Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

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NeusserGletscher
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von NeusserGletscher »

Was ist eigentlich an dem einfachen Grundsatz, dass die mutwillige Beschädigung fremden Eigentums eine strafrechtlich relevante Sachbeschädigung darstellt, so schwer zu verstehen? Die untauglichen Versuche einiger Diskussionsteilnehmer, diese zu relativieren oder mit mutmaßlich höheren Zielen zu rechtfertigen, grenzt schon an Selbstentblödung.
weedy hat geschrieben: 12.02.2023 - 15:39 Und Vandalismus an einer Schneekanone auch nicht.
Es ist nicht eine Schneekanone. Sondern eine konzertierte Aktion selbsternannter Umweltschützer, die länderübergreifend und zeitgleich Sabotageakte in mehreren Skigebieten verübt haben. Das ist schon, auch im juristischen Sinn, mindestens sehr nah an einer terroristischen Vereinigung dran. Und der studierte Umweltexperte kann eine Karriere beim öffentlichen Dienst in den Wind schreiben, falls man ihn erwischt. So mancher private Arbeitgeber wird bei so einem Eintrag im Führungszeugnis auch von einer Einstellung absehen.

Abgesehen von juristischen Details stört mich die Denke, die dahinter steckt. Nur weil diese durchgeknallten Irren glauben, Schneekanonen seien ein maßgeblicher Faktor beim Klimawandel, nehmen sie sich das Recht heraus, fremdes Eigentum zu zerstören. Das hat nichts mehr mit dem Recht auf Protest zu tun, das ist schlicht und einfach kriminell.

In Wahrheit geht es diesen Irren auch gar nicht ums Klima. Denn dafür ist der Energieaufwand für die Beschneiung viel zu klein, um sich in irgend einer Weise messbar auszuwirken. Es geht diesen Irren einzig und alleine darum, dass sie entschieden haben, dass Wintersport in den Alpen ohne technische Beschneiung auszukommen hat. Oder am besten gar nicht mehr kommerziell betrieben werden darf. Die Klimathematik ist für sie nur der rhetorische Unterbau, mit dem sie sich zum Herren über ihre Mitmenschen aufspielen und glauben, uns allen vorschreiben zu können, wie wir zu leben haben. Genau genommen sind es also lupenreine Faschisten, die mit ihrer Ideologie die Menscheit bekehren wollen. Und auf so eine Form der Zwangsbeglückung kann ich dankend verzichten.
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von j-d-s »

weedy hat geschrieben: 12.02.2023 - 15:39
Spezialwidde hat geschrieben: 12.02.2023 - 11:49 Anders sieht es aus wenn gefährliche Eingriffe in den Flug-und Straßenverkehr vorgenommen werden oder andere Infrastruktur so beschädigt wird, dass Personenschäden nicht ausgeschlossen sind oder zumindest billigend in Kauf genommen werden. ... Was ist denn für dich die (..) Definition von Terrorismus?
Na jedenfalls fällt sich irgendwo festkleben nicht darunter. Und Vandalismus an einer Schneekanone auch nicht.

Allerdings halte ich das vor einiger zeit in diesem Forum vom BAAZ (BesterAutofahrerAllerZeiten) aka jds freimütig eingestandene Überholen in Tunneln mit Gegenverkehr für einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr, der genau Deiner Definition entspricht. Ist jds jetzt ein Terrorist? Und wer noch alles? Und was ist eigentlich mit den Terroristen, die wirklich mit einer Waffe umgehen können? Werden die nicht total verharmlost?

Ist natürlich spektakulärer, wenn man sich zum Opfer von Terror aufwerten kann, weil man wegen einer Handvoll Klimakleber im Stau steckt.

w.
Das weise ich zurück. Du kannst dir ja den Post nochmal genauer durchlesen (siehe Suchfunktion), dort schrieb ich vom Col de Montgenevre, welcher auf italienischer Seite durchgehend Tempo 50 bzw. unten 70 hat, kombiniert mit durchgehendem Überholverbot, und zwar für über 12 km vom Ende des Sauze d'Oulx-Tunnels bis zum ersten Claviere-Tunnel. Also außerhalb der Tunnels, kannst dir das ja mal in Google Maps/Street View anschauen.

Auf dieser Strecke fährt leider auch viel Schwerlastverkehr, und auf der italienischen Seite sind die Straßen viel besser zum überholen geeignet, aber es ist verboten, während es auf französischer Seite erlaubt wäre, aber kaum möglich ist, wenn man mal hinter nem LKW oder Wohnmobil hängt.

Ich bezog mich dabei genau auf diese tunnellosen 12 Kilometer auf italienischer Seite, nicht auf die Tunnels selbst, in denen überholt man sinnvollerweise nicht.
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von Pistencruiser »

Wenigstens wird einem hier zumindest mal das passende Banner zum Topic serviert. :lol: :lol: :lol:
Screenshot 2023-02-12 at 19-45-11 Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz - Seite 5 - alpinforum.com.png
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von Pancho »

Pistencruiser hat geschrieben: 10.02.2023 - 19:09 Mist, jetzt ist mir doch gerade glatt die Popcornmaschine explodiert :surprised: ....und ich hatte mich schon auf einen unterhaltsamen :argue: Abend gefreut!
:mrgreen:
Popcorn wieder verfügbar?
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von Pistencruiser »

Ne, hoffe aber, dass hier noch Gebäck gereicht wird... :wink:
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von Bergfan »

Pistencruiser hat geschrieben: 12.02.2023 - 19:51 Wenigstens wird einem hier zumindest mal das passende Banner zum Topic serviert. :lol: :lol: :lol:
Screenshot 2023-02-12 at 19-45-11 Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz - Seite 5 - alpinforum.com.png

Da kann noch vieles mehr oder weniger passend kommen. Man ist ja schließlich gegen AKW, Kohlekraftwerke, Gaskraftwerke, Stauseen, Windräder, Solarpaneele, Stromleitungen, Verbrennermotoren, Stromverbraucher und und und.
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von Bergfan »

NeusserGletscher hat geschrieben: 12.02.2023 - 18:14 ...grenzt schon an Selbstentblödung.

Ersetze "ent" mit "ver", dann passt das :)
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von Wooly »

NeusserGletscher hat geschrieben: 12.02.2023 - 18:14 Die Klimathematik ist für sie nur der rhetorische Unterbau, mit dem sie sich zum Herren über ihre Mitmenschen aufspielen und glauben, uns allen vorschreiben zu können, wie wir zu leben haben. Genau genommen sind es also lupenreine Faschisten, die mit ihrer Ideologie die Menscheit bekehren wollen. Und auf so eine Form der Zwangsbeglückung kann ich dankend verzichten.
Es ist an der Zeit, für dich und die vielen deiner Mitstreiter, schnellstmöglich das Alpinforum und den Skisport zu verlassen. Die linksgrüne Faschistenmafia hat auch die hehren Sportler dieses bodenständigen Sportes verführt und indoktriniert. Auch diese faschistischen Skihorden wollen dich umerziehen !! Einen Sklaven der roten Meinungsmafia aus dir machen. Dann regnet es Maobibeln und jeder Skihang wird vom grünen Mob überrannt. Und was das Schlimmste ist, sie haben DEN SOHN VON ROSI IN IHRER GEWALT !!!! Das Ende ist nahe ....

https://www.sueddeutsche.de/sport/ski-a ... -99-569396
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von judyclt »

Wooly hat geschrieben: 12.02.2023 - 22:27 sie haben DEN SOHN VON ROSI IN IHRER GEWALT !!!! Das Ende ist nahe ....
Seltsam, ich lese da nichts vom Ende des Skisports. Dafür aber gute Vorschläge. Zum Beispiel einen
geografisch sinnvollen Rennkalender
Das hatte neulich im TV schon jemand (Felix?) gefordert. Sollte sofort umgesetzt werden.

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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von eMGee »

Zum Rennsport: Da wäre dem Klima am meisten geholfen, wenn der Skizirkus abgeschafft werden würde.
Da geht's doch letztlich auch wieder nur um einen Machtkampf mit Eliasch und der Dauerbrenner Klimaschutz wird nun vorangestellt.

Erinnert an einen deutschen Rennfahrer, der sich mit Motorsport gesund gestoßen hat und zum Schluss zum Ökomoralisten entwickelt hat.
In dem Zusammenhang fällt mir immer wieder der Satz eines Fußballfunktionärs über einen bekannten dt. Fußballclub ein: Mit vollen Hosen lässt sich gut stinken.
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Tiob
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von Tiob »

Wooly hat geschrieben: 11.02.2023 - 23:54
Tiob hat geschrieben: 11.02.2023 - 23:03Wer hat dafür gekämpft, dass mit der Atomkraft die einzige grundlastfähige CO2 freie Technologie der Energiegewinnung abgeschaltet wurde? Auch hier wieder ein kleiner Tipp: Es war nicht die CDU!
stimmt, die haben sie nur abgeschafft ....
Diese (falsche) Entscheidung hatte eine lange Vorgeschichte. Aus welcher Richtung wurde nochmal jahrelang eine Hetzkampagne gegen die Atomenergie geführt? Jetzt hatten wir in den letzten zehn Jahren eine Renaissancen der Kohlekraft. Der Umwelt hat die Anti AKW Bewegung damit einen Bärendienst erwiesen. Zum Glück waren andere Länder schlauer und weniger hysterisch.
rower2000 hat geschrieben: 12.02.2023 - 11:51 Niemand hat eine Lösung für ein Endlager. Diese ganzen Hirngespinste von tiefen Tonschichten, Granit, Salzstöcken, usw. sind eine einzige Raterei. Kein Geologe wird dir auf zehn- oder gar hunderttausende Jahre eine Stabilitätsgarantie für eine Gesteinsschicht geben können, auch wenn solche Orte sicher existieren (siehe die Uranlagerstätte Oklo in Gabun, Transurane aus dem dortigen Naturreaktor). Aber das vorherzusagen ist quasi unmöglich.
In Nordhessen werden jedes Jahr zehntausende Tonnen Giftmüll in Salzbergwerke eingelagert. Das ist Müll (vor allem bestehend aus Schwermetallen) der nicht wie Atommüll nach einer Millionen Jahren verschwindet, sondern für alle Ewigkeit existieren wird. Da juckt es komischerweise es niemanden. Endlagerung ist also kein besonderes Phänomen. Nur bei Atommüll schieben in D alle Panik. Eigentlich ist die Sache doch recht einfach: Die Stoffe kommen aus der Erde, und wir bringen sie wieder unter die Erde.
Wooly hat geschrieben: 12.02.2023 - 17:12 Wenn Ich so etwas lese, würde ich mich auch manchmal gerne irgendwo festkleben ....

Nur so als Idee ... alle Zusammenfassungen über das was schon passiert ist/gerade passiert ... nicht "aus dem Hut gezaubert" ....

https://www.welthungerhilfe.de/informie ... limawandel

https://www.umweltbundesamt.de/themen/k ... ie-zukunft

https://www.ipcc.ch/report/sixth-assess ... -group-ii/
Ich will nicht den Klimawandel leugnen, sondern nahm einfach Bezug auf deine apokalyptische Aussage von wegen Massenflucht und die Erde würde unbewohnbar werden. Keiner weiß wie sich die Klimaerwärmung auswirken wird. Ob zum Guten oder Schlechten für die Menschheit wird sich zeigen. Übrigens ist die Anzahl der Todesopfer durch Wetterextreme in den letzten 100 Jahren um 90% zurückgegangen. https://twitter.com/BjornLomborg/status ... akten.html
Aber schon um das Skifahren in Mitteleuropa zu erhalten lohnt sich der Klimaschutz trotzdem :wink:
Zuletzt geändert von Tiob am 13.02.2023 - 14:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von Pancho »

Tiob hat geschrieben: 13.02.2023 - 10:01 Übrigens ist die Anzahl der Todesopfer durch Wetterextreme in den letzten 100 Jahren um 90% zurückgegangen. https://twitter.com/BjornLomborg/status ... akten.html
Aber schon um das Skifahren in Mitteleuropa zu erhalten lohnt sich der Klimaschutz trotzdem :wink:
Was wir wissen ist, dass Lomborg das behauptet. Ob das so ist, ist mindestens fraglich.
Irreführende Grafik verharmlost Klimawandel
Stand: 20.01.2023 11:51 Uhr
Im Netz kursiert eine Grafik, die einen Rückgang der klimabedingten Todesfälle in den vergangenen Hundert Jahren zeigt, um die Folgen des Klimawandels zu verharmlosen. Dabei ist die Grafik aus vielerlei Hinsicht irreführend.
Quelle:
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/ ... e-101.html

Lomborg steht unter anderem dem Heartland Institute nahe.
https://correctiv.org/aktuelles/2020/02 ... pa-machen/

Edit:
Belege für die Zusammenarbeit von Lomborg mit Heartland Institute:
https://www.google.com/search?q=lomborg ... s-wiz-serp
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von Tiob »

Pancho hat geschrieben: 13.02.2023 - 12:38
Tiob hat geschrieben: 13.02.2023 - 10:01 Übrigens ist die Anzahl der Todesopfer durch Wetterextreme in den letzten 100 Jahren um 90% zurückgegangen. https://twitter.com/BjornLomborg/status ... akten.html
Aber schon um das Skifahren in Mitteleuropa zu erhalten lohnt sich der Klimaschutz trotzdem :wink:
Was wir wissen ist, dass Lomborg das behauptet. Ob das so ist, ist mindestens fraglich.
Irreführende Grafik verharmlost Klimawandel
Stand: 20.01.2023 11:51 Uhr
Im Netz kursiert eine Grafik, die einen Rückgang der klimabedingten Todesfälle in den vergangenen Hundert Jahren zeigt, um die Folgen des Klimawandels zu verharmlosen. Dabei ist die Grafik aus vielerlei Hinsicht irreführend.
Quelle:
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/ ... e-101.html

Lomborg steht unter anderem dem Heartland Institute nahe.
https://correctiv.org/aktuelles/2020/02 ... pa-machen/

Edit:
Belege für die Zusammenarbeit von Lomborg mit Heartland Institute:
https://www.google.com/search?q=lomborg ... s-wiz-serp
https://www.welt.de/wissenschaft/plus24 ... akten.html
Links Posten kann ich auch:

Da es hinter der PayWall ist hier mal eine kurze Zusammenfassung:
ARD : Dennoch sei zumindest fraglich, wie vollständig und genau die Daten vor allem mit Blick auf die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts seien, sagt Katja Frieler, Leiterin der Forschungsabteilung Transformationspfade beim Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Knapp 90 Prozent aller in der Datenbank angeführten klimabedingten Katastrophen seien nach 1980 aufgenommen worden.
Die Kenntnislücken über Opfer in der Vergangenheit bedeutet aber, dass es früher eher noch mehr Tote bei Wetterkatastrophen gegeben hat und der Abwärtstrend der Opferzahlen entsprechend noch deutlicher wäre.

ARD: In der Grafik wurden nur die direkten Todesfälle von Klimaeinflüssen genommen, zum Beispiel durch Stürme. Aber die ganzen indirekten Todesfälle, wie durch den Klimawandel ausgelöste Hungersnöte, fehlen komplett.
Auch Hungersnöte haben dramatisch abgenommen. https://ourworldindata.org/famine-morta ... e-long-run
ARD :Viele Hitzewellen sind nicht berücksichtigt, dabei ist deren Sterblichkeit nachweislich sehr hoch.
Die Argumentation geht nach hinten los, denn auch Kältetote werden von Lomborg nicht berücksichtigt. Und die haben mit Sicherheit abgenommen.
ARD: So ist die Zahl der klimabedingten Katastrophen in den letzten Hundert Jahren beispielsweise deutlich gestiegen, ebenso die Zahl der betroffenen Menschen solcher Ereignisse. Und auch der finanzielle Schaden durch solche Ereignisse ist insgesamt deutlich angestiegen- das alles mit der Einschränkung, dass die Daten für die Jahre 1900 bis 1980 mutmaßlich nicht vollständig sind.
Die Wirtschaftsleistung hat sich seit 1990 um mehr als 400 Prozent erhöht. Mehr Wertgegenstände-->mehr Sachschäden. Außerdem hat sich die Weltbevölkerung seit den 1980ern verdoppelt. Mehr Bevölkerung --> mehr Siedlungen --> mehr Schäden bei Extremwetter. Außerdem bleibt bei Statistiken zur Zunahme der Schadenssumme die Inflation unberücksichtigt, was für sich genommen schon eine extreme Verzerrung ist
Welt: Studien dokumentieren seit Langem, dass von der Zunahme der Schadenssummen bei Wetterkatastrophen nichts übrigbleibt, wenn Wertezuwachs und Inflation aus den Daten der Schäden abgezogen werden. Ein Klimasignal in der Schadensbilanz lässt sich nicht erkennen.
https://www.tandfonline.com/doi/abs/10. ... ode=tenh20

Und wer die Quelle für zu unseriös hält. Hier noch zwei andere:

https://twitter.com/OurWorldInData/stat ... akten.html

https://twitter.com/RogerPielkeJr/statu ... akten.html

Merke: Nur weil etwas in einem ARD Faktenfinder steht, muss man es noch lange nicht glauben. Auf jeden Fall ist es frech, dass die ARD Rosinenpickerei vorwirft aber genau das selbst hier betreiben zu scheint.
Ich will nicht leugnen, dass es den Klimawandel nicht gibt. Die Apokalypse scheint zumindest auszubleiben. Veränderungen bedeuten aber immer Unsicherheit, deswegen bin ich davon überzeugt, dass der Klimawandel ein drängendes Problem ist und wir zumindest versuchen sollten die Treibhausgasemission zu reduzieren. Außerdem ist es echt ätzend von ölreichen Despotenstaaten abhängig zu sein. Vom Skifahren will ich gar nicht erst anfangen. Das ist für mich zumindest schon Grund genug das Auto mal stehen zu lassen :wink:
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von NeusserGletscher »

Pancho hat geschrieben: 13.02.2023 - 12:38 Quelle:
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/ ... e-101.html

Lomborg steht unter anderem dem Heartland Institute nahe.
https://correctiv.org/aktuelles/2020/02 ... pa-machen/

Edit:
Belege für die Zusammenarbeit von Lomborg mit Heartland Institute:
Ein klassischer Catch 22. Obwohl unsere öffentlich rechtlichen Medien per Staatsvertrag zur Neutralität verpflichtet sind, würden sie vermutlich nie oder nur negativ konnotiert über Sachverhalte berichten, die ihrem Narrativ zuwider laufen. Also wird so was auf Plattformen veröffentlicht, die nicht unter der Kontrolle des Meinungskartells stehen. Daraus alleine den Schluß zu ziehen, dass die Überlegungen falsch sind, ist ein klassischer Catch 22. Ob sie dennoch falsch sind, will ich hier gar nicht beurteilen.

Übrigens enthält die Grafik einen klassischen Anfängerfehler. Sie berücksichtigt in keinster Weise die Bevölkerungsentwicklung der letzten einhundert Jahre. Von 1920 bis 2020 hat sich die Weltbevölkerung von ca. 2 Mrd Menschen auf 8 Mrd vervierfacht. Selbst, wenn die absolute Zahl der Opfer von Naturkatastrophen zugenommen hat, ist diese Aussage ohne jedwede Normierung schlicht und einfach unseriöser Mumpitz.

Den sog. "Faktencheckern" der Tagesschau ist dieses "Detail" offenbar entgangen. Munter fabuliert man von steigenden Opferzahlen des Klimawandels, ohne den Anstieg der Bevölkerung auch nur mit einem Wort zu erwähnen. Dabei lernt man im ersten Semester, dass man Daten aus unterschiedlichen Zeiträumen nur in einen Kontext setzen kann, wenn man diese normiert. Wer dass unterlässt, der ist entweder dumm oder er will mit Absicht die Leser hinter die Fichte führen.

Der gleiche Mumpitz bei den Aussagen zu Opfern von Hitzewellen. Insbesondere ältere Menschen sind davon betroffen. Und was ist in den letzten 100 Jahren u.a. aufgrund besserer medizinischer Versorgung gestiegen? Richtig, die Lebenserwartung. Seriöse Medien würden die Zahl der Hitzetoten in Relation zu der Zahl der Bevölkerung in der Altergruppe setzen und dann diese Zahlen aus unterschiedlichen Zeiträumen mit einander vergleichen. Öffentlich rechtliche Faktenverdreher arbeiten offensichtlich anders.

Gleiches gilt im übrigen auch zur Schadenshöhe. Da der Lebensstandard in vielen Ländern in den letzten 100 Jahren zugenommen hat, wäre zu erwarten, dass auch die Sachschäden pro Kalenderjahr entsprechend steigen. Zumal auch hier der Bevölkerungsanstieg mit rein spielt.

Bei Flutkatastrophen haben wir ja auch gelernt, dass die gleiche Wassermenge, welche vor 200 Jahren noch zu einem Pegelstand X gereicht hat, diesen in der heutigen Zeit um einige Meter übertreffen kann. Weil die dichtere Bebauung des Talbodens, Flußbegradigungen und Urbarmachung von Überflutungsräumen die gleiche Wassermenge bei einem Starkregenereignis höher aufstauen. Demzufolge müssen auch diese Daten normiert werden, um sie über einen langen Zeitraum vergleichbar zu machen.

Letztendlich arbeiten die sog. "Faktenchecker" keinen Deut besser und tun genau das, was sie anderen vorwerfen: Rosinenpickerei und Weglassen von Fakten mit dem Ziel, den vorgefassten Narrativ zu stützen.

Einmal mehr muss ist feststellen, dass gerade in der Klimadebatte insbesondere auch den Protagonisten dermaßen plumpe Anfängerfehler unterlaufen, dass ich denen ungeprüft kein Wort mehr glaube. Den sog. "Klimaleugnern" übrigens auch nicht.
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von judyclt »

Ja, das ist mir auch bei vielen Themen in den Medien und leider auch im ÖR in letzter Zeit aufgefallen. Es wird einfach schlecht recherchiert und dadurch lücken- und fehlerhaft berichtet. Je nach politischem Standpunkt wird das dann entsprechend ausgeschlachtet.
Daher würde sauber recherchieren und berichten viel helfen und auch Radikalen an beiden Seiten des Spektrums Wind aus den Segeln nehmen.
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von Jan Tenner »

NeusserGletscher hat geschrieben: 12.02.2023 - 18:14 In Wahrheit geht es diesen Irren auch gar nicht ums Klima [...] Es geht diesen Irren einzig und alleine darum, dass sie entschieden haben, dass Wintersport in den Alpen ohne technische Beschneiung auszukommen hat [...] Die Klimathematik ist für sie nur der rhetorische Unterbau, mit dem sie sich zum Herren über ihre Mitmenschen aufspielen und glauben, uns allen vorschreiben zu können, wie wir zu leben haben. Genau genommen sind es also lupenreine Faschisten, die mit ihrer Ideologie die Menscheit bekehren wollen
In einem Statement 6x behauptet bzw. verleumderisch unterstellt, was bestimmte Leute angeblich "in Wahrheit" wollen, was ihre Motivation sei, woran sie angeblich glauben etc. Garniert noch mit der obligatorischen Beleidigung und Herabwürdigung dieser Leute. Respekt!
Diese Hybris, vermeintlich genau zu wissen, was völlig fremde Leute motivational im Innern antreibt, ist bei dir ja schon fast pathologisch!
Dabei lernt man sogar vor dem ersten Semester - eigentlich sobald man im Leben ernsthaft mit anderen Menschen diskutieren möchte - dass man Belege oder zumindest nachvollziehbare Anhaltspunkte erbringt, wie man dazu kommt, anderen Menschen Dinge wie eine bestimmte Motivation, Glauben, inner Einstellung usw. einfach mal pauschal zu unterstellen.
Wer dass unterlässt, der ist entweder dumm oder er will mit Absicht die Leser hinter die Fichte führen.
Das ist bei dir Standard-Stilmittel in deiner "Argumentation"...
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von skifam »

Jan Tenner hat geschrieben: 13.02.2023 - 15:06
NeusserGletscher hat geschrieben: 12.02.2023 - 18:14 In Wahrheit geht es diesen Irren auch gar nicht ums Klima [...] Es geht diesen Irren einzig und alleine darum, dass sie entschieden haben, dass Wintersport in den Alpen ohne technische Beschneiung auszukommen hat [...] Die Klimathematik ist für sie nur der rhetorische Unterbau, mit dem sie sich zum Herren über ihre Mitmenschen aufspielen und glauben, uns allen vorschreiben zu können, wie wir zu leben haben. Genau genommen sind es also lupenreine Faschisten, die mit ihrer Ideologie die Menscheit bekehren wollen
In einem Statement 6x behauptet bzw. verleumderisch unterstellt, was bestimmte Leute angeblich "in Wahrheit" wollen, was ihre Motivation sei, woran sie angeblich glauben etc. Garniert noch mit der obligatorischen Beleidigung und Herabwürdigung dieser Leute. Respekt!
Diese Hybris, vermeintlich genau zu wissen, was völlig fremde Leute motivational im Innern antreibt, ist bei dir ja schon fast pathologisch!
Dabei lernt man sogar vor dem ersten Semester - eigentlich sobald man im Leben ernsthaft mit anderen Menschen diskutieren möchte - dass man Belege oder zumindest nachvollziehbare Anhaltspunkte erbringt, wie man dazu kommt, anderen Menschen Dinge wie eine bestimmte Motivation, Glauben, inner Einstellung usw. einfach mal pauschal zu unterstellen.
Wer dass unterlässt, der ist entweder dumm oder er will mit Absicht die Leser hinter die Fichte führen.
Das ist bei dir Standard-Stilmittel in deiner "Argumentation"...
Mensch! wir haben Dich schon vermisst.
Ich würd an Deiner Stelle auch sauer sein, wenn jemand Deine Strategie kopiert.
MagnumPISkifam:

"Ein Leben ohne Skifoan ist zwar möglich, aber sinnlos."
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2021/22 Hintertux, Feldberg, St.Moritz-Corviglia, Klinovec, SerfausFissLadis
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NeusserGletscher
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von NeusserGletscher »

Jan Tenner hat geschrieben: 13.02.2023 - 15:06 sobald man im Leben ernsthaft mit anderen Menschen diskutieren möchte
Du behauptest ernsthaft, dass Leute, die sich nachts wie Strauchdiebe in Skigebieten herum schleichen und fremdes Eigentum zerstören, an einer Diskussion gelegen ist?
Jan Tenner hat geschrieben: 13.02.2023 - 15:06
NeusserGletscher hat geschrieben: 12.02.2023 - 18:14 Wer dass unterlässt, der ist entweder dumm oder er will mit Absicht die Leser hinter die Fichte führen.
Das ist bei dir Standard-Stilmittel in deiner "Argumentation"...
Dein Standard-Stilmittel ist es offenbar, den Teil des Postings, in dem ich ausführlich darlege, wie ich zu der Einschätzung gelange, einfach frech wegzulassen.

Der Tagesschau-Artikel strotzt nur so vor elementaren Anfängerfehlern. So was darf nicht einmal einem Voluntär unterlaufen und vermutlich kriegt so mancher Primaner das noch besser hin.
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von Jan Tenner »

NeusserGletscher hat geschrieben: 13.02.2023 - 18:28 Du behauptest ernsthaft, dass Leute, die sich nachts wie Strauchdiebe in Skigebieten herum schleichen und fremdes Eigentum zerstören, an einer Diskussion gelegen ist?
Du diskutiert doch hier mit Forumsmitgliedern über das Thema, oder? Mit denen ist dir an keiner Diskussion gelegen? Oder gehst du davon aus, dass hier mit "Strauchdieben" redest, die nachts Schneekanonen zerstören? Wen bezichtigst du da konkret?
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von Theo »

In einem Statement 6x behauptet bzw. verleumderisch unterstellt, was bestimmte Leute angeblich "in Wahrheit" wollen, was ihre Motivation sei, woran sie angeblich glauben etc. Garniert noch mit der obligatorischen Beleidigung und Herabwürdigung dieser Leute. Respekt!
So lange sich die Politische Linke Seite nicht endlich klipp und klar von den Radauhorden distanziert muss man davon ausgehen dass diese nicht nur geduldet werden sondern aktiv unterstützt werden um ein Politisches Programm durchzubringen und genau so lange wie diese Situation weiter anhält hat auch Kollege NeusserGletscher mit seiner Aussgae zu 100% Recht.

Die Politische Linke Seite hat es selber in der Hand dafür zu sorgen dass sie nicht, oder nicht mehr, als Menschenfeinde angesehen werden.
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von NeusserGletscher »

Jan Tenner hat geschrieben: 13.02.2023 - 19:45
NeusserGletscher hat geschrieben: 13.02.2023 - 18:28 Du behauptest ernsthaft, dass Leute, die sich nachts wie Strauchdiebe in Skigebieten herum schleichen und fremdes Eigentum zerstören, an einer Diskussion gelegen ist?
Du diskutiert doch hier mit Forumsmitgliedern über das Thema, oder? Mit denen ist dir an keiner Diskussion gelegen? Oder gehst du davon aus, dass hier mit "Strauchdieben" redest, die nachts Schneekanonen zerstören? Wen bezichtigst du da konkret?
Nein, das behauptest DU ganz alleine.

Meine Wertungen, die DU kritisiert, beziehen sich eindeutig auf die sog. "Aktivisten", welche die Sabotageakte verübt haben.
NeusserGletscher hat geschrieben: 12.02.2023 - 18:14 Es ist nicht eine Schneekanone. Sondern eine konzertierte Aktion selbsternannter Umweltschützer, die länderübergreifend und zeitgleich Sabotageakte in mehreren Skigebieten verübt haben.....
Mal ne Frage: Brauchst Du vielleicht eine Brille?
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von Pancho »

Tiob hat geschrieben: 13.02.2023 - 13:55 Links Posten kann ich auch:
Sehr schön - ist schön praktisch, wenn man anderen Kontent einbinden will. Was will man auch sonst machen, um dieses Ziel zu erreichen?

Abtippen und per Fax versenden ist ganz schön retro irgendwie… :mrgreen:

Ich hab das Gefühl, dass wir hier gerade ein zweites Klimatopic eröffnen. Unabhängig vom Hickhack, ob und wie weit jetzt in diesem Einzelfall der Faktencheck der ARD sauber gearbeitet hat (will ich gar nicht abstreiten, da arbeiten Menschen, die sicher auch Fehler machen), macht Heartland mit ihren Schützlingen organisierte und systematische Desinformationskampagnen. Skepsis ist daher bei diesem Protagonisten immer angebracht.
Selbst wenn (???) die Grafik von Lomborg absolut korrekt den Verlauf in der Vergangenheit wiedergibt - ich behalte meine Zweifel - eine beruhigende Wirkung für die Zukunft kann sie schwerlich bieten.
Es ist absolut unbestritten bei seriösen Wissenschaftlern, dass extreme Wetterlagen zahlreicher werden. Wir in unseren hochentwickelten Ländern können da vielleicht mit Technologie eine Weile kompensieren. Aber das Risiko steigt und alles hat Grenzen.

Alles im Klimatopic zig mal rauf und runtergekaut.
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von NeusserGletscher »

Pancho hat geschrieben: 13.02.2023 - 20:15 ob und wie weit jetzt in diesem Einzelfall der Faktencheck der ARD sauber gearbeitet hat
Fehler des Mainstreams sind immer nur Einzelfälle. Fehler der Portale abseits des Mainstreams sind dagegen ein elementarer Bestandteil deren Strategie. :lol:

Faktenchecker sind genau so wenig neutral und objektiv wie der Kundenberater bei der Bank. Letzteres ist auch nur ein Euphemismus, so mancher "Kundenberater" selbst bei den als seriös geltenden Sparkassen hatte in der Vergangenheit keine Skrupel, arglosen Kunden Schrottpapiere anzudrehen. Denkst Du wirklich, im Journalismus ginge es anders zu als auf einer Bank?
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von Pancho »

NeusserGletscher hat geschrieben: 13.02.2023 - 20:32 Fehler des Mainstreams sind immer nur Einzelfälle. Fehler der Portale abseits des Mainstreams sind dagegen ein elementarer Bestandteil deren Strategie. :lol:
Der Gag ist, dass es bei diesen Desinformationszentralen ja kein Fehler wäre, sondern erfolgreiche Arbeit... DAS ist der Unterschied. Ganz genau... Zu Heartland und Konsorten gibt inzwischen sehr zahlreiche Erkenntnisse.
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Re: Klimaaktivisten zerstören Schneekanonen in der Schweiz

Beitrag von albe-fr »

Wooly hat geschrieben: 10.02.2023 - 18:41
Greithner hat geschrieben: 10.02.2023 - 18:32 Sind diese Gelbwesten nicht die streikende Bande, wenn es um mehr Geld oder bessere/fairere Arbeitsbedingungen geht? Falls ich da richtig informiert bin und dies stimmt, haben die Gelbwesten und Klimaaktivisten nichts gemein. Das sind zwei verschieden paar Crocs.
Wieso? Beide Fraktionen kämpfen mit teilweise extrem falschen Mitteln für durchaus hehre Ziele.
du redest einfach wirres zeug.... du vergleichst hier Leute die mit friedlichen Mitteln für hehre Ziele kaempfen mit Leuten, die gewaltbereit gegen medienschaffende vorgehen und sich für die vernichtung unserer erde einsetzen...
I love the smell of napalm in the morning

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