judyclt hat geschrieben: 08.11.2022 - 22:35
Beim M3 liegt der Sweet Spot gefühlt deutlich höher. Grob zwischen 130-150kmh bei halbwegs freier Bahn würde ich sagen.
Warte da noch ewig auf den R2 ...mein Traum.
Endlich klein flach Top cw wert dann macht Effizienz Sinn.
judyclt hat geschrieben: 08.11.2022 - 22:35
Beim M3 liegt der Sweet Spot gefühlt deutlich höher. Grob zwischen 130-150kmh bei halbwegs freier Bahn würde ich sagen.
Ich würde erwarten, dass der niedrigste Verbrauch etwa bei der niedrigsten Drehzahl im höchsten Gang liegt...das wären bei meinem Golf 7 etwa 80 km/h. Und bei halbwegs freier "Bahn" wird man dann auch nicht ständig von Lkw überholt.
Der Verbrauch liegt bei etwa 3,4-4 l/100 km lt. BC.
judyclt hat geschrieben: 08.11.2022 - 22:35
Beim M3 liegt der Sweet Spot gefühlt deutlich höher. Grob zwischen 130-150kmh bei halbwegs freier Bahn würde ich sagen.
Bjørn Nyland hat das mal durchkalkuliert, der Sweet Spot aus Reisezeit und Ladezeit liegt irgendwo bei 180-190 km/h, wobei der Unterschied zwischen 150 und 200 nur noch marginal ist und man durch Baustellen, Tempolimits und andere Autofahrer auf die man Rücksicht nimmt sowieso keinen 190er Schnitt erreichen kann.
Am schnellsten dürfte also wirklich schnelles fahren und laden auf 60 % sein. Am Supercharger V3 dauert es von leer bis 60 % ca. 15 Minuten, an öffentlichen Ladesäulen sind es ca. 18 Minuten durch den niedrigeren Peak (ca. 190 kW) durch die 500 A Begrenzung der Säule.
Mir geht es aber eher um Effizienz in Verbrauch, daher fahre ich Langstrecke mit 120-130 und mache wenige längere Ladestops, wo ich dann auf 70-90 % lade. So ist alle 300-400 km eine lange Pause drin.
Bei meiner Fahrt zur Fähre nach Norwegen Ende Mai ging es so mit 4 Ladestops bis nach Hirthals (ca. 1200 km). Der 1. Ladestop war in Hildesheim bei Aral Pulse nach über 460 Kilometern mit 2 % SoC bei Ankunft.
Der 2. Ladestop war in Flensburg-Peelwatt bei der Team Tankstelle.
Der 3. Ladestop war südlich von Randers in Sønder Borup bei Sperto.
Der 4. Ladestop war nur zur Zeitüberbrückung in Hjørring da wir zu früh für die Fähre waren, gebraucht hätten wir den nicht mehr.
judyclt hat geschrieben: 08.11.2022 - 22:35
Beim M3 liegt der Sweet Spot gefühlt deutlich höher. Grob zwischen 130-150kmh bei halbwegs freier Bahn würde ich sagen.
Ich würde erwarten, dass der niedrigste Verbrauch etwa bei der niedrigsten Drehzahl im höchsten Gang liegt...das wären bei meinem Golf 7 etwa 80 km/h. Und bei halbwegs freier "Bahn" wird man dann auch nicht ständig von Lkw überholt.
Der Verbrauch liegt bei etwa 3,4-4 l/100 km lt. BC.
Die niedrigste Drehzahl ist beim Standgas, typischerweise 800-1000 (erzielst du, indem du vom Gas gehst ohne auszukuppeln), aber dabei fahren moderne Autos sicher keine 80 im höchsten Gang. Verbrauch dann ca. 1 Liter pro Stunde (wie im Leerlauf), umgerechnet wohl 2 l/100 km oder etwas mehr (je nach Geschwindigkeit im Standgas). Bergauf kannst du so aber nicht fahren, dann säuft der Motor ab.
Wie kommt Ihr drauf, dass der Verbrauch bei niedrigster Drehzahl optimal ist?
Es ist mal wieder eher etwas komplizierter. Der beste Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors liegt bei deutlich höheren Drehzahlen. Bei einem Diesel eher bei 2000U/min. Das heisst natürlich nicht, dass auch dort der Minimalverbrauch im Gesamtfahrzeug liegt.
Aber bei Standlaufdrehzahl unter Last (eingekuppelt) ist der Wirkungsgrad eklatant schlechter als bei höheren Drehzahlen.
Wo liegt der Sweet Spot nun? Tja das ist bei jedem Auto bzw auch jeder Motorisierung unterschiedlich und kann Euch nur der Hersteller verraten (tun sie aber eher ungern, warum auch immer) . Das hängt auch ganz stark davon ab wie der Wirkungsgrad des Motors über das gesamte Kennfeld (Wirkungsgrad über Drehzahl und Last) verteilt ist...
Ganz grob liegt er aber eher zwischen Leerlaufdrehzahl und Drehzahl bei optimalen Wirkungsgrad, also eher im Bereich 1300-1700 bei einem Diesel. Und das dann natürlich im höchsten Gang.
Bei Elektrofahrzeugen ist das viel einfacher. Der Wirkungsgrad ist bis in sehr hohe Drehzahlen nahezu konstant gut. Hier gilt, je schneller desto mehr Verbrauch. Aber da der Luftwiderstand quadratisch mit der Geschwindigkeit steigt ist das nicht linear und es gibt dann schon "gefühlte" Sweet Spots an denen man schnell vorankommt und der Verbrauch noch nicht allzu heftig steigt. Beim I3s mit bekanntlich eher schlechter Aerodynamik liegt der aus meiner Sicht bei 120-125km/h. Bei Fahrzeugen mit besserer Aerodynamik kann das auch bei 130-140km/h liegen. Aber wirklich sparsam ist man nur unterwegs wenn man langsamer fährt.
ralleycorse hat geschrieben: 09.11.2022 - 10:24
Wie kommt Ihr drauf, dass der Verbrauch bei niedrigster Drehzahl optimal ist?
Es ist mal wieder eher etwas komplizierter.
Genau das ist der Punkt. Genauer gesagt ergibt sich das Wirkungsgradoptimum bei einer bestimmten Drehzahl aber auch einer bestimmten Belastung spricht einem bestimmten Drehmoment. Man muss also gleich 2 Kurven zur Deckung bringen. Das hängt wiederum stark von Art und Abstimmung des Motors ab. Das Ziel der ersten Hybridkonzepte war es ja gerade den Verbrennungsmotor überwiegend in diesem Optimumbereich betreiben zu können, was im normalen Fahrbetrieb aus verständlichen Gründen selten gelingt, um damit den Gesamtwirkungsgrad des Fahrzeugs zu steigern obwohl man augenscheinlich wegen des höheren Systemgewichtes eine Verschlechterung zu befürchten hätte (neben der Möglichkeit der Rekuperation war das der Hauptrechtfertigungsgrund für die Entwicklung). Von Plug In war man da ja noch weit entfernt.
judyclt hat geschrieben: 08.11.2022 - 22:35
Beim M3 liegt der Sweet Spot gefühlt deutlich höher. Grob zwischen 130-150kmh bei halbwegs freier Bahn würde ich sagen.
Ich würde erwarten, dass der niedrigste Verbrauch etwa bei der niedrigsten Drehzahl im höchsten Gang liegt...das wären bei meinem Golf 7 etwa 80 km/h. Und bei halbwegs freier "Bahn" wird man dann auch nicht ständig von Lkw überholt.
Der Verbrauch liegt bei etwa 3,4-4 l/100 km lt. BC.
Verbrenner Golf und Elektro M3 unterscheiden sich da natürlich.
ralleycorse hat geschrieben: 09.11.2022 - 10:24
Wie kommt Ihr drauf, dass der Verbrauch bei niedrigster Drehzahl optimal ist?
Es ist mal wieder eher etwas komplizierter. Der beste Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors liegt bei deutlich höheren Drehzahlen. Bei einem Diesel eher bei 2000U/min. Das heisst natürlich nicht, dass auch dort der Minimalverbrauch im Gesamtfahrzeug liegt.
Aber bei Standlaufdrehzahl unter Last (eingekuppelt) ist der Wirkungsgrad eklatant schlechter als bei höheren Drehzahlen.
Wo liegt der Sweet Spot nun? Tja das ist bei jedem Auto bzw auch jeder Motorisierung unterschiedlich und kann Euch nur der Hersteller verraten (tun sie aber eher ungern, warum auch immer) . Das hängt auch ganz stark davon ab wie der Wirkungsgrad des Motors über das gesamte Kennfeld (Wirkungsgrad über Drehzahl und Last) verteilt ist...
Ganz grob liegt er aber eher zwischen Leerlaufdrehzahl und Drehzahl bei optimalen Wirkungsgrad, also eher im Bereich 1300-1700 bei einem Diesel. Und das dann natürlich im höchsten Gang.
Da habe ich mich unklar ausgedrückt, ich meinte natürlich eine Drehzahl, die so hoch liegt, das ausreichend Leistung für "normale" Steigungen verfügbar ist, also etwa 1500 U/min in meinem Fall.
Standgas ist bei mir nicht mal in der Ebene ausreichend (bei 55 im höchsten Gang).
judyclt hat geschrieben: 08.11.2022 - 22:35
Beim M3 liegt der Sweet Spot gefühlt deutlich höher. Grob zwischen 130-150kmh bei halbwegs freier Bahn würde ich sagen.
Ich würde erwarten, dass der niedrigste Verbrauch etwa bei der niedrigsten Drehzahl im höchsten Gang liegt...das wären bei meinem Golf 7 etwa 80 km/h. Und bei halbwegs freier "Bahn" wird man dann auch nicht ständig von Lkw überholt.
Der Verbrauch liegt bei etwa 3,4-4 l/100 km lt. BC.
Verbrenner Golf und Elektro M3 unterscheiden sich da natürlich.
Klar, ich dachte beim M3 iwie an einen Verbenner BMW.
Rheinmetall präsentiert eine Möglichkeit, wie platzsparend und effizient in Städten E-Autos geladen werden können: Statt Ladesäulen sollen es so eine Art versenkte Anschlüsse am Trottoirrand sein.
Natürlich wird das noch etwas dauern, bis die ersten solchen "Säulen" stehen, aber die Idee ist schon mal überlegenswert und es zeigt sich auch, dass die Industrie durchaus an praktikablen Lösungen für die neuen Probleme arbeitet... ob es sich durchsetzen wird? Keine Ahnung. Aber wenn nicht, dann doch hoffentlich, weil es eine noch bessere/effizientere/günstigere Lösung gibt, und das wäre ja schön
Wurzelsepp hat geschrieben: 09.11.2022 - 21:06
Rheinmetall präsentiert eine Möglichkeit, wie platzsparend und effizient in Städten E-Autos geladen werden können: Statt Ladesäulen sollen es so eine Art versenkte Anschlüsse am Trottoirrand sein.
Natürlich wird das noch etwas dauern, bis die ersten solchen "Säulen" stehen, aber die Idee ist schon mal überlegenswert und es zeigt sich auch, dass die Industrie durchaus an praktikablen Lösungen für die neuen Probleme arbeitet... ob es sich durchsetzen wird? Keine Ahnung. Aber wenn nicht, dann doch hoffentlich, weil es eine noch bessere/effizientere/günstigere Lösung gibt, und das wäre ja schön
Sagen wir es mal so in Spanien oder so macht sowas vielleicht Sinn aber in allen Regionen wo regelmäßig Schnee fällt würden die Steckdosen nicht mehr aufgehen.
Bisschen so wie die Teslas die man bei Eis nocht mehr öffnen kann.
phifue hat geschrieben: 09.11.2022 - 21:15
Sagen wir es mal so in Spanien oder so macht sowas vielleicht Sinn aber in allen Regionen wo regelmäßig Schnee fällt würden die Steckdosen nicht mehr aufgehen.
Bisschen so wie die Teslas die man bei Eis nocht mehr öffnen kann.
Warum?
Ich meine, es gibt beheizte Dachrinnen, beheizte Rampen oder was weiß ich noch alles, um von Eis befreit zu bleiben und ausgerechnet Steckdosen sollten dann so zu gefrieren, dass sie nicht mehr funktionsfähig sind? Ist doch nur ein konstruktives Detail, dass man solche Säulen dann entsprechend gangbar behält und kein Ding der Unmöglichkeit. Oder meinst du was anderes?
scratch hat geschrieben: 09.11.2022 - 21:52Warum?
Ich meine, es gibt beheizte Dachrinnen, beheizte Rampen oder was weiß ich noch alles, um von Eis befreit zu bleiben und ausgerechnet Steckdosen sollten dann so zu gefrieren, dass sie nicht mehr funktionsfähig sind? Ist doch nur ein konstruktives Detail, dass man solche Säulen dann entsprechend gangbar behält und kein Ding der Unmöglichkeit. Oder meinst du was anderes?
Ich sehe da Frost als das geringste Übel, eher Wasser, Salzlauge und sonstigen Unrat der in die Mechanik und Elektrik geraten könnte.
Spezialwidde hat geschrieben: 09.11.2022 - 22:00
Ich sehe da Frost als das geringste Übel, eher Wasser, Salzlauge und sonstigen Unrat der in die Mechanik und Elektrik geraten könnte.
Hab ich mir auch schon gedacht, aber trotzdem glaube ich, dass man sie schon so konstruieren kann oder vielleicht schon hat, dass sie auch lange funktionsfähig bleiben.
Dazu kommt ja auch, dass in der Stadt öfter mal eine Kehrmaschine durchfährt oder auch Mülleimer geleert werden usw. ...im Zuge solcher Arbeiten müssten eben auch regelmäßig diese Steckdosen kontrolliert werden. Oder einfach per App eine Meldung abgeben, wenn eine nicht mehr brauchbar/stark verschmutzt ist?
Wurzelsepp hat geschrieben: 09.11.2022 - 21:06
Rheinmetall präsentiert eine Möglichkeit, wie platzsparend und effizient in Städten E-Autos geladen werden können: Statt Ladesäulen sollen es so eine Art versenkte Anschlüsse am Trottoirrand sein.
Natürlich wird das noch etwas dauern, bis die ersten solchen "Säulen" stehen, aber die Idee ist schon mal überlegenswert und es zeigt sich auch, dass die Industrie durchaus an praktikablen Lösungen für die neuen Probleme arbeitet... ob es sich durchsetzen wird? Keine Ahnung. Aber wenn nicht, dann doch hoffentlich, weil es eine noch bessere/effizientere/günstigere Lösung gibt, und das wäre ja schön
Da halte ich die Idee für sinnvoller, die ich schon vor mindestens zehn Jahren gehört habe - nämlich die Kombination von Laternenmasten mit Ladestationen. Keine Ahnung, was aus dieser Idee geworden ist.
Grundsätzlich würde mich doch mal interessieren wer von all den Schlaumeiern hier die gegen oder für E Mobilität schreiben auch wirklich ein E Auto oder ähnliches besitzen.
Wir haben so was. Eine ZOE 51
Und einen A6 3.0 Diesel
Mit was fahre ich wohl wann lieber?
Und was wird wohl der Nachfolger vom A6 ?
Also wir hatten viele Jahre nur ein Auto als Familie. Das ist ein VW Bus da wir oft sehr viel Outdoorequipment durch die Gegend kutschieren.
Hatten dann 2 Jahre einen I3 Dienstwagen als Zweitwagen (ohne eigene Wallbox! Das geht wenn es hier auch immer bezweifelt wird).
Es hat sich sehr schnell herausgestellt, das der I3 das hauptsächlich verwendete Auto wurde (Fahrspass und Komfort - kein Schalten etc, Umweltschutz) und der VW Bus nur noch eingesetzt wurde wenn der Platz unverzichtbar war oder der Wohnwagen durch die Gegend gezogen werden sollte. Selbst auf längeren Strecken in die Berge.
Leider kann ich aktuell kein Elektrofahrzeug mehr als Dienstwagen nehmen. Das ist wirklich sehr schade und der einzige Grund warum ich aktuell keines mehr fahre.
Und eine generelle Umstellung (Verkauf des VW Busses) geht halt in der Tat NOCH nicht, da es AKTUELL leider noch kein entsprechendes Elektroauto gibt das auch einen 2t Wohnwagen ziehen kann und viel Platz bietet (und für uns finanzierbar ist).
Ich habe also genug Elektromobiltätserfahrung, bin davon auch überzeugt, weiss aber auch das es eben noch nicht in allen Bereichen die beste Lösung ist.
phifue hat geschrieben: 09.11.2022 - 21:15
Sagen wir es mal so in Spanien oder so macht sowas vielleicht Sinn aber in allen Regionen wo regelmäßig Schnee fällt würden die Steckdosen nicht mehr aufgehen.
Bisschen so wie die Teslas die man bei Eis nocht mehr öffnen kann.
"Für eine lange Lebensdauer seien die Systeme auf die Umweltbedingungen am Strassenrand ausgelegt. Es muss sich aber zeigen, ob die Lösung genug stabil ist, wenn beispielsweise regelmässig Autos dagegen fahren.
Aktuell werden Langzeittests unternommen, bevor die Ladebordsteine in einem Pilotprojekt im öffentlichen Raum zum Einsatz kommen sollen. "
Wie durch ein Wunder haben die Ingenieure bei Rheinmetal anscheinend mit Schnee gerechnet. Was genau ist bei Tesla das Problem. ich fahre nur beruflich ab und zu E-Autos, verschiedenster Hersteller, und hatte im Winter noch nie Probleme mit dem Laden oder den Ladebuchsen ?
gfm49 hat geschrieben: 10.11.2022 - 10:41
Da halte ich die Idee für sinnvoller, die ich schon vor mindestens zehn Jahren gehört habe - nämlich die Kombination von Laternenmasten mit Ladestationen. Keine Ahnung, was aus dieser Idee geworden ist.
Da gibt es dann aber andere Probleme:
1. Hat es nicht überall Laternen in genügender Anzahl
2. Stehen zT die Laternen auf der "falschen" Seite des Trottoirs und dann müssen die Kabel quer übers Trottoir gelegt werden, was für Fussgänger und Velofahrer mühsam und/oder gefährlich sein kann.
3. Auch da müsste die Verkabelung grösstenteils neu gemacht werden, da die Leistung für eine Laterne ausreicht, aber nicht fürs ausreichend schnelle Laden eines E-Autos.
gfm49 hat geschrieben: 10.11.2022 - 10:41
Da halte ich die Idee für sinnvoller, die ich schon vor mindestens zehn Jahren gehört habe - nämlich die Kombination von Laternenmasten mit Ladestationen. Keine Ahnung, was aus dieser Idee geworden ist.
Da gibt es dann aber andere Probleme:
1. Hat es nicht überall Laternen in genügender Anzahl
2. Stehen zT die Laternen auf der "falschen" Seite des Trottoirs und dann müssen die Kabel quer übers Trottoir gelegt werden, was für Fussgänger und Velofahrer mühsam und/oder gefährlich sein kann.
3. Auch da müsste die Verkabelung grösstenteils neu gemacht werden, da die Leistung für eine Laterne ausreicht, aber nicht fürs ausreichend schnelle Laden eines E-Autos.
...und:
* eigentlich funktionieren e-Autos eh nicht
* ist die Erde eine Scheibe
* wer ein echter Autofahrer ist fährt links