Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

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simmonelli
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von simmonelli »

albe-fr hat geschrieben: 06.11.2020 - 19:28
HBB hat geschrieben: 06.11.2020 - 19:21 Ich frage mich ernsthaft - wer soll denn da bitte buchen?
die Meinungsmehrheit hier im Alpinforum?
Ich hätte mir der Quarantäne per so auch kein Problem. Meine Frau auch nicht - wir sind sowieso beide zu 95%+ im Homeoffice. Aber mit den Kindern funktioniert das eben nicht. Mal abgesehen davon, dass wir uns immer sehr genau anschauen würden, ob ich in ein Risikogebiet fahren wollte oder nicht (Anreise, Unterkunft, Inzidenz dort & zu Hause, ...).
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Schneefuchs
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Schneefuchs »

Roymarcoi hat geschrieben: 10.11.2020 - 11:15 auch ist es erfreulich, wenn es bei dir beruflich so einfach ist.
Das ist immer eine Frage der Prioritäten. Mir war Unabhängigkeit auch in jungen Jahren schon extrem wichtig. Also keine Kinder, keine Ehe, kein Haus und ein genügsamer Lebensstil. Inzwischen kann man letzteren unter "Frugalismus" nachlesen, früher war es einfach nur komisch. Auch mit einem ganz normalen Gehalt ist man dann mit 50 durch. Wenn ich mag kann ich jetzt einfach in den Sack hauen und den Chef einen guten Mann sein lassen. Aber irgendwie macht es doch noch etwas Spass. Man kann das egoistisch nennen, aber ich belaste auch keinen und schone Ressoucen.

Das könnte jeder so haben wenn er es will. Aber man muss auch wissen auf was man verzichtet und ob man dazu dauerhaft (!) bereit ist.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Roymarcoi »

Schneefuchs hat geschrieben: 10.11.2020 - 11:39
Roymarcoi hat geschrieben: 10.11.2020 - 11:15 auch ist es erfreulich, wenn es bei dir beruflich so einfach ist.
Das ist immer eine Frage der Prioritäten. Mir war Unabhängigkeit auch in jungen Jahren schon extrem wichtig. Also keine Kinder, keine Ehe, kein Haus und ein genügsamer Lebensstil. Inzwischen kann man letzteren unter "Frugalismus" nachlesen, früher war es einfach nur komisch. Auch mit einem ganz normalen Gehalt ist man dann mit 50 durch. Wenn ich mag kann ich jetzt einfach in den Sack hauen und den Chef einen guten Mann sein lassen. Aber irgendwie macht es doch noch etwas Spass. Man kann das egoistisch nennen, aber ich belaste auch keinen und schone Ressoucen.

Das könnte jeder so haben wenn er es will. Aber man muss auch wissen auf was man verzichtet und ob man dazu dauerhaft (!) bereit ist.
Deine Einstellung finde ich überhaupt nicht verwerflich. Ganz im Gegenteil, du bist mit dir im Reinen und fällst keinem zur Last. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass es für viele nicht so einfach ist, bzw. es ihnen schwerer fällt. Auch wegen der vorgenannten Verpflichtungen die sie sicher gerne eingegangen sind.
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simmonelli
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von simmonelli »

j-d-s hat geschrieben: 10.11.2020 - 11:07
HBB hat geschrieben: 10.11.2020 - 09:48 Zum Thema Reisewarnung sollte man noch erwähnen, dass diese doch je nach Arbeitsvertrag oder Dienstverhältnis ganz gravierende Auswirkungen haben kann. Ich denke, das wird von manchen hier ziemlich unterschätzt, wird außerhalb unserer Bubble aber doch etliche potentielle Winterurlauber betreffen.

In diesem Zusammenhang möchte ich an die Präsentation des Berichts der Ischgl-Kommission ins Innsbruck erninnern. Das war ja wahrlich keine Freitzeitveranstaltung und trotzdem konnten (ich meine, zwei) Professoren, die an dem Bericht maßgeblich mitgearbeitet hatten, bei der Vorstellung des Berichts nicht anwesend sein, weil ihnen die Reise in ein Riskiogebiet (Tirol) dienstvertaglich untersagt war. Ich fand das damals ziemlich bemerkenswert.

Also bitte nicht immer so tun, als seien die Reisewarnungen nur gutgemeinte Empfehlungen - je nach Arbeits-/Dienstvertag - kann die Missachtung derselben doch erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen. Will man also trotz Reisewarnung in ein Risikogebiet, sollte man sich das doch gut überlegen und zumindest im Vorfeld genau abklären, welche Folgen das haben könnte.
Das ist so nicht richtig: https://www.dgb.de/themen/++co++a5b8d78 ... 1a4a160123

Untersagen kann der Arbeitgeber das gar nicht und ob er hinterher auch nur eine Abmahnung aussprechen kann, die dann auch Bestand hat, ist rechtlich äußerst zweifelhaft.

Daher bitte solche Behauptungen immer mit Quelle belegen, statt einfach Vermutungen und Gerüchte in den Raum zu stellen.
Das Problem ist, wie in dem Artikel auch beschrieben, nicht der Urlaub an sich, sondern die Quarantäne. Per se und falls nicht abgesprochen verliert man erst einmal das Anrecht auf Lohnzahlung, falls man vorab von der Quarantäne wusste und nicht weiteren Urlaub nimmt (steht auch so in dem Artikel). Soweit dürfte das rechtlich auch gesichert sein. Ob man dann noch abgemahnt werden kann, wird vor Gericht zu klären sein. Ausschließen würde ich das nicht ... und ob man das rechtliche Risiko + die wahrscheinlich die Superstimmung bei den Kollegen, die für einen mitarbeiten müssen, wg. Urlaub riskieren will, muß halt jeder selber wissen.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von gfm49 »

j-d-s hat geschrieben: 10.11.2020 - 11:07Das ist so nicht richtig: https://www.dgb.de/themen/++co++a5b8d78 ... 1a4a160123
Untersagen kann der Arbeitgeber das gar nicht und ob er hinterher auch nur eine Abmahnung aussprechen kann, die dann auch Bestand hat, ist rechtlich äußerst zweifelhaft.
Dies ist der - verständliche - Standpunkt der Gewerkschaft als Arbeitnehmervertretung. Da steht aber auch drin, daß es auf den Einzelfall ankommt und noch keine gerichtlichen Entscheidungen vorliegen:
"Letztendlich hängt aber die abschließende Bewertung vom Einzelfall ab, je nach Tätigkeit und Umständen des Einzelfalles kann sie anders ausfallen. Gerichtsentscheidungen zu diesem Thema, die Rechtsklarheit bringen, gibt es unserer Kenntnis nach bisher aber noch nicht"
Wobei das für Corona-Verhältnisse ziemlich uralt ist (Stand 20.07.2020), was man auch an den Aussagen zu den Rückkehrerregelungen sieht.

Z.B. bei Klinikpersonal würde ich eine Urlaubsreise in ein Risikogebiet als - sogar grobe - Verletzung des Arbeitsvertrags sehen.

Im übrigen kann ich mir vorstellen, dass im Beamtenrecht andere Regelungen gelten (so war es früher z.B. verboten, ohne Genehmigung in ein "Ostblockland" zu reisen.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Schneefuchs »

gfm49 hat geschrieben: 10.11.2020 - 12:05 Z.B. bei Klinikpersonal würde ich eine Urlaubsreise in ein Risikogebiet als - sogar grobe - Verletzung des Arbeitsvertrags sehen.
Warum ausgerechnet beim Klinikpersonal? Eine Gefährdung ist doch durch die Quarantäne ausgeschlossen. Und bei hoher Auslastung wird es nirgendwo gerne gesehen sein.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von j-d-s »

Aber nur weil er etwas "nicht gerne sieht" kann dir kein Vorgesetztner ne Abmahnung geben oder dir gar kündigen. Daher macht das rechtlich einen erheblichen Unterschied.
gfm49 hat geschrieben: 10.11.2020 - 12:05
j-d-s hat geschrieben: 10.11.2020 - 11:07Das ist so nicht richtig: https://www.dgb.de/themen/++co++a5b8d78 ... 1a4a160123
Untersagen kann der Arbeitgeber das gar nicht und ob er hinterher auch nur eine Abmahnung aussprechen kann, die dann auch Bestand hat, ist rechtlich äußerst zweifelhaft.
Dies ist der - verständliche - Standpunkt der Gewerkschaft als Arbeitnehmervertretung. Da steht aber auch drin, daß es auf den Einzelfall ankommt und noch keine gerichtlichen Entscheidungen vorliegen:
"Letztendlich hängt aber die abschließende Bewertung vom Einzelfall ab, je nach Tätigkeit und Umständen des Einzelfalles kann sie anders ausfallen. Gerichtsentscheidungen zu diesem Thema, die Rechtsklarheit bringen, gibt es unserer Kenntnis nach bisher aber noch nicht"
Wobei das für Corona-Verhältnisse ziemlich uralt ist (Stand 20.07.2020), was man auch an den Aussagen zu den Rückkehrerregelungen sieht.

Z.B. bei Klinikpersonal würde ich eine Urlaubsreise in ein Risikogebiet als - sogar grobe - Verletzung des Arbeitsvertrags sehen.

Im übrigen kann ich mir vorstellen, dass im Beamtenrecht andere Regelungen gelten (so war es früher z.B. verboten, ohne Genehmigung in ein "Ostblockland" zu reisen.
Ja, bei Beamten oder speziellen Branchen mag es Besonderheiten geben (wobei ich selbst da stark bezweifeln würde, dass eine einwöchige Quarantäne, selbst wissentlich herbeigeführt, ein ausreichender Grund für eine Kündigung wäre; insbesondere muss bei Beamten die Verhältnismäßigkeit beachtet werden und denen ihre lebenslange Versorgung zu nehmen wegen einer Woche ist wohl kaum Verhältnismäßig).

Aber für normale Arbeitnehmer halte ich es für höchst unwahrscheinlich, dass da irgendwas passiert. Eine unberechtigte Abmahnung oder gar Kündigung wäre für den Arbeitgeber auch teuer und daher viel zu riskant.

Zu klären wäre btw auch ob der Arbeitgeber überhaupt ein Recht hat zu erfahren weswegen die Quarantäne angeordnet wurde (Beispiel: Arbeitnehmer meldet sich beim Gesundheitsamt wegen "Risikozonen"-Aufenthalt, wird unter Quarantäne gestellt, informiert den Arbeitgeber über die Quarantäne, aber nicht den Grund - und man kann ja auch wegen eines Kontakts zu einem Infizierten in D unter Quarantäne gestellt werden).
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von HBB »

j-d-s hat geschrieben: 10.11.2020 - 11:07
HBB hat geschrieben: 10.11.2020 - 09:48 Zum Thema Reisewarnung sollte man noch erwähnen, dass diese doch je nach Arbeitsvertrag oder Dienstverhältnis ganz gravierende Auswirkungen haben kann. Ich denke, das wird von manchen hier ziemlich unterschätzt, wird außerhalb unserer Bubble aber doch etliche potentielle Winterurlauber betreffen.

In diesem Zusammenhang möchte ich an die Präsentation des Berichts der Ischgl-Kommission ins Innsbruck erninnern. Das war ja wahrlich keine Freitzeitveranstaltung und trotzdem konnten (ich meine, zwei) Professoren, die an dem Bericht maßgeblich mitgearbeitet hatten, bei der Vorstellung des Berichts nicht anwesend sein, weil ihnen die Reise in ein Riskiogebiet (Tirol) dienstvertaglich untersagt war. Ich fand das damals ziemlich bemerkenswert.

Also bitte nicht immer so tun, als seien die Reisewarnungen nur gutgemeinte Empfehlungen - je nach Arbeits-/Dienstvertag - kann die Missachtung derselben doch erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen. Will man also trotz Reisewarnung in ein Risikogebiet, sollte man sich das doch gut überlegen und zumindest im Vorfeld genau abklären, welche Folgen das haben könnte.
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Untersagen kann der Arbeitgeber das gar nicht und ob er hinterher auch nur eine Abmahnung aussprechen kann, die dann auch Bestand hat, ist rechtlich äußerst zweifelhaft.

Daher bitte solche Behauptungen immer mit Quelle belegen, statt einfach Vermutungen und Gerüchte in den Raum zu stellen.
Mal wieder versehentlich bedankt...

gfm49 hat ja schon alles Notwendige erwidert; nur noch eine Sache: Wir sprechen hier von Reisewarnungen - und in Deiner "Quelle" , die in der Tat lediglich die Ansicht des DGB schildert, geht es in erster Linie um Risikiogebiete allgemein. Das Wort "Reisewarnung" kommt nur ein einziges Mal vor, und das ausgerechnet da, wo selbst der DGB zugesteht, dass die Rechtslage umstritten ist.

Wenn Du mir schon mangelnde Belege vorwirfst, musst Du schon selbst mehr liefern. Dein Link widerlegt überhaupt an keiner Stelle, was ich geschrieben habe. Und die von mir genannte Pressekonferenz zum Ischgl-Bericht kannst Du ja gerne anschauen, wenn Du es nicht glaubst...
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von GIFWilli59 »

j-d-s hat geschrieben: 10.11.2020 - 12:37 Ja, bei Beamten oder speziellen Branchen mag es Besonderheiten geben (wobei ich selbst da stark bezweifeln würde, dass eine einwöchige Quarantäne, selbst wissentlich herbeigeführt, ein ausreichender Grund für eine Kündigung wäre; insbesondere muss bei Beamten die Verhältnismäßigkeit beachtet werden und denen ihre lebenslange Versorgung zu nehmen wegen einer Woche ist wohl kaum Verhältnismäßig).

Aber für normale Arbeitnehmer halte ich es für höchst unwahrscheinlich, dass da irgendwas passiert. Eine unberechtigte Abmahnung oder gar Kündigung wäre für den Arbeitgeber auch teuer und daher viel zu riskant.
Wenn du schon das Thema Verhältnismäßigkeit ansprichst: Meinst du es ist verhältnismäßig, für 1-2 Wochen Urlaub seinen Job zu riskieren oder zumindest das Verhältnis zum Arbeitgeber u. ggf. Kollegen stark zu belasten?
Noch dazu in einer Zeit, in der es in den meisten Branchen kaum Jobangebote gibt?
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2020/21: 101 Tage
Skitouren (75): 18x Willingen, 15x Steinach, 12x Winterberg, 7x Gr. Inselsberg, 6x Ilmenau, 6x Ernstthal, 5x Schneekopf, je 1x Elkeringhausen, Döllberg/Suhl, Goldlauter, Jena, Kassel, Oberhof
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Stäntn »

Also die Schnittmenge derer, die diesen Winter wohl Skifahren gehen können, sind wohl nur die, die sich Quarantäne leisten können. Ein paar Tage zuhause nach dem Urlaub, kurz vor der Grenze nochmal im Risikogebiet einen entspannten Wocheneinkauf machen und dann über die Grenze und rein in die Quarantäne. Freitesten wäre schön und sinnvoll, gibts aber aktuell wohl nicht. Man darf in Bayern (Söder gerade live) zwar weiterhin grundlos getestet werden, aber nicht um sich von Quarantäne zu befreien - ich hoffe das wird noch korrigiert vor dem Winter. Denn sonst bleiben nur übrig:

- Alleinstehende / Paare ohne Kinder (U16) mit entsprechender Möglichkeit zum Homeoffice / mobilem Arbeiten (geht von jedem Ort der Welt, also auch Hotel etc.)
- Familien, deren Kinder nicht schulpflichtig sind, und wo Betreuung über Homeoffice möglich ist oder jemand, der Kinder betreuen kann, im gleichen Haus(stand) lebt

Das sind wohl prozentual nicht allzu viele Leute. Rentabilität schafft das nicht bei den Betreibern, aber für die Schnittmenge könnte es super werden ;)
Und Skitouren werden immer gehen, so lange Schnee liegt. Im Dezember wirds eher nix, wenn es so bleibt...
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von GIFWilli59 »

Stäntn hat geschrieben: 10.11.2020 - 13:39 - Alleinstehende / Paare ohne Kinder (U16)
Was bedeutet das "U16" in dem Zusammenhang?
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von markman »

j-d-s hat geschrieben: 10.11.2020 - 11:07
HBB hat geschrieben: 10.11.2020 - 09:48 Also bitte nicht immer so tun, als seien die Reisewarnungen nur gutgemeinte Empfehlungen - je nach Arbeits-/Dienstvertag - kann die Missachtung derselben doch erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen. Will man also trotz Reisewarnung in ein Risikogebiet, sollte man sich das doch gut überlegen und zumindest im Vorfeld genau abklären, welche Folgen das haben könnte.
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Untersagen kann der Arbeitgeber das gar nicht und ob er hinterher auch nur eine Abmahnung aussprechen kann, die dann auch Bestand hat, ist rechtlich äußerst zweifelhaft.

Daher bitte solche Behauptungen immer mit Quelle belegen, statt einfach Vermutungen und Gerüchte in den Raum zu stellen.
also, wenn jemand in Quarantäne muss, weil er freiwillig seinen Urlaub in einem Risikogebiet verbracht hat, Homeoffice nicht möglich ist, dann gibt es keinen Lohn und auch auch Erstattung nach dem Infektionsschutzgesetz, denn die Quarantäne wäre ja keine Anordnung des Gesundheitsamtes. (§ 616 BGB).

Es wäre ja auch höchstgeradig assozial, wenn der Arbeitgeber jemanden Geld zahlen muss, der aus freien Stücken in ein Risikogebiet fährt. Dann kann natürlich auch eine Abmahnung erfolgen.

Also: 14 Tage Urlaub nehmen, davon 9 Tage Skifahren, den Rest zu Hause und gut ist.

Gruß,
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Jan Tenner »

markman hat geschrieben: 10.11.2020 - 13:56 Also: 14 Tage Urlaub nehmen, davon 9 Tage Skifahren, den Rest zu Hause und gut ist.
Das reicht glaube ich nicht in allen Fällen. Man darf ja ab 5. Tag freitesten. Auf das Ergebnis müsste man auf jeden Fall warten.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Stäntn »

GIFWilli59 hat geschrieben: 10.11.2020 - 13:41
Stäntn hat geschrieben: 10.11.2020 - 13:39 - Alleinstehende / Paare ohne Kinder (U16)
Was bedeutet das "U16" in dem Zusammenhang?
Die Annahme, dass ein Jugendlicher ab 16 mal eine Woche allein ohne Eltern zu hause bleiben kann bzw. selbständig in die Schule oder Arbeit kommt ;) also sich selbst versorgen kann.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Schneefuchs »

Es gibt ein paar private Anbieter die zügige Tests (gegen entsprechende Vergütung natürlich) anbieten, am Flughafen Frankfurt zum Beispiel in 6h für 139EUR, geöffnet ab 6:00 morgens:

https://www.frankfurt-airport.com/de/re ... hafen.html

Also:

Tag 0: Rückfahrt, wer dicht dran wohnt fährt noch Ski, sonst füllt die Fahrt den Tag.

Tag 1-4 Quarantäne

Tag 5 morgens testen, ab Mittag wieder ein freier Mensch...

Ich denke mal solche Angebote werden sich mit der Zeit verbreiten.

Die Frage ist so langsam aber ob die Skigebiete überhaupt öffnen dürfen. Inzwischen wird über Restriktionen zu Weihnachten diskutiert...

Am besten wäre doch eine Öffnung der Deutschen Gebiete. Wir Harzer sind in Sachen Wartezeiten die Härtesten, nehmt Euch in Acht... :wink:
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Stäntn »

Jan Tenner hat geschrieben: 10.11.2020 - 14:00
markman hat geschrieben: 10.11.2020 - 13:56 Also: 14 Tage Urlaub nehmen, davon 9 Tage Skifahren, den Rest zu Hause und gut ist.
Das reicht glaube ich nicht in allen Fällen. Man darf ja ab 5. Tag freitesten. Auf das Ergebnis müsste man auf jeden Fall warten.
Für alle Südbayern: Man könnte auch täglich an- und abreisen, also jeden Abend heim fahren und früh wieder rein. Ist zwar kompletter Irrsinn, ökologischer Wahnsinn und wohl auch nicht entspannend - aber es wäre in jedem Fall so, dass man die 24h Regeln stets einhält :) mit Dienstwagen aber gar nicht sooo abwegig, zumal dann Übernachtungskosten wegfallen und man bei schlechtem Wetter flexibel bleibt...
Zuletzt geändert von Stäntn am 10.11.2020 - 14:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von ThomasZ »

Auch in der Schweiz könnte es eng werden, wenn die Verfasser des offenen Briefes Gehör finden:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... ageIndex_2

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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von markman »

Stäntn hat geschrieben: 10.11.2020 - 14:13
Jan Tenner hat geschrieben: 10.11.2020 - 14:00
markman hat geschrieben: 10.11.2020 - 13:56 Also: 14 Tage Urlaub nehmen, davon 9 Tage Skifahren, den Rest zu Hause und gut ist.
Das reicht glaube ich nicht in allen Fällen. Man darf ja ab 5. Tag freitesten. Auf das Ergebnis müsste man auf jeden Fall warten.
Für alle Südbayern: Man könnte auch täglich an- und abreisen, also jeden Abend heim fahren und früh wieder rein. Ist zwar kompletter Irrsinn, ökologischer Wahnsinn und wohl auch nicht entspannend - aber es wäre in jedem Fall so, dass man die 24h Regeln stets einhält :) mit Dienstwagen aber gar nicht sooo abwegig, zumal dann Übernachtungskosten wegfallen und man bei schlechtem Wetter flexibel bleibt...
noch besser: am bleibt gleich in Ö, mietet sich dortfür z.B. 4 Wochen ein. Arbeiten im Homeoffice morgens, dass Skifahren, dann weiter arbeiten oder umgekehrt. Sein eigene Butze in D über Airbnb vermieten :-)

Gruß,
Markman
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Stäntn »

markman hat geschrieben: 10.11.2020 - 14:26
Stäntn hat geschrieben: 10.11.2020 - 14:13
Jan Tenner hat geschrieben: 10.11.2020 - 14:00
Das reicht glaube ich nicht in allen Fällen. Man darf ja ab 5. Tag freitesten. Auf das Ergebnis müsste man auf jeden Fall warten.
Für alle Südbayern: Man könnte auch täglich an- und abreisen, also jeden Abend heim fahren und früh wieder rein. Ist zwar kompletter Irrsinn, ökologischer Wahnsinn und wohl auch nicht entspannend - aber es wäre in jedem Fall so, dass man die 24h Regeln stets einhält :) mit Dienstwagen aber gar nicht sooo abwegig, zumal dann Übernachtungskosten wegfallen und man bei schlechtem Wetter flexibel bleibt...
noch besser: am bleibt gleich in Ö, mietet sich dortfür z.B. 4 Wochen ein. Arbeiten im Homeoffice morgens, dass Skifahren, dann weiter arbeiten oder umgekehrt. Sein eigene Butze in D über Airbnb vermieten :-)

Gruß,
Markman
Die Idee gibts schon konkret: https://www.tt.com/artikel/17520216/for ... er-gaesten
„Beispiele wie das ,Project Homekey‘ in Kalifornien (USA) zeigen, wie aus Hotels leistbarer Wohnraum entstehen kann“, so das MCI. Auch könnten Räume als Home-Office-Büros dienen.
christopher91
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von christopher91 »

Jan Tenner hat geschrieben: 10.11.2020 - 14:00
markman hat geschrieben: 10.11.2020 - 13:56 Also: 14 Tage Urlaub nehmen, davon 9 Tage Skifahren, den Rest zu Hause und gut ist.
Das reicht glaube ich nicht in allen Fällen. Man darf ja ab 5. Tag freitesten. Auf das Ergebnis müsste man auf jeden Fall warten.
Also in der bayerischen EQV sind zumindest auch Schnelltests erwähnt, dass man sich mit denen Freitesten könnte. Aber ob man einen bekommt?
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von ski-chrigel »

ThomasZ hat geschrieben: 10.11.2020 - 14:14 Auch in der Schweiz könnte es eng werden, wenn die Verfasser des offenen Briefes Gehör finden:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... ageIndex_2
Nene, von Verschärfungen ist dank der nun sinkenden Zahlen (vorerst) nicht mehr die Rede heute an der Pressekonferenz des BAG:
https://www.blick.ch/politik/corona-sit ... 88147.html
Meine Berichte findet man seit 23.11.23 in einem anderen Forum
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Jan Tenner »

christopher91 hat geschrieben: 10.11.2020 - 14:35 Also in der bayerischen EQV sind zumindest auch Schnelltests erwähnt, dass man sich mit denen Freitesten könnte. Aber ob man einen bekommt?
Wird sowieso Zeit, dass man mit den Schnelltest wieder viel mehr machen kann und viel mehr Handlungsspielraum bekommt!
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von der Wächter »

Im übrigen kann ich mir vorstellen, dass im Beamtenrecht andere Regelungen gelten (so war es früher z.B. verboten, ohne Genehmigung in ein "Ostblockland" zu reisen.
[/quote]


Die Bereitschaftspolizei Hessen hat Ihren Beamten verboten in Risiko Gebiete in Urlaub zu fahren.


der Wächter
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von freerider13 »

Alles schön und gut.
Ich will ja nicht der Spielverderber sein, aber:

Schon mal drüber nachgedacht was los is wenn der Test positiv ist???

Alle Strategien hier gehen ja irgendwie in die Richtung „mich erwischt es nicht“...

Jan
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von christopher91 »

freerider13 hat geschrieben: 10.11.2020 - 16:40 Alles schön und gut.
Ich will ja nicht der Spielverderber sein, aber:

Schon mal drüber nachgedacht was los is wenn der Test positiv ist???

Alle Strategien hier gehen ja irgendwie in die Richtung „mich erwischt es nicht“...

Jan
Das kann einem aber immer, auch in anderen Situationen passieren. Dann dürfte man nicht mehr das Haus verlassen.
Jan Tenner hat geschrieben: 10.11.2020 - 15:03
christopher91 hat geschrieben: 10.11.2020 - 14:35 Also in der bayerischen EQV sind zumindest auch Schnelltests erwähnt, dass man sich mit denen Freitesten könnte. Aber ob man einen bekommt?
Wird sowieso Zeit, dass man mit den Schnelltest wieder viel mehr machen kann und viel mehr Handlungsspielraum bekommt!
Schnelltests an der Grenze verpflichtend bei der Einreise ohne diese 5 Tage Pflichtquarantäne, dass wäre ideal.



By the way in einigen Österreichischen Bundesländern sinken die Inzidenzen nun langsam.

Auch in Deutschland erstmals seit längerer Zeit heute der Wert der Neuinfektionen auf dem Niveau der Vorwoche.

Das RKI empfiehlt nun auch eine geänderte Teststrategie, nur Söder will nicht mitmachen.

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