Mit Bahn und Flugzeug in den Schnee

Medienberichte rund um den Wintersport: Aktuelle TV-Tipps, Presseartikel, Unfallmeldungen und Diskussionen zu Nachrichten aus der Alpinwelt.
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snowflat
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Beitrag von snowflat »

Wenn sie mal nicht streiken ...
Über Nacht im Zug zum Wintersport

Ausgeschlafen mitten hinein ins Wintermärchen: Der City Night Line fährt von wichtigen deutschen Städten wie Hamburg oder Köln in Richtung traumhafter Wintersportreviere in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz. Saisonale Verlängerungen führen sogar direkt bis an die Skipiste.

Wintersportfreunde wird es freuen: Rechtzeitig zum Saisonauftakt fährt der City Night Line an den Wochenenden direkt in die Skigebiete von Garmisch-Partenkirchen, Brig und Tirol. So fährt zum Beispiel zwischen dem 21. Dezember und 29. März ein City Night Line jeden Freitag von Amsterdam nach Garmisch-Partenkirchen bzw. ins schweizerische Brig. Reisende können beispielsweise in Oberhausen, Duisburg oder Köln einsteigen. Zwischen dem 4. Januar und 28. März fährt freitags außerdem ein City Night Line von Hamburg ins österreichische Bludenz.

Die Anreise in die verschneite Winterwelt ist somit besonders bequem und stressfrei. Skifahrer, Snowboarder und andere Liebhaber des glitzernden Weiß reisen dabei abends ab, schlafen komfortabel und erreichen morgens ausgeruht ihr Ziel. Auch die Weiterfahrt ist äußerst komfortabel, beispielsweise ins höchstgelegene Skigebiet Deutschlands: Vom Hauptbahnhof Garmisch-Partenkirchen sind es nur ein paar Meter zur Bayerischen Zugspitzbahn, die die Ski- und Snowboardfans direkt auf das Zugspitzplatt bringt. Auch in Tirol ist man schnell in seinem Lieblings-Skigebiet. In Wörgl hält, wer in die Zillertaler Alpen will. Von Innsbruck lassen sich das olympische Axamer Lizum oder das Stubaital einfach erreichen. Wer ins Ötztal möchte, steigt einfach an gleichnamigem Bahnhof aus.

Reisen mit dem City Night Line ist zudem umweltfreundlich und schont die Urlaubskasse: Man spart nicht nur Spritkosten und Mautgebühren, sondern gewinnt auch wertvolle Urlaubstage Sie kommen zeitig am ersten Tag am Urlaubsort an und können auch den letzten Urlaubstag bis zum Abend genießen. Das Skigepäck reist übrigens kostenlos mit ans Urlaubsziel.

Mit den Spar-Night-Angeboten reisen auch Sparfüchse günstig in den Schnee, beispielsweise von Hamburg über München nach Garmisch-Partenkirchen im Sitzwagen schon ab 29 Euro. Die Zugfahrt im komfortablen Liege- oder Schlafwagen kostet ab 49 beziehungsweise ab 69 Euro pro Person und Strecke. Der Skitransport ist kostenlos.

Informationen und Buchung unter www.bahn.de/citynightline, über das Servicetelefon unter (0 18 05) 14 15 14 (0,14 o/Min.) und überall, wo es Fahrkarten gibt.
Quelle: Skipresse
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Downhill
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Beitrag von Downhill »

Hmm, da muss ich irgendwie an einen bestimmten Forumsuser denken, der mal von Schleswig-Holstein aus eine "Tagesfahrt" mit dem Nachtzug nach Lenzerheide gemacht hat :wink:
Dove vai senza sci?
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Dennut
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Beitrag von Dennut »

Abheben und in Bozen landen

Die Direktflüge ab Hannover und Dortmund landet jeden Samstag in Bozen, der Landeshauptstadt von Südtirol.

Mit Linienflügen von Berlin, Frankfurt oder Düsseldorf via Mailand/Malpensa ist der Flughafen Bozen täglich erreichbar.
http://www.suedtirol.info/SInfo/Locatio ... enachBozen
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snowflat
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Beitrag von snowflat »

Urlaubsreisen: Günstig auf die Piste

19. Dezember 2007

Die Chance auf Schnäppchenpreise für Flüge in den Winterurlaub haben vor allem Frühbucher. Bei easyjet zahlte der Reisende am 17. Dezember 25 Euro für den Hinflug von Berlin nach Mailand am 19. Februar 2008. Die Lufthansa verlangte für Hin- und Rückflug immerhin 178 Euro.

Während bei der Kranich-Airline Skifahrer ihre Ausrüstung kostenlos mit an Bord nehmen können, müssen sie bei easyjet dafür noch mal 22,50 Euro drauflegen, wenn sie über Internet buchen. Auf dem Flughafen kostet das Skigepäck dagegen 30 Euro.

Sehr günstig war auch das Angebote von Germanwings: Für den Flug von Köln/Bonn nach Mailand waren 19 Euro fällig. Inzwischen fliegen bereits sechs Billig-Fluggesellschaften von deutschen Städten Alpen-Airports an. Auch Linienflüge mit Austrian Airlines oder Air France können dank eines Spartickets günstig sein.

Teurer mit der Bahn

Falls die Bahn nicht streikt, kommen Wintersportler samt Pkw bequem und ausgeschlafen mit dem Autoreisezug in die Schneeparadiese. Mit Normaltarif ist das aber um einiges teurer als mit dem Billigflieger. Günstige „Tankeschön-Angebote“ verkauft die Bahn immer samstags für bestimmte Termine und Strecken. Der Preisvorteil für Reisende und Auto beträgt dann bis zu 40 Prozent.

Beispiel: Die Fahrt mit dem Autoreisezug gegen 21 Uhr ab Düsseldorf nach Innsbruck am 2. Januar 2008 kostete am 24. November für zwei Erwachsene und zwei Kinder im Liegewagen einschließlich Pkw nur 185,40 Euro. Wer zwei Tage später gebucht hat, musste für die gleiche Strecke rund 119 Euro mehr zahlen. Dafür kann er - anders als beim „Tankeschön-Angebot“ - die Zugfahrt stornieren oder umbuchen.

Im Nachtzug in die Alpen
Auch für den normalen Nachtzug hält die Bahn Sonderangebote bereit: die Spar-Night-Tarife. Schon für den Pauschalpreis von 29 Euro können Nachtfahrer im Ruhesessel ans Ziel gelangen. Ein Liegewagenplatz kostet 49 Euro. Wie beim „Tankeschön-Angebot“ gibt es auch hier nur ein begrenztes Platzkontingent. Die Skiausrüstung verstauen die Zugbegleiter ohne Preisaufschlag in einem Extraabteil.

Mit dem Shuttle ins Hotel
Anschlussverbindungen von den Alpenflughäfen in die Skigebiete sind meist kein Problem. Viele Verkehrsbetriebe haben sich mit Bussen auf die fliegenden Skiurlauber eingestellt. Sehr preiswert ist der österreichische Postbus, der fünfmal täglich vom Salzburger Flughafen nach Saalbach Hinterglemm fährt. Zwei Stunden Fahrzeit ins Skigebiet kosten 11,20 Euro pro Person.

Auch private Anbieter haben Verbindungen eingerichtet, die allerdings etwas mehr kosten. Einige Tourismusverbände wie in Trentino oder in Osttirol haben einen eigenen Busservice in ihre Region organisiert. In der Schweiz lassen sich viele Skigebiete von den Flughäfen Genf, Basel und Zürich bequem mit der Schweizerischen Bundesbahn erreichen.

Der Text und die Tabelle wurden von unserem Kooperationspartner „Stiftung Warentest“ erstellt. Die vollständigen Informationen sind kostenpflichtig unter www.test.de abzurufen.

Text: Finanztest
Quelle: FAZ
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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snowflat
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Re: Mit Bahn und Flugzeug in den Schnee

Beitrag von snowflat »

Das Aus für den Skizug ab Hamburg direkt in die Alpen, die Bahn wird die Strecke mit dem Winterfahrplan streichen. Begründung: Unrentabilität an dem nur 16x im Jahr verkehrendem Zug. Für das Skifahrerbundesland Hamburg sehr bitter, so war diese Verbindung doch sehr gefragt.


Kompletter Text: http://www.focus.de/reisen/winterspecia ... 44164.html
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Mit Bahn und Flugzeug in den Schnee

Beitrag von snowflat »

Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Mit Bahn und Flugzeug in den Schnee

Beitrag von snowflat »

Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Mit Bahn und Flugzeug in den Schnee

Beitrag von snowflat »

Der Allgäu-Airport Memmingen im benachbarten Deutschland entwickelt sich immer mehr zur Drehschreibe für Skitouristen. Der Flughafen überlegt nun, ein Shuttle-Service für Skifahrer nach Vorarlberg einzuführen.
Quelle: Allgäu-Airport als Drehscheibe für Skitouristen
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Rüganer
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Re: Mit Bahn und Flugzeug in den Schnee

Beitrag von Rüganer »

Den Schneeexpress gibt es noch, ab Hamburg über NRW nach Österreich.
https://www.schnee-express.com/termine- ... nd-preise/

Südtirol ist hervorragend mit dem Zug zu erreichen, Anschluss z. B. mit den Eurocity ab München.
In die Skigebiete dann mit der Pustertal Bahn oder den Bussen.
Danke Schweiz und Bulgarien !

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Re:

Beitrag von Rüganer »

BigE hat geschrieben: 14.10.2006 - 16:47 Ich würde den Zug dem Flugzeug vorziehen.
Und auch die Elektrifizierung von Lindau-München wird nun doch noch realisiert, mit fast 100 Jahren Verspätung.
Geil, da dieselt man immer noch.
Sozusagen der bayrische BER. :lol:
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ski-chrigel
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Re: Mit Bahn und Flugzeug in den Schnee

Beitrag von ski-chrigel »

:lach:
Aber wenns so weitergeht, wird BER die 100 Jahre auch noch locker schaffen. :D
Meine Berichte findet man seit 23.11.23 in einem anderen Forum
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Florian86
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Re: Re:

Beitrag von Florian86 »

Rüganer hat geschrieben: 19.12.2018 - 14:07 Geil, da dieselt man immer noch.
Sozusagen der bayrische BER. :lol:
Naja, dazu muss man erst mal sehen, wie lang die Elektrifizierung tatsächlich dauert und wie hoch die Kostensteigerung sein wird. ;-)
ski-chrigel hat geschrieben: 19.12.2018 - 23:56 :lach:
Aber wenns so weitergeht, wird BER die 100 Jahre auch noch locker schaffen. :D
Das hat er doch schon längst wie das einzige seriöse Nachrichtenblatt, Der Postillon, in seiner Chronik darlegt. ;-)
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