Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Der Fernpass muss sowieso zur vollwertigen Autobahn ausgebaut werden, daran führt gar kein Weg vorbei. Da er den Verkehr von einer Autobahn (A7) komplett und einer weiteren (A95) zum Teil aufnimmt, ist das unumgänglich.
Eigentlich sollte die EU mal eingreifen, dass diese Art der Behinderung des internationalen Straßenverkehrs, den Österreich betreibt, durch massive Strafzahlungen ein Ende findet.
Eigentlich sollte die EU mal eingreifen, dass diese Art der Behinderung des internationalen Straßenverkehrs, den Österreich betreibt, durch massive Strafzahlungen ein Ende findet.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Ich möchte zu den Schienenersersatzverkehr Kempten Pfronten bzw. Was von Kemptennausgeht ein Wort loswerden.Skitobi hat geschrieben: 27.10.2022 - 01:29Ja, lenkende Wirkung richtung Zirler Berg (aus Richtung München). Arlberg hat auch eine Extra-Maut, wer von der A7 kommt wird also weiterhin den kürzeren Weg Fernpaß nehmen.albe-fr hat geschrieben: 26.10.2022 - 23:27hast du einen besseren Vorschlag wie man die Blechlawine stoppt? Ich vermute, dass das schon eine lenkende Wirkung haben wird.Skitobi hat geschrieben: 26.10.2022 - 23:04 Das mit dem unattraktiv machen nehmen sie ernst, aber ob man dafür so viel Geld für einen Tunnel ausgeben muss?
Besserer Vorschlag? Statt einem neuen Straßentunnel die Bahstrecken ausbauen betriebsfähig erhalten!
Die Strecke Innsbruck-(Garmisch-)Kempten braucht im ÖPNV 4h (mit dem Auto via Fernpass 2h) und man gurkt fast durchgehend mit Maximaltempo 60 dahin. Aber nur normalerweise - aktuell ist die Strecke Mittenwald-Garmisch seit dem Zugunglück im Juni gesperrt - obwohl der Unfall gar nicht auf der Strecke war. Die Unfallstelle ist natürlich auch weiterhin gesperrt.
Und auch die weitere nicht vom Unfall betroffene Strecke Garmisch-Reutte-Pfronten war in der Folge mehrere Monate gesperrt, die Strecke Pfronten-Kempten war auch davor schon im SEV - das alles soweit ich weiß wegen baulichen Mängeln an der Strecke - und es waren noch andere Strecken (Oberammergau und Kochel) auch betroffen.
Über Monate war nicht mal ein ordentlicher Ersatzverkehr organisiert, im DB Navigator war nur zu lesen dass man "erheblich mehr Zeit" einplanen soll und das Gebiet Werdenfels mit der Bahn möglichst meiden sollte. Was man so online lesen konnte fuhren Busse und Taxen (wtf) im Ersatzverkehr über Monate eher sporadisch - immerhin das hat sich jetzt wohl gebessert (Bravo!). Die Kunden hat man aber wohl schon längst erfolgreich vergrault.
Recht ironisch ist, dass wenige Tage vor dem Eisenbahnunfall nur 2km weiter nördlich ein zweiröhriger neuer Tunnel für den Straßenverkehr freigegeben wurde. Während sich also die (ex-) CSU-Verkehrsminister damit rühmen, übermäßig viel Geld für den Verkehrsausbau aus Berlin nach Bayern zu bringen, fällt trotzdem das Schienennetz auseinander und man kann im Kreis GAP am allerbesten beobachten, wo das Geld denn hingeflossen ist.
Klar, das ist jetzt nicht die Schuld von Tirol, aber es geht am Fernpass eben genauso um grenzüberschreitenden Verkehr und Tirol kopiert hier einfach die CSU-Konzepte (neuer Straßentunnel und Ausländermaut). Ideal wäre natürlich ein "Fernbahn"-Tunnel, das kommt aber für den Tiroler Binnenverkehr sogar mir überdimensioniert vor und eine angemessene "Hinterlandanbindung" wird Deutschland ganz sicher nicht so bald liefern.
Aber was der Tunnel jetzt besser macht weiß ich echt nicht:
Fahrzeitreduktion? Wird durch Zeit an der Mautstelle wahrscheinlich ziemlich aufgefressen.
Stauminderung? Wird durch die Mautstelle wahrscheinlich ziemlich aufgefressen.
Attraktivierung der Strecke? Ist nicht gewollt und wird durch Maut wahrscheinlich ziemlich aufgefressen.
Probleme bei schlechter Witterung im Winter? Glaube ich kaum, dass es einen großen Unterschied macht.
Die Kosten-Nutzen-Analyse würd ich gerne mal durchlesen. Den Tunnel nur zu bauen, um dann einen Grund für eine Mautstelle zu haben, kann es ja auch nicht sein.
Das funktioniert zurzeit nur mit dem Bus als Ersatz, da eine Polnische Firma mitsamt Bus (Das sind einige)bei uns den SEV mitfahrt. Denn unsere ganzen heimischen Busfirmen fehlen halt auch die Leute und können dann einfach nicht noch mehr SEV fahren als schon irgendwie möglich.
Aber da ich von dem Kemptner Umkreis komme, soll ich dann wenn ich einen Besuch an den Pitztaler Gletscher mache, jedesmal einen Batzen Geld hinlegen.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Da gibt's nur ein Problem, Artikel 11 der Alpenkonventionen. Und die haben Deutschland und Österreich schon ratifiziert.j-d-s hat geschrieben: 27.10.2022 - 13:35 Der Fernpass muss sowieso zur vollwertigen Autobahn ausgebaut werden, daran führt gar kein Weg vorbei. Da er den Verkehr von einer Autobahn (A7) komplett und einer weiteren (A95) zum Teil aufnimmt, ist das unumgänglich.
Eigentlich sollte die EU mal eingreifen, dass diese Art der Behinderung des internationalen Straßenverkehrs, den Österreich betreibt, durch massive Strafzahlungen ein Ende findet.
Und da steht eindeutig drin, dass keine neuen hochrangigen Straßen gebaut werden sollen.
Die Ausnahmen wird man hier aber nicht erzwingen können, denn erst die Schiene, dann die Straße heißt hier das Motto
https://www.alpconv.org/fileadmin/user_ ... ort_DE.pdf

Gruß Marco
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Da steht nur, kein bau NEUER hochrangiger Straßen - der ausbau bestehender Straßen ist davon nicht betroffenKössen hat geschrieben: 28.10.2022 - 13:03 Da gibt's nur ein Problem, Artikel 11 der Alpenkonventionen. Und die haben Deutschland und Österreich schon ratifiziert.
Ausserdem:
(2) Ein hochrangiges Straßenprojekt für den inneralpinen Verkehr kann nur dann verwirklicht
werden, wenn [...]
die Bedürfnisse nach Transportkapazitäten nicht durch eine bessere Auslastung bestehender Straßen- und Bahnkapazitäten, durch den Aus- oder Neubau von Bahn und Schiffahrtsinfrastrukturen und die Verbesserung des Kombinierten Verkehrs sowie durch weitere verkehrsorganisatorische Maßnahmen erfüllt werden können
Das kann man durchaus so argumentieren - ich sehe nicht, wie Straßen Bahn und Schifffahrt hier die Bedürfnisse erfüllen sollen.. Die Auslastung der bestehenden Straße ist eh schon oft >100%...
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Also mit der "Weißen Flotte" über den Fernpass wäre schon cool.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
da bist du irgendwie ideologisch verbohrt... ich war schon mit dem Auto, Motorrad, Reisebus, Wohnmobil, Bahn und Flugzeug im Skiurlaub... so gesehen fehlt mir noch das Fahrrad. Am unkomfortabelsten? definitiv die Motorradtour - das war eher so ein proof of concept. Am angenehmsten? ich befürchte (fuer dich
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Ich denke, man wird nicht darum herumkommen, Österreich wieder "heim ins Reich" zu holen, bevor dieser Vorschlag umgesetzt werden wird.j-d-s hat geschrieben: 27.10.2022 - 13:35 Der Fernpass muss sowieso zur vollwertigen Autobahn ausgebaut werden, daran führt gar kein Weg vorbei. Da er den Verkehr von einer Autobahn (A7) komplett und einer weiteren (A95) zum Teil aufnimmt, ist das unumgänglich.
Eigentlich sollte die EU mal eingreifen, dass diese Art der Behinderung des internationalen Straßenverkehrs, den Österreich betreibt, durch massive Strafzahlungen ein Ende findet.
Dieser User wurde unter anderem für diesen Beitrag verwarnt und später dauerhaft gesperrt. Im Alpinforum wird keinerlei Nazi-Gedankengut oder Geschichtsrevisionismus geduldet. / Mod. maba04
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Leute mit einer solchen Gesinnung haben aus meiner Sicht hier nichts verloren!DJDan hat geschrieben: 28.10.2022 - 19:13Ich denke, man wird nicht darum herumkommen, Österreich wieder "heim ins Reich" zu holen, bevor dieser Vorschlag umgesetzt werden wird.j-d-s hat geschrieben: 27.10.2022 - 13:35 Der Fernpass muss sowieso zur vollwertigen Autobahn ausgebaut werden, daran führt gar kein Weg vorbei. Da er den Verkehr von einer Autobahn (A7) komplett und einer weiteren (A95) zum Teil aufnimmt, ist das unumgänglich.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Das ist die Schweiz - hier geht es um Tirol. Und da sind die wenigsten Ski-Orte gute per Bahn angebunden.albe-fr hat geschrieben: 28.10.2022 - 18:53 da bist du irgendwie ideologisch verbohrt... ich war schon mit dem Auto, Motorrad, Reisebus, Wohnmobil, Bahn und Flugzeug im Skiurlaub... so gesehen fehlt mir noch das Fahrrad. Am unkomfortabelsten? definitiv die Motorradtour - das war eher so ein proof of concept. Am angenehmsten? ich befürchte (fuer dich) wirklich die Bahntouren und zwar bei mit kleinen (!) Kindern, einmal nach Zermatt, einmal nach Grindelwald - beides natürlich hervorragend mit der Bahn angebunden. Autofahren in Skiurlaub finde ich eigentlich immer eher so vertane Lebenszeit.
Klar, Kitzbühl, Wilder Kaiser , St. Anton usw. geht.
Aber Sölden, Ischgl, Serfaus, die ganzen Gletscher etc. -> Fehlanzeige
Wenn man natürliche direkte Bahnverbindungen in die Orte bauen würde, würde ich das durchaus machen.
Früher, als die Schweiz noch bezahlbar war, bin ich auch oft mit dem Zug nach Zermatt gefahren.
Das hat bei mir nichts mit "ideologisch verbohrt" zu tun - es geht nur darum, was praktikabel ist.
Und mit Kind, Hund und Skigepäck x-mal umsteigen und dann auch noch Taxi/Bus nehmen müssen ist einfach nicht praktikabel.
Da ich mir nicht vorstellen kann, das in Tirol jetzt auch einmal alle Skigebiete per Bahn angebunden werden UND es dann auch noch sinnvolle Verbindungen ohne x-mal umsteigen geben wird, bleibt halt nur das Auto.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Da muss ich kurz einhacken.albe-fr hat geschrieben: 28.10.2022 - 19:24Leute mit einer solchen Gesinnung haben aus meiner Sicht hier nichts verloren!DJDan hat geschrieben: 28.10.2022 - 19:13 Ich denke, man wird nicht darum herumkommen, Österreich wieder "heim ins Reich" zu holen, bevor dieser Vorschlag umgesetzt werden wird.
Das geht mir zu weit.
Eine Sicht von von einer Person die von vielen nicht so richtig gemocht oder von einem Großteil ignoriert wird, muss unter besonderem Beobachtung stehen.
Da viele dazu nichts schreiben werden aus dem Grund, das Sie von einer Masnahme selber betroffen werden werden, je nachdem was verstanden werden könnte, versuche ich die Situation in anbetracht dieser Eskalation zu schildern.
Kurz zu den beiden und warum;
Von DJDan wissen wir noch zu wenig. Ein Gespräch wäre förderlich um eine erste Handlung ausschließen zu können/wollen. Vielleicht war es nur halb so ernst gemeint. Dennoch nicht gerade Freundlich gegenüber allen Staaten.
Albe ist so wie er ist und wird von vielen Blockiert und von vielen Ignoriert. Das ist Fackt und kann ich nicht ändern. Auch die Konstellation, die viele im Hintergrund viel Diskutieren ist nicht bestätigt, doch der Trend tendiert in diese Richtung.
Nur das jetzig gesagt von Albe zu DJDan werden die Foristen zu 95% nicht Teilen. Bei dieser Aussage werden Sie nicht hinter ihm stehen.
Desweiteren ist die Entscheidung ob wer bleibt oder nicht von den Forumsleitern zu treffen. Man wird auf dieser Ebene zu Entscheidungen kommen. Dennoch hat ein Nutzer über eine so sensible Frage, zudem er selber von den Forumsleitern schon Verwarnungen bekommen hat, nicht in diesem Ausmaß zu verwalten.
Wir sind hier im Alpinforum und wünschen uns nichts mehr als eine möglichst lange Saison von früh bis spät bei zwei Meter Schnee abseits mit perfekten griffigen rilligen glatten Pisten. Ohne den Sorgen in der Natur und natürlich bei möglichst wenig Andrang ganz von alleine runter zu wedln.
Der Text ist gescreenshotet.
Entschuldige fürs OT, fand dies aber zu wichtig.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Ich gehöre zu den, die albe nicht lesen. Den Mist den er in der Regel von sich gibt, kann man sich nicht an tun.
Bei DJDan denke ich, dass er einfach nur mit harten Worten und vermutlich einem Schuß Ironie deutlich machen wollte, einen ausbau den Fernpass zur Autobahn wird es nie geben.
Bei DJDan denke ich, dass er einfach nur mit harten Worten und vermutlich einem Schuß Ironie deutlich machen wollte, einen ausbau den Fernpass zur Autobahn wird es nie geben.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
also, ok - wer 'nen Hund mit in Skiurlaub nehmen will, der hat echt einen an der Waffel - fahr weiter Auto!jens.f hat geschrieben: 28.10.2022 - 20:28 Das hat bei mir nichts mit "ideologisch verbohrt" zu tun - es geht nur darum, was praktikabel ist.
Und mit Kind, Hund und Skigepäck x-mal umsteigen und dann auch noch Taxi/Bus nehmen müssen ist einfach nicht praktikabel.
Ansonsten, ich bleib dabei - fuer so 'nen Skiurlaub braucht man ja nicht viel Gepäck, klar wenn ich per Bahn anreise muss ich mich auf zwei Paar Ski einschränken, aber das ist alles kein Problem. Im letzten Urlaub war ich mit meinen beiden Kids unterwegs und jeder hatte zwei paar Ski und dazu passend auch Schuhe dabei. Klar, meine Kids sind jetzt 12 und 14 und tragen ihren Krempel selber, aber auch früher hat das immer gut funktioniert.
Ansonsten würden ja (zumindest fuer mich) auch keinerlei Skiurlaube in den Rockies funktionieren, denn ich fahre da zumindest immer mit der Bahn nach FRA...
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
aber einerseits sind nicht alle Skigebiete der Schweiz gut per Bahn angebunden und andererseits muss man auch dort umsteigen (Direktzug Karlsruhe nach beliebiges Gebiet in den Alpen wird es wohl nur sehr selten geben).jens.f hat geschrieben: 28.10.2022 - 20:28
Das ist die Schweiz - hier geht es um Tirol. Und da sind die wenigsten Ski-Orte gute per Bahn angebunden.
Klar, Kitzbühl, Wilder Kaiser , St. Anton usw. geht.
Aber Sölden, Ischgl, Serfaus, die ganzen Gletscher etc. -> Fehlanzeige
Wenn man natürliche direkte Bahnverbindungen in die Orte bauen würde, würde ich das durchaus machen.
Früher, als die Schweiz noch bezahlbar war, bin ich auch oft mit dem Zug nach Zermatt gefahren.
Das hat bei mir nichts mit "ideologisch verbohrt" zu tun - es geht nur darum, was praktikabel ist.
Und mit Kind, Hund und Skigepäck x-mal umsteigen und dann auch noch Taxi/Bus nehmen müssen ist einfach nicht praktikabel.
Da ich mir nicht vorstellen kann, das in Tirol jetzt auch einmal alle Skigebiete per Bahn angebunden werden UND es dann auch noch sinnvolle Verbindungen ohne x-mal umsteigen geben wird, bleibt halt nur das Auto.
Klar ist das Auto praktischer, aber halt immer mehr auch nur für die, die drin sitzen. Diejenigen, die an den Straßen wohnen, merken immer mehr, wie viel geringer ihre Lebensqualität ist. Und jedes Jahr wird es ein klein wenig mehr Verkehr (früher fuhren die meisten eher in 2 lange Skiurlaube und nicht 6 mal 4 Tage etc. Es gab vielleicht noch die Extremtage wie um Weihnachten oder Faschingssamstag.
Kleines Beispiel meinerseits: bis 2018 kann ich mich nicht dran erinnern, dass es sogar im Sommer fast jeden Tag ins und aus dem Zillertal gab. Seit letztem Jahr hört man es fast täglich im Verkehrsfunk. Früher hat man es halt akzeptiert, dass man Samstags vor 8 durch den Tunnel muss, heutzutage bringt das auch nix mehr (und abends raus wirds immer mehr).
Hinzu kommt, dass immer weniger Leute, die in den Touristenregionen leben, auch davon profitieren - warum soll man die ganzen negativen Dinge ertragen, wenn man nix davon hat?
Winterurlaub mit dem Zug hab ich bisher auch noch nicht geschafft. Gedanken dazu gabs schon, aber ging bisher nicht. Aber einen Ausbau der Strecken fordere ich auch nicht mehr. Muss man sich halt damit arrangieren oder zu Zeiten fahren, wenn wenig Verkehr ist.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
ich hab jetzt mal aus Spass Ischgl nachgesehen, einmal umsteigen in Zuerich und ich waere morgen gegen Mittag in Ischgl... wo ist das Problem?jens.f hat geschrieben: 28.10.2022 - 20:28 Aber Sölden, Ischgl, Serfaus, die ganzen Gletscher etc. -> Fehlanzeige
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Greithner hat geschrieben: 28.10.2022 - 20:35 Wir sind hier im Alpinforum und wünschen uns nichts mehr als eine möglichst lange Saison von früh bis spät bei zwei Meter Schnee abseits mit perfekten griffigen rilligen glatten Pisten. Ohne den Sorgen in der Natur und natürlich bei möglichst wenig Andrang ganz von alleine runter zu wedln.
was rauchst du? und vor allem, wo gibt es das zeug?
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Habe ich mir bei dir auch schon mal gedacht (Stichwort Umgangsformen), aber das nur am Rande.albe-fr hat geschrieben: 28.10.2022 - 19:24Leute mit einer solchen Gesinnung haben aus meiner Sicht hier nichts verloren!DJDan hat geschrieben: 28.10.2022 - 19:13Ich denke, man wird nicht darum herumkommen, Österreich wieder "heim ins Reich" zu holen, bevor dieser Vorschlag umgesetzt werden wird.j-d-s hat geschrieben: 27.10.2022 - 13:35 Der Fernpass muss sowieso zur vollwertigen Autobahn ausgebaut werden, daran führt gar kein Weg vorbei. Da er den Verkehr von einer Autobahn (A7) komplett und einer weiteren (A95) zum Teil aufnimmt, ist das unumgänglich.
Eigentlich sollte die EU mal eingreifen, dass diese Art der Behinderung des internationalen Straßenverkehrs, den Österreich betreibt, durch massive Strafzahlungen ein Ende findet.
Sehr gut kombiniert. Ich habe in der Tat nur eine radikale Forderung eines Users, der für seine qualitativ ausgesprochen Berichte bekannt ist, mit einer ebenso radikalen Position beantwortet.Greithner hat geschrieben: 28.10.2022 - 20:35 Von DJDan wissen wir noch zu wenig. [...] Vielleicht war es nur halb so ernst gemeint. Dennoch nicht gerade Freundlich gegenüber allen Staaten.
Dadurch sollte eigentlich schon der Eindruck vermittelt werden, dass die Fernpass-Autobahn ausgesprochen unwahrscheinlich ist.
Nachdem das Thema Alpenkonvention angesprochen wurde, wäre die Annexion Tirols aber Quatsch, denn dann würde die Alpenkonvention ja immer noch gelten.
Ich bewundere ihn, so wie ein Bud Spencer jede Schlägerei gewonnen hat, kann albe-fr so oft andere User als "Arschloch" bezeichnen, wie er will und er wird trotzdem nicht dauerhaft gesperrt.Greithner hat geschrieben: 28.10.2022 - 20:35 Albe ist so wie er ist und wird von vielen Blockiert und von vielen Ignoriert.
Tabak, nehme ich an.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Mit der EU hat D doch sowieso einen Hebel, um den Rest Europas zu seiner Politik zu drängen.DJDan hat geschrieben: 28.10.2022 - 19:13Ich denke, man wird nicht darum herumkommen, Österreich wieder "heim ins Reich" zu holen, bevor dieser Vorschlag umgesetzt werden wird.j-d-s hat geschrieben: 27.10.2022 - 13:35 Der Fernpass muss sowieso zur vollwertigen Autobahn ausgebaut werden, daran führt gar kein Weg vorbei. Da er den Verkehr von einer Autobahn (A7) komplett und einer weiteren (A95) zum Teil aufnimmt, ist das unumgänglich.
Eigentlich sollte die EU mal eingreifen, dass diese Art der Behinderung des internationalen Straßenverkehrs, den Österreich betreibt, durch massive Strafzahlungen ein Ende findet.
D muss nur wollen, siehe Griechenland. Selbst den linksextremen Tsipras hat man zum Einlenken bewegt...
Interessant, du fährst nicht nur ein Fahrzeug, das 12 Liter Super Plus verbraucht, sondern fliegst auch in die USA, was sicher einen höheren CO2-Ausstoß erzeugt als 95% der User hier im Forum...albe-fr hat geschrieben: 28.10.2022 - 20:52 Ansonsten würden ja (zumindest fuer mich) auch keinerlei Skiurlaube in den Rockies funktionieren, denn ich fahre da zumindest immer mit der Bahn nach FRA...
Insofern sind deine ganzen Forderungen nach "Energiesparen" und "Umweltschutz" reines Trollen, oder du bist der Meinung, Einschränkungen die andere treffen seien richtig und nötig, aber du selbst machst natürlich nicht mit.
Solche Leute sind genau das Problem, wollen andere Einschränken sind dann aber bei Maßnahmen die sie konkret betreffen dagegen. Wie bei der Bahnstrecke im bayerischen Inntal oder den Stromleitungen, wo die Anwohner zwar eigentlich solche Maßnahmen gut finden, aber auf keinen Fall bei ihnen im Ort, sondern nur bei anderen!
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Auf der Schiene kommt in Stufen ab dem nächsten Fahrplanwechsel (also in einem Jahr) eine massive Verbesserung des Nahverkehrs im Tiroler Inntal.
Die S-Bahn, welche überall stoppt, wird auf den verdichteten Siedlungsbereich zwischen Jenbach und Telfs reduziert und fährt dort in einem strikten Halbstundentakt.
Dafür werden die beschleunigten Regional-Expresse massiv ausgebaut:
Gegenüber den aktuellen S-Bahnen die das ganze Inntal abklappern gerade für die weiter von Innsbruck liegenden Orte eine massivere Verbesserung. Zudem wird das Angebot bis auf Verstärker 7 Tage die Woche angeboten und nicht am Wochenende reduziert. Wir nähern uns langsam aber sicher an Schweizer Standards für Fahrpläne an.
Quelle: https://www.bmk.gv.at/dam/jcr:2b6d317c- ... l_2024.pdf
Die S-Bahn, welche überall stoppt, wird auf den verdichteten Siedlungsbereich zwischen Jenbach und Telfs reduziert und fährt dort in einem strikten Halbstundentakt.
Dafür werden die beschleunigten Regional-Expresse massiv ausgebaut:
- Zwischen Innsbruck und Wörgl btw Innsbruck und Öztal gibt es jeweils nun einen Halbstundentakt, statt bisher Stundentakt
- Von Wörgl fährt jeder zweite Zug, also im Stundentakt, nach Kufstein weiter und ersetzt die bisherige S-Bahn
- Vor Öztal fährt ebenso jeder zweite Zug nach Landeck-Zams weiter (wie bisher), zudem in jeder zweiten Stunde ein weitere Zug nach Imst-Piztal (mehr geht wohl wegen Konflikten mit dem Fernverkehr nicht, bis der Ausbau in dem Bereich in ein paar Jahren fertig ist).
Gegenüber den aktuellen S-Bahnen die das ganze Inntal abklappern gerade für die weiter von Innsbruck liegenden Orte eine massivere Verbesserung. Zudem wird das Angebot bis auf Verstärker 7 Tage die Woche angeboten und nicht am Wochenende reduziert. Wir nähern uns langsam aber sicher an Schweizer Standards für Fahrpläne an.
Quelle: https://www.bmk.gv.at/dam/jcr:2b6d317c- ... l_2024.pdf
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Wenn ich das richtig verstanden habe, kommt (wegen Fahrzeugmangel) das von dir erklärte Konzept erst in 2 Jahren. Nächstes Jahr kommt das Übergangskonzept, das ist im Wesentlichen Status Quo, aber ohne Ausdünnung am Wochenende.
Interessant sind 2 "Kommentare" in dem Dokument:
Zu den Zügen nach Garmisch heißt es, dass die Weiterführung ab Scharnitz noch mit Bayern in Klärung ist, ansonsten werden die Züge nicht mehr angeboten. Fliegen da gerade im Hintergrund die Fetzen? Auf der Strecke läuft es ja im bayrischen Abschnitt gerade alles andere als optimal.
Und zu den CJX heißt es, dass die Fahrten auch durch FV ersetzt werden können, wenn sie tariflich gleichgestellt sind. Wahrscheinlich geht es da um die Westbahn.
Interessant sind 2 "Kommentare" in dem Dokument:
Zu den Zügen nach Garmisch heißt es, dass die Weiterführung ab Scharnitz noch mit Bayern in Klärung ist, ansonsten werden die Züge nicht mehr angeboten. Fliegen da gerade im Hintergrund die Fetzen? Auf der Strecke läuft es ja im bayrischen Abschnitt gerade alles andere als optimal.
Und zu den CJX heißt es, dass die Fahrten auch durch FV ersetzt werden können, wenn sie tariflich gleichgestellt sind. Wahrscheinlich geht es da um die Westbahn.
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hch
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Nur ins Oberland. Ins Unterland kommt das neue Konzept komplett ab nächstem Fahrplanwechsel.Skitobi hat geschrieben: 01.12.2022 - 17:31 Wenn ich das richtig verstanden habe, kommt (wegen Fahrzeugmangel) das von dir erklärte Konzept erst in 2 Jahren. Nächstes Jahr kommt das Übergangskonzept, das ist im Wesentlichen Status Quo, aber ohne Ausdünnung am Wochenende.
Ich glaube da geht es primär erst mal um die Koordination über Staatsgrenzen hinweg. Aber da fliegen aktuell die Fetzen. Zu diesem Fahrplanwechsel werden gerade die Durchbindungen nach Deutschland verändert und und die Fahrzeiten nach Garmisch um 30 Minuten verlängert wegen des Katastrophalen Gleiszustandens in Deutschland und den damit zusammenhängenden Langsamfahrstellen.Skitobi hat geschrieben: 01.12.2022 - 17:31 Interessant sind 2 "Kommentare" in dem Dokument:
Zu den Zügen nach Garmisch heißt es, dass die Weiterführung ab Scharnitz noch mit Bayern in Klärung ist, ansonsten werden die Züge nicht mehr angeboten. Fliegen da gerade im Hintergrund die Fetzen? Auf der Strecke läuft es ja im bayrischen Abschnitt gerade alles andere als optimal.
Oder die zusätzlichen Touri-ICEs aus Deutschland. Oder den immer wieder versprochen und verschobenen Zug von Mailand nach München mit Italienischem Material. Den CJX gibt es eh nur weil man am VVT eigentlich lieber einen Fernverkehrstundentakt hätte, der aber einfach nicht kommt.Skitobi hat geschrieben: 01.12.2022 - 17:31 Und zu den CJX heißt es, dass die Fahrten auch durch FV ersetzt werden können, wenn sie tariflich gleichgestellt sind. Wahrscheinlich geht es da um die Westbahn.
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Das in Ischgl weit und breit kein Bahnhof ist.. Keine Ahnung, wo Du da nachgeschaut hast - aber mit dem Zug kommst Du garantiert nicht nach Ischgl. Der nächste Bahnhof ist Landeck, von da aus sind es noch mal knapp 30 km bis Ischglalbe-fr hat geschrieben: 28.10.2022 - 21:09ich hab jetzt mal aus Spass Ischgl nachgesehen, einmal umsteigen in Zuerich und ich waere morgen gegen Mittag in Ischgl... wo ist das Problem?jens.f hat geschrieben: 28.10.2022 - 20:28 Aber Sölden, Ischgl, Serfaus, die ganzen Gletscher etc. -> Fehlanzeige
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
jens.f hat geschrieben: 01.12.2022 - 22:21Das in Ischgl weit und breit kein Bahnhof ist.. Keine Ahnung, wo Du da nachgeschaut hast - aber mit dem Zug kommst Du garantiert nicht nach Ischgl. Der nächste Bahnhof ist Landeck, von da aus sind es noch mal knapp 30 km bis Ischglalbe-fr hat geschrieben: 28.10.2022 - 21:09ich hab jetzt mal aus Spass Ischgl nachgesehen, einmal umsteigen in Zuerich und ich waere morgen gegen Mittag in Ischgl... wo ist das Problem?jens.f hat geschrieben: 28.10.2022 - 20:28 Aber Sölden, Ischgl, Serfaus, die ganzen Gletscher etc. -> Fehlanzeige
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
und oh Wunder, da fährt dann sogar ein Bus, der eine knappe Stunde braucht - und ich vermute, dass es in Landeck im Zweifel ein Taxi gibt, dass es in der halben Zeit schafft.jens.f hat geschrieben: 01.12.2022 - 22:21 Das in Ischgl weit und breit kein Bahnhof ist.. Keine Ahnung, wo Du da nachgeschaut hast - aber mit dem Zug kommst Du garantiert nicht nach Ischgl. Der nächste Bahnhof ist Landeck, von da aus sind es noch mal knapp 30 km bis Ischgl
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Re: Verkehrssituation und Straßenprojekte in Österreich
Aktuell gibts eine nervige Baustelle vor dem Fernpass , ich habe 1, 5 Stunden gewartet.
Google wollte mich über den Hochtannpass jagen
, kam mir komisch vor, kurz gegoogelt, ja ist offen.
War's aber nicht.
Google wollte mich über den Hochtannpass jagen
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Danke Schweiz und Bulgarien !