Ich hab mich da auf Jeremy Clarkson bezogen, der mal gemeint hat die Porsche Designer sind die faulsten in der Autoindustrie, weil sie einfach Jahr für Jahr den selben Wagen als "neues Modell" präsentieren.
Wenn man sich aber ansieht was Porsche sonst so fabriziert hat in den letzten Jahren...
Cayenne *würg*
Diesel... wtf Porsche?
und mein Favorit Panamera als Fiat-Multipla Konkurrent...
muss man ja fast froh sein, dass sie beim Standardmodell äußerlich nichts ändern
“Wir sind gewohnt, daß die Menschen verhöhnen, was sie nicht versteh'n, Dass sie vor dem Guten und Schönen, das ihnen oft beschwerlich ist, murren.“ [Johann Wolfgang von Goethe]
Werna76 hat geschrieben: 29.11.2018 - 12:35
Ich hab mich da auf Jeremy Clarkson bezogen, der mal gemeint hat die Porsche Designer sind die faulsten in der Autoindustrie, weil sie einfach Jahr für Jahr den selben Wagen als "neues Modell" präsentieren.
Dicht gefolgt von Audi und VW bei denen der Nachfolger auch immer aussieht wir das Vormodell. Bei Audi kann man nicht mal mehr die Modellreihen auseinanderhalten, so ähnlich sehen sich die Autos teilweise.
Aber ist ja alles aus dem VAG Konzern.
Ja, echt schaudrig was Porsche da treibt. Als ob genau das eine Marke ausmachen würde, Unverwechselbarkeit. So ein Schwachsinn aber auch.
Da ist es nur folgerichtig, dass kein weiteres Automobilunternehmen einen so großen Verlust pro verkauftes Auto schreibt wie die Zuffenhausener.
Ja, man kann mit Design nicht jeden Geschmack treffen. Aber Porsche macht definitiv sehr vieles richtig, auch wenn hier ein paar Leute nicht so begeistert sind.
Che hat geschrieben: 29.11.2018 - 14:18
Da ist es nur folgerichtig, dass kein weiteres Automobilunternehmen einen so großen Verlust pro verkauftes Auto schreibt wie die Zuffenhausener.
Sind aber nicht mehr die Nr. 1 bei Marge pro Auto. Da hat Porsche der Konkurrent, den sie nie als Konkurrent ansehen wollen deutlich überholt...
Starke Veränderungen (beim Design und der grundlegenden Technik) des 911ers sind von der Kundschaft nicht gewünscht und würden den Verkaufserfolg nicht positiv beeinflussen.
Bin mir 100% sicher, dass es beim 911er riesige Verkausrückgänge geben würde, wenn sie das Erscheinungsbild gröber verändern.
Wollte nur meine Meinung kundtun, dass ich die Autos hässlich finde und in einem Porsche nichts anderes erkennen kann als Herbie. Dass ich mit dieser Meinung ziemlich alleine dastehe und die Autos im Sportwagenbereich vermutlich das beste Preis/Leistungverhältnis haben ist mir natürlich bewusst.
Genau, gibt genug die sich einfach stur jedes Modell kaufen, die wollen gar nicht das jeder sieht ob es ein neues Modell ist oder nicht. Der 911 ist eine Ikone, wird halt oft von älteren Herren gefahren die so ein pures Sportmodell auch nicht wollen;) Dafür gibt es genug andere Sportwagen.
Für mich persönlich finde Porsche auch nicht das Auto erster Wahl. Ich will gar nicht von Gut und Schlecht sprechen. Jede Firma und Produkt hat positive und negative Eigenschaften sowie Kernkompetenzen. Für meinen Bedarf hat eine andere Firma die passenderen Autos.
Naja nen Porsche käme mir auch bei Genug Geld nicht ins Haus: Dann eher lieber nen Ami, ob Mustang oder größeres SUV egal. Bin mit meinem dzt. fahrbaren Untersatz zufrieden. Und im Gegensatz zum Alten abgenudelten, den ich vorher hatte (Neu gekauft aber 235000km drauf abgeradelt) zieht er im 3. Gang noch halbwegs aufn Berg hoch, komisch: Gleiches Auto, gleicher Motor und der zieht besser hoch, kann also nur von den KM und von der Pflege durch die Vorbesitzer(-innen) sein. die 55000km hat er heut geknackt, dzt. geht ja erst am Hauptkamm was zum Schifahren oder noch weiter weg. Und unter 200km je Richtung geht da aus dem Münchner Nordwesten dzt ohnehin fast nix. Ka wieso der trotz gleicher Maschine besser den Berg rauf kommt. Kann eigtl. nur was mit dem Motor zu tun haben, dass der eben noch ned so viel gefahren wurde
Naja wir haben schon auch einen Porsche. Er hat schon auch Vorteile. Aber auch Nachteile und es ist deshalb nicht unbedingt mein „Lieblingsauto“. Die Betonung liegt auf „mein“. Andere Leute haben andere Präferenzen und da passt es. Für mich halt nicht unbedingt. Abgesehen davon ist die Entwicklungsabteilung von Porsche eher winzig. Vieles wird vom VW Konzern zugeliefert. Da kann man nicht auf allen Hochzeiten tanzen. Den anderen geht‘s ganz genauso. Jeder fokusiert sich auf andere Sachen, auch wenn am Ende ein Produkt mit (meistens) 4 Rädern rauskommt...
maximus8 hat geschrieben: 02.12.2018 - 15:05
Naja wir haben schon auch einen Porsche. Er hat schon auch Vorteile. Aber auch Nachteile und es ist deshalb nicht unbedingt mein „Lieblingsauto“. Die Betonung liegt auf „mein“. Andere Leute haben andere Präferenzen und da passt es. Für mich halt nicht unbedingt. Abgesehen davon ist die Entwicklungsabteilung von Porsche eher winzig. Vieles wird vom VW Konzern zugeliefert. Da kann man nicht auf allen Hochzeiten tanzen. Den anderen geht‘s ganz genauso. Jeder fokusiert sich auf andere Sachen, auch wenn am Ende ein Produkt mit (meistens) 4 Rädern rauskommt...
Sicherlich ist Porsche im Volkswagen Konzern integriert.
Aber 4500 Mitarbeiter im Entwicklungszentrum Weissach würde ich dann doch nicht als "winzig" bezeichnen...
Das kommt darauf an, was die alle machen. Bei vielen Sachen bedient man sich aus dem Konzern, was nicht unbedingt als Nachteil anzusehen ist. Jedoch ist die hohe Skalierung, Bandbreite und zeitliche Verfügbarkeit, die abgedeckt werden muss, schon eine sehr grosse Herausforderung bei der Entwicklung und manchmal ein Kompromiss auf den kleinsten gemeinsamen Nenner.
br403 hat geschrieben: 30.11.2018 - 08:10Der 911 ist eine Ikone, wird halt oft von älteren Herren gefahren die so ein pures Sportmodell auch nicht wollen;) Dafür gibt es genug andere Sportwagen.
sportauto 19/01 hat geschrieben:Der GT3 RS ist im Grunde ein Slotcar. Eingestöpselt im Streckenverlauf spult er über den Kurs. Schnell oder noch schneller. Langeweile kommt deswegen zwar keine auf – wie auch bei so viel Messerschärfe und Drehzahlorgien bis 9000/min?
...er ist halt mit der Zeit langweilig geworden - und fährt halt die Konkurrenz - in diesem Fall 488 Pista, XE Project 8, DBS, Urus, A110, GT 63 S 4-Türer, M2 Competition - mal eben in Grund und Boden.
“Wir sind gewohnt, daß die Menschen verhöhnen, was sie nicht versteh'n, Dass sie vor dem Guten und Schönen, das ihnen oft beschwerlich ist, murren.“ [Johann Wolfgang von Goethe]
3303 hat geschrieben: 14.12.2018 - 15:00
Ich meinte einfach die 6 Zylinder Sauger. Mir wäre da selbst der „Kleine“ mehr als schnell genug gewesen.
ich habe irgendwie schon immer ein Faible fuer die Turbos... auch wenn ich nie selber einen hatte. Als ich klein war, hab ich mir am 930 die Nase platt gedrückt. Ich hatte vor kurzem den aktuellen Cayman als Leihwagen - die 365 Ps aus dem 2.5 l 4 Zylinder sind schon was... wobei er einfach scheisse klingt, da klang selbst ein 951 besser.
Aus gegebenem Anlass möchte ich hier nochmals mein Unverständnis zum Ausdruck bringen, was die LKW angeht.
Man kann außer an Tagen mit LKW-Verbot bei Schnee kaum noch mit gutem Gefühl auf die Fernstraßen gehen.
Heute auf dem Fernpass und jetzt auf der A96 massive Blockaden durch querstehende LKW.
In D müssen die nur auf der Antriebsachse Winterreifen fahren, was angeblich ausreicht.
Es reicht offensichtlich nicht aus!
Erst ab Mitte 2020 brauchen sie wenigstens auf der Lenkachse Winterreifen.
Ich finde es unmöglich, dass da nicht mal mehr unternommen wird und alle Achsen Winterreifen benötigen, wenn die Straßenverhältnisse winterlich sind.
Die Verhältnisse beispielsweise heute sind schwierig genug. Es ist ein Unding, dass man da noch diese vorprogrammieren LKW Blockaden in Kauf nimmt.
Sorry, ich wäre zwar nicht betroffen gewesen, aber das wollte ich gerade mal loswerden...
Zum Glück gibt es heute so gute Wetter- und Straßeninfos. So konnte ich meine Heimreise bereits gestern Abend mit gutem Gefühl, sicher und entspannt durchführen...
“Wir sind gewohnt, daß die Menschen verhöhnen, was sie nicht versteh'n, Dass sie vor dem Guten und Schönen, das ihnen oft beschwerlich ist, murren.“ [Johann Wolfgang von Goethe]
hör mir bloss auf die Neuen Winterreifen waren heut auf alle Fälle nötig, aber für die Rückfahrt aus St. Johann 3:45 Stunden!!! normal ca. 2 Stunden. Naja Problem 1 der Schnee, aber das wusste ich ja, also mehr Puffer eingeplant. Problem 2 ist aber gravierender der Mensch. In Zeiten von zu mildem Wetter kann einfach keiner mehr auf Schnee fahren. Ich kanns auch ned, aber ich hab wenigstens ein wenig Gefühl fürs Fahrzeug wie das da reagiert und fahr halt an solchen Tagen mit dem Popometer, also nach Gefühl. Und lustig bis Gschwendt richtig nette griffige Schneefahrbahn danach festgefrorene Pampe bis Niederndorf das war nen Geholpere. Der Eibergstraße trau ich ja im Winter am WE nicht. Bin bis Gschwend ungefähr mit 50-60 gut durchgekommen (für so nen Schneefalltag wie heut), immerhin aber ab Kössen wars vorbei 12km Holperpiste und max 20km/h + liegengebliebener LKW, dazu kommen die Urlauber, die halt eben NICHT so oft Shcifahren gehen wie z.B: Meine Wenigkeit als Saisonkartenbesitzer. Beste Zutaten für Chaos! Aber Unfallfrei retour gekommen und das Grillen klappte dann auch noch (bzw. das Essen)
EDIT heut doch leider nen Abflug gemacht: Baum auf der Autobahn, das Ausweichmanöver gelang mir da nicht, bin erstmal Karussel gefahren. Leider gings nicht ohne Schaden ab, aber zum Glück nach dem Ersten Blick auch unter die Haube, nur so 800-1000€ Sachschaden: Kaputte Frontschürze und kaputter Scheinwerfer. Aber da hätte weiss der Teufel was passieren können, da kam ich mit dem vergleichsweise glimpflichen Blechschaden (morgen Abend weiss ich mehr) gut weg. Und Super im Verkehrsdienst vom BR keine Gefahrenmeldung und das obwohls heut eh schwierig war und die sonst wegen jedem DRECK melden.
Nachdem ich mit meinen etwas abgefahrenen Michelin A4 (so ca. 5-6mm Profil) in den letzten 1-2 Monaten nicht mehr ganz so zufrieden war (m.E. zu häufig ins rutschen/schleudern gekommen), hab ich mir jetzt mal die teuren, nordischen Nokian Hakkapeliitta R3 gekauft. Vielleicht machen in den Alpen nordische Reifen auch etwas mehr Sinn als Reifen, die eher für Mitteleuropa konzipiert sind? Bin mal gespannt.
starli hat geschrieben: 17.01.2019 - 13:14
Nachdem ich mit meinen etwas abgefahrenen Michelin A4 (so ca. 5-6mm Profil) in den letzten 1-2 Monaten nicht mehr ganz so zufrieden war (m.E. zu häufig ins rutschen/schleudern gekommen), hab ich mir jetzt mal die teuren, nordischen Nokian Hakkapeliitta R3 gekauft. Vielleicht machen in den Alpen nordische Reifen auch etwas mehr Sinn als Reifen, die eher für Mitteleuropa konzipiert sind? Bin mal gespannt.
Ist das der Nachfolger von R2 mit der extremen Schneehaftung und den Splittern im Gummi?
Wenn ja, würden mich deine Erfahrungen SEHR interessieren :)
“Wir sind gewohnt, daß die Menschen verhöhnen, was sie nicht versteh'n, Dass sie vor dem Guten und Schönen, das ihnen oft beschwerlich ist, murren.“ [Johann Wolfgang von Goethe]
3303 hat geschrieben: 17.01.2019 - 13:42
Wenn ja, würden mich deine Erfahrungen SEHR interessieren
Ich kann soviel dazu sagen: Sie sind im Winter (und damit meine ich nicht nur die Jahreszeit ) Wirklich das Beste was es gibt, drüber gehen nur noch Schneeketten. Aber sobald sie auf nacktem und va warmem Asphalt gefahren werden kann man fast zusehen wie sie sich abradieren. Für eine der nur mal gelegentlich in den Schnee fährt sind sie deshalb absolut nicht zu empfehlen.