
Da ist die ganze Woche Traumwetter und kaum beginnt das Wochenende, da ist es mit dem Sonnenschein vorbei. Je näher am Alpenhauptkamm desto schlechter war das Wetter vorhergesagt. So hofften meine Frau und ich, dass wir am Jauerling noch die meiste Sonne abbekommen würden.
Wetter:
Bei rund 1°C dominierten leider doch die Wolken und zeitweise war es windig. Wenigstens gab es zwischendurch ein paar Sonnenfenster.
Lift- und Pistenstatus:
Alles offen
Wartezeiten gab es keine. (Meist durchgegangen, manchmal ein bis zwei Bügel warten müssen)
Pistenzustand:
Am Morgen sehr hart, aber dennoch griffig. Im Laufe des Vormittags immer weicher werdend. Einige braune Stellen und nasse Flecken waren ebenfalls auf der Piste vorhanden.
Man merkte, dass dieses dünne Kunstschneeband in grüner Landschaft nicht mehr lange halten wird. Dieser Besuch fand am vorletzten Betriebstag in dieser Saison statt.
Bilder:
Bergfahrt mit dem Schlepplift.

Oben angekommen. Blick hinunter.

Nach einigen Metern Blick zurück.

Kurz vor der Ankunft bei der Talstation.

Bergstation.

Das Förderband sind wir nicht gefahren.

Die vier Stunden, die unsere Vormittagskarte gegolten hat waren völlig ausreichend. Einerseits kennt man nach dieser Zeit jeden Punkt auf der Piste, wo Niveauunterschiede hinein präpariert wurden und jeden Wasserfleck, sodass ein wenig Langeweile aufkommt. Andererseits wurde mit dem weich werden der Piste der Spaßfaktor ohnehin geringer. In Summe waren wir aber mit diesem Vormittag zufrieden.