Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
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Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
"Nur wenig vom Worst-Case-Szenario entfernt"
https://www.derstandard.at/story/200014 ... obal-de-DE
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A bisserl woas gehd ollaweil.
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freerider13
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
Meine Güte - wie reißerisch. Da musste wohl unbedingt wer den „Schickimickiort“ mit aller Gewalt anprangern…
Darüber, dass noch vor 25 Jahren komplett tote Hose war im Sommer - heutzutage aber etliche Sommertagen laufen, biketrails angelegt wurden, sommerwanderwege oben und unten und in allen Schwierigkeitsgraden,
Diverse Veranstaltungen über den ganzen Sommer stattfinden - davon kein Wort!
Gerade Kitzbühel ist eigentlich ein Vorbild, wie man in den letzten Jahrzehnten Alternativen zum skitourismus schaffen konnte.
Aber davon wollte diese „Qualitätsjournalistin“ scheinbar nix wissen.
Wirkt so, als wäre das Vorurteil bereits bei der Recherche fest in Stein gemeißelt gewesen…
Darüber, dass noch vor 25 Jahren komplett tote Hose war im Sommer - heutzutage aber etliche Sommertagen laufen, biketrails angelegt wurden, sommerwanderwege oben und unten und in allen Schwierigkeitsgraden,
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Gerade Kitzbühel ist eigentlich ein Vorbild, wie man in den letzten Jahrzehnten Alternativen zum skitourismus schaffen konnte.
Aber davon wollte diese „Qualitätsjournalistin“ scheinbar nix wissen.
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zonk
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
Ich halte den Artikel für gar nicht so reisserisch und ist nah an der Realität. Und im Artikel wird durchaus erwähnt, dass man sich auch auf andere Jahreszeiten konzentrieren muss und es auch alles diesbezüglich in der Mache ist. Der Artikel sagt ganz deutlich, der Wahrheit gemäß, dass die schneehöhen/-Tage abnehmen
Drastisch ist es auch in Reit im winkl, nicht weit entfernt im kaiserwinkl. Die durchschnittliche schneehoehe hat seit den 50ern von 125cm auf rund 75 abgenommen,dauerfrosttage von über 40 auf unter 20, schneedeckentage von 150 auf 100.das ist enorm. Und Kitzbühel ist im Vergleich zu Reit nicht unbedingt ein schneeloch. Dafür wird noch relativ wenig getan in Bezug auf um Orientierung des Tourismus auf nicht winterliche Saisons.
Drastisch ist es auch in Reit im winkl, nicht weit entfernt im kaiserwinkl. Die durchschnittliche schneehoehe hat seit den 50ern von 125cm auf rund 75 abgenommen,dauerfrosttage von über 40 auf unter 20, schneedeckentage von 150 auf 100.das ist enorm. Und Kitzbühel ist im Vergleich zu Reit nicht unbedingt ein schneeloch. Dafür wird noch relativ wenig getan in Bezug auf um Orientierung des Tourismus auf nicht winterliche Saisons.
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
Wegen dem letzten Satz findest du den Artikel reißerisch? Weil er aussagt, das der Wohlstand von Kitzbühel aus dem Wintertourismus gewachsen ist? Was genau ist daran falsch ?? Wie kann man einen Artikel der alle Seiten beleuchtet und die Situation und die Planungen in die Zukunft beschreibt, ruhig und ohne Wertung, so falsch verstehen? was hast du denn für eine seltsame Brille auf ....freerider13 hat geschrieben: 23.12.2022 - 15:38 Meine Güte - wie reißerisch. Da musste wohl unbedingt wer den „Schickimickiort“ mit aller Gewalt anprangern…
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
Nein, reißerisch find ich ihn nicht wegen dem letzten Satz. Sondern weil hier im gesamten Artikel konsequent zwar schon Fakten auf den Wintertourismus ausgesprochen werden, aber genauso konsequent die Bemühungen der kitzbüheler in Punkto alternativer Tourismus der letzten 25 Jahre ausgeblendet werden.
Und da hat sich - insbesondere zu den direkten Nachbarn - eine ganze Menge getan!
Dass das einfach so untern Tisch geschoben wird stört mich und hat in meinen Augen einfach mal gar nix mit Journalismus zu tun!
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
Du musst den Artikel schon nicht nur überfliegen, es geht hier um das SKIGEBIET Kitzbühel ... und die Versuche, etwas anders zu machen, stehen trotzdem durchaus auch drin. Ich kopiere es mal kurz rein.freerider13 hat geschrieben: 24.12.2022 - 15:20 Nein, reißerisch find ich ihn nicht wegen dem letzten Satz. Sondern weil hier im gesamten Artikel konsequent zwar schon Fakten auf den Wintertourismus ausgesprochen werden, aber genauso konsequent die Bemühungen der kitzbüheler in Punkto alternativer Tourismus der letzten 25 Jahre ausgeblendet werden.
Und da hat sich - insbesondere zu den direkten Nachbarn - eine ganze Menge getan!
Dass das einfach so untern Tisch geschoben wird stört mich und hat in meinen Augen einfach mal gar nix mit Journalismus zu tun!
Was hältst du denn für unterrepräsentiert? Ich war leider nur zwei Mal die letzten Jahre Kitzbühel, und auch nur beruflich im Sommer, aber den "SKIORT" spürt man auch dann in jeder Ecke. Die Angebote in Richtung Biken & Wandern waren da, sonst habe ich aber nicht so viele gesehen. Aber wahrscheinlich hast du mehr Einblick.Trotzdem hat es in der sogenannten Gamsstadt ein Umdenken gegeben. 2019 machte das Skigebiet international Schlagzeilen mit seinem "weißen Band". Bereits im Oktober zog sich eine präparierte Skipiste durch die fast noch spätsommerliche Bergkulisse. Es hagelte Kritik ob der Wirkung solcher Aktionen vor dem Hintergrund der Erderwärmung. Bilder wie diese will Bodner nicht mehr liefern, auch "weil es eine Sensibilisierung bei den Gästen gegeben hat". Von den lange Zeit beworbenen 200 Skitagen im Jahr, die Kitzbühel zu bieten habe, gehen die Touristiker nun ebenfalls weg. "Für mich ist klar: Ohne meteorologischen Winter wird es keinen Skitourismus, wie wir ihn kennen, geben", sagt Bodner.
Die Sommersaison wird deshalb für Orte wie Kitzbühel wirtschaftlich immer wichtiger. Das erkennen auch die Hoteliers nach und nach. Lukas Scheiber ist Geschäftsführer im Bruggerhof, einem zertifizierten Bio-Hotel. Tourismus ja, aber nachhaltig, lautet sein Motto. Scheiber geht davon aus, dass das Skifahren nach und nach an Bedeutung verlieren wird. "Sehr viele unserer Gäste kommen aus Deutschland. Wenn wir uns vor Augen führen, dass dort nicht einmal mehr jeder Fünfte Ski fährt, allerdings 90 Prozent Rad fahren, wird klar, wohin die Reise geht." Diese Entwicklung wurde mitunter zu spät erkannt. Das zeigt sich allein an der Statistik der Bergbahn Kitzbühel: Von 1,8 Millionen beförderten Gästen entfallen nur 300.000 auf die Sommermonate.
Skitourismus als Auslaufmodell: Das prophezeien die Tourismusexperten Oliver Fritz (siehe Bild) und Anna Burton vom Wirtschaftsforschungsinstitut.
Anna Burton und Oliver Fritz vom Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo kritisieren zudem, dass eine Einstellung auf den Klimawandel im Wintertourismus nicht ausreiche. "Ohne Klimaschutz und nachhaltige Konzepte hat der alpine Wintertourismus in Österreich keine Zukunft", kritisierten die beiden in einem STANDARD-Gastkommentar. Und hier gibt es vor allem abseits der Skipiste Verbesserungspotenzial. "Die An- und Abreise der Gäste und die Mobilität am Urlaubsort sind für mehr als 90 Prozent des CO2-Fußabdrucks des österreichischen Tourismus verantwortlich."
In diesem Punkt ist Kitzbühel tatsächlich Vorreiter: Der Bahnhof Hahnenkamm ist nur wenige Meter von der Skipiste entfernt, es gibt ein kostenloses Skibussystem. Trotzdem: Burton und Fritz gehen davon aus, dass der Skitourismus, wie wir ihn kennen, ein Auslaufmodell ist. In Kitzbühel scheint das noch immer nicht ganz durchgedrungen zu sein. Weil der Reichtum hier auf Schnee gebaut ist.
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
Bestimmte Kreise versuchen halt schon seit 40 Jahren, ein Ende des Skitourismus in den nächsten Jahrzehnten herbeizuschreiben.
Was Du selber richtig machst können andere nicht falsch machen
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
Wann das Ende kommt, weiss niemand, da es plötzliche Kippunkte beim Klima geben kann. Nicht abstreitbar ist, dass die mittlere Schneehöhe in den letzten Jahren signifikant abgenommen hat. Und solche Regenfälle wie jetzt um Weihnachten gab es vor 20 Jahren noch nicht.NeusserGletscher hat geschrieben: 25.12.2022 - 08:34 Bestimmte Kreise versuchen halt schon seit 40 Jahren, ein Ende des Skitourismus in den nächsten Jahrzehnten herbeizuschreiben.![]()
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
Kann gut sein, dass wir in manchen Wintern nur noch solche Bilder wie im Oktober haben. Außen alles grün und nur noch ein paar schmale weiße Pistenbänder.
Vielleicht rechnet sich das sogar irgendwie für die Betreiber durch intelligente Lagerung aus dem Vorjahr etc. aber schön ist das nicht mehr.
Vielleicht rechnet sich das sogar irgendwie für die Betreiber durch intelligente Lagerung aus dem Vorjahr etc. aber schön ist das nicht mehr.
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
Ja eben. Jetzt lies doch mal selber das von dir kopierte.Wooly hat geschrieben: 25.12.2022 - 02:23Du musst den Artikel schon nicht nur überfliegen, es geht hier um das SKIGEBIET Kitzbühel ... und die Versuche, etwas anders zu machen, stehen trotzdem durchaus auch drin. Ich kopiere es mal kurz rein.freerider13 hat geschrieben: 24.12.2022 - 15:20 Nein, reißerisch find ich ihn nicht wegen dem letzten Satz. Sondern weil hier im gesamten Artikel konsequent zwar schon Fakten auf den Wintertourismus ausgesprochen werden, aber genauso konsequent die Bemühungen der kitzbüheler in Punkto alternativer Tourismus der letzten 25 Jahre ausgeblendet werden.
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Was hältst du denn für unterrepräsentiert? Ich war leider nur zwei Mal die letzten Jahre Kitzbühel, und auch nur beruflich im Sommer, aber den "SKIORT" spürt man auch dann in jeder Ecke. Die Angebote in Richtung Biken & Wandern waren da, sonst habe ich aber nicht so viele gesehen. Aber wahrscheinlich hast du mehr Einblick.Trotzdem hat es in der sogenannten Gamsstadt ein Umdenken gegeben. 2019 machte das Skigebiet international Schlagzeilen mit seinem "weißen Band". Bereits im Oktober zog sich eine präparierte Skipiste durch die fast noch spätsommerliche Bergkulisse. Es hagelte Kritik ob der Wirkung solcher Aktionen vor dem Hintergrund der Erderwärmung. Bilder wie diese will Bodner nicht mehr liefern, auch "weil es eine Sensibilisierung bei den Gästen gegeben hat". Von den lange Zeit beworbenen 200 Skitagen im Jahr, die Kitzbühel zu bieten habe, gehen die Touristiker nun ebenfalls weg. "Für mich ist klar: Ohne meteorologischen Winter wird es keinen Skitourismus, wie wir ihn kennen, geben", sagt Bodner.
Die Sommersaison wird deshalb für Orte wie Kitzbühel wirtschaftlich immer wichtiger. Das erkennen auch die Hoteliers nach und nach. Lukas Scheiber ist Geschäftsführer im Bruggerhof, einem zertifizierten Bio-Hotel. Tourismus ja, aber nachhaltig, lautet sein Motto. Scheiber geht davon aus, dass das Skifahren nach und nach an Bedeutung verlieren wird. "Sehr viele unserer Gäste kommen aus Deutschland. Wenn wir uns vor Augen führen, dass dort nicht einmal mehr jeder Fünfte Ski fährt, allerdings 90 Prozent Rad fahren, wird klar, wohin die Reise geht." Diese Entwicklung wurde mitunter zu spät erkannt. Das zeigt sich allein an der Statistik der Bergbahn Kitzbühel: Von 1,8 Millionen beförderten Gästen entfallen nur 300.000 auf die Sommermonate.
Skitourismus als Auslaufmodell: Das prophezeien die Tourismusexperten Oliver Fritz (siehe Bild) und Anna Burton vom Wirtschaftsforschungsinstitut.
Anna Burton und Oliver Fritz vom Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo kritisieren zudem, dass eine Einstellung auf den Klimawandel im Wintertourismus nicht ausreiche. "Ohne Klimaschutz und nachhaltige Konzepte hat der alpine Wintertourismus in Österreich keine Zukunft", kritisierten die beiden in einem STANDARD-Gastkommentar. Und hier gibt es vor allem abseits der Skipiste Verbesserungspotenzial. "Die An- und Abreise der Gäste und die Mobilität am Urlaubsort sind für mehr als 90 Prozent des CO2-Fußabdrucks des österreichischen Tourismus verantwortlich."
In diesem Punkt ist Kitzbühel tatsächlich Vorreiter: Der Bahnhof Hahnenkamm ist nur wenige Meter von der Skipiste entfernt, es gibt ein kostenloses Skibussystem. Trotzdem: Burton und Fritz gehen davon aus, dass der Skitourismus, wie wir ihn kennen, ein Auslaufmodell ist. In Kitzbühel scheint das noch immer nicht ganz durchgedrungen zu sein. Weil der Reichtum hier auf Schnee gebaut ist.
Zwischen den Zeilen:
Der bergbahnchef ist zu blöde es zu kapieren, der Bürgermeister auch, bloß ein kleiner Hotelier hat die Zeichen der Zeit erkannt und ein paar Experten aus Innsbruck geben auch noch ihren Senf dazu.
Kein Wort davon, was Bergbahn und Stadtgemeinde in den letzten Jahrzehnten verändert haben.
Ganz ehrlich: noch vor 20 Jahren bist du im Sommer durch Kitzbühel gelaufen - da waren die Gehwege hochgeklappt. Ich hab in der Zeit sogar mal mit nem Kumpel ne Anzeige kassiert, weil wir „zu schnell und allgemeingefährlich“ mit Mountainbikes durch die Stadt gefahren sind. (Hat sich damals in Rauch aufgelöst, weil der Schwiegervater meines Kumpels der Tourismuschef war…)
Heute ist da blühendes Leben.
Das alles unter den Teppich zu kehren finde ich einfach unfairen und einseitigen Journalismus…
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
Ich finde du liest ein wenig viel zwischen den Zeilen
... habe ich als Nicht-Kitzbühler so nicht gelesen und auch nicht so interpretiert. Warum bist du so sauer auf "die Presse" ? Wegen der schlechten Publicity der Schneebänder der letzten Jahre? Oder was regt dich so auf. Noch mal, für einen Aussenstehenden liest sich das wir eine vollkommen neutrale Berichterstattung ... fast schon ein wenig langweilig ...
und wenn die Beförderungszahlen 300000/Sommer vs 1,8 Mio/Winter stimmen, dann ist da ja auch noch gewaltig Luft nach oben. Bis jetzt ging das Rennen halt immer um Pistenkilometer & mehr Liftanlagen, jetzt kippt es halt zu "wer bietet den besten alternativen Sommertourismus". Das ist ja, wie man am Beispiel Südtirol sehen kann, ja durchaus auch mit Problemen behaftet.
Das sind ja schöne Zustände in Kitzbühel wenn der Tourismuschef Anzeigen aufheben kann ... dolle Geschichte !!freerider13 hat geschrieben: 25.12.2022 - 15:36 Ich hab in der Zeit sogar mal mit nem Kumpel ne Anzeige kassiert, weil wir „zu schnell und allgemeingefährlich“ mit Mountainbikes durch die Stadt gefahren sind. (Hat sich damals in Rauch aufgelöst, weil der Schwiegervater meines Kumpels der Tourismuschef war…)
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
Sicher hat sich, nicht nur in kitz, was in den letzten 20 Jahren getan in Bezug auf Sommertourismus. Doch die goldenen gans bleibt halt das winterding und so wirds noch vermarktet. Im Grunde an der Realität vorbei. Ohne schneekanonen würde in kitz, Saalbach und skiwelt keine einzige Piste betrieben werden können momentan. Und in den letzten 15Jahren häufen sich die Winter, an denen es ohne schneekanonen gar keinen skitourismus geben würde. Zumindest nicht in diesen Lagen.
Das umdenken gen Sommer musste zwangsweise erfolgen. Nur Hein blöd hätte stupide weitergemacht und auf den Winter gesetzt. Marktwirtschaftlich eben sinnvoll, nicht für immer nur auf Ski zu setzen.dann kippt man nicht gleich um,wenns mal nicht klappt mit dem schnee. Es ist immer noch zu langsam,die Wandlung. Der Artikel stellt das vollkommen richtig dar.
Das umdenken gen Sommer musste zwangsweise erfolgen. Nur Hein blöd hätte stupide weitergemacht und auf den Winter gesetzt. Marktwirtschaftlich eben sinnvoll, nicht für immer nur auf Ski zu setzen.dann kippt man nicht gleich um,wenns mal nicht klappt mit dem schnee. Es ist immer noch zu langsam,die Wandlung. Der Artikel stellt das vollkommen richtig dar.
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
Die Realität sind die Urlauber und die kommen nicht nur zahlreicher im Winter sondern sind auch bereit, deutlich höhere Preise für Hotel, Bergbahnen und Gastronomie zu bezahlen.
In den Orten, die ich kenne, sind im Sommer die Bergbahnen im günstigeren Zimmerpreis ab x Übernachtungen inkludiert. Der Nachmittags-Kaffee ist auch oft günstiger als im Winter und viele Orte haben enorm aufgerüstet, weil "nur" Berge und gute Luft vielen Touristen nicht reichen. Trotzdem machen die Betreiber das Geschäft von Dezember bis März.
Bei solchen Diskussionen frage ich mich immer, warum all die Bescheid- und Besserwisser nicht ein Skigebiet nach dem anderen aufkaufen und nach ihren Vorstellungen umkrempeln. Wenn sie doch glauben, dass sie viel besser als die Verantwortlichen vor Ort wissen, wie deren Business funktioniert, dann sollten sie sich doch von ihrer Glaubensgemeinde Risikokapital beschaffen und dann allen zeigen, wie der Hase läuft.
Aber das ist genau ein Grundproblem dieser Bescheidwisser. Sie wissen zwar alles besser, aber sie können meist nichts. Richten sollen es bitte immer die anderen, aber nach deren Vorstellungen.
In den Orten, die ich kenne, sind im Sommer die Bergbahnen im günstigeren Zimmerpreis ab x Übernachtungen inkludiert. Der Nachmittags-Kaffee ist auch oft günstiger als im Winter und viele Orte haben enorm aufgerüstet, weil "nur" Berge und gute Luft vielen Touristen nicht reichen. Trotzdem machen die Betreiber das Geschäft von Dezember bis März.
Bei solchen Diskussionen frage ich mich immer, warum all die Bescheid- und Besserwisser nicht ein Skigebiet nach dem anderen aufkaufen und nach ihren Vorstellungen umkrempeln. Wenn sie doch glauben, dass sie viel besser als die Verantwortlichen vor Ort wissen, wie deren Business funktioniert, dann sollten sie sich doch von ihrer Glaubensgemeinde Risikokapital beschaffen und dann allen zeigen, wie der Hase läuft.
Aber das ist genau ein Grundproblem dieser Bescheidwisser. Sie wissen zwar alles besser, aber sie können meist nichts. Richten sollen es bitte immer die anderen, aber nach deren Vorstellungen.
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
was mich im Bericht stört: der Radfahrer Vergleich hinkt gewaltig! Klar fahren 90% der Deutschen Fahrrad, aber wie viele % Mountainbike? und wie viele davon so, dass sie die Trails in Kitzbühel schaffen? Talradwege gibts nur wenige, zum Pass Thurn rauf kommen gleich mal ein paar Höhenmeter dazu.
Dass man Sommer und Winter ein gutes Geschäft machen kann, sieht man ja im Nachbartal. Söll/Ellmau haben meines Wissens nach eine 50/50 Quote Sommer vs. Winter (meine das mal gelesen zu haben, finde aktuell aber leider keine Zahlen). Der Fokus auf Familien und die eher kurze Wintersaison (Dezember bis Ende März) passt halt da auch gut (Hexenwasser macht ja meist Mitte Mai schon wieder auf, Ellmau hat bis Anfang November Sommerbetrieb).
Dass man Sommer und Winter ein gutes Geschäft machen kann, sieht man ja im Nachbartal. Söll/Ellmau haben meines Wissens nach eine 50/50 Quote Sommer vs. Winter (meine das mal gelesen zu haben, finde aktuell aber leider keine Zahlen). Der Fokus auf Familien und die eher kurze Wintersaison (Dezember bis Ende März) passt halt da auch gut (Hexenwasser macht ja meist Mitte Mai schon wieder auf, Ellmau hat bis Anfang November Sommerbetrieb).
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
Das funktioniert auch solange, wie man den Skibetrieb normal durchziehen kann. Aber das wird nicht mehr so lange sein, respektive ist inzwischen schon so, jedenfalls in der spezifischen Höhe. Und dann zahlt überhaupt niemand mehr teuere Preise im Winter - dann ist nämlich niemand mehr da ....NeusserGletscher hat geschrieben: 26.12.2022 - 08:54 Die Realität sind die Urlauber und die kommen nicht nur zahlreicher im Winter sondern sind auch bereit, deutlich höhere Preise für Hotel, Bergbahnen und Gastronomie zu bezahlen.
In den Orten, die ich kenne, sind im Sommer die Bergbahnen im günstigeren Zimmerpreis ab x Übernachtungen inkludiert. Der Nachmittags-Kaffee ist auch oft günstiger als im Winter und viele Orte haben enorm aufgerüstet, weil "nur" Berge und gute Luft vielen Touristen nicht reichen. Trotzdem machen die Betreiber das Geschäft von Dezember bis März.
Brauchen sie ja nicht, das machen, wie ja auch im Artikel steht, die Skigebiete schon selber. Also die Verantwortlichen vor Ort, die die die Touristen behalten wollen.NeusserGletscher hat geschrieben: 26.12.2022 - 08:54Bei solchen Diskussionen frage ich mich immer, warum all die Bescheid- und Besserwisser nicht ein Skigebiet nach dem anderen aufkaufen und nach ihren Vorstellungen umkrempeln. Wenn sie doch glauben, dass sie viel besser als die Verantwortlichen vor Ort wissen, wie deren Business funktioniert, dann sollten sie sich doch von ihrer Glaubensgemeinde Risikokapital beschaffen und dann allen zeigen, wie der Hase läuft.
Wahrscheinlich sind die auch so schlau, sich die letzten Jahre anzusehen wie die Skibiete eine Etage unter Ihnen verschwinden, und da Sie wahrscheinlich auch genau wissen wie ihr Business funktioniert und vorausschauend investieren müssen, steuern Sie halt um.
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
PM aus Kitzbühel von heute:
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K.
Quelle: Bergbahn AG KitzbühelBIKE ARGE investiert in den Ausbau von Lines und Trails
Kitzbühel (ots) - 1,2 Millionen Euro nimmt die BIKE ARGE im Jahr 2023 in die Hand, um ein attraktives Bike-Trail-Angebot auf mittlerer Höhenlage zu schaffen.
Die Zielgruppe der Mountainbiker unter den Gästen und Einheimischen sowie die Nachfrage nach familienfreundlichen Trails wächst, weiß Mag. Christian Wörister, Vorstand der Bergbahn Kitzbühel und Obmann des Vereins BIKE ARGE. Ein Trend, der sich in den Zahlen der Tourismusforschung widerspiegelt: Laut Institut für Demoskopie Allensbach fahren 16,03 Millionen Deutsche in ihrer Freizeit gerne Mountainbike. 11 Prozent der Sommergäste verbringen ihren Urlaub in Tirol, um Mountainbike zu fahren. Der Anteil an Gästen aus Italien und der Schweiz ist dabei überdurchschnittlich hoch (Quelle: Tirol Tourism Research, ttr.tirol).
„Unsere Seilbahnen – ein wesentlicher Teil der Infrastruktur – sind bereits vorhanden und werden im Sommer noch vorwiegend von Wanderern genutzt. Nun geht es darum, das Liftangebot und Wegenetz auch für unsere bikeaffinen Gäste auszubauen und ein harmonisches Miteinander zu fördern“, so Mag. Christian Wörister.
Zum Thema Biken sieht die BIKE ARGE Aufholbedarf in der Region und orientiert sich in der Gestaltung der Projekte am Bike-Angebot der besten Destinationen in Europa und Amerika. „Geplant werden derzeit leichte und mittelschwierige Trails sowie ein Skillpark. Die Maßnahmen werden im Vorfeld mit allen Beteiligten – Forst, Jagd, Grundstückseigentümer, Gemeinde sowie dem Land Tirol – besprochen und dann professionell bzw. rasch umgesetzt.“
BIKE ARGE reagiert auf die Bedürfnisse der Einheimischen und Gäste
Auch Mag. Stefan Pühringer, Geschäftsführer-Stellvertreter von Kitzbühel Tourismus, kennt die Bedeutung einer guten Bike-Infrastruktur, zumal der Fahrradfachhandel durch stark wachsende Verkaufszahlen das touristische Potential aufzeigt. „Über den gesamten Alpenbogen wurde in den letzten Jahren intensiv am Ausbau von modernen Bike-Angeboten gearbeitet. Starke Destinationsmarken wachsen von innen nach außen – unter diesem Credo werden wir in der BIKE ARGE gemeinsam konsequent an einem qualitativen, jungen und zeitgemäßen Rad-Produkt in den nächsten Jahren arbeiten“, ergänzt Mag. Stefan Pühringer.
Ausbau der KitzBike Trails
Die Region Brixental mit ihren drei Orten Brixen im Thale, Kirchberg und Westendorf ist als Bike-Region bereits gut etabliert. Neben anderen beliebten Trails fungiert der Fleckalmtrail in Kirchberg, einer der „Greatest Trails Tirols“, als absolutes Vorzeigeprojekt, freut sich Mag. Christoph Stöckl, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Kitzbüheler Alpen – Brixental. „Bekannt ist unsere Region auch durch das Bike-Event ‚KitzAlpBike‘, das jährlich Ende Juni stattfindet. Wir investieren laufend in den Ausbau der Bike-Infrastruktur – einige attraktive Projekte sind im Rahmen der neu entstandenen BIKE ARGE in Ausarbeitung“, so Mag. Christoph Stöckl. So etwa die Baumaßnahme auf der beliebten Rundtour Filzenscharte-Stangenjoch: Ein Schotterweg in angenehmer Steigung ersetzt seit dem Sommer 2022 die Schiebe-/Tragestrecke in unmittelbarer Nähe des Stangenjochs. Diese Maßnahme soll den Ausbau von Kitzbike Epic bis nach Mittersill vorbereiten.
Verbesserung der Qualität
Dass die Infrastruktur für Radfahrer am Berg und im Tal ausgebaut wird, ist der Stadt Kitzbühel ein besonderes Anliegen, bekräftigt Hermann Huber, Verkehrsreferent der Stadtgemeinde Kitzbühel. „Als Gemeindevertreter sehe ich die Anstrengungen der BIKE ARGE als große Chance für die Region. Uns muss allen klar sein, dass hauptsächlich der Tourismus den Wohlstand in unsere Region gebracht hat. Wenn nun der Ausbau der Infrastruktur eine Verlängerung der Sommersaison und eine Erhöhung der Bettenauslastung erreicht, schafft das neue und attraktive Arbeitsplätze für die Region und sichert bestehende nachhaltig ab. Als größter Grundeigentümer am Hahnenkamm leistet die Stadt Kitzbühel hier gerne einen Beitrag zum Erfolg dieser Bemühungen“, erklärt Hermann Huber.
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K.
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
Dringend notwendig. Was das Thema MTB ( auch in seiner Vereinbarkeit mit Wandern und Almwirtschaft) angeht können sich die Nordtiroler noch einiges von bspw. den Südtirolern abschauen.
Ein geil ausgebautes Bikeangebot ist auf jeden Fall viel richtiger als noch eine weiterere flying-fox-Sommerrodelbahn-Unsinnsbespaßungsanlage.
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
Ein erster notwendiger Schritt in dieser Richtung ist der Abbau oder jedenfalls eine drastische Reduktion der in den Kitzbühler Alpen bisher weit verbreiteten (gerade wenn man es mit dem Tiroler Oberland und speziell dem Paznaun vergleicht) Fahrrad-Verbotsschildern auf Fahrwegen (Forst- und Almwege).
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Re: Kitzbühels Skitourismus: Auf Schnee gebaut
Viel mehr noch - die komplette Rechtslage in AT zum
Thema MTB ist nicht gerade der Entwicklung förderlich. Da ist MTB streng genommen überall verboten, wo es nicht explizit erlaubt ist.
Edit - Lesestoff:
https://www.sportaktiv.com/rechtslage-o ... zesbrecher
Thema MTB ist nicht gerade der Entwicklung förderlich. Da ist MTB streng genommen überall verboten, wo es nicht explizit erlaubt ist.
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