Quelle: NEOS wollen Verkehrsentlastung in Innsbruck mittels Seilbahnen erreichenArchitekt Michael Prachensky schwebt eine Stadtseilbahn mit Talstation bei der Markthalle vor. Bei den Innsbrucker NEOS rennt er damit offene Türen ein.
NEOS wollen Verkehrsentlastung in Innsbruck mittels Seilbahnen erreichen
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NEOS wollen Verkehrsentlastung in Innsbruck mittels Seilbahnen erreichen
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: NEOS wollen Verkehrsentlastung in Innsbruck mittels Seilbahnen erreichen
Treffender Leserbrief. Geplant war eine Art ZUB mit einer aufgeständerten Schiene anstelle des Tragseils.Walter Gruber • 16.09.2019 08:02
Eine Gondelbahn (bedarfsgerechter) war bereits Anfang des Jahrtausends im Gespräch. Sie sollte gebaut werden um die in die Jahre gekommene Hungerburgbahn zu ersetzen. Obwohl die meisten Innsbrucker die Gondelbahn wollten, den Inn entlang, vorbei an Mariahilf und St. Nikolaus setzte sich Hilde Zach (BgmIn) mit der futuristischen Hungerburg-U-bahn ein scheusliches Denkmal. Der Blick über den Inn auf die Nordkette ist das meistfotografierte Motiv in Tirol.
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Re: NEOS wollen Verkehrsentlastung in Innsbruck mittels Seilbahnen erreichen
Hötting okay, aber wer braucht eine Seilbahn nach Gramart? Da sind ein paar Häuser im Wald, auf ähnlicher Höhe wie die Hungerburg, bisher führt da nicht mal eine Buslinie hin. Eine Straße gibt es, eine Kleinbus-Linie ließe sich wohl einrichten, wenn es um die Erschließung dort geht. Die Bahn würde "Lösungen" für Probleme bieten, die es gar nicht gibt - jedenfalls löst es in keiner Weise das angesprochene Problem der Pendler.
Und natürlich geht es wieder um eine Trasse über bewohntes Gebiet, wo die Realisierung extrem fraglich ist.
Der Vorschlag ist genauso sinnlos wie in vielen anderen Städten auch und ich glaube, der Architekt und die NEOS reden da auch von völlig verschiedenen Dingen.
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