Aufregung nach Interview des Lecher Tourismusdirektor
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molotov
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Aufregung nach Interview des Lecher Tourismusdirektor
https://vorarlberg.orf.at/stories/3147380/
Ich glaube London macht da grad einiges besser:
https://www.sueddeutsche.de/politik/kon ... -99-513320
Na Lech wie wärs?
Ich glaube London macht da grad einiges besser:
https://www.sueddeutsche.de/politik/kon ... -99-513320
Na Lech wie wärs?
Zuletzt geändert von molotov am 14.03.2022 - 17:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Aufregung nach Interview des Lecher Tourismusdirektor
In Italien wäre das schon beschlagnahmt worden. Zu Wiedererlangung dieses Eigentum ist dann der Nachweis zu erbringen, das das Geld dazu aus legalen Geschäftstätigkeiten kommt.
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Re: Aufregung nach Interview des Lecher Tourismusdirektor
Nach? Aber in Lech fragt man generell nicht woher das Geld kommt, das passt schon ins Schemamolotov hat geschrieben: 14.03.2022 - 17:07 https://vorarlberg.orf.at/stories/3147380/
Ich glaube London macht da grad einiges besser:
https://www.sueddeutsche.de/politik/kon ... -99-513320
Nach Lech wie wärs?
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Re: Aufregung nach Interview des Lecher Tourismusdirektor
Hallohallo, keine Kritik an Lech, dort wird alles richtig gemacht:
https://vorarlberg.orf.at/stories/3146424/
Allerdings...Wir sollten in Vorarlberg zusammenhalten. Bei uns hier gibt es nichts Russisches
Das Aurelio gehört demnach zwar weiterhin der „Dornton Ltd.“, einer Firma, die auf Zypern registriert ist
Pecunia non oletPer 13. Jänner 2022 wurde die „Dornton Ltd.“ demnach jedoch an die russische „Gost“-Hotelgruppe verkauft
https://vorarlberg.orf.at/stories/3146424/
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Re: Aufregung nach Interview des Lecher Tourismusdirektor
Peinlicher Auftritt…
Vielleicht kommt ja hier von Arlbergfan noch eine klärende Stellungnahme, ob denn nun Profiteure des Systems Putin - in welcher Rolle auch immer - in der Destination Lech-Zürs erwünscht sind oder nicht.
Vielleicht kommt ja hier von Arlbergfan noch eine klärende Stellungnahme, ob denn nun Profiteure des Systems Putin - in welcher Rolle auch immer - in der Destination Lech-Zürs erwünscht sind oder nicht.
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Re: Aufregung nach Interview des Lecher Tourismusdirektor
Tja, wie immer, Hauptsache das Geld ist da. Woher interessiert niemanden. Man könnte ja auch da Flüchtlinge einquartieren...
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Re: Aufregung nach Interview des Lecher Tourismusdirektor
Also wenns nur darum geht, muss ich schon die Relation etwas zurechtrücken, anderswo ist es auch nicht besser.Gleitweggleiter hat geschrieben: 16.03.2022 - 09:07Vielleicht kommt ja hier von Arlbergfan noch eine klärende Stellungnahme, ob denn nun Profiteure des Systems Putin - in welcher Rolle auch immer - in der Destination Lech-Zürs erwünscht sind oder nicht.
In Mayrhofen und Sölden wurden reihenweise Hotels an Russen verkauft. Kitzbühel sowieso und in Zell am See gehört auch vieles indirekt diversen Oligarchen-Verwandten über die übliche Geldwäschekonstruktion-Holding mit Eigentümern in Russland/Malta/Zypern/Schweiz.
Das hat in den letzten 20 Jahren kaum jemanden interessiert, weil alle irgendwie mitgeschnitten haben. Sich jetzt darüber zu echauffieren wäre mMn scheinheilig, vorausgesetzt natürlich dass man über diese Dinge Bescheid gewusst hat (was in den jeweiligen Regionen sicher der Fall ist).
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Re: Aufregung nach Interview des Lecher Tourismusdirektor
https://tirol.orf.at/stories/3148902/Gleitweggleiter hat geschrieben: 16.03.2022 - 09:07Vielleicht kommt ja hier von Arlbergfan noch eine klärende Stellungnahme, ob denn nun Profiteure des Systems Putin - in welcher Rolle auch immer - in der Destination Lech-Zürs erwünscht sind oder nicht.
Zahlreiche Grundstücke und Hotels in Tirol wurden in den vergangenen Jahren von russischen Investoren gekauft
Alles richtig gemacht, Nachforschungen könnten echt problematische Dinge ans Tageslicht bringen. Von daher lieber still verhalten und hoffen dass der Sturm bald vorüber ist.Bei der Tiroler Volkspartei gibt man den Ball an die Bundesregierung weiter. Dort müsse man prüfen und gegebenenfalls beschlagnahmen. Tirol könne hier nur Hilfestellung geben und Daten und Informationen auf Anfrage zur Verfügung stellen, hieß es. Eigene Nachforschungen sind also in Tirol nicht vorgesehen.
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Re: Aufregung nach Interview des Lecher Tourismusdirektor
Man ist in A halt immer noch viel zu sehr damit beschäftigt die eigenen Bevölkerung bis zum geht nicht mehr zu drangsalieren, da hat man für wirklich wichtiges dann schlicht keine Ressourcen mehr.
Es muss dann weiterhin die Frage gestellt werden: Wie viel hat dass Verhalten einiger Europäischer Regierungen gegenüber ihrer Bevölkerung den P sogar noch zum Krieg ermuntert?
Dass die Situation für ( ausnahmsweise mal nicht CH Gebiete ) ziemlich delikat ist ist klar, vor allem da man ja auch an eine Zeit nach dem Krieg denken muss und da nicht zu viel Geschirr zerschlagen und nicht alle Brücken hinter sich abbrechen will.
Um aber eine Russland interne Problemlösung ( definitive Eliminierung P ) muss man aber sicher den "Geldadel" schmerzhaft treffen so dass dieser von sich aus aktiv wird um möglichst viel von seinem Vermögen zu retten.
Es ist auch klar dass da niemand gerne der erste ist wo was unternimmt, vor allem da es kaum möglich sein wird was zu unternehmen ohne sich zwangsweise dabei auch selber zu treffen.
Es muss dann weiterhin die Frage gestellt werden: Wie viel hat dass Verhalten einiger Europäischer Regierungen gegenüber ihrer Bevölkerung den P sogar noch zum Krieg ermuntert?
Dass die Situation für ( ausnahmsweise mal nicht CH Gebiete ) ziemlich delikat ist ist klar, vor allem da man ja auch an eine Zeit nach dem Krieg denken muss und da nicht zu viel Geschirr zerschlagen und nicht alle Brücken hinter sich abbrechen will.
Um aber eine Russland interne Problemlösung ( definitive Eliminierung P ) muss man aber sicher den "Geldadel" schmerzhaft treffen so dass dieser von sich aus aktiv wird um möglichst viel von seinem Vermögen zu retten.
Es ist auch klar dass da niemand gerne der erste ist wo was unternimmt, vor allem da es kaum möglich sein wird was zu unternehmen ohne sich zwangsweise dabei auch selber zu treffen.