Link: https://tirol.orf.at/stories/3151550/Am 22. April soll in Sölden das Event „Hannibal“ stattfinden. Das sorgt in Tirol für Unmut, im Hinblick auf den Krieg in der Ukraine sei die Inszenierung unpassend und werfe ein schlechtes Bild auf Tirol, heißt es auch aus der Landesregierung.
Was die Inszenierung eines 2200 Jahre zurücklienden Ereignises mit der aktuellen Lage zu tun hat, will mir irgendwie nicht einleuchten
Mein Vorschlag: Mit dem Verbot der Veranstaltung wäre der Ukraine nicht, aber auch gar nicht geholfen. Da würde es wesentlich mehr Sinn machen, wenn man die Veranstaltung normal durchführt und dann - so wie es die Petzen getan hat - von jedem am 22. 4. verkauften Skiticket z. B. 5 Euro (oder, bei dem Preisunterschied zwischen Petzen und Sölden, könnten es ruhig auch 10 EUR sein) für die Ukraine sammelt und von diesem Geld eine Ladung AK-47 für die heldenhaften Verteidiger beschafft ...