Fakten:
Anfahrt: München - Kirchberg/Fleckalmbahn via A8/93/12/Brixental in 1:35 std. (keine wesentl. Verzögerungen)
Wetter: vormittags sonnig, dann einige Quellwolken, mit leichtem Wind relativ kühl; zuvor nachts jedoch nur mäßige Abstrahlung
Wartezeiten: 0-1 FBM
Fahrzeit: 10.45-17.15 (mit Pausen)
Schneeverhältnisse: auf den Pisten O-seitig schon vormittags sulzig und meistens aufgefahren/verbuckelt; Westseite später okay; auf der Route 69 am Trattenbach frischer Sulz; im Gelände mangels Abstrahlung kein Harschdeckel/Firn
Gefallen:
- 3SB Trattenbach mit Route 69 "Rettenstein" - fast nix los und daher toller Sulz, uriger Lift, alpine Umgebung.
- man kommt viel rum, immer wieder schöne Panoramen
- netter Ausklang am Pengelstein/Maierl
Nicht gefallen:
- Industrieschi mit bekannten Ausprägungen (Lanzenalleen, hohe Beförderungskapas mit entsprechender Pistenquali, massive Speicherseen, etc.)
- verbuckelte Pisten nicht nur auf den O/S-Expositionen
- fragwürdiges Preis/Leistungsverhältnis (trotz guter Schneelage Hiselegg und Hochsaukaser schon geschlossen)
Gefahren:
- 6EUB Fleckalm (1x)
- 8KSB Jufen (1x)
- 6KSB Sonnenrast (1x)
- 6KSB Ehrenbachhöhe (1x)
- 4SB Silberstube (1x)
- 8KSB Kasereck (2x)
- 3S-Bahn (2x)
- 4KSB Talsen (1x)
- 6KSB Bärrenbadkogel I (1x)
- 6KSB Bärenbadkogel II (1x)
- 2SL Gauxjoch (1x)
- 3SB Trattenbach (5x)
- 8KSB Zweitausender (1x)
- 8KSB Hartkaser (3x)
Eigentlich fasse ich solche durchindustrialisierte Massenabfertigungs-Schigebiete wie Kitzbühel zumindest in der Hochsaison kaum mit der Kneifzange an, jetzt in der Nebensaison sollte es aber einmal soweit sein. Sicherlich hatten die allermeisten Besucher - darunter ja auch einige Forumsmitglieder - ihren Spaß auf den Pisten und den Hütten. Das soll auch nicht in Abrede gestellt werden. Aus meinen heurigen Skitagen im Kleinwalsertal, am Venet und natürlich auch in Thalkirchdorf - hier vor allem am urigen Prodelschlepper - bin ich halt andere Zustände gewohnt, vor allem dass auch bei Frühjahrsverhältnissen noch am Nachmittag gute und unverbuckelte Pisten vorzufinden sind. Insofern dann schon ein kleiner Kulturschock, was jetzt bitte auch nicht überheblich rüberkommen soll. Dass die Abstrahlung in der Nacht nur mäßig war, kann man dem Skigebiet natürlich nicht vorwerfen. Die überall sehr hohen Beförderungskapazitäten tragen dann aber schon dazu bei, dass auch bei relativ geringem Andrang die Pisten bis Mittag an vielen Stellen schon hinüber sind. Hierum wissend hatte ich daher auch auf ein paar Firnschwünge im Gelände spekuliert, was dann aufgrund der Verhältnisse aber utopisch war. Immerhin gab es am Trattenbach - ein schöner alter Girak 3er - ein paar lässige Abfahrten im unverspurten Sulz auf der schönen Route 69 "Rettenstein".
Los ging's also an der netten und ganz schön langen Fleckalmbahn und hinauf zur Ehrenbachhöhe. Via Sonnenrast ging es gleich weiter beheizt hinauf auf den Jufenkamm, wo sich schon ein weites Panorama bietet. Am O-Hang der Silberstube gab es dann gleich mal den ersten Firntest im Gelände, der doch ernüchternd verlief. Nach einer Fahrt am Kasereck - hier nordseitig immerhin ganz nettes kupiertes Gelände mit Mulden und Rinnen, was natürlich auch keinen Firn bot aber wenigstens harten, unversumpften Untergrund - ging es daher gleich weiter mit der 3S-Bahn auf die Jochberger Seite. Am Talsen war die rote Abfahrt gesperrt, und da ich mich nicht auskenne und man sie nicht einsehen kann, ging es auf der blauen hinunter, was ein ziemlicher Krampf war. Letztlich hätte man die rote ganz gut fahren können und sie sah unverspurt aus, das konnte man aber erst später im Sessel erkennen.
Jedenfalls ging es über die weitere Liftkette letztlich zum Highlight des Tages, den urigen Girak 3er am Trattenbach, der im positiven Sinne nicht so recht zu Kitzbühel passt. Die fixgeklemmte Anlage wurde fast ausschließlich als Verbindungsanlage benutzt. Die Route 69 parallel zum Lift wurde kaum befahren. Sie wurde zwar schon ein paar Tage nicht mehr präpariert, dennoch war der Untergrund noch hinreichend verdichtet, sodass man hier wunderbar durch die unverspurte Sulzauflage zischen konnte. Unten raus gab es einige schneefreie Stellen, die man aber gut umfahren konnte. Hier war die Unterlage nicht mehr so gut, was es etwas anstrengend machte. Man konnte aber vorher ganz gut hinüber zur Trattenbachalm (auch nette Einkehrmöglichkeit) hinüber zum unteren Teil der Piste (die natürlich auch nicht so toll war) queren.
Daneben im Gelände ist man aber sofort versumpft, nur ganz oben ging es wunderbar (eventl. aber auch nur Bully-Wendeplatz). Ein Wochenende vorher muss das hier ein Traum gewesen sein - das Gelände ist beiderseits des Liftes ca. 20-30 Grad steil und besteht aus offenen Grashängen, wäre also vielfach befahrbar und dennoch nett kupiert. Es gibt ja Pläne, den Lift durch eine 10EUB bis hoch zum Gauxjoch zu ersetzen - natürlich verständlich, den Schlepper als Nadelöhr zu beseitigen, aber um den tollen Hang wäre es echt schade. Natürlich geht die Route nicht immer, aber man würde damit den einzigen ernsthaften Südhang aufgeben. Zu erwähnen ist auch die tolle Kulisse unter dem Kleinen Rettenstein, nach meinem Eindruck die alpinste Ecke im Skigebiet.
Habe mir dann auch nochmal für ein paar Fahrten den Bereich rund um den 2000er angeschaut - aus meiner Sicht nichts besonderes, eher so 08/15 Autobahnen und sieht alles gleich aus. Ein nicht in der Karte verzeichneter, aber präparierter Serpentinenweg hinüber zum Hartkaser war wenigstens ganz nett, das ist schon eher mein Geschmack. Der Rückweg vom 2000er war dann trotz Nordseite und sehr breiter Piste übel verbuckelt.
Am liebsten wäre ich bis Betriebsschluss am Trattenbach geblieben, aber es galt ja noch den recht langen und pistenmäßig natürlich wieder recht mühsamen Rückweg anzutreten, den ich auch zeitlich nicht einschätzen konnte (anhand der Karte war auch nicht ganz deutlich, welche Rückbringer man auf Kitzbühler Seite noch nehmen muss - letztlich war es nur die Silberstube, alternativ wäre Brunn gegangen). Auf Pengelstein-Seite ging sich noch eine Abfahrt am P2 aus - dank Westseite war das überwiegend ganz okay zu fahren, zwischendurch in einer Variante sogar mal richtig gut. Die finale Talabfahrt via Maierl zurück zur Fleck ging auch absolut in Ordnung, ein paar Schiebestücke ließen sich zwar kaum vermeiden, aber die lange Abfahrt ist doch recht abwechslungsreich und war vom Schnee her echt okay zu fahren.
06.04.2019 | Kitzbühel - Kulturschock mit Lichtblick am Trattenbach
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Re: 06.04.2019 | Kitzbühel - Kulturschock mit Lichtblick am Trattenbach
Beim Talsen gings mir genauso
Die blaue war ein Krampf, aber bei der gesperrten Roten wars von oben her nicht einzuschätzen, ob man unten zu Fuß gehen muss 
Die Route am Trattenbach war früher mal eine schwarze Piste (inkl. Lanzenwald)! Beschneiung wäre also da, aber irgendwann hat man einfach aufgehört sie zu benutzen... Ich finde das immer noch schade. Einziger Südhang und einzige Piste abseits des Mainstreams da hinten. Außerdem fast ein Idealhang. Aber eine Piste ohne Verbindungsfunktion, das darf scheinbar nicht sein und wird wegrationalisiert. Landschaftlich ist es wirklich sehr toll da hinten.
Zu Bild 22: Die richtig coole Piste geht da rechts runter (schwarze Piste "Ochsalm"), und die kommt erst unten beim Maierl wieder raus. War am Wochenende schon gesperrt, aber noch sehr gut zu fahren... Nur der untere Ziehweg war dreckig (Fichtennadeln) und hatte eine schneearme Stelle... Ausserdem war halt schieben angesagt bei dem langsamen Schnee. Aber von nix kommt nix
Die Route am Trattenbach war früher mal eine schwarze Piste (inkl. Lanzenwald)! Beschneiung wäre also da, aber irgendwann hat man einfach aufgehört sie zu benutzen... Ich finde das immer noch schade. Einziger Südhang und einzige Piste abseits des Mainstreams da hinten. Außerdem fast ein Idealhang. Aber eine Piste ohne Verbindungsfunktion, das darf scheinbar nicht sein und wird wegrationalisiert. Landschaftlich ist es wirklich sehr toll da hinten.
Zu Bild 22: Die richtig coole Piste geht da rechts runter (schwarze Piste "Ochsalm"), und die kommt erst unten beim Maierl wieder raus. War am Wochenende schon gesperrt, aber noch sehr gut zu fahren... Nur der untere Ziehweg war dreckig (Fichtennadeln) und hatte eine schneearme Stelle... Ausserdem war halt schieben angesagt bei dem langsamen Schnee. Aber von nix kommt nix
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Re: 06.04.2019 | Kitzbühel - Kulturschock mit Lichtblick am Trattenbach
Danke für deinen Kommentar und die (historischen) Hintergrundinfos. Ich kann mir schon vorstellen, dass die Beschneiung des steilen Südhanges nicht so einfach war. So finde ich es auch in Ordnung, wenn genug Naturschnee da ist wird gewalzt und sonst halt nicht, ist ohne Lanzen auch schöner
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Re: 06.04.2019 | Kitzbühel - Kulturschock mit Lichtblick am Trattenbach
Die wird leider nur sehr selten gewalzt.Gleitweggleiter hat geschrieben: 12.04.2019 - 22:56 Danke für deinen Kommentar und die (historischen) Hintergrundinfos. Ich kann mir schon vorstellen, dass die Beschneiung des steilen Südhanges nicht so einfach war. So finde ich es auch in Ordnung, wenn genug Naturschnee da ist wird gewalzt und sonst halt nicht, ist ohne Lanzen auch schöner![]()
Man merkt die letzen Jahre wie in Kitzbühel immer mehr wegrationalisiert wird, bei immerhin dem teuersten Preis einer Tageskarte. Kann man sich denke ich nur aufgrund der guten Erreichbarkeit aus München leisten...
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Re: 06.04.2019 | Kitzbühel - Kulturschock mit Lichtblick am Trattenbach
Der Hang ist wirklich einer der schönsten in dem Teil des Gebietes. Abseits von der geilen Aussicht fahren hier kaum Leute und im Vergleich zu den restlichen Pisten am Pass Thurn hat die Piste ein schönes Gefälle. Und obwohl nicht jede Nacht präpariert wird, ist die Piste meist gut in Schuss weil kaum wer fährt. Die letzten beiden Saisonen war die Route geöffnet, davor aber schon etliche Jahre nur relativ kurz nach größeren Schneeschauern. Davor bin ich die Piste seit dem Einstellen der Beschneiung nicht mehr gefahren.
Am Wassermangel liegt es so weit man dies sehen kann nicht, der Speichersee am Resterkogel ist selten "leer", also für die 20 Lanzen wäre sicher genug Wasser vorhanden. Sobald die wichtigen Verbindungen fertig beschneid sind, könnte man sich der "Route" widmen.
Die BB verkauft ja die Kennzeichnung der Piste als Skiroute als Pluspunkt an jene Leute die gerne abseits der Hauptpisten fahren wollen, ein wenig Abenteuerfeeling sozusagen
Falls im kommenden Jahr oder 2021 die beiden Lifte durch eine Gondel ersetzt werden stellt sich die Frage eh nicht mehr. Zwar für die meisten Gäste eine Verbesserung, da Schlepper weg und weniger Wartezeit bei der Rückreise zur 3S aber dafür eine tolle Piste weniger. Denke mal nicht, das die BB den Gauxjoch Schlepper abbaut und von der bisherigen Talstation Richtung Bergsation Trattenbach führen wird. Wäre ohne Geländearbeiten möglich, Schneekanonenleitungen auch vorhanden.
Am Wassermangel liegt es so weit man dies sehen kann nicht, der Speichersee am Resterkogel ist selten "leer", also für die 20 Lanzen wäre sicher genug Wasser vorhanden. Sobald die wichtigen Verbindungen fertig beschneid sind, könnte man sich der "Route" widmen.
Die BB verkauft ja die Kennzeichnung der Piste als Skiroute als Pluspunkt an jene Leute die gerne abseits der Hauptpisten fahren wollen, ein wenig Abenteuerfeeling sozusagen
Falls im kommenden Jahr oder 2021 die beiden Lifte durch eine Gondel ersetzt werden stellt sich die Frage eh nicht mehr. Zwar für die meisten Gäste eine Verbesserung, da Schlepper weg und weniger Wartezeit bei der Rückreise zur 3S aber dafür eine tolle Piste weniger. Denke mal nicht, das die BB den Gauxjoch Schlepper abbaut und von der bisherigen Talstation Richtung Bergsation Trattenbach führen wird. Wäre ohne Geländearbeiten möglich, Schneekanonenleitungen auch vorhanden.