Die große Klima-Diskussion

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Julian96
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Julian96 » 14.09.2019 - 19:38

https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/ia ... ket-newtab

Zitat: "dass die in den Autos benötigte Technik auf absehbare Zeit „sehr viel teurer“ bleibe und dass sie einen höheren Platzbedarf habe: „Deshalb sehen Sie das bislang nur in riesigen Autos, in SUVs“."

Also es gab schon einen Fiat Panda mit Brennstoffzellen und das ist für mich kein SUV. Und dann würde mich ja echt interessieren, kann der Mann in die Zukunft sehen oder woher weiß der, dass die Technik teurer bleiben wird? Das hätte ich vor 10 Jahren über den Akku auch behaupten können :lol: .

Ich glaube fast der muss das sagen, denn wenns die Brennstoffzelle werden sollte, hätte VW einfach den Zug verpasst und das können sie ja schlecht zugeben. Man hat einfach schon viel zu viel in der Entwicklung des Akkus gesteckt, da muss man ja sagen dass das besser ist als die Brennstoffzelle.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wetterstein » 14.09.2019 - 21:54

Princeton physics professor William Happer explains why he describes some climate change scientists as a ‘cult.’
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von noisi » 14.09.2019 - 22:07

Anhand deiner Beiträge kann man schon gut erkennen was ein Kult ist.
Da mein Bildhoster seine Verzeichnisstruktur geändert hat, werden die Bilder in meinen Berichten z.T. nicht mehr angezeigt. Auf konkreten Wunsch stelle ich sie wieder her.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Fab » 14.09.2019 - 22:13

Martin_D hat geschrieben:
13.09.2019 - 21:44
Einige Diskussionsteilnehmer denken offenbar, solange in Deutschland die Folgen des Klimawandels noch einigermaßen beherrschbar sind, ist es wurscht, wenn in Bangladesch oder Afrika oder sonstwo der Klimawandel die Lebensgrundlage von vielen Millionen nimmt.
Mich widert das an.
Das ist eine ehrenwerte Einstellung.
Aber als bekennender Nichtromantiker in politischen Fragen möchte ich doch drauf hinweisen, daß D grad für ca. 2% der CO2-Emissionen weltweit zuständig ist. Denke D wird in den kommenden Jahrzehnten seinen Ausstoß reduzieren.
Möchte drauf hinweisen, daß Afrika binnen 20 Jahren seine Bevölkerung bei deutlichem Wirtschaftswachstum von 1,1 Milliarden auf 2,1 -2,5 Milliarden mehr als verdoppeln wird.
Wenn Länder wie Brasilien u. Indonesien (zusammen fast 500Mio Einwohner) ihre Dschungel roden. Von Indien u. China mit über 2,7 Milliarden will ich gar nicht erst anfangen.
Im Grunde wird alles verpuffen was wir in Mitteleuropa tun.
hat geschrieben:Das ist offensichtlich richtig, und ich werde versuchen, in Zukunft die Beiträge gewisser Leute auch zu ignorieren.
Ist auch viel nervenschonender, wenn man nur Beiträge von Leuten liest die gleicher Meinung sind wie man selbst.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Martin_D » 14.09.2019 - 22:59

Auch in diesem Thread wurde das Gerichtsurteil in Kanana gegen Michael E. Mann als Beleg dafür genannt, dass es den menschengemachten Klimawandel nicht gibt. Einen Faktencheck hält diese Interpretation allerdings nicht stand, wie im folgendem Artikel aufgezeigt wird.

https://www.volksverpetzer.de/analyse/k ... el-kanada/
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von noisi » 14.09.2019 - 23:34

Fab hat geschrieben:
14.09.2019 - 22:13
Ist auch viel nervenschonender, wenn man nur Beiträge von Leuten liest die gleicher Meinung sind wie man selbst.
Ich glaube es dürfte auch dir nicht entgangen sein, worum es dabei geht.
Ich bin in ziemlich vielen Dingen nicht deiner Meinung, ignorieren tue ich dich deshalb nicht (...was nicht an deinen tollen Bildern liegt).
Es macht einen Unterschied, ob man sich aufführt wie das Propagandaminstrument oder aktiv und mit gewissem Stil einer Diskussion teilnimmt.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Fab » 15.09.2019 - 01:50

:D Ich hab mich auch nicht angesprochen gefühlt. Aber als jemand der nicht zu eurer Social-Media-Internetgeneration angehört, mach ich halt so meine Beobachtungen. Ich glaub ich schreib mal was Grundsätzliches dazu. Jetzt is zu spät - miiiide.
Morgen is auch nicht. Schönwetter. Da muss ich im Garten was für die Artenvielfalt machen :D


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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wetterstein » 15.09.2019 - 07:03

Ein linker Politologe, der den Sympathieträger Ralf Stegner verteidigt und den "Napalm auf Sachsen" Sager relativiert, als Quelle ? :rofl:

Danke für den Link!
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Julian96 » 15.09.2019 - 07:46

noisi hat geschrieben:
14.09.2019 - 23:34
Es macht einen Unterschied, ob man sich aufführt wie das Propagandaminstrument oder aktiv und mit gewissem Stil einer Diskussion teilnimmt.
"Propagandainstrument" ...in meinen Augen ein grundlegendes Problem auf beiden Seiten (beziehe mich da auch gerne mit ein :wink: ). Gilt aber auch nicht nur für dieses Thema sondern ist ein generelles Phänomen der heutigen Zeit und vor allem der heutigen Medien. Wobei wahrscheinlich war das früher nicht besser.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von noisi » 15.09.2019 - 09:51

Julian96 hat geschrieben:
15.09.2019 - 07:46
noisi hat geschrieben:
14.09.2019 - 23:34
Es macht einen Unterschied, ob man sich aufführt wie das Propagandaminstrument oder aktiv und mit gewissem Stil einer Diskussion teilnimmt.
"Propagandainstrument" ...in meinen Augen ein grundlegendes Problem auf beiden Seiten (beziehe mich da auch gerne mit ein :wink: ). Gilt aber auch nicht nur für dieses Thema sondern ist ein generelles Phänomen der heutigen Zeit und vor allem der heutigen Medien. Wobei wahrscheinlich war das früher nicht besser.
Du kannst dir die ganzen Post nochmal ansehen, du weißt schon, drei Wörter, zwei Videos, dann einen passenderen Begriff nennen - falls möglich.
Anschließend, wo du schon von "Seiten" sprichts, etwas vergleichbares, hier gepostetes, vom anderen Standpunkt. Ich bin gespannt.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von wmenn » 15.09.2019 - 09:57

Fab hat geschrieben:
14.09.2019 - 22:13
hat geschrieben:Das ist offensichtlich richtig, und ich werde versuchen, in Zukunft die Beiträge gewisser Leute auch zu ignorieren.
Ist auch viel nervenschonender, wenn man nur Beiträge von Leuten liest die gleicher Meinung sind wie man selbst.
Da das auf mich bezogen ist, mal als Klarstellung: Es ging konkret nicht um eine Meinung, sondern um einen Fakt, nämlich die Frage, ob es vor etwa 1000 Jahren wärmer war als heute. Um das zu beantworten, haben Wissenschaftler Messungen gemacht und diese dann publiziert. Das ist keine "Meinung". Es gibt die publizierten Daten, und wenn ein Prof. Kirstein eine Grafik bei Youtube oder bei Vorträgen präsentiert, muss er diese sich auf diese Daten beziehen. Wenn er selber eine Grafik malt, die von den publizierten Daten abweicht, muss er das dann auch kenntlich machen und begründen.

Die Fakten lassen keinen anderen Schluss zu, als das es einen menschengemachten Klimawandel gibt. Dann kann jeder persönlich gerne eine Meinung haben, was denn nun zu tun ist...
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Julian96 » 15.09.2019 - 10:09

noisi hat geschrieben:
15.09.2019 - 09:51
Julian96 hat geschrieben:
15.09.2019 - 07:46

"Propagandainstrument" ...in meinen Augen ein grundlegendes Problem auf beiden Seiten (beziehe mich da auch gerne mit ein :wink: ). Gilt aber auch nicht nur für dieses Thema sondern ist ein generelles Phänomen der heutigen Zeit und vor allem der heutigen Medien. Wobei wahrscheinlich war das früher nicht besser.
Du kannst dir die ganzen Post nochmal ansehen, du weißt schon, drei Wörter, zwei Videos, dann einen passenderen Begriff nennen - falls möglich.
Anschließend, wo du schon von "Seiten" sprichts, etwas vergleichbares, hier gepostetes, vom anderen Standpunkt. Ich bin gespannt.
Keine Sorge ich habe dir keinesfalls widersprochen, ich wüsste auch nicht wie ichs betiteln würde :lol: Und tatsächlich habe ich hier auch noch nichts bis wenig gefunden bei dem ich das Gefühl hatte, dass hier gezielt von anderer Seite falsches behauptet wird. Dennoch lehne ich mich glaube ich nicht aus dem Fenster, wenn ich sage, dass auch auf Seiten der Umweltschützer beispielsweise gerne etwas getrickst wird und gerne mal bestimmte Informationen hervorgehoben werden, am besten noch mit einer "Schockerüberschrift" und irgendwo im Text weiter unten findet man dann heraus, dass es doch alles halb so wild war.

Beispielsweise letztens die Sache mit den Baggern auf dem Pitztaler Gletscher, wo dann erst weiter unten kommt, dass man sich dabei nichts denken braucht, das ist Standard.
Keine Flaschinformationen, aber man hebt halt die Argumente, die einen bekräftigen schon gerne deutlich hervor, während die Gegenseite nur knapp erwähnt wird. Andererseits wer macht das schon nicht, ich glaube niemand vertritt eine Seite und macht sich für die andere stark.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Julian96 » 15.09.2019 - 10:23

https://www.zdf.de/nachrichten/heute/de ... e-100.html
"Die SUVs werden nicht gekauft, weil sie produziert werden. Sondern sie werden produziert, weil sie gekauft werden"

Auch wenn ich generell ja wenig von Wirtschaftsleuten und Managern halte, an der Aussage ist schon was dran. Das Selbe gilt doch auch für Plastiktüten und Coffee to go Becher. Es gäbe genügend Alternativen aber die Masse wills offenbar. Aktuell siehts ja eher so aus, dass der Kleinwagensektor langsam verschwindet.


PS: Zum Glück würde ich mir wenn überhaupt :!: einen Pickup kaufen, der ja ein Nutzfahrzeug und kein SUV ist (puh Gewissen beruhigt :wink: )
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von GIFWilli59 » 15.09.2019 - 11:17

Julian96 hat geschrieben:
15.09.2019 - 10:23
PS: Zum Glück würde ich mir wenn überhaupt :!: einen Pickup kaufen, der ja ein Nutzfahrzeug und kein SUV ist (puh Gewissen beruhigt :wink: )
Einen Dodge Ram? :wink:

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Julian96 » 15.09.2019 - 11:31

GIFWilli59 hat geschrieben:
15.09.2019 - 11:17
Julian96 hat geschrieben:
15.09.2019 - 10:23
PS: Zum Glück würde ich mir wenn überhaupt :!: einen Pickup kaufen, der ja ein Nutzfahrzeug und kein SUV ist (puh Gewissen beruhigt :wink: )
Einen Dodge Ram? :wink:
Nein tatsächlich wäre mir das fast schon zu heavy, eher was in der Liga Ammarok, Ranger, Navara... :lol:
Es gibt da so Träume in meinem Kopf, wie z.B. Island mit dem eigenen Auto erkunden oder noch andere Dinge, für die man was geländetaugliches braucht. Tatsächlich steht das aber im Konflikt damit, dass ich keinen Sinn darin sehe ein solches Auto nur zum Spaß in der Stadt zu bewegen und ich generell eher ein Freund von kleinen Autos bin. Und da ich für den Spaßfaktor schon was kleines spritziges einplane, wird die Entscheidung was für den Alltag herhalten soll nicht so einfach. Ich werde mir wohl keine beliebige Anzahl an Autos leisten können :lol:

Vielleicht gibt es bis in einigen Jahren ja vernünftige Elektro Pickups...dann wäre die Entscheidung klar :wink:

Sorry für OT...
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von starli » 16.09.2019 - 12:42

Julian96 hat geschrieben:
15.09.2019 - 11:31
Vielleicht gibt es bis in einigen Jahren ja vernünftige Elektro Pickups...dann wäre die Entscheidung klar :wink:
.. ob es dann allerdings irgendwo in der Pampa genug Stromladestellen geben wird .. ?!

Klein und geländetauglich: Suzuki Jimny. Oder Lada Niva ;)

noisi hat geschrieben:
12.09.2019 - 13:02
starli hat geschrieben:
12.09.2019 - 12:28
Die eingeforderte CO2-Einsparung bedeutet aber auch halt mehr oder weniger große Einbußen bei der Lebensqualität, und zwar für alle. Wenn es an der Küste zu nass wird, sollen die dortigen Bewohner halt ein paar Meter landeinwärts oder zur nächsten Steilküste ziehen. Seid ihr im hohen Norden nicht eher froh über die Klimaerwärmung, dass ihr mal ein paar mehr Tage mit Temperaturen über 20° habt? Bitte, gern geschehen ;-)
Tja, was soll man dazu noch sagen :roll:
Damit sich einige nicht einschränken müssen, müssen sich andere eben verpissen.
1. wird sich meiner Meinung nach nichts an deiner Situation ändern, wenn ich mich einschränken würde
2. ist es gar nicht 100%ig abschätzbar, was wirklich passieren wird, ob der Meeresspiegel so steigt, wie er vorhergesagt wird oder ob das durch andere Phänomene eingedämmt wird
3. ist das, sofern es eintritt, eben als Umweltkatastrophe "wie jede andere" einzuschätzen, wobei man genug Zeit zum reagieren haben wird (im Vgl. zu anderen Umweltkatastrophen wie Dürre/Verwüstung, Wirbelstürme, Tsunamis, AKW-Super-GAUs, Kriege, etc.)

Immerhin wirst du an der Küste genug Wasser haben und wirst kein Problem mit Dürre haben, nicht nur weil es an den Küsten (oder kurz dahinter) tendenziell häufiger regnet, sondern weil man auch das Meerwasser entsalzen kann, wenn nötig.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von GIFWilli59 » 16.09.2019 - 15:21

starli hat geschrieben:
16.09.2019 - 12:42
noisi hat geschrieben:
12.09.2019 - 13:02
starli hat geschrieben:
12.09.2019 - 12:28
Die eingeforderte CO2-Einsparung bedeutet aber auch halt mehr oder weniger große Einbußen bei der Lebensqualität, und zwar für alle. Wenn es an der Küste zu nass wird, sollen die dortigen Bewohner halt ein paar Meter landeinwärts oder zur nächsten Steilküste ziehen. Seid ihr im hohen Norden nicht eher froh über die Klimaerwärmung, dass ihr mal ein paar mehr Tage mit Temperaturen über 20° habt? Bitte, gern geschehen ;-)
Tja, was soll man dazu noch sagen :roll:
Damit sich einige nicht einschränken müssen, müssen sich andere eben verpissen.
1. wird sich meiner Meinung nach nichts an deiner Situation ändern, wenn ich mich einschränken würde
Genau, weil eben jeder so denkt. Das ist aber vollkommen natürlich.
2. ist es gar nicht 100%ig abschätzbar, was wirklich passieren wird, ob der Meeresspiegel so steigt, wie er vorhergesagt wird oder ob das durch andere Phänomene eingedämmt wird
Welche Phänomene meinst du genau?
3. ist das, sofern es eintritt, eben als Umweltkatastrophe "wie jede andere" einzuschätzen, wobei man genug Zeit zum reagieren haben wird (im Vgl. zu anderen Umweltkatastrophen wie Dürre/Verwüstung, Wirbelstürme, Tsunamis, AKW-Super-GAUs, Kriege, etc.)
Das ist aber eine interessante Definition von Umweltkatastrophe :wink:

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Julian96 » 16.09.2019 - 17:16

starli hat geschrieben:
16.09.2019 - 12:42
Klein und geländetauglich: Suzuki Jimny. Oder Lada Niva ;)
Das Dilemma besteht eher darin, dass Pickups tatsächlich das einzige sind was Geländetauglich ist und mir gefällt. Zumal ich auch die Idee auf der Ladefläche schlafen zu können sehr interessant finde :mrgreen:
starli hat geschrieben:
16.09.2019 - 12:42
2. ist es gar nicht 100%ig abschätzbar, was wirklich passieren wird, ob der Meeresspiegel so steigt, wie er vorhergesagt wird oder ob das durch andere Phänomene eingedämmt wird
Ich glaube es ist nicht nur nicht 100% abschätzbar sondern gar nicht absehbar (was ein Satz :lol: ). Allein dass innerhalb so kurzer Zeit schon deutlich andere/stärkere Phänomene aufgetreten sind wie prognostiziert ist ja doch recht dramatisch. Und da der Klimawandel eigentlich erst jetzt beginnt zu einem echten Problem zu werden, kann glaub erst recht keiner mehr eine zuverlässige Prognose abgeben.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von noisi » 16.09.2019 - 18:27

starli hat geschrieben:
16.09.2019 - 12:42
1. wird sich meiner Meinung nach nichts an deiner Situation ändern, wenn ich mich einschränken würde
Da bin ich bei dir. Deshalb brauchen wir wirksame Maßnamen von oben.
starli hat geschrieben:
16.09.2019 - 12:42
2. ist es gar nicht 100%ig abschätzbar, was wirklich passieren wird, ob der Meeresspiegel so steigt, wie er vorhergesagt wird oder ob das durch andere Phänomene eingedämmt wird
Und? Weil wir nicht 100% wissen was genau passieren wird, wie hoch denn nun der Meerespiegel steigt machen wir dann einfach nichts? Oder warten dann auf andere "Phänomene", was auch immer du damit meinst... Aliens? Neustart der Matrix? Der Meerespiegelanstieg folgt ebenso wie der Klimawandel einfachen Gesetzten der Physik, das ist kein Phänomen, keine Zauberei.
Wir können natürlich auch einfach so weitermachen wie bisher und darauf warten das wir irgendwas rettendes erfinden - so wie es z.B. Christian Lindner vorschlägt. Falls nicht erfinden wir halt den Warpantrieb...
starli hat geschrieben:
16.09.2019 - 12:42
3. ist das, sofern es eintritt, eben als Umweltkatastrophe "wie jede andere" einzuschätzen, wobei man genug Zeit zum reagieren haben wird (im Vgl. zu anderen Umweltkatastrophen wie Dürre/Verwüstung, Wirbelstürme, Tsunamis, AKW-Super-GAUs, Kriege, etc.)

Zu den nicht Umweltkatastrophen wurde ja schon etwas geschrieben zum rest...
Eine globale Umweltkatastrophe mit völlig unbekanntem Ausmaß, unkalkulierbaren Risiken und Auswirkungen, ein Artensterben wie es nur alle zig Millionenjahre einmal auftritt ist mit Sicherheit keine Umweltkatastrophe wie jede andere.

Ich weiß garnicht was ich schlimmer finde, die Verharmlosung oder die Leugnung des Klimawandels.

Immerhin wirst du an der Küste genug Wasser haben und wirst kein Problem mit Dürre haben, nicht nur weil es an den Küsten (oder kurz dahinter) tendenziell häufiger regnet, sondern weil man auch das Meerwasser entsalzen kann, wenn nötig.
[/quote]
Julian96 hat geschrieben:
16.09.2019 - 17:16
Ich glaube es ist nicht nur nicht 100% abschätzbar sondern gar nicht absehbar (was ein Satz :lol: ). Allein dass innerhalb so kurzer Zeit schon deutlich andere/stärkere Phänomene aufgetreten sind wie prognostiziert ist ja doch recht dramatisch. Und da der Klimawandel eigentlich erst jetzt beginnt zu einem echten Problem zu werden, kann glaub erst recht keiner mehr eine zuverlässige Prognose abgeben.
Es ist doch völlig egal ob es am Ende 7,32m sind oder doch nur 3,90.... Wozu brauchen wir da eine zuverlässig Prognose? Es ist und bleibt eine Katastrophe und diese ist sehr wohl absehbar.
Du bringst hier ständig irgendwelche Floskeln um sie anschließend mitzuteilen, dass du doch alles nicht so gemeint hast...
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Julian96 » 16.09.2019 - 18:35

noisi hat geschrieben:
16.09.2019 - 18:27
Julian96 hat geschrieben:
16.09.2019 - 17:16
Ich glaube es ist nicht nur nicht 100% abschätzbar sondern gar nicht absehbar (was ein Satz :lol: ). Allein dass innerhalb so kurzer Zeit schon deutlich andere/stärkere Phänomene aufgetreten sind wie prognostiziert ist ja doch recht dramatisch. Und da der Klimawandel eigentlich erst jetzt beginnt zu einem echten Problem zu werden, kann glaub erst recht keiner mehr eine zuverlässige Prognose abgeben.
Es ist doch völlig egal ob es am Ende 7,32m sind oder doch nur 3,90.... Wozu brauchen wir da eine zuverlässig Prognose? Es ist und bleibt eine Katastrophe und diese ist sehr wohl absehbar.
Du bringst hier ständig irgendwelche Floskeln um sie anschließend mitzuteilen, dass du doch alles nicht so gemeint hast...
Tja ich habe das auch nicht nur auf den Meeresspiegel bezogen, sondern auf alles was irgendwie noch aus dem Klimawandel resultieren könnte.
Und wenn du fast alle meine Aussagen anders interpretierst als ich es eigentlich zu sagen vermochte, bleibt mir ja nichts Anderes übrig als es nochmals zu erklären. Ist jetzt nur die Frage, liegt das an meiner Art zu schreiben oder an deiner Art aufzufassen. Die meisten meiner Erklärungen, dass ich etwas anders gemeint habe kamen bis jetzt eigentlich immer erst als Antwort auf deine Interpretation und nicht einfach so. :wink:
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von noisi » 16.09.2019 - 18:51

Julian96 hat geschrieben:
16.09.2019 - 18:35
noisi hat geschrieben:
16.09.2019 - 18:27
Julian96 hat geschrieben:
16.09.2019 - 17:16
Ich glaube es ist nicht nur nicht 100% abschätzbar sondern gar nicht absehbar (was ein Satz :lol: ). Allein dass innerhalb so kurzer Zeit schon deutlich andere/stärkere Phänomene aufgetreten sind wie prognostiziert ist ja doch recht dramatisch. Und da der Klimawandel eigentlich erst jetzt beginnt zu einem echten Problem zu werden, kann glaub erst recht keiner mehr eine zuverlässige Prognose abgeben.
Es ist doch völlig egal ob es am Ende 7,32m sind oder doch nur 3,90.... Wozu brauchen wir da eine zuverlässig Prognose? Es ist und bleibt eine Katastrophe und diese ist sehr wohl absehbar.
Du bringst hier ständig irgendwelche Floskeln um sie anschließend mitzuteilen, dass du doch alles nicht so gemeint hast...
Tja ich habe das auch nicht nur auf den Meeresspiegel bezogen, sondern auf alles was irgendwie noch aus dem Klimawandel resultieren könnte.
Und wenn du fast alle meine Aussagen anders interpretierst als ich es eigentlich zu sagen vermochte, bleibt mir ja nichts Anderes übrig als es nochmals zu erklären. Ist jetzt nur die Frage, liegt das an meiner Art zu schreiben oder an deiner Art aufzufassen. Die meisten meiner Erklärungen, dass ich etwas anders gemeint habe kamen bis jetzt eigentlich immer erst als Antwort auf deine Interpretation und nicht einfach so. :wink:
Dann beziehen wir das mal nicht nur auf den Meerespiegel sondern ganz allgemein auf den Klimawandel. Was für einen Unterschied macht es ob es nun Schlimm, ganz Schlimm oder völlig katastrophal wird? Der steigende Meerespiegel ist nur eine Folge davon.
Und weiter, ganz konkret, welche anderen, deutlich stärkeren Phänomene sind denn in welcher kurzen Zeit aufgetreten oder anders als prognostiziert?
Das sind ganz konkrete Fragen zu ganz konkreten Aussagen in deinen beiden Sätzen. Ich wüsste jetzt nicht was ich da falsch oder anders auffassen könnte. Du hast es so geschrieben.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Theo » 16.09.2019 - 19:08

Das massenhafte verlinken von immer wieder den gleichen Inhalten wird auch nicht besser/korrekter, wenn man es noch 1000x verlinkt
Das gebe ich dem Schreiber recht. Nur hat er eins vergessen, mindestens 50% der Gegenseite behaupten für sich recht zu haben ohne überhaupt etwas mit einem Dokument belegen zu können. Sie haben einfach recht und fertig und alles andere sind Idioten. Ist leider so.
Die Fakten lassen keinen anderen Schluss zu, als das es einen menschengemachten Klimawandel gibt. Dann kann jeder persönlich gerne eine Meinung haben, was denn nun zu tun ist...
Ich gebe auch hier dem Schreiber recht, obwohl man ganz klar festhalten muss dass fakten zusammen zu zählen keine exakte Wissenschaft ist sonder eben nur eine Schlussfolgerung. Wissenschaft wäre es dann wenn bewiesen wäre was genau passiert.
Einige Diskussionsteilnehmer denken offenbar, solange in Deutschland die Folgen des Klimawandels noch einigermaßen beherrschbar sind, ist es wurscht, wenn in Bangladesch oder Afrika oder sonstwo der Klimawandel die Lebensgrundlage von vielen Millionen nimmt.
Mich widert das an.
Jetzt müsste man sich dann nur noch anschauen wo z.B. nach dem grossen Tsunami wieder genau am Wasser wieder aufgebaut wurde. Wenn sie es dann selber in dem Moment auch nicht intelligenter und nachhaltiger lösen können wir auch durch ein komplett anderes Verhalten unsrerseits ab einem gewissen Zeitpunkt dann einfach auch nicht mehr helfen, vor allem wenn es sich dabei dann noch um Länder / Regionen handelt wo für die herrschende Schicht ein Menschenleben nichts zählt und es dieser Elite relativ egal ist wenn wieder ein paar Hundertausen dabei drauf gehen.

Ein Problem in der ganzen Klimadiskussion ist auch dass die Forscher und Regierungen es nicht schaffen ( falls sie es denn überhaupt probieren ) sich von Scharlatanen, Geldeintreibern und sonstigen dubiosen Trittbrettfahrern zu distanzieren.
Momentan ist es so wie es ist und solche Kreise wie Al Gore mit seinen Klimazertifikaten werden das Problem nicht lösen. Da wird sinnlos reichen Menschen Geld in den Hintern geschoben dass man besser in die Forschung oder Hilfsmassnahmen investieren würde.

Ob und wieviel der veränderte Winkel der Erde zur Sonne ( Sonnenauf- und untergängehier in den Alpen in der kürzesten Jahreszeit teils deutlich verschoben ) zum Klimawandel beiträgt weis ich nicht, Fakt ist das aber trotzdem auch. Es ist auch möglich dass dieser veränderte Winkel menschengemacht ist, unterirdische Atombomben wurden ja schliesslich genug gezündet.

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Julian96 » 16.09.2019 - 19:22

noisi hat geschrieben:
16.09.2019 - 18:51
Dann beziehen wir das mal nicht nur auf den Meerespiegel sondern ganz allgemein auf den Klimawandel. Was für einen Unterschied macht es ob es nun Schlimm, ganz Schlimm oder völlig katastrophal wird?
Ich hatte geschrieben "andere/stärkere Phänomene", für mich war damit eigentlich klar, dass nicht nur der Meeresspiegel gemeint war.
Zum zweiten Teil, es macht den Unterschied, dass im Fall schlimm eine schnelle und deutliche Reduktion aller aktuell negativen Umwelteinflüsse durch den Menschen ausreicht um die Folgen so weit einzugrenzen, dass den schon aufgetretenen Effekten mit entsprechender Technologie noch entgegengewirkt werden kann bzw. wir noch in der Lage sind uns (und auch große Teile des restlichen Planeten) noch anzupassen.
Im Fall katastrophal ist in meinen Augen eh alles hoffnugslos und der Klimawandel ist schon soweit fortgeschritten, dass ein Kipppunkt überschritten wurde und wir selbst wenn wir ab morgen alle Probleme gelöst hätten nichts mehr unternehmen können. Das Klima würde sich so ändern, dass wir keinerlei Chancen mehr zu überleben hätten.
noisi hat geschrieben:
16.09.2019 - 18:51
Und weiter, ganz konkret, welche anderen, deutlich stärkeren Phänomene sind denn in welcher kurzen Zeit aufgetreten oder anders als prognostiziert?
z.B. die extremen Brände im Amazonas aktuell. Diese tragen sicherlich dazu bei, dass grade alles noch etwas beschleunigt wird. Weiß leider nichtmehr wo ichs gelesen habe aber ich erinnere mich etwa an die Worte "Das wir bereits bei einer Erwärmung von rund 1,5 Grad eine derartige Steigerung an Bränden verzeichnen haben wir nicht erwartet".

Sollte man das doch bereits einkalkuliert haben, bin ich an dieser Stelle fehlinformiert und muss diesen Satz wohl tatsächlich zurücknehmen. Aber das war das was ich mal gelesen habe.
noisi hat geschrieben:
16.09.2019 - 18:51
Das sind ganz konkrete Fragen zu ganz konkreten Aussagen in deinen beiden Sätzen. Ich wüsste jetzt nicht was ich da falsch oder anders auffassen könnte. Du hast es so geschrieben.
Leider gibt es eben immer eine gewisse Unsicherheit beim Lesen von Texten und deren Interpretation. Kann ja auch sein ich drücke mich wirklich so dämlich aus, das Problem ist halt ich merke das selbst erst dann, wenn ich eine Antwort bekomme. In meinem Kopf sind die Sätze beim schreiben sinnvoll, sonst würde ich sie ja nicht so schreiben. :lol:
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von noisi » 16.09.2019 - 19:56

Theo hat geschrieben:
16.09.2019 - 19:08
Ob und wieviel der veränderte Winkel der Erde zur Sonne ( Sonnenauf- und untergängehier in den Alpen in der kürzesten Jahreszeit teils deutlich verschoben ) zum Klimawandel beiträgt weis ich nicht, Fakt ist das aber trotzdem auch. Es ist auch möglich dass dieser veränderte Winkel menschengemacht ist, unterirdische Atombomben wurden ja schliesslich genug gezündet.
Jetzt wirds richtig absurd.
Julian96 hat geschrieben:
16.09.2019 - 19:22
noisi hat geschrieben:
16.09.2019 - 18:51
Dann beziehen wir das mal nicht nur auf den Meerespiegel sondern ganz allgemein auf den Klimawandel. Was für einen Unterschied macht es ob es nun Schlimm, ganz Schlimm oder völlig katastrophal wird?
Ich hatte geschrieben "andere/stärkere Phänomene", für mich war damit eigentlich klar, dass nicht nur der Meeresspiegel gemeint war.
Zum zweiten Teil, es macht den Unterschied, dass im Fall schlimm eine schnelle und deutliche Reduktion aller aktuell negativen Umwelteinflüsse durch den Menschen ausreicht um die Folgen so weit einzugrenzen, dass den schon aufgetretenen Effekten mit entsprechender Technologie noch entgegengewirkt werden kann bzw. wir noch in der Lage sind uns (und auch große Teile des restlichen Planeten) noch anzupassen.
Im Fall katastrophal ist in meinen Augen eh alles hoffnugslos und der Klimawandel ist schon soweit fortgeschritten, dass ein Kipppunkt überschritten wurde und wir selbst wenn wir ab morgen alle Probleme gelöst hätten nichts mehr unternehmen können. Das Klima würde sich so ändern, dass wir keinerlei Chancen mehr zu überleben hätten.
Also ist es schlimm und man sollte vielleicht doch versuchen das ganze irgendwie zu begrenzen?
Julian96 hat geschrieben:
16.09.2019 - 19:22
z.B. die extremen Brände im Amazonas aktuell. Diese tragen sicherlich dazu bei, dass grade alles noch etwas beschleunigt wird. Weiß leider nichtmehr wo ichs gelesen habe aber ich erinnere mich etwa an die Worte "Das wir bereits bei einer Erwärmung von rund 1,5 Grad eine derartige Steigerung an Bränden verzeichnen haben wir nicht erwartet".
Also wenn jemand von Menschen gelegte Feuer vorhersagen kann, dann würde ich ihm hellseherische Fähigkeiten unterstellen.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Petz » 16.09.2019 - 20:15

Fab hat geschrieben:
14.09.2019 - 22:13
Möchte drauf hinweisen, daß Afrika binnen 20 Jahren seine Bevölkerung bei deutlichem Wirtschaftswachstum von 1,1 Milliarden auf 2,1 -2,5 Milliarden mehr als verdoppeln wird.
Einige Wissenschaftler gehen auch davon aus das es zur Klimawandelbeschränkung und auch aus Ernährungsmöglichkeiten der zukünftigen Weltbevölkerung unbedingt notwendig ist, deren in manchen Ländern teilweise exzessive Zunahme drastisch zu beschränken. Das funktioniert aber nur wenn funktionierende Sozialsysteme dafür sorgen das nicht das Einkommen vieler Kinder nötig ist um im Alter nicht zu verhungern :!:
Julian96 hat geschrieben:
15.09.2019 - 10:09
Keine Flaschinformationen, aber man hebt halt die Argumente, die einen bekräftigen schon gerne deutlich hervor, während die Gegenseite nur knapp erwähnt wird. Andererseits wer macht das schon nicht, ich glaube niemand vertritt eine Seite und macht sich für die andere stark.
Deshalb versteckt sich hinter der Umweltschutzargumentation so mancher Harcoregrüner auch gleich die möglichst komplette Abschaffung des Individualverkehrs. Abgesehen davon das ich nur Verkehrsvarianten nutzen würde in denen ich während der Fahrt rauchen kann bin ich auch allgemein menschenablehnend genug um nicht mit mehreren die ich nicht kenne beispielsweise in einem Bus sitzen zu wollen. Wenn sich der Individualverkehr zukünftig so gemäßigt verteuert das man aber unnötige Fahrten unterlässt bekommen wir mit einer technologieoffenen Umstellung die Co2 - Reduktion meiner Einschätzung nach schon hin. Allerdings sehe ich deshalb einen Schwerpunkt auf Wasserstoff oder Alternativkraftstoffe nicht nur weil dafür Teile der bestehenden Infrastruktur wie beispielsweise Tankstellen weiter genutzt werden könnten sondern sich das Batterieproduktions - und Rohstoffproblem nicht in möglicherweise unlösbarem Ausmaß stellt.
Bez. der SUV´s teile ich allerdings teilweise die grüne Position denn meinen Beobachtungen auf den Straßen nach dienen die primär nur zum Angeben oder Agressionsabbau; daher mein Vorschlag nicht nur eine Flottenemmissionsgrenze sondern auch eine generelle Höchstgrenze der Motorleistung bei allen Fahrzeugen unter 3,5 To Hzgg. einzuführen (unabhängig vom Antrieb), dann löst sich das Problem binnen weniger Jahre von selbst. Wenn einer mit nem Pickup nen schweren Anhänger zieht käme er mit beispielsweise 110 KW auch weiter aber eben bissl langsamer; andererseits machte der typischen SUV - Klientel ein solches sicher keinen Spaß mehr... ;)
Petz beendet seine Mitgliedschaft mit Ende Juni 2020 aufgrund unüberbrückbarer Differenzen bez. der Auslegung der Forennettique welche ich in der aktuell von den Moderatoren praktizierten Form als Zensur einstufe. Ich bleibe aber bis auf weiteres im persönlichen Ausstiegstopic und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.


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