Davos-Klosters 2021/22

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Tiob
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von Tiob »

simmonelli hat geschrieben: 07.01.2022 - 22:47 Warum kann man dann bei diesen Schneeverhältnissen nicht an der Mittelstation einsteigen? Corona? Personal?

Etwas enttäuscht war ich auch von der Talabfahrt nach Wolfgang. Auch eine „Erstbegehung“ und irgendwie hatte ich mir da mehr versprochen. Erwartung war etwas in der Art der Schlappintobel. An deren Qualität kommt sie aber nicht in Ansätzen ran…
Ich vermute der Zwischeneinstieg in die Schiferbahn geht pandemiebedingt nicht. Das war auch letzte Saison schon so.

Die Talabfahrt wird nur sehr selten präpariert und ist deswegen „schwarz“ gekennzeichnet. Ich fahre sie eigentlich ganz gerne. Parsenn bietet ja viele Talabfahrten in alle Möglichen Richtungen und Orte da gibt es viel zu entdecken :D
simmonelli hat geschrieben: 07.01.2022 - 22:29 Aber gibt es außer der schwarzen 7 einen anderen Weg rüber zum Nüllisch?
Na über die Verbindungspiste in Richtung roter Talabfahrt.

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simmonelli
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von simmonelli »

Tiob hat geschrieben: 07.01.2022 - 23:17
simmonelli hat geschrieben: 07.01.2022 - 22:29 Aber gibt es außer der schwarzen 7 einen anderen Weg rüber zum Nüllisch?
Na über die Verbindungspiste in Richtung roter Talabfahrt.
Ok. Das hatte ich so aus dem Pistenplan nicht erkannt. Macht aber irgendwie Sinn … ich war der Meinung die Verbindung kommt unterhalb des Lifts auf die 4. Bei der Schneelage am Donnerstag war der Ausflug ins Gelände schon in Ordnung.
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ski-chrigel
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von ski-chrigel »

simmonelli hat geschrieben: 07.01.2022 - 22:47 Heute waren wir dann auf der Parsenn. Wie @tiob schon schrieb, waren die Schneeverhältnisse gut und das Wetter, zumindest am Vormittag, besser als gedacht. Ich fand es jetzt nicht wirklich voll. Außer am Totalp musste man nie anstehen und dort war man nach 1-2 Minuten auch im Lift. Und wenn ich mich an 2020 zum gleichen Zeitpunkt erinnere, war es eher etwas leerer und besser verteilt. Die Totalp-Piste ist halt schon der Dreh- und Angelpunkt des Gebietes und da fahren alle immer mal wieder durch. Die Piste hat das heute aber m.E. sehr gut verkraftet.

Bin heute dann endlich mal die Nordvariante vom Weißflugipfel gefahren. Bisher hat dies immer das Wetter (Wind, Schnee) verhindert. Lohnt sich aber wirklich und war sicherlich das Highlight des Tages. Unangenehm überrascht war ich von der unteren Hälfte am Schifer - ab Mittelstation sehr hart / eisig und sehr früh schon abgefahren. Davor war es eigentlich super. Warum kann man dann bei diesen Schneeverhältnissen nicht an der Mittelstation einsteigen? Corona? Personal?

Etwas enttäuscht war ich auch von der Talabfahrt nach Wolfgang. Auch eine „Erstbegehung“ und irgendwie hatte ich mir da mehr versprochen. Erwartung war etwas in der Art der Schlappintobel. An deren Qualität kommt sie aber nicht in Ansätzen ran … als Tagesabschluß OK, aber nix was ich noch einmal machen muss. Vor allem, da ich denke, dass die Piste heute nicht komplett neue präpariert wurde.

Auch ist mir heute wieder aufgefallen, dass die Maskenpflicht im ÖPNV und den Innenbereichen / Gondeln schon sehr frei interpretiert wird. Ich meine - auch unten am Parsenn - gelesen zu haben, dass eine zertifizierte (ergo medizinische) Maske notwendig ist. Die hat aber höchstens die Hälfte der Gäste. Der Rest zerrt mehr schlecht als recht seinen Schal oder sein Halstuch über die Nase. Und da die 70% Befüllung m.E. auch eher großzügig interpretiert werden (s.z.B. In der Bahn zum Weißflujoch), fühlt sich das unter all der Werbung bitte alles gegen Omikron zu tun, doch eher seltsam an.

Fazit: sehr schöner Tag am Berg mit vielen Highlights (Schnee, Fernsicht, Pisten, Platz, Nostalgie-Run, Schifer oberer Teil, …) und ein paar mittelmäßigen Erfahrungen. Definitiv oberes Drittel. Wir kommen mittlerweile mit Erwartungen in die Schweiz und Davos hat bisher wieder geliefert …

Ergänzend zu @tiob noch 3 Bilder:
Die Talabfahrt von der Gruobenalp nach Wolfgang ist wirklich nichts sinnvolles. Diejenige vom Meierhoftäli ans selbe Ort jedoch sehr. Wenn sie denn offen wäre.

In der ganzen Schweiz sind (zum Glück) Mund-Nasenbedeckungen aller Art akzeptiert, obwohl eine zertifizierte Maske vorgeschrieben wäre. Das ist keine Davoser Eigenheit und war schon den ganzen letzten Winter so.

Der Mitteinstieg am Schifer ist wie von Tiob vermutet wegen Corona zu. Damit die Gondeln nicht aufgefüllt werden. Finde ich auch ganz gut so. Wenn man im Tal eine eigene Gondel ergattert und die Maske ablegen kann, muss man nicht „Angst“ haben, dass noch jemand zusteigt.

Die schwarze 7 am Rinerhorn hatte ich auch noch nie offen erlebt.
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von Tiob »

Nach dem Dichtestress gestern auf der Parsenn habe ich mir selbst heute eine Dosis leere Rinerhorn Pisten verschrieben. Mein Lieblings Skigebiet hat mich mal wieder nicht enttäuscht. Schneebedingungen waren die besten der Woche und es war leer sodass man immer genug Platz hatte. Es war nur manchmal etwas kalt auf den Schleppliften sonst war alles Top!

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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von simmonelli »

ski-chrigel hat geschrieben: 08.01.2022 - 16:38
simmonelli hat geschrieben: 07.01.2022 - 22:47 Heute waren wir dann auf der Parsenn. …
Die Talabfahrt von der Gruobenalp nach Wolfgang ist wirklich nichts sinnvolles. Diejenige vom Meierhoftäli ans selbe Ort jedoch sehr. Wenn sie denn offen wäre.

In der ganzen Schweiz sind (zum Glück) Mund-Nasenbedeckungen aller Art akzeptiert, obwohl eine zertifizierte Maske vorgeschrieben wäre. Das ist keine Davoser Eigenheit und war schon den ganzen letzten Winter so.

Der Mitteinstieg am Schifer ist wie von Tiob vermutet wegen Corona zu. Damit die Gondeln nicht aufgefüllt werden. Finde ich auch ganz gut so. Wenn man im Tal eine eigene Gondel ergattert und die Maske ablegen kann, muss man nicht „Angst“ haben, dass noch jemand zusteigt.

Die schwarze 7 am Rinerhorn hatte ich auch noch nie offen erlebt.
Das mit Meierhoftäli merke ich mir mal. Vielleicht ergibt sich ja nächstes Jahr die Chance. Das mit dem Mitteleinstieg habe ich mir schon gedacht, da ja jemand dort saß, also Personal eher nicht das Problem war. Macht wegen Corona sicherlich Sinn, skitechnisch eher schade, zumal die Bahn ja ewig fährt. Ist die so langsam oder einfach nur lang?

Das mit der 7 ist dann schon etwas seltsam. Dann sollen sie oben nicht den Pfeil mit dem Hinweis zur Piste hinstellen. Oder zumindest noch ein Schild drunter, dass nicht präpariert ist. Die Abfahrt gibt ja auch als Route etwas her. Jetzt weiß ich ja Bescheid :)
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von simmonelli »

Tiob hat geschrieben: 08.01.2022 - 17:33 Nach dem Dichtestress gestern auf der Parsenn habe ich mir selbst heute eine Dosis leere Rinerhorn Pisten verschrieben.
Wo bitte war das gestern Dichtestress? :lol: Also nach welchen Maßstäben? Geh mal an einem Wochenende in ein Österreichisches Gebiet, dass man als deutscher Tagesgast erreichen kann. Oder in den Ferien nach Österreich / beliebte Südtirolgebiete … aber ja, Rinerhorn ist wirklich leer dagegen. Würde aber m.E. von einem Sessel als Ersatz für den Juonli profitieren :wink:

Da heute morgen nicht sehr einladen aussah, waren wir ab 12 auf der Schatzalp zum Winterwandern. Ab 13:00 hatte man dann auch auf dem Jakobshorn volle Sonne und wirklich voll sah es aus der Entfernung auch nicht aus. Alle 1-2 Minuten mal 1-2 Skifahrer auf der 1 am Bräma.
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von Tiob »

simmonelli hat geschrieben: 08.01.2022 - 17:45 Das mit der 7 ist dann schon etwas seltsam. Dann sollen sie oben nicht den Pfeil mit dem Hinweis zur Piste hinstellen. Oder zumindest noch ein Schild drunter, dass nicht präpariert ist. Die Abfahrt gibt ja auch als Route etwas her. Jetzt weiß ich ja Bescheid :)
Ich habe heute mal darauf geachtet es gibt tatsächlich recht wenige Schilder im Skigebiet das kann blöd sein wenn man das erste mal dort ist. Die Piste war aber auf der Hinweistafel als geschlossen markiert. Wenn du an der Gondelbahn links in Richtung roter Talabfahrt fährst kommst du automatisch zum Nülli.
simmonelli hat geschrieben: 08.01.2022 - 17:51 Geh mal an einem Wochenende in ein Österreichisches Gebiet, dass man als deutscher Tagesgast erreichen kann. Oder in den Ferien nach Österreich / beliebte Südtirolgebiete … aber ja, Rinerhorn ist wirklich leer dagegen. Würde aber m.E. von einem Sessel als Ersatz für den Juonli profitieren :wink:
Da ich ein Liebhaber abgelegener kleiner uriger eher Schlepperlastigen Skigebiete bin die vorzugsweise in der Schweiz liegen habe ich natürlich ganz andere Maßstäbe was die Befüllung angeht :D
Ein Sessellift am Juonli war mal vor zehn Jahren angedachten wurde aber offensichtlich nicht verwirklicht.
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von Å¡vi-nigel »

Für mich ist das aktuelle setup genau der grund warum wir immer wieder mal gerne am Rinerhorn fahren. Hoffentl kommt noch lange niemand auf die idee, die SL dort oben durch SB zu ersetzen.
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simmonelli
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von simmonelli »

Ich habe damit kein Problem. Die Frage ist halt, ob sich das auf Dauer trägt? Als Familienskigebiet kann man sich mit nur Schleppern auch nicht positionieren - fragt sich nur wer dann die Zielgruppe ist und wie groß die eigentlich ist? Es wäre extrem schade, wenn es wie mit der Pischa endet und man immer wieder zittern muss ob und wie es weitergeht.

Persönlich würde ich auch nicht alle SL ersetzen, sondern genau einen, damit Anfänger/Familien auch mal „ausruhen“ können.
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ski-chrigel
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von ski-chrigel »

Ganz genau. Ohne den Ersatz des Juonli durch eine KSB wird das Skigebiet früher oder später verschwinden. So toll es auch ist, weil es so leer ist, so wenig spült dies genügend Geld in die Kasse.
Kinder (und auch sehr viele Erwachsene) hassen SLs. Drum kommen die Familien nicht. Eine KSB wäre die Flucht nach vorne. Zwar nicht das Allheilmittel, aber vielleicht reicht es zum Überleben. Langfristig wäre wohl nur die Verbindung mit dem Jakobshorn der Befreiungsschlag.
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von sheridan »

ski-chrigel hat geschrieben: 09.01.2022 - 22:10 Kinder (und auch sehr viele Erwachsene) hassen SLs. Drum kommen die Familien nicht. Eine KSB wäre die Flucht nach vorne. Zwar nicht das Allheilmittel, aber vielleicht reicht es zum Überleben. Langfristig wäre wohl nur die Verbindung mit dem Jakobshorn der Befreiungsschlag.
Bei Snowboardern sind Schlepper auch ziemlich unbeliebt. Eine KSB wäre eine deutliche Aufwertung. Das zweite Problem ist der abgeschieden gelegene Einstieg. Vorher kommt man schon an zwei attraktiveren Skigebieten vorbei, warum sollte man dann noch aufs Rinerhorn. Dagegen hilft, wie du sagst, nur eine Verbindung mit dem Jakobshorn. Für Pischa sehe ich ehrlich gesagt keine Zukunft.
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Tiob
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von Tiob »

Ich gebe euch da voll und ganz recht. Gerade Kinder scheuen Schlepper wie der Teufel das Weihwasser. Das Rinerhorn ist trotz der abgelegenen Lage rentabel dank der Schlittenbahn, dem Campingplatz und Nischenangeboten wie Nachtskifahren. Außerdem hat es eine sehr treue Stammkundschaft an Einheimischen und Zweitheimischen die immer wieder kommen. Im Bestand ist es also definitiv nicht gefährdet. Das grösste Problem ist, dass der Cashflow nicht für größere Investitionen wie Sessellifte ausreicht. Schon der aktuelle Ausbau der Beschneiung war ein finanzieller Kraftakt der nur dank großzügiger Darlehen finanzierbar war. Nächster logischer Ausbauschritt ist die Erweiterung des Campingplatzes und die Komplettierung des Beschneiung am Nülli und Hubel. Mittel- bis Langfristig werden die Habbegger Schlepper vielleicht an ihre Altersgrenze kommen da diese heute schon über 50 Jahre alt sind. Eine Verbindung zum Jakobshorn, die wahrscheinlich alle Probleme lösen würde, wurde, aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen, erstmal nicht weiter verfolgt. Man muss hier natürlich bedenken dass das hintere Sertigtal eine Landschaft von nationaler Bedeutung ist. Eine Verbindungsbahn würde diese zwar nicht tangieren aber das ist trotzdem ziemlich harter Tobak. Zuletzt muss bedacht werden dass die Bergbahnen in Davos bei Investitionen das Vorsichtsprinzip walten lassen. Finanziert wird nur das, was man als mittelfristig finanziell tragfähig erachtet. Das lässt natürlich nur wenig Raum für große visionäre Projekte. Außerdem wird technischer Beschneiung und warmen Betten generell mehr Priorität als modernen Liften beigemessen.

Bei der Pischa ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Wenn man sich diesen Winter für eine große Investition in die Bahn entscheidet wird sie mit Sicherheit noch länger in Betrieb bleiben. Einer der Mitteltäli Lifte wurde bis heute nicht abgerissen damit hat man sich immerhin eine Hintertür offen gehalten für eine mögliche Wiederaufnahme des Skibetriebes in der Zukunft.
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von Whistlercarver »

Tiob hat geschrieben: 10.01.2022 - 15:35 Zuletzt muss bedacht werden dass die Bergbahnen in Davos bei Investitionen das Vorsichtsprinzip walten lassen. Finanziert wird nur das, was man als mittelfristig finanziell tragfähig erachtet. Das lässt natürlich nur wenig Raum für große visionäre Projekte. Außerdem wird technischer Beschneiung und warmen Betten generell mehr Priorität als modernen Liften beigemessen.
Aber lieber so investieren. Dann hat man wenigstens Leute vor Ort und diese können dann auch auf Pisten mit Schnee Ski fahren und brauchen sich nicht aus der Entfernung die Top modernen Anlagen anschauen und davon träumen wie es den wäre auf den dazugehörigen Pisten Ski zu fahren falls es dann mal genügend Schnee haben sollte. :wink:
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von Tiob »

Whistlercarver hat geschrieben: 10.01.2022 - 18:56 Aber lieber so investieren. Dann hat man wenigstens Leute vor Ort und diese können dann auch auf Pisten mit Schnee Ski fahren und brauchen sich nicht aus der Entfernung die Top modernen Anlagen anschauen und davon träumen wie es den wäre auf den dazugehörigen Pisten Ski zu fahren falls es dann mal genügend Schnee haben sollte. :wink:
Das ist die Idee dahinter. Die Bergbahnen haben in den letzten Jahrzehnten reihenweise Mittelklasse Hotels und Gruppenunterkünfte aufgekauft. Ich kenne kaum einen Ort in Graubünden mit so einer gewaltigen Hotelkapazität (bedingt natürlich auch durch das WEF). Das führt zu einem gewissen Preisdumping. Davos kommt beispielsweise als einer der wenigen Schweizer Ferienorte bei uns in Deutschland regelmäßig im „Aldi Reisen“ Katalog vor.

Der VR Präsident und Mastermind der DKB Carlo Schertenleib ist ein großer Fan von Beschneiung seit er mit den Bergbahnen Jakobshorn in seiner Anfangszeit mal fast bankrott gegangen wäre aufgrund von Schneemangel. So habe ich es zumindest mal in einem Interview gelesen. Zu bedenken ist auch, dass die Davoser Bergbahnen im Gegensatz zu vielen Konkurrenten die Beschneiung aus eigener Tasche bezahlen müssen und regelmäßig Dividende ausschütten.

Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte. Ich muss zugeben dass ich mir manchmal eine „Revolution am Berg“ in Davos wünsche wenn ich mir am Nülli Schlepper einen Abfriere. :lach:
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von Parsenn »

Genau ein Mittelmass wäre perfekt. Eigentlich braucht es auch nur Investitionen in eine KSB am Rinerhorn und einige neue oder erneuerte Anlagen auf Parsenn. Sowie eine Erhaltung der Pendelbahn Pischa irgendeiner Form. Investitionen in die Beschneiung wurden in den letzten Jahren stark forciert, was auch absolut richtig war. Die Frage stellt sich nur wo dies noch jetzt noch Sinn machen. Meiner Meinung nach nur noch punktuell am Hubel, sowie auf Parsenn Pisten 1,2,43,44,47. Ab einem gewissen Punkt kann man Gästen nicht mehr erklären weshalb x Pistenkilometer Beschneit sind, aber auf dem Rinerhorn seit bald 35 Jahren keine neuen Anlagen gebaut wurden. Auch auf Parsenn gibt es stellenweise veraltete Anlagen oder grosses Ausbaupotenzial im Bereich Schifer.

Bis jetzt kann ich die Investitionen der DKB verstehen, aber wenn weitere 10 Jahre nichts in die Anlagen gesteckt wird, dann wird’s schwierig. Keine Mosterprojekte, aber Sinnvolle Investitionen sind wichtig. Der Start macht diesen Sommer die Sanierung der 2. Sektion am Jakobshorn. All dies gehört jedoch eigentlich in ein anderes Forum. :?
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von easyrider »

Morgendlicher Ausblick vom Jakonshorn:
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Es könnte ein guter Tag werden :wink:
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von hch »

Tiob hat geschrieben: 10.01.2022 - 19:46
Das ist die Idee dahinter. Die Bergbahnen haben in den letzten Jahrzehnten reihenweise Mittelklasse Hotels und Gruppenunterkünfte aufgekauft. Ich kenne kaum einen Ort in Graubünden mit so einer gewaltigen Hotelkapazität (bedingt natürlich auch durch das WEF). Das führt zu einem gewissen Preisdumping. Davos kommt beispielsweise als einer der wenigen Schweizer Ferienorte bei uns in Deutschland regelmäßig im „Aldi Reisen“ Katalog vor.
Mir fällt spontan übrigens keine einzige andere Bergbahn im deutschsprachigen Raum ein die in großem Maße Hotels im Ort (und nicht nur am Berg bzw der Talstation) besitzt. Davos ist da schon recht speziell. Wobei mein bisher einziger Aufenthalt in einem solchen Hotel mich nicht gerade begeistert hat, aber ich habe gehört das manche ganz ok sind.

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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von easyrider »

easyrider hat geschrieben: 11.01.2022 - 07:55 Es könnte ein guter Tag werden :wink:
So war es auch! Einen kurzen Bericht gibt es hier: viewtopic.php?f=53&t=65870&p=5347234#p5347234
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Tiob
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von Tiob »

Am Samstag öffnet der Madrisalift.
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von easyrider »

Heute Abend machte ich eine geführte Fackelabfahrt vom Jakobshorn auf die Jschalp. Sehr schön! Einige, leider unscharfe Fotos gibt es hier: viewtopic.php?f=53&t=65870&start=25#p5347793
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von chkimsim »

Rinerhorn, 9:15 Uhr
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Selbst die Liftspuren sind 1a präpariert.
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9:30 Uhr Talstation - ich würde drauf wetten, dass das Rinerhorn heute das Schweizer Skigebiet mit dem wenigsten Andrang ist
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10:00 Uhr - mussten tatsächlich 4 Gondeln warten 😀
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Raptor311
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von Raptor311 »

kurze Frage: wie wechselt man am besten in Davos die Skigebiete?
nur per Bahn, geht das schnell?

und gibt es einen Tip, wo es am WE nicht so voll ist?
oder ist das in Davos kein Problem?
Blablupp
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von Blablupp »

Raptor311 hat geschrieben: 16.01.2022 - 19:48 kurze Frage: wie wechselt man am besten in Davos die Skigebiete?
nur per Bahn, geht das schnell?

und gibt es einen Tip, wo es am WE nicht so voll ist?
oder ist das in Davos kein Problem?
Rinerhorn <-> Jakobshorn per Bahn. (Nur Stündlich, am Rinerhorn nicht vergessen den Haltewunsch zu hinterlegen.)

Ansonsten per Bus. Oberes ist auch per Bus möglich, aber umständlich.

Parsenn -> Jakobshorn ist auch per Bahn möglich. Von der Talabfahrt ist es auch nah zum Bahnhof. 2 Züge pro Stunde. Busse alle 7-15min.
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chkimsim
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von chkimsim »

Raptor311 hat geschrieben: 16.01.2022 - 19:48 kurze Frage: wie wechselt man am besten in Davos die Skigebiete?
nur per Bahn, geht das schnell?

und gibt es einen Tip, wo es am WE nicht so voll ist?
oder ist das in Davos kein Problem?
Klosters <–> Madrisa mit dem Bus ab Klosters Bahnhof
Klosters <–> Jakobshorn mit dem Zug
Parsenn <–> Jakobshorn mit dem Bus
Parsenn <–> Rinerhorn mache ich immer mit dem Bus (der Fährt im 15 min Takt)
Rinerhorn <–> Jakobshorn geht auch mit dem Bus, das sind dann gegenüber dem Zug +5 min Gehzeit ab Davos Platz
Wie du hier nachlesen kannst ist das Rinerhorn immer noch der sichere Tipp für Skifahren ohne Andrang. Liegt halt morgens im Schatten und und im Skigebiet selbst hat es „nur“ Schlepper. Das nehme ich aber selbst mit dem Snowboard gerne in Kauf, wenn ich dafür den ganzen Tag super präparierte Pisten und keine Wartezeiten hab. Das Rinerhorn ist auch eines der wenigen kleinen Skigebiete das für mich nicht langweilig wird.
Auf Madrisa sind gerade am Wochenende oft Skiclubs unterwegs, geht vom Andrang her aber meist auch. Parsenn/Gotschna und Jakobshorn musst du an Wochenenden wie das zurückliegende sehr früh dran sein um zum einem überhaupt einen Parkplatz zu bekommen und um grössere Wartezeiten bei den Talstationen zu vermeiden. Wie uns Tischnachbarn im Restaurant am Samstagabend erzählt hatten war z.B. am Samstag noch um 11:00 Uhr am Parsenn eine Schlange bis auf die Strasse und „Parkstau“ bis zum Davoser See.
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Re: Davos-Klosters 2021/22

Beitrag von Naturbahnrodler »

Tiob hat geschrieben: 10.01.2022 - 15:35 Man muss hier natürlich bedenken dass das hintere Sertigtal eine Landschaft von nationaler Bedeutung ist. Eine Verbindungsbahn würde diese zwar nicht tangieren aber das ist trotzdem ziemlich harter Tobak.
Die BLN Zone ist aber sehr weit hinten im Tal. Ausserdem sind ja bereits zwei Varianten für die Verbindung im Richtplan. Eine Hubel <-> Clavadeleralp durchs Tal und eine Hubel <-> Jatz-Talstation direkt.

Auch Gebietserweiterung am Jatzhorn Richtung Süden und am Hubel Richtung Osten sind eingezeichnet. Wobei ich nur die am Hubel interessant fände, es würde sich hier um einen Nordost-Hang handeln der etwas Abwechslung in die beiden Sektoren mit fast identischer Ausrichtung bringen würde. Hier hätte man dann am Morgen Sonne.

Bei der Variante durchs Tal, habe ich durchaus das Gefühl, dass eine Abfahrt via Clavadel ins Tal möglich wäre, ist aber so im Richtplan nicht vorgesehen.

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