Nein, aber du sollst übernachten
Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Ich werde mir den Pass sicher holen. Die 299 Franken fahre ich während einem Sommer auch ohne einen Besuch auf dem Jungfraujoch raus.waikiki83 hat geschrieben: 28.05.2020 - 09:53 Die Jungfrau Bahnen haben ein ganz gutes Angebot. Für 299 Franken kann man den Jungfrau-Corona-Pass kaufen und ist vom 6. Juni bis Ende November zu unlimitierten Fahrten auf dem gesamten Streckennetz inklusive Jungfraujoch berechtigt (Jungfrau-Corona-Pass). Dann gibt es den Top-of-Europe-Pass für beliebige Fahrten an 3 aufeinander folgenden Tagen im Geltungsbereich der Jungfraubahn, inklusive einmaliger Retourfahrt aufs Jungfraujoch.
Sie versuchen damit wohl das Ausbleiben der asiatischen Gäste aufzufangen.
Ich denke, durch diesen Saisonpass werden sie schon Leute anziehen können. Leute die normalerweise ein paar Mal im Jahr in der Jungfrauregion Wandern gehen, sagen sich vielleicht, wieso nicht diese Karte kaufen und wieder mal auf das Joch?
Hier mal eine Rechnung, was man alles unternehmen muss, um auf die 299.- zu kommen.
Jungfraujoch retour 107.- / Wanderung von der First auf die Bussalp 28.- / Wanderung von der Grossen Scheidegg nach Grindelwald 12.- / Eigertrail von der Station Eigergletscher nach Alpiglen 26.- / Wanderung von der First zur Schynigen Platte 37.- / Wanderung vom Männlichen zur kleinen Scheidegg 33.- / Wanderung vom Männlichen nach Wengen 25.- / Wanderung von der kleinen Scheidegg nach Wengen 23.- / Wanderung von Alpiglen nach Grindelwald 8.-
=299.-
Gibt doch ein grösseres Programm zu bewältigen als ich dachte, um auf die 299.- zu kommen.
Für einen Wochenaufenthalt ist die Karte zu teuer. Ab 1 1/2 Wochen lohnt es sich, wenn man auf das Jungfraujoch geht. Ohne einen besuch auf dem Joch muss man sehr viel Zeit in der Jungfrauregion verbringen um es rauszufahren. So wie ich.
Alljährlicher Skiurlaub in: 2021 Vals; 2020 Savognin; 2018 Savognin; 2017 Grindelwald; 2016 Lenk; 2015 Flumserberg; 2014 Flumserberg; 2013 Scuol;
2013 Engelberg; 2012 Grächen; 2011 Kandersteg; 2010 Hasliberg; 2008 Hasliberg; 2007 Hasliberg; 2006 Hasliberg; 2005 Rougemont; 2004 Rougemont; 2003 Lenk
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Ziel ist es doch, die Ferienwohnungen und Hotels zu füllen, dazu ist dieses Angebot nicht schlecht. Ich überlege mir auch, zuzuschlagen... auf dem Joch war ich noch nie und auch sonst gibt es in der Gegend sehr schöne Wander- und Bikemöglichkeiten.
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waikiki83
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Ich hatte gestern mal auf der Webseite Jungfraujoch retour an einem Samstag eingegeben, das hätte 213,60 Franken gekostet. Halbtax konnte man nicht auswählen...
Ich überleg auch sie zu holen, da ich eh mal die Klettersteige da machen wollte, dann würde ich noch ein paar Mal hin zum Wandern.
Ich überleg auch sie zu holen, da ich eh mal die Klettersteige da machen wollte, dann würde ich noch ein paar Mal hin zum Wandern.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Das ist etwas blöd gemacht. Musste auch eine Weile suchen, als ich den Preis für mein Rechenbespiel raussuchen wollte. Du musst auf das Feld "Erwachsener" tippen. Dann klappt ein Reiter auf, bei dem du "Halbtax" auswählen kannst.waikiki83 hat geschrieben: 29.05.2020 - 10:21 Ich hatte gestern mal auf der Webseite Jungfraujoch retour an einem Samstag eingegeben, das hätte 213,60 Franken gekostet. Halbtax konnte man nicht auswählen...
Ich überleg auch sie zu holen, da ich eh mal die Klettersteige da machen wollte, dann würde ich noch ein paar Mal hin zum Wandern.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Eine gute Zusammenfassung, wie die Schutzkonzepte der zentralschweizer Bergbahnen aussehen:
https://www.luzernerzeitung.ch/zentrals ... ld.1226011
Es wird sehr unterschiedlich damit umgegangen. Geradezu lächerlich finde ich das Standerhorn, das die Kapazität der ersten Sektion von 39 auf 36 reduziert.
OT: Wir waren heute in der Saunawelt im Swissholidaypark in Morschach: Nur online-Tickets mit Zeitfenster, auf 3h limitiert, max. 20 Personen in der Saunawelt. Je nach Sauna max. 2-4 Personen. Extrem restriktiv. Man könnte ohne Probleme auch jeweils zwei bis drei Personen mehr reinlassen, ohne dass man die Abstände unterschreitet. Natürlich angenehm zum drinnen Verweilen, wir mussten nie anstehen, aber hörten draussen energische Diskussionen.
https://www.luzernerzeitung.ch/zentrals ... ld.1226011
Es wird sehr unterschiedlich damit umgegangen. Geradezu lächerlich finde ich das Standerhorn, das die Kapazität der ersten Sektion von 39 auf 36 reduziert.
OT: Wir waren heute in der Saunawelt im Swissholidaypark in Morschach: Nur online-Tickets mit Zeitfenster, auf 3h limitiert, max. 20 Personen in der Saunawelt. Je nach Sauna max. 2-4 Personen. Extrem restriktiv. Man könnte ohne Probleme auch jeweils zwei bis drei Personen mehr reinlassen, ohne dass man die Abstände unterschreitet. Natürlich angenehm zum drinnen Verweilen, wir mussten nie anstehen, aber hörten draussen energische Diskussionen.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Läuft anscheinend mancherorts für den Start ziemlich gut:
https://www.mtb-news.de/forum/attachmen ... pg.1059593
Bild-Einbindung durch Link ersetzt. Bitte keine externen Bilder direkt einbinden, die man nicht selbst aufgenommen und an denen man dementsprechend nicht das Urheberrecht hat. / Mod. maba04
https://www.mtb-news.de/forum/attachmen ... pg.1059593
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Ich würde jetzt mal tippen, dass das die Rothornbahn auf der Lenzerheide ist. Quellenangabe wäre nicht falsch.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Ich weiß nur, dass es von Lenzerheide ist (sorry für die falsche Linkeinbindung). Da ich selber bisher noch nicht dort war weiß ich nicht, um welche Bahn es sich genau handelt. Das Bild wurde ohne weitere Angaben im Thread zu diesem Thema gepostet: https://www.mtb-news.de/news/bike-kingd ... -oeffnung/
Wollte nur sagen, dass auch dort wieder Betrieb herrscht und das Angebot anscheinend gut angenommen wurde. Sollte schon mehr als ein Hoffnungsschimmer sein.
Wollte nur sagen, dass auch dort wieder Betrieb herrscht und das Angebot anscheinend gut angenommen wurde. Sollte schon mehr als ein Hoffnungsschimmer sein.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Weil es in dieses Topic passt
https://www.blick.ch/news/wirtschaft/be ... 24440.html
Wie es wird, wird man dann sehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir während unseres Sommerurlaubs auch Bahnen in der Schweiz nutzen werden, ist nicht gering
https://www.blick.ch/news/wirtschaft/be ... 24440.html
Wie es wird, wird man dann sehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir während unseres Sommerurlaubs auch Bahnen in der Schweiz nutzen werden, ist nicht gering
Wo ich schon war:
Hochzeiger (1989), Ski-Zillertal 3000 außer Gletscher (viele Jahre ab 1993
), Kronplatz (2006), Söllereck (2008), Hauser Kaibling (2009 und 2014), Wildkogel (2010 - 2012), Maiskogel, Pass Thurn/Resterhöhe; Schmittenhöhe (2013), Hochzillertal/Hochfügen, Spieljoch (2016 - 2019), Alpendorf/Wagrain/Flachau (2015 und 2018), Damüls/Mellau (2017), Planai/Hochwurzen (2019), Willingen (2019), Schnalstaler Gletscher (2019), Laax, Silvretta-Montafon, Brandnertal, Golm (2020), Hundseck (2021), Winterberg (2021), Arosa-Lenzerheide (2022), St. Moritz (2022), Ortisei, Seiser Alm und Sella Ronda (2023)
Als nächstes:
Hochzeiger (1989), Ski-Zillertal 3000 außer Gletscher (viele Jahre ab 1993
Als nächstes:
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Die Bikeparks sind wirklich schon sehr gut besucht, nicht nur heute in der Scvweiz.
Schladming und Leogang letztes Wochenende war auch schon ordentlich was los.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Nach 3 Wochen kann man nun mal ein erstes Fazit ziehen. Wenn das Wetter passt schaut es mit Einnahmen und Frequenzen ganz ordentlich aus. Klar gibt es auch beträchtliche Unterschiede. Bahnen wo die letzten Jahre quasi nur auf ausländische Gruppentouristen gesetzt haben und alles andere als Zubrot ansahen habe es schon schwer, Bahnen wo quasi nur inländische Gäste haben laufen gut bis sehr gut.
Wenn das Wetter nicht passt können die Frequenzen aber rasch ins bodenlose sinken. Dies trifft vor allem für Bahnen zu wo keine Biker transportieren. Die 2-Rad Kundschaft ist doch ein um einiges wetterresistenter als die Wanderer, dies wohl auch weil sie eh schon einen höheren Reinigungsaufwand haben und auch vor einem Wetter schneller flüchten können als die Wanderer.
Wenn das Wetter nicht passt können die Frequenzen aber rasch ins bodenlose sinken. Dies trifft vor allem für Bahnen zu wo keine Biker transportieren. Die 2-Rad Kundschaft ist doch ein um einiges wetterresistenter als die Wanderer, dies wohl auch weil sie eh schon einen höheren Reinigungsaufwand haben und auch vor einem Wetter schneller flüchten können als die Wanderer.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Weiß jemand evtl. wie die aktuelle Situation im Engadin ist? Wir würden Mitte August gerne wieder nach Pontresina, bin aber aktuell (noch) nicht auf dem Laufenden. Vor zwei (?) Wochen hab ich mal was von einem Coronafall in einem Hotel in Pontresina gelesen. Gab es da noch mehr Ansteckungen?
Wie ist das, wenn in einem Hotel ein Fall bekannt wird, müssen dann alle Hotelgäste dort in Quarantäne bleiben?
Und wie ist die generelle Auslastung dort, was Touristen betrifft?
Wie ist das, wenn in einem Hotel ein Fall bekannt wird, müssen dann alle Hotelgäste dort in Quarantäne bleiben?
Und wie ist die generelle Auslastung dort, was Touristen betrifft?
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Wir werden am kommenden Wochenende im Engadin sein und könnten berichten. Aber viel wird es da eh nicht zu sagen geben: Es ist so wie überall in der Schweiz. Maskenpflicht in den Bergbahnen und ÖV, sonst alles ziemlich normal, auch im Hotel inkl. Frühstücksbuffet. Ein paar Plexiglasscheiben an der Reception, diverse Desinfektionsmittelständer, Tische mit 1 1/2 Meter Abstand und Personenbeschränkungen in der Wellnessanlage sind die Abnormitäten.
Wenn man Pech hat und ein Coronafall im Hotel auftritt, kann es sein, dass Du in Quarantäne musst. Aber das kann Dir auch sonst überall passieren, wo Du registriert bist.
Momentan gibt es in Graubünden 14 aktive Fälle, niemand davon ist hospitalisiert.
Wenn man Pech hat und ein Coronafall im Hotel auftritt, kann es sein, dass Du in Quarantäne musst. Aber das kann Dir auch sonst überall passieren, wo Du registriert bist.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Danke. Über ein kurzes Feedback nächste Woche würde ich mich auch freuen.
Das mit der Maskenpflicht ist klar, damit können wir leben. Haben uns eh vorgenommen, weniger mit der (Berg-)Bahn zu fahren
Mit Quarantäne an sich (also anschließend daheim) hätte ich kein soo großes Problem. Nur wenn man z.B. 14 Tage im Hotel bleiben müsste, wäre das weniger schön. Vor allem, wenn man dann nicht raus darf und im kleinen Hotelzimmer einem die Decke auf dem Kopf fällt, weil man auch nicht weiß, was man da anstellen soll.
Von dem her wäre es interessant zu wissen, wie das vor zwei Wochen in dem Hotel in Pontresina abgelaufen ist, aber dazu habe ich nichts gefunden.
Das mit der Maskenpflicht ist klar, damit können wir leben. Haben uns eh vorgenommen, weniger mit der (Berg-)Bahn zu fahren
Mit Quarantäne an sich (also anschließend daheim) hätte ich kein soo großes Problem. Nur wenn man z.B. 14 Tage im Hotel bleiben müsste, wäre das weniger schön. Vor allem, wenn man dann nicht raus darf und im kleinen Hotelzimmer einem die Decke auf dem Kopf fällt, weil man auch nicht weiß, was man da anstellen soll.
Von dem her wäre es interessant zu wissen, wie das vor zwei Wochen in dem Hotel in Pontresina abgelaufen ist, aber dazu habe ich nichts gefunden.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Üblich ist eine Quarantänepflicht nur für Kontaktpersonen ersten Grades, das sollte bei "fremden" Hotelgästen nicht der Fall sein. Wenn sich die Fälle häufen kann es natürlich doch passieren.
Wenn man das (statistisch recht kleine) Risiko weiter minimieren möchte: Eine Selbstversorger-Ferienwohnung in einem möglichst kleinen Haus.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Wir waren gestern dann doch nur kurz im Engadin. Auf dem Muottas Muragl und beim Abendessen in Zernez. Übernachtet haben wir dann grad nach der Grenze in Pfunds, weil wir im Engadin nichts zu einem annehmbaren Preis fanden und sowieso ostwärts weiter wollten. Wie schon geschrieben, bis auf die Maske in der Standseilbahn war alles völlig normal und man merkt nichts.scratch hat geschrieben: 23.07.2020 - 20:01 Danke. Über ein kurzes Feedback nächste Woche würde ich mich auch freuen.
Lustig fanden wir die Vorgaben des österreichischen Wirteverbandes betreffend Frühstücksbuffet, die an der Reception angeschlagen waren, aber nicht im Ansatz umgesetzt wurden, sprich alles völlig normal.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Die Zahnradbahn auf das Jungfraujoch gibt jetzt, Achtung
, auf die Bahncard der DB 50 % Rabatt.
https://www.jungfrau.ch/shop/de/catalog ... /id/107627
Was ist denn da passiert? Ist da wirklich keiner mehr und es müssen andere Gäste her?
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Besonders cool ist, dass die Bahn.Bonus Card sogar gratis istNeandertaler hat geschrieben: 26.07.2020 - 22:46 Die Zahnradbahn auf das Jungfraujoch gibt jetzt, Achtung, auf die Bahncard der DB 50 % Rabatt.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Ich dachte es läuft nicht all zu schlecht. Schon speziell, da hat Kesseler gegen die Schilthornbahnen geschossen und ihnen die Teilhabe am Top4-Pass verweigert weil die den Bahnkunden eines SwissTravelPasses 100% Rabatt gaben, jetzt machen sie ähnliches.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
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Keine Ahnung in wie weit die Transportunternehmen die Rabatte auf den mit öffentlichen Geldern mitfinanzierten Linien (z.B. Interlaken Ost - Grindelwald und Interlaken Ost - Lauterbrunnen - Wengen) bestimmen können?
Aber schlussendlich ist die Anerkennung der BahnCard 50 ein netter Marketinggag und führt zu keiner Diskriminierung der Inhaber eines Halbtaxabo oder GA.
Hingegen bei der Schilthornbahn war das Problem, dass die Leute mit dem STP gratis bis aufs Schilthorn fahren konnten, jedoch mit GA musste man für den Abschnitt Mürren - Schilthorn den halben Preis bezahlen.
Dies ist dann der Jungfraubahn und einigen Politiker ziemlich sauer aufgestossen.
Hätte man auch mit dem GA gratis fahren können, dann hätte es vermutlich keine Diskussionen gegeben.
Genau die selbe Diskussion würde es sicher geben wenn man mit der Bahncard100 gratis bis auf das Jungfraujoch fahren könnte.
Keine Ahnung in wie weit die Transportunternehmen die Rabatte auf den mit öffentlichen Geldern mitfinanzierten Linien (z.B. Interlaken Ost - Grindelwald und Interlaken Ost - Lauterbrunnen - Wengen) bestimmen können?
Aber schlussendlich ist die Anerkennung der BahnCard 50 ein netter Marketinggag und führt zu keiner Diskriminierung der Inhaber eines Halbtaxabo oder GA.
Hingegen bei der Schilthornbahn war das Problem, dass die Leute mit dem STP gratis bis aufs Schilthorn fahren konnten, jedoch mit GA musste man für den Abschnitt Mürren - Schilthorn den halben Preis bezahlen.
Dies ist dann der Jungfraubahn und einigen Politiker ziemlich sauer aufgestossen.
Hätte man auch mit dem GA gratis fahren können, dann hätte es vermutlich keine Diskussionen gegeben.
Genau die selbe Diskussion würde es sicher geben wenn man mit der Bahncard100 gratis bis auf das Jungfraujoch fahren könnte.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
An sich schon eine schlaue Aktion. Ist ja schlussendlich einfach eine selektive Preissenkung für den kostenbewussten, aktuell aber quantitativ bedeutsamen deutschen Feriengast, ohne dabei die anderen zu offensichtlich vor den Kopf zu stossen.
Etwas ähnliches ist ja die Anerkennung des Halbtax auf rein touristischen Strecken. Das ist schlussendlich auch nur ein versteckter (betriebswirtschaftlich absolut sinnvoller) Einheimischenrabatt.
Etwas ähnliches ist ja die Anerkennung des Halbtax auf rein touristischen Strecken. Das ist schlussendlich auch nur ein versteckter (betriebswirtschaftlich absolut sinnvoller) Einheimischenrabatt.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
So rein optisch von meinen häufigen Überflügen zu beurteilen, ist da zwar immer etwas los, aber es sind massiv weniger Leute zu sehen als sonst. Geschätzt vielleicht 1/4.Neandertaler hat geschrieben: 26.07.2020 - 22:46 Ist da wirklich keiner mehr und es müssen andere Gäste her?
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Ich habe nur nie verstanden weshalb das ein Problem war. Der STP ist halt nicht für einheimische, genauso wie Interrail. So gibt es halt für verschiedene Bedürfnisse Lösungen.
Die Jungfraubahnen werden schon überleben. Angeblich würde die JB ein ganzes Jahr überleben ohne einen Franken einzunehmen.
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Re: Hoffnungsschimmer für die Schweizer Bergbahnen
Der Erwerb eines HTA oder GA ist nicht an die Nationalität oder Wohnsitz gebunden.Pilatus hat geschrieben: 27.07.2020 - 02:08 An sich schon eine schlaue Aktion. Ist ja schlussendlich einfach eine selektive Preissenkung für den kostenbewussten, aktuell aber quantitativ bedeutsamen deutschen Feriengast, ohne dabei die anderen zu offensichtlich vor den Kopf zu stossen.
Etwas ähnliches ist ja die Anerkennung des Halbtax auf rein touristischen Strecken. Das ist schlussendlich auch nur ein versteckter (betriebswirtschaftlich absolut sinnvoller) Einheimischenrabatt.
Die BahnCard der DB übrigens auch nicht
1. Der STP ist wie das HTA und GA auch ein Produkt des Tarifverbunds "Direkter Verkehr Schweiz". Und da können die beteiligten Transportunternehmen nicht einfach so nach Lust und Laune den Geltungsbereich der Tickets anpassen. Schlussendlich geht es hier auch um das Geld. Der Erlös von diesen Abos muss aufgrund eines Verteilschlüssels auf alle beteiligten Transportunternehmen verteilt werden.Ich habe nur nie verstanden weshalb das ein Problem war. Der STP ist halt nicht für einheimische, genauso wie Interrail.
Dieser Coup hätte den Schilthornbahnen sicher auf Kosten der anderen Mitgliedern Zusatzeinnahmen beschert.
Deswegen hat der Verband den Schilthornbahnen die Auflage gemacht, dass auch die Strecke von Mürren aufs Schilthorn im GA-Bereich aufgenommen werden muss, damit mit dem STP eine kostenlose Fahrt möglich ist.
2. Der STP soll es den ausländischen Touristen ermöglichen "kostengünstig" in der Schweiz herum zu reisen. Jedoch ist es eigentlich kein Freizeitticket, das die kostenlose Nutzung der touristischen Angebote ermöglichen soll. Deswegen ist der Geltungsbereich des STP auch nicht ganz deckungsgleich zum GA-Bereich.
Für die kostengünstige Nutzung der touristischen Angebote gibt es Regionalpässe oder die Gästekarte.
Übrigens die selbe Diskussion gab es auch beim Stanserhorn und Brunni.
Wobei die Bahnen im Engelbergertal jetzt auch das GA akzeptieren
https://www.berneroberlaender.ch/region ... y/22718904
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.