern (IT z.B.) wird man bei dem Abstand übrigens vom Liftler manchmal schon aufgefordert, doch endlich den Bügel aufzumachen..)
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Re: Zwei Unfälle mit Seilbahnen an einem Tag in Wagrain
Ah - Ok.
Sorry, les hier nicht jeden Beitrag.
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