Hochkönig, 9. + 10. 2. 2019

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miki
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Hochkönig, 9. + 10. 2. 2019

Beitrag von miki »

Das vergangene Wochenede haben wir nach längerer Zeit wieder einmal im Salzburger Land verbracht (OK, streng genommen fahren wir jedes Jahr ein paar Tage Ski im Salzburgerland, die Nordseite vom Katschberg liegt ja in Salzburg), und zwar im Skigebiet Hochkönig. Wie bereits vor 2 Jahren im Gasteinertal, waren auch für diesen Besuch Mausis Schwester und ihr Mann verantwortlich, 2 Jahre hintereinander habe ich am Geburtstag Gutscheine für jeweils 100 Eur für Ski Amade geschenkt bekommen. Ski Gastein haben wir vor 2 Jahren kennengelernt, die Schladminger Berge sowie die Sportwelt kennen wir auch schon auswendig (obwohl ich nichts gegen einen weiteren Besuch dort hätte :wink: ), die Region Hochkönig war im Winter für uns ein weisser Fleck auf der Landkarte. Im Sommer sind wir schon mehrmals die Strasse über den Filzen- und Dientener Sattel nach Bischofshofen gefahren, dabei sah uns das Skigebiet immer schon interessant aus, und vor allem sehr langgezogen von Maria Alm bis nach Mühlbach. Die einzige Frage die ich mir gestellt habe war, ob es Sinn hat an einem Wochenende mitten in österreichischen Ferien dort hinzufahren. Januarloch wäre besser, eh klar, nur bei dem Wetter das es heuer im Januar im Norden gab hätte es keinen Sinn. Warten auf den März? Ja, es ist mein Lieblingsmonat für einen Skiurlaub, allerdings bevorzuge ich um diese Zeit höher gelegene Skigebiete. Ach was, wird schon nicht so schlimm sein, am Samstag habe ich auf Urlauberwechsel gehofft und am Sonntag werden wir mal sehen. Ausserdem sollte das Wetter gerade am Sonntag im Norden besser sein als im Süden, das war am Ende das entscheidende Argument warum wir gerade an diesem WE in den Norden Salzburgs gefahren sind.

Anfahrt: Mallnitz - Autoverladung nach Böckstein - durchs Gasteinertal und dann in einen Weiler etwas oberhalb von Taxenbach, wo ich einen Tag zuvor zweimal ÜF in einer Frühstckspension gebucht gabe. Das Haus war ... so lala, die Zeit ist dort wohl in den 80ern stehengebleiben, die Vermieterinnen aber freundlich und das Frühstück wirklich üppig, mit vielen Produkten aus eigener Landwirtschaft :gut: .

Am Morgen sind wir zeitlich losgefahren, bis zur Tiefgarage in Dienten haben wir gut 20 Minuten gebraucht, dort bequem geparkt und noch bequemer mit dem Aufzug zur Kassa, dort ohne Wartezeiten die Gutscheine in zwei 2 - Tageskarten umgetauscht, nochmals mit dem Aufzug ein Stockwerk höher zur Bahn gefahren, alles so bequem und entspannt ... was für ein Unterscheid zur Lauferei einen Tag zuvor am Ankogel.

Wenn man in Dienten einsteigt, befindet man sich bekanntlich genau in der Mitte der 'Königstour'. Wohin nun, nach Osten oder nach Westen? Der Himmel war noch bewölkt, aber im Westen konnte man bereits einen blauen Streifen erkennen und die Wolken wanderten Richtung Osten ... also go west, damit wir 10 Minuten früher die Sonne erblicken.

Auffahrt mit der DSB Gabühel, der einzigen altmodischen Bahn im Skigebiet, in ihrer letzten Saison. Also an Schnee fehlt es hier nicht :wink: :
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Von der Nachfolgerbahn stehen bereits die Talstation und alle (oder die meisten ?) Stützen:
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Einmal nach Hinterthal, geniale und gut gewalzte schwarze Piste, die Sicht leider noch nicht so genial:
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Bereits eine Fahrt später, wir fahren gerade zur Talstation der Sinalcobahn, kommt die Sonne raus 8) :
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In der 6KSB Schwarzeckalm:
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Bis hier sind wir ganz ohne Liftwartezeiten gekommen. Die erste Warteschlange gab es an der 4KSB Abergalm, zwar nicht extrem lang, aber 5 Minuten mussten wir doch warten. An dieser Bahn musste man den ganzen Tag anstehen, so zwischen 2 und 5 Minuten. Falls sie nach dem Ersatz der Gabühel eine weitere Investition planen, wäre diese Bahn mein Kandidat Nr. 1:
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Die Pisten die sie erschliesst sind wirklich schön, sonnnig und aussichtsreich:
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Als nächtes musste ich natürlich die Neuigkeiten dieser Saison testen, also die beiden 10EUBs Sonnbergbahn und Natrunbahn:
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Kanonendichte nach meinem Geschmack an der Sonnbergbahn :P :
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Die Piste selbst ist zwar ohne Superlative, auch recht kurz, aber irgendwie sympatisch, und voll in der Sonne 8) :
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Die Pisten nach Maria Alm sind wir auch alle mehrmals gefahren, ebenfalls relativ kurz, bieten aber etwas mehr an Abwechslung (linksrum / rechtsrum / die kurze schwarze / einmal die SL unten). Und fotogen ist die Gegend auch. Nur die Plazierungen der beiden EUB - Bergstationen finde ich verfehlt, beide enden ein paar HM zu tief, egal wohin man will, muss man ein wenig um die Stationen herumscheiben :? . Wartezeiten = nicht vorhanden:
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Zurück im Hauptgebiet von Maria Alm, am Langeck. An der 4KSB immer noch eine Warteschlange, deshalb fahren wir mal die anderen Lifte dort ab, z. B. die kurze 6KSB Schönanger:
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Anschliessend zwei Fahrten am Karlift. Inzwischen habe ich nichts mehr gegen solche alten Lifte irgendwo am Rand des Skigebiets ohne Verbindungsfunktion, meistens ist es dort schön leer - und so war es auch hier am Karlift:
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Immer wieder hat man diese schöne Kulisse vor den Augen:
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Nun ist die Menschentraube an der Talstation der 4KSB weg, was wir für ein paar Wiederholungsfahrten nutzen. Wirklich eine tolle Bahn, erschliesst 3 - 4 Pisten (davon zwei schwarze) und ein paar Routen. So mag ich es:
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Die Einkehr erfolgt bei uns traditionell etwas später, wenn die Masse bereits fertig ist. So hat man mittags mehr Platz auf den Pisten und nach 14 Uhr mehr Platz in der Hütte :wink: . Wenn ich am Vortag am Ankogel etwas schlecht gelaunt war, hier im 'Bergstadl' nahe der Bergstation der Abergalm - Bahn hat alles gestimmt: genug Platz auf der Hütte, tolles Panorama, schnelle Bedienung, gutes Essen zu vernünftigen Preisen :zustimm: :
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Ein paar Wiederholungsfahrten fehlen jetzt, um halb vier sind wir wieder dort wo wir angefangen haben, also auf der Talabfahrt an der DSB Gabühel. Bei der sonnigen Lage war es nicht anders zu erwarten, die Piste war sulzig - buckelig, macht als Abwechslung Spass und weckt Erinnerungen an die schönen Frühjahrsskitage in Frankreich :wink: :
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Diese Fotos könnte ich eingentlich auch ins Newstopic posten, von der neuen Bahn fehlt eigentlich nur die Bergstation sowie das Seil ... :
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Mausi hatte viertel vor vier genug, ich musste noch einen Blick auf die andere Seite werfen, hier fahre ich mit der Bürglalmbahn hinauf. Als positiv ist mir aufgefallen, dass alle Lifte hier bis 16:15 fahren, immerhin eine Viertelstunde länger als der Österreich - Standard. Inzwischen sind wieder ein paar dünne hohe Wolken aufgetaucht und die Pisten waren auch schon ziemlich verbuckelt:
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Auf irgendwelche dunkeln und buckeligen Pisten hatte ich zu diesem Zeitpunkt keine Lust mehr, die blaue am SL Wastlhöhe war aber gerade richtig für ein paar lanngezogene Carvingschwünge: sonnig (Westseite), und kaum zerfahren (flach und abseits der Hauptströme). Dreimal hintereinander gefahren, dann war Schluss für heute:
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Tag 2 und Fazit folgen ...
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miki
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Re: Hochkönig, 9. + 10. 2. 2019

Beitrag von miki »

Am zweiten Tag von unserem Hochkönig - Erkundungswochenende war - ihr werdet es wahrscheinlich kaum denken :wink: - die östliche Hälfte des Skigebiets dran, also von Dienten bis Mühlbach. Das wir an jedem der zwei Tage nur eine Hälfte des Skigebiets besucht habe, war Mausis Idee - ich würde natürlich am liebsten bereits am ersten Tag alles kennenlernen. Zeitlich würde es sich auch ausgehen, aber das 'aufteilen' auf zwei Tage hat durchaus auch seine Vorteile: mann muss nicht die ganze Zeit auf die Uhr schauen, man kann ruhig eine besonders schöne Piste auch drei- oder viermal hintereinanderfahren, und es bleibt auch am Tag 2 noch was neues zu entdecken.

Die Wetterprognose war am Sonntag wesentlich schlechter als am Samstag, am Vormittag evtl. noch etwas Sonne, am Nachmittag Wolkenaufzug und am Abend bereits Schneefal bzw. im Tal Regen, dazu 'im Gebirge stürmischer SW - Wind'. Dann also schnell los und so viel wie möglich abfahren, solange die Sicht noch gut ist.

Bei der Bergfahrt mit der Bürgelalm - 6er ist der Himmel wirklich schon milchig ... :
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... schnon am Wastlhöhelift kommt die Sonne raus:
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Den Fotografen fotografieren an der Bergstation des Wastlhöhelifts :D . Wenn Mausi ihr Handy zum Fotografieren auspackt, bedeutet es dass (a) ihr die Gegend gut gefällt und (b) die Temperaturen nahe oder über Null sind. Allerdings fotografiert sie so dass möglichst keine Liftstützen auf den Fotos zu sehen sind, mir total unverständlich :twisted: :
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Ein paar Wiederholungsabfahrten an den schönen dunkelroten und schwarzen Pisten am 4er Zachhhofalm und 6er Dachegg. Interessanterweise war beim ersten bereits eine kurze Warteschlange, am 6er freie Fahrt. Zwei Stunden später, als wir die Runde in die andere Richtung gemacht haben, war es genau so. Hat die 4er eine wesentlich geringere Förderleistung oder warum fahren Leute lieber hier als nebenan am 6er? Von den Pisten her waren mir beide etwa gleich, überall schön breit, guter griffiger Schnee und gut präpariert:
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Die blaue Piste an der 'Kings Cab' ist zwar schön sonnig, allerdings etwas zu flach und vor allem recht voll. Auch an der Bahn gab es kurze (2 - 3 min) Wartezeiten:
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Weiter geht es mit der Fellersbach - 6er:
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... auf der blauen 1 in Richtung Mühlbach:
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Eines der Highlights war die schwarze Talabfahrt nach Mühlbach, kurz vor Mittag grosstiels sonnig, leicht firnig und relativ wenig befahren. Auch auf der Gondel gab es bei insgesamt 4 Fahrten (3 x schwarze, 1 x die (zu) flache blaue) keine nennenswerten Wartezeiten, meistens 2 oder 3 Kabinen:
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Dann noch alle 3 Pisten an der Fellersbachbahn gefahren, die direkte Nr. 3 auch zweimal:
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Zurück im Bereich Zachhhofalm / Dachegg, inzwischen ist es wolkiger geworden. Ist aber eh schon fast zwei, Zeit für eine Einkehr. Wenn wir am Freitag am Ankogel eine zu volle Hütte, viel zu langsame Bedienung, aber gutes Essen hatten, und am Samstag in Maria Alm genug Platz, schnelle Bedienung und gutes Essen, gab es hier, knapp oberhalb der Talstation der 4KSB, sogar Selbstbedienung, genug Platz, aber recht durchschnittliches Essen :? . Naja ...
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Spasshalber einmal mit dem Liebenaulift gefahren, inzwischen wieder etwas Sonne:
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Wieder zurück nach Dienten ... :
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... und, da wir noch etwas Zeit übrig haben und die Sonne immer noch durch die dünnen Wolken durchschimmert, nochmals mit der DSB auf die andere Seite. Schneemangel ist derzeit kein Thema dort:
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Noch einmal nach Hinterthal runter, hier haben wir auch am Samstag nur eine Wiederholungsabfahrt gemacht. Schade, dieser Bereich ist definitiv zu kurz gekommen:
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Und zu guter letzt noch einmal runter zur Sinalcobahn, die flache Piste ist am Nachmittag sonnig, wenig zerfahren (weil zu flach), gerde richtig für müde Beine :? :
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Letzte Abfahrt des Tages nach Dienten. Die Piste war, obwohl es milder war als am Vortag, weniger zerfahren und kaum verbuckelt, man muss es nicht verstehen:
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Seltenes Foto, Skibetrieb mit der unfertigen neuen EUB. Ich weiss dass das Thema schon mal angesprochen wurde, eine definitive Antwort haben wir aber m. W. nicht gefunden: warum werden in Österreich in letzten Jahren immer öfter auch solche einfachen Bahnen über 2 Jahre gebaut?
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Somit war Viertel nach vier das verlängerte WE zu Ende, schade. Das Pflichtprogramm (Dienten - Bischofshofen - Liezen - Graz - MB, dreienhalb Stunden laut GM) interessiert wohl die wenigsten, ein wenig nervig war die Sperre des Plabutschtunnels und Umleitung durch das grazer Stadtgebiet, hat bestimmt 20 Minuten gekostet.

Fazit: neues Skigebiet kennengelernt, bei sehr viel Schnee und recht gutem Wetter - der Sa war ab 10 Uhr strahlend sonnig und der So auch wesentlich besser als vorhergesagt. Besonders postitv hielt sich auch der Ansturm für ein Wochenende im Februar durchaus in Grenzen. Ich weiss zwar nicht wie es in den beiden Tagen in anderen Amade - Skigebieten ausgesehen hat, aber ich hatte das Gefühl dass in der Hochkönig - Arena weniger los ist als z. B. in Schladming oder Flachau. Keine Ahnung warum, das Skigebiet braucht sich IMO vor den beiden vorher genannten nicht zu verstecken, und liftmässig werden sie ab Dezember 2019 sogar deutlich vor Schladming liegen. Was mir gefallen hat, ist die Länge des Skigebiets, fast 16 km Luftlinie zwischen Maria Alm und Mühlbach ist ein Wert der durchaus mit S-F-L oder der Skiwelt vergleichbar ist. Positiv auch, dass das Skigebiet bis auf sehr wenige Aussnahmen durch richtige Pisten verbunden ist, da gibt es keine kilometerlangen Skiwege (und schon gar keine unsäglichen pistenlosen Verbindungsbahnen). Das einzige was ich manchmal vermisst habe waren lange Pisten mit grossem HU, in den meisten Skigebietsteilen gibt es gar keine 'zweite Etage', also nur einen Lift vom Tal auf den Berg. Und ein paar zusätzliche Lifte / Pisten neben der Hauptachse wären ein 'nice - to - have', in der Mulde südlich der Bergstation der King's Cab gäbe es IMO Platz für 1 oder 2 weitere Lifte. Von den unmittelbaren Erneuerungswünschen habe ich (nach dem Ersatz der DSB, aber der kommt sowieso heuer) die Abergalmbahn, da kann man bei den 5 Pisten die die Anlage erschliesst ruhig eine 8KSB hinklotzen (dem Trend der letzten Jahre entsprechend wird es aber eher eine 10 EUB werden ... ). Mittelfristig dann noch Ersatz der 6EUB aus Mühlbach durch eine 10er und 4KSB Zachhofalm durch eine 6er/8er. Wunsch an den Weihnachtsmann: Anbindung des Skigebiets am Hochkeil durch eine weitere Kabinenbahn von Mühlbach aus :ja: .
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Re: Hochkönig, 9. + 10. 2. 2019

Beitrag von Latemar »

miki hat geschrieben: 14.02.2019 - 22:03
Den Fotografen fotografieren an der Bergstation des Wastlhöhelifts :D . Wenn Mausi ihr Handy zum Fotografieren auspackt, bedeutet es dass (a) ihr die Gegend gut gefällt und (b) die Temperaturen nahe oder über Null sind. Allerdings fotografiert sie so dass möglichst keine Liftstützen auf den Fotos zu sehen sind, mir total unverständlich :twisted: :
:D
Möglicherweise sind wir mit der selben Frau verheiratet?


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Re: Hochkönig, 9. + 10. 2. 2019

Beitrag von snowflat »

miki hat geschrieben: 13.02.2019 - 19:48Die Piste selbst ist zwar ohne Superlative, auch recht kurz, aber irgendwie sympatisch, und voll in der Sonne 8) :
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Wird spannend, wie lange die neue Piste das aushält. Südlicher als Südlich geht ja schon nicht mehr 8)
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Re: Hochkönig, 9. + 10. 2. 2019

Beitrag von simmonelli »

Schönes Fazit zum Skigebiet, dass ich so teile. Unsere Firmenausfahrt (naja, mittlerweile eher ein Ehemaligentreffen :wink: ) geht seit fast 10 Jahren immer nach Maria Alm. Ich mag das Gebiet aus den gleichen Gründen wie Du und vermisse nur manchmal ein wenig Höhe bzw. wie Du schreibst, eine 2. Etage. In Jahren mit wenig Schnee ist es dann doch oft sehr sulzig bzw. eisig vom Kunstschnee (je nach Temperatur). Ansonsten kann man es dort wirklich aushalten. Nächstes WE ist es wieder soweit und ich bin schon auf die neuen Bahnen gespannt.

An der Abfahrt von der Sinalco nach Dienten (Gabühl rote 21) kann ich schön meinen Lernfortschritt feststellen. Da ich erst sehr spät Skifahren gelernt habe, waren die Sulzbuckel (und die gibt es da praktisch immer) sowie der letzte Steilhang zum Skizentrum immer ein Alptraum - mittlerweile komme ich da ganz entspannt runter und habe meistens sogar Spaß. Noch vor 5-6 Jahren bin ich die max. 1x am Tag gefahren. Und mein Bestreben war immer so früh wie nur möglich :biggrin:
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Saison 24/25: 2x Sölden, Feldberg, Speikboden, Klaustal, Zell am See, 2x Gastein, Sportwelt, Oberjoch, 3x Vuokatti, 3x SFL
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Re: Hochkönig, 9. + 10. 2. 2019

Beitrag von DerNiederbayer »

simmonelli hat geschrieben: 15.02.2019 - 14:53 An der Abfahrt von der Sinalco nach Dienten (Gabühl rote 21) kann ich schön meinen Lernfortschritt feststellen. Da ich erst sehr spät Skifahren gelernt habe, waren die Sulzbuckel (und die gibt es da praktisch immer) sowie der letzte Steilhang zum Skizentrum immer ein Alptraum - mittlerweile komme ich da ganz entspannt runter und habe meistens sogar Spaß. Noch vor 5-6 Jahren bin ich die max. 1x am Tag gefahren. Und mein Bestreben war immer so früh wie nur möglich :biggrin:
Es gibt also noch einen, dem es so geht wie mir :mrgreen: ;D :lach:
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Re: Hochkönig, 9. + 10. 2. 2019

Beitrag von simmonelli »

Auch beliebt der Steilhang der 19 am späten Nachmittag runter zur SinalcoBahn :biggrin: Eisrutschen zwischen Schneehaufen. Wobei ich eisige Posten heute noch schlecht fahren kann ...
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