LSAP: Arlberg

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Radim
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Radim »

Mr. X hat geschrieben: 12.07.2022 - 17:59Wurde Hexenboden 1 denn noch ein 3. Mal wiederaufgestellt?
Nein, aber vielleichht ist sie noch irgendwo gelagert.
Mr. X hat geschrieben: 12.07.2022 - 17:59Und woher hast du die Info mit der Hexenbodenbahn 2?
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Mr. X
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Mr. X »

Radim hat geschrieben: 12.07.2022 - 18:48
Mr. X hat geschrieben: 12.07.2022 - 17:59Wurde Hexenboden 1 denn noch ein 3. Mal wiederaufgestellt?
Nein, aber vielleichht ist sie noch irgendwo gelagert.
Mr. X hat geschrieben: 12.07.2022 - 17:59Und woher hast du die Info mit der Hexenbodenbahn 2?
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Kannt die Bilder hier reinstellen?
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Radim
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Radim »

Mr. X hat geschrieben: 12.07.2022 - 19:36
Radim hat geschrieben: 12.07.2022 - 18:48
Mr. X hat geschrieben: 12.07.2022 - 17:59Wurde Hexenboden 1 denn noch ein 3. Mal wiederaufgestellt?
Nein, aber vielleichht ist sie noch irgendwo gelagert.
Mr. X hat geschrieben: 12.07.2022 - 17:59Und woher hast du die Info mit der Hexenbodenbahn 2?
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Kannt die Bilder hier reinstellen?
Hier sicher nicht, da ich die Quelle nicht mehr kenne, evtl. kann ich ins PN schicken...
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jens.f
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von jens.f »

Ich habe nochmal in meinen alten Bilder geschaut - wenn mich nicht alles täuscht, habe ich hier noch 2 Bilder vom Hexenboden 1 aus dem Jahr 2004 gefunden.
Die Bildqualität ist natürlich nicht berühmt - das war eine der 1. Digital-Kameras mit wahnsinnigen 1,3 Mega-Pixels - damals top-modern...
ski_2004_03_10_0003.jpg
ski_2004_03_10_0004.jpg
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Mr. X
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Mr. X »

Radim hat geschrieben: 12.07.2022 - 19:51
Mr. X hat geschrieben: 12.07.2022 - 19:36
Radim hat geschrieben: 12.07.2022 - 18:48 Nein, aber vielleichht ist sie noch irgendwo gelagert.
Aus einem polnischen Forum. Habe auch ein paar Fotos der in Szczyrk gelagerte Technik gespeichert.
Kannt die Bilder hier reinstellen?
Hier sicher nicht, da ich die Quelle nicht mehr kenne, evtl. kann ich ins PN schicken...
Ja bitte
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Arlbergfan »

Kris hat geschrieben: 12.07.2022 - 14:43 Möglicherweise sind die zwei Sektionen dadurch begründet, dass die obere Sektion schön weites flaches Geländer erschliesst, während die erste den ehemals knackig steilen Teil bediente?
Der Arlberg war ja ehemals auch deshalb berühmt, weil viele seiner Abfahrstrouten richtig anspruchsvoll waren. Heute würde man das wohl "unique selling proposition" nennen. Auch Anfänger mussten die Herausforderungen packen (zB. Madloch), erst recht mit dem alten Material und ohne plattem Kunstschnee!
Erst erstaunlich spät wurde auch am Arlberg begonnen, alle Abfahrten auch für Deppen zu öffnen, wofür tw. richtig viel gebaggert wurde.
Die Trittkopfabfahrt bspw. , ehemals superrassig, ist heute kinderwagentauglicher Familinradweg, ditto die Schindlerkartraverse, und viel zu viele weitere Massen-Skifahrer-zwischenspeicher.

Schauts mal auf Bilder zu Zeiten des Hexenboden-Schlepplifts: Wie genial da die Leute ihre Abfahrten ins an der Kante richtig steil abfallende Gelände gelegt haben. Anfänger querten in längeren Zick-Zacks, die dann quasi zur Piste ausgefahren wurden. Steil blieb es allemal, und verdient das Glücksgefühl als Belohnung für viele. Und sie lernten gut skifahren. Heute ist das dort langweiliges Blingbling...
Mag sein, dass die zwei Sektionen SB noch dem Erhalt der ursprünglichen USP mgeschuldet war?
(wobei mir das auch neu ist, dass es dort 2 sektionen gab...habe kein bild davon)
Du bist ja lustig. :wink: Der Arlberg ist ja immer noch im Vergleich anderer Skigebiete in Österreich schwer und die Pisten nicht besonders breit. Genau die Stellen die ansprichst, sind heutzutage für viele Skifahrer eine Herausforderung. Der Trittkopf im unteren Bereich ist meistens ein Tragödienhang. Viele Gäste beschweren sich, dass die Pisten zu schmal sind...

Es hat sich halt einfach in der Skifahrtechnik einiges verändert.
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Mr. X »

Arlbergfan hat geschrieben: 13.07.2022 - 11:53 Der Trittkopf im unteren Bereich ist meistens ein Tragödienhang. Viele Gäste beschweren sich, dass die Pisten zu schmal sind...
Ich frage mich sowieso, wann die langsam bedenken, diese unteren 4 Serpentinen endlich anzupassen - auch für mich als besserer Skifahrer ist diese Stelle äußerst unattraktiv, v. a. weil sich da auch alles staut, was sich an Nichtskönnern anstauen kann. Da hat man einen Haufen Kohle in Flutbeleuchtung investiert, die die Landschaft total verschandelt und das ganze auf halbillegaler Basis - den durchschnittlichen Skifahrer tangiert so ein Licht weniger, sicher ausgebaute Pisten sind da schon wichtiger, vor allem ist das nicht so eine abseits gelegene Piste wie Sonnleiten, sondern Hauptpiste, wo alles und jeder durchfährt. Ich sehe da einen sehr hohen Bedarf in nächster Zeit den Abschnitt massentauglicher zu machen (so wie es vor ein paar Jahren auch an der Rendl-Talabfahrt war)
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Mr. X »

Kris hat geschrieben: 12.07.2022 - 14:43 Möglicherweise sind die zwei Sektionen dadurch begründet, dass die obere Sektion schön weites flaches Geländer erschliesst, während die erste den ehemals knackig steilen Teil bediente?
Der Arlberg war ja ehemals auch deshalb berühmt, weil viele seiner Abfahrstrouten richtig anspruchsvoll waren. Heute würde man das wohl "unique selling proposition" nennen. Auch Anfänger mussten die Herausforderungen packen (zB. Madloch), erst recht mit dem alten Material und ohne plattem Kunstschnee!
Erst erstaunlich spät wurde auch am Arlberg begonnen, alle Abfahrten auch für Deppen zu öffnen, wofür tw. richtig viel gebaggert wurde.
Die Trittkopfabfahrt bspw. , ehemals superrassig, ist heute kinderwagentauglicher Familinradweg, ditto die Schindlerkartraverse, und viel zu viele weitere Massen-Skifahrer-zwischenspeicher.

Schauts mal auf Bilder zu Zeiten des Hexenboden-Schlepplifts: Wie genial da die Leute ihre Abfahrten ins an der Kante richtig steil abfallende Gelände gelegt haben. Anfänger querten in längeren Zick-Zacks, die dann quasi zur Piste ausgefahren wurden. Steil blieb es allemal, und verdient das Glücksgefühl als Belohnung für viele. Und sie lernten gut skifahren. Heute ist das dort langweiliges Blingbling...
Mag sein, dass die zwei Sektionen SB noch dem Erhalt der ursprünglichen USP mgeschuldet war?
(wobei mir das auch neu ist, dass es dort 2 sektionen gab...habe kein bild davon)

Naja, ich berechne da auch die Trittalpbahn mehr ein:
Früher, wenn man von Lech kam, kam man mit der Trittalpbahn nur bis zur Trittalpe rauf. Um die Piste fahren zu wollen, die die Trittalpbahn heute erschließt, diente die Hexenbodenbahn 2 (anstatt, dass ich für Wiederhohlungsfahrten so wie heute auf dieser Piste rechts bei der Trittalpe vorbei fahre, fuhr man halt links um zum Lift zu kommen.)
Das gleiche galt auf für die, die von Zürs kamen: Zürser nimmt Hexenboden 1, dann Hexenboden 2 um die Trittalpe (wiederhohlt)befahren zu können. Trittalpbahn war damals ein reiner Verbindungslift.
Anfang der 00er Jahre hat sich dann etwas verändert. Trittalpbahn wurde 2003 neu gebaut und knapp unter Hexenboden2-Bergstation gezogen, 2 Jahre darauf die beiden Hexenbodenbahnen durch eine durchgängige Anlage ersetzt: So übernahm die neue Trittalpbahn die Funktion der alten Hexenbodenbahn 2, welche Wiederholungsfahrten vom Hexenboden zur Trittalpe ermöglicht ohne die Verbindungsfunktion für den Skifahrer einzuschränken, der vom Rüfikopf kommt. Der, der von Zürs kommt muss nicht mehr unnötigerweise umsteigen, um auf den Hexenboden oder auf die Trittalpe zu kommen. So wurde aus 3 einfach 2, man spart sich einen ganzen Lift (Energiekosten, Personalaufwan, ...)
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Arlbergfan »

Das Problem tauchte ja erst auf, seitdem die Flexenbahn da ist und die vielen Gäste aus St. Anton kamen.
So einfach ist da auch nichts zu verbreitern. Das Gelände ist nicht für diese Masse an Menschen geeignet.
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Mr. X »

Arlbergfan hat geschrieben: 13.07.2022 - 14:10 Das Problem tauchte ja erst auf, seitdem die Flexenbahn da ist und die vielen Gäste aus St. Anton kamen.
So einfach ist da auch nichts zu verbreitern. Das Gelände ist nicht für diese Masse an Menschen geeignet.
Das meine ich ja, auf Dauer gesehen kann man das nicht so lassen, da muss man sich in naher Zukunft was überlegen, sonst haben wir bald eine 2. ital. A22 😂
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von jens.f »

Noch 2 Fotos auf dem Jahr 2004:
Das müßte die alte Muggengrat 2CLF sein:
Man beachte das "fliegende" Lift-Häuschen:
ski_2004_03_10_0012.jpg
Das müßte die Zugerbergbahn sein:
ski_2004_03_10_0017.jpg
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Mr. X »

https://www.delcampe.net/de/sammlerobje ... 53715.html
Hatte der Osthanglift mal Kurzbügel, oder ist das der Übungslift und es sieht aus der Perspektive nur so komisch aus?
Leider gibt es von dieser äußerst interessanten Anlage keine Bilder mehr
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Glogge »

Mr. X hat geschrieben: 26.07.2022 - 23:49 https://www.delcampe.net/de/sammlerobje ... 53715.html
Hatte der Osthanglift mal Kurzbügel, oder ist das der Übungslift und es sieht aus der Perspektive nur so komisch aus?
Leider gibt es von dieser äußerst interessanten Anlage keine Bilder mehr
Auf dem linken Bild ist der Übungshang drauf, rechts oben Übungs- und Feldherrenhügellift. So wie es aussieht, waren die letzten beiden ursprünglich auch Kurzbügel.
aktuelle Saison:
Saison 22/23: Arlberg (6) +++ Saison 21/22: Arlberg (10) +++ Saison 19/20: Pitztal (1) / Sonnenkopf (1) / Arlberg (6) / Serfaus-Fiss-Ladis (1) +++ Saison 18/19: Davos-Klosters (1) / Lermoos (1) / Arlberg (6) / Serfaus-Fiss-Ladis (1) +++ Saison 17/18: Pitztal (1) / Sonnenkopf (1) / Arlberg (6) +++ Saison 16/17: Zillertal 3000 (6) / Arlberg (6) +++ Saison 15/16: Davos-Klosters (1) / Arlberg (6) / Flims-Laax (1) +++ Saison 14/15: Silvretta Montafon (1) / Arlberg (6) / Fellhorn-Kanzelwand (1) +++ Saison 13/14: Arlberg (6) +++ Saison 12/13: Neunerköpfle (1) / Arlberg (6) +++ Saison 11/12: Damüls-Mellau (3) / Zillertal 3000 (5) / Zillertalarena (1) / Arlberg (6) +++ Saison 10/11: Arlberg (6) / Damüls-Mellau (3) / Silvretta Montafon (2) +++ Sommer 2010: Arlberg (3,5) +++ Saison 09/10: Arlberg (6) / Damüls-Mellau (2,5)
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Highlander »

Glogge hat geschrieben: 27.07.2022 - 00:21
Mr. X hat geschrieben: 26.07.2022 - 23:49 https://www.delcampe.net/de/sammlerobje ... 53715.html
Hatte der Osthanglift mal Kurzbügel, oder ist das der Übungslift und es sieht aus der Perspektive nur so komisch aus?
Leider gibt es von dieser äußerst interessanten Anlage keine Bilder mehr
Auf dem linken Bild ist der Übungshang drauf, rechts oben Übungs- und Feldherrenhügellift. So wie es aussieht, waren die letzten beiden ursprünglich auch Kurzbügel.
bin ich mit beiden noch gefahren.. :biggrin:
und man konnte von beiden die aktuelle Nummer der Valluga Gondel am Galzig Gebäude einsehen...
und man konnte dann abschätzen je nach eigener Ticketnummer, ob man nochmals Osthang oder Feldherrenhügellift fahren konnte.. :mrgreen:

beide wurden hier im Forum vor über knapp 18 Jahren ebenfalls schon diskutiert.. :biggrin:

viewtopic.php?t=991&start=725

ebenfalls ganz interessant welche Varianten der Direktanbindung Galzig Rendl, damals diskutiert wurden.. :biggrin:
( einfach dort auf der Seite etwas weiter runter scrollen )

und was ist es dann geworden... keiner dieser Varianten... eine Ski WM hat in Sant Anton Berge ( Gleise ) versetzt.... :mrgreen:
( man kann sich die Zeiten, als die Züge noch mitten durch den Ort gefahren sind, und die Rendl Talstation kilometerweit vom Ort unten im Loch gelegen ist,
gar nicht mehr vorstellen... :D )

Zu dieser Zeit bin ich in Sankt Anton fast nie am Rendl gefahren, da mir das Wechseln mit dem Skibus immer viel zu zeitaufwendig war...
( und wenn man doppelt Pech hatte, musste man an der geschlossenen Schranke warten, und der Skibus ist einem vor der Nase weg gefahren.. :mrgreen: )
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Kris »

Ein weiterer LSAP Lift war der 1957 erbaute Brunnenkopf-Lift in St.Christoph. Bereits damals ein "moderner" Lift mit Gitterportalmasten und Langbügel. Sehr spannend die Trasse wie ich finde: Steil die Auffahrt, schneesicher die Lage, rassig die Abfahrt , und... aber nein, unseren guten Arlbergfan möchte ich nicht wieder quälen ;-).

Kam man von dessen Bergstation hinüber über das Geländeplateau nach Stuben und ins Albona Gebiet?
Der Lift reichte jedoch nicht bis ganz hinauf?
Das Plateau bei den Albonaseen wird ja zusehends flacher. Eventuell müsste man ein wenig stapfen, um über die Wasserscheide zu gelangen- was ja ehemals kein Drama darstellte, also durchaus plausibel ist.
Die andere Richtung, zurück aus dem Albonagebiet nach St. Christoph müsste über schöne Varianten gut machbar gewesen sein, bzw ist dies heute noch.

Es gibt viele Postkarten vom Ort, auf denen der Lift im Winter abgebildet ist, wobei in den meisten Abbildungen der Lift ausser Betrieb zu sein scheint. Offenbar hatte der Lift nur ein kurzes Leben. Weshalb?

Heute ist von der Talstation nichts mehr zu sehen, im Gelände müssten sich weiter oben noch Stützenfundamente finden lassen. Da nichts gebaggert wurde, ist das in dem welligen und mit Büschen durchsetzten Gelände nicht mal so einfach. Werde mir das mal ansehen bei der nächsten Passfahrt...

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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Arlbergfan »

Ein absolutes Schmuckstück und eine geniale Trasse. Schade, dass man in diese Richtung das Gebiet nicht frühzeitig erweitert hat. Es wäre praktisch der "Arlberg-Ring": St. Christoph - Albona - Stuben - Valfagehr - Galzig - St. Christoph.

Ich frag mal bei Kollegen nach, was sie über diesen Lift wissen...
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Firn77 »

Arlbergfan hat geschrieben: 27.07.2022 - 10:16 Ein absolutes Schmuckstück und eine geniale Trasse. Schade, dass man in diese Richtung das Gebiet nicht frühzeitig erweitert hat. Es wäre praktisch der "Arlberg-Ring": St. Christoph - Albona - Stuben - Valfagehr - Galzig - St. Christoph.

Ich frag mal bei Kollegen nach, was sie über diesen Lift wissen...
würde auch die Albona mehr in den Mittelpunkt stellen, andere Bereiche entlasten.

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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Mr. X »

Brunnkopflift war bestimmt auch sehr interessant, wobei es zu diesem Lift mittlerweile einige Bilder gibt (Bergstation allerdings sehr selten)

Hingegen die Kombination Osthanglift mit Feldherrenhügellift waren deshalb so interessant, weil es sich um eine 1/4 Paralellanlage handelte: 1er davon war ein Kurvenschlepper (Dreieckslift), Bergstation vergleichbar mit Maienseetalstation.

Von der Talstation gibt es leider keine Bilder, würde mich zu sehr interessieren, wie das Konstrukt aussah, da die Stützen der Taltrasse an den Portalstützen des Feldeherrenhügelliftes montiert waren. Die Stützen vom Felherrenhügellift die am Galzig standen waren auch so geformt, wie die einer Paralellanlage (nur mit einfachem Torbogen). Die Bergstation würde ich auch gerne besser sehen können, mit Osthanglift und wie sie nach 1995 aussah, da sie ab diesem Zeitpunkt nur noch einen Lift beherbergte.Ich kann mich nurnoch an die neue Antriebsstation zurückerinnern ☹️

Vom Sonnleitenlift auf der Albona gibt es auch keine Bilder. ☹️
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von lift-master »

Kris hat geschrieben: 27.07.2022 - 09:16 Ein weiterer LSAP Lift war der 1957 erbaute Brunnenkopf-Lift in St.Christoph. Bereits damals ein "moderner" Lift mit Gitterportalmasten und Langbügel. Sehr spannend die Trasse wie ich finde: Steil die Auffahrt, schneesicher die Lage, rassig die Abfahrt , und... aber nein, unseren guten Arlbergfan möchte ich nicht wieder quälen ;-).

Kam man von dessen Bergstation hinüber über das Geländeplateau nach Stuben und ins Albona Gebiet?
Der Lift reichte jedoch nicht bis ganz hinauf?
Das Plateau bei den Albonaseen wird ja zusehends flacher. Eventuell müsste man ein wenig stapfen, um über die Wasserscheide zu gelangen- was ja ehemals kein Drama darstellte, also durchaus plausibel ist.
Die andere Richtung, zurück aus dem Albonagebiet nach St. Christoph müsste über schöne Varianten gut machbar gewesen sein, bzw ist dies heute noch.

Es gibt viele Postkarten vom Ort, auf denen der Lift im Winter abgebildet ist, wobei in den meisten Abbildungen der Lift ausser Betrieb zu sein scheint. Offenbar hatte der Lift nur ein kurzes Leben. Weshalb?

Heute ist von der Talstation nichts mehr zu sehen, im Gelände müssten sich weiter oben noch Stützenfundamente finden lassen. Da nichts gebaggert wurde, ist das in dem welligen und mit Büschen durchsetzten Gelände nicht mal so einfach. Werde mir das mal ansehen bei der nächsten Passfahrt...

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Die Talstation vom Brunnenkopfliift stand bis vor ca. 15 Jahren noch im Gelände
...willst du die berge sehn,dann mußt du zum schi fahrn gehn...
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Mr. X »

lift-master hat geschrieben: 27.07.2022 - 19:53
Kris hat geschrieben: 27.07.2022 - 09:16 Ein weiterer LSAP Lift war der 1957 erbaute Brunnenkopf-Lift in St.Christoph. Bereits damals ein "moderner" Lift mit Gitterportalmasten und Langbügel. Sehr spannend die Trasse wie ich finde: Steil die Auffahrt, schneesicher die Lage, rassig die Abfahrt , und... aber nein, unseren guten Arlbergfan möchte ich nicht wieder quälen ;-).

Kam man von dessen Bergstation hinüber über das Geländeplateau nach Stuben und ins Albona Gebiet?
Der Lift reichte jedoch nicht bis ganz hinauf?
Das Plateau bei den Albonaseen wird ja zusehends flacher. Eventuell müsste man ein wenig stapfen, um über die Wasserscheide zu gelangen- was ja ehemals kein Drama darstellte, also durchaus plausibel ist.
Die andere Richtung, zurück aus dem Albonagebiet nach St. Christoph müsste über schöne Varianten gut machbar gewesen sein, bzw ist dies heute noch.

Es gibt viele Postkarten vom Ort, auf denen der Lift im Winter abgebildet ist, wobei in den meisten Abbildungen der Lift ausser Betrieb zu sein scheint. Offenbar hatte der Lift nur ein kurzes Leben. Weshalb?

Heute ist von der Talstation nichts mehr zu sehen, im Gelände müssten sich weiter oben noch Stützenfundamente finden lassen. Da nichts gebaggert wurde, ist das in dem welligen und mit Büschen durchsetzten Gelände nicht mal so einfach. Werde mir das mal ansehen bei der nächsten Passfahrt...

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Die Talstation vom Brunnenkopfliift stand bis vor ca. 15 Jahren noch im Gelände
Auf Google Earth sind die Stützenfundamente teilweise immernoch zu erkennen. Wenn man sich auf die Genauigkeit der Zugstrecken auf dem Programm (od. generell von Google) verlassen kann, dann verlief der obere Teil der Lifttrasse genau oberhalb des Arlberg-Eisenbahn-Tunnels.
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Mr. X »

So, um noch etwas auszuschweifen, (auch wenn es mehr ins Montafon passt) ist der Schlepplift, der einst bei der Heilbronner Hütte stand. Hat jemand irgendwelche Infos zu der Anlage? Auch hier sind noch Fundamente zu erkennen. Ebenfalls das Liftlerhäußchen an der Bergstation ist noch zu erkennen, mit den Fundamenten der gleichen Spannstation, wie der des Vallugaliftes. Das Liftlerhäußchen müsste aktuell noch erhalten sein. Die Trasse ist auch noch leicht zu erkennen. Die Talstation müsste meiner Analyse nach gleich am Rand der Forststraße gestanden sein, welche zur Hütte geht. Meine Frage: Hat jemand noch Infos zu dem Lift? Ich habe auf einer Seite einmal gelesen, dass der Lift verkauft wurde. Vorallem wende ich mich mit dieser Frage an User @radim

Übrigens: Den Skilift Grüner Bühel-Seeli, welcher bis Ende der 70er auf der Albona stand, dürfen wir auch nicht vergessen: Inzwischen gibt es Bilder, wo er gut zu erkennen ist: Bpw. hier: [[https://pid.volare.vorarlberg.at/o:80613]] (letztes Bild in der Reihe) - die Ausstiegsstelle ist v. A. so interessant, außerdem: warum baut man einen Lift, um ihn ein Jahr später als Dreieckslift zu verlängern? Ja Laut Info im Resto war es so.

Desweiteren dürfen wir den einzigen Kurvenschlepplift am Rendl vergessen: Den Maaßlift. Es gibt ein Sepiafarbenes Video auf Youtube, wo man die Anlage im Hintergrund kurz sieht. Wenn es vom Rendl, in den 70/80 Bilder gäbe wäre toll.

Aber mein Hauptapell mit Bildern richtet sich an Osthanglift/Feldherrenhügellift, zwei einzigartige Anlagen am Arlberg.
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von GIFWilli59 »

Wo verlief denn der SL Sonnleiten?
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Mr. X »

GIFWilli59 hat geschrieben: 29.07.2022 - 13:27 Wo verlief denn der SL Sonnleiten?
Der war im Maroi, bevor die Albonagratbahn errichtet wurde und erschloss die immernoch existierende Piste Nr.unbekannt "Sonnleiten"

Talstation befand sich in der Nähe der jetzigen, die Trasse kreuzte die heutige Stütz Nr. 3 Albonagrat und endete bei der heutigen Bergstation Albonabahn 2. Bevor dieser Lift erbaut wurde, gab noch einen Kurvenlift "Skilift Grüner Bühel - Seeli"
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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von cake »

Aufnahmen aus dem Jahr 1955.

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Re: LSAP: Arlberg

Beitrag von Weisshorn »

Mr. X hat geschrieben: 29.07.2022 - 16:37
GIFWilli59 hat geschrieben: 29.07.2022 - 13:27 Wo verlief denn der SL Sonnleiten?
Der war im Maroi, bevor die Albonagratbahn errichtet wurde und erschloss die immernoch existierende Piste Nr.unbekannt "Sonnleiten"

Talstation befand sich in der Nähe der jetzigen, die Trasse kreuzte die heutige Stütz Nr. 3 Albonagrat und endete bei der heutigen Bergstation Albonabahn 2. Bevor dieser Lift erbaut wurde, gab noch einen Kurvenlift "Skilift Grüner Bühel - Seeli"
Auf diesem Kartenausschnitt ist die Strecke des alten Sonnleiten Lifts eingezeichnet.

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