Gecko hat geschrieben: 21.01.2022 - 19:34
Ich finde es übrigens toll, wenn man seinen Traum so ausleben kann wie Du/ihr und verfolge Deine Berichte immer mit großem Interesse!
Kann ich mich nur anschließen, finde die Chrigels Art der Berichterstattung hier im Forum toll. Schön ein solcher Lebensgefühl zu haben. Laut den Beiträgen in seinem Saisontopic müsste er derzeit 71 Skitage haben.
Gecko hat geschrieben: 21.01.2022 - 19:34Viele Grüße, Chris (also als Schweizer wäre ich wohl auch ein Chrigel….)
Meinst du das nur Skifahrtechnisch oder auch namentlich?
ski-chrigel hat geschrieben: 21.01.2022 - 21:02
Nach 5 bis 6 mal Service kommt meistens die Meldung, dass es nicht mehr geht. Das können dann aber zwischen 80 und 160 Skitagen sein. Alles was über 100 geht, finde ich sehr gut.
Lohnt sich das dann auch Kostentechnisch? Eigene Ski + Service?
burgi83 hat geschrieben: 21.01.2022 - 21:30
Kann ich mich nur anschließen, finde die Chrigels Art der Berichterstattung hier im Forum toll.
Herzlichen Dank!
Laut den Beiträgen in seinem Saisontopic müsste er derzeit 71 Skitage haben.
Ähm, mein Footer ist immer aktuell und da stehen 67 Tage drin, aufgeschlüsselt nach Skigebieten.
Wie kommst Du auf 71? Im Saisontopic sind 73 Beiträge, aber einige Antworten/Kommentare dazwischen.
Gecko hat geschrieben: 21.01.2022 - 19:34Viele Grüße, Chris (also als Schweizer wäre ich wohl auch ein Chrigel….)
Meinst du das nur Skifahrtechnisch oder auch namentlich?
Ich denke er meint es nur namentlich. Wenn er sich Chris nennt, wird er vermutlich Christian oder Christoph heissen und würde zumindest in Teilen der Schweiz (nicht in Graubünden und der Wetschweiz) Chrigel genannt werden.
burgi83 hat geschrieben: 21.01.2022 - 21:30
Laut den Beiträgen in seinem Saisontopic müsste er derzeit 71 Skitage haben.
Ähm, mein Footer ist immer aktuell und da stehen 67 Tage drin, aufgeschlüsselt nach Skigebieten.
Wie kommst Du auf 71? Im Saisontopic sind 73 Beiträge, aber einige Antworten/Kommentare dazwischen.
Habe gesehen 72 Antworten minus 1 Beitrag für deine Zusammenstellung (Erster Beitrag), aber es sind ja 72 plus 1 Beiträge also 73 und nur 72 Antworten.
Habe dich da konsequenter hinsichtlich der Fremdkommentar eingeschätzt.
Ja, bin mir das unsicher. Frage nur, da ich am Überlegen bin, mir nach ca. 30 Jahren nochmals während unserer Langlaufwoche im Tannheimer Tal "Alpin-Ski" zuerst zu mieten und dann zu kaufen.
Habe ich auch so mit meinen Langlauf-Ski gemacht, konnte die erst eine Woche mieten und das wurde dann beim Kauf angerechnet.
Für die 4 Tage "Alpin-Ski", die ich 2017 in Lenzerheide war, würde ich heute
100-180 CHF für die Ski
63 CHF für die Boots
zahlen.
D.h. für 4 Tage 163 bis 243 CHF, bei 80 Skitagen wären das ab ca. 3.000 CHF.
Denke dafür bekommt man eine gescheite Ausrüstung.
burgi83 hat geschrieben: 21.01.2022 - 22:11
Habe dich da konsequenter hinsichtlich der Fremdkommentar eingeschätzt.
Die vorherigen Fremdkommentare hatte ich stehen und unbeantwortet lassen. Deinen wollte ich aber unbedingt kommentieren und wie erwartet gab es dann ja weitere Diskussionen, was ich durchaus schätze, an diesem Ort aber nicht dort.
Ich denke er meint es nur namentlich. Wenn er sich Chris nennt, wird er vermutlich Christian oder Christoph heissen und würde zumindest in Teilen der Schweiz (nicht in Graubünden und der Wetschweiz) Chrigel genannt werden.
Richtig, mein Name ist Christof.
Skitechnisch schätze ich mich als guten Fahrer ein, sowohl technisch als auch konditionell. Mit Baujahr ˋ68 bin ich zwar nicht mehr der Jüngste, mache aber regelmäßig Sport.
Ich gehe stark davon aus, daß Chrigel & Co. RICHTIG gut unterwegs sind, vor allen Dingen ein ordentliches Tempo an den Tag legen. Früher war ich morgens immer der erste, abends meistens der letzte im Lift… Heute ist das nicht mehr der Fall, da ich meistens mit Freunden unterwegs bin, die es gemütlicher angehen. Dieser „Drang“ steckt aber immer noch in mir drin - ich scharre morgens ständig mit den Hufen, wenn die anderen nicht in die Pötte kommen…
Zum tooltonic bin ich deshalb gekommen, da mir ein Service mal die Ski richtig versaut hat. Ich habe auch schon mal ewig warten müssen, da man mich vergessen hatte. Ich bin auch nicht so der „Handwerker“, aber das Tool ist einfach anzuwenden. Abends mal kurz nachschleifen ist ganz easy, auch wenn das Tool seinen Preis hat. Ich habe das Standard Tuningfeilenset für die Seitenwangen und die Diamantfeilen für die Belagseite.
Es gibt viele bessere Skifahrer als mein Lebenspartner und ich. Aber klar, wenn man als Kind mit 2 1/2 Jahren Skifahren lernt, dann schon als Kind in jeder freien Minute auf den Skis ist und selbst als 50jähriger noch 150 Skitage pro Saison macht, hat man das einigermassen im Griff Und ja, schnell sind wir beide unterwegs. Da haben sich schon einige die Zähne ausgebissen oder sich abends gefragt, wann ich denn Fotos geschossen hätte
Dass ich einen Lebenspartner gefunden habe, der auch so Skifahren kann, betrachte ich als extrem grosses Glück, zumal wir uns ja nicht beim Skifahren kennengelernt haben.
Den Drang kenne ich bestens und ist heute immer noch so. Wenigstens bin ich mittlerweile soweit, eine Mittagspause zu machen. Bis vor wenige Jahre war das ein unnötiger Skizeitverlust. In den Dolomiten ist es das aber auch heute noch. Ausser im Ahrntal haben wir nie zu Mittag gegessen.
Grad in den Dolomiten ist es ja fast eine Schande das gute Essen auszuschlagen...also das käme für mich ja niemals in Frage. Dass man vielleicht in Österreich mal auf die Massenabfertigung mit Schnitzel Pommes verzichtet könnte ich mir ja noch vorstellen.
Aber wie immer, jeder soll es so machen wie er mag
Am guten Essen würde es sicher nicht liegen, aber die Skigebiete sind einfach zu gross. Zudem werden wir ja jeweils im Hotel mit Frühstücksbuffet und 4Gang-Abendmenü mehr als ausreichend verköstigt. Irgendwann ist genug
ski-chrigel hat geschrieben: 21.01.2022 - 21:02
Von Technik habe ich leider sehr wenig Ahnung und mit meinen zwei linken Händen kann ich auch kein Service selber machen. Der Intervall der Services ist total abhängig von den Schneeverhältnissen. Letzten Winter waren die Pisten stets so griffig, dass ich fast keine Service machen lassen musste. Diesen Winter sieht das ganz anders aus. So alle 15 bis 30 Tage brauchen die guten Skis einen 87°-Schliff. Leider kommt es auch sehr darauf an, welches Sportgeschäft schleift. Die Unterschiede sind beträchtlich.
Auch die maximale Dauer ist sehr unterschiedlich. Nach 5 bis 6 mal Service kommt meistens die Meldung, dass es nicht mehr geht. Das können dann aber zwischen 80 und 160 Skitagen sein. Alles was über 100 geht, finde ich sehr gut. Öfters mal gibt es aber Probleme, indem sich der Belag anhebt oder sich das Deckblatt ablöst. Meistens findet sich dann aber mit dem Sportgeschäft und/oder dem Hersteller eine kulante Lösung. Und schon mehrmals sprang auch die Haushaltsversicherung bei einem Totalschaden ein.
Für die Klewenalp benütze ich dann jeweils die alten Modelle. Und bei meinen fast schneefreien Talabfahrten die uralten, deren Löcher im Belag den Blick aufs Holz freigeben.
uiuiui, 15-30 Tage das ist aber schon wenig. Bei den heutigen Kunstschneepisten lässt die Kante ja schon nach 2-3 Tagen merklich nach. Da schleif ich deutlich öfter.
Kann übrigens auch das tooltonic empfehlen. Ist das beste Werkzeug, das ich bisher hatte.
Meiner Tochter ihre Rennski schleif ich jede Woche, da wär es bitter wenn nach 5-6 mal nichts mehr ginge
Naja, ich fahre natürlich oft in Skigebieten, die noch sehr viele Naturschneepisten haben. Und sobald ich rutsche, gehe ich sowieso zum Service. Sonst macht es ja keinen Spass.
Bearbeitung der Seitenkante:
- Einstellbarer Tuning Feile Griff
- Feile (z.B. Keramikfeile). Diese wird in den Griff "eingespannt". Die Feile hat auf der anderen Seite eine Diamantseite zum polieren.
Belagseite (Unterkante):
- Feilenführung für hängende Kanten (für unterschiedliche Grade erhältlich)
- Diamantfeile lang 200/400