Wäre, ja.Pancho hat geschrieben: 06.01.2023 - 22:25 Die grundsätzliche Situation wird sich vermutlich nicht ändern. Aber wenn es ein flächendeckendes Netz von explizit erlaubten und einigermaßen spannenden Wegen gibt, wäre das ja auch schon was.
Wird aber wohl ein Traum (vor allem für die Einheimischen) bleiben. Schau dir nur mal die Karte hier an: https://radrouting.tirol/ ...da sind alle freigegeben Wege in Tirol drin und das ist ihr "Vorzeigekonzept". Nennt sich Tiroler Mountainbikemodell 2.0 (https://www.tirol.gv.at/sport/radfahren ... modell-20/) und da arbeiten sie seit 1997 dran.
Sind im Prinzip nur sehr wenige Trails und paar km langweilige Schotterstraßen (im Vergleich zum ganzen Wegenetz) und das, obwohl die Besitzer eine Förderung bekommen. Von den anderen Bundesländern brauchen wir gar nicht anfangen. Das Konzept in AT ist vor allem, die Kühe schön auf einer eingezäunten Weide zu halten, um sie leichter melken zu können. Heißt, an vielen Bergbahnen paar Strecken, bei denen man für den Lift zahlt, der Rest bleibt größtenteils Tabu. Tun sich eigentlich nur die an, die entweder nur im Bikepark fahren wollen oder keine Ahnung von der Situation haben (wollen).
Also absolut kein Vergleich zu Graubünden oder Wallis, wo für MTB (noch?) paradiesische Zustände sind.