Skipasspreise 2022/2023

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ski-chrigel
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von ski-chrigel »

biofleisch hat geschrieben: 02.01.2023 - 19:10 Dynamische Preise in einem Verkehrssystem bei dem es KEINE Alternativen geben KANN, sind KEINE Marktwirtschaft.
Der Schweizer Preisüberwacher sieht das wohl weniger kritisch. Er wurde auf das Thema aufmerksam, aber mehr als ein paar Forderungen für mehr Transparenz kamen bis jetzt nicht von ihm:
Preisüberwacher Stefan Meierhans äussert Vorbehalte, wenn Fixpreise fehlen: «Kunden sollten die bisherige Preisentwicklung im dynamischen System einsehen können und zumindest die Eckwerte des Algorithmus kennen. Preisvergleiche sollten auch auf einer zentralen Plattform abrufbar sein.»
https://www.beobachter.ch/wirtschaft/je ... ise-548952
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TPD
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von TPD »

wenn es ein Verkehrssystem ist, erwarte ich in der Schweiz, dass es mein Halbtax Ticket akzeptiert. Gibt es das wirklich? Ein halbtax taugliches Transportmittel mit dynamic pricing?
Das gibt es zum Beispiel mit den Spartickets der SBB.
https://www.skichablais.net, seit 20 Jahren über Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.
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albe-fr
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von albe-fr »

TPD hat geschrieben: 02.01.2023 - 19:31
wenn es ein Verkehrssystem ist, erwarte ich in der Schweiz, dass es mein Halbtax Ticket akzeptiert. Gibt es das wirklich? Ein halbtax taugliches Transportmittel mit dynamic pricing?
Das gibt es zum Beispiel mit den Spartickets der SBB.
gutes Argument, aber ich habe im Zweifel dort immer auch die Möglichkeit ein Fixpreisticket (mit Halbtax) zu kaufen - oder? (So oft nutze ich das nicht mehr, da sich fuer mich Halbtax meist nicht lohnt, da auf Eurosparpreise nicht anwendbar).
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von GIFWilli59 »

wildkogel hat geschrieben: 02.01.2023 - 18:19 Zudem merken es die Bergbahnen schon jetzt, in der Gastro. Da werden bisweilen auch Mondpreise verlangt, und immer mehr Leute nehmen sich ein Vesper mit. Wie soll das eine vierköpfige Familie auch bezahlen?
Wir sind bei unserem ersten Skiurlaub (2012) mit zwei Jungendlichen (15+11) gar nicht eingekehrt...das hat sich erst mit der Zeit eingeschlichen.
Motivation fürs Brote mitnehmen war aber eher die Zeit auf der Piste...der teure Skipass soll schließlich bestmöglich genutzt werden.
F. Feser hat geschrieben: 02.01.2023 - 18:40 Das nächste Thema, das eigentlich ein eigenes Topic wert sein sollte sind die Gastropreise. Was hier im Montafon einzelne Gastronomen unter dem Vorwand der Inflation derzeit versuchen durchzuziehen wird dann selbst von uns [...] sanktioniert.
Was neben der Inflation sicher noch mit reinspielt, ist die Verknappung der Gastronomie-Arbeitskräfte im Zuge der Pandemie. Neue Mitarbeiter sind schwerer zu bekommen und stellen höhere Anforderungen (u. a. finanziell).
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von sheridan »

biofleisch hat geschrieben: 02.01.2023 - 19:10 Ein anderes Skigebiet ist keine gleichwertige Alternative.
Finde ich aber schon. Vielleicht nicht 100% identisch, aber es gibt viele ähnliche Skigebiete auf ähnlichen Höhenlagen und Pistenkilometern. Für einen Tagesausflug muss auch nur ein gewisses Mindest-Pistenangebot erfüllt werden. Einen richtigen USP haben nur sehr wenige Skigebiete. Am ehesten noch die Gletschergebiete anfangs der Saison. Die Lage spielt zwar für Tagesgäste auch eine Rolle, aber ich habe sicher mehr als 20 verschiedene Gebiete zur Auswahl im Umkreis von max 2h Autofahrt. Und den Holländern ist es auch egal, ob sie eine halbe Stunde länger oder kürzer anreisen.
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von albe-fr »

sheridan hat geschrieben: 02.01.2023 - 19:46
biofleisch hat geschrieben: 02.01.2023 - 19:10 Ein anderes Skigebiet ist keine gleichwertige Alternative.
Finde ich aber schon. Vielleicht nicht 100% identisch, aber es gibt viele ähnliche Skigebiete auf ähnlichen Höhenlagen und Pistenkilometern. Für einen Tagesausflug muss auch nur ein gewisses Mindest-Pistenangebot erfüllt werden.
nein, noch nicht mal das - solange es nur ums Vergnügen geht und nicht darum eine "Verkehrsverbindung" darzustellen handelt es sich um unser Privatvergnügen - genaugenommen Luxus - und da aus sman halt im Zweifel den Preis zahlen der gefordert wird. Noch sehe ich zum Glück fuer lange Zeit kein Alleinstellungsmerkmal fuer irgendein Skigebiet in den Alpen (Winterberg gehoert da nicht dazu!).
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von biofleisch »

sheridan hat geschrieben: 02.01.2023 - 19:46 Finde ich aber schon. Vielleicht nicht 100% identisch, aber [...]
Du schreibst es und lehnst den Fakt sogleich ab!

Was ist das? Selbstverleumdung?

Ein funktionierender "Markt" im volkswirtschaftlichen Sinne besteht nur dann, wenn das Produkt jeweils identisch ist. Skigebiete zählen da definitiv nicht dazu, weil sie nicht identisch sind.
Einen funktionierenden Markt gäbe es dann, wenn du an einer Piste drei identische Aufstiegsanlagen hättest, welche unterschiedliche Preise verlangen. Das es so etwas nicht geben kann, weil es wirtschaftlich keinen Sinn ergibt ist wohl klar. Aus diesem Grunde wird der OePV sinnvollerweise von staatlicher Seite vollumfänglich angeboten.
Nur weil es in den letzten Jahrzehnten aufgeweicht wurde, bedeutet das nicht, dass dieses marktwirtschaftliche Prinzip nicht weiter gilt. Es wird nur ignoriert. Langfristig führt das Auswirkungen , wei man in anderen Ländern sehen kann und absolut unerfreulich sind:
OePV in UK: unsicher und deutlich teurer als vor der "Liberalisierung".
Oder um im Segment Skigebiete zu bleiben einfach nach Amerika schauen und dort bis zu >250 $ Tagespreis zahlen! Und bitte komm' mir keine mit "Kannst ja den Epic Pass für > 1000 $ kaufen"...
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von albe-fr »

biofleisch hat geschrieben: 02.01.2023 - 20:01 Oder um im Segment Skigebiete zu bleiben einfach nach Amerika schauen und dort bis zu >250 $ Tagespreis zahlen! Und bitte komm' mir keine mit "Kannst ja den Epic Pass für > 1000 $ kaufen"...
wo ist dein Problem?
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von Pancho »

Natürlich gibt es einen Wettbewerb der Destinationen, auch wenn sich die Abfahrten im Detail unterscheiden.
Das Produkt ist das Erlebnis Schifahren.
Sheridan hat es treffend beschrieben.

Wenn ich mich für Weihnachten für Destination A entscheide, bekommt Destination B eben keine € von mir. Sie stehen im Wettbewerb um meine Gunst, um es so auszudrücken.

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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von GIFWilli59 »

biofleisch hat geschrieben: 02.01.2023 - 20:01 Einen funktionierenden Markt gäbe es dann, wenn du an einer Piste drei identische Aufstiegsanlagen hättest, welche unterschiedliche Preise verlangen. Das es so etwas nicht geben kann, weil es wirtschaftlich keinen Sinn ergibt ist wohl klar. Aus diesem Grunde wird der OePV sinnvollerweise von staatlicher Seite vollumfänglich angeboten.
Nur weil es in den letzten Jahrzehnten aufgeweicht wurde, bedeutet das nicht, dass dieses marktwirtschaftliche Prinzip nicht weiter gilt. Es wird nur ignoriert. Langfristig führt das Auswirkungen , wei man in anderen Ländern sehen kann und absolut unerfreulich sind:
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Allerdings bieten viele Skigebiete ähnliche Pisten an, die eine ähnliche Länge und Steilheit haben. Auch beim Panorama gibt es oft einige, die eine ähnliche Aussicht bieten, seien es Grashügel in Kitzbühel/St.Johann/Skiwelt, Flachland an der Kampenwand/Wallberg/Spitzingsee oder Dolomitenfelsen in Carezza/San Martino/Passo San Pellegrino.
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von sheridan »

biofleisch hat geschrieben: 02.01.2023 - 20:01
sheridan hat geschrieben: 02.01.2023 - 19:46 Finde ich aber schon. Vielleicht nicht 100% identisch, aber [...]
Du schreibst es und lehnst den Fakt sogleich ab!
Was ist das? Selbstverleumdung?
Da verstehst du etwas falsch. Meine Aussage ist verkürzt: "Vielleicht nicht 100% identisch, aber 95% identisch". das ist keine Negation, sondern eine Approximation. Das Argument, dass es nur Wettbewerb geben würde, wenn das Produkt 100% identisch ist, ist auch nicht wirklich zutreffend. Ein 3er BMW und Mercedes C-Klasse ist auch nicht ganz genau das gleiche, aber trotzdem stehen beide Produkte im Wettbewerb.
Zuletzt geändert von sheridan am 02.01.2023 - 20:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von biofleisch »

Geb's auf mit volkswirtschaftlichen Laien diskutier ich nicht. Lohnt einfach nicht.
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von Pancho »

Sag doch den Verantwortlichen der Destinationen, dass sie sich die ganzen Werbeausgaben sparen können, du Profi - denn sie sind Monopolisten und es gibt keinen Wettbewerb. Sie werden dir sehr dankbar sein…
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von Reginleif »

ski-chrigel hat geschrieben: 02.01.2023 - 18:52 Eigentlich wollte ich diese Diskussion ja nicht weiterführen, aber sowas kann ich doch nicht stehen lassen. Mit Kartell hat dies null und nichts zu tun. Im Gegenteil. Dynamische Preise sind wohl so das ziemliche Gegenteil von Preisabsprachen.
Aber vielleicht heisst das bei Euch ja auch anders. In der Schweiz würde das SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft) bei kartellähnlichen Situationen aufkreuzen, aber in diesem Fall sicher nicht. Wenn, dann käme der Preisüberwacher bei monopolistischen Zügen. Aber auch da sind Skigebiete wohl weit davon entfernt. Zumindest für die Schweiz ist Dein Stichwort komplett falsch.
Moment, nur um das klarzustellen, wo habe ich einen Zusammenhang zwischen den dynamischen Preisen und meiner Aussage hergestellt?
Ich habe auf deine Aussage:
ski-chrigel hat geschrieben: 02.01.2023 - 14:28 Wenn die freie Marktwirtschaft nicht mehr spielen darf und die Anbieter ihre Preise nicht so festsetzen dürfen, wie sie es für richtig halten, dann endet meine Diskussion hier.
geantwortet, dass ich das allgemeingültig so nicht unterschreibe und damit meinte ich, dass gewisse Regulierungen definitiv nötig sind, damit die Anbieter eben nicht die Preise wahllos festlegen wie sie wollen. Das wäre in meinen Augen die absolute Katastrophe. Die Anfänge davon haben wir in den letzten Monaten doch bei den Öl-, Gas- und Spritpreisen gesehen. Man lässt die Anbieter auf dem Markt völlig frei machen was sie wollen und auf einmal kommen die Mineralölkonzerne auf die Idee unter dem Vorwand einer Knappheit oder sonst was die Preise nach Lust und Laune nach oben zu schrauben und am Ende immens hohe Gewinne einzufahren. Sag mir bitte nicht, dass du dieses Vorgehen unterstützt.

Soll ich mich als nächstes im Bauernverband mit allen zusammentun und das Kilo Kartoffeln zukünftig für 10€ verkaufen? Mir als Produzent käme das schon recht.

Es ist definitiv notwendig einen Markt zu regulieren, wenn dieser durch Angebot und Nachfrage nicht mehr selbstregulierend ist.
Skipässe sind davon weitestgehend ausgenommen, daher habe ich auch dazugeschrieben, dass ich das allgemein verstehe und nicht spezifisch auf Skipässe. Ich glaube da haben wir uns etwas missverstanden bzw. ich habe es angesichts des Themas dieses Topics blöd geschrieben.
Hier handelt es sich um etwas nicht lebensnotwendiges und der Markt bricht halt einfach zusammen, wenn dem Kunden der Preis zu hoch wird (wobei ich dabei bleibe, dass ich es nicht sozial finde, dass der Zugang zu einer Freizeitaktivität immer mehr Menschen aus finanziellen Gründen verweigert wird).

In anderen Bereichen, in denen Milliardenkonzerne oder gar Monopolisten Märkte mit lebensnotwendigen Gütern beherrschen und eine Selbstregulierung nicht mehr möglich ist (man muss gleich viel heizen egal ob billig oder teuer) wird in meinen Augen seit Jahren fahrlässig viel zu wenig eingegriffen. Gleiches gilt auch für Produkte bei denen Konzerne aufgrund eines Markennamens und einem Patent auf dieses Produkt ihre Ware weit über Wert mit immens hohem Gewinn verkaufen.
In meinen Augen sollten einem kapitalistisch orientierten Markt viel deutlichere Grenzen gesetzt werden. Auch diese ganzen Spekulationsblasen die Preise in utopische Höhen treiben ohne dass ein tatsächlicher materieller Bezug besteht sind in meinen Augen eine absolute Katastrophe.

Soviel ganz allgemein zu Aussage, dass der Markt spielen darf wie er will, es gibt Bereiche in denen das in meinen Augen nicht gilt, das wollte ich ausdrücken.
Das driftet hier jetzt aber derart weit vom Thema ab, darauf wollte ich gar nicht hinaus.
Der Kern ist, dass ich deine Aussage nicht pauschal unterschreibe, das wollte ich gesagt haben. :wink:
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Saison 19/20: Skitage 9: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Kappl, 1x See, 1x Nauders, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Diedamskopf, 1x Fellhorn/Kanzelwand
Saison 18/19: Skitage 16: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 3x Davos, 1x Hochzeiger, 2x Sölden, 2x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Thaler Höhe, 1x Arlberg, 1x Iberg, 1x Oberjoch, 1x Brandnertal, 1x Pitztaler Gletscher
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von GIFWilli59 »

Julian96 hat geschrieben: 02.01.2023 - 20:41 Soll ich mich als nächstes im Bauernverband mit allen zusammentun und das Kilo Kartoffeln zukünftig für 10€ verkaufen? Mir als Produzent käme das schon recht.
Was hält dich davon ab?
Gibt es festgelegte Höchstpreise für Kartoffeln?
biofleisch hat geschrieben: 02.01.2023 - 20:01 OePV in UK: unsicher und deutlich teurer als vor der "Liberalisierung".
Oder um im Segment Skigebiete zu bleiben einfach nach Amerika schauen und dort bis zu >250 $ Tagespreis zahlen! Und bitte komm' mir keine mit "Kannst ja den Epic Pass für > 1000 $ kaufen"...
Dann kann man ja froh sein, dass in Europa alle Skigebiete verstaatlicht sind.
(Oder sind sie das etwa nicht? ;-) )

Wettbewerb funktioniert fernab der Theorie auch bei nicht exakt identischen Produkten.
Wenn man bei deinem Beispiel vom Hang mit 3 Aufstiegsanlagen bleibt, wäre vielleicht eine auch eine 4SB, eine andere ein SL und die dritte ein KSSL...so kann man verschiedene Kundengruppen ansprechen.
Zuletzt geändert von GIFWilli59 am 02.01.2023 - 21:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von albe-fr »

GIFWilli59 hat geschrieben: 02.01.2023 - 21:00
Julian96 hat geschrieben: 02.01.2023 - 20:41 Soll ich mich als nächstes im Bauernverband mit allen zusammentun und das Kilo Kartoffeln zukünftig für 10€ verkaufen? Mir als Produzent käme das schon recht.
Was hält dich davon ab?
Gibt es festgelegte Höchstpreise für Kartoffeln?
gibt's die fuer Skigebiete?

Solange Preis/Leistung stimmt, wird es Leute geben, die bereit sind den Preis zu zahlen - und das gilt selbst fuer eure Pisten ohne Gefälle und Höhenunterschied :mrgreen:
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von Reginleif »

Ich würde mal sagen fehlende Macht über den globalen Markt, die geringe Wahrscheinlichkeit dass alle Landwirte der Welt zeitgleich mitziehen, das Kartellamt nicht einschreitet und die 100% Sicherheit dass niemand mehr bei mir kaufen würde wenn ich als Alleingänger dastehen würde :lol:
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von ski-chrigel »

Julian96 hat geschrieben: 02.01.2023 - 20:41 Der Kern ist, dass ich deine Aussage nicht pauschal unterschreibe, das wollte ich gesagt haben. :wink:
Ich hatte von nichts anderem geschrieben als von Skipasspreisen und Skigebietsanbietern. :roll:
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von LOL »

Das ist zwar das "Skipasspreis" Topic, aber kurz zu den aktuellen Gastropreise: Irgendwie gehört für mich der Einkehrschwung auch zu einem schönen Skitag dazu.
Bei den aktuellen Preisen und Preiserhöhungen aber jedes Mal ein Ärgernis.

Beispiel: Saalbacher Hütten: (Ich erhebe keinen Anspruch auf Richtigkeit bzw. Vollständigkeit.)

0.5 Liter Cola kostet im Durchschnitt 4.80 bis 5.50 Euro. Bierpreise sind ähnlich. Manchmal geringfügig billiger oder teurer. Ausreißer nach unten und oben gibt es natürlich. Mein aktueller Spitzenreiter: Unterschwarzacher --> 0.5l Cola für 7 Euro. (Wir hatten hier im Forum schon mal die Diskussion, ob bei Getränken das Preis/Leistungsverhältnis stimmen kann. Quasi 7 Euro für Sirupcola mit ein wenig Gas. Man bezahlt also für laute Musik? Aussicht? Lage? Ok, man kann hier jetzt auch anführen: "Aber die Gastropreise in Venedig am Markusplatz sind noch viel teurer...oder die in St. Moritz :lach: " )

Salate allgemein gehören gefühlt zu den im Verhältnis teuersten Gerichten auf der Speisekarte. "Kleine gemischte Salate" kosten im Schnitt bereits 6 Euro. Billigere Salate sind häufig unterirdisch klein.

Suppen und Knödel gehören im Verhältnis auch in die Kategorie "Kleine Portion großer Preis". Für eine Gulaschsuppe bezahlt man im Schnitt 7 Euro. Speisen mit Knödel sind meiner Meinung generell der Oberhammer. Meist wird bei Knödel(suppen) nach "Stück" abgerechnet. So muss man für "1 Stück Knödel" bereits so um die 6 Euro zahlen. Aktueller Preisrekordhalter in der heurigen Vorsaison: Alte Schmiede mit Linseneintopf für 26 Euro. (Müssen wohl Speziallinsen gewesen sein.)

In den letzten Jahren tendenziell günstiger waren immer Speisen mit Würstel und Pommes oder Burger mit Pommes. Heuer eher nicht mehr. Letztes Jahr hat eine Currywurst mit Pommes im Gipfelhotel der Schmittenhöhe 9,90 Euro gekostet. (Muss ich heuer noch mal testen.) Heuer habe ich schon eine Currywurst mit Pommes für 14.90 gesehen. (Streuböden Alm.)

Allgemein sehr gravierend ist mir die Preissteigerung bei Filetsteaks aufgefallen. Speziell das aber nicht nur in Skigebieten. Beispiel: Enzianhütte: 300g Filetsteak auf heißem Stein: Letztes Jahr-->ungefähr 32 Euro. Heuer: Um die 42 Euro. Das macht eine Preissteigerung von ungefähr 10 Euro aus in nur einem Jahr.


Zu bedenken ist: Häufig servieren Skihütten keine Spitzenqualität, sondern Großgastro-Teilfertiggerichte. (Es gibt natürlich auch Positivbeispiele, die in puncto Qualität aus der Masse herausstechen.)
Ich stelle mir immer häufiger die Frage, ob es nicht sinnvoller ist, den Einkehrschwung auf die Gastro außerhalb des Skigebieten zu verlegen.

Um noch etwas zu den Skipasspreisen anzumerken: Die Endsumme des Skiurlaubs macht diesen für viele zu teuer. Allerdings für Vielskifahrer sind Saisonkarten immer noch preislich ok. Aber bei 66 Euro würde ich es mir schon 3 mal überlegen.
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von ski-chrigel »

Die Fernsehmacher lesen hier auch mit und haben soeben in der Schweizer Nachrichtensendung 10vor10 einen Beitrag zu dynamischen Skipasspreisen gebracht (in Kürze abrufbar). Natürlich auch mit gegensätzlichen Meinungen.
Interessant aber die Aussage, dass bereits 2/3 der grossen Schweizer Skigebiete auf dynamische Preise setzen würden und der Nachholbedarf in AT/DE/FR erkannt wurde und es dort nun auch deutlich in diese Richtung gehe.
Meine Berichte findet man seit 23.11.23 in einem anderen Forum
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von albe-fr »

LOL hat geschrieben: 02.01.2023 - 21:48 Salate allgemein gehören gefühlt zu den im Verhältnis teuersten Gerichten auf der Speisekarte. "Kleine gemischte Salate" kosten im Schnitt bereits 6 Euro. Billigere Salate sind häufig unterirdisch klein.
also ehrlich gesagt, unter 10 EUR wuerd ich nicht erwarten einen akzeptablen Beilagensalat zu bekommen - in welcher Welt lebst Du?
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von judyclt »

LOL hat geschrieben: 02.01.2023 - 21:48 Mein aktueller Spitzenreiter: Unterschwarzacher --> 0.5l Cola für 7 Euro. (Wir hatten hier im Forum schon mal die Diskussion, ob bei Getränken das Preis/Leistungsverhältnis stimmen kann. Quasi 7 Euro für Sirupcola mit ein wenig Gas.
Dann nimm nächstes Mal ne Milch. Wertvolles Produkt, dass auch noch viel gesünder als Cola ist und zusätzlich satt macht.
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von sheridan »

5€ für eine Cola ist Schweizer Preisniveau. 6€ für einen Salat finde ich jetzt aber nicht überzogen. Wer das nicht zahlen will, kann sich ja selber etwas mitbringen. Picknick-Räumlichkeiten gibt es übrigens auch in fast jedem Skigebiet in der Schweiz.

Zum Thema US-Preise: der durchschnittliche Skipasspreis pro Skier Day liegt für Vail Resorts bei 75 USD laut diesem Video:
https://youtu.be/rqmGHqR0NCA
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von T-Bone98 »

LOL hat geschrieben: 02.01.2023 - 21:48 Aktueller Preisrekordhalter in der heurigen Vorsaison: Alte Schmiede mit Linseneintopf für 26 Euro. (Müssen wohl Speziallinsen gewesen sein.)
Das glaubst Du doch selbst nicht. Die Speisekarte der alten Schmiede findet man übrigens online. Alle Suppen kosten zwischen 7-8 Euro. Sicher nicht günstig, aber weit weg von Deiner Übertreibung.
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Re: Skipasspreise 2022/2023

Beitrag von Florian86 »

LOL hat geschrieben: 02.01.2023 - 21:48 [...]"Aber die Gastropreise in Venedig am Markusplatz sind noch viel teurer... [...] " )
Nicht mal unbedingt. Wir waren im September recht positiv überrascht: eigentlich wollten wir in Venedig nicht einkehren, sondern eher picknicken. Aber die Blase drückte dann doch und die Bezahltoiletten kosteten überall doch recht teure 1,50€. Also in der Nähe des Markusplatzes ein Café gesucht und südöstlich davon mit Blick aufs Wasser fündig geworden. Da gabs dann einen soliden Aperol Spritz (inkl. ner Kleinigkeit zu knabbern) für 4€ und die Toiletten gratis dazu. Das war dann mehr als fair, fast schon zu billig. Und viel touristischer geht es ja fast nicht.
Aber von der Warte her finde ich die Hüttenpreise doch oft sehr überzogen und bevorzuge beim skifahren tagsüber tatsächlich das Picknicht aus dem Rucksack. Abgesehen davon, dass ich mittags eh kaum Hunger hab, wenn ich ausgiebig gefrühstückt hab.
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