Winter in den Schweizer Bergen – zwischen Euphorie und Bedrängnis
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Re: Winter in den Schweizer Bergen – zwischen Euphorie und Bedrängnis
auch hier zeigt sich, dass nichts verstanden wurde - man versucht den Klimawandel mit Schneekanonen zu bekämpfen, dabei sollte jedem klar sein, dass mit jeder Schneekanonen die Abwärme und die CO_2 Emission steigt und damit die globale Erwaermnung nur beschleunigt wird...Weisshorn hat geschrieben: 06.02.2023 - 22:19 https://www.nzz.ch/panorama/winter-in-d ... ld.1723842
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Re: Winter in den Schweizer Bergen – zwischen Euphorie und Bedrängnis
Mir wäre völlig neu, dass die Abwärme von menschlicher Wärmeerzeugung irgendeinen nennenswerten Einfluss auf den Klimawandel hätte. Selbst ein Heizpilz erzeugt nur sehr punktuell Wärme und eine Schneekanone erzeugt kaum Wärme, dafür ist sie ja auch nicht gedacht, bzw. das wäre Kontraproduktiv.
Da es um die Schweiz geht, dort werden nur 2% des Stroms mit fossilen Brennstoffen erzeugt: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokum ... 90221.html
Wie ich in dem anderen Faden gepostet habe, wurde dort in einem ORF-Artikel eine Studie beschrieben, dass selbst ganz ohne (!) Klimaschutzmaßnahmen im Jahre 2100 noch 670 Beschneiungsstunden pro Wintersaison möglich sein werden auf 1000 Meter Seehöhe, was locker ausreicht.
Da es um die Schweiz geht, dort werden nur 2% des Stroms mit fossilen Brennstoffen erzeugt: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokum ... 90221.html
Wie ich in dem anderen Faden gepostet habe, wurde dort in einem ORF-Artikel eine Studie beschrieben, dass selbst ganz ohne (!) Klimaschutzmaßnahmen im Jahre 2100 noch 670 Beschneiungsstunden pro Wintersaison möglich sein werden auf 1000 Meter Seehöhe, was locker ausreicht.