Seitdem hat sich natürlich viel verändert: Aus der roten 4er Gondelbahn vom Tal rauf wurde 2005 der Silverjet (8EUB). Die DSB Gasselhöhe – damals kamen einem die Fahrten mit der 1,6 km langen, nichtkuppelbaren Bahn immer ewig lang vor – wurde 1997 durch die 6KSB ersetzt. Der Hasecklift bekam links daneben einen parallel verlaufenden Tellerlift (so um 1990). Die schwarze Abfahrt von der Gasselhöhe zum Muldenlift gab es, glaube ich, nur als Skiroute. Vom Ausstieg aus der 4 EUB – jetzt Silverjet – konnte man früher auch noch nicht direkt zum Verbindungslift (der mit den Gitterporalmasten) fahren, sondern nur über den Skiweg unter der markant klingenden DSB Gasselhöhe durch.
Die Weltcup-Abfahrt haben sie in dem langen Schneisenstück, wo weiter unten die Piste unter der Gasselhöhebahn durchführt, vermutlich verbreitert. Außerdem gab am Ende unten nur einen Weg unter der Bahn durch; die rechte Piste wurde später in den Wald planiert. Das riesige Gästehaus am Anfang diesen Pistenabschnitts, wo es geradeaus zur 4KSB runter geht, ist auch noch recht neu, oder? Die Abfahrt vom Reiteralm I nach Gleiming gab es früher auch nicht; genauso wenig wie die unterhalb des Holzerlifts. Auch die Abfahrt links des vorher genannten Verbindungslifts (der mit den Portalmasten) kam, glaube ich, später hinzu. Die Talabfahrt nach Pichl war mir auch ein wenig anders in Erinnerung; vmtl wurde auch sie ausgebaut.
Die Reiteralmbahn I hatte früher noch diese ganz alten Doppelsessel – mit Seitenschließbügeln oder wie die heißen und mit so grünen Plastikplanen als Nässeschutz bei Regen.
Der allerbeste Lift war früher ohnehin der Kurzbügler Reiteralmlift II, der auf gleicher Trasse vom „Seppn Jet“ ersetzt wurde. Am Einstieg gab es dort eine Apparatur, die den Bügel einfing und ab ging's in den Steilhang rein – Liftomat 2000 auch genannt. 1990-91 fuhr der Reiteralmlift dann noch mit Langbügeln.

Die Reiteralmbahn I – bald wohl auch durch eine moderne 0815-EUB ersetzt

Oben angekommen: Gleich wieder ins Tal, da noch kaum Leute da waren und ich zurecht befürchtete, dass ab 11 Uhr hier der Schnee total weich werden würde.

Hier konnte man es gescheit krachen lassen

Weiter unten herrschten grün-weiß-grüne Zustände

Blick Richtung Pichlmayrgut – dort muss früher auch mal ein Schlepper verlaufen sein

Fahrtbilder mit der DSB Reiteralm I – bei der ersten Runde hab ich nur gefilmt. (Clip stelle ich auch noch rein)







Gleich kommt der Zwischeneinstieg










Hier geht es über die Holzbeige vom Rateforum; früher in den 90ern gab es das Haus links samt der Pistenunterführung und den ganzen Skihütten überhaupt nicht.

Hier wurde es tierisch










Bergstation mit Antrieb

Übungslift Reiteralm.

Antrieb; mehr Bilder später

Nun mehr auch schon 19 Jahre alt: Die 4KSB Seppn...



Unten kann man ein bisserl noch die aufgeschüttete Schlepptrasse vom Reiteralmlift II erkennen. Bei meiner ersten Fahrt mit der 4KSB in 1992 lagen noch z.T die abgesägten Schleppliftstützen rum. Außerdem standen die Tal- und die Umlenkstation noch.



Bergstation

Nebenan: Der Ausstieg des Holzerlifts, der mittlerweile auch schon „LSAP“ ist


Antrieb

Abfahrt zum Holzerlift


Talstation


Fahrtbilder...









wieder mal Blick zurück





















Bald geschafft...

Der Holzerlift bringt es immerhin auf 1.700 Meter



Weiter zum Reiteralmlift III, 700m lang


Der Antrieb

Trasse











Auf der Weltcupstrecke zur Gasselhöhebahn 2

Doch ich nahm mit dem Muldenlift vorlieb












Den 1.200 m langen Doppellift hat man, glaube ich, 1981 erbaut – 1 Jahr nach der 4EUB vom Tal rauf; davor gab's hier drüben nur die DSB Gasselhöhe.

Am Ende wird der SL ziemlich steil





Der Verbindungslift. Früher, glaube ich, ohne Piste links daneben. Die Umlenkung am Antrieb der Talstation war in sattem rot gehalten und schon immer hat es hier irgendwie recht markant nach Motorenöl gestunken







wie versprochen: noch Bilder vom Übungslift Reiteralm





Blick ins Ennstal gen Schladming, wo überdeutlich der Verlauf der Talabfahrt zu sehen ist

Das erste mal auf der noch nicht vor all zu langer Zeit errichteten Abfahrt nach Gleiming rüber

Schön steil

Leider fährt hier nicht mehr die alte 4EUB, an der bei mir viele Kindheitserinnerungen gehangen haben.

Irgendwie kam mir früher die Strecke länger vor; vmtl fuhr die alte Bahn langsamer.





Die Talabfahrt nach Gleiming



Der rechte Hasecklift war mein erster Schlepper, den ich gefahren bin (1985)


Schade, dass ich kein Video mehr von Antrieben der alten Gasselhöhebahnen habe. So weit ich mich erinnere, war es in der Bergstation der alten 4EUB immer recht laut, ähnlich wie bei der Spieljochbahn-Mittelstation

Die 2. Sektion – früher mit der DSB (die nun als Jägerlift an der Fageralm läuft) dauerte es immer ewig, bis man oben war...

Erinnerungsfahrt zum Hasecklift; hier war ich zuletzt 1998


Leider lief nur der neuere der beiden Tellerlifte



Gasselhöhe II




Zurück auf der Talabfahrt nach Pichl – mittlerweile war der Schnee hier nicht mehr ganz so hart





zurück an der 4KSB

Blick zurück, aber leider sieht man fast nix von dem Steilhang kurz nach der Ausfahrt aus der Talstation. War früher bei SL immer krass, wenn es oben die Leute rausgeschmissen hat und sie dann zurück gerutscht sind.

bei der Eiskarhütte gab es Ostern 1991 einen Zwischeneinstieg in den Reiteralmlift 2, weil sie unten keinen Schnee mehr hatten.

Hier wird schon auf den Holzerlift-Nachfolger hingewiesen. Lt. Auskunft eines Bahnmitarbeiters wird die bestehende Trasse nach unten bis zum Bankwirt verlängert.

Mittags im Preuneggstüberl. Bei den Temperaturen konnte man gut draußen sitzen. Dabei fiel mir auf, dass hier recht wenig los war, während die anderen Terrassen total überfüllt schienen. Auch die herrliche Abfahrt konnte problemlos im Pistensau-Stil heruntergerast werden. Ab 2010/11 ist das vermutlich passé, wenn hier kein Schlepplift mehr läuft. Das ist, finde ich, der Hauptnachteil der ganzen Modernisierungen. Diese langen Bügellifte schrecken viele (vor allem natürlich die Snowboarder) ab, so dass meist nur moderater Verkehr auf der Piste herrscht. Bei der 4KSB war deutlich mehr los.

Letzte Fahrt mit dem Holzerlift: Er war hier nach dem Reiteralm II mein Lieblingslift, gefolgt von der DSB Reiteralm I. Na ja, wenigstens konnte ich auch noch ein Video von der kompletten Fahrt drehen.


hier sieht man noch mal, wie steil es hier hoch geht, wo früher der Schlepper stand. Im Skikurs schmiss es uns Kinder dort oft hinaus.

Die Bergstation der Ier

Die gab ich mir noch mal; besser im Lift schweben, als auf dem Sulz nach unten rutschen. Außerdem taten mir die Füße schon weh



Unten mühten sich die Leut auf der Talabfahrt nach Pichl runter und ich genoß noch die Aussicht und die frische Luft; schließlich standen mir 2 gute Stunden Autofahrt nach München zurück bevor

Zustieg für die Bergfahrt nur



Die Talabfahrt vom Hochwurzen

Die letzten Meter meiner Skisaison 2009/10

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