Was für ne Pfeife hat die Regierung da denn wieder ausgegraben
Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
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Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Tourismus-Koordinator Janecek möchte keine weiteren Skigebiete für Bayern
Was für ne Pfeife hat die Regierung da denn wieder ausgegraben
Wann gab es in Bayern die letzte Neuerschließung, also wenn wir nicht von Erneuerung oder Erweiterung eines bestehenden Skigebiets sprechen?
Was für ne Pfeife hat die Regierung da denn wieder ausgegraben
Saison 23/24
2x Sölden, 1x Dav-Klo Parsenn, 1x Ehrwalder Alm, 1x Fellhorn/Kanzelwand
22/23
Arosa/Lenzerheide, Dav-Klo Parsenn, S. Montafon, Samnaun-Ischgl
21/22 2x Gerlos ZA, 1x Damüls-Mellau; 19/20 Dav-Klo Parsenn, Nauders, Samnaun-Ischgl, Warth-Lech; 18/19 1x Axamer Lizum, 1x Dav-Klo Parsenn, 1x Galtür, 1x Garmisch-Classic, 1x Hochzeiger, 1x Ober-Hochgurgl, 1x Oberstdorf Fellhorn/Kanzelwand, 1x S. Montafon, 0,5x Hoch-Imst, 0,5x Venet; 17/18 Dav-Klo Parsenn, Kitzbühel, S. Montafon; 16/17 3x Ischgl-Samnaun, 1x Dav-Klo Parsenn, 1x See im Paznauntal; 15/16 1x Axamer Lizum, 1x Karwendel-Dammkar Mittenwald, 1x Kühtai, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Silvretta Montafon; 14/15 Dav-Klo Parsenn, Ischgl-Samnaun, Sölden; 13/14 2x Skicircus SHLF, 2x Sölden, 1x Dav-Klo Parsenn, 1x Ischgl-Samnaun; 12/13 Davos-Klosters Parsenn, SFL, Skicircus Saalbach-Hinterglemm/Leogang/Fieberbrunn; 11/12 2x SFL, 1x Kitzbühel; 10/11 Hochzillertal, Serfaus-Fiss-Ladis, Skiwelt Wilder Kaiser
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Berufspolitiker mit keinerlei Erfahrung im "richtigen Leben", grün, staatsalimentiert. Was soll man da anderes erwarten?
https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Janecek
Ein Trauerspiel das da aktuell in DE passiert. An alle Schlüsselstellen werden solche Trojaner installiert, die nichts anders als Erfüllungsgehilfen der Politik sind, und die die Transformation in eine von verboten geleitete Gesellschaft vorantreiben.
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Aber ist es nicht so das die Seilbahnförderung vom Bundesland her kommt?
Das würde heißen er kann eh nix direkt ändern.
Und nachdem er nur von Bayern redet, heißt das es wird neue Skigebiete in Baden Würrtemberg, Sachsen und so geben.
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Ich habe es mal für dich korrigiert. Herr Janecek fordert das ein, über das wir im Klimawandelthread auch schon breit diskutiert haben, nämlich die Abkehr von der Konzentration auf den Wintertourismus, die klimabedingt keinen Sinn mehr macht, vor allem in tieferen Gebieten. Ist logisch, deswegen habe ich persönlich die Grünen gewählt, damit so etwas endlich mal konsequent durchgesetzt wird, und nicht immer wieder an folkloristischen Vollausfällen wie Herr Aiwanger scheitert.Mt. Cervino hat geschrieben: 30.01.2023 - 14:48 Ein Trauerspiel das da aktuell in DE passiert. An alle Schlüsselstellen werden solche Trojaner installiert, die nichts anders als Erfüllungsgehilfen der Politik sind, und die die Transformation in eine von Fakten geleitete Gesellschaft vorantreiben.
Für jemanden, der die aktuelle Regierung nicht gewählt hat mag das doof sein, aber wir leben in einer Demokratie, und anscheinend seid ihr mit eurer Meinung in der Minderheit, das sollte man akzeptieren und nicht mit krudem Verschwörungsmüll um sich werfen. Politiker werden an Positionen eingesetzt, um die Themen, wegen denen sie gewählt wurden, umzusetzen ...
https://www.augsburger-allgemeine.de/po ... 35246.html
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Also mich überzeugt der Typ
Laut Wiki hier Mitglied: https://de.wikipedia.org/wiki/Verein_ge ... inschenken
Absoluter Ehrenmann...
Spaß beiseite, Skisport in DE ist tot. Man kann nur hoffen, dass das Allgäu sich noch ein bisschen dagegen stemmt, ansonsten ists in Vorarlberg noch volller....
Mehr als ne Pufferfunktion ist das ehh nicht mehr....
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Es wäre halt, gerade als Minister eines Bundeslandes das besonders betroffen ist, sein Job, nicht einfach nur zu blocken sondern sich darum zu kümmern das der Wandel voran geht und für Beschäftigte, Tourismusindustrie und alle die tangiert sind gut Übergangslösungen zu finden und gleichzeitig die Zukunft so zu gestalten das es funktioniert. Genau das macht Herr Aiwanger alles gerade nicht ....molotov hat geschrieben: 30.01.2023 - 15:56 Spaß beiseite, Skisport in DE ist tot. Man kann nur hoffen, dass das Allgäu sich noch ein bisschen dagegen stemmt, ansonsten ists in Vorarlberg noch volller....
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Naja, alle Ablehnungen kamen bisher eher von Vor-Ort zu stande. Gerade das Allgäu ist ehh schon voll im Sommer, da brauchts keinen mehr der den Sommerbetrieb fokussiertWooly hat geschrieben: 30.01.2023 - 16:23Es wäre halt, gerade als Minister eines Bundeslandes das besonders betroffen ist, sein Job, nicht einfach nur zu blocken sondern sich darum zu kümmern das der Wandel voran geht und für Beschäftigte, Tourismusindustrie und alle die tangiert sind gut Übergangslösungen zu finden und gleichzeitig die Zukunft so zu gestalten das es funktioniert. Genau das macht Herr Aiwanger alles gerade nicht ....molotov hat geschrieben: 30.01.2023 - 15:56 Spaß beiseite, Skisport in DE ist tot. Man kann nur hoffen, dass das Allgäu sich noch ein bisschen dagegen stemmt, ansonsten ists in Vorarlberg noch volller....
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Niemand kann von sich aus für die "Mehrheit" sprechen. Die Partei von Herr Janecek wurde auch nur von knapp über 10% der Wahlberechtigten gewählt. Im Übrigen ist das ein Thema der Landes- und Kommunalpolitik, da hat so ein dahergelaufener "Beauftragter der Bundesregierung" sowieso nichts zu melden.Wooly hat geschrieben: 30.01.2023 - 15:46 Für jemanden, der die aktuelle Regierung nicht gewählt hat mag das doof sein, aber wir leben in einer Demokratie, und anscheinend seid ihr mit eurer Meinung in der Minderheit, das sollte man akzeptieren und nicht mit krudem Verschwörungsmüll um sich werfen. Politiker werden an Positionen eingesetzt, um die Themen, wegen denen sie gewählt wurden, umzusetzen ...
molotov hat geschrieben: 30.01.2023 - 15:56 Spaß beiseite, Skisport in DE ist tot. Man kann nur hoffen, dass das Allgäu sich noch ein bisschen dagegen stemmt, ansonsten ists in Vorarlberg noch voller....
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Die Nachfrage ist immer noch gewaltig, wenn man sich die Autoschlangen bspw. ins Allgäu, an den Feldberg oder in das Sauerland an schönen Wochenende anschaut. Wintersport funktioniert besser denn je, dank immer besser werdender Infrastruktur. Finanziell scheint es sich auch noch immer gut zu lohnen wenn ich mir die vielen Projekte der letzten Jahre anschaue. Das einzige was bremst sind gewisse politische Kreise die aus ideologischen Gründen immer wieder rein grätschen müssen. Der Staat sollte erstmal seine eigenen verkorksten Staatsbetriebe (Bahn) auf Vordermann bringen bevor er der Privatwirtschaft vorschreibt welche Investitionen sinnvoll sind, und welche nicht.
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Dass keine neuen Skigebiete mehr gebaut würden, damit wird die Bevölkerung in Tirol regelmäßig beweihraucht. Spätestens bei der nächsten Neufassung wird dies wieder in Dauerschleife wiederholt werden, in jedem interview der Verantwortlichen kommt das "Es wird keine neuen Skigebiete geben" weit ausgetreten, denn: "Wir sind für den Umweltschutz".
Das kommt so sicher wie der Amen in der Kirche, seit wohl 30 Jahren schon.
Dies ist nötig, um unter diesem Deckmantel des Naturschutzes, all jene von Seilbahnern gewünschten Aufweichungen unter dem Radar der Öffentlichen Wahrnehmung durchzubekommen.
Erschließung neuer Geländekammern, Zusammenschlüsse, Aufweichung Gletscherschutz, Abschaffung komplizierter Verfahren usw.
Neue Skigebiete würden Regionen sowieso heute nicht mehr gut heißen, aus Angst der "Großen" vor neue Konkurrenz.
Das kommt so sicher wie der Amen in der Kirche, seit wohl 30 Jahren schon.
Dies ist nötig, um unter diesem Deckmantel des Naturschutzes, all jene von Seilbahnern gewünschten Aufweichungen unter dem Radar der Öffentlichen Wahrnehmung durchzubekommen.
Erschließung neuer Geländekammern, Zusammenschlüsse, Aufweichung Gletscherschutz, Abschaffung komplizierter Verfahren usw.
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>> Die unaufhaltsame Industrialisierung des Skiraums führt zu Banalisierung und somit zum Verlust der magischen Skisportfreude<<
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Ich glaube Wooly du verstehst mich nicht richtig oder willst mich nicht verstehen.
Ich will keine demokratischen Grundsätze aushebeln und akzeptiere die demokratisch gewählte Regierung in DE.
Worum es mir geht:
Wenn Parteien an der Regierung sind, sollten sie fähiges Personal zur Verfügung stellen, denen man die Geschicke unseres Landes anvertrauen kann, und die zum Wohle des Volkes anstatt zum Wohle ihrer Ideologie Entscheidungen treffen.
Und worum es mir hier bei dem im Artikel genannten Herrn im Konkreten geht:
Es ist nicht akzeptabel, wenn er durch bewusst falsche Aussagen die Meinung in eine Richtung lenkt oder manipuliert, und das Ganze so lange wiederholt bis es die Menschen verinnerlicht haben und tatsächlich glauben.
Neue Skigebiete wurden in Bayern zumindest in den letzten 3 Jahrzehnten keine neuen erschlossen und es hat auch niemand vor dies in Zukunft zu tun.
Wenn ich die Verhinderung der Erschließung neuer Skigebiete aber als zentrale Forderung in meine Argumentation einbaue (dies aber gar nicht zur Debatte steht und niemand will), habe ich die Absicht ein Thema bewusst zu nutzen um dagegen (Skifahren allgemein und alles was dazu gehört) Stimmung zu machen. Das geht aus meiner Sicht überhaupt nicht und ist verlogen.
Das gleiche sehen wir mit der Atomkraftdebatte mit den Reaktoren aus Frankreich, die ja angeblich für unsere Stromkrise verantwortlich sind. Das haben die Grünen (u. a. Habeck, Lang, Lemke, Göring-Eckardt, Klaus Müller, etc.) immer wieder getan. Sie haben ein falsches Statement so lange wiederholt (leider oft in den Medien unwidersprochen), bis es folglich viele Menschen so verinnerlicht hatten, dass sie das glauben, was falsch dargestellt wurde.
Das ist leider ein wiederkehrendes Muster in der Kommunikation einiger Politiker, vor allem der Grünen Partei. Und das finde ich bedenklich.
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Worum es mir geht:
Wenn Parteien an der Regierung sind, sollten sie fähiges Personal zur Verfügung stellen, denen man die Geschicke unseres Landes anvertrauen kann, und die zum Wohle des Volkes anstatt zum Wohle ihrer Ideologie Entscheidungen treffen.
Und worum es mir hier bei dem im Artikel genannten Herrn im Konkreten geht:
Es ist nicht akzeptabel, wenn er durch bewusst falsche Aussagen die Meinung in eine Richtung lenkt oder manipuliert, und das Ganze so lange wiederholt bis es die Menschen verinnerlicht haben und tatsächlich glauben.
Neue Skigebiete wurden in Bayern zumindest in den letzten 3 Jahrzehnten keine neuen erschlossen und es hat auch niemand vor dies in Zukunft zu tun.
Wenn ich die Verhinderung der Erschließung neuer Skigebiete aber als zentrale Forderung in meine Argumentation einbaue (dies aber gar nicht zur Debatte steht und niemand will), habe ich die Absicht ein Thema bewusst zu nutzen um dagegen (Skifahren allgemein und alles was dazu gehört) Stimmung zu machen. Das geht aus meiner Sicht überhaupt nicht und ist verlogen.
Das gleiche sehen wir mit der Atomkraftdebatte mit den Reaktoren aus Frankreich, die ja angeblich für unsere Stromkrise verantwortlich sind. Das haben die Grünen (u. a. Habeck, Lang, Lemke, Göring-Eckardt, Klaus Müller, etc.) immer wieder getan. Sie haben ein falsches Statement so lange wiederholt (leider oft in den Medien unwidersprochen), bis es folglich viele Menschen so verinnerlicht hatten, dass sie das glauben, was falsch dargestellt wurde.
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Die Äusserungen sind in einer Diskussionsrunde mit Betreibern von Seilbahnen gefallen. Keiner von uns weiß, was an Planungen angedacht war/ist. Fakt dagegen ist, das Aiwanger/der Freistaat Bayern seit 2019 massiv Geld in den Ausbau der Skigebiete stecken, entgegen aller Vernunft und wissenschaftlicher Fakten. Das ist für mich Ideologie in absoluter Reinkultur ... seltsamerweise kritisierst du das nicht ... und das Herr Janecek nicht fähig ist sein Amt auszuüben, an machst das fest ?Mt. Cervino hat geschrieben: 30.01.2023 - 17:10 Wenn Parteien an der Regierung sind, sollten sie fähiges Personal zur Verfügung stellen, denen man die Geschicke unseres Landes anvertrauen kann, und die zum Wohle des Volkes anstatt zum Wohle ihrer Ideologie Entscheidungen treffen.
Und worum es mir hier bei dem im Artikel genannten Herrn im Konkreten geht:
Es ist nicht akzeptabel, wenn er durch bewusst falsche Aussagen die Meinung in eine Richtung lenkt oder manipuliert, und das Ganze so lange wiederholt bis es die Menschen verinnerlicht haben und tatsächlich glauben.
Noch einmal, wir wissen nicht was geredet wurde, leider ist nichts Näheres herauszufinden, bis jetzt jedenfalls nicht. Und es geht immer nicht nicht darum "Stimmung" gegen das Skifahren zu machen, sondern mit den Auswirkungen des Klimawandels zu planen ... dem ist es vollkommen egal ob jemand beleidig ist weil er eine Sportart massiv einschränkt ...Mt. Cervino hat geschrieben: 30.01.2023 - 17:10 Neue Skigebiete wurden in Bayern zumindest in den letzten 3 Jahrzehnten keine neuen erschlossen und es hat auch niemand vor dies in Zukunft zu tun.
Wenn ich die Verhinderung der Erschließung neuer Skigebiete aber als zentrale Forderung in meine Argumentation einbaue (dies aber gar nicht zur Debatte steht und niemand will), habe ich die Absicht ein Thema bewusst zu nutzen um dagegen (Skifahren allgemein und alles was dazu gehört) Stimmung zu machen. Das geht aus meiner Sicht überhaupt nicht und ist verlogen.
Woher hast du die Fakten? Frankreich HATTE den kompletten Sommer teils aus technischen Gründen, teils aus Gründen der fehlen Kühlung, massive Probleme mit der Stromerzeugung im Sommer 2022. Die Presse hat nicht widersprochen weil es einfach stimmte. Gab ja auch genug Hintergrundberichte darüber. Und das war nicht alleine verantwortlich für die Stromkrise, aber es hat die Situation verkompliziert, weil Frankreich kaum erneuerbare Energien hat ... und da jetzt gerade massiv gegensteuern will, aus Schaden wird mal klug. Wir ja auch, auch wenn mancher die Realitäten immer nicht nicht sehen will.Mt. Cervino hat geschrieben: 30.01.2023 - 17:10 Das gleiche sehen wir mit der Atomkraftdebatte mit den Reaktoren aus Frankreich, die ja angeblich für unsere Stromkrise verantwortlich sind. Das haben die Grünen (u. a. Habeck, Lang, Lemke, Göring-Eckardt, Klaus Müller, etc.) immer wieder getan. Sie haben ein falsches Statement so lange wiederholt (leider oft in den Medien unwidersprochen), bis es folglich viele Menschen so verinnerlicht hatten, dass sie das glauben, was falsch dargestellt wurde.
Das ist leider ein wiederkehrendes Muster in der Kommunikation einiger Politiker, vor allem der Grünen Partei. Und das finde ich bedenklich.
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Zumindest in Oberbayern ist Skisport für mich schon seit 22 Jahren tot. Solange habe ich nämlich den FS und kann ins gelobte Land Tirol fahren.molotov hat geschrieben: 30.01.2023 - 15:56 Spaß beiseite, Skisport in DE ist tot. Man kann nur hoffen, dass das Allgäu sich noch ein bisschen dagegen stemmt, ansonsten ists in Vorarlberg noch volller....
Mehr als ne Pufferfunktion ist das ehh nicht mehr....
Die oberbayrischen Skigebietsbetreiber haben 30 Jahre muhhacklig alles verteufelt und abgelehnt was neu und anders ist. Begonnen bei Beschneiung über Lifte bis Gastronomie. Da tuts mir wirklich für keinen Leid....
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Das kann dann mitunter auch schon mal in einem Krieg enden.Für jemanden, der die aktuelle Regierung nicht gewählt hat mag das doof sein, aber wir leben in einer Demokratie, und anscheinend seid ihr mit eurer Meinung in der Minderheit, das sollte man akzeptieren und nicht mit krudem Verschwörungsmüll um sich werfen. Politiker werden an Positionen eingesetzt, um die Themen, wegen denen sie gewählt wurden, umzusetzen ...
Die Chavez, Lukaschenko, Mugabe Kritiker sind oder waren ja dann sicher auch alles Verschwörungstheoretiker und diese drei Herren wurden ja zumindest für ihre erste Amtszeit demokratisch gewählt.
Polen und Ungarn hat doch auch demokratisch gewählte Regierungen, oder etwa nicht? Sind denn alle Kritiker dieser Regierungen auch Volldeppen?
Wieso reissen wir bei denen dann das Maul auf wenn uns dort etwas nicht passt?
Entweder darf man diese Regierungen kritisieren, dann darf man auch die Deutsche Regierung kritisieren oder andersrum, wenn man die Deutsche Regierung nicht kritisieren darf dann darf man auch keine andere demokratisch gewählte Regierung kritisieren.
Du hast die Wahl was gelten soll, aber dass was gilt gilt ausnahmslos für alle.
Nein, ich will Deutschland in seiner derzeitigen Situation und Konstellation nicht auf die gleiche Stufe stellen wie einige der genannten Länder, aber wenn man dann nur mehr so Obrigkeitsgläubig argumentiert dann ist man auf dem besten Weg genau dorthin.
Noch was. Die Wahlresultate und die Abstimmungsresultate in der Schweiz widersprechen sich teilweise ganz gewaltig und dies zum allergrössten Teil darum weil die Regierung NICHT dass tut was der Wählerwille ist.
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Genau deswegen sollte man vielleicht auch von massiven Förderungen für neue Seilbahnen Abstand nehmen, wie es sie in den letzten Jahren in Bayern wiederholt gegeben hat. Wenn mir meine neue KSB zu 60% der Staat finanziert, überlege ich nicht mehr so genau, ob sich der Skibetrieb die nächsten 20 Jahre noch rechnet.Tiob hat geschrieben: 30.01.2023 - 17:02 Der Staat sollte erstmal seine eigenen verkorksten Staatsbetriebe (Bahn) auf Vordermann bringen bevor er der Privatwirtschaft vorschreibt welche Investitionen sinnvoll sind, und welche nicht.
Übersicht über meine Berichte
2020/21: 101 Tage
Skitouren (75): 18x Willingen, 15x Steinach, 12x Winterberg, 7x Gr. Inselsberg, 6x Ilmenau, 6x Ernstthal, 5x Schneekopf, je 1x Elkeringhausen, Döllberg/Suhl, Goldlauter, Jena, Kassel, Oberhof
Ski Alpin (14): 8x Willingen, 5x Winterberg, 1x Winterberg+Willingen
Resteski (12): 8x Winterberg, 2x Schneekopf, 2x Steinach
2020/21: 101 Tage
Skitouren (75): 18x Willingen, 15x Steinach, 12x Winterberg, 7x Gr. Inselsberg, 6x Ilmenau, 6x Ernstthal, 5x Schneekopf, je 1x Elkeringhausen, Döllberg/Suhl, Goldlauter, Jena, Kassel, Oberhof
Ski Alpin (14): 8x Willingen, 5x Winterberg, 1x Winterberg+Willingen
Resteski (12): 8x Winterberg, 2x Schneekopf, 2x Steinach
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Naja, gerade die Bahn ist imho ein gutes Beispiel warum es nicht immer gut ist Staats-Betriebe in die Privatwirtschaft zu überführen ...Tiob hat geschrieben: 30.01.2023 - 17:02 Der Staat sollte erstmal seine eigenen verkorksten Staatsbetriebe (Bahn) auf Vordermann bringen bevor er der Privatwirtschaft vorschreibt welche Investitionen sinnvoll sind, und welche nicht.
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Die deutsche Bahn befindet sich seit ihrer Gründung zu 100% im Staatsbesitz. Wenn man sich das Chaos und die Ineffizienz anschaut hätte ihr zumindest eine Teilprivatisierungen gut getan. So kann dem Unternehmen alles egal sein. Der Steuerzahler übernimmt ja brav die Verluste jedes Jahr, und einen Anreiz besser zu werden hat man auch nicht.Wooly hat geschrieben: 30.01.2023 - 20:12Naja, gerade die Bahn ist imho ein gutes Beispiel warum es nicht immer gut ist Staats-Betriebe in die Privatwirtschaft zu überführen ...Tiob hat geschrieben: 30.01.2023 - 17:02 Der Staat sollte erstmal seine eigenen verkorksten Staatsbetriebe (Bahn) auf Vordermann bringen bevor er der Privatwirtschaft vorschreibt welche Investitionen sinnvoll sind, und welche nicht.![]()
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Mal ganz sachlich: Unabhängig von der Frage, was politisch gewollt ist: Wo würden in Bayern Investitionen in reine Skifahrerbahnen unter Berücksichtung der Klimaerwärumung och Sinn machen ?
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Viel mehr fällt mir da nicht mehr ein.
Und auch außerhalb Bayerns in den deutschen Mittelgebirgen stellt sich die Frage, wo es sinnvoll ist, noch reine Skifahrerbahnen zu bauen. Wohl noch am ehesten im Erzgebirge am Fichtelberg.
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Und auch außerhalb Bayerns in den deutschen Mittelgebirgen stellt sich die Frage, wo es sinnvoll ist, noch reine Skifahrerbahnen zu bauen. Wohl noch am ehesten im Erzgebirge am Fichtelberg.
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Durchaus passend zum Thema kam heute in der ARD: Skifahren trotz Klimawandel- Der Slalom der Zukunft.
Produziert von Felix Neureuther.
Zu finden in der ARD Mediathek. Aus meiner Sicht sehenswert.
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
christopher91 hat geschrieben: 30.01.2023 - 21:11 Zu finden in der ARD Mediathek. Aus meiner Sicht sehenswert.
Übersicht über meine Berichte
2020/21: 101 Tage
Skitouren (75): 18x Willingen, 15x Steinach, 12x Winterberg, 7x Gr. Inselsberg, 6x Ilmenau, 6x Ernstthal, 5x Schneekopf, je 1x Elkeringhausen, Döllberg/Suhl, Goldlauter, Jena, Kassel, Oberhof
Ski Alpin (14): 8x Willingen, 5x Winterberg, 1x Winterberg+Willingen
Resteski (12): 8x Winterberg, 2x Schneekopf, 2x Steinach
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
da hast du massiv was verpasst:Tiob hat geschrieben: 30.01.2023 - 20:28 Die deutsche Bahn befindet sich seit ihrer Gründung zu 100% im Staatsbesitz. Wenn man sich das Chaos und die Ineffizienz anschaut hätte ihr zumindest eine Teilprivatisierungen gut getan. So kann dem Unternehmen alles egal sein. Der Steuerzahler übernimmt ja brav die Verluste jedes Jahr, und einen Anreiz besser zu werden hat man auch nicht.
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
und ich wünschte mir, sie waere ein solider Staatsbetrieb wie die SBBWooly hat geschrieben: 30.01.2023 - 21:24da hast du massiv was verpasst:Tiob hat geschrieben: 30.01.2023 - 20:28 Die deutsche Bahn befindet sich seit ihrer Gründung zu 100% im Staatsbesitz. Wenn man sich das Chaos und die Ineffizienz anschaut hätte ihr zumindest eine Teilprivatisierungen gut getan. So kann dem Unternehmen alles egal sein. Der Steuerzahler übernimmt ja brav die Verluste jedes Jahr, und einen Anreiz besser zu werden hat man auch nicht.
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
Das ist anknüpfend an meine Aussage von oben einmal mehr ein Beispiel für ein Antwort auf eine nicht gestellte Frage...albe-fr hat geschrieben: 30.01.2023 - 20:40 Ansonsten, zum Thema - nicht nur in Bayern, sondern bundesweit sind aus meiner Sicht neue Skigebiete nicht vermittelbar, da diese einen viel zu hohen Verbrauch an Energie und Natur darstellen und da ist man sich im deutschen Bundestag vermutlich sogar parteiübergreifend zwischen den demokratischen Parteien einig - zumindest hab ich da noch nichts gegenteiliges von der FDP gehoert.
Wo in DE wird aktuell ein neues Skigebiet geplant? Ich habe weder von einem Betreiber/Investor etwas gehört der ein neues Skigebiet in DE erschließen will noch von Skifahrern die so etwas fordern. Wozu thematisiert man also solche Aussagen? Warum werden Fragen beantwortet zu die keiner gestellt hat?
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Re: Neuer Tourismuskoordinator der Bundesregierung gegen neue Skigebiete in Bayern
im Schwarzwald gibt es da Ideen...Mt. Cervino hat geschrieben: 30.01.2023 - 21:46Das ist anknüpfend an meine Aussage von oben einmal mehr ein Beispiel für ein Antwort auf eine nicht gestellte Frage...albe-fr hat geschrieben: 30.01.2023 - 20:40 Ansonsten, zum Thema - nicht nur in Bayern, sondern bundesweit sind aus meiner Sicht neue Skigebiete nicht vermittelbar, da diese einen viel zu hohen Verbrauch an Energie und Natur darstellen und da ist man sich im deutschen Bundestag vermutlich sogar parteiübergreifend zwischen den demokratischen Parteien einig - zumindest hab ich da noch nichts gegenteiliges von der FDP gehoert.
Wo in DE wird aktuell ein neues Skigebiet geplant? Ich habe weder von einem Betreiber/Investor etwas gehört der ein neues Skigebiet in DE erschließen will noch von Skifahrern die so etwas fordern. Wozu thematisiert man also solche Aussagen? Warum werden Fragen beantwortet zu die keiner gestellt hat?
...die werden aber nur von reaktionären Kräften ausserhalb des demokratischen Spektrums verfolgt.
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