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Die große Klima-Diskussion

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scratch
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von scratch » 04.05.2019 - 20:41

Die Frage ist eher wie lange es dauert bis ersichtlich wird/bzw. manche verstehen, welches Handeln der Wirtschaft mehr schadet. Alle, die jetzt den Status Quo um jeden Preis beibehalten wollen, verhindern doch den zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg und nehmen in Kauf, dass die Folgen noch mehr Kosten werden (und das sogar unabhängig davon, wie stark der Mensch das Klima mit CO2 beeinflusst).
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 04.05.2019 - 22:21

Petz hat geschrieben:
04.05.2019 - 20:23
Pancho hat geschrieben:
04.05.2019 - 17:21
Warum wir jetzt einmal mehr deine gesamte Weltanschauung durchbeten müssen, erschließt sich mir nicht.
Ich fürchte das ist keine Weltanschauung sondern eine Darstellung der Hintergründe warum sich weder beim Klimaschutz noch bei Ressourceneinsparung was Nenneswertes tut. Bei Problemen die das Wachstum nicht wesentlich einschränken hatte die Politik noch gerade rechtzeitig die Kurve gekriegt (Waldsterben oder auch das FCKW - Verbot wegen des zunehmenden Ozonlochs) aber bei den beiden angeführten Themen seh ich bei der weltweiten poltischen Lage und manchen ihrer Exponenten schlicht keine Chance auf ein weltweites Umsteuern nachdem die Klimawandelleugner in führenden Positionen zunehmen.
Dem würde ich zustimmen. Wäre ein Grund etwas mehr aufs Gas zu gehen und sich nicht weiter von Ignoranten und Breitbandleugnern der AfD und Konsorten ausbremsen zu lassen.

Ich lese bei Neusser Gletscher halt eher eine gewisse Sympathie für die „Leugner“ heraus, weil die sind nicht „Mainstream“ und wer nicht „Mainstream“ ist, der muss einfach cool sein... die sind irgendwie „dagegen“. Und das rockt. :rolleyes:

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Petz » 05.05.2019 - 00:38

Pancho hat geschrieben:
04.05.2019 - 22:21
und sich nicht weiter von Ignoranten und Breitbandleugnern der AfD und Konsorten ausbremsen zu lassen.
Solange es nicht gelingt u. a. die USA als CO2 - Riesenemittent mit ins Boot zu holen ist es praktisch wirkungslos und auch möglicherweise wirtschaftsgefährdend z. B. als Europäer größere Schritte zu gehen weil sonst kein halbwegs fairer Wettbewerb mehr existiert und wir ins Hintertreffen gerieten.
Der amerikanischen Führung kann man meiner Meinung nach nur paar Supertornados an den Hals wünschen die auch einige Großstädte komplett verwüsten denn nur wenn in einem Sommer Schäden auftreten, die die amerikanische Budgetplanung völlig über den Haufen werfen würde Blondine & Co. vielleicht doch noch zur Vernunft kommen da Argumente offensichtlich völlig nutzlos sind... :naja:
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Fab » 05.05.2019 - 01:30

Sorry, hab den Post überlesen.
Werter Pancho, die kgl. Dänen behaupten was anderes - mehr hab ich nicht geschrieben.
Pancho hat geschrieben:
02.05.2019 - 13:42
Hast Du eine Quelle, oder ist das mal wieder nur in deinem unfehlbaren Gedächtnis?

Es kann einfach etwas nicht stimmen, mit deinen Dänen....................................
Es sind nicht meine Dänen :D auch wenn sie, wie wir alle wissen, nicht lügen. Mein nahezu unfehlbares Gedächtnis ;D brauch ich diesmal nicht zu bemühen, denn das war erst vor kurzer Zeit zu lesen. Es geht hier um nicht mehr als 3 Wochen! Hab nur die Zusammenfassung gelesen, denn im Kern schreiben alle Parteien eh immer dasselbe. Genannt wurden der Name des Prof. u. sein Team.
Wie immer weiß ich nicht mehr wo es überall gestanden hat. Da ich grundsätzlich nur seriöse Quellen lese und undurchsichtige Quellen meide ist es eh egal.

Interessant finde ich dass die kgl. dän Akademie von der Mainstream-Mehrheit eher mit Samthandschuhen angefasst wird.
Zu der Dreistigkeit deines Urteils über die Dänen sag ich nix. Selbstverständlich weiß ein deutscher Laie wie du das alles viel besser einzuordnen als so ein dänischer Wattwurmzähler - ist doch klar.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 05.05.2019 - 09:52

Ich hätte gerne selber nachvollzogen, wie die eine Korrelation zwischen offensichtlich gegensätzlichen Messreihen herstellen. Das kann ich auch als „Laie“, schade, dass die Möglichkeit nicht besteht. Bis dahin bleibe ich sehr skeptisch.
Ich vermute, dass dort historische Klimawandel untersucht wurden, für die es ja diese Korrelation ja unstrittig gibt.
Wird aber vermutlich dein Geheimnis bleiben. Ich habe kein Urteil über die Dänen gefällt - wie könnte ich, ich durfte ja bisher nichts von Ihnen lesen. Ich weiß was sie vermeintlich schreiben ja nur aus deinen Erzählungen. Sie sind ein Mythos. Ähnlich wie der Yeti...

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 05.05.2019 - 10:16

Petz hat geschrieben:
05.05.2019 - 00:38
Pancho hat geschrieben:
04.05.2019 - 22:21
und sich nicht weiter von Ignoranten und Breitbandleugnern der AfD und Konsorten ausbremsen zu lassen.
Solange es nicht gelingt u. a. die USA als CO2 - Riesenemittent mit ins Boot zu holen ist es praktisch wirkungslos und auch möglicherweise wirtschaftsgefährdend z. B. als Europäer größere Schritte zu gehen weil sonst kein halbwegs fairer Wettbewerb mehr existiert und wir ins Hintertreffen gerieten.
Der amerikanischen Führung kann man meiner Meinung nach nur paar Supertornados an den Hals wünschen die auch einige Großstädte komplett verwüsten denn nur wenn in einem Sommer Schäden auftreten, die die amerikanische Budgetplanung völlig über den Haufen werfen würde Blondine & Co. vielleicht doch noch zur Vernunft kommen da Argumente offensichtlich völlig nutzlos sind... :naja:
Prinzipiell schon. Nur wenn jeder auf den anderen wartet, passiert nix.
Es gibt auch wirtschaftliche Chancen, nicht nur Belastungen. Ich glaube, es kann durchaus lohnend sein eine Technologieführerschaft anzustreben. Dazu muss man aber vorangehen, nicht hinterherlaufen.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 05.05.2019 - 11:21

Fab hat geschrieben:
05.05.2019 - 01:30
Genannt wurden der Name des Prof. u. sein Team.
Und diesen Namen hast Du trotz des tollen Gedächtnisses vergessen, oder darf man den nicht nennen?

Ich habe gerade mal versucht, etwas dazu zu ergoogeln. Ich finde nix...

Wir gesagt, ein Mythos...

Jedenfalls, sofern es diese Veröffentlichung gibt, hat sie bei den Dänen selber einen weitaus geringeren Stellenwert als bei dir, denn die offizielle Klimapolitik des Landes lässt darauf schließen, dass man dort den menschlichen Faktor voll akzeptiert und entsprechend gegensteuert.

Quelle:
http://tyskland.um.dk/de/uber-uns/news/ ... 57bafe7af8

Es wird immer rätselhafter...
Jedenfalls: Dafür voller Respekt an die Dänen!

Das kleine Dänemark, noch kleiner als das kleine Deutschland ein Vorreiter!


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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wetterstein » 05.05.2019 - 11:42

Petz hat geschrieben:
05.05.2019 - 00:38
... würde Blondine & Co. vielleicht doch noch zur Vernunft kommen da Argumente offensichtlich völlig nutzlos sind... :naja:
Es gab in den USA nie eine Mehrheit für den "Klimaschutz". Trump hat nur ein Wahlversprechen umgesetzt.
Trump ist nicht aus dem Pariser Abkommen ausgetreten, die USA waren nie dabei
Wohlwissend, dass der Kongress nicht zustimmen würde, war Obama nur durch einen Präsidentenerlass dem Abkommen beigetreten, ratifizieren müsste es aber der Kongress
https://www.heise.de/tp/features/Trump- ... 33617.html

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wetterstein » 05.05.2019 - 12:20

Pancho hat geschrieben:
02.05.2019 - 13:42
Hast Du eine Quelle, oder ist das mal wieder nur in deinem unfehlbaren Gedächtnis?
Es kann einfach etwas nicht stimmen, mit deinen Dänen....................................
Fab hat geschrieben:
05.05.2019 - 01:30
Zu der Dreistigkeit deines Urteils über die Dänen sag ich nix. Selbstverständlich weiß ein deutscher Laie wie du das alles viel besser einzuordnen als so ein dänischer Wattwurmzähler - ist doch klar.
@ pancho : Eine reflektierte Persönlichkeit würde nach so einer Ansage eine kleine Nachdenkpause einlegen und nicht in Logorrhoe verharren...

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Fab » 05.05.2019 - 12:43

Fab hat geschrieben:.........Hab nur die Zusammenfassung gelesen, denn im Kern schreiben alle Parteien eh immer dasselbe. Genannt wurden der Name des Prof. u. sein Team..............
Pancho hat geschrieben:
05.05.2019 - 11:21
Fab hat geschrieben:
05.05.2019 - 01:30
Genannt wurden der Name des Prof. u. sein Team.
Und diesen Namen hast Du trotz des tollen Gedächtnisses vergessen, oder darf man den nicht nennen?.....
Selbstverständlich kann man den nennen - Prof. Henrik Svensmark.
Vermutlich ging es in dem Artikel um die Interpretation von vergleichbaren, von unterschiedlichen Personen erarbeiteten, Korrelationen zw. ionisierter Sonnenstrahlung aufs Klimageschehen.

War, glaub ich voriges Jahr was Ausführliches zu lesen.

Neben Svensmark ist noch Jasper Kirkby u. Joachim Curtius vom CERN in der durchaus kontroversen Diskussion.
James Hansen und Gavin Schmidt, der frühere und der jetzige Direktor des Goddard Institute for Space Studies (GISS) der NASA, eigentlich "Klimaalarmisten" prophezeien trotzdem für die nächsten 10 Jahre wg. der "Sonnenergebnisse" eine Erwärmungspause.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wetterstein » 05.05.2019 - 12:54

Fab hat geschrieben:
05.05.2019 - 12:43
War, glaub ich voriges Jahr was Ausführliches zu lesen.
Hast Du dabei an dieses Paper gedacht:
Article | OPEN | Published: 19 December 2017

Increased ionization supports growth of aerosols into cloud condensation nuclei
H. Svensmark, M. B. Enghoff, N. J. Shaviv & J. Svensmark
Nature Communicationsvolume 8, Article number: 2199 (2017) | Download Citation

Abstract
Ions produced by cosmic rays have been thought to influence aerosols and clouds. In this study, the effect of ionization on the growth of aerosols into cloud condensation nuclei is investigated theoretically and experimentally. We show that the mass-flux of small ions can constitute an important addition to the growth caused by condensation of neutral molecules. Under atmospheric conditions the growth from ions can constitute several percent of the neutral growth. We performed experimental studies which quantify the effect of ions on the growth of aerosols between nucleation and sizes >20 nm and find good agreement with theory. Ion-induced condensation should be of importance not just in Earth’s present day atmosphere for the growth of aerosols into cloud condensation nuclei under pristine marine conditions, but also under elevated atmospheric ionization caused by increased supernova activity.
https://www.nature.com/articles/s41467-017-02082-2

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 05.05.2019 - 13:02

Zu Svensmark und seinen Thesen:
https://www.klimafakten.de/tags/henrik-svensmark

Jeweils die Artikelüberschriften klicken für weiteren Faktencheck seiner Kernaussagen...

Alte Hüte und wie erwartet wird keineswegs auch nur annähernd eine Korrelation der Messreihen für die letzten Jahrzehnte glaubhaft begründet.

Sein Modell taugt nicht zum Erklären der aktuellen schnellen von Menschen gemachten Klimaänderungen.

Seine Studie ist nicht bei der dänischen Akademie der Wissenschaften, sondern Royal Astronomical Society London erschienen...

Lässt das Gedächtnis nach...?

Dänen als Wattwurmzähler zu bezeichnen, war allein deine Idee. Nur nochmals für das Protokoll.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 05.05.2019 - 13:14

Wenig überraschend ist Svensmark Gastredner bei EIKE...


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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von gfm49 » 05.05.2019 - 13:19

wetterstein hat geschrieben:
05.05.2019 - 11:42
Es gab in den USA nie eine Mehrheit für den "Klimaschutz".
Das ist in dieser Absolutheit schlichtweg falsch. Das Verbot verleiten Benzins verdanken wir den USA, die das insbesondere auf Betreiben Kaliforniens letztlich weltweit in Gang gebracht haben. Ich erinnere mich noch gut an das Gejammere hierzulande, dass das unsere geliebten kleinvolumigen und hochtourigen Motoren niemals aushalten würden.
Auch der zuerst in den USA hochgekochte Dieselskandal beruhte darauf, dass die Schummelsoftware vor allem nötig war, um die strengeren Abgasvorschriften in den USA vorgeblich einzuhalten.
Außerdem fahren viele Einzelstaaten eine ganz andere, deutlich umweltfreundlichere Politik als das, was der potus verkündet.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wetterstein » 05.05.2019 - 13:37

gfm49 hat geschrieben:
05.05.2019 - 13:19
wetterstein hat geschrieben:
05.05.2019 - 11:42
Es gab in den USA nie eine Mehrheit für den "Klimaschutz".
Das ist in dieser Absolutheit schlichtweg falsch. Das Verbot verleiten Benzins verdanken wir den USA, die das insbesondere auf Betreiben Kaliforniens letztlich weltweit in Gang gebracht haben. Ich erinnere mich noch gut an das Gejammere hierzulande, dass das unsere geliebten kleinvolumigen und hochtourigen Motoren niemals aushalten würden.
Auch der zuerst in den USA hochgekochte Dieselskandal beruhte darauf, dass die Schummelsoftware vor allem nötig war, um die strengeren Abgasvorschriften in den USA vorgeblich einzuhalten.
Außerdem fahren viele Einzelstaaten eine ganz andere, deutlich umweltfreundlichere Politik als das, was der potus verkündet.
Es ist völlig unbestritten dass Kalifornien seit den 60er Jahren der weltweite Vorreiter bei der Einführung immer strengerer PKW Abgasnormen ist. Grenzwerte gibt es für
HC = Kohlenwasserstoffe (englisch: „hydrocarbons“), HC+NOx = Summe der Kohlenwasserstoffe und der Stickstoffoxide, NOx = Stickstoffoxide, CO = Kohlenstoffmonoxid, NMHC = Nichtmethankohlenwasserstoffe, PM = Partikelmasse (Fein-) Staub (englisch: „particulate matter“) PN = Partikelanzahl (englisch: „particle number“)
https://de.wikipedia.org/wiki/Abgasnorm#Geschichte

Mit "Klimaschutz" (CO2!) hat das aber nichts zu tun. Warum wohl hat Obama das Pariser Abkommen nicht durch den Kongress gebracht obwohl er stets massiv dafür geworben hat ?
Zuletzt geändert von wetterstein am 05.05.2019 - 14:00, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Fab » 05.05.2019 - 14:00

Der Einfachheit halber schreib ich farbig ins Zitat
Pancho hat geschrieben:
05.05.2019 - 13:02
Zu Svensmark und seinen Thesen:
https://www.klimafakten.de/tags/henrik-svensmark
......................
Alte Hüte und wie erwartet wird keineswegs auch nur annähernd eine Korrelation der Messreihen für die letzten Jahrzehnte glaubhaft begründet.
Sein Modell taugt nicht zum Erklären der aktuellen schnellen von Menschen gemachten Klimaänderungen.
Respekt! Chapeau! Dafür dass du quasi Lichtgeschwindigkeit die Debatte von 5 Institutsleitern als "Alte Hüte" einordnen kannst.
Seine Studie ist nicht bei der dänischen Akademie der Wissenschaften, sondern Royal Astronomical Society London erschienen...
Lässt das Gedächtnis nach...?
Ach ja (seufz), dad Alta :D
In dem von mir benannten Artikel wurde S. + Kollegen als Mitglied der kgl.dän A. vorgestellt. Wann und wo S. was veröffentlicht hat spielt keine Rolle. Du nutzt das nur zur persönlichen Diffamierung.
Perlt aber an mir ab. Denn wie sagte schon Winnetou, der Häuptling aller Apachen so schön. "Was kümmerts den Mond, wenn ein Koyote ihn anheult"

Wenig überraschend ist Svensmark Gastredner bei EIKE...
EIKE ist ein eingetragener Verein, so wie das PIK (Potsdam Institut für Klimafolgenforschung) - und Vereine verfolgen einen Vereinszweck. Ähnliches gilt auch für Klimafakten.de

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 05.05.2019 - 14:24

Hat nix mit Lichtgeschwindigkeit zu tun. Kenne seine Thesen schon länger. War nur wahrlich schwer zu erahnen, dass Du das meinst...

Wieso EIKE ein ganz besonderer Verein ist, wurde hier schon ausführlich behandelt.

Inhaltlich verweise ich auf den verlinkten Faktencheck, mit vielen weiterführenden Quellen, Links, widerlegenden Studien etc, alles überprüfbar offen gelegt und sauber argumentiert.

Ich wiederhole: ein alter Hut, eines der bekannten Kaninchen das gerne aus genau diesem Hut gezaubert wird im Versuch die menschliche Verantwortung für den aktuellen Klimawandel abzustreiten. Leider eben nicht stichhaltig und längst widerlegt, wie bisher - ausnahmslos - alles was von EIKE (AfD) kam.

Persönliche Diffamierung liegt mir fern. Wenn jemand selbst sein Gedächtnis als unfehlbar anpreist, muss er halt damit leben, dass man ihn an selbst hoch gelegten Latten misst.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Fab » 05.05.2019 - 15:29

:D Nun, als unfehlbar hab ich es nicht angepriesen - aber bin schon zufrieden damit.

Ein wenig Frotzelei muss sein, sonst wirds langweilig.
Du kannst aber nicht ernsthaft die Debatte von Leuten wie Kirkby u. Curtius vom CERN und denen vom Goddard Institute for Space Studies (GISS), die sich mit Svensmarks Forschungen beschäftigen, abtun.
Das ist für interessierte Laien nicht überschaubar. Oder bist du Prof. für Atmosphärenphysik o. Chemie?
Nicht dass du noch zum Kevin Kühnert des Diskussionsfadens wirst ;D

Es kommt doch seit Jahren kaum Relevantes an neuen Erkenntnissen dazu. Es wird seit Jahren nur wiedergekäut. "Es wird wärmer" reicht mir jedenfalls nicht. Das merk ich an meiner hohen Bartiris im Garten - da brauch ich kein PIK o. Faktenchek dazu.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 05.05.2019 - 15:44

Genau. Es wird wärmer. Und deswegen kann ein Modell nachdem es kälter werden müsste einfach nicht stimmen.


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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher » 05.05.2019 - 16:04

Pancho hat geschrieben:
04.05.2019 - 17:21
Warum wir jetzt einmal mehr deine gesamte Weltanschauung durchbeten müssen, erschließt sich mir nicht.
Ein merkwürdiger Einwand für jemanden, der den von Menschen gemachten Einfluss am Klimawandel zur Glaubensfrage verklärt und für den die ständige Widerholung der stets gleichen Glaubensgrundsätze offensichtlich das einzig wirkungsvolle rhetorische Mittel darstellt. :roll: Dabei könntest Du leicht nachprüfen, dass bislang jede Einsparung bei endlichen Ressourcen durch das globale Wirtschaftswachstum wieder mehr als kompensiert wurde. Auch die Einführung von Energiesteuern und CO2 Zertifikaten um die Jahrtausendwende hat am Ende nur bewirkt, dass Energie für den normalen Bürger teurer wird. Unanbhängig von der Frage, in wie weit der Klimawandel nun vom Menschen beeinflusst ist, führt kein Weg an einem grundsätzlichen Umbau der Wirtschaft vorbei. Unbestreitbar sind Wirtschaftswachstum und Bevölkerungswachstum die Klimakiller und Ressourcenfresser schlechthin. Daher helfen nur folgende Maßnahmen:
  • Abkehr von einer Politik ewigen Wirtschaftswachstums, Produktion nur noch für den tatsächlichen Bedarf und nicht für die Börsen
  • Reduzierung der Weltbevölkerung auf zunächst einmal maximal 4 Milliarden Menschen
  • Kindergeld nur noch für das erste Kind, Eltern mit mehr Kindern können von Kinderlosen Zertifikate kaufen
  • Entwicklungshilfe nur noch für Länder, die eine entsprechende Geburtenkontrolle betreiben
  • Umstellung der Wirtschaft auf langlebigere und reparierbare Produkte
  • 5 Jahre Garantie auf langlebige Investitionen wie PKW, Haushaltsgeräte, Computer
  • Produkte müssen mit einfachen Werkzeugen repariert werden können
  • Ersatzteile müssen wenigstens für 10 Jahre zu bezahlbaren Konditionen angeboten werden
  • Schalt- und Kostruktionspläne und alles, was zu einer Reparatur erforderlich ist, müssen offen gelegt werden
  • Verschleißteile müssen sofern technisch möglich ohne Werkzeug zu tauschen sein (Akkus, Leuchtmittel, etc....)
  • kurze Transportwege in der Wirtschaft, Beendigung von Offshoring und der Verlagerung der Produktion in Billiglohnländer
  • mehr Arbeitsplätze in der Fläche, Firmen, die Standorte schließen, müssen eine Strafe zahlen
  • kürzere Wege zwischen Arbeit, Einkaufen, Schule/Kita und Wohnen
  • Strafsteuern für Discounter und Internetversender, Förderung des Einzelhandels
Das ist nur ein kleiner Maßnahmenkatalog. Das meiste davon würde nicht einmal eine Einschränkung der Lebensqualität bedeuten. Ausser, die eigene Glückseligkeit hängt von der Frage ab, sich jedes Jahr ein neues Smartphone kaufen zu können. Natürlich kann man auch weiter reichende Maßnahmen diskutieren, etwa saisonale Lebensmittel, weniger Fleisch etc.

Nur, da nicht einmal die offensichtlichen Ursachen diskutiert werden sondern man immer noch glaubt, durch die Konzentration auf Nebensächlichkeiten könne man sich irgendwie durchwuseln, ohne grundsätzlich an den Ursachen etwas zu ändern, sehe ich so oder so schwarz für die Zukunft. Da muss man schon hoffen, dass der menschliche Anteil am Klimawandel so gering ist, dass es nicht weiter auffällt, wenn die Politik sich nur auf Placebos konzenrtiert. Dass in naher Zukunft die Lagerstätten wichtiger Rohstoffe erschöpft sein werden, steht auf einem anderen Blatt.
Zuletzt geändert von NeusserGletscher am 05.05.2019 - 16:58, insgesamt 1-mal geändert.
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.... abgetaut 8O :? :wink:

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher » 05.05.2019 - 16:36

Fab hat geschrieben:
13.01.2019 - 13:26
Hab dies beim "akt. Wetter" gepostet, passt aber besser hierher.
...Das Russlandhoch kommt jetzt viel seltener. Die Westwetterlagen haben zugenommen.
.....
Was den Frühlingsbeginn betrifft kann ich sagen, dass er
a) früher eintritt - und
b) dass sich eher kalte Regionen wie Nordostoberfranken relativ stärker erwärmt haben als die bereits warmen wie der Breisgau.
Schmunzeln muss ich über die anhaltende verbissene Diskussion wie vor 7 Jahren. Völlig unnötige Korinthenkackerei.

Es gibt eine natürliche Erwärmung. Wir haben schließlich ein ca. 400 Jahre langes Kältemaximum, das größte seit Ende der letzten Eiszeit, hinter uns.
Zweifellos gibt es ein menschengemachtes Draufsatteln - erkennbar am CO2-Anteil von ü. 400ppm. statt 280ppm über Jahrhunderttausende.
Bei der Komplexität der Zusammenhänge halte ich es für unmöglich die jeweiligen Anteile wissenschaftlich letzendlich zu klären. Für politische Entscheidungen der Gesellschaften letztlich auch unerheblich.
Ohne den Klimawandel der letzten Jahrtausende lägen unsere Gärten wohl unter eine dicken Schicht Eis :wink:

Bei mir macht sich der Klimawandel ansonsten dadurch bemerkbar, dass ich immer weniger Frost habe. Vor 30 Jahren habe ich meinen Gartenteich mit einem Frostwächter ausgestattet, damit ich Pumpen und Filter im Winter nicht demontieren muss. Noch in den 90ern wuchs dabei von der gefrorenen Teichfläche ein Eiskanal in Richtung Frosch, dessen Düse halt mit an die Filteranlage angeschlossen ist. In den letzten Jahren ist der Teich dagegen nicht einmal mehr so durchgefroren, dass ich die Eisfläche betreten kann. Das Wasser im Garten stelle ich meist auch nur noch im Dezember oder Januar ab. Vorher war Ende Oktober schluss, wie bei der Furka-Bergstrecke :wink:

Soso, da hast Du also auch Stauden im Garten. Hatte ich auch mal versucht, aber bei dem Lehmboden sind viele leider wieder verfault. Die Bartiris hat sich aber gehalten. :wink:
.... abgetaut 8O :? :wink:

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wetterstein » 05.05.2019 - 16:59

Ist das noch Wetter oder schon Klima (30a) ?
;D
An der ZAMG-Wetterstation Salzburg-Freisaal lagen am Sonntag in der Früh zwei Zentimeter Schnee. So spät im Jahr wurde eine geschlossene Schneedecke an einer Messstation in der Stadt Salzburg zuletzt am 4. Mai 1987 mit einem Zentimeter an der Wetterstation Salzburg-Flughafen festgestellt.
https://derstandard.at/2000102534990/Wi ... de-Februar

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 05.05.2019 - 17:23

Fab hat geschrieben:
05.05.2019 - 15:29
Nicht dass du noch zum Kevin Kühnert des Diskussionsfadens wirst ;D
Da ist aktuell eine bessere Bewerbung reingeflattert

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Pancho » 05.05.2019 - 22:52

NeusserGletscher hat geschrieben:
05.05.2019 - 16:36
Bei mir macht sich der Klimawandel ansonsten dadurch bemerkbar, dass ich immer weniger Frost habe.
(...)
Soso, da hast Du also auch Stauden im Garten. Hatte ich auch mal versucht, aber bei dem Lehmboden sind viele leider wieder verfault.
Optimale Bedingungen für Rosen.
5E77558A-C959-49EE-A36B-0BFB75E13E7D.jpeg
5E77558A-C959-49EE-A36B-0BFB75E13E7D.jpeg (708.09 KiB) 262 mal betrachtet
Hier an der Bergstraße am 03. Januar (!!!) im Garten aufgenommen, im vermeintlich „harten“ Winter 2018/19.

Was regen wir uns so auf? Klimawandel hat doch auch schöne Seiten!

Gute Nacht.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Fab » 05.05.2019 - 23:43

NeusserGletscher hat geschrieben:
05.05.2019 - 16:36
Fab hat geschrieben:
13.01.2019 - 13:26
...........................
........................................
Soso, da hast Du also auch Stauden im Garten. Hatte ich auch mal versucht, aber bei dem Lehmboden sind viele leider wieder verfault. Die Bartiris hat sich aber gehalten. :wink:
Ja, mit Leidenschaft :D
Sorry fürs OT - im winter Ski, im Sommerhalbjahr gärtnern.

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Hab bei meinem Neffen in Roßdorf bei Darmstadt einen kleinen Garten angelegt. Lehmboden, feucht, fühlt sich an wie Knetmasse. Das Meiste wächst wie blöd. Hab beim Anlegen teilweise Kompost bzw. Sand reingemischt.
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