https://www.blick.ch/schweiz/westschwei ... ck_app_iosProzess: Pistenchef von Verbier VS nach tödlichem Unfall verurteilt
Mit den wenigen Informationen aus diesem Bericht für mich ein fragwürdiges Urteil.
https://www.blick.ch/schweiz/westschwei ... ck_app_iosProzess: Pistenchef von Verbier VS nach tödlichem Unfall verurteilt
7 1/2 Jahre bis zu einem Urteil erster (!) Instanz in einem vom Sachverhalt her nicht übermäßig komplizierten Fall ist für mich völlig unverständlich (egal zu welchem Ergebnis das Gericht kommt). Da scheint schon das Verfahren bis zum Prozess fragwürdig gewesen zu sein.ski-chrigel hat geschrieben: 19.08.2022 - 12:53https://www.blick.ch/schweiz/westschwei ... ck_app_iosProzess: Pistenchef von Verbier VS nach tödlichem Unfall verurteilt
Mit den wenigen Informationen aus diesem Bericht für mich ein fragwürdiges Urteil.
St. Jakob in Defereggen – Am Dienstag gegen 11 Uhr wanderten eine 36-jährige Frau und ihr 33-jähriger Begleiter (beide aus Deutschland) über den Alpenblumenweg vom Tal kommend in Richtung Seespitzhütte. Zeitgleich war ein 63-Jähriger mit einem Bagger etwa 110 Meter oberhalb des Wanderweges mit Wegbauarbeiten bei einem Almaufschließungsweg beschäftigt.
Plötzlich löste sich auf dem bereits ausgebaggerten und planierten Weg ein fußballgroßer Stein, stürzte Richtung Tal und traf die 36-Jährige am linken Bein. Die Frau wurde schwer verletzt vom Notarzthubschrauber geborgen und in die Klinik nach Innsbruck gebracht. https://www.tt.com/artikel/30830349/36- ... -getroffen
Da hatte die einen guten Schutzengel gehabt.Spechti hat geschrieben: 31.08.2022 - 12:53 Sicherlich ein eher ungewöhnlicher Fall von Bergunglück. Da gehört schon ein ordentlicher Haufen Pech dazu um dort als Leidtragende zu enden.
St. Jakob in Defereggen – Am Dienstag gegen 11 Uhr wanderten eine 36-jährige Frau und ihr 33-jähriger Begleiter (beide aus Deutschland) über den Alpenblumenweg vom Tal kommend in Richtung Seespitzhütte. Zeitgleich war ein 63-Jähriger mit einem Bagger etwa 110 Meter oberhalb des Wanderweges mit Wegbauarbeiten bei einem Almaufschließungsweg beschäftigt.
Plötzlich löste sich auf dem bereits ausgebaggerten und planierten Weg ein fußballgroßer Stein, stürzte Richtung Tal und traf die 36-Jährige am linken Bein. Die Frau wurde schwer verletzt vom Notarzthubschrauber geborgen und in die Klinik nach Innsbruck gebracht. https://www.tt.com/artikel/30830349/36- ... -getroffen
Skurril was die wohl mit der Altersangabe ausdrücken wollen.....olibr hat geschrieben: 02.09.2022 - 00:49Da hatte die einen guten Schutzengel gehabt.Spechti hat geschrieben: 31.08.2022 - 12:53 Sicherlich ein eher ungewöhnlicher Fall von Bergunglück. Da gehört schon ein ordentlicher Haufen Pech dazu um dort als Leidtragende zu enden.
St. Jakob in Defereggen – Am Dienstag gegen 11 Uhr wanderten eine 36-jährige Frau und ihr 33-jähriger Begleiter (beide aus Deutschland) über den Alpenblumenweg vom Tal kommend in Richtung Seespitzhütte. Zeitgleich war ein 63-Jähriger mit einem Bagger etwa 110 Meter oberhalb des Wanderweges mit Wegbauarbeiten bei einem Almaufschließungsweg beschäftigt.
Plötzlich löste sich auf dem bereits ausgebaggerten und planierten Weg ein fußballgroßer Stein, stürzte Richtung Tal und traf die 36-Jährige am linken Bein. Die Frau wurde schwer verletzt vom Notarzthubschrauber geborgen und in die Klinik nach Innsbruck gebracht. https://www.tt.com/artikel/30830349/36- ... -getroffen
Wenn der Stein die am Kopf erwischt .......
Noch ein weiterer Beitrag auf ORF - Kärnten, zwar handelt es sich nicht direkt um einen Unfall, passt aber trotzdem in dieses Topic:Bei einer hochalpinen Wanderung auf dem Mölltaler Gletscher hat sich am Sonntagnachmittag ein deutscher Urlauber beim Abstieg an einem Felsblock abgestützt – dieser begann zu rutschen und klemmte ihn ein. Zwei Hubschrauber waren im Einsatz, der Felsen musste unter schwierigen Bedingungen angehoben werden. Der Mann wurde schwer verletzt.
Die Steinschlaggefahr in den Bergen wird immer größer. Ursache sind höhere Temperaturen und dadurch das Abschmelzen des Eises. Auf den höchsten Bergen sollte jetzt schon frischer Schnee liegen, das ist aber nirgends der Fall. Damit steigt die Gefahr für Kletterer und Wanderer.
Weiß eigentlich jemand, was daraus geworden ist? Ich hab bei einer Suche nur gesehen, dass damals durch die StA eine Obduktion veranlasst wurde, also zumindest wegen fahrlässiger Tötung ermittelt wurde.markman hat geschrieben: 03.01.2022 - 19:36 Tödlicher Unfall Montagfrüh auf einer Skipiste in Hopfgarten im Tiroler Brixental: Eine Deutsche (45) prallt nach einem Sturz gegen eine Absperrung am Rand der Piste. Dabei zieht sich die Urlauberin tödliche Verletzungen zu.
https://www.krone.at/2595388