Ich glaube immer mehr, dass wir die Dolomiten für unseren kommenden März-Urlaub auch (endlich mal) in Angriff nehmen müssen
Südtirol 11.-15.1.23 & 12.-17.2.23
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Auch von meiner Seite herzlichen Dank für die tollen Fotos und Berichte, TOP wie immer! Und natürlich auch ein großes Dankeschön für die Zeit, die du dir stets für das Forum und somit für uns nimmst 
Ich glaube immer mehr, dass wir die Dolomiten für unseren kommenden März-Urlaub auch (endlich mal) in Angriff nehmen müssen
. Wir waren bisher nur im Sommer zum Wandern dort, da uns die vorgegebenen Ferienzeiten an Weihnachten und Ostern nicht so geeignet erschienen. Hoffentlich wird es im März dann nicht schon so warm, denn aufgeweichte Pisten sind nicht unbedingt unser Ding... wir werden die Lage beobachten und freuen uns über weitere Berichte und Touren, die wir digital mitfahren dürfen
Ich glaube immer mehr, dass wir die Dolomiten für unseren kommenden März-Urlaub auch (endlich mal) in Angriff nehmen müssen
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Firn77
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Das ist wenigstens rund um die SellaRonda herum eh die Ausnahme geworden. Meistens kriegt man - warum auch immer - bayerisches Bier.
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Dann einfach in Arabba, Canazei oder Alba buchen.schneehase_131 hat geschrieben: 15.01.2023 - 19:35 Hoffentlich wird es im März dann nicht schon so warm, denn aufgeweichte Pisten sind nicht unbedingt unser Ding... wir werden die Lage beobachten und freuen uns über weitere Berichte und Touren, die wir digital mitfahren dürfen![]()
@Chrigel: Tolle Runde, wie immer. Nur die Cermis mit 2h abzuspeisen... ts, ts, was für ein Frevel!
Übrigens bin ich in diesem Jahr erstmals und gleich mehrmalig richtig ernsthaft im Bus nach Tickets kontrolliert worden. Die Dame hatte ein durchaus Carabinieri-äquivalentes Auftreten und war ziemlich spaßbefreit. Wir hatten Tickets, aber sie hat zB auch Fußgänger scharf angegangen, die mit einem Linienbusticket versehentlich in den Skibus eingestiegen sind.
So günstig das gesamte Fassa-Tagesticket für 3€ ist, da gibt es wahrlich noch viel Verbesserungsbedarf: Klare Ansage der Verkaufsstellen, einheitliche Kontrollen oder Zugangsautomaten, etc. etc. ...
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Ich war seit 2019 bereits 4x auf der Cermis und jedes Mal nur um die zwei Stunden. Irgendwie scheint das ganz gut zu passen. Wir konnten eigentlich auch alle Pisten abfahren, mehrere sogar mit Wiederholungen. Allzu viel länger würde ich da gar nicht bleiben wollen. Die Kombination von solchen kleineren Gebieten ist genau nach unserem Geschmack.CV hat geschrieben: 15.01.2023 - 23:30 Nur die Cermis mit 2h abzuspeisen... ts, ts, was für ein Frevel!
Vor sowas hatten wir wirklich Angst. Ich erinnerte mich an eine ähnliche Situation im Engadin-Bus, als andere unwissende Fahrgäste behelligt wurden. Ich hatte damals als Unbeteiligter teilweise erfolgreich interveniert, reklamiert, dem Busbetreiber geschrieben und einen Presseartikel verfasst. Aber was hätten wir tun sollen, als der Fahrer unsere drei hingestreckten 2-Euro-Münzen abwinkte? An der nächsten Haltestelle aussteigen und laufen? Oder an der Campitello-Talstation aussteigen, ein Ticket kaufen und den nächsten Bus eine halbe Stunde später nehmen? Ehrlich gesagt finde ich es eine Schweinerei, dass man keine Chance hat, ein Ticket zu kaufen, wenn man an einer x-beliebigen Haltestelle zusteigen will. Kein Automat, kein Fahrer, kein Onlinekauf. Zwar sind die Verspätungen zwischen Malga Ciapela und Alleghe auch ärgerlich, weil die Busbetreiber nicht imstande sind, in Malga Ciapela einen Automaten aufzustellen und so dutzende von Skifahrern beim Chauffeur beim Einsteigen bezahlen müssen, aber immerhin gibt es eine legale Möglichkeit. Willkommen Italien im 21.Jahrhundert…Übrigens bin ich in diesem Jahr erstmals und gleich mehrmalig richtig ernsthaft im Bus nach Tickets kontrolliert worden. Die Dame hatte ein durchaus Carabinieri-äquivalentes Auftreten und war ziemlich spaßbefreit.
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
immer schön zu lesen.
20 Jahre jünger hätte mir das auch Spaß gemacht.
Wir fahren die Skigebiete immer einzeln an. Bald geht es wieder los mit 10 Tage Skifari vom Val di Fieme aus.
Danke fürs mitnehmen.
Gruß!
der Joe
20 Jahre jünger hätte mir das auch Spaß gemacht.
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Die Anlagen sind wirklich nervig.....Dass die beiden Schrott-DSB in Zoldo und Palafavera immer noch nicht ersetzt wurden, hingegen weniger. Danach geht es via der rassigen Salere nach Pescul. Den Bus erreichen wir auf die Minute, darum keine Fotos. Gemütlicher geht es dann in Fedare zu und her. Auch diese uralt-DSB ist noch immer nicht umgefallen.
Wenn diese endlich durch KSB ausgetauscht wären, könnte man dort noch 2-3 Fahrten länger bleiben.
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Genau. Die Piste an der DSB in Palavera ist eigentlich toll. Aber bis auf 1x in all den Jahren haben wir sie immer rechts liegen gelassen, weil sie einfach die lange Sesselbahnfahrt nicht rechtfertigt. Dito Fedare.
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Danke auch von meiner Seite fürs Mitnehmen durch die Dolos. Toller Bericht wie immer von dir.
Hattet ihr nun das Gefühl im Hotel unerwünscht zu sein oder habt ihr diesbezüglich nichts gemerkt?
Hattet ihr nun das Gefühl im Hotel unerwünscht zu sein oder habt ihr diesbezüglich nichts gemerkt?
- ski-chrigel
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Derjenige, mit dem ich letzten Sommer den Mail-Disput hatte, war nie an der Reception. Und die anderen beiden hatten es zumindest nicht anmerken lassen. Sie waren freundlich wie immer.
Bei der Abrechnung gab es noch ein Durcheinander betreffend der Anzahlung. Als ich es nach der Bezahlung bemerkte und nochmal an die Reception ging, war es ihnen überhaupt nicht recht, gaben mir die Differenz in bar zurück, entschuldigten sich tausend mal und schenkten uns einen leckeren Panettone.
Also alles gut.
Die Reservierung in einem Monat haben sie auf dem Radar und ich bin gespannt, ob es dann auch so rund läuft. Die Bezahlung des Zimmers wird dann im Voraus über Booking abgewickelt. Nur die Mahlzeiten und Getränke muss ich dann vor Ort bezahlen. Das verwirrt sie dann sicher wieder
Sie hatten drum schon mal im Mail nicht gemerkt, dass das Zimmer ohne Frühstück ist und mir nur das Abendessen als Zusatzkosten offeriert.
Bei der Abrechnung gab es noch ein Durcheinander betreffend der Anzahlung. Als ich es nach der Bezahlung bemerkte und nochmal an die Reception ging, war es ihnen überhaupt nicht recht, gaben mir die Differenz in bar zurück, entschuldigten sich tausend mal und schenkten uns einen leckeren Panettone.
Also alles gut.
Die Reservierung in einem Monat haben sie auf dem Radar und ich bin gespannt, ob es dann auch so rund läuft. Die Bezahlung des Zimmers wird dann im Voraus über Booking abgewickelt. Nur die Mahlzeiten und Getränke muss ich dann vor Ort bezahlen. Das verwirrt sie dann sicher wieder
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Zum Busticket Thema:
Da würde ich mich nicht verrückt machen. Wir sind schließlich in Italien. Selbst wenn man mal kein Ticket hat und dann so eine Carabinieri Dame auftaucht, wird man immer eine Lösung finden
. Die sind nicht so korrekt wie in der Schweiz und wissen auch, wozu die Touristen da sind: Um Geld dazulassen.
Manchmal wirken die Ordnungshüter etwas streng und übereifrig, aber letztlich sind sie immer harmlos und es findet sich eine Lösung wenn man mit ihnen spricht.
Hab ich schon unzählige Male erlebt.
Letztes Beispiel war letztes Jahr in Kolfuschg als ich einen Carabinieri auf einem Motorschlitten mit aktiviertem Blaulicht und Sirene an der Piste unter der EUB ins Edelweißtal hinaufschießen gesehen habe. Der Übeltäter, den es festzunehmen galt, war eine Kind (mit Vater nebendran), das auf der Skipiste gerodelt ist.
Nachdem der Carabinieri mit Vollgas das Kind auf dem Rodel erreicht und zunächst auch durchaus etwas autoritär zur Rede gestellt hat, und der Vater schnell seine Einsicht signalisiert hatte, entwickelte sich ein kurzes Gespräch, wonach nach ein paar Minuten das Kind auf den Motorschlitten hinten Platz nehmen durfte und der Carabinieri ein paar Runden im Schnee mit ihm gedreht hat
.
Dazu kenne ich noch unzählige andere Beispiele.
Z. B. der Carabinieri der vor ein paar Jahren bei meinem Bruder in Carezza im Ferienhaus im Wohnzimmer stand, weil ich vor seinem Haus im absoluten Halteverbot auf der Straße geparkt hatte und dabei die Einfahrt des gegenüberliegenden Nachbarn zugeparkt hatte (der dann wohl den Carabinieri angerufen hat, anstatt selbst bei uns zu klingeln). Nach ein paar ermahnenden Worten und nachdem ich das Auto weggestellt hatte hat sich ein 10 minütiger Smalltalk über Wetter und Leute ergeben und alles war wieder gut.
Oder in meiner Jugend an der Brenner-Autobahn, als ich dachte, ich käme mit meinem Auto noch bis zur Grenze nach AT um dort günstiger Tanken zu können und ich dann einige km vor der Grenze auf einer der langen Autobahnbrücken stehen geblieben bin. Keine 2 Minuten später stand eine Carabinieri-Alfa in voller Beleuchtung hinter mir, der Carabinieri stieg aus, trat an mein Fenster heran und fragte was los sei. Als ich dann sagte, dass der Motor nicht mehr anspringt (das mit dem Sprit habe ich wohlwissend weggelassen) hat er einen Pannendienst gerufen und hat mein Auto auf der Autobahn abgesichert. Als der Pannendienst dann nach einigem Warten gekommen ist und nach kurzer Unterredung mit mir zielstrebig einen Ersatzkanister aus dem Auto geholt und an den Tankstutzen angesetzt hatte, kam der Carabinieri wieder aus seinem Auto herausgesprungen und auf mich zu gerannt. Nach einem „No Gazolio? No Gazolio??? NO GAZOLIO!!!“-Ausschrei dachte ich, ich hätte es mit Rumpelstilzchen persönlich zu tun. Er stampfte, hüpfte und schrie alle erdenklichen italienischen Flüche und Schimpfwörter aus sich raus. Als er sich nach ein paar Minuten wieder abgeregt hatte, und sich wieder in sein Auto verzog, dachte ich, er würde jetzt ein Ticket für mich vorbereiten. Aber weit gefehlt… Nachdem der Tank wieder befüllt und die Formalitäten mit dem Pannenservice geklärt war, verabschiedete ich mich noch bei dem Carabinieri und er wünscht mir sogar noch einen schönen Tag und ich konnte meine Reise fortsetzten
.
In der Regel sind italienische Carabinieri sehr umgänglich und „pflegeleicht“, wenn man ihnen das Gefühl gibt, dass man sie und ihre Arbeit respektiert. Dann findet man eigentlich immer einen Weg und eine Strafe bleibt meist aus. Da muss man eben auch mal ein paar Worte wechseln. Argumente und eine Begründung warum etwas so oder so gemacht wurde, finden fast immer Gehör und man kommt zu einer guten Einigung.
Was sie allerdings nicht mögen, ist wenn man ihnen keinen Respekt zollt, ihnen durch negative Äußerungen oder durch sein Handeln zeigt, dass man sie nicht mag oder mit dem Handeln der Carabinieri nicht einverstanden ist. Dann kann es auch mal ungemütlich werden. Aber wirklich nur dann.
Ich bin auch überzeugt, dass deine Flucht vor dem Carabinieri irgendwo auf der Sella Ronda, die du hier ja schon mehrfach beschrieben hast, die Situation eskaliert hat. Wärst du stehen geblieben, hättest seine Argumente angehört und ein bisschen mit ihm geredet und dann erklärt, warum du die gesperrte Piste runter fahren musst (und wenn der Grund noch so hirnrissig oder erfunden gewesen wäre), hätte er dich sicher auch fahren lassen und ihr wärt beide zufrieden gewesen. Aber vor einen Carabinieri zu flüchten, löst bei dem Cop höchste Alarmbereitschaft mit entsprechenden Aktionen (Festhalten Deines Begleiters) aus. Das macht man eigentlich nicht.
Und dein Begleiter hat dann ja letztlich erfolgreich gemacht, was ich hier vorschlage: Reden, Kommunizieren oder auch mal dummstellen. Und bekanntlich wurde er dann ja auch nicht verhaftet sondern durfte weiterfahren
.
Zum Schluss habe ich noch eine Frage zu Carezza. Was genau hat dir dort nicht gefallen? Ich glaube du hast es nirgends konkret geschrieben.
Klar fällt das Skigebiet gegen andere Gebiete dort in der Gegend zurück, aber für ein paar Stunden fand ich es dort immer nett. Pra di Tori, Paolina und der König Laurin bieten meiner Meinung nach tolle Pisten und der Rest des Skigebietes war immer ideal, als die Kinder noch klein waren und einfaches Gelände zum Üben angebracht war.
Ich kenne König Laurin nicht mit EUB, aber auch mit der SB fand ich die Pisten immer toll. Genialer Ausblick in die Weite, 2 schwarze mega Pisten, immer leer und in top Zustand (wobei mir die rechte noch besser gefallen hat als die linke Piste) auf denen man es richtig krachen lassen konnte. Nur die SB hat damals gestört, aber die ist ja jetzt weg.
Ach ja, und danke für deine Berichte aus den Dolomiten. Bin ja auch seit ein paar Jahren (nach langen Jahren der Abstinenz) wieder ein sehr großer Dolomitenfan und werde dieses Jahr ggfs. auch noch 2 Mal dort sein.
Da würde ich mich nicht verrückt machen. Wir sind schließlich in Italien. Selbst wenn man mal kein Ticket hat und dann so eine Carabinieri Dame auftaucht, wird man immer eine Lösung finden
Manchmal wirken die Ordnungshüter etwas streng und übereifrig, aber letztlich sind sie immer harmlos und es findet sich eine Lösung wenn man mit ihnen spricht.
Hab ich schon unzählige Male erlebt.
Letztes Beispiel war letztes Jahr in Kolfuschg als ich einen Carabinieri auf einem Motorschlitten mit aktiviertem Blaulicht und Sirene an der Piste unter der EUB ins Edelweißtal hinaufschießen gesehen habe. Der Übeltäter, den es festzunehmen galt, war eine Kind (mit Vater nebendran), das auf der Skipiste gerodelt ist.
Nachdem der Carabinieri mit Vollgas das Kind auf dem Rodel erreicht und zunächst auch durchaus etwas autoritär zur Rede gestellt hat, und der Vater schnell seine Einsicht signalisiert hatte, entwickelte sich ein kurzes Gespräch, wonach nach ein paar Minuten das Kind auf den Motorschlitten hinten Platz nehmen durfte und der Carabinieri ein paar Runden im Schnee mit ihm gedreht hat
Dazu kenne ich noch unzählige andere Beispiele.
Z. B. der Carabinieri der vor ein paar Jahren bei meinem Bruder in Carezza im Ferienhaus im Wohnzimmer stand, weil ich vor seinem Haus im absoluten Halteverbot auf der Straße geparkt hatte und dabei die Einfahrt des gegenüberliegenden Nachbarn zugeparkt hatte (der dann wohl den Carabinieri angerufen hat, anstatt selbst bei uns zu klingeln). Nach ein paar ermahnenden Worten und nachdem ich das Auto weggestellt hatte hat sich ein 10 minütiger Smalltalk über Wetter und Leute ergeben und alles war wieder gut.
Oder in meiner Jugend an der Brenner-Autobahn, als ich dachte, ich käme mit meinem Auto noch bis zur Grenze nach AT um dort günstiger Tanken zu können und ich dann einige km vor der Grenze auf einer der langen Autobahnbrücken stehen geblieben bin. Keine 2 Minuten später stand eine Carabinieri-Alfa in voller Beleuchtung hinter mir, der Carabinieri stieg aus, trat an mein Fenster heran und fragte was los sei. Als ich dann sagte, dass der Motor nicht mehr anspringt (das mit dem Sprit habe ich wohlwissend weggelassen) hat er einen Pannendienst gerufen und hat mein Auto auf der Autobahn abgesichert. Als der Pannendienst dann nach einigem Warten gekommen ist und nach kurzer Unterredung mit mir zielstrebig einen Ersatzkanister aus dem Auto geholt und an den Tankstutzen angesetzt hatte, kam der Carabinieri wieder aus seinem Auto herausgesprungen und auf mich zu gerannt. Nach einem „No Gazolio? No Gazolio??? NO GAZOLIO!!!“-Ausschrei dachte ich, ich hätte es mit Rumpelstilzchen persönlich zu tun. Er stampfte, hüpfte und schrie alle erdenklichen italienischen Flüche und Schimpfwörter aus sich raus. Als er sich nach ein paar Minuten wieder abgeregt hatte, und sich wieder in sein Auto verzog, dachte ich, er würde jetzt ein Ticket für mich vorbereiten. Aber weit gefehlt… Nachdem der Tank wieder befüllt und die Formalitäten mit dem Pannenservice geklärt war, verabschiedete ich mich noch bei dem Carabinieri und er wünscht mir sogar noch einen schönen Tag und ich konnte meine Reise fortsetzten
In der Regel sind italienische Carabinieri sehr umgänglich und „pflegeleicht“, wenn man ihnen das Gefühl gibt, dass man sie und ihre Arbeit respektiert. Dann findet man eigentlich immer einen Weg und eine Strafe bleibt meist aus. Da muss man eben auch mal ein paar Worte wechseln. Argumente und eine Begründung warum etwas so oder so gemacht wurde, finden fast immer Gehör und man kommt zu einer guten Einigung.
Was sie allerdings nicht mögen, ist wenn man ihnen keinen Respekt zollt, ihnen durch negative Äußerungen oder durch sein Handeln zeigt, dass man sie nicht mag oder mit dem Handeln der Carabinieri nicht einverstanden ist. Dann kann es auch mal ungemütlich werden. Aber wirklich nur dann.
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Und dein Begleiter hat dann ja letztlich erfolgreich gemacht, was ich hier vorschlage: Reden, Kommunizieren oder auch mal dummstellen. Und bekanntlich wurde er dann ja auch nicht verhaftet sondern durfte weiterfahren
Zum Schluss habe ich noch eine Frage zu Carezza. Was genau hat dir dort nicht gefallen? Ich glaube du hast es nirgends konkret geschrieben.
Klar fällt das Skigebiet gegen andere Gebiete dort in der Gegend zurück, aber für ein paar Stunden fand ich es dort immer nett. Pra di Tori, Paolina und der König Laurin bieten meiner Meinung nach tolle Pisten und der Rest des Skigebietes war immer ideal, als die Kinder noch klein waren und einfaches Gelände zum Üben angebracht war.
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Ach ja, und danke für deine Berichte aus den Dolomiten. Bin ja auch seit ein paar Jahren (nach langen Jahren der Abstinenz) wieder ein sehr großer Dolomitenfan und werde dieses Jahr ggfs. auch noch 2 Mal dort sein.
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Danke für Dein Feedback und die Schilderung Deiner Erlebnisse.
Das mit dem Smalltalk ist halt so eine Sache... Ich hatte zwar 6 Jahre Italienisch-Unterricht im Gymnasium, aber das ist lange her. Ich spreche die Sprache, aber so wirklich Smalltalk beherrsche ich nicht. Und in einer Situation mit einem Carabineri wohl noch viel weniger. Für eine allfällige Bus-Carabinerin hatte ich die 6 Euro bewusst in meiner Hand belassen und hätte es ihr versucht zu erklären. Zudem hätte der Busfahrer, wenn er mindestens ein halbaufrechter Mann ist, bestätigen müssen, dass ich zu bezahlen versuchte. Trotzdem werde ich wohl nächstes Mal (in einem Monat?) vom Ende der Piste in Canazei zur Talstation Belvedere statt zur Piazza Marconi laufen, um dort das Ticket zu kaufen, auch wenn es weiter ist. Weil vermutlich wird die Kasse auf Pecol keine Bustickets haben. Aber ich bleibe dabei, das ganze ist unsinnig und unkomfortabel und passt nicht zu Deinem letzten Satz im ersten Abschnitt.
Ja, die Geschichte mit meinem Patenkind am Burz wiederhole ich gerne immer wieder. Wir lachen noch heute bei jeder Gelegenheit darüber, weil es so absurd war. Eine Verhaftung meines Patenkindes für den blossen Versuch, eine gesperrte Piste zu befahren, wäre wohl auch leicht übertrieben gewesen. Für seinen bösen Patenonkel kann er ja nichts.
Ich mag Italien. Aber nicht alles. Und schon gar nicht solche Dinge. Einen treffenden Spruch, den mir mal ein Kollege gesagt hatte, vergesse ich nie: "Als Gott Italien erschuf, gab er alles und es ist ihm sehr gut gelungen. Damit aber nicht die halbe Welt dorthin will, hat er die Italiener dort reingesetzt."
Im Carezza-Schnee-Topic hatte es Ramon23 treffend formuliert. Ich werde nicht richtig warm mit dem Gebiet. So wirklich genau weiss ich es auch nicht. Pra di Tori ist super, die beiden Pisten am Laurin auch. Dazwischen ist aber nichts Gescheites. Und es ist mir auch schlicht zu klein. Jedenfalls hatten wir im Sinn, fünf Stunden zu bleiben, hatten dann aber nach 1 1/2 schon genug und fuhren drum zurück zum Auto. Wir bereuen es nicht, die Cermis noch gemacht zu haben. Die gefällt mir, obwohl auch zu klein, immer sehr gut. Wahrscheinlich wegen der naturbelassenen Pisten
Das mit dem Smalltalk ist halt so eine Sache... Ich hatte zwar 6 Jahre Italienisch-Unterricht im Gymnasium, aber das ist lange her. Ich spreche die Sprache, aber so wirklich Smalltalk beherrsche ich nicht. Und in einer Situation mit einem Carabineri wohl noch viel weniger. Für eine allfällige Bus-Carabinerin hatte ich die 6 Euro bewusst in meiner Hand belassen und hätte es ihr versucht zu erklären. Zudem hätte der Busfahrer, wenn er mindestens ein halbaufrechter Mann ist, bestätigen müssen, dass ich zu bezahlen versuchte. Trotzdem werde ich wohl nächstes Mal (in einem Monat?) vom Ende der Piste in Canazei zur Talstation Belvedere statt zur Piazza Marconi laufen, um dort das Ticket zu kaufen, auch wenn es weiter ist. Weil vermutlich wird die Kasse auf Pecol keine Bustickets haben. Aber ich bleibe dabei, das ganze ist unsinnig und unkomfortabel und passt nicht zu Deinem letzten Satz im ersten Abschnitt.
Ja, die Geschichte mit meinem Patenkind am Burz wiederhole ich gerne immer wieder. Wir lachen noch heute bei jeder Gelegenheit darüber, weil es so absurd war. Eine Verhaftung meines Patenkindes für den blossen Versuch, eine gesperrte Piste zu befahren, wäre wohl auch leicht übertrieben gewesen. Für seinen bösen Patenonkel kann er ja nichts.
Ich mag Italien. Aber nicht alles. Und schon gar nicht solche Dinge. Einen treffenden Spruch, den mir mal ein Kollege gesagt hatte, vergesse ich nie: "Als Gott Italien erschuf, gab er alles und es ist ihm sehr gut gelungen. Damit aber nicht die halbe Welt dorthin will, hat er die Italiener dort reingesetzt."
Im Carezza-Schnee-Topic hatte es Ramon23 treffend formuliert. Ich werde nicht richtig warm mit dem Gebiet. So wirklich genau weiss ich es auch nicht. Pra di Tori ist super, die beiden Pisten am Laurin auch. Dazwischen ist aber nichts Gescheites. Und es ist mir auch schlicht zu klein. Jedenfalls hatten wir im Sinn, fünf Stunden zu bleiben, hatten dann aber nach 1 1/2 schon genug und fuhren drum zurück zum Auto. Wir bereuen es nicht, die Cermis noch gemacht zu haben. Die gefällt mir, obwohl auch zu klein, immer sehr gut. Wahrscheinlich wegen der naturbelassenen Pisten
Meine Berichte findet man seit 23.11.23 in einem anderen Forum
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Also bei den Busticket-Mankos im Fassatal muss ich zustimmen. Das Risiko, an welche Laune man beim Kontrolleur gerät und ob Smalltalk was hilft, ist vorab nicht quantifizierbar. Da gäbe es viele Lösungsmöglichkeiten; die aktuelle Situation ist jedenfalls quark.
... und zur Cermis: ich brauche halt schon mindestens 3 Versuche, um die 6km und vielen Kurven im Viale del Bosco so zu treffen, dass ich mit jeder Serpentine zufrieden bin. Tendenz mit zunehmendem Alter steigend. Da reicht ein halber Tag fürs Gebiet nie und nimmer. Die Talabfahrt in Pera geht da stilistisch viel leichter unter die Kante. Aber ist ja gut, wenn die Geschmäcker unterschiedlich sind!
... und nein, wir haben als Jugendliche natürlich nie die Zeit gestoppt
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Dem kann ich mich nur voll und ganz anschließen.Menja hat geschrieben: 15.01.2023 - 17:16 Vielen vielen Dank für die klasse Bericht Erstattung. Ich liebe Deine Berichte
Auch dem kann ich mich nur anschließenschneehase_131 hat geschrieben: 15.01.2023 - 19:35 Auch von meiner Seite herzlichen Dank für die tollen Fotos und Berichte, TOP wie immer! Und natürlich auch ein großes Dankeschön für die Zeit, die du dir stets für das Forum und somit für uns nimmst
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Normalerweise ist der ÖPNV so geregelt, dass entweder der Ticketverkauf verpflichtend an jeder Haltestelle bzw. im Bus möglich sein muss, oder man darf eben sonst kostenlos fahren, wenn man keine Möglichkeit zum Kauf hat.
Der ÖPNV hat ja die öffentliche Aufgabe, die Mobilität der Menschen sicherzustellen und dafür kann eben gerade nicht verlangt werden, vor der Fahrt eine Verkaufsstelle auch dann aufzusuchen, wenn sie kilometerweit entfernt ist. Wie sollte das auch praktisch möglich sein?
Der ÖPNV hat ja die öffentliche Aufgabe, die Mobilität der Menschen sicherzustellen und dafür kann eben gerade nicht verlangt werden, vor der Fahrt eine Verkaufsstelle auch dann aufzusuchen, wenn sie kilometerweit entfernt ist. Wie sollte das auch praktisch möglich sein?
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Jo. Skibus ist aber halt kein ÖPNV.j-d-s hat geschrieben: 16.01.2023 - 23:05 Normalerweise ist der ÖPNV so geregelt, dass entweder der Ticketverkauf verpflichtend an jeder Haltestelle bzw. im Bus möglich sein muss, oder man darf eben sonst kostenlos fahren, wenn man keine Möglichkeit zum Kauf hat.
Der ÖPNV hat ja die öffentliche Aufgabe, die Mobilität der Menschen sicherzustellen und dafür kann eben gerade nicht verlangt werden, vor der Fahrt eine Verkaufsstelle auch dann aufzusuchen, wenn sie kilometerweit entfernt ist. Wie sollte das auch praktisch möglich sein?
Und wenn es mich nicht täuscht, muss man in Rom die Bustickets auch im Tabacchino kaufen.
Grundsätzlich finde ich es zwar sehr sinnvoll, beim Fahrer keine Tickets zu verkaufen. In Innsbruck geht das z. B. auch nicht mehr, da sind an den Haltestellen dann kleine Automaten, die Stadt-Tickets verkaufen. Andere Tickets gibts eben online oder man muss stückeln. Jedes Mal wenn ich in Fulda bin, nervt es mich dann wie lange der Ticketverkauf die Busse aufhält.
Trotzdem natürlich ein Zustand, dass man nicht an das Ticket kommt, v. a. wenn es online nicht geht. Bei mir war im Fassa mal eine Ticket-Verkäuferin an Bord, dann ist es wohl Zufall ob man einen Fahrschein bekommt? Wenn das Ticket vor der Fahrt zu besorgen ist, wäre sie ja theoretisch arbeitslos.
@Chrigel Danke für die grandiosen Berichte natürlich!
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j-d-s
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Prinzipiell ist ein Skibus auch ÖPNV, auch wenn man natürlich im Einzelfall schauen müsste, wie die Konzessionierung ist. Aber selbst dann bleibt es fraglich, ob es nicht am Vorsatz zum Schwarzfahren fehlt, womit dann möglicherweise die entsprechenden Strafen eben nicht mehr anwendbar sind - also wenn jemand wie Chrigel ja bezahlen will, aber der Busfahrer keine Tickets verkauft. Sowas ist eigentlich ein klassischer Fall von Annahmeverzug (d.h. dass ein Schuldner bezahlen möchte, aber der Gläubiger die Annahme der Zahlung verweigert).
Wobei so ein dämliches System eigentlich gerade bei Skibussen höchst kontraproduktiv ist, sofern man wirklich Leute wegen Schwarzfahrens bestrafen würde (was nicht gesagt ist, vll würde ein Kontrolleur auch einfach nur ein Ticket verkaufen). Denn den Gast, dem sie einmal ne Strafe aufbrummen, sehen sie sicher nie wieder.
Aus dem Grund verstehe ich btw sowieso nicht, wieso man für Skibusse in manchen Gegenden Geld verlangt. Das bringt einfach mehr Ärger als Nutzen. Da wärs einfacher, die Ortstaxe zu erhöhen, um damit die Kosten abzudecken.
Wobei so ein dämliches System eigentlich gerade bei Skibussen höchst kontraproduktiv ist, sofern man wirklich Leute wegen Schwarzfahrens bestrafen würde (was nicht gesagt ist, vll würde ein Kontrolleur auch einfach nur ein Ticket verkaufen). Denn den Gast, dem sie einmal ne Strafe aufbrummen, sehen sie sicher nie wieder.
Aus dem Grund verstehe ich btw sowieso nicht, wieso man für Skibusse in manchen Gegenden Geld verlangt. Das bringt einfach mehr Ärger als Nutzen. Da wärs einfacher, die Ortstaxe zu erhöhen, um damit die Kosten abzudecken.
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Wir sind auch schon mit dem ÖPNV / Skibus von St. Ulrich bis zur Talstation Saslong gefahren. Wußten gar nicht, dass es überhaupt unterschiedliche Busse gibt für die man extra zahlen muß.j-d-s hat geschrieben: 16.01.2023 - 23:05 Normalerweise ist der ÖPNV so geregelt, dass entweder der Ticketverkauf verpflichtend an jeder Haltestelle bzw. im Bus möglich sein muss, oder man darf eben sonst kostenlos fahren, wenn man keine Möglichkeit zum Kauf hat.
Der ÖPNV hat ja die öffentliche Aufgabe, die Mobilität der Menschen sicherzustellen und dafür kann eben gerade nicht verlangt werden, vor der Fahrt eine Verkaufsstelle auch dann aufzusuchen, wenn sie kilometerweit entfernt ist. Wie sollte das auch praktisch möglich sein?
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Vor Jahren hatten wir auch mal erlebt, dass ein Billetverkäufer mitfuhr. Die letzten Jahre aber nicht mehr. Aber da wir dann im Hotel das Ticket kaufen konnten, war uns das auch egal. Wieso es das Hotel nicht mehr macht/darf, hatte ich nicht gefragt. Vielleicht war es auch nur der etwas unbeholfene Rezeptionist, der keine Ahnung hatte. Ich werde in einem Monat dann sicher nochmal fragen.Skitobi hat geschrieben: 17.01.2023 - 00:08 Bei mir war im Fassa mal eine Ticket-Verkäuferin an Bord, dann ist es wohl Zufall ob man einen Fahrschein bekommt?
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Italien ist eben einfach schön & besonders.
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2019/20 mir war 7 bis 15Tage danach ziemlich coronerich...:
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Wie einfach wäre es wie in London einfach die Kreditkarte hinzuhalten, *piep*, fertig. Aber gut, In Deutschland ist das auch so ein Drama.
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molotov
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Du wirst jetzt aber nicht das fortschrittliche Italien mit dem hinterwäldlerischen Deutschland vergleichen?br403 hat geschrieben: 17.01.2023 - 09:39 Wie einfach wäre es wie in London einfach die Kreditkarte hinzuhalten, *piep*, fertig. Aber gut, In Deutschland ist das auch so ein Drama.
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Aber man sieht an der Diskussion auch gut den Unterschied des Mindsets der Leute in den verschiedenen Ländern.
Ein Italiener würde sich in so einer Situation kurz freuen, dass er die 3.- Euro sparen konnten, in den Bus einsteigen und an das schöne Wetter denken oder daran wo er den nächsten Espresso herbekommt.
Die Deutschen und Schweizer diskutieren seitenlang darüber, was hätte passieren können wenn sie dann doch kontrolliert worden wären und wo sie noch nachträglich die 3.- Euro los werden können
.
Da bin ich, obwohl kein Italiener, mentalitätsmäßig doch eher bei unseren Kollegen südlich der Alpen.
Ein Italiener würde sich in so einer Situation kurz freuen, dass er die 3.- Euro sparen konnten, in den Bus einsteigen und an das schöne Wetter denken oder daran wo er den nächsten Espresso herbekommt.
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Da ich ja leider noch nicht in den Dolos war eine kurze Frage:
Sind dort generell alle Busse kostenpflichtig oder wird unterschieden zwischen reinen Skibussen/Linienbussen, etc.?
Wahrscheinlich auch noch in jeder Talschaft anders geregelt? Klingt für den Nichtkenner alles ziemlich verwirrend...
Sind dort generell alle Busse kostenpflichtig oder wird unterschieden zwischen reinen Skibussen/Linienbussen, etc.?
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Wie man sieht, ist es ja kaum ein Unterschied in diesem Fall.molotov hat geschrieben: 17.01.2023 - 09:50Du wirst jetzt aber nicht das fortschrittliche Italien mit dem hinterwäldlerischen Deutschland vergleichen?br403 hat geschrieben: 17.01.2023 - 09:39 Wie einfach wäre es wie in London einfach die Kreditkarte hinzuhalten, *piep*, fertig. Aber gut, In Deutschland ist das auch so ein Drama.
@Mt. Cervino: Alles schön und gut, wenn man dann wirklich nichts bezahlen muss wenn man kontrolliert wird? Ich fahre hier auch mit der S-Bahn öfters mal und werde fast nie kontrolliert, wenn doch kostet es aber 60€.
Meiner Meinung nach sollten alle Busse mit Skiausrüstung und gültigem Skipass kostenlos sein, Problem gelöst.
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Re: Südtirol 11.-15.1.23
Es ist in jeder Talschaft anders. Was ich grad so weiss:Pistencruiser hat geschrieben: 17.01.2023 - 10:14 Da ich ja leider noch nicht in den Dolos war eine kurze Frage:
Sind dort generell alle Busse kostenpflichtig oder wird unterschieden zwischen reinen Skibussen/Linienbussen, etc.?
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- Skibus Sompunt - Piculin (Alta Badia Verbindung zum Kronplatz): kostenlos
- Skibus Malga Ciapela (Talstation Marmolada) - Alleghe (Skigebiet Civetta) für die Gebirgsjägertour: 6.- im Bus / an den Talstationen 5.-
- Skibus Pescul (Civetta) - Fedare (Cinque Torri) für die Fortsetzung der Gebirgsjägertour: nochmal 5.- (im Bus zu bezahlen)
- Skibusse Fassatal: Tagesticket für alle Linien 3.- (nur an den Talstationen und Tourismusbüros erhältlich)
- Val Gardena: Sofern man eine Unterkunft hat, die bei Val Gardena Mobil mitmacht: kostenlos
Im weiteren Sinne auch ein Skibus: Die Rössli in Armentarola 3.-
Ja, es ist verwirrend. Aber manche hier finden das ja so toll an Italien…
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