An diesem Tag war nochmals der Fanningberg dran. Nun aber ohne Wind und mit geöffnetem Zirbenjet und Moserkopflift. Das Wetter war ganztags sonnig und auch der Andrang auf den Pisten hielt sich trotz Aktionstags (was ich erst dort erfuhr) in Grenzen.
^ Start am Samson-Jet.
^ Den ganzen Tag konnte man einige Heißluftballons am wolkenlosen Himmel beobachten.
^ Danach ging es gleich zum Zirbenjet mit zwei schwarzen Pisten. Die rechte ist hier im Bild.
^ Es gibt auch eine blaue, die im unteren Teil, aber auch vom Samson-Jet erschlossen wird und außerdem als Zubringer für die zweite schwarze Piste dient.
^ Panorama am Zirbenjet.
^ Weiter ging es zum zweiten mir noch unbekannten Lift, dem Moserkopflift
^ Ein ziemlich langer Schlepplift, der zwei sehr nette Pisten erschließt und die Abwechslung am Fanningberg noch erhöht.
^ Ein weiteres Plus: Der Lift ist ganztägig in der Sonne
^ Weiteres Panorama vom Zirbenjet mit der Gratpiste, die zur Bergstation Samson-Jet führt. Rechts kann man auch die Schneise der Talabfahrt der Großeckbahn erkennen.
^ An der Talstation des Moserkopflift gibt es noch was für LSAP Interessierte: Die Bergstation eines weiteren Schlepplifts, der aber schon sehr lange außer Betrieb sein dürfte
^ Laut Google Maps müsste der Schlepplift ca. so wie eingezeichnet verlaufen sein und seine Talstation vermutlich irgendwo im Bereich des Bauernhofs Veitlbauer gehabt haben.
^ Die Pisten am Schlepplift sind bis zum Betriebsschluss in der Sonne...
^ ...während die anderen Pisten bereits zur Gänze im Schatten liegen.
Fazit: Das Skigebiet Fanningberg bietet mit seinen (nur) drei Hauptanlagen insgesamt 14 (!) nicht-schultzsche Pisten. Vor allem das Kombinieren der einzelnen Pisten bringt eine unglaubliche Abwechslung, die ich sonst von kaum einem anderen Gebiet in dieser Größenordnung kenne. Steine waren im Gegensatz zu gestern in Dachstein West nicht zu finden. Ich kann einen Besuch hier nur empfehlen