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Neues zur Verbindung Pitztaler Gletscher - Sölden

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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von schmidti » 29.11.2019 - 17:08

Diskussion zur Bahn hierher ausgelagert :arrow: Bahn-Anreise ins Skigebiet / Mod. schmidti
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Tiroler Oldie
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von Tiroler Oldie » 29.11.2019 - 20:06

L&S hat geschrieben:
29.11.2019 - 00:52
j-d-s hat geschrieben:
29.11.2019 - 00:27
Eigentlich müsste nur der Platter mal die leidige Koalition mit den Grünen aufkündigen, mit anderen Parteien ließe sich das Projekt leichter durchwinken.
Kann es sein, dass die Tiroler-LR noch andere Probleme zu meistern hat, wie diesen Zusammenschluß?
Ja hat sie.
Problem 2: Zusammenschluß St. Anton - Kappl
Problem 3: Zusammenschluß Ötz - Kühtai
Interessant dabei daß es in Salzburg offenbar möglich ist ein Groß-Skigebiet von Fieberbrunn bis Kaprun zu bauen und in der Schweiz in Sammnaun möglich ist vom Tal aus neue Verbindungen zu bauen und das Skigebiet zu erweitern.

Stellt Euch mal vor die Skiwelt und Kitzbühel würden planen sich zusammenzuschließen zu einem Großskigebiet. Das steht ja nicht einmal im Koalitionsabkommen der ÖVP mit den Grünen!
Das wäre ja der reinste Horror und der Tod für Tirol laut Tiroler Landesregierung! Oder?

Ich glaube schon bald das Problem von Tirol sind nicht die Grünen sondern der Plattner. Er ist ja auch für den Tourismus in Tirol zuständig. Der hat zwei Seiten! In den Tälern bei den Tourismusorten gibt er sich tourismusfreundlich und befürwortet den Ausbau in Innsbruck regiert er tourismusfeindlich und würgt jedes Projekt ab.
Für mich ist das kein Zufall mehr das in Tirol jedes Projekt derzeit schief geht während es bei den Nachbarn gelingt.

In den Tourismusorten wählen ca. 70% die ÖVP. Da müssen mal die Leute umdenken und anders wählen.
Auch im Pitztal müsste jedem klar sein, daß nicht mehr Wallnöfer Landeshauptmann ist der sich sehr für den Bau des Gletscherskigebietes eingesetzt hat sondern Plattner der dem Tourismus und dem Gletscherskigebiet im Pitztal eher schadet.

L&S
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von L&S » 30.11.2019 - 14:31

Tiroler Oldie hat geschrieben:
29.11.2019 - 20:06
L&S hat geschrieben:
29.11.2019 - 00:52
j-d-s hat geschrieben:
29.11.2019 - 00:27
Eigentlich müsste nur der Platter mal die leidige Koalition mit den Grünen aufkündigen, mit anderen Parteien ließe sich das Projekt leichter durchwinken.
Kann es sein, dass die Tiroler-LR noch andere Probleme zu meistern hat, wie diesen Zusammenschluß?
Ja hat sie.
Problem 2: Zusammenschluß St. Anton - Kappl
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Interessant dabei daß es in Salzburg offenbar möglich ist ein Groß-Skigebiet von Fieberbrunn bis Kaprun zu bauen und in der Schweiz in Sammnaun möglich ist vom Tal aus neue Verbindungen zu bauen und das Skigebiet zu erweitern.
....
Na, wenn das alles ist was dich interessiert....................
Platter, die Grünen und ganz Tirol wären glücklich, wenn das die dringendsten Probleme des Landes Tirols wäre.

Eines der Probleme unserer Demokratie ist , dass alte Menschen, mit ihren längst veralterten Einstellungen und Ideen immer noch maßgeblich mitbestimmen dürfen wie die Zukunft aussehn soll, in der sie nur noch ein paar Jahre zu leben haben.
Während die Jugend den alten Säcken den A.... auswischen soll und deren Pensionen finanzieren darf und das auf einem Planeten dessen Klima gerade kippt, Ökosysteme zusammenbrechen usw...

Unser Oldie ist da anscheinend ein ganz gutes Beispiel..
2015/16: 1x Ischgl, 1x HiTux, 1x Venet,1x Kappl, 1x Hochkönig,3x SHLF, 2x Gasteinertal
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von Julian96 » 30.11.2019 - 18:04

L&S hat geschrieben:
30.11.2019 - 14:31
Eines der Probleme unserer Demokratie ist , dass alte Menschen, mit ihren längst veralterten Einstellungen und Ideen immer noch maßgeblich mitbestimmen dürfen wie die Zukunft aussehn soll, in der sie nur noch ein paar Jahre zu leben haben.
Während die Jugend den alten Säcken den A.... auswischen soll und deren Pensionen finanzieren darf und das auf einem Planeten dessen Klima gerade kippt, Ökosysteme zusammenbrechen usw...

Unser Oldie ist da anscheinend ein ganz gutes Beispiel..
Wenn du hier schon so gegen die alten lostrompeten musst, dann mach das zum einen mal bitte etwas respektvoller und zum anderen vergiss mal auch nicht, wer in deiner Kindheit für dich gesorgt hat. Das waren dann wohl deine "alten Säcke".

Und mal ganz davon abgesehen kann einem Jahrzehnte an Lebenserfahrung keiner in der Schule geben. Es ist sehr gut, dass jede Generation gleichermaßen an der Demokratie teilhaben darf, denn das sorgt auch dafür, dass sich Fehler aus der Vergangenheit nicht wiederholen (oder es zumindest nicht sollten).

Und wenn du denkst die alten wären immer nur das Problem, dann schau mal in die diesjährige FOM Weihnachtsumfrage für Deutschland und du wirst sehen, dass die jüngste Generation die ist, die sich für das Thema Nachhaltigkeit beim Weihnachtsgeschäft am wenigsten interessiert. Und das in Zeiten von fff wie ist das möglich.

Wenn du also ein Problem mit der Gleichberechtigung aller in einer Demokratie hast, dann solltest du anstatt das System zu bemängeln vielleicht lieber mal an deiner Einstellung arbeiten.
Ich bin übrigens 23 ich denke ich darf es mir mal erlauben für die "alten Säcke" einzustehen :wink:
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von Ram-Brand » 01.12.2019 - 12:02

Die Verbindungsbahn Gaislachkogl - Tiefenbach würde sicher erst kommen wenn es die Verbindung zum Pitztal gäbe.
Eine "Entweder oder Taktik" gibt es da meines Wissens nicht.


Und so schnell geben die BB ihr Projekt nicht auf.
In den 80ern wurde die Verbindung zum Gletscher geplant. 1998 war sie dann endlich realisiert.
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Tiroler Oldie
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von Tiroler Oldie » 02.12.2019 - 08:48

L&S hat geschrieben:
30.11.2019 - 14:31
Tiroler Oldie hat geschrieben:
29.11.2019 - 20:06
L&S hat geschrieben:
29.11.2019 - 00:52


Kann es sein, dass die Tiroler-LR noch andere Probleme zu meistern hat, wie diesen Zusammenschluß?
Ja hat sie.
Problem 2: Zusammenschluß St. Anton - Kappl
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Interessant dabei daß es in Salzburg offenbar möglich ist ein Groß-Skigebiet von Fieberbrunn bis Kaprun zu bauen und in der Schweiz in Sammnaun möglich ist vom Tal aus neue Verbindungen zu bauen und das Skigebiet zu erweitern.
....
Na, wenn das alles ist was dich interessiert....................
Platter, die Grünen und ganz Tirol wären glücklich, wenn das die dringendsten Probleme des Landes Tirols wäre.

Eines der Probleme unserer Demokratie ist , dass alte Menschen, mit ihren längst veralterten Einstellungen und Ideen immer noch maßgeblich mitbestimmen dürfen wie die Zukunft aussehn soll, in der sie nur noch ein paar Jahre zu leben haben.
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Unser Oldie ist da anscheinend ein ganz gutes Beispiel..
Also ich habe schon noch vor mind. 10 Jahre Ski zu fahren und mind. 20 Jahre zu leben.
Und ich beteilige mich auch an der Demokratie den das ist auch wichtig.
Im letzten Jahrhundert gab es auch mal eine Zeit wo einige Minderheiten ausgeschlossen wurden oder jeder die gleiche Meinung haben musste.
Da kam aber nichts gutes heraus!

Den Klimawandel gibt es auf der Erde seit 5 Mrd. Jahren.
Und es gab weit wärmere und weit kältere Zeiten. Das Klima ist nie gekippt oder hat die Erde zerstört.
Überlebt haben immer die Pfanzen und Tiere sowie der Mensch der sich dem Klima angepasst hat.

In Europa und Asien ist z.B: der Neandertaler ausgestorben weil er sich dem nach der Eiszeit wärmer werdenden Klima nicht angepasst hat oder nicht konnte oder wollte. Und unsere Menschenrasse ist aus dem Süden eingewandert und hat den Platz des Neandertalers eingenommen weil wir uns viel besser und schneller an das wärmere Klima angepasst haben.

Daher sollten wir jetzt nicht den gleichen Fehler des Neandertalers machen!
Wir sollten daher nicht versuchen das Klima zu verändern sondern WIR müssen uns an das wärmer werdende Klima anpassen.
Meiner Meinung nach ist es der größte Unsinn derzeit schon unwirtschaftliche niedrig gelegene Kleinskigebiete mit öffentlichen Geldern am leben zu erhalten und den Ausbau von hoch gelegenen Skigebieten zu verhindern. Wenn man Skigebiet statt von 800 - 1600m Seehöhe auf 2600 - 3400m Seehöhe verlegt gleicht man einen Klimawandel von 3 Grad aus!

Daher rascher und massiver Ausbau aller hoch gelegenen Skigebiete am Alpenhauptkamm.
Aber auch niedrig gelegene Skigebiete die mit dem Klimawandel umgehen können haben gute Überlebensmöglichkeiten.
Wie z.B: Kitzbühel das dank Schneekonservierung über den Sommer ca. 200 Betriebstage hat und Jahr für Jahr bessere Ergebnisse abliefert.
Auch das verstehe ich nicht warum man das immer wieder kritisiert.

Und wie soll sich Tirol im internationalen Tourismuswettbewerb durchsetzen können wenn man in den guten und großen Skigebieten den Ausbau verhindert und die Weiterentwicklung behindert. Denn mit der Buchensteinwand und den Zahmen Kaiser werden wir uns nicht gegen die Schweizer, Franzosen und Amerikaner dursetzen können. Das ist wohl hoffentlich jedem hier klar.
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von Jan Tenner » 02.12.2019 - 10:41

Also ich habe schon noch vor mind. 10 Jahre Ski zu fahren [...] Daher rascher und massiver Ausbau aller hoch gelegenen Skigebiete am Alpenhauptkamm.
Da wirst du aufgrund der Gnade deiner frühen Geburt kaum noch in die Verlegenheit kommen, die ausgebauten Gltescherskigebiete nutzen zu können. Denn dummerweise ist der Ausbau der hoch gelegenen Gebiete mit einem enormen logistischen und ressourcenintensiven Aufwand verbunden. Bevor der massive Ausbau erstens genehmigt und zweitens auch noch gebaut ist, wird deine (skifahrerische) Zeit längst zuende sein.

Und auch dann wird sich einiges verändert haben. Leider ist es auch der Betrieb und Erhalt solch hochgelegener Skigebiete mit einem vielfach höherem Aufwand verbunden als bei dem in tieferen Lagen, alleine schon was die Beschneeiung angeht. Als Fels und Geröll beschneit es sich halt viel schwieriger als auf Almwiesen. Und woher soll das Wasser kommen, wenn die Gletscher weg sind. Von oben geht ja nicht mehr, wenn man schon ganz oben ist. Und Speichertecihe in 3400m Höhe errichten ist auch noch mal ganz anderer Schnack als auf 1.500m.
Überhaupt noch nicht gelöst ist auch das Verkehrsproblem. Wie sollen denn alle Skifahrer zu den hohen Skigebieten am Alpenhauptkamm kommen? Dummerweise liegen die Gletscher ja häufig ganz am Ende von engen und langen Kerbtälern.
Wir sollten daher nicht versuchen das Klima zu verändern sondern WIR müssen uns an das wärmer werdende Klima anpassen. [...] Meiner Meinung nach ist es der größte Unsinn derzeit schon unwirtschaftliche niedrig gelegene Kleinskigebiete mit öffentlichen Geldern am leben zu erhalten und den Ausbau von hoch gelegenen Skigebieten zu verhindern.
Wenn die Klimaerwärmung ungebremst voranschreitet, prophezeie ich mal, dass sehr viele Leute sehr schnell auf den Trichter kommen, dass der Ausbau von Hochlagenskigebieten auch nicht besonders wirtschaftlich ist. Die nötigen Investitionen werden dann eher in Maßnahmen gebraucht, um uns an das wärmer werdende Klima anpassen, alleine schon, was den Hochwasserschutz angeht.


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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von bone » 02.12.2019 - 11:14

Tiroler Oldie hat geschrieben:
02.12.2019 - 08:48
Den Klimawandel gibt es auf der Erde seit 5 Mrd. Jahren.
Und es gab weit wärmere und weit kältere Zeiten. Das Klima ist nie gekippt oder hat die Erde zerstört.
Überlebt haben immer die Pfanzen und Tiere sowie der Mensch der sich dem Klima angepasst hat.

In Europa und Asien ist z.B: der Neandertaler ausgestorben weil er sich dem nach der Eiszeit wärmer werdenden Klima nicht angepasst hat oder nicht konnte oder wollte. Und unsere Menschenrasse ist aus dem Süden eingewandert und hat den Platz des Neandertalers eingenommen weil wir uns viel besser und schneller an das wärmere Klima angepasst haben.

Daher sollten wir jetzt nicht den gleichen Fehler des Neandertalers machen!
Wir sollten daher nicht versuchen das Klima zu verändern sondern WIR müssen uns an das wärmer werdende Klima anpassen.
das mit dem aussterben des neandertalers ist leider nicht so geklärt wie du das darstelltst; fehlende anpassungdsfähigkeit an das klima ist nur eine von zahlreichen theorien... - eine andere ganz aktuelle: https://science.orf.at/stories/2994978/ also bitte nicht irgendwelcher unstimmigen vergleiche heranziehen.
2019/20: 6 x Gerlitzen, 4 x Nassfeld, 3 x Bad Kleinkirchheim, 3 x Mölltaler Gletscher, 2 x Katschberg, 2 x Innerkrems, 1 x Turrach, 1 x Dreiländereck, 1 x Hrast, 1 x Ankogel, 1 x Sillian, 1 x Zettersfeld, 1 x Kals-Matrei

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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von skifam » 04.12.2019 - 10:57

Kleiner Tip am Rande aus der Wissenschaft nicht den Medien:

Der Neandertaler ist nicht ausgestorben er lebt in uns Eurasiern weiter zu einem kleinen Teil:

d.H. in Einem von uns mehr im Anderen weniger.

Daher versteht vielleicht auch der Eine fakenews als solche der Andere nicht...

Tiroler Oldie hat geschrieben:
02.12.2019 - 08:48
L&S hat geschrieben:
30.11.2019 - 14:31
Tiroler Oldie hat geschrieben:
29.11.2019 - 20:06

Ja hat sie.
Problem 2: Zusammenschluß St. Anton - Kappl
Problem 3: Zusammenschluß Ötz - Kühtai
Interessant dabei daß es in Salzburg offenbar möglich ist ein Groß-Skigebiet von Fieberbrunn bis Kaprun zu bauen und in der Schweiz in Sammnaun möglich ist vom Tal aus neue Verbindungen zu bauen und das Skigebiet zu erweitern.
....
Na, wenn das alles ist was dich interessiert....................
Platter, die Grünen und ganz Tirol wären glücklich, wenn das die dringendsten Probleme des Landes Tirols wäre.

Eines der Probleme unserer Demokratie ist , dass alte Menschen, mit ihren längst veralterten Einstellungen und Ideen immer noch maßgeblich mitbestimmen dürfen wie die Zukunft aussehn soll, in der sie nur noch ein paar Jahre zu leben haben.
Während die Jugend den alten Säcken den A.... auswischen soll und deren Pensionen finanzieren darf und das auf einem Planeten dessen Klima gerade kippt, Ökosysteme zusammenbrechen usw...

Unser Oldie ist da anscheinend ein ganz gutes Beispiel..
Also ich habe schon noch vor mind. 10 Jahre Ski zu fahren und mind. 20 Jahre zu leben.
Und ich beteilige mich auch an der Demokratie den das ist auch wichtig.
Im letzten Jahrhundert gab es auch mal eine Zeit wo einige Minderheiten ausgeschlossen wurden oder jeder die gleiche Meinung haben musste.
Da kam aber nichts gutes heraus!

Den Klimawandel gibt es auf der Erde seit 5 Mrd. Jahren.
Und es gab weit wärmere und weit kältere Zeiten. Das Klima ist nie gekippt oder hat die Erde zerstört.
Überlebt haben immer die Pfanzen und Tiere sowie der Mensch der sich dem Klima angepasst hat.

In Europa und Asien ist z.B: der Neandertaler ausgestorben weil er sich dem nach der Eiszeit wärmer werdenden Klima nicht angepasst hat oder nicht konnte oder wollte. Und unsere Menschenrasse ist aus dem Süden eingewandert und hat den Platz des Neandertalers eingenommen weil wir uns viel besser und schneller an das wärmere Klima angepasst haben.

Daher sollten wir jetzt nicht den gleichen Fehler des Neandertalers machen!
Wir sollten daher nicht versuchen das Klima zu verändern sondern WIR müssen uns an das wärmer werdende Klima anpassen.
Meiner Meinung nach ist es der größte Unsinn derzeit schon unwirtschaftliche niedrig gelegene Kleinskigebiete mit öffentlichen Geldern am leben zu erhalten und den Ausbau von hoch gelegenen Skigebieten zu verhindern. Wenn man Skigebiet statt von 800 - 1600m Seehöhe auf 2600 - 3400m Seehöhe verlegt gleicht man einen Klimawandel von 3 Grad aus!

Daher rascher und massiver Ausbau aller hoch gelegenen Skigebiete am Alpenhauptkamm.
Aber auch niedrig gelegene Skigebiete die mit dem Klimawandel umgehen können haben gute Überlebensmöglichkeiten.
Wie z.B: Kitzbühel das dank Schneekonservierung über den Sommer ca. 200 Betriebstage hat und Jahr für Jahr bessere Ergebnisse abliefert.
Auch das verstehe ich nicht warum man das immer wieder kritisiert.

Und wie soll sich Tirol im internationalen Tourismuswettbewerb durchsetzen können wenn man in den guten und großen Skigebieten den Ausbau verhindert und die Weiterentwicklung behindert. Denn mit der Buchensteinwand und den Zahmen Kaiser werden wir uns nicht gegen die Schweizer, Franzosen und Amerikaner dursetzen können. Das ist wohl hoffentlich jedem hier klar.
MagnumPISkifam in 2019/20 mir war 7 bis 15Tage danach ziemlich coronerich...: :naja: WolkensteinSelva,Val diFassa, Arabba, Corvara, St.Christina, FlimsLaaxFalera, Klinovec 2x dann wg Schneemangel ab in die Alpen.. 2018/19 Sierra Nevada, KlinovecNeklid,Othal, KlinovecNeklid, Feldberg, EngelbergTitlis, HaslibergMeieringen, GrindelwaldWengen, Klinovec, Stubaital 2017/18 Stubaital, Klinovec,Klinovec,Klinovec (skiline 15957hm pro Tag alltimerecord) 2016/17 Stubaital, Klinovec, Zermatt, Klinovec, Othal, Klinovec, Sierra Nevada, 2015/2016 Zermatt, Kandel, Klinovec, Hintertux, Klinovec, Zermatt, Klinovec,

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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von ghostbikersback » 04.12.2019 - 11:25

Tiroler Oldie hat geschrieben:
02.12.2019 - 08:48

Den Klimawandel gibt es auf der Erde seit 5 Mrd. Jahren.
Und es gab weit wärmere und weit kältere Zeiten. Das Klima ist nie gekippt oder hat die Erde zerstört.
Überlebt haben immer die Pfanzen und Tiere sowie der Mensch der sich dem Klima angepasst hat.

Meiner Meinung nach ist es der größte Unsinn derzeit schon unwirtschaftliche niedrig gelegene Kleinskigebiete mit öffentlichen Geldern am leben zu erhalten und den Ausbau von hoch gelegenen Skigebieten zu verhindern. Wenn man Skigebiet statt von 800 - 1600m Seehöhe auf 2600 - 3400m Seehöhe verlegt gleicht man einen Klimawandel von 3 Grad aus!
Inhaltlich bzw. eher vom Ergebnis stimme ich in Bezug auf den Ausbau zu. Aber es ist schlicht nicht richtig, dass es in einer Warmzeit jemals einen solchen dramatischen Temperaturanstieg gegeben hätte. Das was derzeit passiert ist einmalig und nie dagewesen.

Auch die Temperaturangaben zur Höhe stimmen nicht: Die Lufttemperatur nimmt je 150m um ca. 1 Grad ab. Wenn man tausend Meter höher geht, „gewinnt“ man also ca. 6-7 Grad Celcius. Aus diesem Grund wird man auch Ende des Jahrhunderts auf 2000-3000m noch Skifahren können, selbst wenn die schlimmsten Prognosen eintreffen. Deshalb ist der Ausbau in dieser Höhe ja auch absolut sinnvoll.

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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von hegauner » 09.12.2019 - 21:59

Podcast zum Thema vom Deutschlandfunk der mehrere Sichtweisen betrachtet:

https://castbox.fm/vb/208563235

Sehr lohnenswert zu hören, was z.B auch die Bewohner an den Zufahrtsstraßen im Öztal darüber denken.
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Skitage 19/20 Elm, Arlberg (2x), Silvretta Montafon, Balderschwang, Ischgl
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von Skiphips » 09.12.2019 - 22:10

Skitage Saison 19/20
1x Davos-Klosters Parsenn, 1x Nauders, 1x Samnaun-Ischgl, 1x Warth-Lech
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von Werna76 » 12.12.2019 - 11:43

Aus dem UVP:
Auf Grundlage der vorliegenden Gutachten ergeben sich für die Bauphase, für die Betriebsphase und insgesamt „nicht relevante bis untragbare“ Auswirkungen. Als „untragbar“ werden die Auswirkungen bei zwei Schutzgütern – bei Mensch und Landschaft – bewertet.
Es ist aber davon auszugehen, dass es erst in ein paar Jahren eine endgültige Entscheidung geben wird. Das Vorhaben wird aller Voraussicht nach in Wien entschieden
https://kurier.at/chronik/oesterreich/g ... /400701144
https://kurier.at/chronik/oesterreich/g ... /400680029

Huch, das wird in Wien entschieden. Hatten wir hier nicht jemandem im Forum der hier schon von Anfang an immer geschrieben hat, dass die Gschichte in Wien entschieden wird? :wink:
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von maba04 » 12.12.2019 - 18:53

Das UVP-Gutachten sieht bei der Gletscherehe überwiegend geringfügige bzw. vertretbare Auswirkungen. Landschafts- und Lebensräume sind jedoch Knackpunkte.
Quelle: Gutachter gespalten: Pitztal/Ötztal fällt beim Landschaftsbild glatt durch
Geplant Winter 2020/2021 (ca. 26 Skitage): 20.12. - 27.12.2020 Pinzgau (AT), 29.12.2020 - 03.01.2021 Osttirol (AT), Osterurlaub 04.2021 (Ziel unbekannt)
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von Tiroler Oldie » 12.12.2019 - 21:58

Werna76 hat geschrieben:
12.12.2019 - 11:43
Aus dem UVP:
Auf Grundlage der vorliegenden Gutachten ergeben sich für die Bauphase, für die Betriebsphase und insgesamt „nicht relevante bis untragbare“ Auswirkungen. Als „untragbar“ werden die Auswirkungen bei zwei Schutzgütern – bei Mensch und Landschaft – bewertet.
Es ist aber davon auszugehen, dass es erst in ein paar Jahren eine endgültige Entscheidung geben wird. Das Vorhaben wird aller Voraussicht nach in Wien entschieden
https://kurier.at/chronik/oesterreich/g ... /400701144
https://kurier.at/chronik/oesterreich/g ... /400680029

Huch, das wird in Wien entschieden. Hatten wir hier nicht jemandem im Forum der hier schon von Anfang an immer geschrieben hat, dass die Gschichte in Wien entschieden wird? :wink:
Natürlich wird immer mehr am Höchstgericht in Wien entschieden weil sich immer einer findet der dagegen ist. Und weil die Leute keine Kompromisse mehr eingehen. Jeder denkt nur mehr an sich und versucht dies mit allen Mitteln durchzusetzen. Das Problem von Wien ist aber dann, daß man die örtlichen Gegebenheiten nicht kennt und praxisfremd entscheidet. Meist kommt dann die Landbevölkerung unter die Räder. Ich kann daher allen Pitztalern nur raten nichts mehr im Tal zu investieren. Denn wenn in ca. 6 - 10 Jahren die entgültige Entscheidung fällt die sowohl positiv als auch negativ ausgehen kann sollte man keine Schulden haben um flexible zu sein. Nur so kann man bei einem negativen Ausgang sofort das Tal verlassen und sich woanders eine Existenz aufbauen. Jungen Pitztalern empfehle ich durchaus sogar den Euroraum zu verlassen und in Regionen der Welt zu ziehen wo man mit Leuten die was leisten wollen und etwas aufbauen wollen freundlicher umgeht.

Wozu das führt wenn weiterhin so eine Politik gemacht wird. Keiner darf mehr was machen und es gibt nichts mehr.
Es darf keine Straße mehr gebaut werden da diese mehr Verkehr verursacht, kein Mensch darf mehr ein Privathaus bauen weil die in den Bach geleitete Dachrinne ein Hochwasser auslösen könnte, es darf kein Dorffest mehr stattfinden da dies die Nachtruhe nach 22 Uhr stört, kein Kindergarten darf mehr gebaut werden da den Nachbarn der Kinderlärm stört, der Pfarrer darf die Glocke nicht mehr läuten da dann ein anderer in der Früh nicht ausschlafen kann.
Und ich muß jetzt aufhören nicht das sich der Nachbar wegen dem Licht meines Bildschirmes nach 22 Uhr gestört fühlt!
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von Werna76 » 12.12.2019 - 22:15

Tiroler Oldie hat geschrieben:
12.12.2019 - 21:58
Nur so kann man bei einem negativen Ausgang sofort das Tal verlassen und sich woanders eine Existenz aufbauen.
Bin auch der Meinung, dass man das Tal dann sofort verlassen müsste falls das Projekt abgelehnt wird. Jegliches Leben im Pitztal wäre dann völlig unmöglich, nicht mal Bakterien könnten dort noch leben.
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von gernot » 12.12.2019 - 23:26

Tiroler Oldie hat geschrieben:
12.12.2019 - 21:58
Werna76 hat geschrieben:
12.12.2019 - 11:43
Aus dem UVP:
Auf Grundlage der vorliegenden Gutachten ergeben sich für die Bauphase, für die Betriebsphase und insgesamt „nicht relevante bis untragbare“ Auswirkungen. Als „untragbar“ werden die Auswirkungen bei zwei Schutzgütern – bei Mensch und Landschaft – bewertet.
Es ist aber davon auszugehen, dass es erst in ein paar Jahren eine endgültige Entscheidung geben wird. Das Vorhaben wird aller Voraussicht nach in Wien entschieden
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Huch, das wird in Wien entschieden. Hatten wir hier nicht jemandem im Forum der hier schon von Anfang an immer geschrieben hat, dass die Gschichte in Wien entschieden wird? :wink:
Natürlich wird immer mehr am Höchstgericht in Wien entschieden weil sich immer einer findet der dagegen ist. Und weil die Leute keine Kompromisse mehr eingehen. Jeder denkt nur mehr an sich und versucht dies mit allen Mitteln durchzusetzen. Das Problem von Wien ist aber dann, daß man die örtlichen Gegebenheiten nicht kennt und praxisfremd entscheidet. Meist kommt dann die Landbevölkerung unter die Räder. Ich kann daher allen Pitztalern nur raten nichts mehr im Tal zu investieren. Denn wenn in ca. 6 - 10 Jahren die entgültige Entscheidung fällt die sowohl positiv als auch negativ ausgehen kann sollte man keine Schulden haben um flexible zu sein. Nur so kann man bei einem negativen Ausgang sofort das Tal verlassen und sich woanders eine Existenz aufbauen. Jungen Pitztalern empfehle ich durchaus sogar den Euroraum zu verlassen und in Regionen der Welt zu ziehen wo man mit Leuten die was leisten wollen und etwas aufbauen wollen freundlicher umgeht.

Wozu das führt wenn weiterhin so eine Politik gemacht wird. Keiner darf mehr was machen und es gibt nichts mehr.
Es darf keine Straße mehr gebaut werden da diese mehr Verkehr verursacht, kein Mensch darf mehr ein Privathaus bauen weil die in den Bach geleitete Dachrinne ein Hochwasser auslösen könnte, es darf kein Dorffest mehr stattfinden da dies die Nachtruhe nach 22 Uhr stört, kein Kindergarten darf mehr gebaut werden da den Nachbarn der Kinderlärm stört, der Pfarrer darf die Glocke nicht mehr läuten da dann ein anderer in der Früh nicht ausschlafen kann.
Und ich muß jetzt aufhören nicht das sich der Nachbar wegen dem Licht meines Bildschirmes nach 22 Uhr gestört fühlt!
bist auch grad von einer weihnahctsfeier nach hause gekommen?
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von HBB » 13.12.2019 - 14:45

Tiroler Oldie hat geschrieben:
12.12.2019 - 21:58
...Natürlich wird immer mehr am Höchstgericht in Wien entschieden weil sich immer einer findet der dagegen ist. Und weil die Leute keine Kompromisse mehr eingehen. Jeder denkt nur mehr an sich und versucht dies mit allen Mitteln durchzusetzen. Das Problem von Wien ist aber dann, daß man die örtlichen Gegebenheiten nicht kennt und praxisfremd entscheidet. Meist kommt dann die Landbevölkerung unter die Räder...
Sei doch froh, dass so etwas letztendlich nach rein objektiven Kriterien und in einem rechsstaatlich einwandfreien Verfahren entschieden wird.
Viele andere Länder wären froh, wenn es dort solche Verfahren gäbe. Wenn man nämlich solche Entscheidungen immer nur vor Ort "nach Hausverstand" oder dem "gesunden Volksempfinden" (wer definiert eigentlich sowas) entscheiden würde, bräuchte man keinen Rechsstaat mehr - und dann schauen letztendlich alle durch die Finger.
Dass Wien weit weg ist, ist genau so gut wie richtig. Erstens sind die Richter damit auch weit genug weg von irgendwelchen persönlichen Befangenheiten, zweitens gibt es ja genau deswegen Gutachter - kein Richter der Welt kann sich in allen spezifischen Sachfragen auskennen. So liegen dem Gericht dann (natürlich auch gegensätzliche Gutachten) vor und es muss entscheiden. Dass dies nach bestem Wissen und Gewissen und rechtsstaatlich korrekt erfolgt - daran hege ich in Österreich überhaupt keine Zweifel.
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von Che » 23.12.2019 - 15:03

Wenn man im Ötztaler Skibus auf Stop drückt, schaut das übrigens recht witzig aus bezüglich der Verbindung
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von BlauschneeSäntisälbler » 06.01.2020 - 16:22

So

wenn das Kaunertal nun das Pitztal ist dann könnt man so ein Ringtunnel bauen und all Skigebiete um die Wildspitze anbinden....

http://www.prachensky.com/michael/proje ... etztal.php
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von Spechti » 08.01.2020 - 09:53

Vor der UVP am 22.1. habe jetzt vertrauliche Gespräche über mögliche Projektänderungen zwischen Politik und Betreibern begonnen.

https://www.tt.com/politik/landespoliti ... -ausfallen

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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von Wahlzermatter » 15.01.2020 - 09:30

Hier eine aktuelle Reportage über die "Gletscherehe". Es kommen sowohl Gegner, als auch Befürworter der Verbindung zu Wort.

https://tvthek.orf.at/profile/Report/11 ... t/14038065

(Vorletzter Beitrag: "Der Umbau unserer Berge")

Abrufbar bis 21.01.2020.

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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von Xtream » 15.01.2020 - 20:26

Spechti hat geschrieben:
08.01.2020 - 09:53
Vor der UVP am 22.1. habe jetzt vertrauliche Gespräche über mögliche Projektänderungen zwischen Politik und Betreibern begonnen.

https://www.tt.com/politik/landespoliti ... -ausfallen
vieleicht war das von anfang an ihr ziel um die verbindung ueberhaupt zu bekommen :!: statt fernerkogl II & III eine bahn zum rettenbachjoch und gut ist..... somit gibts wesentlich weniger pisten aber die verbindung ist trotzdem skifahrerfreundlich und der rueckweg noch wesentlich schneller :wink: und der fernerkogl als balsam fuer die gruene seele :juggle:

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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von Ram-Brand » 15.01.2020 - 20:48

Ja, die Idee hatte ich auch schon, das man vom "Seilbahnzentrum" aus eine Gondelbahn direkt zur Mittelstation Schwarze-Schneid baut.
Da wo früher die 4er Sesselbahn Rettenbachjoch ankam ist genug Platz.

Auch sollte man schauen, dass wenn man einen Lift dort baut so wenig wie möglich "Fels" bewegen muss.

Die Bahn wären ja als zweiter Zubringer besonders wichtig fürs Pitztal.
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Re: Gletscherverbindung Pitztal-Sölden

Beitrag von Werna76 » 16.01.2020 - 14:59

https://tirol.orf.at/stories/3030255/
Den umstrittenen Zusammenschluss der Gletscherskigebiete im Ötz- und Pitztal stellte die Naturschutzorganisation WWF am Donnerstag in Frage – mit Verweis auf eine Untersuchung der Uni Innsbruck. Laut WWF könnte der Gletscher in dem Bereich demnach im Extremfall in 30 Jahren verschwunden sein.
Der Rückgang der Gletscher gibt ein Gelände frei, das seit der letzten Eiszeit vor rund 10.000 Jahren vollkommen unbeeinflusst geblieben ist. Das ist die letzte echte Wildnis, die wir in Zentraleuropa haben, ein elementarer Bestandteil unseres Naturerbes, den wir nicht wie Bauschutt behandeln dürfen
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