Hallo zusammen!
Kommen gerade aus Wagrain und sind wegen der Kinder auf die Ferien angewiesen. Es war schön, aber natürlich extrem voll, in Flachau wimmelte es von Skianfängern und Familien. Viel Sonne, aber auch viel Sulz ab mittags.
Einzig am Zauchensee war es nicht ganz so voll.
Nun suche ich ein Skigebiet, das wenn möglich viele rote Pisten hat, eher hoch liegt und einfach nicht ganz so familienfreundlich ist, in der Hoffnung, dass dort in den bayerischen Ferien weniger los ist
Wahrscheinlich ist dennoch viel los, aber evtl habt ihr ja den ultimativen Tipp.
Heiligenblut - ist nie voll, auch nicht in den Faschingsferien.
Aus Osttirol gibt es einen aktuellen Bericht hier, über Überfüllung wurde auch dort nicht geklagt.
Also Osttirol war dieses Fasching voller als Weihnachten und die Jahre zuvor und Familien hatte es auch ganz gut. Insbesondere auch viele mit gelben Nummernschild.
Für Osttiroler Verhältnisse würde ich sagen, dass die Hölle los war.
Kurzum Fasching ist der Familientermin schlechthin, da weniger familiäre Verpflichtungen wie Weihnachten oder Neujahr, trotzdem Ferien und noch nicht so warm wie Ostern. Aber das wisst ihr vermutlich selbst eh am besten und von daher wirds schwer da ein Ziel zu finden, bei dem nicht mehr wie sonst los ist.
Sulz gab's übrigens im Süden bis auf fast 3000m. Das muss nächstes Jahr nicht zwingend auch so sein und grad im Februar kann's in der Höhe auch sehr zapfig sein (vgl. gestern und heute).
es gibt kein Skigebiet in AUT oder Süd Tirol dass nicht voll in der Faschingswoche ist.
Eventuell Ost Tirol oder die 3Zinnen sehen besser oder viel besser aus. Sonst vielleicht noch weiter Richtung Trentino oder in der Schweiz.
Frankreich ist auch relativ voll. Half Term von den Britain, Schulferien in der Frankreich....
btw Flachau ist immer voll. Katschberg ein bisschen weiter ist bestimmt immer besser als Flachau-Wagrain.
Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
Zermatt in der Schweiz könnte deinen Anforderungen auch entsprechen. Leer ist es wegen der Schulferien in der Schweiz natürlich auch dort nicht, aber durch die eher hohen Preise (Tageskarte ca. 95-100 Franken, exkl. den meist eher volleren italienischen Teil, aktuell CHF Kurs ~1:1 zum Euro) wird die Anzahl der Familien mit Kindern automatisch etwas limitiert...
Zudem verteilen sich in Zermatt mMn die Leute irgendwie immer recht gut.
Und hoch ists auch, Dorf auf 1600 m ü.M. und Gebiet geht bis 3800 m ü.M. rauf.