Skitobi hat geschrieben: 01.08.2020 - 18:28
Auf zwei der Bilder, ja. Ist ja jeweils auch gut beschriftet
Aber das von mir zitierte Bild ist wohl ein anderer Lift, hat auch andere Gehänge. Und ich glaube das ist der Rückseitenlift an der Bergstation der Sass Pordoi-Bahn, da gibt es mittlerweile keinen Lift mehr.
Achsoo ja das kann sein. Das ist mir nicht aufgefallen. Aber an den Gehängen kann man es merken und am Langkofel im Hintergrund, stimmt .
Aber ich war ja auch noch nie dort, von daher sei mir verziehen.
Und: Der lange SL im Belvedere auf den oberen Bildern ist der Sass Bece, der damals nicht bis auf den höchsten Punkt führte wie nachher die 3SB bzw. 6KSB sondern bis zur Schulter/Bergstation ESL Belvedere.
Der Graffer ESL Belvedere war 1974 nicht mehr neu Baujahr war Ende 50er, Anfang 60er. Aber die Graffer DSB Kristiania war damals ziemlich neu. Müsste Baujahr ca. 70 sein.
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ESL am Belvedere. Wieso gab es damals eigentlich noch nicht die Möglichkeit, die Ski im Lift anzulassen?
Selbst wenn man am Monte-Moro-ESL in Frabosa die Ski anlassen dürfte (was dort aufgrund es Anstehbereichs gar nicht geht), würde ich die Tragevariante bevorzugen. Amerikaner mögen das gewöhnt sein, aber fußrasterlose Sessel drücken mir die Durchblutung in den Oberschenkeln so stark ab, dass ich das am Patscherkofel-ESL nach ein paar Fahrten noch einige Tage lang gespürt hab ..
Insofern könnte es hier mehrere Gründe geben: Es geht vom Anstehbereich her gar nicht oder man hätte es aus Bequemlichkeitsgründen gar nicht anders machen wollen.
starli hat geschrieben: 06.08.2020 - 12:10
Selbst wenn man am Monte-Moro-ESL in Frabosa die Ski anlassen dürfte (was dort aufgrund es Anstehbereichs gar nicht geht), würde ich die Tragevariante bevorzugen. Amerikaner mögen das gewöhnt sein, aber fußrasterlose Sessel drücken mir die Durchblutung in den Oberschenkeln so stark ab, dass ich das am Patscherkofel-ESL nach ein paar Fahrten noch einige Tage lang gespürt hab.
Hätten sie die Fußraster mal eher erfinden oder einbauen müssen. Es gibt ja ESL mit Raster...
Warum hat man die nicht verwendet?
Anstehbereiche werden heutzutage angepasst, dass es funktioniert. Das hätten sie damals auch schon hinbekommen können
als einer der wenigen hier, die den langen Graffer selbst gefahren sind... der Ausstieg war ebenerdig und dann mit Treppe runter zum Schnee... nix für Ski. Totpunkt-Ausstiege kamen erst später.
Am quasi parallelen ESL Col dei Rossi durfte man nach dessen Umbau von Nascivera dann Ski dran lassen. Soweit ich weiß, musste man beim Salzburger-Originalbau die Ski auch in die Hand nehmen.
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Did you know that the historic "Freccia nel cielo" cable car which consisted of three consecutive lifts built between 1968 and 1971 was not built starting from the valley and then ending at the top, but instead work began on the second section Col Druscié-Ra Valles. The first section Cortina-Col Druscié was built later.
This cable car was one of the most important cable cars in Italy and connected the town of Cortina d’Ampezzo at 1217 meters with the highest peak of Cortina, the Cima Tofana at 3244 meters, passing through the intermediate stations at Col Druscié and Ra Valles.
A real arrow in the sky, that is what “Freccia nel cielo” means.
In 2019 the first part of the cable car was replaced by a gondola. The journey to the top is still spectacular!
Today marks a historic milestone for Dolomiti Superski!
On this day, 14 November 1974, the official document establishing the "Associazione Superski Dolomiti."was signed. Six visionary ski resorts—Cortina d'Ampezzo, Kronplatz, Alta Badia, Val Gardena - Alpe di Siusi, Val di Fassa - Carezza, and Arabba—came together with a common dream.
It was the beginning of an incredible and successful journey, where teamwork and shared passion put the collective dreams above individual interests. L'unione fa la forza—strength in unity- has been our guiding star ever since
Let’s celebrate 50 years of unforgettable memories and amazing adventures. Here’s to many more of good cooperation!
Schönes Video mit tollen Bildern.
Diese maschinenlesbaren DS Plastikkarten-Skipässe, die man am Lift durch ein Lesegerät ziehen musste, habe ich wohl 1979 oder 1980 zum ersten Mal gesehen, als ich damals am Kronplatz meine ersten Skiversuche unternommen habe.
Irgendwie hat mich das System damals beindruckt, weil es so neuartig und so futuristisch war.
Dass das aber nicht der damalige Standard war, habe ich dann mindestens die nächsten 15 Jahre in CH und AT in vielen Skigebieten erleben dürfen, wo es nur einfache Skipässe aus Pappe in verschiedenen Größen gab, die nur durch Sichtkontrollen kontrolliert werden konnten.
Erst in den späten 90er Jahren habe sich dann die Lesegeräte für Skipässe großflächig in anderen Skigebieten durchgesetzt.
Überhaupt war die Gründung von Dolomit Superski in den 70er Jahren sehr Visionär. Der Zusammenschluss vieler Skigebiet zu einem Verbund mit gemeinsamen Skipass und die lifttechnische Verbindung einzelner Skigebiete war in einer Zeit, in der üblicherweise viele Skigebiet noch mit dem eigenen Ausbau der Basisinfrastruktur beschäftigt war, anderswo noch viele Jahre entfernt.
Happy Birthday Dolomit Superski! Auf die nächsten 50 Jahre...
Mt. Cervino hat geschrieben: 28.11.2024 - 10:06Dass das aber nicht der damalige Standard war, habe ich dann mindestens die nächsten 15 Jahre in CH und AT in vielen Skigebieten erleben dürfen, wo es nur einfache Skipässe aus Pappe in verschiedenen Größen gab, die nur durch Sichtkontrollen kontrolliert werden konnten.
Ich habe zu Hause noch irgendwo so einen Lochkarten-Skipass aus AT herumfliegen, das war doch noch ein Step zwischen Sichtkontrolle und Kontaktlos.
Mt. Cervino hat geschrieben: 28.11.2024 - 10:06
Diese maschinenlesbaren DS Plastikkarten-Skipässe, die man am Lift durch ein Lesegerät ziehen musste, habe ich wohl 1979 oder 1980 zum ersten Mal gesehen, als ich damals am Kronplatz meine ersten Skiversuche unternommen habe.
Ich kann mich auch noch ganz dunkel dran erinnern als ich mit zarten 5 Jahren mit meinen Eltern im Skiurlaub in Colfosco war. Das war aber nur laminierte Pappe. Wenn die nass wurden drang da schnell Wasser an den Stanzstellen ein und die Karte löste sich auf. Hat bei meinem Vater keinen halben Tag überlebt, ich kann mich noch lebhaft an das Gefluche erinnern. Kommt grade wieder hoch wenn ich das lese Wahrscheinlich hatte er zuviel Schnee in den Taschen weil er wegen mir dauernd stürzen musste
Die Magnetkarten hatte ich im bayrischen Wald vor 10 Jahren noch, zumindest wenn man Punkte- oder Tageskarten löste wurden die noch ausgegeben. Auch grausam wenn die aufgeweicht waren.
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