Alpiner Skiweltcup 2021/22

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Theo
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Re: Alpiner Skiweltcup 2021/22

Beitrag von Theo »

Interessant auch, dass bei den Damen nun schon zum zweiten mal hintereinander die Gesamtweltcupsiegerin keine kleine Kugel gewinnen konnte.

CrystalMountain
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Re: Alpiner Skiweltcup 2021/22

Beitrag von CrystalMountain »

Swiss-Ski-Präsident Urs Lehmann hat sich 5 Thesen hinsichtlich einer umfassenderen Reform des alpinen Ski-Weltcups erdacht:

https://www.blick.ch/sport/ski/fuenf-th ... 42204.html
Martin_D
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Re: Alpiner Skiweltcup 2021/22

Beitrag von Martin_D »

CrystalMountain hat geschrieben: 24.03.2022 - 19:57 Swiss-Ski-Präsident Urs Lehmann hat sich 5 Thesen hinsichtlich einer umfassenderen Reform des alpinen Ski-Weltcups erdacht:

https://www.blick.ch/sport/ski/fuenf-th ... 42204.html
So stimmt das nicht ganz. Die Zeitung "Blick" hat Urs Lehmann mit 5 Thesen konfrontiert und er hat zu jeder These Stellung genommen. Er hat dabei aber keineswegs bei jeder These zugestimmt.
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Seilbahnjunkie
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Re: Alpiner Skiweltcup 2021/22

Beitrag von Seilbahnjunkie »

Richtig. Und irgendwie widerspricht er sich auch selbst. Er verneint ja die These, dass es zu viele Rennen gibt, und möchte die Saison lieber durch einen früheren Start entzerren. Dann stimmt er aber wieder der Idee zu nach den Großereignissen nicht mehr zu fahren. Man kann ja aber kaum die WM erst Ende März fahren, dann schränkt man die Ausrichter ein und riskiert Ausfälle, weil die Piste nicht hält. Man darf nicht vergessen, dass bei einer WM viel mehr Starter antreten als beim Finale. Ich möchte jedenfalls nicht beim Saisonhöhepunkt eine Wasserschlacht erleben.

Interessant wäre mal, ob die These, dass das Zuschauerinteresse nach den Großereignissen abflacht, überhaupt stimmt. Dazu müsste man mal eine Saison mit und eine ohne Großereignis vergleichen. Ich habe da nämlich eine andere These: Das Interesse flacht im März auf Grund der langen Saison und der steigenden Temperaturen ab, unabhängig von Großereignissen. Außerdem sind die ganzen Klassiker normalerweise im Januar und Februar.
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alpinfan77
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Re: Alpiner Skiweltcup 2021/22

Beitrag von alpinfan77 »

Etwas verspätet will ich noch meinen Senf zur Situation unserer Alpinen abgeben. Zwischen den Herren und Damen hat sich teammäßig eine große Kluft aufgetan. Vor 8 bis 10 Jahren hätte ich mir nicht vorstellen können, dass unsere Herren mal viel besser dastehen würden, verrückt.

Herren-Speed: Hoffentlich wird Thomas wieder zur Verfügung stehen (wobei man aber nicht gleich zu viel von ihm erwarten sollte) und Jocher den nächsten Entwicklungsschritt machen, drauf hat er es. Ob von Baumann, Sander, Ferstl, Schwaiger noch was kommen wird, werden wir sehen. Jedenfalls die Hinterherfahrerei mit 2 Sek. und mehr, kann man vergessen. Ich sage mal, die nächste Saison ist die Bewährungsprobe für sie. Wobei Schwaiger immerhin auf den schwierigen Strecken brauchbar ist (Beaver Creek, Bormio, Kitz mit Abstrichen), aber was will man mit einem Gleiter wie Baumann anfangen, der auf den Gleitstücken nicht mehr schnell ist. Wobei ich den Verdacht habe, dass auch das Material eine Rolle spielt und sie da ins Hintertreffen geraten sind. Könnte eine Baustelle sein.

Herren-SL: Linus ist eine Bank, aber er sollte an seiner Schwäche bei weichen Pistenverhältnissen arbeiten. Die Konkurrenz ist mörderisch, vielleicht so breit wie kaum zuvor. Ob Holzmann zurückkommt und wie, ist abzuwarten, aber richtig den Durchbruch hat er nicht geschafft. Bei Tremmel, Himmelsbach, Ketterer frage ich mich, ob es noch was mit ihnen wird. Ein-/zweimal in den Punkten pro Saison ist zu wenig. Bei den Jungen tut sich zum Glück was. Sehr gut fand ich, Gratz im Team-Event zu bringen (statt die anderen) und bei der JWM war Witte Dritter und zwei weitere in den Top 20. Vielleicht sollte man eher auf die Jungen setzen.

Herren-RS: Schmid ist ein Top-15-Mann und hat m.E. Luft nach oben. Bei Luitz muss man abwarten, ob er wieder gesund wird und es ist eh das Problem bei ihm, dass er kaum zwei/drei Saisonen gesund übersteht. Bei Rauchfuß gab's wenigstens eine Verbesserung (dreimal in den Punkten), aber ein Nachwuchsmann ist er nicht. In Kranjska Gora fuhren Gratz und Grammel dreimal in die Punkte, was auf dem schwierigen Hang beachtlich ist. Grammel war einmal sogar unterwegs zu einer überragenden Bestzeit, bis er es im Zielhang vermasselte. Also da kommt was nach.

Bei den Damen kann man sich Teambewertungen sparen und es reicht aus, drei Fahrerinnen zu nennen: Dürr, Weidle, Aicher. Dahinter gibt es so gut wie nichts mehr. Beim den Weggang von Graller könnte das eine Rolle gespielt haben. Vielleicht hat er das Handtuch geworfen oder man traut ihm nicht zu, da noch was bewirken zu können. So wie jetzt könnte man eigentlich das Damenteam abschaffen, den Betreuerstab eindampfen und sich auf Einzelförderung konzentrieren. Wäre effektiver und wohl auch billiger. Mit Emma Aicher hat man eines der großen Nachwuchstalente, vielleicht zusammen mit Egger und Ljutic das größte. Seit ihrer großartigen Vorstellung bei der JWM, wo sie 2. in SL und RS wurde und ganz überraschend auch 2. in der Abfahrt sowie 4. im SG, ist ihr auch als Allrounderin einiges zuzutrauen.
Jan Tenner
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Re: Alpiner Skiweltcup 2021/22

Beitrag von Jan Tenner »

Ich weiß, das gehört eigentlich nicht zum alpinen Weltcup, aber erwähnt werden kann es hier meiner Meinung nach schon:

Heute hat Severin Freund offiziell sein Karriereende verkündet. Damit geht eine bemerkenswerte Karriere des sympathischsten Skispringers und wie ich finde Sportlers allgemein zu Ende.
Severin Freund war was Fairness, Sympathie Sportlichkeit immer ein absolutes Vorbild, und zwar sowohl im Erfolg als auch in sportlichen schwierigen Zeiten!
Über die Bedeutung seiner sportlichen Erfolge gibt es wahrscheinlich sowieso keine zwei Meinungen.
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Re: Alpiner Skiweltcup 2021/22

Beitrag von waikiki83 »

Jan Tenner hat geschrieben: 27.03.2022 - 12:22 Ich weiß, das gehört eigentlich nicht zum alpinen Weltcup, aber erwähnt werden kann es hier meiner Meinung nach schon:

Heute hat Severin Freund offiziell sein Karriereende verkündet. Damit geht eine bemerkenswerte Karriere des sympathischsten Skispringers und wie ich finde Sportlers allgemein zu Ende.
Severin Freund war was Fairness, Sympathie Sportlichkeit immer ein absolutes Vorbild, und zwar sowohl im Erfolg als auch in sportlichen schwierigen Zeiten!
Über die Bedeutung seiner sportlichen Erfolge gibt es wahrscheinlich sowieso keine zwei Meinungen.
Ich muss sagen, da bin ich gestern doch etwas emotional geworden. Ich fand ihn immer super. Sympathisch, reflektiert, ein Kämpfer usw. Ich hätte es ihm gegönnt, wenn man ihn mit nach Peking genommen hätte. Aber schön ist, dass er sich mit der WM-Medaille verabschiedet. Freitag mochte ich auch gerne. Dazu noch Lesser beim Biathlon. War ein "trauriger" Frühling für mich. Oder zeigt nur, wie alt ich bin, dass alle, die ich "begleitet" habe, nach und nach aufhören.
Jan Tenner
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Re: Alpiner Skiweltcup 2021/22

Beitrag von Jan Tenner »

Was mich in dem Zusammenhang interessieren würde, muss ein Skispringer eigentlich seinen Sport komplett aufgeben, wenn er seine Karriere als Hochleistungssportler beendet? Ein Profifussballer kann nach Karriereende ja weiter kicken, ein Alpiner Sikfahrer hat auch 1000 Möglichkeiten, weiter Ski zu fahren, aber wie macht das ein Skispringer?? Springen die nach ihrer Karriere "nur so zum Spaß" nie wieder von großen Sprung- oder gar Flugschanzen?
Außer vielleicht Goldi, der ja den Kameraspringer gemacht hat, und Janne Ahonen, der als Hobby manchmal noch bei den finnischen Meisterschaften mitspringt, um die junge Konkurrenz zu demütigen?
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Re: Alpiner Skiweltcup 2021/22

Beitrag von waikiki83 »

Jan Tenner hat geschrieben: 28.03.2022 - 12:00 Was mich in dem Zusammenhang interessieren würde, muss ein Skispringer eigentlich seinen Sport komplett aufgeben, wenn er seine Karriere als Hochleistungssportler beendet? Ein Profifussballer kann nach Karriereende ja weiter kicken, ein Alpiner Sikfahrer hat auch 1000 Möglichkeiten, weiter Ski zu fahren, aber wie macht das ein Skispringer?? Springen die nach ihrer Karriere "nur so zum Spaß" nie wieder von großen Sprung- oder gar Flugschanzen?
Außer vielleicht Goldi, der ja den Kameraspringer gemacht hat, und Janne Ahonen, der als Hobby manchmal noch bei den finnischen Meisterschaften mitspringt, um die junge Konkurrenz zu demütigen?
Also Sevi hat gestern im Interview gesagt, dass er alle Anzüge, Schuhe usw. zurückgeben wird, da er sicher nicht in 1-2 Jahren im Sommer irgendwo "just for fun" runterspringen wird, da würde sein Körper gar nicht mitmachen. Ich glaub, bei den meisten ist vorbei auch wirklich vorbei. Die machen dann andere Sportarten. Hangawald ja zum Beispiel dann mit Autorennen angefangen.

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Re: Alpiner Skiweltcup 2021/22

Beitrag von gerrit »

In diesem Zusammenhang überlege ich, dass es vermutlich beim Schispringen keine "Nostalgieveranstaltungen" mit alter Ausrüstung geben kann so wie eigentlich in allen anderen Sportarten D.h. es kann sein, dass es wirklich Ausrüstung gibt, mit denen kein aktiver oder ehemaliger Sportler mehr umgehen kann? Oder glaubt Ihr, dass derzeit aktive Springer mit einer Ausrüstung aus den 60-er Jahren springen würden/können? Fällt jemandem noch eine andere Sportart ein, bei der es ähnlich wäre?
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Seilbahnjunkie
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Re: Alpiner Skiweltcup 2021/22

Beitrag von Seilbahnjunkie »

Bobfahren würde mir spontan einfallen, da sollte sich viel verändert haben. Vor allem haben sich da auch die Bahnen völlig verändert. Und während es noch Naturbahnrodeln gibt, ist mir das vom Bobfahren nicht bekannt. St. Moritz bildet ja eher die Charakteristik eines modernen Eiskanals nach, da dort ja im Weltcup mit modernem Material gefahren wird.
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Re: Alpiner Skiweltcup 2021/22

Beitrag von alpinfan77 »

viewtopic.php?f=30&t=65370&start=450#p5358582

Korrektur zu dem Beitrag. Himmelsbach muss man herausnehmen, ist erst 22. War eine ganz anständige Saison von ihm im EC, Dritter in der SL-Wertung und ein Rennen gewonnen. Allerdings sollte er endlich mal im WC ins Ziel kommen, bisher in 17 Einsätzen immer ausgeschieden :rolleyes:
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Re: Alpiner Skiweltcup 2021/22

Beitrag von Skiphips »

Komplizierter Oberarmbruch: Ferstl schwer verletzt

Ist bei der DM in Garmisch im Super-G passiert.
Saison 23/24
2x Sölden, 1x Dav-Klo Parsenn, 1x Ehrwalder Alm, 1x Fellhorn/Kanzelwand
22/23
Arosa/Lenzerheide, Dav-Klo Parsenn, S. Montafon, Samnaun-Ischgl

21/22 2x Gerlos ZA, 1x Damüls-Mellau; 19/20 Dav-Klo Parsenn, Nauders, Samnaun-Ischgl, Warth-Lech; 18/19 1x Axamer Lizum, 1x Dav-Klo Parsenn, 1x Galtür, 1x Garmisch-Classic, 1x Hochzeiger, 1x Ober-Hochgurgl, 1x Oberstdorf Fellhorn/Kanzelwand, 1x S. Montafon, 0,5x Hoch-Imst, 0,5x Venet; 17/18 Dav-Klo Parsenn, Kitzbühel, S. Montafon; 16/17 3x Ischgl-Samnaun, 1x Dav-Klo Parsenn, 1x See im Paznauntal; 15/16 1x Axamer Lizum, 1x Karwendel-Dammkar Mittenwald, 1x Kühtai, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Silvretta Montafon; 14/15 Dav-Klo Parsenn, Ischgl-Samnaun, Sölden; 13/14 2x Skicircus SHLF, 2x Sölden, 1x Dav-Klo Parsenn, 1x Ischgl-Samnaun; 12/13 Davos-Klosters Parsenn, SFL, Skicircus Saalbach-Hinterglemm/Leogang/Fieberbrunn; 11/12 2x SFL, 1x Kitzbühel; 10/11 Hochzillertal, Serfaus-Fiss-Ladis, Skiwelt Wilder Kaiser
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CrystalMountain
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Re: Alpiner Skiweltcup 2021/22

Beitrag von CrystalMountain »

Maribor wird nicht für den Weltcup-Kalender 22/23 berücksichtigt:

https://skiweltcup.tv/index.php/die-aus ... der-kippe/
waikiki83
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Re: Alpiner Skiweltcup 2021/22

Beitrag von waikiki83 »

Skiphips hat geschrieben: 30.03.2022 - 21:45 Komplizierter Oberarmbruch: Ferstl schwer verletzt

Ist bei der DM in Garmisch im Super-G passiert.
Schweiger ist auch an der Schulter operiert worden, sind Folgen vom Olympia-Sturz
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