snowstyle hat geschrieben: 28.09.2020 - 16:20
Hier mal ein Zitat aus den Salzburger Nachrichten:
"Die Einfahrt ins Glemmtal aus Saalfelden kommend wird künftig über eine neue Abfahrtsrampe erfolgen. "
Ergo kann man doch direkt ins Glemmtal abfahren und muss den Kreisverkehr nicht benutzen.
Mit "neuer Abfahrtsrampe" dürfte jedoch die Zusammenlegung der beiden gemeint sein, da diese eine leicht veränderte Streckenführung hat, welche bereits jetzt ersichtlich ist.
Diese Meldung ist leider sehr zweideutig geschrieben. Ich hätte mich auch schon gefreut aber (wenn ich mich nicht irre) hieß es in der Maishofner Zeitung, dass die bestehenden Rampen zu einer Abfahrtsrampe zusammengelegt werden. Die Zeitung habe ich mittlerweile leider schon weggeschmissen, sonst hätte ich euch einen interessanten Bericht, zu diesem Vorhaben zur Verfügung, stellen können.
flamesoldier hat geschrieben: 28.09.2020 - 16:06
Der Abbau der bisherigen Rampe soll wohl der Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer dienen.
So wie das auf Maps aussieht müssen die bisher die Abfahrtsrampe aus Richtung Norden ebenerdig queren, um zur Bushaltestelle bzw. von dort weg zu kommen. Dazu gibt es neuerdings einen durchgehenden Radweg ins Glemmtal komplett abseits der Glemmtaler Landesstraße.
Die Frage ist nur ob sich so etwas auszahlt? Von Saalfelden kommend verläuft der Radweg beim Sägewerk vorbei und für Fußgänger geht mir der Sinn dahinter auch nicht ein. Von der Bushaltestelle in Richtung Zell gesehen, geht man entweder über die Brücke drüber und geht über einen Weg nach unten oder man geht direkt auf der Seite der Bushaltestelle nach unten um zur Haltestelle in Richtung Glemmtal zu kommen. Die Rampe müssen nur die queren, welche zu Fuß zum Rieder oder Sägewerk wollen. Wenns nur um das ginge wäre ein Zebrastreifen billiger gekommen
Mit dem Rad hatte ich an dieser Stelle nie wirklich Probleme. Am ehesten, wenn man die Straße kreuzte. Auf dem Plan ist sogar eine Umfahrung für Radfahrer und Fußgänger (davon gehe ich zumindest mal aus ) ersichtlich. Diese endet nach dem Kreisverkehr und man biegt rechts zum Sägewerk ein, wo auch der Radweg ins Glemmtal losgeht. Bei dieser hoffe ich jedoch, dass diese die Zufahrten zum Kreisverkehr unter- oder überquert, weil sonst ist's auch nicht wirklich ein Argument für die Sicherheit der Radfahrer.
Die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer ist durchaus wichtig, jedoch ist es der ganze Aufwand sicher nicht Wert. Selbst jetzt muss man nie die Straße überqueren. Das ist zwar nicht immer der kürzeste Weg aber sicherer ist es wie die Straße zu überqueren.
Im Groben und Ganzen hoffe ich nur, dass der Kreisverkehr in keinem Verkehrschaos endet. Ich kann es mir zwar nicht vorstellen wie das gehen soll, aber für alle Beteiligten wär's sicher besser. Sollte im Winter einmal ein Unfall mit einem LKW direkt im Kreisverkehr passieren, möchte ich mir den Stau gar nicht vorstellen
Dann bleibt es in der Sache sehr spannend. Falls doch alles über den Kreisverkehr laufen würde, kann ich Deine Befürchtungen gut nachvollziehen. Mich nerven schon die drei Kreisel in Saalfelden
snowstyle hat geschrieben: 28.09.2020 - 16:45
Dann bleibt es in der Sache sehr spannend. Falls doch alles über den Kreisverkehr laufen würde, kann ich Deine Befürchtungen gut nachvollziehen. Mich nerven schon die drei Kreisel in Saalfelden
snowstyle hat geschrieben: 28.09.2020 - 18:29
Das die Abfahrtsrampe vor dieser Zeichnung entsteht, ist Dir noch nicht in den Sinn gekommen...
Wo soll dort eine Abfahrtsrampe deiner Meinung nach entstehen? Und aus welchem Artikel schließt du, dass eine solche gebaut werden soll?
Dort sitzt ein Industriebetrieb entlang der Straße, man müsste den Abzweig quer durchs Werksgelände bauen und die Saalachbrücke verbreitern. Nichts davon erkennt man auf der Webcam an der Sausteige und der Kreisel ist schon fast fertig.
flamesoldier hat geschrieben: 28.09.2020 - 22:12
Und aus welchem Artikel schließt du, dass eine solche gebaut werden soll?
snowstyle hat geschrieben: 28.09.2020 - 16:20
Hier mal ein Zitat aus den Salzburger Nachrichten:
"Die Einfahrt ins Glemmtal aus Saalfelden kommend wird künftig über eine neue Abfahrtsrampe erfolgen. "
Ergo kann man doch direkt ins Glemmtal abfahren und muss den Kreisverkehr nicht benutzen.
(Ich bin gespannt wie es am Ende aussieht - an eine extra Abbiegespur mag ich aber jetzt auch nicht glauben.)
Ich hab von diesem Kreisverkehr erstmals im Jänner gehört, mit der Info dass es keine extra Abbiegespur für Saalbach geben wird. Ich konnte das damals nicht glauben.
Ich hab bisher noch niemand gefunden, der diesen Kreisverkehr gut findet. Auf der südlichen Seite vom Zeller See gibt es seit vielen Jahren Verkehrschaos weil die Verkehrsplaner es zugelassen haben, dass die Fläche mit Mäci, XLutz, MediaMarkt, Audi und sonstigen typischen Shoppinggeschäften zugebaut wird, die Straße aber unverändert gelasssen wurde. Dann hat man gemeint, dass das Verkehrschaos mit Kreisverkehren gelöst werden kann. Was nicht geholfen hat.
Dann hat man gemeint, dass zweispurige Kreisverkehre helfen. Was auch nicht der Fall war.
Und jetzt muss eine Umfahrungsstraße gebaut werden.
Von den politisch Verantwortlichen die dieses Verkehrschaos verursacht haben ist niemand mehr da (zurückgetreten/abgewählt) und somit ist jetzt natürlich niemand Schuld daran.
Es scheint, dass man aus all dem nix gelernt hat, denn dieser neue Kreisverkehr wird 100%ig zu mehr Verkehrsstaus führen wie bisher. Hoffentlich ist wenigstens der neue Industriebetrieb der angesiedelt werden soll damit glücklich.
Hoffen wir mal, dass der Betrieb dann zumindest wirklich angesiedelt wird und es nicht so endet wie dieses vollkommen hirnrissige Projekt am Pass Thurn (kaufe ein Chalet, erhalte einen Porsche als Geschenk dazu), wo man bereits eine riesige Lärmschutzwand gebaut hat, das Projekt jetzt aber eingestellt werden soll. *IronischsarkastischesLangsamesKlatschen* https://www.sn.at/salzburg/chronik/six- ... e-92603128
Werna76 hat geschrieben: 29.09.2020 - 10:37
Ich hab von diesem Kreisverkehr erstmals im Jänner gehört, mit der Info dass es keine extra Abbiegespur für Saalbach geben wird. Ich konnte das damals nicht glauben.
Ich hab bisher noch niemand gefunden, der diesen Kreisverkehr gut findet. Auf der südlichen Seite vom Zeller See gibt es seit vielen Jahren Verkehrschaos weil die Verkehrsplaner es zugelassen haben, dass die Fläche mit Mäci, XLutz, MediaMarkt, Audi und sonstigen typischen Shoppinggeschäften zugebaut wird, die Straße aber unverändert gelasssen wurde. Dann hat man gemeint, dass das Verkehrschaos mit Kreisverkehren gelöst werden kann. Was nicht geholfen hat.
Dann hat man gemeint, dass zweispurige Kreisverkehre helfen. Was auch nicht der Fall war.
Und jetzt muss eine Umfahrungsstraße gebaut werden.
Von den politisch Verantwortlichen die dieses Verkehrschaos verursacht haben ist niemand mehr da (zurückgetreten/abgewählt) und somit ist jetzt natürlich niemand Schuld daran.
Es scheint, dass man aus all dem nix gelernt hat, denn dieser neue Kreisverkehr wird 100%ig zu mehr Verkehrsstaus führen wie bisher. Hoffentlich ist wenigstens der neue Industriebetrieb der angesiedelt werden soll damit glücklich.
Hoffen wir mal, dass der Betrieb dann zumindest wirklich angesiedelt wird und es nicht so endet wie dieses vollkommen hirnrissige Projekt am Pass Thurn (kaufe ein Chalet, erhalte einen Porsche als Geschenk dazu), wo man bereits eine riesige Lärmschutzwand gebaut hat, das Projekt jetzt aber eingestellt werden soll. *IronischsarkastischesLangsamesKlatschen* https://www.sn.at/salzburg/chronik/six- ... e-92603128
Mittlerweile ist der ganze Pinzgau ein einziger Kreisverkehr. Ein Kreisverkehr ist grundsätzlich nicht schlecht und an gewissen Stellen bestimmt sinnvoll, aber man kann nicht bei jeder noch so kleinen Kreuzung einen Kreisverkehr hinstellen. Lachen würd ich, wenn nächstes Jahr die direkte Abfahrtsrampe wieder gebaut wird, wegen dem enormen Stau
Zuletzt geändert von föxei am 29.09.2020 - 14:26, insgesamt 1-mal geändert.
Es sollen ja 40-50 Millionen investieret werden Weiss jemand für was genau? In die Verkehrssinfrastruktur vermutlich nicht. (hier hatte man ja für die letzte WM schon viel investiert wie zum Beispiel der Tunnel) Hotels? Lifte?
Was meint ihr wird an Liftneubauten kommen bis dahin? Klar ist ja das Limberg und die Viehhofen Bahn kommen werden. 12er Nord denke ich auch zu 100 Prozent
Thunderbird80 hat geschrieben: 03.10.2020 - 17:52
So Saalbach hat den Zuschlag für 2025
Es sollen ja 40-50 Millionen investieret werden Weiss jemand für was genau? In die Verkehrssinfrastruktur vermutlich nicht. (hier hatte man ja für die letzte WM schon viel investiert wie zum Beispiel der Tunnel) Hotels? Lifte?
Was meint ihr wird an Liftneubauten kommen bis dahin? Klar ist ja das Limberg und die Viehhofen Bahn kommen werden. 12er Nord denke ich auch zu 100 Prozent
Da von Investitionen in die Region die Rede ist, könnte durchaus der Ersatz von Streuböden/Lärchfilzkogel in Fieberbrunn durch eine neue 10er Gondel, Neubau des Saalbach X-Press, Ersatz des Limberg 4ers, Ausbau der Beschneiung im Gebiet und ein Ausbau des Bahnhofs Maishofen mit enger Verzahnung zum ÖPNV ins Glemmtal die genannten Investitionssummen erreichen.
Ski WM in Saalbach 2025. Dazu gebe ich mal eine zusammenfassende Übersicht der vorherigen Diskussionen über mögliche Infrastrukturprojekte: (Geordnet nach deren Wahrscheinlichkeit von hoch zu gering in absteigender Reihenfolge bis 2025.)
-->Rosswald Speichersee (im Bau)
-->Limberg 8er (+ Verlängerung von Bahn und Piste.) (sehr sicher)
-->Saalbach X-Press + Vollbeschneiung der Viehofen Talabfahrt (mit Speichersee) (sehr sicher, wobei Unsicherheit noch bei der Beschneiung)
-->Sportbahn 8er (sicher)
-->Kurze Verbindungsbahnen: Kohlmais-Bernkogel / Hinterglemm: Verbindung Nordseite-Südseite? (Irgendwo meine ich aber hier gelesen zu haben, dass diese kurzen Bahnen bereits bestellt sind.) (sicher,
nur unbekannt wo genau.)
-->12er Nordbahn Neubau mit Verlegung der Talstation (eher sicher)
-->Streuböden/Lärchfilzkogelbahn Neubau (eher unsicher)
-->Verbindungslift Reckmoos Mittelstation - Lärchfilzkogel + eventuell Piste (unsicher)
-->Ersatz Bergfriedlift (unsicher)
-->Jausernbahn (unsicher)
In den 50 Millionen rechnet man wohl nur tatsächlich WM-relevante Investitionen ein - im Skigebiet selbst geht es dabei um einen weiteren Speicherteich am Zwölferkogel, die neue Zwölfer-Nordbahn sowie mutmaßlich um die Damenstrecke im oberen Teil: https://www.derstandard.at/story/200012 ... m-zuschlag
föxei hat geschrieben: 28.09.2020 - 16:39
Die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer ist durchaus wichtig, jedoch ist es der ganze Aufwand sicher nicht Wert. Selbst jetzt muss man nie die Straße überqueren. Das ist zwar nicht immer der kürzeste Weg aber sicherer ist es wie die Straße zu überqueren.
Im Groben und Ganzen hoffe ich nur, dass der Kreisverkehr in keinem Verkehrschaos endet. Ich kann es mir zwar nicht vorstellen wie das gehen soll, aber für alle Beteiligten wär's sicher besser. Sollte im Winter einmal ein Unfall mit einem LKW direkt im Kreisverkehr passieren, möchte ich mir den Stau gar nicht vorstellen
Welchen Aufwand meinst du? Einen überdiminsionierten planfreien Knoten mit einer teuren Brücke weiter zu erhalten ist also günstiger, als einen Kreisverkehr zu errichten?
Keine Sorge, Unfälle passieren an der Stelle schon so genug - gerade am Beschleuniger Richtung Zell und über Leute, die "die Ausfahrt verpasst haben" fang ich gar nicht erst an. Da ist das Gefährdungspotential bei Tempo 80 etwas höher, als bei einem KV.
Skitage Saison 2013/14: 30
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"Wachset in eure Ideale hinein, damit das Leben sie euch nicht nehmen kann" Albert Schweitzer
föxei hat geschrieben: 28.09.2020 - 16:39
Die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer ist durchaus wichtig, jedoch ist es der ganze Aufwand sicher nicht Wert. Selbst jetzt muss man nie die Straße überqueren. Das ist zwar nicht immer der kürzeste Weg aber sicherer ist es wie die Straße zu überqueren.
Im Groben und Ganzen hoffe ich nur, dass der Kreisverkehr in keinem Verkehrschaos endet. Ich kann es mir zwar nicht vorstellen wie das gehen soll, aber für alle Beteiligten wär's sicher besser. Sollte im Winter einmal ein Unfall mit einem LKW direkt im Kreisverkehr passieren, möchte ich mir den Stau gar nicht vorstellen
Welchen Aufwand meinst du? Einen überdiminsionierten planfreien Knoten mit einer teuren Brücke weiter zu erhalten ist also günstiger, als einen Kreisverkehr zu errichten?
Keine Sorge, Unfälle passieren an der Stelle schon so genug - gerade am Beschleuniger Richtung Zell und über Leute, die "die Ausfahrt verpasst haben" fang ich gar nicht erst an. Da ist das Gefährdungspotential bei Tempo 80 etwas höher, als bei einem KV.
Mit „Aufwand“ meinte ich nicht unbedingt die Kosten. Jedoch eher den Fakt, dass man de facto links abbiegen muss (da der ganze Verkehr aus dem Glemmtal in Richtung Maishofen, im Kreisverkehr an einem vorbei fährt) wenn man von Saalfelden aus kommend ins Glemmtal will. Das hat sicherlich einen negativen Einfluss auf den Verkehr.
Bzgl. der Beschleunigungsstreifen muss ich Dir recht geben. Diese sind recht unterdimensioniert. Da reicht jemand der den Sinn eines Beschleunigungsstreifen nicht kapiert hat und schon hat man einen (Beinahe)-Unfall. Die Kreuzung kenne ich leider nur zu gut, da ich jeden Tag mit meinem Auto daran vorbeifahre. Würd ich jedesmal, wenn mir hier jemand reingeschnitten ist, einen Euro bekommen, wärs ein netter Nebenverdienst
Unabhängig davon, können Wir nur hoffen, dass sich hier nicht das befürchtete Massaker abspielen wird und die Straßenplaner doch richtig lagen.
Laut einem Bericht der Kronen Zeitung soll die Zwölfer-Nordbahn womöglich bereits heuer ihre letzten Runden drehen. Fertigstellung Neubau im Herbst 2021. Laut BBSH soll dadurch die 12er-Kogelbahn bei der WM entlastet werden...
Hmm 12er Nord nächsten Sommer wäre natürlich klasse. Ändert sich dann der Zeitplan für die anderen Projekte oder bleibt dder gleich? Also Sommer 2021 Limberg und 2022 Viehofen?
Thunderbird80 hat geschrieben: 07.10.2020 - 09:40
Hmm 12er Nord nächsten Sommer wäre natürlich klasse. Ändert sich dann der Zeitplan für die anderen Projekte oder bleibt dder gleich? Also Sommer 2021 Limberg und 2022 Viehofen?
Wäre freilich toll Vielleicht sieht man dann mal eine neue D-Line EUB mit Mint-farbenen Kabinen. Wäre sicher wieder eine Besonderheit. Aber solange kein Silber, grau oder Gold kommt bin ich ja schon froh .
Bei den Projekten Limberg und Viehofen ändert sich deswegen nichts. Haben ja nichts mit den Hinterglemmer BB zu tun.
Ach stimmt das sind ja unterschiedliche BB Gesellschaften
Wow dann wären das 3 neue Bahnen im Sommer 2021: 12er Nord, Limberg und die 8KSB in Leogang
Bei der 12er Nord bin ich auf die Umgestaltung des Talstationsbereiches neben der Hochalm Talstation gespannt. Ich will mal vorraus sagen das dort viiieel Erde bewegt wird Das die neue Talstation neben die bestehende Talstation der Hochalm Bahn kommt dürfte ja sicher sein. Ob die Piste dann direkt an der Talstation endet also über die Straße drüber geführt wird?!? Oder ob die Straße tiefer gelegt wird?!? So wie es vor langer Zeit in Meribel gemacht wurde. Vielleicht wird auch ein neues Parkahsu nebendran gebaut.?!? Fragen über Fragen. Das dürfte auf jeden Fall spannend werden nächsten Sommer
Laut der Website von Melzer & Hopfner wird die Umsetzung der neuen Sportbahn in zwei Etappen geplant, wobei 2020 ein Großteil der Fundamentierungsarbeiten in der Talstation und 2021 die restlichen Bauarbeiten sowie die Montage und Inbetriebnahme der Anlage vorgesehen sind.
Nach den Infos müsste man ja heuer bereits Bautätigkeiten sehen. Kann das jemand bestätigen?
Auf den Renderings ist auch gut ersichtlich, dass die Talstation weiter Richtung Berg wandert, damit das Nadelöhr (hoffentlich) endlich entschärft wird.
Des weiteren ist im Sommer auch ein Bike-Transport an der Bahn vorgesehen.
Thunderbird80 hat geschrieben: 07.10.2020 - 09:40
Hmm 12er Nord nächsten Sommer wäre natürlich klasse. Ändert sich dann der Zeitplan für die anderen Projekte oder bleibt dder gleich? Also Sommer 2021 Limberg und 2022 Viehofen?
Vielleicht sieht man dann mal eine neue D-Line EUB mit Mint-farbenen Kabinen. Wäre sicher wieder eine Besonderheit.
Die Farbe wäre mal echt cool und was Besonderes. Die aktuelle Bahn ist da ja schon ganz speziell...
Thunderbird80 hat geschrieben: 07.10.2020 - 15:02
Bei der 12er Nord bin ich auf die Umgestaltung des Talstationsbereiches neben der Hochalm Talstation gespannt. Ich will mal vorraus sagen das dort viiieel Erde bewegt wird Das die neue Talstation neben die bestehende Talstation der Hochalm Bahn kommt dürfte ja sicher sein. Ob die Piste dann direkt an der Talstation endet also über die Straße drüber geführt wird?!? Oder ob die Straße tiefer gelegt wird?!? So wie es vor langer Zeit in Meribel gemacht wurde. Vielleicht wird auch ein neues Parkahsu nebendran gebaut.?!? Fragen über Fragen. Das dürfte auf jeden Fall spannend werden nächsten Sommer
Wäre das von der Streckenführung her möglich? Hab das Gelände jetzt nicht auswendig im Kopf, aber da gehts ja doch überall steil rauf...
Die Zusage für die Austragung der Alpinen Ski-WM 2025 sorgt für einen kräftigen Investitionsschub im Skicircus Saalbach-Hinterglemm: „Wir werden die Zwölferkogel-Nordbahn neubauen“, berichtet Peter Mitterer, Vorstand der Hinterglemmer Bergbahnen.
mexi hat geschrieben: 08.10.2020 - 07:54
Auf den Renderings ist auch gut ersichtlich, dass die Talstation weiter Richtung Berg wandert, damit das Nadelöhr (hoffentlich) endlich entschärft wird.
Ich sehe da leider keine Entschärfung. Die Stationen sind nach wie vor auf gleicher Seehöhe. Also müssen die Skifahrer sich nach wie vor kreuzen.
Dennoch sieht die Bahn gut aus und 3700 p/h ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung! Hier steht man nämlich schon mal gerne an.
Edit: bzgl. Beschneiung hört es im Skicircus ja gar nicht mehr auf Nach Hochalm und jetzt Rosswald also auch noch ein Speicher Breitfuß und alle größer als 150.000 Kubik, also keine Kleinen.
Echt krass. Ist die Beschneiung doch jetzt schon eine der besten.