Fahrverbote haben mit Klimaschutz nichts zu tun. Im übrigen ist es heute eine der üblichen manipulativen Methoden der Medien, frech einfach was zu behaupten, um darauf die ganze Argumentationskette aufzubauen.Skitobi hat geschrieben: 01.02.2019 - 11:12 Und wenn Fahrverbote da das Beispiel sein sollen, die wurden wohl eher durch Gerichtsentscheide beschlossen als die Bundesregierung.
Die große Klima-Diskussion
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Re: Die große Klima-Diskussion
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Re: Die große Klima-Diskussion
Also ich finde schon, dass die Unsachlichkeit zuweilen auf beiden Seiten grassiert. Das Thema bewegt die Menschen, und jede politische Strömng versucht da noch eins drauf zu setzen und das für ihre Agenda zu nutzen. Die AfD hat Angst, dass noch weniger Flüchtlinge kommen als jetzt und nistet sich bei EIKE als Untermieter ein, die Grün-Außen-Fundis möchten endlich die Autos ausrotten - das ist auf beiden Seiten manchmal einfach zu viel zuweilen, finde ich.Bergwanderer hat geschrieben: 01.02.2019 - 09:30 Ist "Klimaschutz" die neue Ersatzreligion? Ein aktueller Kommentar hierzu aus der FAZ.
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 18515.html
Und es ist gefährlich, weil eine wirklich seriöse Auseinandersetzung wirklich wichtig ist, wenn man nicht will, dass die Öffentlichkeit von dem Theater die Schnauze voll hat und Rattenfängern (welcher Seite auch immer) auf den Leim geht.
In so fern finde ich den mahnenden Ton des Artikels im Prinzip schon angebracht.
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Re: Die große Klima-Diskussion
Nun, an einen Hobbyschreiber stelle ich andere Anforderungen als an Menschen, die hauptberuflich ihr Geld mit den Schreiben von Nachrichten verdienen. Nur sind die Berichte auf kommerziellen Kanälen oft genau so oberflächlich und falsch wie in Foren. Was die professionellen Schreiberlinge nicht daran hindert, trotz aller Voreingenommenheit, Parteilichkeit und fehlendem Sachverstand herablassend auf Forenschreiber zu schauen.
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Re: Die große Klima-Diskussion
Dir ist aber aufgefallen, dass der Artikel deutlich als "Kommentar" klassifiziert ist?
Ein Kommentar ist getreu journalistischer Gepflogenheiten eine subjektive Einschätzung zur Sachlage des Kommentators.
Schaum vor dem Mund abwischen, alles ist gut, keiner hat sich gegen dich verschworen.
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Re: Die große Klima-Diskussion
Kommentare und Berichte sind in den meisten Medien heute das gleiche. Ungefilterte und neutrale Informationen, anhand derer sich der Leser selbst eine Meinung bilden kann, gibts dort nur noch selten. Meist wird die "Haltung" zum Thema gleich mitgeliefert.Pancho hat geschrieben: 01.02.2019 - 13:35 Dir ist aber aufgefallen, dass der Artikel deutlich als "Kommentar" klassifiziert ist?
Popcorn gefällig?
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Re: Die große Klima-Diskussion
Ich hoffe ich begebe mich nicht in Gefahr von beiden Seiten angefallen zu werdenNeusserGletscher hat geschrieben: 01.02.2019 - 13:45Kommentare und Berichte sind in den meisten Medien heute das gleiche. Ungefilterte und neutrale Informationen, anhand derer sich der Leser selbst eine Meinung bilden kann, gibts dort nur noch selten. Meist wird die "Haltung" zum Thema gleich mitgeliefert.Pancho hat geschrieben: 01.02.2019 - 13:35 Dir ist aber aufgefallen, dass der Artikel deutlich als "Kommentar" klassifiziert ist?
Popcorn gefällig?![]()
Mal abgesehen davon, dass das Thema eigentlich "Die große Klima/Medien und was sonst noch alles ..." heißen müsste; nennt mir mal eine Zeit, in der Medien (gleich welcher Art) nicht auch immer die Meinung der Macher oder der Dahinterstehenden transportiert haben
Der einzige Unterschied ist doch, dass es früher das "Extrablatt" auf der Straße und heute die "News" im Internet ist; das Prinzip war und ist das gleiche.
Bei der Auswahl der persönlich bevorzugten Informationsquellen hat man daher immer nur die Wahl des geringeren Übels (wie so oft im Leben) und auch die ist noch abhängig von der eigenen Grundeinstellung subjektiv.
Wo ich schon war:
Hochzeiger (1989), Ski-Zillertal 3000 außer Gletscher (viele Jahre ab 1993
), Kronplatz (2006), Söllereck (2008), Hauser Kaibling (2009 und 2014), Wildkogel (2010 - 2012), Maiskogel, Pass Thurn/Resterhöhe; Schmittenhöhe (2013), Hochzillertal/Hochfügen, Spieljoch (2016 - 2019), Alpendorf/Wagrain/Flachau (2015 und 2018), Damüls/Mellau (2017), Planai/Hochwurzen (2019), Willingen (2019), Schnalstaler Gletscher (2019), Laax, Silvretta-Montafon, Brandnertal, Golm (2020), Hundseck (2021), Winterberg (2021), Arosa-Lenzerheide (2022), St. Moritz (2022), Ortisei, Seiser Alm und Sella Ronda (2023)
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Re: Die große Klima-Diskussion
Da bin ich bei dir, von mir kein Anfallen...
Verschärfend ist aber heute die Gefahr der Informationsblase viel größer als früher. Früher wurden gleiche Informationsquellen breiter unter das Volk gestreut, dadurch wurden die Inhalte breiter Diskutiert und von vielen verschiedenen Seiten und Strömungen kritisiert. Erst durch diesen letzten Schritt, die breite kritische Debatte, lässt sich (vielleicht?) ansatzweise so etwas wie eine Objektivierung herbeiführen. Ebenso vielleicht durch nutzen möglichst vieler, möglichst einigermaßen(?) seriöser Quellen.
Ersteres gibt es so nicht mehr, zweites ist anstrengend.
Folge dessen, weil viel einfacher (ja man wird quasi hineingezogen), das bequeme Einnisten in seiner persönlichen Informationsblase, mit gefilterten Informationen, die das eigene Weltbild festigen. Man findet solche Informationsblasen zu jeder noch so abstrusen These, kann darin völlig ungestört versinken.
Bestes Beispiel und genialer (passt das Wort für den Typ?) Nutzer dieses Mechanismus ist Trump. Seine Anhänger halten immer noch ungebrochen zu ihm. Kann man eigentlich nicht verstehen....
Verschärfend ist aber heute die Gefahr der Informationsblase viel größer als früher. Früher wurden gleiche Informationsquellen breiter unter das Volk gestreut, dadurch wurden die Inhalte breiter Diskutiert und von vielen verschiedenen Seiten und Strömungen kritisiert. Erst durch diesen letzten Schritt, die breite kritische Debatte, lässt sich (vielleicht?) ansatzweise so etwas wie eine Objektivierung herbeiführen. Ebenso vielleicht durch nutzen möglichst vieler, möglichst einigermaßen(?) seriöser Quellen.
Ersteres gibt es so nicht mehr, zweites ist anstrengend.
Folge dessen, weil viel einfacher (ja man wird quasi hineingezogen), das bequeme Einnisten in seiner persönlichen Informationsblase, mit gefilterten Informationen, die das eigene Weltbild festigen. Man findet solche Informationsblasen zu jeder noch so abstrusen These, kann darin völlig ungestört versinken.
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Re: Die große Klima-Diskussion
Gerne übrigens auch etwas zum eigentlichen Thema
Im Moment ist ja auch das Thema hip, dass die bei uns in Deutschland auszumusternden Diesel dann im Osten des Kontinents oder noch weiter weg zum Einsatz kommen, was ja so super schlimm ist
Vielleicht denke ich ja zu einfach, aber wenn ich hier den 6l/100km verbrauchenden Diesel durch einen Benziner mit ähnlichem Verbrauch ersetze, der Diesel dann im Osten den alten mit 8l/100km ersetzt und so weiter, bis irgendeine spritfressende alte Mühle irgendwo auf der Welt verschrottet wird, ist das doch für alle ein Vorteil (unter der Maßgabe, dass die von den im Einsatz befindlichen Autos gefahrenen km gleich bleiben)
Da ich in der glücklichen Situation bin, mir alle 3 Jahre einen neuen Firmenwagen bestellen zu können, der dann auf den Markt kommt, sehe ich die Veränderungen ganz gut. In 2001 ging es los mit nem 90 PS Diesel, der rund 8 l/100km verbrauchte, um jetzt in der aktuellen Familienkutsche mit 150 PS nur noch ca. 5,3l/100km zu verbrauchen. Damit habe ich bei gleichbleibender Kilometerleistung zwangsläufig einen positiven CO²-Effekt
Zustimmung übrigens auch zur "persönlichen Informationsblase". Die wird bei vielen durch das Internet gefördert, da man ja (wenn man nicht versucht es zu umgehen oder zu unterbinden) dort die z.B. gemäß Google "bedarfsgerechten" News und Infos vor die Nase gesetzt bekommt.
Im Moment ist ja auch das Thema hip, dass die bei uns in Deutschland auszumusternden Diesel dann im Osten des Kontinents oder noch weiter weg zum Einsatz kommen, was ja so super schlimm ist
Vielleicht denke ich ja zu einfach, aber wenn ich hier den 6l/100km verbrauchenden Diesel durch einen Benziner mit ähnlichem Verbrauch ersetze, der Diesel dann im Osten den alten mit 8l/100km ersetzt und so weiter, bis irgendeine spritfressende alte Mühle irgendwo auf der Welt verschrottet wird, ist das doch für alle ein Vorteil (unter der Maßgabe, dass die von den im Einsatz befindlichen Autos gefahrenen km gleich bleiben)
Da ich in der glücklichen Situation bin, mir alle 3 Jahre einen neuen Firmenwagen bestellen zu können, der dann auf den Markt kommt, sehe ich die Veränderungen ganz gut. In 2001 ging es los mit nem 90 PS Diesel, der rund 8 l/100km verbrauchte, um jetzt in der aktuellen Familienkutsche mit 150 PS nur noch ca. 5,3l/100km zu verbrauchen. Damit habe ich bei gleichbleibender Kilometerleistung zwangsläufig einen positiven CO²-Effekt
Zustimmung übrigens auch zur "persönlichen Informationsblase". Die wird bei vielen durch das Internet gefördert, da man ja (wenn man nicht versucht es zu umgehen oder zu unterbinden) dort die z.B. gemäß Google "bedarfsgerechten" News und Infos vor die Nase gesetzt bekommt.
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Re: Die große Klima-Diskussion
Bei dieser These bin ich mir nicht so sicher ob ich zustimmen will; wenn man z.B. historisch betrachtet, wie die nationalen Medien aller beteiligten Länder den Beginn (und den Verlauf) des 1. Weltkriegs aus der vorgegeben Position des eigenen Landes befeuert haben um die Kriegsbegeisterung gegen die "bösen" Anderen anzutreiben; da gab es keine Objektivierung mehr. Und für diese Handhabung gibt es historisch genug Beispiele. Allerdings stimme ich zu, dass ich das Gefühl habe, dass die Qualität journalistischer Recherche in Bezug auf Sachinhalte vor z.B. 30 Jahren (Zeitraum, den ich mir zugestehe beurteilen zu können) wohl besser und fundierter war (da musste man für die Zeitung auch noch zahlen und hat die Nachrichten nicht werbefinanziert im Internet nachgeworfen bekommen).Pancho hat geschrieben: 01.02.2019 - 14:14
Verschärfend ist aber heute die Gefahr der Informationsblase viel größer als früher. Früher wurden gleiche Informationsquellen breiter unter das Volk gestreut, dadurch wurden die Inhalte breiter Diskutiert und von vielen verschiedenen Seiten und Strömungen kritisiert. Erst durch diesen letzten Schritt, die breite kritische Debatte, lässt sich (vielleicht?) ansatzweise so etwas wie eine Objektivierung herbeiführen. Ebenso vielleicht durch nutzen möglichst vieler, möglichst einigermaßen(?) seriöser Quellen.
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Re: Die große Klima-Diskussion
Ich meinte auch genau diesen Vergleichzeitraum, im allgemeinen auch immer eine zu Grunde liegende wenigstens im Ansatz freiheitlich demokratische Grundordnung mit garantierter Meinunsgfreiheit - das ist klar.icedtea hat geschrieben: 01.02.2019 - 14:26 Allerdings stimme ich zu, dass ich das Gefühl habe, dass die Qualität journalistischer Recherche in Bezug auf Sachinhalte vor z.B. 30 Jahren (Zeitraum, den ich mir zugestehe beurteilen zu können) wohl besser und fundierter war (da musste man für die Zeitung auch noch zahlen und hat die Nachrichten nicht werbefinanziert im Internet nachgeworfen bekommen).
Unter Repression wurden immer die Medien als erstes gleichgeschaltet, egal wie sie ihre Nachrichten transportiert haben - und man weiß wie verheerend das war, und umgekehrt: die Verantwortlichen wußten genau, warum die Medien das erste Ziel der Machtübernahme waren. Gut zu beobachten in der Türkei in der jüngsten Vergangenheit.
Das ist aber ein anderes Thema...
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Re: Die große Klima-Diskussion
Da wird es nur sichtbarer/offensichtlicher und der erlaubte Meinungskorridor wird weiter eingeschränkt.Pancho hat geschrieben: 01.02.2019 - 14:38 Unter Repression wurden immer die Medien als erstes gleichgeschaltet...
Über die Gleichschaltung in einer vermeintlich "freiheitlich demokratische Grundordnung mit garantierter Meinunsgfreiheit" ein genialer Mainstream Beitrag (gibt es tatsächlich, wenn auch selten) von der "Anstalt":
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Re: Die große Klima-Diskussion
Ich versuch das jetzt mal irgendwie zu sortieren...
Du stellst hier einen Beitrag ein, der Medien kritisiert, aber dennoch in den Medien gesendet wurde, als Beleg dafür, dass besagte Medien keine freie Meinungsäußerung zulassen...?
Du stellst hier einen Beitrag ein, der Medien kritisiert, aber dennoch in den Medien gesendet wurde, als Beleg dafür, dass besagte Medien keine freie Meinungsäußerung zulassen...?
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Re: Die große Klima-Diskussion
ist nicht gleichwetterstein hat geschrieben: 01.02.2019 - 19:02
der erlaubte Meinungskorridor wird weiter eingeschränkt
Zuletzt geändert von wetterstein am 01.02.2019 - 20:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die große Klima-Diskussion
"Die Extremkälte hängt mit dem Klimawandel zusammen"
https://www.welt.de/wissenschaft/plus18 ... .187715300
Jetzt also doch! Wetter, Klima, Wetter, Klima..... Wie es den Klima-Alarmisten gerade nützlich ist.
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Re: Die große Klima-Diskussion
Ungeheuerlich!!
Das kann wäre ja fast so schlimm, als wenn hier jemand im Forum dauernd wahllos Links posten würde, ganz so wie es ihm gerade nützlich ist...
Das kann wäre ja fast so schlimm, als wenn hier jemand im Forum dauernd wahllos Links posten würde, ganz so wie es ihm gerade nützlich ist...
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Re: Die große Klima-Diskussion
Der Unterschied zu früher besteht darin, dass die Auswahl kleiner geworden ist. Vor Jahrzehnten gab es mehr unabhängige Verlage und mehr unabhhängige Journalisten. Alleine die Vielfalt sorgte dafür, dass nicht eine Deutung in den Medien die öffentliche Meinung beherrschte.icedtea hat geschrieben: 01.02.2019 - 13:55 Der einzige Unterschied ist doch, dass es früher das "Extrablatt" auf der Straße und heute die "News" im Internet ist; das Prinzip war und ist das gleiche.
Bei der Auswahl der persönlich bevorzugten Informationsquellen hat man daher immer nur die Wahl des geringeren Übels (wie so oft im Leben) und auch die ist noch abhängig von der eigenen Grundeinstellung subjektiv.
Im Prinzip verhält es sich wie mit vielen anderen Entwicklungen. Geh man heute in eine Großstadt wie Berlin oder Köln. Von Ausnahmen abgesehen hast Du bei den Geschäften überall den gleichen Einheitsbrei. In meiner Stadt gab es in meiner Schulzeit noch über ein Dutzend unabhängige inhabergeführte Haushaltswarenläden, Schrauben- und Werkzeuggeschäfte. Heute sind Geschäftie dieser Gattung faktisch nicht mehr vorhanden.
So ist es halt auch mit den Medien. Klimawandel, Nord-Atlantik Brücke, Flüchtlingspolitik, Steuer- und Sozialpolitik. In den Medien gibt es eine vorherrrschende Tendenz in diesen Themenbereichen, die über 90% der Bürger erreicht. Die kennen oft nur diese eine Sichtweise, weil ihnen alternative Standpunkte vorenthalten werden. Die meisten Journalisten leben dabei selbst in ihrer eigenen Filterblase. Und merken es nicht einmal.
Und so regulieren wir unsere Schwerindustrie kaputt, haben weite Teile unserer Produktion und die damit verbundenen Emissionen nach Fernost ausgelagert und geben den umweltpoltiischen Musterknaben. Um den riesigen Anteil von 2,x % an den weltweiten CO2 Emissionen weiter zu senken. Wobei nicht einmal sicher ist, ob CO2 nun wirklich der Hauptverantwortliche für den menschlichen Einfluss am Klimawandel ist, oder nicht vielleicht doch andere Spurengase. Aber die geltende Lehrmeinung in Frage zu stellen wird ja fast schon mit Ketzterei auf eine Stufe gestellt.
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Re: Die große Klima-Diskussion
WEF 2019
Übers Klima reden und mit dem Businessjet anreisen
In diesem Jahr steht unter anderem das Thema Klimawandel im Fokus vieler Diskussionen am WEF.
Wie die auf Businessflüge spezialisierte Firma Air Charter Service bekannt gibt, dürfte die Zahl der Businessjets, fürs WEF 2019 ein Rekordhoch erreichen. Während des Gipfels werden laut den Schätzungen der Firma rund 1500 private Flüge nach Altenrhein, Basel, Samedan und Zürich stattfinden, von wo aus die Teilnehmer per Limousine nach Davos weiterreisen. Das bricht den letztjährigen Rekord von 1300 Flugzeugen, der wiederum 11 Prozent über dem Vorjahreswert lag.
https://www.aerotelegraph.com/uebers-kl ... t-anreisen
Hütet euch aber vor den falschen Propheten....
Übers Klima reden und mit dem Businessjet anreisen
In diesem Jahr steht unter anderem das Thema Klimawandel im Fokus vieler Diskussionen am WEF.
Wie die auf Businessflüge spezialisierte Firma Air Charter Service bekannt gibt, dürfte die Zahl der Businessjets, fürs WEF 2019 ein Rekordhoch erreichen. Während des Gipfels werden laut den Schätzungen der Firma rund 1500 private Flüge nach Altenrhein, Basel, Samedan und Zürich stattfinden, von wo aus die Teilnehmer per Limousine nach Davos weiterreisen. Das bricht den letztjährigen Rekord von 1300 Flugzeugen, der wiederum 11 Prozent über dem Vorjahreswert lag.
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Martin_D
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Re: Die große Klima-Diskussion
Du meinst also, die Konferenzteilnehmer an solchen Konferenzen sollen gefälligst mit Fahrrad und Ruderboot anreißen, oder ?
2024/2025
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