Dolomiti Superski 2022 - *** Grande Guerra, Sella Ronda, Tour Panoramico ***

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Dolomiti Superski 2022 - *** Grande Guerra, Sella Ronda, Tour Panoramico ***

Beitrag von Arlbergfan »

Jetzt ist es soweit: Das was ich mir eigentlich fürs Rentneralter aufheben wollte, wird im Feber 2022 dann doch schon vorher realisiert: Ich fahre Richtung Dolomitti Superski, um endlich einen der letzten weißen Flecken von Großraumskigebieten in den Alpen auszulöschen. Wieso gerade jetzt, wo doch dieses Jahr so wenig Schnee (eigentlich gar kein Schnee) liegt? Weil ich in den letzten 2 Sommern mit meiner Freundin in den Dolomitten unterwegs war, die Landschaft einfach ungaublich ist und ich es jetzt einfach mal mit eigenen Augen im Winter sehen will.

Dieser Skibericht besteht aus insgesammt 3 Teilen:
12.02.2022 - Grande Guerra inkl. Civetta
13.02.2022 - Sella Ronda inkl. Heiligkreuzkofel und Seceda
27.02.2022 - Revival Sella Ronda inkl. Skitour Panorama und Seceda La Longia

Generell ist es im Feber ja schon gefährlich, in solche Großraumskigebiete zu fahren, ist doch gerne genau dann richtig Rush-Hour. Auf Grund der aktuellen Situation, bin ich aber trotzdem guter Stimmung, dass das iwie gut gehen soll. Hier im Forum habe ich ja auch nach der perfekten Skirunde vom Startpunkt Corvara gefragt. Vielen Dank für eure Hinweise. Wieso Corvara als Startpunkt? Naja, ich gehe davon aus, dass im Grödnertal die Bettenzahl um einiges höher ist als in Alta Badia, ich kenne den Ort vom Sommer her, es ist ein optimaler Ausgangspunkt für alle Richtungen und, die Schwester meiner Chefin hat dort ein Hotel. Also - ab dafür!
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Die Gebirgsjäger-Skitour - "Grande Guerra" - hat für mich schon immer eine große Neugierde erweckt. Eine historische Skirunde an dem Ort, wo damals im 1. Weltkrieg gekämpft wurde, in dieser einzigartigen Landschaft, ja, das wäre schon Grund genug hierhin zu fahren ohne große Pistenkilometer. Dass die Pistenkilometer auch noch dafür sprechen, ist natürlich ein willkommenes Plus.

Also gehts mal los, mit der Ankunft in Corvara:

Die Unterkuft im Hotel Table war natürlich perfekt. Die Lage, mittendrin, statt nur dabei. Das großzügige Zimmer, das hervorragende Abendessen mit unschlagbaren Vorspeisenbuffet und der Service, am Morgen direkt zur Piz Boé Gondel gefahren zu werden, ja, das alles ist sehr stimmig. Das abgebrannte Haus mit übergroßer Audi-Werbung, die bis 22 Uhr bestrahlt wird, war nur ein kleiner Schönheitsfehler, den wir getroßt missachten können. Alles in allem, eine sehr gute Unterkunft in Alta Badia, mitten in Corvara!
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Ich verzichte an dieser Stelle auf einzelne Bildbeschreibungen sondern erkläre eher in Blöcken, wie wir die Gebirgsjägertour erlebt haben.

Auf Richtung Arabba
Der Ansturm am Morgen auf die Skipasskassen ist groß. Wir waren natürlich früh dran, zum Glück. Ansonsten verliert man hier gut und gerne 20 Minuten. Der Kauf vom Online Skipass ist ein guter Tipp. Green Pass Freischaltung kann an einem einfachen Scanner erledigt werden. Danach die Auffahrt auf den Piz Boe mit dem ersten sagenhaften Blick auf den 2.665m hohen Sassongher, den wir schon mal im Sommer erklommen haben. Danach führt eine traumhafte Abfahrt vom Piz Boe Richtung Campolongo Pass. Gerade am frühen Morgen ist das eine Genugtuung, ist doch die Sonne die ganze Zeit ein Begleiter. Ansonsten begeistert sofort der Blick Richtung Marmolada, die sich mächtig im Schatten gegenüber zeigt. Der tolle Skiberg Porta Verscova geht dagegen einfach nur unter.
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Von Arabba nach Malga Ciapela
Nach den glorreichen Abfahrten Richtung Arabba (24 - Savinè!!) stellt sich für Newbies wie mich die Frage, welche Bahn Richtung Porta Vescova nehmen? Intuitiv nehme ich die Funifor und wir kommen nach nur wenigen Minuten auf 2.478m oben an, mit direkten Blick auf die Marmolada, die jetzt noch viel mächtiger scheint. Die Partnerbergstation für die nie gebaute Bahn vom Lago di Fedaia ist unübersehbar, wäre auch praktisch, ist aber doch in diesem grandiosen Gebiet verzichtbar. Stattdessen geht es eben über die längere Liftkette Sass de la Vegla und der tollen (bald ausgetauschten) Naviscera Bahn Padon I weiter Richtung Malga Ciapela. Die lange 4er Sesselbahn Padon II beeindruckt mich.
Unten angekommen, bin ich zugegebenermaßen erstmal verwirrt. Wo startet der Bus? Wo bekommen wir das Ticket? Erst mal ein Twix kaufen im nahegelegenen Café kaufen. Zum Glück sind wir rechtzeitig und können die Fragen relativ leicht auflösen. Die Besucherlenkung könnte aber durchaus besser sein.
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Alleghe - Civetta

Zugegeben: Ich habe noch nie zuvor von diesem Skigebiet gehört - umso schöner, dass ich jetzt (praktisch einfach so) ein weiteres Skigebiet erkunden darf, mit einem unglaublich genialen Blick auf den 3.168m hohen Monte Pelmo. Der Ankuftspunkt unten lässt einem nicht daran zweifeln: Wir sind in Italien angekommen. Ein unorganisierter Parkplatz, eine Zubringerbahn direkt neben der Hauptstraße und ein gewisses Flair von Trash aufgrund der nicht wirklich formschönen Wohnhäusern. Geil!
Da wir früh genug dran waren und ich mir auf meinem Skiplan die spätesten Abfahrtszeit Richtung 5 Torri gegen 12:45 Uhr eingezeichnet hatte, war schon klar: Wir können das ganze Gebiet abfahren. Dort war allerdings gut was los. Vielleicht ein Skitag eines lokalen Radiosenders, vielleicht das schöne Wetter? Ich hab keine Ahnung. Ich dachte eigentlich eher, dass es dort ruhig wäre - dabei war dort am meisten los. Der guten Laune tat das aber keinen Abbruch. Wir erkundeten so nach und nach das Skigebiet mit Abfahren Richtung Palafavera, Tevol und Pescul. Mir gefiel das Ganze irgendwie schon (auch ohne Naturschnee), auch wenn ein richtiges Highlight außer die Aussicht auf den Monte Pelmo dort fehlt.
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Fedare - 5 Torri
Zum Glück, haben wir uns auf dem Weg nach Pescul nicht verfahren. Der Skibus, der dann irgendwo doch definitiv der Faktor für eine erfolgreiche Grande Guerra ist, startet in Pescul. Dort sind die Kapazitäten nicht so hoch, so dass es trotz gerlernten Regeln zur Rudelbildung kommt. Zur Not kann man sich natürlich ein Taxi nehmen, das Erlebnis wird deswegen aber wohlmöglich weniger ereignisreich.
Oben am Fedare angekommen eröffnet sich plötzlich ein ganz anderes Bild. Ein langsamer, sehr in die Jahre gekommener, Leitner 2er-Sessellift bringt einem Richtung 5 Torri. Was wäre diese Tour ohne diese Oldtimer? Wenn alles durchgestyled, mit 6er KSBs und Rolltreppen verunstaltet ist, nur um noch schneller wieder ins Epizentrum zu kommen? Genau hier gefällt es mir am Besten. Es ist wie eine Fahrt zurück in die guten alten Zeiten, wo das Skifahren, das Skifahren war - und nicht das durchgestylte Luxusgut. Ich bin schwer beeindruckt. Das Beste: Es geht so weiter: Nach der Ankunft an der im Sommer überlaufenen Hütte Averau, folgt eine etwas eneuerte aber nicht weniger beeindruckende Doppelsesselbahn "Coda Negra" in einer schmalen Scharte, bevor sich letztendlich das Panorama auf den Lagazoi aufsperrt. Was für ein Erlebnis auf Skiern!!
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Lagazoui
Die Anfahrt zum letzten, aber definitiven Highlight dieser Gebirgsjägertour gestaltet sich etwas langwierig, haben die Italiener doch verstanden, dass jeder Lift zählt. Seis drum. Es schadet ja auch nicht, mal einen Tellerlift zu fahren. Den Lagazoui kennen wir ebenfalls von unseren Sommerurlaub. Die geniale Skiabfahrt auf der Vorderseite jedoch nicht. Was für ein Berg. Für mich war das der "grenzgeniale" Abschluss einer hervorragenden Skirunde, die gut funktioniert, wenn man vorher etwas plant. Der Ausblick vom Lagazoui auf den Monte Pelmo, die Marmolada und den Sella Stock ist fantastisch. Ich habe viel gesehen, aber ein solches Panorama, nach einer Skirunde, sucht seinesgleichen. Wie immer bei den Dolomiten. Die erfrorene Abfahrt Richtung Amentarola nehmen wir gerne mit, das Panorama ein weiteres Mal fantastisch, das Bier am Ende bei der Alpina Hütte ist ein Genuss. Es wartet noch die Fahrt mit den Rössern. Was für ein fantastischer Abschluss einer wirklich einzigartigen Skirunde!
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Zurück in Corvara

Ich bin hin und weg von diesen PISTENtechnischen Möglichkeiten. Trotzdem, dass keinerlei Zentimeter Naturschnee liegt, bietet man hier das ULTIMUM an PISTENSkifahren an. Alles geht, jeder Kilometer Piste ist künstlich beschneit, dazu garnieren diese Berge ein Gefühl von Erhabenheit - ein Art von unbeschwerten Skivergnügen. Diese Berge lassen mich letztendlich auch erstaunen. Die Südtiroler schaffen das küntliche Skifahren in einer Naturkulisse (die übrigens keiner kopieren kann), zu einem Naturerlebnis erscheinen, das es Alpenweit wohl kein zweites Mal gibt. Portes du Soleil vlt... das fehlt ja auch noch. ;-)
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More to come...
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***GRAND GUERRA***

Beitrag von Highlander »

Arlbergfan hat geschrieben: 28.02.2022 - 23:49 ....
Ich bin hin und weg von diesen PISTENtechnischen Möglichkeiten. Trotzdem, dass keinerlei Zentimeter Naturschnee liegt, bietet man hier das ULTIMUM an PISTENSkifahren an. Alles geht, jeder Kilometer Piste ist künstlich beschneit, dazu garnieren diese Berge ein Gefühl von Erhaben- und Geegenheit - für unbeschwertes Skivergnügen. Diese Berge lassen mich letztendlich auch erstaunen. Die Südtiroler schaffen das küntliche Skifahren in einer Naturkulisse (die übrigens keiner kopieren kann), zu einem Naturerlebnis werden, das seinerseits seines Gleichen sucht. Es gibt es auch wahrscheinlich nicht - und iwie ist das sogar gut so!
.....
das ist genau dieses was die Dolomiten ausmacht... solche Felsklötze findet man nirgendwo anders auf dieser Welt..
und dazu dann diese perfekten Pisten... :biggrin:

aber natürlich immer schade das dort die letzten Jahre nie mehr so viel Naturschnee runter kommt,
das man die Off-piste Klassiker von dort, wie Val Mezdi, Val Lasties oder Pordoi Scharte ..
auch mal wieder fahren könnte...
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***GRAND GUERRA***

Beitrag von br403 »

Das hört sich ja schon recht positiv an, schön! Ein paar Bilder sind durcheinander, aber sonst schon mal sehr schöner Bericht.
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***GRAND GUERRA***

Beitrag von Downhill »

Highlander hat geschrieben: 01.03.2022 - 03:30aber natürlich immer schade das dort die letzten Jahre nie mehr so viel Naturschnee runter kommt,
das man die Off-piste Klassiker von dort, wie Val Mezdi, Val Lasties oder Pordoi Scharte .. auch mal wieder fahren könnte...
Also sorry, das stimmt so pauschal nicht, der Winter 21/22 ist jetzt seit längerem mal wieder einer mit wenig Naturschnee in der Gegend. Davor konnte man die letzten Jahre immer Off-Piste fahren, z.T. sogar schon vor Weihnachten. Vielleicht nicht grad alles südseitige... aber Val Lasties, Marmolada etc. gingen fast immer.
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***GRANDE GUERRA***

Beitrag von basti.ethal »

Da hat einer Blut geleckt.... :lol:
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***GRAND GUERRA***

Beitrag von Arlbergfan »

br403 hat geschrieben: 01.03.2022 - 08:50 Das hört sich ja schon recht positiv an, schön! Ein paar Bilder sind durcheinander, aber sonst schon mal sehr schöner Bericht.
Ja, es war halt doch recht spät...halb 2. :wink: Hab jetzt die Bilder noch richtig geordnet.
basti.ethal hat geschrieben: 01.03.2022 - 09:45 Da hat einer Blut geleckt.... :lol:
Verdammt. Ich hatte doch gesagt, ich hoffe, es gefällt mir nicht.
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***GRANDE GUERRA***

Beitrag von Downhill »

Scheint dir ja wirklich gefallen zu haben. Bildauswahl und Kommentare sind auch sehr launig, danke. Immer wieder interessant zu sehen, wie komplette Neulinge das alles wahrnehmen.

Warum dir ausgerechnet die Savinè so gut gefallen hat, finde ich interessant. Die ist mir persönlich im Vergleich zur alten Piste ein wenig zu sehr modelliert worden. Fahre die andere Piste ("Bec de Roces") eigentlich lieber. Aber die Aussicht ist natürlich weiterhin grandios.
Kleine Korrektur noch, die kurze DSB an der Rückseite des Averau heißt nicht Biok, sondern Croda Negra.
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***GRAND GUERRA***

Beitrag von Highlander »

Downhill hat geschrieben: 01.03.2022 - 08:52
Highlander hat geschrieben: 01.03.2022 - 03:30aber natürlich immer schade das dort die letzten Jahre nie mehr so viel Naturschnee runter kommt,
das man die Off-piste Klassiker von dort, wie Val Mezdi, Val Lasties oder Pordoi Scharte .. auch mal wieder fahren könnte...
Also sorry, das stimmt so pauschal nicht, der Winter 21/22 ist jetzt seit längerem mal wieder einer mit wenig Naturschnee in der Gegend. Davor konnte man die letzten Jahre immer Off-Piste fahren, z.T. sogar schon vor Weihnachten. Vielleicht nicht grad alles südseitige... aber Val Lasties, Marmolada etc. gingen fast immer.
Marmolada habe ich auch nicht abgestritten, aber dort geht ja auch eine normale Piste hin...
und vielleicht konntest Du ja vielleicht letzten Winter dort eine Skitour im Val Lasties machen.. :biggrin:
aber aus Bayern ist zumindest in den Dolomiten letzten Winter gar nichts gegangen...

und die Winter davor war zunmindest in den Zeiten als wir dort waren, an abseits fahren nicht zu denken...

deshalb ist 'fast immer' in Deiner Aussage schon sehr relativ...

und wenn Du hier im Forum einmal nach 'Dolomiten und Powder' suchst,
dann findest Du Beiträge wie den nachfolgenden ... :mrgreen:

viewtopic.php?f=48&t=56947&p=5109938&hi ... r#p5109167

und dieses entspricht schon eher der Realität als Deine Aussagen oben...

aber wenn für Dich 1-2 Tage in der Saison gleich zu setzen ist, mit 'fast immer'.. :biggrin:
dann stimmt Deine Aussage von oben natürlich....
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***GRANDE GUERRA***

Beitrag von gerrit »

2018 war auch ausreichend viel Schnee: viewtopic.php?f=48&t=60379
Erinnerungen: meine Berichte seit 2005 (bzw. 1983)
Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)

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Highlander
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***GRANDE GUERRA***

Beitrag von Highlander »

gerrit hat geschrieben: 01.03.2022 - 12:23 2018 war auch ausreichend viel Schnee: viewtopic.php?f=48&t=60379
Dieses ist aber die einzige Ausnahme, als in diesem Winter spät nochmals viel Schnee gekommen ist...
wir waren in diesem Winter leider davor dort...

Hier in diesem Forum der letzte Schneebericht vom Mittagstal und Pordoischarte ist von 2010...

viewtopic.php?f=48&t=34165&p=4669512&hi ... l#p4669512
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***GRANDE GUERRA***

Beitrag von Downhill »

Highlander hat geschrieben: 01.03.2022 - 12:29Hier in diesem Forum der letzte Schneebericht vom Mittagstal und Pordoischarte ist von 2010...
viewtopic.php?f=48&t=34165&p=4669512&hi ... l#p4669512
Und nur weil's hier im Forum keinen Bericht gab, heißt das jetzt was genau....?
Sorry, aber bei dir habe ich manchmal das Gefühl, du hast deine Infos zu 100% aus dem Netz oder aus dem Forum hier, aber warst überhaupt nie vor Ort...
Ich könnte jetzt Bilder raussuchen, ist mir aber zuviel Aufwand :rolleyes:
j-d-s Zweitaccount?!?
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***GRAND GUERRA***

Beitrag von GIFWilli59 »

Highlander hat geschrieben: 01.03.2022 - 11:47 und die Winter davor [vor 2020/21] war zunmindest in den Zeiten als wir dort waren, an abseits fahren nicht zu denken...
Wie viele Tage verbringst du denn pro Jahr in den Dolomiten bzw. den hier genannten Gebieten?
Nur damit ich mal einschätzen kann, wie gut deine Aussagen belegt sind:
Highlander hat geschrieben: 01.03.2022 - 11:47 deshalb ist 'fast immer' in Deiner Aussage schon sehr relativ...
[...]
aber wenn für Dich 1-2 Tage in der Saison gleich zu setzen ist, mit 'fast immer'.. :biggrin:
dann stimmt Deine Aussage von oben natürlich....
Übersicht über meine Berichte
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Resteski (12): 8x Winterberg, 2x Schneekopf, 2x Steinach
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***GRANDE GUERRA***

Beitrag von Highlander »

Downhill hat geschrieben: 01.03.2022 - 12:48
Highlander hat geschrieben: 01.03.2022 - 12:29Hier in diesem Forum der letzte Schneebericht vom Mittagstal und Pordoischarte ist von 2010...
viewtopic.php?f=48&t=34165&p=4669512&hi ... l#p4669512
Und nur weil's hier im Forum keinen Bericht gab, heißt das jetzt was genau....?
Sorry, aber bei dir habe ich manchmal das Gefühl, du hast deine Infos zu 100% aus dem Netz oder aus dem Forum hier, aber warst überhaupt nie vor Ort...
Ich könnte jetzt Bilder raussuchen, ist mir aber zuviel Aufwand :rolleyes:
j-d-s Zweitaccount?!?
das heisst, das es wohl nicht so viel Tage gegeben hat, an denen dieses möglich war....
( zumindest für alle welche noch logisch denken können.. )

wenn Bilder raussuchen vom Fahren im Val Mezdi Dir zuviel Aufwand ist, dann können wir diese Diskussion auch vergessen...
Ich kann Dir meine Bilder auf Anhieb zeigen, da dieses leider sogar noch vor 2010 war, und seitdem bei meinen Aufenthalten in den Jahren danach leider nicht mehr möglich war..

Beide Bilder unten waren im Winter 2005/2006 und seitdem hatten wir in der ganzen Zeit danach, nie mehr soviel Schnee dort
sasspordoi1.jpg
arabba0.jpg
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***GRANDE GUERRA***

Beitrag von Kerker »

Und wieder hat es einer derschmeckt... :D
Es kommt immer auf das selbe Fazit hinaus: Es gibt sommers wie winters nichts, was den Dolomiten das Wasser reichen kann.
Rückblickend betrachtet hatte ich ja Anfang Januar ziemliches Glück, da war dann eigentlich schon richtig Winter - zumindest war lag eine nennenswerte Menge Naturschnee.

Danke an dieser Stelle für alle Berichte (und auch die, die noch kommen)! Das Ziel für nächstes Jahr steht jedenfalls schon wieder fest :)
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***GRANDE GUERRA***

Beitrag von pitiplatsch »

Kerker hat geschrieben: 01.03.2022 - 17:20 Und wieder hat es einer derschmeckt... :D
Es kommt immer auf das selbe Fazit hinaus: Es gibt sommers wie winters nichts, was den Dolomiten das Wasser reichen kann.
Auch mich hat es erwischt, nach 2 Jahren Pause war ich endlich wieder in den Dolomiten (Ende Januar, Anfang Februar) und hab in 7 Tagen so ziemlich alles abgegrast. Nun stand im März noch ein Ski-Event an. Nach kurzem überlegen war klar: nochmal 7 Tage Dolomiti Superski 😊. Dieser Bericht hat mich endgültig animiert, auch die Grande Guerra Runde anzugehen, vielen Dank!
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2016/17: 4 Tage Gröden, 1 (Traum)-Tag Warth/Lech, 4 Sulz-Tage KWT Ende März
2017/18: Januar 4 Tage Warth/Lech, Februar 5 Tage Alta Badia, März 4 Tage Ehrwald
2018/19: Jan.: 3 Tage Warth/Lech, Feb.: 5 Tage Kronplatz und rund um die Sella
2019/20: Jan. 3 Tage Allgäu, Vorarlberg, Feb.: 4 Tage SHLF, 5 Tage Sella Gebiet leider Corona zum Opfer gefallen
2021/22: Jan/Feb: 7 Tage Sella Gebiet, weitere 7 Tage Ende März, in Summe ~182.000 hm
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Nicht noch ein Bericht von Dolomiti Superski 2022 - ***SELLA RONDA***

Beitrag von Arlbergfan »

An Tag 2 war natürlich wieder nicht an Ausschlafen zu denken. Dafür war das Wetter auch am Sonntag wieder zu gut gemeldet. 10 Stunden Sonnenschein und alle Möglichkeiten von Dolomiti Superski. Ja wie soll man denn hier den Tag sonst angehen? ;-) Also sind wir wieder um 7:30 Uhr zum Frühstück, um 8:15 Uhr im Skikeller und um 8:30 Uhr waren wir pünktlich bei der Boe Gondel. Als Plan haben wir uns heute die Sella Ronda Orange vorgenommen, inklusive einem Abstecher zum Heiligkreuzkofel und Seceda.
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Die ersten Abfahrten des Tages waren wieder in Richtung Arabba. Warum? Auf die Pisten scheint komplett die Sonne am Morgen und sie machen einfach richtig Laune. Anders als am Vortag nahmen wir heute auch die DSB Vallon mit, die dann in Verbindung mit der 22 Richtung Campologo richtig viel Spaß macht. Wieso die Abfahrt am Vallon als schwarz eingestuft wird, erschließt sich mir jedoch nicht. Weiter geht es dann mit der Campologo KSB Richtung Arabba. Dort ist die Burz Sesselbahn mit der (wirklich) schwarzen Abfahrt unser Ziel. Genial. Wie der Hang im März bei +10 Grad aussieht, will ich nicht sehen. Am Morgen ist er jedenfalls genial zum fahren!
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Anschließend geht es zurück über die direkte Verbindung. Burz KSB, die im nächsten Winter ersetzte KSB Le Pale runter zum Campologo Pass. Dann konnt ich nicht anders, als neue Castoratta 8KSB zu fahren. Schon Wahnsinn, was dort in die Technik investiert wurde. Da ist die Madloch Bahn ja ein Schnäppchen. Dei Abfahrt zurück zum Campologo Pass war allerdings nicht mehr so gut wie wenige Minuten zuvor. Zu viele Leute waren mittlerweile auf der orangen Sella Ronda Runde unterwegs. Also weiterziehen Richtung Pralongia über den Cherz. Die 6KSB Masarei wirkt für mich iwie überdimensioniert. Und generell: Der Pralongia Hügel ist wirklich zu flach, um dort von Skifahren zu reden. Ich dachte ja eigentlich die 9er Piste nach San Cassiano sei schön, sie ist aber doch recht flach auf die Länge gezogen. Dazu erwarteten uns bei der Piz Sorega Talstation tatsächlich viele Menschen. Ich schätze, es liegt an der Bettenkapazität in San Cassiano, als einziger Zubringer Richtung Sella Ronda? Weiter ging es dann mit dem Ziel Gran Risa - leider war die relativ neue 6KSB Bamby aber gerade ausgefallen und wir mussten mit der blauen Piste nach Stern Vorlieb nehmen... ihr merkt schon, das war nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe.
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Der Ausflug Richtung Heiligkreuzkofel nimmt dann so richtig viel Zeit in Anspruch. Um dorthin zu kommen, muss ich tatsächlich 2 richtig kurze 4SB nehmen, 1KSB und dann 1 reine Verbindungs KSB um dann dort bei der 4KSB La Crusc I nochmal anzustehen. Ich dachte eigentlich, dass in diesem Sektor rein gar nichts los sein wird, das Gegenteil war der Fall. Nun, wieso bin ich überhaupt in die Richtung aufgebrochen? Wir waren im Sommer 2020 auf dem Heiligkreuzkofel und ich dachte, wir schauen uns das auch im Winter an. Die Abfahrt von Crusc II ist dann auch wirklich nett, das wars dann aber auch. Ansonsten kostet der Ausflug zu viel Zeit und die richtigen Skipisten sind dann doch eher Richtung Arabba, Val die Fassa, Grödnertal zu finden. Also: Gesehen und abgehakt. ;-)
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Spätestens ab dem Zeitpunkt, als wir wieder bei der BOE Gondel waren, kehrte der Spaß zurück. Als nächstes folgte ein Abfahren der organgen Sella Ronda. Leider war dann keine Zeit mehr, um iwelche Abfahrten zu wiederholen. Gerade in Arabba sollten am Porto Vescovo ja schon einige rassige Abfahrten vorhanden sein. Da das Ziel aber Seceda hieß, war daran nicht mehr zu denken. Ein Highlight war auf jedenfall noch die Ankunft am Belvedere. Der Blick auf den Langkofel ist einfach nur genial. Dazu diese breiten Abfahrten dort oben. Hier hätte ich mich gern noch länger aufgehalten. Wir fahren aber auf direkten Weg Richtung Sassolungo. Da wird mir klar: Hier ist richtig viel zu sehen, v.a. in Hinsicht Gastronomie. Besonders die Hütte Friedrich August oder die Salei - unfassbar, was auf dieser Seite rumsteht. Hier würde ich gerne mal einkehren. Egal - Ziel ist die Seceda, also heiter weiter!
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Was ich bei der Planung der Tour unterschätzt bzw. übersehen habe, ist das Liftewirrwarr um den Piz Sella, um weiter Richtung Chiampinoi zu kommen. Die Liftkette Sole - Comici I und Comici II inkl. dem steilen Hang runter zur DSB Chiampinoi 5 ist zeitraubend und nervig. Hier fehlt meiner Meinung nach eine Bahn direkt auf den Chiampinoi. Da wirds schon irgendeinen Grund für geben? Ich weiß jedenfalls nicht, wie ich schneller nach St. Christina kommen soll? Klar, beim nächsten Mal nahm ich die Pendelbahn, aber auch die bringt mich ja nicht direkt auf den Chiampinoi? Wir hatten es jedenfalls jetzt geschafft und sind über die rote Chiampinoi 4 runter gefahren. Anschließend sofort der Wechsel auf die Seceda Seite.
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Seceda - was für ein geniales Gebiet! Uns hat das Eck hier ja schon im Sommer sehr gut gefallen. Dort sind wir zum einen zur Stevia Hütte gewandert, an einem anderen Tag haben wir den Sas Rigais erklommen. Natürlich wollten wir hier auch noch schnell mit den Skiern unsere Duftmarke setzen. Auf dem Südhang liegt natürlich so gut wie gar kein Schnee. Dass dann oben an der Fermeda die komplette Pistenbreite zur Verfügung steht, ist der Wahnsinn. Auch finden sich auf der Sonnenseite des Lebens extrem viele schöne Hütten. Wir haben uns letztendlich für die Cuca Hütte entschieden und dort schnell ein paar gefüllte Teigtaschen gegessen. Lecker wars. Bei einem nächsten Besuch will ich dort mal länger einkehren.
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Letztendlich saß uns dann doch die Uhrzeit im Rücken. Muss man doch von St. Christina nochmal über die Sasslong um nach Wolkenstein und letztendlich zur Danterciepes zu kommen. Das ging dann mit Sträkung im Bauch zum Glück recht schnell. Lustig auch die Verbindungs-KSB Costabella, wo man auf Gummimatten, die Ski wieder anschnallt. Letztendlich haben wir die Danterciepes Gondel 20 Minuten vor Schluss bekommen - ein unglaubliches Glücksgefühl breitet sich aus. Und erst recht, als wir 2 Minuten vor 5 noch die Borrest Gondel zur Rückkehr nach Corvara erwischt haben. Was für ein Tag! Geil!
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Jap - ich bin begeistert. Ich bin Fan geworden. Das Skigebiet ist unglaublich, die Landschaft einzigartig. Der Ausflug zum Heiligkreuzkofel und Pralongia kann man sich sparen, das weiß ich jetzt - aber der Rest? Genial! Ich komme wieder - ganz bald. Sogar schon in 2 Wochen! ;-)
Zuletzt geändert von Arlbergfan am 03.03.2022 - 09:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***SELLA RONDA***

Beitrag von Highlander »

Danke für die tollen Bilder von dort.. 8)
auch wenn manche auf dem Kopf stehen...
aber für dieses Skigebiet macht man ja gerne Kopfstände... :biggrin:

Schade das sich die Gran Risa nicht ausgegangen ist, diese hätte Euch sicherlich auch gefallen...

aber somit habt Ihr ja dann noch etwas auf dem To-Do Zettel für den nächsten Besuch in 14 Tagen... :mrgreen:
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***SELLA RONDA***

Beitrag von br403 »

Das war vielleicht etwas zu viel für einen Tag, Santa Croce hätte ich nicht auch noch gemacht. Aber das weißt Du dann jetzt für das nächste Mal. Ich hatte ja nicht ohne Grund die Pisten in Arabba vorgeschlagen 8)

Aber schön, es gibt wohl einen Fan mehr. Bitte noch beim Titel das eine t bei Dolomitti ändern :wink:
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***GRANDE GUERRA***

Beitrag von Werna76 »

Highlander hat geschrieben: 01.03.2022 - 16:26Beide Bilder unten waren im Winter 2005/2006 und seitdem hatten wir in der ganzen Zeit danach, nie mehr soviel Schnee dort
In der Weihnachtszeit 2014 gab es Rekordschneemengen, den Fußweg durch Arabba absolvierte man zwischen Schneewänden.
Ostern 2010 hätte ich im Mittagstal Faceshots machen können im frischen Pulver.
Und irgendwann im Zeitraum 2008-2013 gab es bereits Mitte Dezember ebenfalls rekordverdächtige Schneefälle, kann mich leider an das genaue Jahr nicht mehr erinnern.
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomitti Superski 2022 - ***SELLA RONDA***

Beitrag von Arlbergfan »

Highlander hat geschrieben: 03.03.2022 - 00:32 Danke für die tollen Bilder von dort.. 8)
auch wenn manche auf dem Kopf stehen...
aber für dieses Skigebiet macht man ja gerne Kopfstände... :biggrin:

aber somit habt Ihr ja dann noch etwas auf dem To-Do Zettel für den nächsten Besuch in 14 Tagen... :mrgreen:
Bei mir steht kein Bild auf dem Kopf - hat das Problem noch jemand?
Das mit 14 Tagen war schon - das war von dem Termin damals in die Zukunft gedacht. Also letzten Sonntag. Der letzte Bericht kommt dann nächste Woche. ;-)
br403 hat geschrieben: 03.03.2022 - 08:51 Das war vielleicht etwas zu viel für einen Tag, Santa Croce hätte ich nicht auch noch gemacht. Aber das weißt Du dann jetzt für das nächste Mal. Ich hatte ja nicht ohne Grund die Pisten in Arabba vorgeschlagen 8)
Jaaa - das weiß ich jetzt auch. Vor allem weil ich ja in der Früh schon in Arabba war. Haha. Manchmal kann ich halt nicht genug bekommen.
Muss mal die Höhenmeter ausrechnen. Gibts da ne gute Übersichtsseite? Auf der Dolomiti Superski Seite stehn bei den Bahnen die Höhenmeter nicht dabei - oder bin ich blind?
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomiti Superski 2022 - ***SELLA RONDA***

Beitrag von TiPi »

In der Salei Hütte waren wir des Öfteren im Winter und zuletzt im Sommer auf unserer Sella Ronda mit dem MTB. Ich liebe diese Hütte.
Irgendwann werden wir dort mal 1 Woche zum Skifahren verbringen. Problem sind die wenigen Zimmer und der Preis von >200 € die Nacht :roll:
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomiti Superski 2022 - ***SELLA RONDA***

Beitrag von skifuzziWi »

@Arlbergfan

Wenn dein Arbeitgeber diesen Reisebericht liest, bekommst du entweder eine Abmahnung oder direkt die Kündigung :lol:

Oder wurdest du als Konkurenztester geschickt :mrgreen:
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomiti Superski 2022 - ***SELLA RONDA***

Beitrag von Spikeman »

@Arlbergfan :

Vielen Dank für deinen Bericht.
Uns geht bzw. ging es ähnlich. Im Sommer quasi alle Touren/Klettersteige zwischen Sexten über Cortina und bis zum Rosengarten gemacht.
Skifahren war immer so" Ja mei, bisserl um die Sella rumrutschen, das wird uns nicht taugen :lol: "
Dann haben wir die vielen Lifte gesehen und waren 2018 zum ersten Male dort skifahren. Seitdem unser absolutes Lieblingsgebiet in den Alpen und waren diesen Winter bereits 21 Tage da. So kann es gehen :mrgreen:
Auf einem g'scheiten Berg find'st keinen richtigen Deppen.
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomiti Superski 2022 - ***SELLA RONDA***

Beitrag von siri »

Arlbergfan hat geschrieben: 02.03.2022 - 23:00

Was ich bei der Planung der Tour unterschätzt bzw. übersehen habe, ist das Liftewirrwarr um den Piz Sella, um weiter Richtung Chiampinoi zu kommen. Die Liftkette Sole - Comici I und Comici II inkl. dem steilen Hang runter zur DSB Chiampinoi 5 ist zeitraubend und nervig. Hier fehlt meiner Meinung nach eine Bahn direkt auf den Chiampinoi. Da wirds schon irgendeinen Grund für geben? Ich weiß jedenfalls nicht, wie ich schneller nach St. Christina kommen soll?
Schneller von der Comici-Hütte über Monte Pana oder mit noch weniger Liftfahrten ganz aussen rum über Plan de Gralba über die Knochenbrecherpiste zur Talstaion Chiampinoi :wink:
PS.: Deine Höhenmeter kannst Du einfach über deinen Skipass sehen. Entweder App oder Skiline
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exterminans
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Re: Nicht noch ein Bericht von Dolomiti Superski 2022 - ***SELLA RONDA***

Beitrag von exterminans »

Ich verweise hierzu gerne an meinen Bericht von vor vielen Jahren:

viewtopic.php?f=7&t=49189#p4970088

"Abends dann eigentlich immer mit der PB auf den Piz Sella und die lange Abfahrt inkusive kleinem Verbindungsweg nach St. Christina. So umgehst du abends die oftmals völlig zerfahrene Saslong." Und du sparst dir 5 Lifte. Ganz links sieht man die rote Piste vom Piz Sella über Monte Pana bis runter zm Val Gardena Ronda Express

Bild
Fassa-Tal rockt ;-)

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