Abschließend kann ich über das Skigebiet von Scuol nur sagen, dass sich ein Besuch für jedermann lohnt, vor allem wohl im Winter- wenn alles geöffnet ist. Dann bietet das Skigebiet von Scuol vermutlich alles: Schöne, teils historische und extrem gepflegte Lifte (ich habe keine quietschende Rollenbatterie gehört etc.), Pisten in allen Schwierigkeitsstufen, auch wenn leider, als ich da war, alle schwarzen Pisten geschlossen waren...
Scuol 16.04.2022- von Frühlingshitze bis Wintersturm
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Scuol 16.04.2022- von Frühlingshitze bis Wintersturm
Nachdem bald auch in Scuol der letzte Doppelschlepplift ersetzt wird, musste ich natürlich nochmal zum Piz Champatsch- wohl einem der kuirosesten Doppelschlepplifte der Alpen. Angefangen mit den Baujahren: der linke Lift wurde bereits 1971 durch WSO/Städeli gebaut und wäre wohl alleine mit seinen Städeli-Langbügeln nicht besonders kurios. Doch da hilft der zweite Lift extra gut aus: gebaut 1980 als Entlastungsanlage macht diese im Unterschied zur ersten Anlage ca. 300m. vor Schluss eine leichte Rechtskurve durch (sehr
) schräge Seilrollen! Bilder folgen später, fangen wir im Tal an!
#1-In der Zubringer-Garaventa-8MGD, die weißen Flecken nennen sich im Winter Talabfahrt
#2-In der 6-KSB Naluns (Sorry für die schlechte Auflösung, ich habe gerade keinen Computer zur Hand und habe von dieser Bahn nur ein Video...
)
#3-In der Garaventa (nicht Doppelmayr-Garaventa!) 4-CLD Salaniva mit ihren AK 4.1(?) Klemmen
#4-Panorama von der Bergstation der Sesselbahn Salaniva
#5- Die Sesselbahn Mot da Ri, mit Bj. 1995 deutlich jünger als die Salanivasesselbahn, aber exakt die gleiche Bauweise...
#6-Jetzt kommt das Highlight- der Doppelschlepplift zum Piz Champatsch! Wer genau hinguckt sieht, dass der rechte lift im oberen Teil eine leichte Rechtskurve macht, und die Trassen somit ein Y ergeben. #7-Der linke (ältere)Lift mit Baujahr 1971. Man erkennt geringfügige bauliche Unterschiede zwischen den beiden Liften: Während der linke Lift noch ein Talstationsgebäude besitzt, setzte WSO beim rechten Lift 1980 bereits auf eine offene Talstation. Außerdem stehen die Stützen teilweise an völlig unterschiedlichen Standorten. Und, zu guter Letzt, hat der rechte Lift eine leichte Rechtskurve und ist geringfügig schneller, was in der Praxis meist 2 Gehängeabstände pro Fahrt ausmacht.
#8- Die Kurvenstütze des rechten Lifts. #9- Die Kurvenstütze im Zoom. Gut zu erkennen sind die schrägen Seilrollen. #10 Jetzt geht es aber mal zur Talabfahrt nach Ftan, die trotz der geringen Höhenlage von 1.700 m. noch geöffnet ist (war).#11- In der Sesselbahn Ftan-Prui, sieht eher nach Sommerski aus. Die Sesselbahn hat zwar Skiköcher, man kann aber bei der Bergfahrt die Skier auch anlassen.
#12- Nach einigen weiteren Wiederholungsfahrten ging es dann auch um 16:00 Uhr ins Tal.
Abschließend kann ich über das Skigebiet von Scuol nur sagen, dass sich ein Besuch für jedermann lohnt, vor allem wohl im Winter- wenn alles geöffnet ist. Dann bietet das Skigebiet von Scuol vermutlich alles: Schöne, teils historische und extrem gepflegte Lifte (ich habe keine quietschende Rollenbatterie gehört etc.), Pisten in allen Schwierigkeitsstufen, auch wenn leider, als ich da war, alle schwarzen Pisten geschlossen waren...
war es sowohl aus Ski- als auch als Lifttechnischer Sicht sehr lohnenswert und ich kann jedem Ski- oder Liftfan einen Besuch in Scuol nur empfehlen und ich kann nur für jeden hoffen, dass der Doppelschlepplift zum Piz Champatsch noch etwas länger erhalten bleibt.
Abschließend kann ich über das Skigebiet von Scuol nur sagen, dass sich ein Besuch für jedermann lohnt, vor allem wohl im Winter- wenn alles geöffnet ist. Dann bietet das Skigebiet von Scuol vermutlich alles: Schöne, teils historische und extrem gepflegte Lifte (ich habe keine quietschende Rollenbatterie gehört etc.), Pisten in allen Schwierigkeitsstufen, auch wenn leider, als ich da war, alle schwarzen Pisten geschlossen waren...
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Re: Scuol 16.04.2022- von Frühlingshitze bis Wintersturm
Danke für den Bericht, ich hätte aber eine Frage dazu. Du schreibst am Anfang:
Und am Ende:Nachdem bald auch in Scuol der letzte Doppelschlepplift ersetzt wird
Dass der Ersatz mittelfristig geplant ist, sollte bekannt sein. Aber nachdem du 'bald' schreibst: hast du evtl. Infos, wann der Ersatz kommen soll?(...) ich kann nur für jeden hoffen, dass der Doppelschlepplift zum Piz Champatsch noch etwas länger erhalten bleibt
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Re: Scuol 16.04.2022- von Frühlingshitze bis Wintersturm
Details, die kein "normaler" Mensch wahrnimmt. Die ich vor zig jahren, als ich dort noch im ersten Jugendalter mit meinem Klassenfreund gefahren bin, ebenso ständig akribisch beobachtet habe. Und, ganz wichtig freilich bei gedoppelten Anlagen: Welcher Lift fäht schneller, und um "wie viele Bügel"?#7-Der linke (ältere)Lift mit Baujahr 1971. Man erkennt geringfügige bauliche Unterschiede zwischen den beiden Liften: Während der linke Lift noch ein Talstationsgebäude besitzt, setzte WSO beim rechten Lift 1980 bereits auf eine offene Talstation. Außerdem stehen die Stützen teilweise an völlig unterschiedlichen Standorten. Und, zu guter Letzt, hat der rechte Lift eine leichte Rechtskurve und ist geringfügig schneller, was in der Praxis meist 2 Gehängeabstände pro Fahrt ausmacht.
Als noch der gedreifachte Schlepplift Naluns mit seinen Maxiportalen noch surrte, galt der rechte außen als die langsamste Spur, der Bügelunterschied war beachtlich. Auch war die Trasse etwas kürzer, und es hangen Kurzbügel dran. Das musste man selbstverständlich meiden. Es sei denn, es gab viel Andrang, dann konnte es auch sein, dass die Gesamtrechnung inkl. Wartezeit zugunsten des rechten Lifts ausfiel
Markant war der Unterschied auch am Mot da Ri, als nebst der für Ewigkeiten gebauten, geschmeisanft laufenden rostfreien helvetischen WSO-Konstruktion noch der Stahlverhau des akustisch abwechslungsreichen und grünrostig-verkrazte frankophone Stangenschlepper seine Dienste anbot:
Gegen den Poma hatte der WSO keine Chance. Einen WSO-Bügel nach dem anderen konnte man im Poma Lift genussvoll überholen.Und dann noch die Kurve: Fuhr man in diese zunächst ein wenig gegen die Kurvenrichtung ein und sodann etwas länger "geradeaus", resultierte das in einem kräftigen Luftsprung unmittelbar nachdem das Gehänge die Ablenkungsrolle passiert hatte. Freilich, nur mit Bedacht zu wagen.
Mir war jedenfalls damals völlig unverständlich, weshalb nicht sämtliche Lifte als Pomas ausgeführt sind, denn diese erreichen nahezu KSB Geschwindigkeit (4m/s in Extremis?). Oder, weshalb werden WSOs nicht ebenso schnell wie die Pomas gefahren?
Immerhin fuhr der Bühler(?)-Schlepper Prui gefühlt ein wenig schneller.
Beim Prui Lift gab es zudem vereinzelt Holzbügel mit Stahlseil. Diese waren damit besonders wertvoll, es galt stets eines der seltenen Exemplare zu erwischen. Statt von niederwertigem Plastik geliftet zu werden.
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Re: Scuol 16.04.2022- von Frühlingshitze bis Wintersturm
Laut https://www.lift-world.info/de/lifts/pl ... /index.htm dieses Jahr, wärend Skiresort es noch nicht weiß... Ich bin für den Skiresortmiki hat geschrieben: 21.04.2022 - 11:15 Danke für den Bericht, ich hätte aber eine Frage dazu. Du schreibst am Anfang:Und am Ende:Nachdem bald auch in Scuol der letzte Doppelschlepplift ersetzt wirdDass der Ersatz mittelfristig geplant ist, sollte bekannt sein. Aber nachdem du 'bald' schreibst: hast du evtl. Infos, wann der Ersatz kommen soll?(...) ich kann nur für jeden hoffen, dass der Doppelschlepplift zum Piz Champatsch noch etwas länger erhalten bleibt
Um ca. 2, wenn du das meinst...Kris hat geschrieben: 21.04.2022 - 11:16Details, die kein "normaler" Mensch wahrnimmt. Die ich vor zig jahren, als ich dort noch im ersten Jugendalter mit meinem Klassenfreund gefahren bin, ebenso ständig akribisch beobachtet habe. Und, ganz wichtig freilich bei gedoppelten Anlagen: Welcher Lift fäht schneller, und um "wie viele Bügel"? (...)#7-Der linke (ältere)Lift mit Baujahr 1971. Man erkennt geringfügige bauliche Unterschiede zwischen den beiden Liften: Während der linke Lift noch ein Talstationsgebäude besitzt, setzte WSO beim rechten Lift 1980 bereits auf eine offene Talstation. Außerdem stehen die Stützen teilweise an völlig unterschiedlichen Standorten. Und, zu guter Letzt, hat der rechte Lift eine leichte Rechtskurve und ist geringfügig schneller, was in der Praxis meist 2 Gehängeabstände pro Fahrt ausmacht.
Ich glaube, das kann daran liegen, dass die Pomalifte konstruktionsbedingt viel höhere Wartungskosten, ich habe mal irgendwo gelesen, dass die Pomalifte alle 3 Jahre ein neues Seil brauchen, was überdurchschnittlich oft ist.Kris hat geschrieben: 21.04.2022 - 11:16#7-Der linke (ältere)Lift mit Baujahr 1971. Man erkennt geringfügige bauliche Unterschiede zwischen den beiden Liften: Während der linke Lift noch ein Talstationsgebäude besitzt, setzte WSO beim rechten Lift 1980 bereits auf eine offene Talstation. Außerdem stehen die Stützen teilweise an völlig unterschiedlichen Standorten. Und, zu guter Letzt, hat der rechte Lift eine leichte Rechtskurve und ist geringfügig schneller, was in der Praxis meist 2 Gehängeabstände pro Fahrt ausmacht.
(...)Mir war jedenfalls damals völlig unverständlich, weshalb nicht sämtliche Lifte als Pomas ausgeführt sind, denn diese erreichen nahezu KSB Geschwindigkeit (4m/s in Extremis?). Oder weshalb WSOs nicht ebenso schnell wie die Pomas gefahren werden? Immerhin fuhr der Bühler(?)-Schlepper Prui gefühlt ein wenig schneller.
Beim Prui Lift gab es vereinzelt Holzbügel mit Stahlseil. Diese waren damit besonders wertvoll, es galt stets eines der seltenen Exemplare zu erwischen. Statt von niederwertigem Plastik geliftet zu werden.![]()
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Re: Scuol 16.04.2022- von Frühlingshitze bis Wintersturm
Alle 3 Jahre kann nicht sein. Der Seilverschleiß ist höher als bei fixgekuppelten SL, aber ich denke immer noch, dass eine Pomalift einfacher und günstiger zu betreiben ist, als fixgeklemmte Schlepplifte. Sonst gäbe es nicht heute noch viele KSSL aus den 50er und 60er Jahren die heute noch in Betrieb sind. Wenn an einem KSSL etwas klemmt oder nicht richtig läuft (was häufiger passieren kann) klettert ein Mitarbeiter auf die Station oder eine Stütze, haut ein paar Mal mit dem Hammer auf ein Bauteil und alles ist wieder okNocki hat geschrieben: 21.04.2022 - 11:35 Ich glaube, das kann daran liegen, dass die Pomalifte konstruktionsbedingt viel höhere Wartungskosten, ich habe mal irgendwo gelesen, dass die Pomalifte alle 3 Jahre ein neues Seil brauchen, was überdurchschnittlich oft ist.
Der 3er SL in Scoul war ja ein richtiges Unikat. Den habe ich früher immer im Skiatlas bewundert, bin ihn aber leider nie gefahren
Anbei ein Zoom von Nauders nach Scoul vom 12.04.22., auf dem man schon deutlich sehen kann, dass oben noch recht viel Schnee lag unten aber bereits gar nichts mehr ging.
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Re: Scuol 16.04.2022- von Frühlingshitze bis Wintersturm
Stand der Ersatz der Doppelschlepper nicht in Zusammenhang mit der erstmal auf Eis gelegten Erweiterung auf der Nordseite ?
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Re: Scuol 16.04.2022- von Frühlingshitze bis Wintersturm
Ich denke die ersatzpläne Champatsch bestehen grunds unabhängig v der (whl def abzuschreibenden) Norderweiterung. Wie ich unlängst gehört habe, hat man aber auch die 6KSB Champatsch aus finanz Gründen vorerst zurückgestellt.sheridan hat geschrieben: 21.04.2022 - 20:07 Stand der Ersatz der Doppelschlepper nicht in Zusammenhang mit der erstmal auf Eis gelegten Erweiterung auf der Nordseite ?
398712+436512=447212
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Re: Scuol 16.04.2022- von Frühlingshitze bis Wintersturm
Beide haben die Klemme AK 4.1 ja. Es gibt aber schon n paar unterschiede. Salaniva war eine der ersten Graventa 4KSB. Da steckt die Stazionstechnik zB noch in grossen „Lagerhallen“ statt in offnen Kompaktstazionen und der lift fährt nur mit 4,5 anst 5 m/s. Auch die Schäfte der Masten sind anders konstr.Nocki hat geschrieben: 21.04.2022 - 10:47 #3-In der Garaventa (nicht Doppelmayr-Garaventa!) 4-CLD Salaniva mit ihren AK 4.1(?)
#5- Die Sesselbahn Mot da Ri, mit Bj. 1995 deutlich jünger als die Salanivasesselbahn, aber exakt die gleiche Bauweise...
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