
Die Grebenzen ist zu einem meiner Lieblings-Schigebiete geworden. Schade nur, dass sie 2,5 Stunden von zu Hause entfernt ist. Wäre sie näher, würde ich sie öfter besuchen.
Meine Frau hatte keine Lust auf die weite Anreise, sie ist lieber mit einer Freundin wandern gegangen.
Wetter:
Bei Temperaturen zwischen -8 und +2°C hatte ich einen wolkenlosen Traumtag. Wind spielte keine nennenswerte Rolle.
Lift- und Pistenstatus:
Außer dem Dreiwiesenlift waren alle Lifte geöffnet. (Grebenzenlift wegen einer Störung erst ab ca. 11:30 Uhr in Betrieb)
Mit Ausnahme der Piste 4a ab der Abzweigung von der 3c waren auch alle Pisten geöffnet, die von den geöffneten Anlagen bedient werden.
Wartezeiten:
Grundsätzlich nur 0 bis 3 Fahrbetriebsmittel. Am Starnberg 2 kam es zwischen 10:30 und 11:30 Uhr allerdings zu Wartezeiten von bis zu einer Minute. Hier merkte man das Fehlen des Grebenzenlifts.
Pistenzustand:
Einfach perfekt. Trotz des guten Besuchs litten die Pisten kaum. Sie blieben hart-griffig. Nur bei der Sesselbahn wurde es im Tagesverlauf etwas glatter.
Bilder:
Ankunft am Parkplatz. Erster Blick zur Piste.

Bergfahrt mit der Grebenzenbahn.

Blick aus der Sesselbahn zum Stift Sankt Lambrecht.

Auf der Sesselbahn kurz vor der Bergstation.

Weiter geht es mit dem Schlepplift Starnberg 1, bei dem es keine direkte Abfahrt gibt.

Daher geht es gleich mit dem Schlepplift Starnberg 2 weiter.

Starnberg 2 kurz vor der Bergstation.

Auf mich wartet die frische Starnbergpiste.

Wieder bei der Talstation des Schlepplifts Starnberg 2 angekommen. Blick zurück.

Nach der nächsten Bergfahrt wähle ich die Woodpecker-Route. Auch sie wurde präpariert.

Da der Grebenzenlift defekt ist, fahre ich nach zahlreichen Wiederholungen am Starnberg 2 zurück ins Tal. Kurz vor der Bergstation der Grebenzenbahn.

Wiederholungen auf der Piste Papstin-Stich.


Die frischen Raupenspuren werden immer weniger. Gut, dass das Problem mit dem Grebenzenlift behoben wurde. Bergfahrt am Grebenzenlift.

Abfahrt auf der Kessellochpiste.

Kessellochpiste kurz vor der Talstation.

Zeit zum Mittagessen. Auf der Terrasse des Grebenzenhauses.

Wieder bei der Bergstation des Grebenzenlifts.

Zoom zum Kreischberg.

Auf der Hirschbodenabfahrt.

Blick zum Grebenzenhaus.

Wieder im Tal. Der Vollständigkeit halber fahre ich auch einmal den Sonnenlift.

Auf der Sonnenliftabfahrt hat man einen schönen Blick zum Stift Sankt Lambrecht.

Das Ende des Schitages rückt näher. Die Bäume machen die Trasse des Starnberg 2 schattig.

Schön wars. Die Grebenzen werde ich gerne wieder besuchen.