Das kleine Skigebiet Grasgehren im Oberallgäu am Fuße des Riedberger Horns mit 11 Pistenkilometern in einer Höhe von 1600 Metern versucht im Wintersport einen ganz eigenen Weg zu gehen. Dabei legt Leiter Tobias Lienemann den Fokus besonders auf den Naturschutz.
Grosses Tamtam um die Birkhüner. Die Ranger reisen wahrscheinlich mit dem Auto an (habe ich schon anderswo beobachtet), beschützen die Birkhüner und sorgen dann mit ihrem zusätzlichen C02 Ausstoss dafür, dass es in ein paar Jahren dank Klimawandel ohnehin keine mehr gibt. Na gut, Selbstverwirklichung muss der Mensch haben.
Nachdem es mit der Erweiterung nicht geklappt hat, macht man jetzt Marketing auf "Öko". Wahrscheinlich besser als noch viel Kapital in ein Business zu stecken, das in ein paar Jahren wahrscheinlich nicht mehr existieren wird.
Das ist so ähnlich wie am Zugspitzplatt kein Konzept, sondern basiert auf staatlichen Vorgaben (Söder hat ja die örtliche Bevölkerung überstimmt und die Verbindung verboten).
Am Zugspitzplatt wird mit "reinem Naturschnee" geworben, aber man darf ja gar nicht beschneien. Und oftmals ist statt "reinem Naturschnee" eben ne Geröllwüste vorhanden und die Lifte entsprechend zu...