Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

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Jan Tenner
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von Jan Tenner »

Das ist bei vielen Verbundskipässen leider genauso gelöst. Wobei ich bei Ski Amade noch finde, dass dabei die Skigebiete überwiegend gleichwertig sind.
Beim Brandnertal zB stört mich das noch viel mehr, dass ich für ein kleines Familienskigebiet mit dem Silvretta Montafon Pass den eines Großskigebiet zahlen muss

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Kamikatze
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von Kamikatze »

Also eigentlich bin ich der Idee von Dynamic Pricing gegenüber ja nicht ganz abgeneigt... aber wo ich mir gerade die Skipasspreise von ALH anschaue und feststelle, dass an ein und demselben Tag die Buchung eines 8-Tages-Skipasses günstiger ist als die Buchung eines 7-Tages-Skipasses günstiger als die Buchung als 6-Tages-Skipasses 8O Also DAS kann doch nicht Sinn der Sache sein. Und hilft doch auch nicht der besseren Auslastung o.ä. - spricht dann was dagegen, den 8-Tages-Skipass zu buchen und einfach 2 Tage "zu früh" zurückzugeben? Oder welchen Part hab ich da verpasst?
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sheridan
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von sheridan »

Ist so ähnlich wie Flugbuchungen, bei denen Hin- und Rückflug günstiger sind als ein einzelner Flug. Da hilft nur kreatives rumprobieren.
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Mt. Cervino
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von Mt. Cervino »

Am Ende der Skipassgültigkeit Tage nicht zu nutzen sollte kein Problem sein. Wer kann dich da schon zwingen den Skipass zu Ende zu nutzen?
Ob es allerdings geht, wenn man die ersten Tage nicht nutzt (und dann z. B. erst ab Tag 3 des 8-Tagespasses fährt), weiß ich nicht. Das könnte ggfs. beschränkt sein. Ähnlich wie der Skipass von Cervinia den man dort erst aktivieren muss und nicht damit in Zermatt am 1. Tag starten kann, um so an einen günstigeren Skipass zu kommen.

Bei den Flügen (zumindest bei der Lufthansa) hat man das auch schon vor ca. 10 Jahren eingeschränkt wenn man, wie sheridan geschrieben hat, einen Hin- und Rückflug gebucht hat und dann nur den Hinflug abfliegt, weil Hin- und Rückflug günstiger sind als nur der einfache Flug. Vor 10 Jahren konnte man auch die umgekehrte Variante wählen und hat z. B. den Hinflug verfallen lassen und ist nur den "Rückflug" als Einzelflug angetreten (wenn das die günstigste Kombination war). Da hatte man noch viel mehr Möglichkeiten als aktuell. Heute kann man den Rückflug nicht antreten wenn man den Hinflug nicht verwendet hat.
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ThomasZ
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von ThomasZ »

In Val Thorens war es immer so, dass man mit einem Skipass Gültigkeit 26.12.xx-2.1.xx ohne Probleme auch am 25.12.xx durchs Drehkreuz konnte. Er galt dann halt nicht mehr am 2.1.xx
Oliver.O
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von Oliver.O »

Die Rechtslage dürfte dazu ziemlich klar sein: Natürlich darf man weniger nutzen als man bezahlt hat. Hier ein Urteil zu einem ungenutzten Flugsegment:

https://www.srf.ch/news/panorama/nachza ... len-lassen

Das blöde ist halt nur, dass es inzwischen verbreitet zum Geschäftsmodell gehört, mit harten Bandagen gegen den Verbraucher zu kämpfen, ohne sich um geltendes Recht zu scheren. Solange es kein wirksames Gegengewicht in Form von Verbands- oder Sammelklagen gibt, wird das wohl auch so bleiben. Einzeln klagen zu wenige (oder geben als Beklagte zu früh nach), und das rechnet sich dann für zynische Unternehmen.

Und dann jammern sie im Tourismus, wenn die früheren treuen Stammgäste zu transaktionsorientierten Schnäppchenjägern mutieren.

Korrektur: Der Bericht ist aus der Schweiz, das Urteil betrifft Deutschland.
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von NeusserGletscher »

Dynamic Pricing in Corona Zeiten empfinde ich als Respektlosigkeit gegenüber dem Kunden. Selbst, wenn in den AGB eine Erstattung versprochen wird, man läuft halt immer seinem Geld hinterher und hat nur Scherereien. Konkret schießen sich die Bahnen unter Umständen auch selbst in Knie. Da mein Urlaub kurz bevor steht, habe ich erst mal die gestrige Sitzung des Schweizer Bundesrates abgewartet. Natürlich ist der Skipass nun 30 Franken teurer als noch vor ein paar Wochen. Allerdings liegt derzeit im Tal und abseits der Pisten so wenig Schnee, dass ich den Talzubringer nicht benötige. Ergebnis: Ticket ist nun sogar günstiger = weniger Umsatz für die Bergbahnen. Das kommt halt dabei raus, wenn man den Hals nicht voll kriegen kann.
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joepert
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von joepert »

NeusserGletscher hat geschrieben: 13.01.2022 - 11:51 Dynamic Pricing in Corona Zeiten empfinde ich als Respektlosigkeit gegenüber dem Kunden. Selbst, wenn in den AGB eine Erstattung versprochen wird, man läuft halt immer seinem Geld hinterher und hat nur Scherereien. Konkret schießen sich die Bahnen unter Umständen auch selbst in Knie. Da mein Urlaub kurz bevor steht, habe ich erst mal die gestrige Sitzung des Schweizer Bundesrates abgewartet. Natürlich ist der Skipass nun 30 Franken teurer als noch vor ein paar Wochen. Allerdings liegt derzeit im Tal und abseits der Pisten so wenig Schnee, dass ich den Talzubringer nicht benötige. Ergebnis: Ticket ist nun sogar günstiger = weniger Umsatz für die Bergbahnen. Das kommt halt dabei raus, wenn man den Hals nicht voll kriegen kann.
Sehe ich auch so. Im Engadin ist von einer Erstattung kein Sprache. Daher haben wir Satte CHF 444 gezahlt für eine 6-Tage-pass. Meine Schwester sogar noch mehr, weil die Zahlung im Webshop nicht geklappt hat und die Pässe ein Tag später noch teuerer waren.
Vor zwei Jahren zahlten wir noch 372 CHF.
Eine Versiecherung à CHF30 p.p. wäre möglich, aber unklar ob positive COVID-test auch für einen Zahlung berechtigt. Nachfrage war ohne Erfolg. Das ist gar kein Kundenpflege.
skifuzziWi
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von skifuzziWi »

Ich mache mir mein Dynamic Pricing auch ,aber umgekehrt.

Sammele immer mal wieder Hotelgutscheine über 1-2-3-meins ein und benutze sie dann wie es passt.

Waren nun 9 ü/HP in den Dolomiten in klasse Hotels für insges. 600€ (2Pers)

Mache ich ähnlich seit einigen Jahren und hat immer gepasst. Nie war ein Unterschied in der Behandlung gegenüber den anderen Gästen zu spüren.

Man darf natürlich nicht auf Ferien angewiesen sein und etwas flexibel sein

biofleisch
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von biofleisch »

Also für mich ist "Dynamic Pricing" - bei sämtlichen "Anbietern" eine Verarschung des Kunden.
Es wird dem Esel (Kunden) die Möhre (günstiger Preis) vor's Gesicht gehalten, aber wie das Gewinnlos so gut wie nie eingelöst.

Da spielt es keine Rolle, on es um das "gute, sicher" Auto Fahren (Versicherungstarif) oder ein vermeintlich billigeres Ticket im Skigebiet geht.

Unterm Strich macht der den Reibach, welcher alle Daten zur Verfügung hat: Die Versicherungsgesellschaft, bzw. das Bergbahnunternehmen.
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Mt. Cervino
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von Mt. Cervino »

119 Franken für einen Skitag! Tourismus-Experte warnt vor dynamischem Preismodell
«Irgendwann hört die Familie mit dem Skisport ganz auf»
Dynamische Preismodelle bessern die Bilanz der Skigebiete auf. Der Durchschnittspreis steigt, vor allem unter der Woche können Gäste aber von Rabatten profitieren. Langfristig könnte das System aber zu einer Gefahr werden, warnt Tourismus-Experte Jürg Stettler.
https://www.blick.ch/wirtschaft/119-fra ... 16047.html
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von judyclt »

Nachvollziehbar.
Dieser bald 3 Jahre alte Beitrag passt dazu:
skifuzziWi hat geschrieben: 21.01.2022 - 16:13 Man darf natürlich nicht auf Ferien angewiesen sein und etwas flexibel sein
Genau. Familien mit Kindern und Jugendlichen schauen in die Röhre. Das sind aber die Gäste von morgen. Deswegen schneiden sich langfristig betrachtet die Skigebiete damit ins eigene Fleisch.
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von Seilbahnjunkie »

Airlines machen genau das Gleiche. Wer am Ferienbeginn wegfliegen will, oder am Wochenende, der zahlt mehr. Trotzdem haben sie kein Problem mit den Kunden von morgen.
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GMD
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von GMD »

Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich! Das gilt auch hier. Da gibt es einmal aber völlig unterschiedliche Motivationen, warum man etwas tut! Ins Flugzeug steigen die wenigsten weil sie es gerne machen! Sondern es ist ein Mittel, um von A nach B zu kommen. Zudem ab einer gewissen Distanz das einzige. Mit anderen Worten: Es ist ein Mittel zum Zweck um andere Aktivitäten, die man eigentlich ausüben möchte, erreichen zu können. Aber auch hier kann es zum Effekt kommen, dass gewisse Kunden auf die Reise verzichten, weil es zu teuer ist. Ski fahren ist hingegen ein reines Freizeitvergnügen. Ist es zu teuer, dann lässt man es.

Es gibt aber auch noch einen anderen wichtigen Unterschied! Um mit dem Flugzeug zu reisen muss man nicht viel lernen. Selbst jemanden, der keine Ahnung davon hat, hat man es ist in einer guten Stunde erklärt. Auch kann ein jeder, der schon mal geflogen ist, den Lehrer spielen. Ski fahren hingegen muss man in Tagen wenn nicht Wochen am Besten bei einem Profi (Skischule) lernen. Und es erfordert Training und Übung. Die Zutrittschwelle ist also einiges höher.
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von skifuzziWi »

@GMD
Top, super Argumente !!!
judyclt
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von judyclt »

Das Hinkebein sehe ich auch.
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Seilbahnjunkie
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von Seilbahnjunkie »

Es geht in beiden Fällen darum wie man seinen Urlaub gestaltet und was man dafür zahlt (von Dienstreisen rede ich jetzt mal nicht). Und natürlich hatves auch beim Fliegen mit Prägung zu tun, ob man das als selbstverständlich wahrgenommen hat oder nicht in der Kindheit.

CrystalMountain
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von CrystalMountain »

„Nachfrageorientierte Preise“ — besser als das stigmatisierte Dynamic Pricing!?
+ Wording neu!
 „Dynamisch“ wird zu „Nachfrageorientiert“
 „Algorithmus“ wird zu „Steuerung“
 „Onlinebonus“ – „Frühbucherrabatt“ – „Preisgarantie“ – „Sorglospaket“
https://seilbahn.net/sn/berichte/berich ... =agh586zyf
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von gfm49 »

CrystalMountain hat geschrieben: 06.08.2025 - 14:51 „Nachfrageorientierte Preise“ — besser als das stigmatisierte Dynamic Pricing!?
+ Wording neu!
 „Dynamisch“ wird zu „Nachfrageorientiert“
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Der Gast soll halt für dumm erklärt werden.
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von NeusserGletscher »

Habe kürzlich in einem weniger bekannten Wintersportort mehrere Tage Skipass über Weihnachten gebucht. Pro Tag effektiv 64 SFr. Ich würde das jetzt nicht als günstig bezeichnen. Aber wenigstens ist es dank Frühbuchung nicht überzogen teuer. Zumal ich den Skipass bis kurz vor dem ersten Skitag auch noch stornieren kann.
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von br403 »

NeusserGletscher hat geschrieben: 09.10.2025 - 11:42 Zumal ich den Skipass bis kurz vor dem ersten Skitag auch noch stornieren kann.
Das ist ja fair, aber nicht überall der Fall.
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von kauer_steel »

Die Ausgestaltung des Dynamic Pricing unterscheidet sich je nach Skigebiet ja extrem. Für meinen Wochenurlaub im Januar im Pitztal hat die Dynamik den Vorteil, dass ich zumindest eine Art Frühbucherrabatt erzielen kann und für unter 260€ den Wochenskipass bekomme. Da soll mir erstmal einer ein vergleichbares Gebiet in Ö zeigen, wo ich ohne Dynamic Pricing für den Preis 1 Woche fahren kann...
Saison 24/25:
14.-21.12. Livigno, 02.-09.02. Oberstdorf/Kleinwalsertal, 15.-22.03. Val d'Anniviers

Saison 25/26:
17.-20.12. Tux, 18.-23.02. Pitztal, 01.-06.02.Fieberbrunn,??.-??.03.??
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von CrystalMountain »

Liftkarten: Dynamische Preise für viele unfair

Je nach Saisonphase, Wochentag, Buchungsdatum und Wetterprognosen werden die Ticketpreise bei den Skiliftkarten seit der vergangenen Wintersaison beeinflusst. Das regt auch in diesem Jahr wieder auf – viele empfinden die dynamischen Preise als unfair. Und die hohen Kosten sind auch der Hauptgrund für Aussteiger, zeigt eine Umfrage.

Zwei von drei Österreichern beklagen, dass aufgrund der dynamischen Preisgestaltung Spontanbesucher höhere Preise für Liftkarten zahlen, so das Ergebnis einer Befragung der Universität Linz. Nur jene, die tatsächlich früh buchen und sich zeitlich an günstige Wochentage anpassen können, würden von dem Modell der Preisgestaltung profitieren. Für Familien hingegen sei das Modell unfair, so das Ergebnis der Umfrage.
https://ooe.orf.at/stories/3332790/
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von judyclt »

. Für Familien hingegen sei das Modell unfair, so das Ergebnis der Umfrage
Stimmt ja auch.
Reginleif
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Re: Dynamic Pricing: Unfug oder Fortschritt?

Beitrag von Reginleif »

"Betriebswirtschaftlich nötig", soso. Komisch in der Masse der österreichischen Gebiete ist es nach wie vor nicht betriebswirtschaftlich nötig.
Ich würde eher sagen man ist mancherorts betriebswirtschaftlich unfähig oder betrieswirtschaftlich gierig.
Saison 22/23: Skitage 7: 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Sölden, 1x Hintertuxer Gletscher, 1x See, 1x Ischgl
Saison 21/22: Skitage 6: 1x Ofterschwanger Horn, 1x Ischgl, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Nauders, 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Sölden
Saison 19/20: Skitage 9: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Kappl, 1x See, 1x Nauders, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Diedamskopf, 1x Fellhorn/Kanzelwand
Saison 18/19: Skitage 16: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 3x Davos, 1x Hochzeiger, 2x Sölden, 2x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Thaler Höhe, 1x Arlberg, 1x Iberg, 1x Oberjoch, 1x Brandnertal, 1x Pitztaler Gletscher
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