Mein erster Vorschlag (nix neues eigentlich):
Saarland kommt zu Rheinland-Pfalz
Bremen zu Niedersachsen
Hamburg zu Schleswig- Holstein
Berlin zu Brandenburg
Gleich mal 4 Länderparlamente gespart
Aus finanzieller Sicht kann ich da als Zwei-Städte-Staat bewohner zustimmen. Allerdings erfüllen die Stadtstaaten in einem föderalen Land auch die wichtige Funktion die Interessen von Städten im Bundesrat zu vertreten. Auch Klein und Groß, sowohl bei Fläche als auch bei Einwohnern macht einen Unterschied. Von daher ist es eigentlich gut wie es ist.icedtea hat geschrieben: 19.09.2019 - 22:05 Weil mich gerade der Hafer (in Form von Wetterstein) gestochen hat, nun ein Extrathema zum Länderfinanzausgleich![]()
Mein erster Vorschlag (nix neues eigentlich):
Saarland kommt zu Rheinland-Pfalz
Bremen zu Niedersachsen
Hamburg zu Schleswig- Holstein
Berlin zu Brandenburg
Gleich mal 4 Länderparlamente gespart![]()
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Nun, Bremen hat pro Kopf einen höheren BIP als Bayern. Abgesehen davon gehen hier auch Millionen von bayrischen Autos nach Übersee. Davon haben wir selbst eher wenig, im Gegensazu zu den Standorten der Werke.icedtea hat geschrieben: 20.09.2019 - 09:36 Ob die klein bis kleinst Gebilde überhaupt in der Lage sind, aus den Mitteln etwas sinnvolles zu machen, daran habe ich meine Zweifel. Da ist es aus meiner Sicht auch egal, wer da jeweils gerade in der Regierung ist, ich sehe das als strukturelles Problem.
Na klar ist das so. Aber eine der beiden Gemeinden eine der ärmsten der Republik isteMGee hat geschrieben: 20.09.2019 - 10:39 Im Grund müsste man sich noch mehr Gedanken machen wenn die Stadtstaaten mit ihrem BIP pro Kopf nicht recht weit oben in der Liste angesiedelt wären.
Also der Vergleich hinkt irgendwie...
Deshalb schrieb ich von bayrischen Autos.eMGee hat geschrieben: 20.09.2019 - 10:39 Zudem, weil du die Autoindustrie ansprichst. Meines Wissens ist der größte Arbeitgeber in Bremen der mit dem Stern. Der Standort genießt zudem einen sehr guten Ruf was Qualität und Kosten anbelangt.
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Ein kleiner Blick auf den Länderfinanzausgleich ist hierbei durchaus hilfreich. Im Länderfinanzausgleich sind im vergangenen Jahr Rekordsummen geflossen. Bayern zahlte mit 6,67 Milliarden Euro den bislang höchsten Betrag, gefolgt von Baden-Württemberg mit knapp 3,1 Milliarden Euro. Berlin bekam mit gut 4,4 Milliarden Euro unter den Empfängerländern die höchste Summe.
Wie würde denn beispielsweise Berlin dastehen, und wie wäre die Stimmung im Epizentrum der realitätsfernen Politik, wenn der Geldfluss aus Baden-Württemberg und Bayern nicht mehr fließt?
https://www.spiegel.de/wirtschaft/sozia ... 88360.htmlBerlin boomt. Die Hauptstadt hat sich als Standort für Innovation und Start-ups etabliert - das ist nicht neu. Eine Auswertung der Statistikämter auf Bundesebene zeigt aber, dass dieser Trend auch Folgen für die Wirtschaftsentwicklung hat. Das Bruttoinlandsprodukt der Hauptstadt zog in den ersten sechs Monaten um 1,9 Prozent an - während in Weiten Teilen Deutschlands Flaute herrschte. Berlin wuchs damit fast fünfmal so stark, wie die deutsche Wirtschaft (plus 0,4 Prozent) insgesamt.
Die Vorhersagen über diese Entwicklung jetzt gibt es seit Jahren. Vllt bitte auch die Hintergründe dazu hinterfragen. In Berlin wächst die Population verhältnismäßig stark im Vergleich zum restlichen Deutschland, dass dann das BIP wächst, ist doch logisch. Ein Vergleich BIP/Kopf wäre da deutlich ratsamerJan Tenner hat geschrieben: 24.09.2019 - 17:05 Die rot-rot-grüne Regierung in Berlin scheint was aus der Hilfe aus dem Länderfinanzausgleich zu machen
https://www.spiegel.de/wirtschaft/sozia ... 88360.htmlBerlin boomt. Die Hauptstadt hat sich als Standort für Innovation und Start-ups etabliert - das ist nicht neu. Eine Auswertung der Statistikämter auf Bundesebene zeigt aber, dass dieser Trend auch Folgen für die Wirtschaftsentwicklung hat. Das Bruttoinlandsprodukt der Hauptstadt zog in den ersten sechs Monaten um 1,9 Prozent an - während in Weiten Teilen Deutschlands Flaute herrschte. Berlin wuchs damit fast fünfmal so stark, wie die deutsche Wirtschaft (plus 0,4 Prozent) insgesamt.
Da steht Berlin nicht so schlecht da. Trifft ziemlich genau den Bundesdurchschnitt und es gibt mehr Bundesländer, die schlechter dastehen, als welche, die besser dastehen. Völliger Humbug also? Oder diente deine Einlassung nur dazu, noch mal eben eine kleine Beleidigung mitzuschicken?Vergleich BIP/Kopf wäre da deutlich ratsamer
Die 1,4% im 1.HJ welche du nennst, sind die Entwicklung. Da steht Berlin an der Spitze. Darauf gehe ich selbstverständlich ein. Nun redest vom aktuellen Wert statt der Entwicklung. Mein Problem in vielen Threads ist einfach, dass Du nur allzu gerne zu allem etwas schreibst ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben. Alles was in deinen Populismus passt, wird eben aufgeschnappt, ohne auch nur irgendwelche Hintergründe zu kennen. Aber von derart Leuten trollen hier ja so manche rum, gleich welcher politischer Couleur.Jan Tenner hat geschrieben: 25.09.2019 - 14:31Da steht Berlin nicht so schlecht da. Trifft ziemlich genau den Bundesdurchschnitt und es gibt mehr Bundesländer, die schlechter dastehen, als welche, die besser dastehen. Völliger Humbug also? Oder diente deine Einlassung nur dazu, noch mal eben eine kleine Beleidigung mitzuschicken?Vergleich BIP/Kopf wäre da deutlich ratsamer
Korrekt! Aber München hat dafür keine ElbphilharmonieeMGee hat geschrieben: 26.09.2019 - 12:44 Ein Hoch auf die Freie und Hansestadt![]()
Schwer zu beziffern, was nun ein Stadtstaat 'mehr kostet'. Interessant hierzu aber vielleicht mal ein Vergleich der Pro-Kopf-Verschuldung, der liegt in HH in 2018 bei rund 18.000 Euro, in M bei 440 Euro.
Magst du etwa keine Ostfranzosen
Berliner Republik und Volksrepublik im Bauvergleich
https://www.heise.de/tp/features/Berlin ... 40368.htmlIn China wurde innerhalb von vier Jahren der flächenmäßig größte Flughafen der Welt fertiggestellt
auch von mir aus ein deutliches nein