«Wintersport wird zum Luxusgut»
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«Wintersport wird zum Luxusgut»
«Wintersport wird zum Luxusgut»
Urs Kessler, Chef der Jungfraubahnen, im Interview mit der Handelszeitung /Bilanz: Der Wintersport entwickelt sich immer mehr zu einem Luxusgut.
https://www.handelszeitung.ch/unternehm ... 2-98489965
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Re: «Wintersport wird zum Luxusgut»
Man kann diesen Luxus"kampf" aber auch künstlich anheizen...
Die Strategie der JBB ziehlt auchbdarazluf ab, das Skifahren in der Jungfrau Region zu einem Luxusgut werden zu lassen.
Die Strategie der JBB ziehlt auchbdarazluf ab, das Skifahren in der Jungfrau Region zu einem Luxusgut werden zu lassen.
2020 (11 Tage): Flums, Touren: 1x Pizol, 9x Schwarzwald
2019 (21 Tage): 2x Feldberg, 6x Grimentz/Zinal, 1x St. Luc, 1x Stoos Touren: 2x Verwall, 1x Meiringen, 5x Matschertal, 2x St. Antönien, 1x Schwarzwald
2018 (13 Tage): 3x Sulden, 1Hinterzarten, 1x Grindelwald, 3x Feldberg, 3x Damüls, 1x Warth, 1xDiedamskopf, 1x Pizol
2017 (15 Tage): 7x Grimentz/Zinal, 2x Grindelwald, 1x Engelberg, 1x Sörenberg, 1x Belchen, 1x Seibelseckle, 1x Feldberg, 1x Menzenschwand
2016 (14 Tage): 1x Schöneben, 6x Sulden, 1x Arosa, 2x Damüls, 1x Balderschwang, 1x Feldberg, 2x Gargellen;
2015 (2Tage): 1x Fldbrg, 1x Muggenbrunn;
2014 (10 Tage): 1x Frutt,1x Engelberg, 1x Mürren, 1x Grindelwald, 3x Damüls, 1x Balderschwang, 1x Silvretta Montafon, 1x Fldbrg
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Re: «Wintersport wird zum Luxusgut»
Spannend finde ich die Aussage zu dynamischen Preisen: das man damit Gäste verärgern könnte und man daher auf Preistransparenz setzt. Das finde ich persönlich die bessere Variante Vergleich Chen mit den vielen Vorreitern von dynamischen Preisen in der Schweiz, auch wenn die Preise dort hoch sind und man bewusst von den Dumping Strategien Abstand nimmt (auch wenn man das Abo für 666CHF hatte...).
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LGH
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Re: «Wintersport wird zum Luxusgut»
Ich frage mich, wie das mit der Gäste-Begrenzung praktisch umgesetzt wird? Beim Drehkreuz oder beim Kauf des Skipasses?
Beim Drehkreuz wäre ja katastrophal, wenn ich einen Pass hätte, und dann nicht rauf gelassen würde…
Aber auch auch beim Skipass ist es doch problematisch. Dann müsste ich wahrscheinlich online den Skipass schon vor dem Hotel buchen, wenn ich sicher gehen will, dass ich nicht nachher in einem Skigebiet sitze, ohne skifahren zu dürfen. Man hätte also kein Dynamic Pricing, aber dennoch eine ähnliche Masche um Leute schon Monate vor dem Aufenthalt zum Skipasskauf zu motivieren, und sämtliche Risiken (z.B. Wetter oder Erkrankung des Gastes) auszulagern.
Auch problematisch wäre, wenn ich einen Skipass für eine Woche kaufen möchte und man mir sagt: Tag 3 und Tag 5 sinn schon ausgebucht?
Beim Drehkreuz wäre ja katastrophal, wenn ich einen Pass hätte, und dann nicht rauf gelassen würde…
Aber auch auch beim Skipass ist es doch problematisch. Dann müsste ich wahrscheinlich online den Skipass schon vor dem Hotel buchen, wenn ich sicher gehen will, dass ich nicht nachher in einem Skigebiet sitze, ohne skifahren zu dürfen. Man hätte also kein Dynamic Pricing, aber dennoch eine ähnliche Masche um Leute schon Monate vor dem Aufenthalt zum Skipasskauf zu motivieren, und sämtliche Risiken (z.B. Wetter oder Erkrankung des Gastes) auszulagern.
Auch problematisch wäre, wenn ich einen Skipass für eine Woche kaufen möchte und man mir sagt: Tag 3 und Tag 5 sinn schon ausgebucht?
- VH 400
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Re: «Wintersport wird zum Luxusgut»
Ich denke, man wird das so machen wie die Limitierung in Lech/Arlberg.
Es wird nur ein beschränktes Kontingent an Tageskarten verkauft (Online und an der Kasse). Ist dieses Kontingent erschöpft, werden keine Skipässe mehr verkauft. Die bereits verkauften Pässe sind dann uneingeschränkt gültig.
Mehrtageskarten (und Saisonabos) sind davon nicht betroffen d. h. man kann die immer kaufen und damit uneingeschränkt Skifahren gehen.
Was ich mich einfach frage ist, ob es eine Alternative wie am Arlberg gibt, wo für St. Anton keine Limitierung gilt...
Es wird nur ein beschränktes Kontingent an Tageskarten verkauft (Online und an der Kasse). Ist dieses Kontingent erschöpft, werden keine Skipässe mehr verkauft. Die bereits verkauften Pässe sind dann uneingeschränkt gültig.
Mehrtageskarten (und Saisonabos) sind davon nicht betroffen d. h. man kann die immer kaufen und damit uneingeschränkt Skifahren gehen.
Was ich mich einfach frage ist, ob es eine Alternative wie am Arlberg gibt, wo für St. Anton keine Limitierung gilt...
- ski-chrigel
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Re: «Wintersport wird zum Luxusgut»
Früher wurden in Laax regelmässig die Tageskarten limitiert. Sobald 20000 Leute im Gebiet waren, gab es keine Tageskarten mehr. Alles andere schon.
Jahrelang war man von den 20000 weit entfernt. Letzten Winter gab es einen Tag mit 19200, diese Saison 18700. Ob man die Limitierung noch anwenden würde, weiss ich nicht, denke ich aber nicht, da die Lift-Kapazitäten in den letzten Jahren stark gesteigert wurden (nicht aber die Pisten-Kapazitäten).
Jahrelang war man von den 20000 weit entfernt. Letzten Winter gab es einen Tag mit 19200, diese Saison 18700. Ob man die Limitierung noch anwenden würde, weiss ich nicht, denke ich aber nicht, da die Lift-Kapazitäten in den letzten Jahren stark gesteigert wurden (nicht aber die Pisten-Kapazitäten).
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Re: «Wintersport wird zum Luxusgut»
Sehr interessant zuhören. Dass die Lifte immer mehr Leute rauf schaufeln und es nicht mehr Pisten gibt ist so ziemlich überall so
Wie weisst du eigentlich wie viele Leute in einem Skigebiet sind? wo kann man das nachschauen?
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- ski-chrigel
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Re: «Wintersport wird zum Luxusgut»
Das Laax-Inside-App bietet diese Funktion für Premium-Nutzer (gegen Aufpreis oder für Saisonkarteninhaber oder Aktionäre). Ich mache mir die Mühe und schreibe seit einigen Jahren täglich auf, wieviele es waren. Zu Saisonende veröffentliche ich die Liste im Laax-Schneetopic: viewtopic.php?p=5203333#p5203333
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Re: «Wintersport wird zum Luxusgut»
Sehr interessant danke für deine Arbeit, immer alles aufzuschreiben. Schade gibt es das nicht auch für andere Skigebiete.
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Re: «Wintersport wird zum Luxusgut»
Das kann man abschätzen weil ja an den Drehkreuzen die Pässe registriert werden.Schneegott hat geschrieben: 05.01.2020 - 00:58 Wie weisst du eigentlich wie viele Leute in einem Skigebiet sind? wo kann man das nachschauen?
Genieße den Winter solange es ihn noch gibt
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Re: «Wintersport wird zum Luxusgut»
Sollte es normal werden, das bei den Top-Destinationen limitiert wird, und sollte das Limit auch tatsächlich öfter mal erreicht werden, dann bin ich mir sicher, dass auf Dauer ALLE dynamische Preise einführen. Ansonsten würden die ja Geld liegen lassen. Auch spornt das die Leute an, früher zu buchen und nicht spontan den Wetterbericht abwarten zu können.
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Re: «Wintersport wird zum Luxusgut»
Irgendwie passt Deine Antwort nicht zu Schneegotts Frage...Spezialwidde hat geschrieben: 05.01.2020 - 18:20Das kann man abschätzen weil ja an den Drehkreuzen die Pässe registriert werden.Schneegott hat geschrieben: 05.01.2020 - 00:58 Wie weisst du eigentlich wie viele Leute in einem Skigebiet sind? wo kann man das nachschauen?
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Re: «Wintersport wird zum Luxusgut»
In wiefern nicht? Ich habe die Frage so verstanden dass er wissen wollte wie man feststellt wieviele Skifahrer die Piste nutzen. Das geht eben über die Lesevorgänge der Skipässe am Lift. Wer hochfährt kommt auch wieder runter. Der Skigebietsbetreiber weiß also wieviele Liftfahrten und damit auch Abfahrten gemacht wurden und kann daraus eine Besucherstatistik erstellen. Die kann man bei den meisten Skigebietsbetreibern auch einsehen. Bei mehreren Abfahren die von einem Lift bedient werden gehts halt nur per statistischer Verteilungsberechnung mit entsprechenden Ungenauigkeiten. Falls die Frage anders gemeint gewesen war darf meine Antwort natürlich einfach übergangen werdenski-chrigel hat geschrieben: 05.01.2020 - 22:45
Irgendwie passt Deine Antwort nicht zu Schneegotts Frage...![]()
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Re: «Wintersport wird zum Luxusgut»
Ja klar weiss das der Liftbetreiber. Seine Frage aber war, warum ICH das weiss. Und wie man als NICHT-Liftbetreiber zu diesen Infos kommt.
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Re: «Wintersport wird zum Luxusgut»
Ja genau so meinte ich das.ski-chrigel hat geschrieben: 06.01.2020 - 08:40 Ja klar weiss das der Liftbetreiber. Seine Frage aber war, warum ICH das weiss. Und wie man als NICHT-Liftbetreiber zu diesen Infos kommt.
@Spezialwidde trotzdem danke für deine Antwort