gegen 10 Uhr Ankunft am Parkplatz
viel war nicht mehr frei
Innsbruck mit Flughafen vom Pleisen aus
gegenüber das Birgitzköpfl mit seiner fixen DSB
die andere Skigebietsseite mit Hoadl & Pleisen vom Birgitzköpfl
markante Felsspitzen, die das Gebiet begrenzen
gegenüber die bestens präparierte Damenabfahrt
gegenüber Lifte v. links n. rechts: SSB Olympiabahn, DSB Hoadl I & II, 4er-KSB Schönbodenbahn, 4er-SB Karleiten, DSB Pleisen
Rückseitenpano vom Hoadl da vor geht es zum Start der Damenabfahrt
Bergstation Hoadl II und daneben das Hoadlhaus
Fazit:
Es war ein richtig toller Tag, an dem soweit ich mich erinnern kann alles geöffnet war. Besonders erwähnenswert ist vielleicht noch, dass die schwarze 10 vom Birgitzköpfl wohl nie präpariert wird. (War auch bei Folgebesuchen so.)
Nach einer zünftigen Brotzeit ließen wir den Abend feucht-fröhlich ausklingen. Da es ja am Vorabend später wurde, sind wir am 10.3. erst gegen 11:30 in unserem heutigen Ziel dem Kühtai angekommen. Wir hatten Glück und erwischten den wohl aktuell einzigen freien Parkplatz direkt an der Hochalternbahn.
Start des Skitages auf der Piste 1 & 2 an der 4er-KSB Hochalternbahn. gegenüber Lifte v. links n. rechts: SL Gaiskogellift, 4er-SB Wiesbergbahn, 4er-KSB Dreiseenbahn, SL Alpenrosenlift, 4er-KSB Hohemutbahn; Zudem ist die Staumauer des Finstertalspeichers zu sehen.
Seitenblick zu den Bergstationen von SL Schwarzmooslift & 8er-EUB Kaiserbahn
Rückblick zur Bergstation der Hochalternbahn
aus der Kaiserbahn gegenüber Hohemutbahn mit ihren Pisten und der Alpenrosenlift mit Funpark
Längentalspeicher
unten der Übungs-SL Sonnenlift, diagonal durchs Bild gehend die Dreiseenbahn
Hohemutbahn mit Längentalspeicher
nette Einfahrtsstützenkombi
Hohemutbahn in fast voller Länge und direkt gegenüber die Kaiserbahn
Fazit:
Es war ein weiterer schöner Skitag, an dem wir trotz des späten Startes noch ganze Skigebiet abfahren konnten. Leider hab ich es seitdem nicht mehr ins Kühtai geschafft. Vielleicht nächste Saison mal wieder, wenn dieser dämliche Virus weg ist.
Das Ziel des nächsten Tages wollte mein Kumpel bestimmen. Er meinte, er hätte eine Überraschung für mich und wir könnten unsere Sachen erst nachmittags packen, da wir früh dran sein sollten. Und ja es war eine Überraschung für mich am nächsten Morgen als er meinte, wir fahren mit Karwendelbahn ins Dammkar zur Deutschlands längsten Skiroute. So wurde es mich bisherigen reinen Pistenfahrer an diesem 11.3. eine Premiere im Gelände.
Blick aus dem 430m langen Fußgängertunnel zum Start der Skiroute
oben geht es kurz am Grat entlang
und dann beginnt die wilde Abfahrt durch das Dammkar
hier geht es runter
bereits im Wald im mittleren Abschnitt
imposante Kulisse
bis zur Talstation der Karwendelbahn zurück führt ein Skiweg
wieder oben an der Bergstation, rechts das Riesenfernrohr mit Naturerlebniszentrum
ober der Winterpanoramawanderweg
Beginn des Wanderwegs
Tiefblick auf Mittenwald und das gegenüberliegende Skigebiet am Kranzberg, besonders gut zu erkennen die Liftschneise des ESL mittig
Fazit:
Nach sechs anstrengende, aber beeindruckenden Abfahrten strich ich mit brennenden Oberschenkeln die Segel. Mein Kumpel hätte wohl noch länger gekonnt. Ich kann jedem nur dazu raten, sich diese Route einmal anzutun. Es ist wirklich ein unglaubliches Erlebnis. Ja warum sollte man früh dran sein? Ganz einfach, die Route wird oft ab Mittag wegen Lawinengefahr gesperrt. Zudem sollte man nach Neuschnee immer erst die Homepage der Bahn checken, da dann die Route meist noch 1-2 Tage wegen Lawinensprengungen gesperrt ist. Wir hatten zudem das Glück, dass der Ziehweg zur Talstation mit einmal abschnallen quasi bis zur Talstation befahrbar war, was auch nicht immer der Fall ist.
PS: Ich wusste sofort, dass ich wieder in Deutschland bin, da ich für den Parkplatz bezahlen musste
So das wars mit drei schönen Skitagen aus dem Jahr 2016.
Bis bald euer Skiphips