Per Zufall spülte es mich wieder einmal nach Davos. Bin seit einiger Zeit nicht mehr der grosse Anhänger grosser Skigebiete, aber gut... Ein guter Freund von mir hat in Davos eine schöne, geräumige Wohnung. Und zu seinem Geburtstag hat er ein paar weitere Freunde eingeladen. Insofern: "Grossstadt in den Bergen okay". Was soll ich gross erzählen...zu Davos und Skifahren ist vieles oder das meiste tausendfach gesagt.
In der Nacht von Freitag auf den Samstag gabs im Skigebiet circa zehn Zentimeter Pulver, das war Gold wert. Am Samstag haben wir uns für Parsenn entschieden. Kurz und knackig: Mich hat das Gebiet diesmal mässig überzeugt. Früher in den 1980ern war ich viel hier, dann lange nicht mehr. Die Erinnerungen an damals sind zwar noch vorhanden, aber als den absoluten Brüller empfand ich diesen Skigebietsteil von Davos schon in früheren Dekaden nicht. 2014 war ich das letzte Mal mit den Brettern auf Parsenn.
Mein erstes Schnell-Fazit fällt durchzogen aus. Nach wie vor gefällt die unglaubliche Weitläufigkeit des Gebiets (insbesondere ins Prättigau!), nicht gefallen haben mir die vielen Leute auf den Pisten (obwohl es offenbar wenig Leute im Gebiet hatte, und das an einem Samstag mitten im Februar). Nicht besonders zugesagt haben mir ferner die nicht wenigen flachen Pisten und Ziehwege, dies vor allem im Bereich der Schiferbahn.
Hauptbericht kommt dann später.
Ein paar Eindrücke: