Idealer Pistenskirucksack
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Idealer Pistenskirucksack
Hallo Forum,
im März möchte ich auf Skiern quer durch die Alpen reisen. Ich möchte nur wenig Gepäck mitnehmen, eigentlich nur eine Ersatzgarnitur Unterwäsche, eine extra Isojacke und Skisocken, den Rest muss Rei-in-der-Tube schaffen.
Beim Probepacken mit einem Deuter 20L bin ich knapp am Volumen gescheitert, also wollte ich mir dann doch mal einen Skirucksack holen und bin auf dem Targhee von der Firma Gregory 26L gestoßen. Habe den Namen noch nie gehört, also vielleicht hat jemand hier schon Erfahrung damit gemacht?
Ich möchte übrigens einen reinen Skirucksack und keinen Airbag mit Stauraum.
im März möchte ich auf Skiern quer durch die Alpen reisen. Ich möchte nur wenig Gepäck mitnehmen, eigentlich nur eine Ersatzgarnitur Unterwäsche, eine extra Isojacke und Skisocken, den Rest muss Rei-in-der-Tube schaffen.
Beim Probepacken mit einem Deuter 20L bin ich knapp am Volumen gescheitert, also wollte ich mir dann doch mal einen Skirucksack holen und bin auf dem Targhee von der Firma Gregory 26L gestoßen. Habe den Namen noch nie gehört, also vielleicht hat jemand hier schon Erfahrung damit gemacht?
Ich möchte übrigens einen reinen Skirucksack und keinen Airbag mit Stauraum.
Rossignol Hero Elite ST TI (2023) 167 Länge
Blizzard Anomaly 84: 125/84/108 mm 182 Länge
Atomic Access: 126/100/118 mm 181 Länge
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Re: Idealer Pistenskirucksack
Ich habe das Thema geändert, so dass es für andere besser auffindbar wird. Nachdem noch kein anderer hier gepostet hat, sollte das kein Problem sein.
Also die Anforderungen an einen Skirucksack sind für mich folgende:
- leicht
- Volumen variabel
- keine überflüssigen Schlaufen
- Möglichkeit des Skitransports im A-Frame
- robust
Hintergrund ist der, dass ich den Rucksack gerne als Transportmittel für überflüssige Klamotten einsetze, aber durchaus auch mal auf einer längeren Tour/Safari unterwegs bin. Wenn es irgendwie geht, bevorzuge ich es aber, ohne Rucksack unterwegs zu sein. Ich fahre überwiegend Piste, (kann aufsteigen nicht ausstehen) und brauche da ab und zu Stauraum. An den meisten Skirucksäcken stört mich, dass da eigentlich außer Schaufel, Sonde und Trinkblase kaum was rein passt. Alles drei in meinen Augen völliger Plumperquatsch, den ich nicht am Berg dabei haben will. Dann haben viele Rucksäcke aber auch so viel Schlaufen, Ösen, Riemen und Haken, dass man sich damit kaum mehr auf die Piste traut, weil man Angst hat, irgendwo hängen zu bleiben.
Aus diesem Grunde habe ich mich auch gegen den oben genannten Gregory entschieden. Da ist mir einfach zu viel McGyver dabei und außerdem ist der ziemlich schwer.
Ich will jetzt aber auch keine 200 EUR und mehr für einen sehr speziellen Rucksack ausgeben. Die meisten Skirucksäcke sind im Sommer nicht wirklich zum Wandern zu gebrauchen, weil diese oft am Rücken anliegen.
Ich habe dann noch einen Vaude Updraft 28 probiert, der schon sehr viel leichter war, aber da standen die Schlaufen so sehr ab, dass ich damit nicht mit Schwung z.B. durch ein Liftdrehkreuz fahren will oder am Sessellifteinstieg stehen möchte.
Schließlich ist es dann der Blue Ice Warthog 40 geworden. Ein sehr robuster Rucksack, der minimalsitisch aufgebaut ist und trotzdem die notwendigen Features bietet. Der schmale Hüftgurt hat mich zunächst etwas zweifeln lassen, letztlich will man aber ja nur, dass der Rucksack nicht auf und abspringt beim Skifahren. Tolle Marke aus Chamonix, erfüllt perfekt meine Anforderungen. Der Boden ist mit Cordura verstärkt, müsste unkaputtbar sein.
Also die Anforderungen an einen Skirucksack sind für mich folgende:
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- Volumen variabel
- keine überflüssigen Schlaufen
- Möglichkeit des Skitransports im A-Frame
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Hintergrund ist der, dass ich den Rucksack gerne als Transportmittel für überflüssige Klamotten einsetze, aber durchaus auch mal auf einer längeren Tour/Safari unterwegs bin. Wenn es irgendwie geht, bevorzuge ich es aber, ohne Rucksack unterwegs zu sein. Ich fahre überwiegend Piste, (kann aufsteigen nicht ausstehen) und brauche da ab und zu Stauraum. An den meisten Skirucksäcken stört mich, dass da eigentlich außer Schaufel, Sonde und Trinkblase kaum was rein passt. Alles drei in meinen Augen völliger Plumperquatsch, den ich nicht am Berg dabei haben will. Dann haben viele Rucksäcke aber auch so viel Schlaufen, Ösen, Riemen und Haken, dass man sich damit kaum mehr auf die Piste traut, weil man Angst hat, irgendwo hängen zu bleiben.
Aus diesem Grunde habe ich mich auch gegen den oben genannten Gregory entschieden. Da ist mir einfach zu viel McGyver dabei und außerdem ist der ziemlich schwer.
Ich will jetzt aber auch keine 200 EUR und mehr für einen sehr speziellen Rucksack ausgeben. Die meisten Skirucksäcke sind im Sommer nicht wirklich zum Wandern zu gebrauchen, weil diese oft am Rücken anliegen.
Ich habe dann noch einen Vaude Updraft 28 probiert, der schon sehr viel leichter war, aber da standen die Schlaufen so sehr ab, dass ich damit nicht mit Schwung z.B. durch ein Liftdrehkreuz fahren will oder am Sessellifteinstieg stehen möchte.
Schließlich ist es dann der Blue Ice Warthog 40 geworden. Ein sehr robuster Rucksack, der minimalsitisch aufgebaut ist und trotzdem die notwendigen Features bietet. Der schmale Hüftgurt hat mich zunächst etwas zweifeln lassen, letztlich will man aber ja nur, dass der Rucksack nicht auf und abspringt beim Skifahren. Tolle Marke aus Chamonix, erfüllt perfekt meine Anforderungen. Der Boden ist mit Cordura verstärkt, müsste unkaputtbar sein.
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Re: Idealer Pistenskirucksack
Ich stand im Sommer auch vor derselben Frage, welchen Rucksack ich fürs Skifahren anschaffen sollte - allerdings sollen es auch Skitouren sein. Nach längerer Suche und Rucksackvergleich bin ich bei der Marke Orthovox (Tour Rider 30l) hängen geblieben. Die Rücksäcke sind gut auf die Bedürfnisse von Skifahrern/Freeridern/Skitourengängern angepasst und haben keine unnötigen Riemen, kleines Gewicht und guten Zugang zum Inhalt durch einen zusätzlichen Reisverschluss am Rückenpolster. Die Riemen zum Skibefestigen sind unauffällig und flattern nicht rum, der Rucksack liegt eng an und "schlabbert" nicht rum beim Abfahren. Auch an vergrößerte Reißverschlusslaschen hat man gedacht, die man auch mit den dicken Skihandschuhen bedienen kann (ist praktisch, wenns kalt ist).
Den kann ich dir/anderen, vor der Frage stehenden, empfehlen.
Den kann ich dir/anderen, vor der Frage stehenden, empfehlen.
2020 (11 Tage): Flums, Touren: 1x Pizol, 9x Schwarzwald
2019 (21 Tage): 2x Feldberg, 6x Grimentz/Zinal, 1x St. Luc, 1x Stoos Touren: 2x Verwall, 1x Meiringen, 5x Matschertal, 2x St. Antönien, 1x Schwarzwald
2018 (13 Tage): 3x Sulden, 1Hinterzarten, 1x Grindelwald, 3x Feldberg, 3x Damüls, 1x Warth, 1xDiedamskopf, 1x Pizol
2017 (15 Tage): 7x Grimentz/Zinal, 2x Grindelwald, 1x Engelberg, 1x Sörenberg, 1x Belchen, 1x Seibelseckle, 1x Feldberg, 1x Menzenschwand
2016 (14 Tage): 1x Schöneben, 6x Sulden, 1x Arosa, 2x Damüls, 1x Balderschwang, 1x Feldberg, 2x Gargellen;
2015 (2Tage): 1x Fldbrg, 1x Muggenbrunn;
2014 (10 Tage): 1x Frutt,1x Engelberg, 1x Mürren, 1x Grindelwald, 3x Damüls, 1x Balderschwang, 1x Silvretta Montafon, 1x Fldbrg
2019 (21 Tage): 2x Feldberg, 6x Grimentz/Zinal, 1x St. Luc, 1x Stoos Touren: 2x Verwall, 1x Meiringen, 5x Matschertal, 2x St. Antönien, 1x Schwarzwald
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Re: Idealer Pistenskirucksack
ja, den hatte ich auch in der engeren Wahl, aber leider habe ich kein gutes Angebot gefunden. Den Blue ice habe ich für 69 EUR bekommen und 40 L ist für meine Zwecke perfekt. und er hat keine störenden, Platz verschwenden und schweren extra Taschen oder Inlays für Schaufel und Krimskrams.
hätte nicht gedacht, dass es so schwer sein könnte, was passendes zu finden.
hätte nicht gedacht, dass es so schwer sein könnte, was passendes zu finden.
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Re: Idealer Pistenskirucksack
Ja ich habe mir auch schwer mit der Entscheidung getan, weil mir der reguläre Preis von 140 Euro eigentlich zu hoch war, aber es auch wenig passendes für meine Bedürfnisse gab, was günstiger gewesen wäre. Mit 69 Euro hast du aber ein gutes Angebot erhalten.
2020 (11 Tage): Flums, Touren: 1x Pizol, 9x Schwarzwald
2019 (21 Tage): 2x Feldberg, 6x Grimentz/Zinal, 1x St. Luc, 1x Stoos Touren: 2x Verwall, 1x Meiringen, 5x Matschertal, 2x St. Antönien, 1x Schwarzwald
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2016 (14 Tage): 1x Schöneben, 6x Sulden, 1x Arosa, 2x Damüls, 1x Balderschwang, 1x Feldberg, 2x Gargellen;
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Re: Idealer Pistenskirucksack
Der Blue Ice, den du gekauft hast hat halt noch den Vorteil, dass er auch im Soommer angenehm zu tragen ist, weil der Hüftgut/Rückenbereich einen nicht so stark umschließt wie der Orthovox. Von dem her scheint es ein guter Allround Rucksack zu sein, der auch beim Klettern und Wandern eine gute Figur abgibt. Gibt's auf Bergzeit.de derzeit für 64Euro.
2020 (11 Tage): Flums, Touren: 1x Pizol, 9x Schwarzwald
2019 (21 Tage): 2x Feldberg, 6x Grimentz/Zinal, 1x St. Luc, 1x Stoos Touren: 2x Verwall, 1x Meiringen, 5x Matschertal, 2x St. Antönien, 1x Schwarzwald
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Re: Idealer Pistenskirucksack
Jo, Danke. Der Rucksack ist für Bergretter entwickelt und daher ziemlich minimalistisch. Ist eigentlich eher ein Kletterrucksack, der aber meine Anforderungen voll erfüllt .Graph hat geschrieben: 05.10.2019 - 13:38 Der Blue Ice, den du gekauft hast hat halt noch den Vorteil, dass er auch im Soommer angenehm zu tragen ist, weil der Hüftgut/Rückenbereich einen nicht so stark umschließt wie der Orthovox. Von dem her scheint es ein guter Allround Rucksack zu sein, der auch beim Klettern und Wandern eine gute Figur abgibt. Gibt's auf Bergzeit.de derzeit für 64Euro.
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