Schneelöcher

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alpennon
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Schneelöcher

Beitrag von alpennon »

Perfekte Kunstschneepisten in allen Ehren, hier werden die schneereichsten Gebiete gesucht!

In der Schweiz kriegt ein Bogen ganz grob vom östlichen Urnersee bis zum westlichen Walensee bei Wetterlagen mit Nordkomponente oft besonders viel Schnee ab. Dies ist dann gegen Frühling in den SLF Schneehöhenkarten auch sichtbar. Am Rande dieses Bogens befinden sich die Skigebiete Braunwald und Hoch Ybrig, für Skitouren eignen sich das Riemenstaldner, Muota-, Bisis- und Wägital besonders.

Ein weiterer Hotspot der Schweiz ist die Gegend um Oberwald, Andermatt und oberen Bedrettotal. Dieses Gebiet kriegt sowohl vom Westen und Nordwesten als auch vom Süden Winterniederschläge ab. Skigebiete hier sind Gemsstock und evtl. noch knapp Airolo, Skitourenmöglichkeiten gibt es reichlich. Die grössten Schneemengen in den Alpen habe ich in einem "Südwinter" im oberen Bedrettotal erlebt (die grössten überhaupt ausgerechnet in Kalifornien, Frühjahr 2017).

Nach ausgeprägten Westlagen liegt vom Mt. Blanc bis Les Diablerets oft v.a. in der Höhe sehr viel Schnee, Gebiete die ich leider nur vom Sommer her kenne. Skigebiete hier wären z.B. Argentière und Glacier 3000.

Ausserhalb der Schweiz in den Alpen sind natürlich der Bregenzerwald und das Arlberggebiet zurecht als Schneeloch bekannt - von West bis Nord staut es hier meistens ordentlich. Bekannteste Skigebiete hier sind Damüls und der Arlberg. Für Skitouren kenne ich Bad Laterns und Langen als Ausgangspunkt, natürlich gibt es unzählige mehr.

Je nach Wetterlage kann es natürlich in vielen weiteren Gebieten beträchtlich schneien - Titlis, Lauchernalp, Pizol, Brienzer Rothorn uvm. Welche Skigebiete und Regionen sind euch als Schneelöcher aufgefallen/ bekannt?

ghostbikersback
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Re: Schneelöcher

Beitrag von ghostbikersback »

Bei Südwinter: Passo Tonale, Ultental, Passeier/Pfelders, Kanin, Brenta

Bei Nordwinter: Obertauern, Hochkönig sowie Kitzbüheler Alpen/Pillerseetal (Fieberbrunn, Hochfilzen) und natürlich Arlberg (Warth) Große Schneemengen gibt es auch in Seefeld bzw. in der Leutasch sowie im Kleinwalsertal und in Balderschwang.
markus
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Re: Schneelöcher

Beitrag von markus »

Reit im Winkl und die Winklmoosalm nicht zu vergessen.
carvster|
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Re: Schneelöcher

Beitrag von carvster| »

Würde eigentlich als Schneeloch in den Kitzbüheler Alpen alles westwärts von St Johann bis Leogang bezeichnen, auch auffällig ist oft Kirchdorf in Tirol, wenns da schneit, schneit es meist fast 1/4 mehr wie in Kitzbühel.
Wurzelsepp
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Re: Schneelöcher

Beitrag von Wurzelsepp »

Die Simplonregion ist auch für viel Schnee bekannt... leider hat es dort keine grösseren Skigebiete und genauso leider schwappt es sehr selten über die hohen Berge ins Saas- und Mattertal rüber.
zeTox
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Re: Schneelöcher

Beitrag von zeTox »

das defereggental und nassfeld in kärnten fallen mir ganz spontan ein was immer sehr viel schnee abbekommen
alpennon
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Re: Schneelöcher

Beitrag von alpennon »

Wurzelsepp hat geschrieben: 20.11.2020 - 19:21 Die Simplonregion ist auch für viel Schnee bekannt... leider hat es dort keine grösseren Skigebiete und genauso leider schwappt es sehr selten über die hohen Berge ins Saas- und Mattertal rüber.
Ja, bei Südoststau fallen da teilw. unglaubliche Mengen. Skigebiet gibt es keins, aber eine tolle Skitour auf das Breithorn mit einer Postautohaltestelle auf 2000m als Ausgangspunkt!
bkk
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Re: Schneelöcher

Beitrag von bkk »

markus hat geschrieben: 20.11.2020 - 18:35 Reit im Winkl und die Winklmoosalm nicht zu vergessen.
Und Steinplatte waidring
Werkstatt
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Re: Schneelöcher

Beitrag von Werkstatt »

Guten Abend,

fast alle mir bekannten Schneelöcher wurden schon genannt.
Je nach Wetterlage kann man das Saanenland dazuzählen, dort vorwiegend die Gegend um den Saanenmöser. Keine Ahnung warum, aber dort hatte es noch jeden Winter genug Schnee für Naturpisten bis auf 1250m runter. Etwas weiter vorne in Zweisimmen ist es auf der gleichen Höhe oft schon grün, während weiter hinten tiefster Winter herrscht.

Auch ein Schneeloch ist der an die Seenplatte angrenzende Jura. Scheint dort auch ein lokales Phänomen zu sein, aber auffällig oft ist gerade am Près d'Orvin Skibetrieb möglich, am Weissenstein ist es aber grün.

Gruss

onnem
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Re: Schneelöcher

Beitrag von onnem »

Schneeloch -> Trou-de-neige?

Jedenfalls die Skigebiete die vom retour d'est, mit schnee voll geschuettet werden.
Hier ist hintergrund information was ein "retour d'est" ist https://wepowder.com/en/forum/topic/248815

Bis 2 meter schnee innerhalb von 36 stunden.
http://cdn.wepowder.com/weblog/2/23286.jpg

Betroffen werden vor allem:
-Abries (50 km pisten)(FR)
-Montgenevre (FR)
-Sestriere (IT)
-Bonneval sur Arc (FR)

Bosco-Gurin (Ticino CH)
Skigebiet bis 2400 https://vcdn.bergfex.at/images/resized/ ... 26b@2x.jpg
Uber 270 cm schnee im dorf https://www.sturmforum.ch/viewtopic.php?t=9070
Sehr schoenes dorf uebrigens https://www.sturmforum.ch/forum_uploads ... _Basel.jpg
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Gletscherfloh
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Re: Schneelöcher

Beitrag von Gletscherfloh »

Nicht zu vergessen die typischen Nordstaulöcher Ostösterreichs. Je nach Lage und Anströmung kann es die durchaus mal besser erwischen als die Nordweststaulagen rund um z.B. den Arlberg. Ich erinnere mich an einen Winter (2005?) als ich durch den extrem tief verschneiten Wienerwald in ein eher durchschnittlich "versorgtes" St. Anton/Arlberg gefahren bin.

Zu diesen erwähnten Nordstaulöchern zählen das Salzkammergut und hier besonders natürlich der Loser (Schneehöhen bis an die 4-5 m auf 1600m!). Gleiches gilt für Tauplitz, Krippenstein und den Dachstein, das Pyhrn-Priel-Gebiet, das Gesäuse (u.U. schon etwas abgeschwächt), das Hochkar, das Ötscherland und die Region um Mariazell (Skigebiete Gemeindealpe, Bürgeralpe, Niederalpl).

All diesen Regionen ist gemein, dass sie konstant gute bis sehr gute Schneemengen aufweisen (da Nord- und Nordwestwetterlagen recht regelmäßig daher kommen).

Zu den Nordstaugebieten kommen dann auch noch einige Gebiete auf der Alpensüdseite, die manchmal bei Südstau besonders heftige Schneemengen in kurzer Zeit abbekommen können. Rekordhalter innert 24h ist Sillian in Osttirol mit 170cm Neuschnee! Leider sind diese Südstaulagen aber viel unregelmäßiger und man kann sich nie auf die verlassen ...

Die höchste jemals in Österreich gemessene absolute Schneehöhe betrug übrigens 11,9 m (und zwar im Mai 1944, am Hohen Sonnblick, 3109m).

Alle erwähnten Zahlen stammen von der ZAMG.
hch
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Re: Schneelöcher

Beitrag von hch »

Die Nordkette ist auch so ein Nordstaulagen-Klassiker. Hält halt immer nicht lange, da Südexponiert.
tauernjunkie
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Re: Schneelöcher

Beitrag von tauernjunkie »

ghostbikersback hat geschrieben: 20.11.2020 - 18:06 Bei Südwinter: Passo Tonale, Ultental, Passeier/Pfelders, Kanin, Brenta

Bei Nordwinter: Obertauern, Hochkönig sowie Kitzbüheler Alpen/Pillerseetal (Fieberbrunn, Hochfilzen) und natürlich Arlberg (Warth) Große Schneemengen gibt es auch in Seefeld bzw. in der Leutasch sowie im Kleinwalsertal und in Balderschwang.
Obertauern liegt genau an der Nord-Süd-Scheide. Die bekommen von beiden Seiten gut Schnee ab. Da lässt sich in bestimmten Wintern auch die Nord-Süd-Diskrepanz sehr gut beobachten.
Vor genau einem Jahr hatte es im Lungau für Dezember sehr viel Schnee, während die Landschaft nach Norden mit dem Dachstein (auch föhnbedingt) ziemlich grün war.

Totes Gebirge, Salzkammergut (Tauplitz usw.) bekommen v.a. dann viel Schnee ab, wenn sich das Mittelmeer-Tief von Osten reindreht.
Wir erinnern uns an das Webcambild im Januar 2019 von der Loserfenster-KSB, die beinahe von den Schneemassen begraben worden wäre. Im Süden hatte es da überhaupt keinen Schnee.
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Südwand
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Re: Schneelöcher

Beitrag von Südwand »

Zusätzlich zu den bereits Genannten kann man noch den Karnischen Hauptkamm und die westlichen Julischen Alpen nennen. Bei einem ordentlichen - leider seltenen - Adriatief kann hier schon mehr als ein Meter runterkommen.

Begünstigt durch die tiefen, schattigen Täler und der geringeren Anfälligkeit auf Föhn bleibt der Schnee dort auch ziemlich lang liegen. In Kranjska Gora fährt man Mitte März noch bis auf 800m Weltcuprennen.
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Re: Schneelöcher

Beitrag von Tobias95 »

Südwand hat geschrieben: 23.12.2020 - 16:29 Zusätzlich zu den bereits Genannten kann man noch den Karnischen Hauptkamm und die westlichen Julischen Alpen nennen. Bei einem ordentlichen - leider seltenen - Adriatief kann hier schon mehr als ein Meter runterkommen.

Begünstigt durch die tiefen, schattigen Täler und der geringeren Anfälligkeit auf Föhn bleibt der Schnee dort auch ziemlich lang liegen. In Kranjska Gora fährt man Mitte März noch bis auf 800m Weltcuprennen.
Auf wieviel prozent Naturschnee man dort fahrt ist dabei wohl sehr fraglich, mit genügen technischer Unterstützung geht das wohl fast überall. :wink:
Winter 14/15:1x Sölden, 2x Obergurgl/Hochgurgl, 1x Wurmberg-Braunlage,4x SFL
Winter 15/16: 2x Lech/Zürs/Warth, 1x St. Anton, 5x Obergurgl/Hochgurgl, 1x Sölden
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Re: Schneelöcher

Beitrag von Südwand »

Tobias95 hat geschrieben: 23.12.2020 - 16:39
Südwand hat geschrieben: 23.12.2020 - 16:29 Zusätzlich zu den bereits Genannten kann man noch den Karnischen Hauptkamm und die westlichen Julischen Alpen nennen. Bei einem ordentlichen - leider seltenen - Adriatief kann hier schon mehr als ein Meter runterkommen.

Begünstigt durch die tiefen, schattigen Täler und der geringeren Anfälligkeit auf Föhn bleibt der Schnee dort auch ziemlich lang liegen. In Kranjska Gora fährt man Mitte März noch bis auf 800m Weltcuprennen.
Auf wieviel prozent Naturschnee man dort fahrt ist dabei wohl sehr fraglich, mit genügen technischer Unterstützung geht das wohl fast überall. :wink:
Dass man das dem Kunstschnee zu verdanken hat, ist ja kein Geheimnis. Wenn in der Gegend aber nicht sowieso genug runterkommen würde, wäre ein Weltcuprennen zu dieser Zeit aber nur in den seltensten Fällen möglich.
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Re: Schneelöcher

Beitrag von WalliserFan »

alpennon hat geschrieben: 20.11.2020 - 21:10
Wurzelsepp hat geschrieben: 20.11.2020 - 19:21 Die Simplonregion ist auch für viel Schnee bekannt... leider hat es dort keine grösseren Skigebiete und genauso leider schwappt es sehr selten über die hohen Berge ins Saas- und Mattertal rüber.
Ja, bei Südoststau fallen da teilw. unglaubliche Mengen. Skigebiet gibt es keins, aber eine tolle Skitour auf das Breithorn mit einer Postautohaltestelle auf 2000m als Ausgangspunkt!
Doch geht an der passtrasse eine steile Schlepper hoch bis zum Mäderlicka. Dort gibt’s nicht mehr als 4 Schneekanonnen, alles anderen ist Naturschnee. Dort einmal skifahren ist zu empfehlen.

zonk
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Re: Schneelöcher

Beitrag von zonk »

Seit dem letzten Post ist ja ne Weile vergangen und insbesondere in den letzten 5 Jahren hat sich eine Menge geändert,was Schneelochstatus anbelangt.
Bis ca 2020 war Reit im Winkl durchaus ein absolutes Schneeloch.Oder auch die Gegend st.johann bis Fieberbrunn rum.
In den letzten Jahren hat es sicher auch öfter und mehr geschneit teils als anderswo.Aber bei weitem nicht mehr die Schneemengen wie in den Jahren und Jahrzehnten zuvor. Auch liegengeblieben ist nicht allzuviel(dieser Winter hatte in Reit nur den Vorteil,dass die 30 cm ,die gefallen sind ob der trockenen Lage recht lang liegen geblieben sind )
Selbst höher gelegene Skigebiete haben mittlerweile ,wenn nicht unbedingt Probleme,aber wesentlich weniger Schnee als früher. Bestes Beispiel Obertauern.
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don pipone
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Re: Schneelöcher

Beitrag von don pipone »

carvster| hat geschrieben: 20.11.2020 - 18:49 Würde eigentlich als Schneeloch in den Kitzbüheler Alpen alles westwärts von St Johann bis Leogang bezeichnen, auch auffällig ist oft Kirchdorf in Tirol, wenns da schneit, schneit es meist fast 1/4 mehr wie in Kitzbühel.
Das stimmt. Ist aber alles östlich von Seinihans. ;)

Der Unterschied F'brunn zu Kitz ist oft krass. Ich hab da schon beobachtet (bzw. natürlich Tagesaktuell mit meinen Quellen in Kitz abgeglichen) dass es das doppelte hingehauen hat. Kitz 20-25cm, Freeridebrunn in den einschlägigen Hängen 50cm+
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Re: Schneelöcher

Beitrag von don pipone »

zonk hat geschrieben: 25.07.2025 - 07:59 Seit dem letzten Post ist ja ne Weile vergangen und insbesondere in den letzten 5 Jahren hat sich eine Menge geändert,was Schneelochstatus anbelangt.
Bis ca 2020 war Reit im Winkl durchaus ein absolutes Schneeloch.Oder auch die Gegend st.johann bis Fieberbrunn rum.
In den letzten Jahren hat es sicher auch öfter und mehr geschneit teils als anderswo.Aber bei weitem nicht mehr die Schneemengen wie in den Jahren und Jahrzehnten zuvor. Auch liegengeblieben ist nicht allzuviel(dieser Winter hatte in Reit nur den Vorteil,dass die 30 cm ,die gefallen sind ob der trockenen Lage recht lang liegen geblieben sind )
Selbst höher gelegene Skigebiete haben mittlerweile ,wenn nicht unbedingt Probleme,aber wesentlich weniger Schnee als früher. Bestes Beispiel Obertauern.
Der Coronawinter 20/21 muss auch noch ganz gut gewesen sein. Seit dem waren es in der Tat leider keine echten Nordstauwinter mehr. Dann wäre es aber auch noch kälter, denke ich.

Aber es hat halt, gerade vorletztes Jahr, auch sehr viel Waschküche aus West bis auf 2.000m gegeben. Wobei das Richtung Westen (F, CH) teilweise ja nochmal höher geht.

Letztes Jahr wars ja wirklich kaum Schnee. Aber wie Du schreibst war es dann zumindest lange kalt und trocken. Und schön. Aber mein einzigen richtig guten Pow-day hatte ich erst am 01.04., nachdem mir Weihnachten noch zu sharky war.

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