Berlin halt, die bekommen eh nix gebacken
Wenn man der Berliner Verwaltung das Klimathema überlassen würde, wären wir wahrscheinlich zur letzten Jahrtausendwende schon ausgestorben gewesen
icedtea hat geschrieben: 19.09.2019 - 20:55
Berlin halt, die bekommen eh nix gebacken
Mich wundert ja schön seit langem dass sich der Süden der BRD nicht dagegen stellt, für diesen irrsinnigen Zirkus in der nördlichen Hälfte über den Länderfinanzausgleich aufzukommen. Aber ganz offensichtlich ist das eine Quelle der Freude!
Um erst mal beim Thema hier zu bleiben
BER ist der klimafreundlichste Flughafen der Welt
Ansonsten, Wetterstein, ist das keine Freude. Es gab und gibt ja genügend Versuche das System des Länderfinanzausgleichs zu ändern, aber demokratische Prozesse sind halt oft zäh und bei Kompromissen muss man manchmal eine Kröte schlucken. Gefällt mir dann immer noch besser als z.B China oder Saudi-Arabien
p.s. ich weiß, dass Schönefeld noch in Betrieb ist
Gibts dazu auch ein Hetzvideo von EIKE oder irgendeines fehlgeleiteten Proffessors der daurch den Status einer religösen Figur in der Filterblase erreicht hat?
PS: Jetzt hat es der Verlinker nämlich geschafft die aufgekommene und auch weitesgehend niveauvolle Diskussion zu sprengen.
Da mein Bildhoster seine Verzeichnisstruktur geändert hat, werden die Bilder in meinen Berichten z.T. nicht mehr angezeigt. Auf konkreten Wunsch stelle ich sie wieder her.
icedtea hat geschrieben: 19.09.2019 - 20:55
Berlin halt, die bekommen eh nix gebacken
Mich wundert ja schön seit langem dass sich der Süden der BRD nicht dagegen stellt, für diesen irrsinnigen Zirkus in der nördlichen Hälfte über den Länderfinanzausgleich aufzukommen. Aber ganz offensichtlich ist das eine Quelle der Freude!
Dir ist entgangen, daß der Länderfinanzausgleich alten Stils in ein paar Wochen ausläuft? Ab 2020 gelten andere Regeln, die die Südländer entlasten. Der Bundeshauptslum wird aber weiter gepampert.
Ein Tipp von mir - und gilt nicht nur für dich. Mehr Zeitung u. Fachliteratur lesen und die dafür aufgebrachte Zeit im Internet u. beim Verlinken einsparen
Fab hat geschrieben: 20.09.2019 - 00:34
Ein Tipp von mir - und gilt nicht nur für dich. Mehr Zeitung u. Fachliteratur lesen und die dafür aufgebrachte Zeit im Internet u. beim Verlinken einsparen
Worin genau siehst Du ein Problem Zeitung u. Fachliteratur im Internet zu lesen und dann gegebenenfalls zu verlinken?
Die für mich beruflich wichtigste Quelle (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/) gibt es naturgemäß gar nicht in Papierform....
Deutschland geht mit einem Klimaschutzpaket an den Start, was vor der PK bekannt sein soll:
- Diesel & Benzin ab 2021 teurer, bis 2026 + 15 Cent/Liter
- Pendlerpauschale wird dafür ab 2021 um 5 Cent angehoben (erst ab 21. Kilometer)
- Austausch von Ölheizung werden mit bis zu 40% gefördert
- Mwst. für Bahntickets wird reduziert
- Steuer für Flüge wird ab 01.01.20 angehoben
Man beugt sich dem grünen Meinungsdiktat und das alles ohne gesicherte Erkenntnisse was das alles bringen soll.
Nur Eines ist sicher. (Fast) alle Arten den Mobilität werden teuer. Der erste Schritt zur kompletten Einschränkung der Individualmobilität ist getan. Hurra es geht vorwärts in Deutschland .
Was leider in der Klimaschutzdebatte nicht mal ansatzweise angesprochen wird, da extrem unpopulär:
- Bevölkerungswachstum muss wirksam eingeschränkt werden (Die Anstrengungen im Klimaschutz werden wirkungslos verpuffen wenn wir wie erwartet schon vor dem Jahr 2050 10 Mrd statt derzeit 7,6 Mrd Menschen auf der Erde haben werden)
- Eine Energiewende weg von fossiler Energieerzeugung wird kurz und mittelfristig ohne Atomkraft nicht funktionieren
Zumindest den zweiten Punkt haben viele andere Länder schon begriffen. In DE wird das Illusion bleiben...
Zum Thema Klimakiller fand ich den Beitrag in the Tagesthemen gestern sehr spannend ... der größte Widerspruch der "Friday for Future-Hanseln" oder nutzt Greta und ihr Gefolge kein Handy, keine Cloud ...?
snowflat hat geschrieben: 20.09.2019 - 15:14
Zum Thema Klimakiller fand ich den Beitrag in the Tagesthemen gestern sehr spannend ... der größte Widerspruch der "Friday for Future-Hanseln" oder nutzt Greta und ihr Gefolge kein Handy, keine Cloud ...?
"Friday for Future-Hanseln" und "Greta und ihr Gefolge" ist aber keineswegs sachlich und förderlich - letzendlich fordern sie nur, was 99,94% der Wissenschaftler [1] belegen, auch zu beachten.
Cloud und Kommunikationsnetze gehen auch beispielsweise per Ökostrom - wie dieses Forum hier - und werden effizienter und Klimaschonender, je mehr es gefordert und gefördert wird. Wenn es schlicht keinen interessiert und billiger ist, Kohle zu verheizen, ist klar, was passiert - deswegen sollte man da anfassen. Pro Wh bekomme ich heute um ein vielfaches mehr Daten transportiert, als noch vor ein paar Jahren.
Menschen, die anderen ihre Klimanutzung vorwerfen, selbst aber keinesweges besser sind, sondern das als Argument nutzen, sich nicht ändern zu müssen, Sorry. Nein. Das hilft niemanden weiter - das tötet das Klima.
Warum ich mich darüber aufrege? Weil ich wegen dem Klimawandel - beziehungsweise dem "nichts dagegen tun" - vielleicht meine Rente nicht mehr erlebe, oder zumindest nicht so, wie es jeder hier wollte [2].
Und das sollte uns allen deutlich mehr zu denken geben, was man denn gesamt ändern kann. Unmöglich ist nichts, man muss es als Gesellschaft nur machen und wollen.
Mt. Cervino hat geschrieben: 20.09.2019 - 14:31
Man beugt sich dem grünen Meinungsdiktat und das alles ohne gesicherte Erkenntnisse was das alles bringen soll.
Nur Eines ist sicher. (Fast) alle Arten den Mobilität werden teuer. Der erste Schritt zur kompletten Einschränkung der Individualmobilität ist getan. Hurra es geht vorwärts in Deutschland .
Was leider in der Klimaschutzdebatte nicht mal ansatzweise angesprochen wird, da extrem unpopulär:
- Bevölkerungswachstum muss wirksam eingeschränkt werden (Die Anstrengungen im Klimaschutz werden wirkungslos verpuffen wenn wir wie erwartet schon vor dem Jahr 2050 10 Mrd statt derzeit 7,6 Mrd Menschen auf der Erde haben werden)
- Eine Energiewende weg von fossiler Energieerzeugung wird kurz und mittelfristig ohne Atomkraft nicht funktionieren
Zumindest den zweiten Punkt haben viele andere Länder schon begriffen. In DE wird das Illusion bleiben...
Mit dem Bevölkerungswachstum hast Du sicher recht, ein anderer Punkt ist, dass Menschen in noch nicht so weit entwickelten Ländern längerfristig auf einen ähnlichen Standard wie wir kommen möchten. Das mit der Kernkraft halte ich für fragwürdig, da meines Wissens leider immer noch nicht die Endlagerung geklärt ist und es bis dato keine 100%ige sicheren Kernkraftwerke gibt.
Zum Thema was das alles bringt: ich denke der Zusammenhang zwischen CO2 und anderen Treibhausgasen ist hier schon mehr als einmal erläutert worden. Idealerweise müssen natürlich viele Staaten mitziehen, aber wenn man immer nur sagt "sollen die andern doch erstmal..." dann wird nie etwas passieren.
Ansonsten: Individualmobilität ist z.B. auch zu Fuß gehen und Fahrrad fahren. Das wird ja schon mal gar nicht eingeschränkt und ist auch sicher nicht in Planung.
Des Weiteren sind anfänglich 3 Ct, später mal 15 Ct pro Liter Preissteigerung beim Sprit doch nicht wirklich eine besonders große Einschränkung. Auch ohne diese Zusatzbeiträge war der Sprit vor ein paar Jahren in Deutschland schon deutlich teurer. Heuer sind wir z.B. für Superbenzin bei 1,439 €/Liter, in 2012 waren wir schon mal bei 1,646 €/Liter (laut statista.com).
Auch die Steuerung vom Flugzeug zur Bahn hin ist sicher nicht verkehrt, das sind übrigens beides keine individuellen Verkehrsmittel. Und selbst beim Flugverkehr werden die zusätzlichen Steuern und Abgaben nicht riesig ausfallen. Gleichzeitig wird aber die durchaus sinnvolle Regelung eingeführt - wenn ichs richtig verstanden hab - dass ein Flugticket mindestens so teuer sein muss wie die Fluggesellschaft an Steuern und Gebühren abführen muss. Das schränkt zumindest die absoluten Kampfpreise ein und wird prinzipiell den Preisabstand dieser beiden Verkehrsmittel verringern. Im Gegenzug werden Bahntickets günstiger und es sollen bis 2022 neue Hochgeschwindigkeitszüge angeschafft werden (PM der Bahn), wohl orientiert am Typ ICE 3.
Zuletzt geändert von Florian86 am 20.09.2019 - 17:21, insgesamt 1-mal geändert.
snowflat hat geschrieben: 20.09.2019 - 15:14
Zum Thema Klimakiller fand ich den Beitrag in the Tagesthemen gestern sehr spannend ... der größte Widerspruch der "Friday for Future-Hanseln" oder nutzt Greta und ihr Gefolge kein Handy, keine Cloud ...?
Mir fallen vor allem die ein, die sich aus Egoismus, Ignoranz oder Gier nicht an den größten Demonstrationen beteiligt haben, die dieses Land seit langem gesehen hat. Es waren weit mehr als 1% der Bevölkerung auf den Straßen. Ein paar Hanseln sind das nicht.
Da mein Bildhoster seine Verzeichnisstruktur geändert hat, werden die Bilder in meinen Berichten z.T. nicht mehr angezeigt. Auf konkreten Wunsch stelle ich sie wieder her.
Versuch meines Arbeitgebers, den Individualverkehr in Thüringens Landeshauptstadt einzudämmen...meine Chefin wird sicher nicht auf Ihren sch(d)icken Dienstwagen verzichten.
Mein persönlicher Beitrag zum Umweltschutz : Fahre etwa die Hälfte aller Arbeitstage mit dem
Rad zur Arbeit. Sind ca 22km pro Strecke. Leider bin ich ansonsten auf's Auto angewiesen. Mit Bus und Strab zur Arbeit wären ca 2h eine Richtung und bei Schichtschluss in der Spätschicht 0030 Uhr zb. utopisch mit ÖPNV nach Hause zu kommen. Das sollte man bei aller Euphorie für den ÖPNV Bedenken, das Ihn nicht jeder Sinnvoll nutzen kann.
Bevölkerungswachstum muss wirksam eingeschränkt werden
Sehr beliebtes Schuld-sind-anderen-und-ich-brauch-nichts-machen-Argument!
Wenn man es genau nimmt, ist es auch sachlich falsch, denn das Bevölkerungswachstum ist längst eingeschränkt. Das größte Bevölkerungswachstum hatten wir in den 60er jahren und seit dem gehen die Wachstumsraten kontinuierlich zurück. Was erstmal weiter größer wird, ist die Bevölkerung, nichts das Wachstum. Im Moment sagen alle Prognosen der UN, dass die Fertilitätsrate spätestens bis 2100 unter das Bestandserhaltungsniveau sinkt, was dazu führt, dass die Bevölkerungszahl dann dauerhaft abnimmt.
Das Problem mit der vermeindlichen Überbevölkerung löst sich von alleine! Allerdings droht durch diese Entwicklung ein ganz anderes Problem, nämlich der Überalterung der Bevölkerung.
Dieses Problem kann man noch dramatisch verschärfen, indem man versucht, die Geburtenraten zu drücken. Möchte man nicht alle kultivierten Gesellschaften innerhalb weniger Jahrzehnte zum Infarkt bringen, müsste man, wenn man über Geburtenkontrolle die Reproduktionsrate drückt, auch die Sterblichkeitsrate erhöhen. Da wäre ich mal gespannt, wer sich von den Geburtenkontrollanhänger ethisch zu so etwas bekennt!
snowflat hat geschrieben: 20.09.2019 - 15:14
Zum Thema Klimakiller fand ich den Beitrag in the Tagesthemen gestern sehr spannend ... der größte Widerspruch der "Friday for Future-Hanseln" oder nutzt Greta und ihr Gefolge kein Handy, keine Cloud ...?
Mir fallen vor allem die ein, die sich aus Egoismus, Ignoranz oder Gier nicht an den größten Demonstrationen beteiligt haben, die dieses Land seit langem gesehen hat. Es waren weit mehr als 1% der Bevölkerung auf den Straßen. Ein paar Hanseln sind das nicht.
Vergiss nicht die, die nicht teilgenommen haben weil sie erkannt haben, dass man zum handeln keine Verbote und Gesetzte von oben braucht sondern eher die eigene Überzeugung. Aktionismus bringt in diesem Fall mehr als Streiks.
Auch nicht zu vergessen, die die erkannt haben, dass es in diesem Land eh nicht allzuviel bringt zu demonstrieren. Finde zumindest, dass für die größte Demonstration die das Land je gesehen hat, wenig bei der aktuellen Sitzung rausgekommen ist.
Bei jeder Fußball Weltmeisterschaft sind wahrscheinlich mehr Leute zum Publicviewing auf den Straßen.
Mal abgesehen davon, dass dies vollkommener Quatsch ist, sagen sowas nur die, die noch nie auf einer Demonstration waren, ihre Gehaltsverhandlungen mit Mama führen, nicht wählen gehen aber immer alles besser wissen.
Gabz davon ab, muss ich nicht mit den Zielen von FFF übereinstimmen um für mehr Klimaschitz zu sein oder an der von ihnen organisierten Demonstration teilzunehmen, so wie zahllose andere Verbände, Gewerkschaften und Parteien.
Ich habe bisher auch noch keine Partei gefunden, deren Programm 1:1 mit meinen wünschen übereinstimmt. Trotzdem gehen ich wählen...
Da mein Bildhoster seine Verzeichnisstruktur geändert hat, werden die Bilder in meinen Berichten z.T. nicht mehr angezeigt. Auf konkreten Wunsch stelle ich sie wieder her.
Bevölkerungswachstum muss wirksam eingeschränkt werden
........... Was erstmal weiter größer wird, ist die Bevölkerung, nichts das Wachstum. Im Moment sagen alle Prognosen der UN, dass die Fertilitätsrate spätestens bis 2100 unter das Bestandserhaltungsniveau sinkt, was dazu führt, dass die Bevölkerungszahl dann dauerhaft abnimmt. 2100 ist noch eine Weile hin. In Afrika wächst die Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren von 1,1Milliarden auf geschätzte max. 2,5 Milliarden. Bei Wirtschaftswachstum. Indien wächst bis 2050 um über 300 Mio, Lateinamerika um ü. 200 Mio - inkl Wirtschaftswachstum.
Was immer D tut läuft m. E., was die Klimaentwicklung betrifft, ins Leere. Als Modernisierungsprogramm muss man es wohl sehen.
Das Problem mit der vermeindlichen Überbevölkerung löst sich von alleine!.......müsste man, wenn man über Geburtenkontrolle die Reproduktionsrate drückt, auch die Sterblichkeitsrate erhöhen................... Wer kennt den Film "Soylent green"
Das ist schon ne Frechheit, als ob Benzin nicht schon teuer genug wäre. Und zurück (ursprünglich wurde ja eine Kopfpauschale zur 100%igen Rückzahlung geplant) gibts natürlich auch: Null.
Jan Tenner hat geschrieben: 20.09.2019 - 17:41Das größte Bevölkerungswachstum hatten wir in den 60er jahren und seit dem gehen die Wachstumsraten kontinuierlich zurück.
Die Prognosen der Wissenschaftler beziehen sich auch nicht auf den westlichen Kulturkreis sondern wie ich auch schon weiter oben ausführte, auf einige afrikanische und asiatische Länder. Allerdings merkte ich auch an das hier nur dann wirksam vorgegangen werden kann wenn Sozialsysteme in diesen Ländern sicherstellen, daß man keine große Kinderschar benötigt um nicht wie aktuell ohne deren Unterstützung im Alter zu verhungern...
Chinas frühere Ein Kind - Politik war einerseits sehr wirksam aber führte auch aus traditionellen Gründen leider dazu, daß heute dort akuter Frauenmangel herrscht - insoferne könnte die aber als "Zwei - Kinder - Politik" (ein Bub, ein Mädchen) modifiziert als Vorbild dienen sobald Rentensysteme greifen.
Petz setzt seine Aktivitäten mit Ende Juni 2020 stark zurück. Ich bleibe aber bis auf weiteres in Ausnahmefällen und per PN für Fragen, Hilfe beim Modellbau etc. noch aktiv.
noisi hat geschrieben: 20.09.2019 - 17:04
Es waren weit mehr als 1% der Bevölkerung auf den Straßen. Ein paar Hanseln sind das nicht.
Nicht alle davon wirklich freiwillig:
Klimastreik Schüler unter Druck - wer nicht mitmacht, hat ein Problem
Hier beginnt der verstörende Teil der Geschichte. Denn obwohl es den Kindern offiziell freigestellt wird, ob sie klimastreiken möchten oder nicht, führte die Frau den Elfjährigen vor versammelter Mannschaft, sprich seiner Schulkasse, vor.
Und sagte ihm ins Gesicht: „Wenn Dir Deine Zukunft egal ist, dann brauchst Du natürlich nicht hinzugehen“. Dann fügte sie bedeutungsschwanger hinzu: „Mir ist meine Zukunft jedenfalls nicht egal“
Leider ist sie auch nicht der einzige Mensch, der nicht begreift, dass diktatorische Anwandlungen einfach falsch sind. Das wurde spätestens vergangene Woche bei einem Konzert von Herbert Grönemeyer klar, als der Sänger erklärte, unter gewissen Umständen liege es „an uns, zu diktieren, wie 'ne Gesellschaft auszusehen hat“.