Nein, aber vielleichht ist sie noch irgendwo gelagert.
Aus einem polnischen Forum. Habe auch ein paar Fotos der in Szczyrk gelagerte Technik gespeichert.
Nein, aber vielleichht ist sie noch irgendwo gelagert.
Aus einem polnischen Forum. Habe auch ein paar Fotos der in Szczyrk gelagerte Technik gespeichert.
Kannt die Bilder hier reinstellen?Radim hat geschrieben: 12.07.2022 - 18:48Nein, aber vielleichht ist sie noch irgendwo gelagert.Aus einem polnischen Forum. Habe auch ein paar Fotos der in Szczyrk gelagerte Technik gespeichert.
Hier sicher nicht, da ich die Quelle nicht mehr kenne, evtl. kann ich ins PN schicken...
Ja bitteRadim hat geschrieben: 12.07.2022 - 19:51Hier sicher nicht, da ich die Quelle nicht mehr kenne, evtl. kann ich ins PN schicken...
Du bist ja lustig.Kris hat geschrieben: 12.07.2022 - 14:43 Möglicherweise sind die zwei Sektionen dadurch begründet, dass die obere Sektion schön weites flaches Geländer erschliesst, während die erste den ehemals knackig steilen Teil bediente?
Der Arlberg war ja ehemals auch deshalb berühmt, weil viele seiner Abfahrstrouten richtig anspruchsvoll waren. Heute würde man das wohl "unique selling proposition" nennen. Auch Anfänger mussten die Herausforderungen packen (zB. Madloch), erst recht mit dem alten Material und ohne plattem Kunstschnee!
Erst erstaunlich spät wurde auch am Arlberg begonnen, alle Abfahrten auch für Deppen zu öffnen, wofür tw. richtig viel gebaggert wurde.
Die Trittkopfabfahrt bspw. , ehemals superrassig, ist heute kinderwagentauglicher Familinradweg, ditto die Schindlerkartraverse, und viel zu viele weitere Massen-Skifahrer-zwischenspeicher.
Schauts mal auf Bilder zu Zeiten des Hexenboden-Schlepplifts: Wie genial da die Leute ihre Abfahrten ins an der Kante richtig steil abfallende Gelände gelegt haben. Anfänger querten in längeren Zick-Zacks, die dann quasi zur Piste ausgefahren wurden. Steil blieb es allemal, und verdient das Glücksgefühl als Belohnung für viele. Und sie lernten gut skifahren. Heute ist das dort langweiliges Blingbling...
Mag sein, dass die zwei Sektionen SB noch dem Erhalt der ursprünglichen USP mgeschuldet war?
(wobei mir das auch neu ist, dass es dort 2 sektionen gab...habe kein bild davon)
Ich frage mich sowieso, wann die langsam bedenken, diese unteren 4 Serpentinen endlich anzupassen - auch für mich als besserer Skifahrer ist diese Stelle äußerst unattraktiv, v. a. weil sich da auch alles staut, was sich an Nichtskönnern anstauen kann. Da hat man einen Haufen Kohle in Flutbeleuchtung investiert, die die Landschaft total verschandelt und das ganze auf halbillegaler Basis - den durchschnittlichen Skifahrer tangiert so ein Licht weniger, sicher ausgebaute Pisten sind da schon wichtiger, vor allem ist das nicht so eine abseits gelegene Piste wie Sonnleiten, sondern Hauptpiste, wo alles und jeder durchfährt. Ich sehe da einen sehr hohen Bedarf in nächster Zeit den Abschnitt massentauglicher zu machen (so wie es vor ein paar Jahren auch an der Rendl-Talabfahrt war)Arlbergfan hat geschrieben: 13.07.2022 - 11:53 Der Trittkopf im unteren Bereich ist meistens ein Tragödienhang. Viele Gäste beschweren sich, dass die Pisten zu schmal sind...
Kris hat geschrieben: 12.07.2022 - 14:43 Möglicherweise sind die zwei Sektionen dadurch begründet, dass die obere Sektion schön weites flaches Geländer erschliesst, während die erste den ehemals knackig steilen Teil bediente?
Der Arlberg war ja ehemals auch deshalb berühmt, weil viele seiner Abfahrstrouten richtig anspruchsvoll waren. Heute würde man das wohl "unique selling proposition" nennen. Auch Anfänger mussten die Herausforderungen packen (zB. Madloch), erst recht mit dem alten Material und ohne plattem Kunstschnee!
Erst erstaunlich spät wurde auch am Arlberg begonnen, alle Abfahrten auch für Deppen zu öffnen, wofür tw. richtig viel gebaggert wurde.
Die Trittkopfabfahrt bspw. , ehemals superrassig, ist heute kinderwagentauglicher Familinradweg, ditto die Schindlerkartraverse, und viel zu viele weitere Massen-Skifahrer-zwischenspeicher.
Schauts mal auf Bilder zu Zeiten des Hexenboden-Schlepplifts: Wie genial da die Leute ihre Abfahrten ins an der Kante richtig steil abfallende Gelände gelegt haben. Anfänger querten in längeren Zick-Zacks, die dann quasi zur Piste ausgefahren wurden. Steil blieb es allemal, und verdient das Glücksgefühl als Belohnung für viele. Und sie lernten gut skifahren. Heute ist das dort langweiliges Blingbling...
Mag sein, dass die zwei Sektionen SB noch dem Erhalt der ursprünglichen USP mgeschuldet war?
(wobei mir das auch neu ist, dass es dort 2 sektionen gab...habe kein bild davon)
Das meine ich ja, auf Dauer gesehen kann man das nicht so lassen, da muss man sich in naher Zukunft was überlegen, sonst haben wir bald eine 2. ital. A22Arlbergfan hat geschrieben: 13.07.2022 - 14:10 Das Problem tauchte ja erst auf, seitdem die Flexenbahn da ist und die vielen Gäste aus St. Anton kamen.
So einfach ist da auch nichts zu verbreitern. Das Gelände ist nicht für diese Masse an Menschen geeignet.
Auf dem linken Bild ist der Übungshang drauf, rechts oben Übungs- und Feldherrenhügellift. So wie es aussieht, waren die letzten beiden ursprünglich auch Kurzbügel.Mr. X hat geschrieben: 26.07.2022 - 23:49 https://www.delcampe.net/de/sammlerobje ... 53715.html
Hatte der Osthanglift mal Kurzbügel, oder ist das der Übungslift und es sieht aus der Perspektive nur so komisch aus?
Leider gibt es von dieser äußerst interessanten Anlage keine Bilder mehr
bin ich mit beiden noch gefahren..Glogge hat geschrieben: 27.07.2022 - 00:21Auf dem linken Bild ist der Übungshang drauf, rechts oben Übungs- und Feldherrenhügellift. So wie es aussieht, waren die letzten beiden ursprünglich auch Kurzbügel.Mr. X hat geschrieben: 26.07.2022 - 23:49 https://www.delcampe.net/de/sammlerobje ... 53715.html
Hatte der Osthanglift mal Kurzbügel, oder ist das der Übungslift und es sieht aus der Perspektive nur so komisch aus?
Leider gibt es von dieser äußerst interessanten Anlage keine Bilder mehr
würde auch die Albona mehr in den Mittelpunkt stellen, andere Bereiche entlasten.Arlbergfan hat geschrieben: 27.07.2022 - 10:16 Ein absolutes Schmuckstück und eine geniale Trasse. Schade, dass man in diese Richtung das Gebiet nicht frühzeitig erweitert hat. Es wäre praktisch der "Arlberg-Ring": St. Christoph - Albona - Stuben - Valfagehr - Galzig - St. Christoph.
Ich frag mal bei Kollegen nach, was sie über diesen Lift wissen...
Die Talstation vom Brunnenkopfliift stand bis vor ca. 15 Jahren noch im GeländeKris hat geschrieben: 27.07.2022 - 09:16 Ein weiterer LSAP Lift war der 1957 erbaute Brunnenkopf-Lift in St.Christoph. Bereits damals ein "moderner" Lift mit Gitterportalmasten und Langbügel. Sehr spannend die Trasse wie ich finde: Steil die Auffahrt, schneesicher die Lage, rassig die Abfahrt , und... aber nein, unseren guten Arlbergfan möchte ich nicht wieder quälen.
Kam man von dessen Bergstation hinüber über das Geländeplateau nach Stuben und ins Albona Gebiet?
Der Lift reichte jedoch nicht bis ganz hinauf?
Das Plateau bei den Albonaseen wird ja zusehends flacher. Eventuell müsste man ein wenig stapfen, um über die Wasserscheide zu gelangen- was ja ehemals kein Drama darstellte, also durchaus plausibel ist.
Die andere Richtung, zurück aus dem Albonagebiet nach St. Christoph müsste über schöne Varianten gut machbar gewesen sein, bzw ist dies heute noch.
Es gibt viele Postkarten vom Ort, auf denen der Lift im Winter abgebildet ist, wobei in den meisten Abbildungen der Lift ausser Betrieb zu sein scheint. Offenbar hatte der Lift nur ein kurzes Leben. Weshalb?
Heute ist von der Talstation nichts mehr zu sehen, im Gelände müssten sich weiter oben noch Stützenfundamente finden lassen. Da nichts gebaggert wurde, ist das in dem welligen und mit Büschen durchsetzten Gelände nicht mal so einfach. Werde mir das mal ansehen bei der nächsten Passfahrt...
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Auf Google Earth sind die Stützenfundamente teilweise immernoch zu erkennen. Wenn man sich auf die Genauigkeit der Zugstrecken auf dem Programm (od. generell von Google) verlassen kann, dann verlief der obere Teil der Lifttrasse genau oberhalb des Arlberg-Eisenbahn-Tunnels.lift-master hat geschrieben: 27.07.2022 - 19:53Die Talstation vom Brunnenkopfliift stand bis vor ca. 15 Jahren noch im GeländeKris hat geschrieben: 27.07.2022 - 09:16 Ein weiterer LSAP Lift war der 1957 erbaute Brunnenkopf-Lift in St.Christoph. Bereits damals ein "moderner" Lift mit Gitterportalmasten und Langbügel. Sehr spannend die Trasse wie ich finde: Steil die Auffahrt, schneesicher die Lage, rassig die Abfahrt , und... aber nein, unseren guten Arlbergfan möchte ich nicht wieder quälen.
Kam man von dessen Bergstation hinüber über das Geländeplateau nach Stuben und ins Albona Gebiet?
Der Lift reichte jedoch nicht bis ganz hinauf?
Das Plateau bei den Albonaseen wird ja zusehends flacher. Eventuell müsste man ein wenig stapfen, um über die Wasserscheide zu gelangen- was ja ehemals kein Drama darstellte, also durchaus plausibel ist.
Die andere Richtung, zurück aus dem Albonagebiet nach St. Christoph müsste über schöne Varianten gut machbar gewesen sein, bzw ist dies heute noch.
Es gibt viele Postkarten vom Ort, auf denen der Lift im Winter abgebildet ist, wobei in den meisten Abbildungen der Lift ausser Betrieb zu sein scheint. Offenbar hatte der Lift nur ein kurzes Leben. Weshalb?
Heute ist von der Talstation nichts mehr zu sehen, im Gelände müssten sich weiter oben noch Stützenfundamente finden lassen. Da nichts gebaggert wurde, ist das in dem welligen und mit Büschen durchsetzten Gelände nicht mal so einfach. Werde mir das mal ansehen bei der nächsten Passfahrt...
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Der war im Maroi, bevor die Albonagratbahn errichtet wurde und erschloss die immernoch existierende Piste Nr.unbekannt "Sonnleiten"
Auf diesem Kartenausschnitt ist die Strecke des alten Sonnleiten Lifts eingezeichnet.Mr. X hat geschrieben: 29.07.2022 - 16:37Der war im Maroi, bevor die Albonagratbahn errichtet wurde und erschloss die immernoch existierende Piste Nr.unbekannt "Sonnleiten"
Talstation befand sich in der Nähe der jetzigen, die Trasse kreuzte die heutige Stütz Nr. 3 Albonagrat und endete bei der heutigen Bergstation Albonabahn 2. Bevor dieser Lift erbaut wurde, gab noch einen Kurvenlift "Skilift Grüner Bühel - Seeli"