Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Essen und Wein, so muss es sein. Und dann kommt noch das Skifahren;-)
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siri
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
gerade diese ist bei schlechten Sichtverhälnissen sehr gut geeignet, da komplett im Wald. Und morgens sowieso.icedtea hat geschrieben: 06.03.2023 - 18:28
Zwar verzichtete ich aufgrund der Lichtverhältnisse auf die morgendliche Befahrung der Pilat, ...
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Fahre gerade wegen der Schlange an der PB den unteren Teil der La Longhia im Dauerbetrieb; das ist eine Talabfahrt nach meinem Geschmack 

Wo ich schon war:
Hochzeiger (1989), Ski-Zillertal 3000 außer Gletscher (viele Jahre ab 1993
), Kronplatz (2006), Söllereck (2008), Hauser Kaibling (2009 und 2014), Wildkogel (2010 - 2012), Maiskogel, Pass Thurn/Resterhöhe; Schmittenhöhe (2013), Hochzillertal/Hochfügen, Spieljoch (2016 - 2019), Alpendorf/Wagrain/Flachau (2015 und 2018), Damüls/Mellau (2017), Planai/Hochwurzen (2019), Willingen (2019), Schnalstaler Gletscher (2019), Laax, Silvretta-Montafon, Brandnertal, Golm (2020), Hundseck (2021), Winterberg (2021), Arosa-Lenzerheide (2022), St. Moritz (2022), Ortisei, Seiser Alm und Sella Ronda (2023)
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Da merkt man: wer es noch nie gefahren ist für d n ist der untere Teil im ersten Moment toll.
Aber nur so lange bis auch der zweite Teil und die Anfahrt nach St. Christiana bekannt sind.
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
@icedtea
Wenn du noch mal am Bamby bist, die Hütte ist klasse.
Und wenn du ein super Steak, dry aged, vom offenen Holzfeuergrill willst, geh ins Rifiugio Fredarola incl. Wahnsinnsaussicht und
frisch gezapftes Ayinger Weißbier

Ist vom Bellevue Richtung Arraba, am Hang versteckt wie ein Adlerhorst
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Das denke ich auch. Da ist sicher keine Piste zu steil. Und so lang wie die 34 in Laax ist auch keine.icedtea hat geschrieben: 06.03.2023 - 18:48 Seiser Alm; ich glaube für meine Gattin ist das hier das Skiparadies
Weiterhin guten Appetit. Skifahren ist bei Dir ja nur der Zeitvertrieb zwischen den Mahlzeiten.
Ich meinerseits habe heute wieder mal keine Zeit für eine Mittagspause. Und drum kann ich in den Dolomiten auch keine Hüttentipps geben. Über ein Bier sind wir noch nie hinausgekommen. Jedem nach seinem Geschmack.
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Nur Geduld, irgendwann folgt der TagesberichtNeandertaler hat geschrieben: 07.03.2023 - 11:57 Da merkt man: wer es noch nie gefahren ist für d n ist der untere Teil im ersten Moment toll.
Aber nur so lange bis auch der zweite Teil und die Anfahrt nach St. Christiana bekannt sind.
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Wenn Du dann mal grad keine Gabel und keinen Skistock in der Hand hast
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Weinglas hast vergessen. Wenn schon, denn schon.ski-chrigel hat geschrieben: 07.03.2023 - 15:28 Wenn Du dann mal grad keine Gabel und keinen Skistock in der Hand hast![]()
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Im Thermalsolepool geht's auch nichtNeandertaler hat geschrieben: 07.03.2023 - 15:43Weinglas hast vergessen. Wenn schon, denn schon.ski-chrigel hat geschrieben: 07.03.2023 - 15:28 Wenn Du dann mal grad keine Gabel und keinen Skistock in der Hand hast![]()
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Bin jetzt in St. Anna
Edit: Annatal
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Tag 3; Seceda, Ciampinoi, Dantercepies, Seceda:
Ähnlich wie gestern war ich gegen 9 Uhr an der Gondel, nur diesmal an der Talstation der EUB auf die Seceda. Lang war dort die Wartezeit nicht, aber da alle Gondeln gut gefüllt waren (es wurde gut nachgeholfen), staute es dann natürlich an der PB. Wobei es eigentlich ging, wie ich im Nachhinein merkte, als ich mich entschied, erst mal den unteren Teil der La Longhia auszuprobieren
Wie schon angedeutet; so stelle ich mir eine Talabfahrt vor, die man auch am Ende des Tages bei etwas mehr Betrieb mit der Familie fahren könnte, ohne anspruchslos zu sein
.
Nachdem die Schlange an der PB dann erstmal länger wurde, fuhr ich insgesamt dreimal runter. Zu diesem Zeitpunkt war das Wetter von Westen her sogar noch recht brauchbar, so dass man einige Sonnenstrahlen einheimsen konnte
Bei der vierten Auffahrt ging es dann an der PB immerhin in die dritte Gondel; die schienen auch recht flott zu fahren. Bei der einfahrenden Gondel konnte ich auf der Steuerung eine V/max von 13,86 m/s erblicken.
Oben war es dann wolkig, windig, kalt. Die Bodensicht war bescheiden, ich kam aber auch im oberen Teil der Gardenissima brauchbar zu recht und ließ es dann in der Tat bei ordentlicher Pistenqualität bis zur Tunnelbahn laufen. @Neandertaler: Die Piste hat schon auch was und bei gutem Wetter sicher auch ein grandioses Pano
Nach kurzem Ruckeln kurz vor der Endstation der Tunnelbahn (Weichenstörung oder so
) stieg ich dann doch in die ziemlich verranzten Eiergondeln der Saslong-Bahn auf dem Weg zum "Zaun der Schande". Was ein Humbug
, statt 10m rüberzuschieben, musst du jetzt wirklich 200m zu dem anderen verranzten Vierer, oben auch noch einen schlecht präparierten Ziehweg nehmen, um oberhalb der Zaunarmarda auf unruhiger Piste mit potentieller Tragödienzufahrt zum Lift auf Ciampinoi zu kommen; eine Mischung aus Rumpelstilzchen und Demenz scheint dort der Entscheider gewesen zu sein.
Wie auch immer; oben orientierte ich mich kurz und fuhr über die rote 4 nach Wolkenstein runter; keine schlechte Piste, nur relativ am Anfang und am Schlusshang schon verbuckelt mit Tragödienpotential. Über Costabella ging es zur Dantercepies-Bahn und dort auf den leichten Varianten wieder nach Wolkenstein. Nur im Umkreis von 200m um die Talstation war es voll und buckelig, ansonsten bei weiter eingeschränkter Bodensicht eigentlich ganz ordentlich.
Ich stieg dann in den Bus 352 und dachte eigentlich, der würde wieder an der Talstation Saslong/Tunnelbahn halten; nix wars
Da keine kommenden Haltestellen angezeigt wurden, weiß ich auch nicht ob nur keiner den Halt gedrückt hatte
So fuhr ich nach Ortisei durch und mit der Rolltreppen-Kaskade aus der Ortsmitte zur Talstation Seceda (haben die großen Hotels diesen Weg finanziert?). Ich wollte nämlich noch zur Beita Sofie und die La Longhia komplett fahren.
Das machte ich dann auch so; nach nettem Aufenthalt bei weiter schlechter Sicht zum Fermeda-Sessel und dann runter. Was soll ich sagen; fein wars
Schöne Streckenführung und halt meist genug Platz, dass eine oder sogar zwei freigefegte Spuren entstehen können, auf denen man Buckel vermeiden kann. Es gab dann auch unten raus zwar einige wenige Stellen, an denen es bucklig war, aber das habe ich woanders schon viel schlimmer erlebt. Generell muss man natürlich sagen, dass immer mehr bläuliche Raupenspuren der harten Unterlage auftauchen, aber wir kennen alle die Schneelage.
Insgesamt trotz des erneut nicht berauschenden Wetters ein guter Tag mit für mich ordentlichen rund 6.500hm
Bilder erneut sehr wenig; bis später im Genusstreff, muss jetzt zum Essen
Ähnlich wie gestern war ich gegen 9 Uhr an der Gondel, nur diesmal an der Talstation der EUB auf die Seceda. Lang war dort die Wartezeit nicht, aber da alle Gondeln gut gefüllt waren (es wurde gut nachgeholfen), staute es dann natürlich an der PB. Wobei es eigentlich ging, wie ich im Nachhinein merkte, als ich mich entschied, erst mal den unteren Teil der La Longhia auszuprobieren
Wie schon angedeutet; so stelle ich mir eine Talabfahrt vor, die man auch am Ende des Tages bei etwas mehr Betrieb mit der Familie fahren könnte, ohne anspruchslos zu sein
Nachdem die Schlange an der PB dann erstmal länger wurde, fuhr ich insgesamt dreimal runter. Zu diesem Zeitpunkt war das Wetter von Westen her sogar noch recht brauchbar, so dass man einige Sonnenstrahlen einheimsen konnte
Bei der vierten Auffahrt ging es dann an der PB immerhin in die dritte Gondel; die schienen auch recht flott zu fahren. Bei der einfahrenden Gondel konnte ich auf der Steuerung eine V/max von 13,86 m/s erblicken.
Oben war es dann wolkig, windig, kalt. Die Bodensicht war bescheiden, ich kam aber auch im oberen Teil der Gardenissima brauchbar zu recht und ließ es dann in der Tat bei ordentlicher Pistenqualität bis zur Tunnelbahn laufen. @Neandertaler: Die Piste hat schon auch was und bei gutem Wetter sicher auch ein grandioses Pano
Nach kurzem Ruckeln kurz vor der Endstation der Tunnelbahn (Weichenstörung oder so
Wie auch immer; oben orientierte ich mich kurz und fuhr über die rote 4 nach Wolkenstein runter; keine schlechte Piste, nur relativ am Anfang und am Schlusshang schon verbuckelt mit Tragödienpotential. Über Costabella ging es zur Dantercepies-Bahn und dort auf den leichten Varianten wieder nach Wolkenstein. Nur im Umkreis von 200m um die Talstation war es voll und buckelig, ansonsten bei weiter eingeschränkter Bodensicht eigentlich ganz ordentlich.
Ich stieg dann in den Bus 352 und dachte eigentlich, der würde wieder an der Talstation Saslong/Tunnelbahn halten; nix wars
Da keine kommenden Haltestellen angezeigt wurden, weiß ich auch nicht ob nur keiner den Halt gedrückt hatte
So fuhr ich nach Ortisei durch und mit der Rolltreppen-Kaskade aus der Ortsmitte zur Talstation Seceda (haben die großen Hotels diesen Weg finanziert?). Ich wollte nämlich noch zur Beita Sofie und die La Longhia komplett fahren.
Das machte ich dann auch so; nach nettem Aufenthalt bei weiter schlechter Sicht zum Fermeda-Sessel und dann runter. Was soll ich sagen; fein wars
Schöne Streckenführung und halt meist genug Platz, dass eine oder sogar zwei freigefegte Spuren entstehen können, auf denen man Buckel vermeiden kann. Es gab dann auch unten raus zwar einige wenige Stellen, an denen es bucklig war, aber das habe ich woanders schon viel schlimmer erlebt. Generell muss man natürlich sagen, dass immer mehr bläuliche Raupenspuren der harten Unterlage auftauchen, aber wir kennen alle die Schneelage.
Insgesamt trotz des erneut nicht berauschenden Wetters ein guter Tag mit für mich ordentlichen rund 6.500hm
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Ja, da kann man denen nichts vorwerfen, nicht nur die Fahrgeschwindigkeit ist topp (keine Stütze unterwegs!), auch die Abfertigung funktioniert immer super und in kürzest möglicher Zeit. Schön auch zu sehen, wenn der Antrieb an der Bergstation startet, und es dann noch eine ganze Weile dauert, bis sich langsam das Seil strafft, und die Kabine endlich in Bewegung setzt. Aber man kann ja nicht oben den Antrieb einschalten, bevor unten die Tür zu ist ...icedtea hat geschrieben: 07.03.2023 - 19:04 Bei der vierten Auffahrt ging es dann an der PB immerhin in die dritte Gondel; die schienen auch recht flott zu fahren. Bei der einfahrenden Gondel konnte ich auf der Steuerung eine V/max von 13,86 m/s erblicken.
Da müssten halt eigentlich Kabinen her, die nicht 64 Fahrgäste fassen, sondern das Doppelte. Andererseits wäre dann die La Longia ggf. schon mittags gar.
Wer nicht auf Kante fährt, hat seine Ski nicht im Griff.
Lieber auf Kante gefahren als auf Kante genäht.
Skiline: https://www.skiline.cc/profile/matthiasb174/tickets
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Tag 4; The Legendary 8 (fast):
Heute gab es vom Hotel den geführten Skitag unter dem obigen Motto und um 8:30 Uhr startete der Hotelbus mit dem freischaffenden Maestro di Sci Georgio, einer weiteren Mitstreiterin und mir zur Talstation der DSB nach Monte Pana.
Nur wenige Wolken am Himmel empfingen uns wenig später auf dem Mont de Sëura, um die erste der insgesamt acht hier als legendär bezeichneten Pisten in Angriff zu nehmen, die Bravo. Ein Traum in Feinripp, schön trassiert durch den Wald, herrlich breit, auch ich konnte es für meine Verhältnisse laufen lassen, ohne dass ich das Tempo der beiden anderen hätte mitgehen können
Machte nichts, so konnte Giorgio der Mitfahrerin ab und zu die Bergwelt erläutern.
Ein Missgeschick in Form eines verlorenen Skistocks zwang uns zu einer Wiederholung; der sehr schönen Einfahrpiste. Weil es in einem anderen Topic angesprochen war; am Monte Pana zu wohnen und den kleinsten dort das Skifahren beizubringen erscheint mir eine gute Idee; der Übungshang sah gut aus und überfüllt ist es dort sicher nicht. Und man ist schnell auf der Seiser Alm oder der Ronda.
Nach dem der Stock gerettet war ging es in diese Richtung weiter, nämlich zur DSB Tramans und von dort nach Plan de Gralba zur Bahn auf den Piz Seteur, also weiter im Schatten des imposanten Langkofel-Massivs, das sich heute endlich mal zeigte. In diesem Eck wurde es etwas voller, aber bei den gut präparierten breiten Pisten alles bestens.
Von oben ging es erneut mit Blick auf den Sellastock über die zweite Legendenpiste, die Falk, wieder runter nach Plan de Gralba. Auch lässig zu fahren, warum sie legendär ist weiß ich aber nicht.
Mit der PB zum Piz Sella ging es weiter, der schwarze Starthang Richtung Vallongia forderte mich erstmals ein wenig, dafür gab es dann erstmal eine Espresso- und PP
.
Mit dem Piza Pranseies dann hoch zum Ciampinoi um die nächste Legende in Angriff zu nehmen, die Ciampinoi 3 nach Wolkenstein. Bis zur Saslonch-Hütte war recht viel Betrieb, aber am Rande der Piste ging es gut zu fahren. Dann wurde der Betrieb weniger, so dass ich diese für mich heute anspruchsvollste und steilste Piste konzentriert und sauber bewältigte
Gestern war ich noch über die 4 nach Wolkenstein gefahren. Steil und breit bei nicht zuviel Verkehr klappte heute bei mir ziemlich gut.
Über Costabella ging es dann hoch nach Dantercepies um die Damen-Abfahrtsstrecke der Ski-WM 1970, die Cir, anzugehen; die nächste Legendenpiste. Was soll ich schreiben; der Hammer, ganz großes, super zu fahrendes Kino. Giorgo meinte sogar eine klare Verbesserung meiner Fahrweise festzustellen, wofür ich mich natürlich ordnungsgemäß bedankte

Mit und von der Val DSB querten wir in den Ort, um wieder auf den Ciampinoi zu kommen; diesmal als Start für die Saslong; bis zu den Zäunen der Schande kannte ich es ja schon (Giorgo meinte übrigens, dass die verranzte Eiergondel ca. 20% weniger Fahrgäste habe und er diese Saison noch keinen der drei Lifte dort (und damit auch seine Kunden nicht
) gefahren ist).
Anyway; nachdem wir den Zaunwirrwar überwunden hatten, standen wir vor dem ersten Steilhang und Giorgo fragte mich lachend, ob ich hier auch auf die dort bei der Abfahrt erreichten 135 km/h käme
Eher nicht, meinte ich, obwohl mein Gewicht ja zu einem Abfahrer passen würde
Los ging es also und erneut machte es riesigen Spaß; durch die Breite erneut deutlich weniger anspruchsvoll als befürchtet und dadurch wiederum musste ich diese Breite bei weitem nicht ausnutzen. Gepflegte Schwünge und in Nullkommanix waren Kamelbuckel und Ciaslatwiese sowie Zielhang hinter mir. Und das wie gesagt mit Spaß und ohne Gewürge
Von dort ging es über die Tunnelbahn, Col Raiser, und den Fermeda-Sessel zur Mittagspause erneut auf der Baita Sofie; der Chef dort ist, wie ich von Giorgo erfuhr, ein Cousin vom Hotelchef hier. Diesmal konnten wir bei strahlendem Sonnenschein den Blick auf die Geissler-Gruppe und das sonstige Panorama genießen.
Danach wie gestern Gardenissima und über Col Raiser etc. erneut auf die La Longhia. Auch wenn es heute durch die Sonne in den unteren Bereichen deutlich bremsiger wurde, gab es nur einige wenige Haufenhänge (am Steilhang der unteren La Longhia ging der ein oder andere zu Fuß) und war damit immer noch gut machbar.
Dennoch beschlossen wir auf die achte Legende zu verzichten; die Beine waren für die Pilat und auch für den Weg dorthin zu müde. So gab es noch ein Abschlussgetränk im Annatal; toller Skitag heute, auch völlig ohne Wartezeiten

Jetzt gibts gleich wieder Essen; bis später im Genusstreff
Diesmal scheiterten die Fotos nicht am Wetter, sondern daran, dass ich immer hinterher fuhr.
Heute gab es vom Hotel den geführten Skitag unter dem obigen Motto und um 8:30 Uhr startete der Hotelbus mit dem freischaffenden Maestro di Sci Georgio, einer weiteren Mitstreiterin und mir zur Talstation der DSB nach Monte Pana.
Nur wenige Wolken am Himmel empfingen uns wenig später auf dem Mont de Sëura, um die erste der insgesamt acht hier als legendär bezeichneten Pisten in Angriff zu nehmen, die Bravo. Ein Traum in Feinripp, schön trassiert durch den Wald, herrlich breit, auch ich konnte es für meine Verhältnisse laufen lassen, ohne dass ich das Tempo der beiden anderen hätte mitgehen können
Machte nichts, so konnte Giorgio der Mitfahrerin ab und zu die Bergwelt erläutern.
Ein Missgeschick in Form eines verlorenen Skistocks zwang uns zu einer Wiederholung; der sehr schönen Einfahrpiste. Weil es in einem anderen Topic angesprochen war; am Monte Pana zu wohnen und den kleinsten dort das Skifahren beizubringen erscheint mir eine gute Idee; der Übungshang sah gut aus und überfüllt ist es dort sicher nicht. Und man ist schnell auf der Seiser Alm oder der Ronda.
Nach dem der Stock gerettet war ging es in diese Richtung weiter, nämlich zur DSB Tramans und von dort nach Plan de Gralba zur Bahn auf den Piz Seteur, also weiter im Schatten des imposanten Langkofel-Massivs, das sich heute endlich mal zeigte. In diesem Eck wurde es etwas voller, aber bei den gut präparierten breiten Pisten alles bestens.
Von oben ging es erneut mit Blick auf den Sellastock über die zweite Legendenpiste, die Falk, wieder runter nach Plan de Gralba. Auch lässig zu fahren, warum sie legendär ist weiß ich aber nicht.
Mit der PB zum Piz Sella ging es weiter, der schwarze Starthang Richtung Vallongia forderte mich erstmals ein wenig, dafür gab es dann erstmal eine Espresso- und PP
Mit dem Piza Pranseies dann hoch zum Ciampinoi um die nächste Legende in Angriff zu nehmen, die Ciampinoi 3 nach Wolkenstein. Bis zur Saslonch-Hütte war recht viel Betrieb, aber am Rande der Piste ging es gut zu fahren. Dann wurde der Betrieb weniger, so dass ich diese für mich heute anspruchsvollste und steilste Piste konzentriert und sauber bewältigte
Über Costabella ging es dann hoch nach Dantercepies um die Damen-Abfahrtsstrecke der Ski-WM 1970, die Cir, anzugehen; die nächste Legendenpiste. Was soll ich schreiben; der Hammer, ganz großes, super zu fahrendes Kino. Giorgo meinte sogar eine klare Verbesserung meiner Fahrweise festzustellen, wofür ich mich natürlich ordnungsgemäß bedankte
Mit und von der Val DSB querten wir in den Ort, um wieder auf den Ciampinoi zu kommen; diesmal als Start für die Saslong; bis zu den Zäunen der Schande kannte ich es ja schon (Giorgo meinte übrigens, dass die verranzte Eiergondel ca. 20% weniger Fahrgäste habe und er diese Saison noch keinen der drei Lifte dort (und damit auch seine Kunden nicht
Anyway; nachdem wir den Zaunwirrwar überwunden hatten, standen wir vor dem ersten Steilhang und Giorgo fragte mich lachend, ob ich hier auch auf die dort bei der Abfahrt erreichten 135 km/h käme
Los ging es also und erneut machte es riesigen Spaß; durch die Breite erneut deutlich weniger anspruchsvoll als befürchtet und dadurch wiederum musste ich diese Breite bei weitem nicht ausnutzen. Gepflegte Schwünge und in Nullkommanix waren Kamelbuckel und Ciaslatwiese sowie Zielhang hinter mir. Und das wie gesagt mit Spaß und ohne Gewürge
Von dort ging es über die Tunnelbahn, Col Raiser, und den Fermeda-Sessel zur Mittagspause erneut auf der Baita Sofie; der Chef dort ist, wie ich von Giorgo erfuhr, ein Cousin vom Hotelchef hier. Diesmal konnten wir bei strahlendem Sonnenschein den Blick auf die Geissler-Gruppe und das sonstige Panorama genießen.
Danach wie gestern Gardenissima und über Col Raiser etc. erneut auf die La Longhia. Auch wenn es heute durch die Sonne in den unteren Bereichen deutlich bremsiger wurde, gab es nur einige wenige Haufenhänge (am Steilhang der unteren La Longhia ging der ein oder andere zu Fuß) und war damit immer noch gut machbar.
Dennoch beschlossen wir auf die achte Legende zu verzichten; die Beine waren für die Pilat und auch für den Weg dorthin zu müde. So gab es noch ein Abschlussgetränk im Annatal; toller Skitag heute, auch völlig ohne Wartezeiten
Jetzt gibts gleich wieder Essen; bis später im Genusstreff
Diesmal scheiterten die Fotos nicht am Wetter, sondern daran, dass ich immer hinterher fuhr.
Wo ich schon war:
Hochzeiger (1989), Ski-Zillertal 3000 außer Gletscher (viele Jahre ab 1993
), Kronplatz (2006), Söllereck (2008), Hauser Kaibling (2009 und 2014), Wildkogel (2010 - 2012), Maiskogel, Pass Thurn/Resterhöhe; Schmittenhöhe (2013), Hochzillertal/Hochfügen, Spieljoch (2016 - 2019), Alpendorf/Wagrain/Flachau (2015 und 2018), Damüls/Mellau (2017), Planai/Hochwurzen (2019), Willingen (2019), Schnalstaler Gletscher (2019), Laax, Silvretta-Montafon, Brandnertal, Golm (2020), Hundseck (2021), Winterberg (2021), Arosa-Lenzerheide (2022), St. Moritz (2022), Ortisei, Seiser Alm und Sella Ronda (2023)
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Na bei dem Programm hättest Du Dir heute aber vielleicht eine zusätzliche von den Vorspeisen verdient....
Erinnerungen: meine Berichte seit 2005 (bzw. 1983)
Daß wir echt waren, werde ich auch noch erfinden! (Josef Zoderer)
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Hilft nicht, üben, üben, üben.icedtea hat geschrieben: 08.03.2023 - 19:04
Diesmal scheiterten die Fotos nicht am Wetter, sondern daran, dass ich immer hinterher fuhr.
Bis ja schon fast von Österreich geheilt wie sich das so anhört.
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Bin heute in der Spitze knapp 70 gefahren; mehr will ich eigentlich gar nichtNeandertaler hat geschrieben: 08.03.2023 - 20:40Hilft nicht, üben, üben, üben.icedtea hat geschrieben: 08.03.2023 - 19:04
Diesmal scheiterten die Fotos nicht am Wetter, sondern daran, dass ich immer hinterher fuhr.
Bis ja schon fast von Österreich geheilt wie sich das so anhört.
Ja; Österreich ist in der Tabelle beim Skifahren nach hinten gerückt
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Sehr schöne Runde, die ihr heute gemacht habt. Ciampinoi 3 und Cir gehören zu meinen Favoriten, aber auch Falk bin ich immer wieder gerne gefahren.
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Morgen hast du dir dann auch Mal ein wenig Erholung verdient.
https://pizseteur.it/de/apres-ski/
Wenn ich mich recht entsinne ab 14 Uhr. Sagst dem Helmut und dem Andy an der Kurvenbar schöne Grüße.
Legendär war dort auch die 10 tägige Seasion-Abschluss-Party und auch nicht zu vergessen die Sache mit dem Abbruch der alten Hütte. Vergess Ischgl.
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Neandertaler hat geschrieben: 08.03.2023 - 21:07 Morgen hast du dir dann auch Mal ein wenig Erholung verdient.
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Legendär war dort auch die 10 tägige Seasion-Abschluss-Party und auch nicht zu vergessen die Sache mit dem Abbruch der alten Hütte. Vergess Ischgl.
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Das erinnert mich an die Saufa Ronda, die wir vor ca. 20 Jahren mal gemacht haben. An jeder Hütte, an der man nicht die Ski ausziehen muss, einen Schnaps trinken(Manchmal auch 2). Da sind wir von Colfosco bis genau dahin gekommen. Zurück dann mit dem Taxi, besser war das.Neandertaler hat geschrieben: 08.03.2023 - 21:07 https://pizseteur.it/de/apres-ski/
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Ich hatte mich in den Hotels, die Skiguiding anbieten, immer gefragt, wer denn sowas nutzt. Jetzt weiss ich es.
Noch ein Fototipp: In der Gondel nicht die Haltestange fokussieren. Die Dolomiten haben‘s wirklich verdient.
Weiterhin viel Spass und Danke für die amüsanten Berichte.
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Da sitzen wir geradeKapi hat geschrieben: 28.02.2023 - 16:10 Die beste Weinkarte (mit Abstand) hat übrigens m.M.n. die Bioch-Hütte im blauen Paradies bei Corvara. Die Preise sind freilich auch dementsprechend...
https://app.enoweb.com/carte/utiadebioch/356/it/
Echt nur Zufall
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3 - Spoiler: Sella Ronda Grün - Die Unvollendete oder icedtea und der vorletzte
Wird mal wieder witzig; später mehr, denn ich muss jetzt erstmal mein Knie Thermalsolen und dann zur Weinprobe 


Edit:
Zusammen mit zwei weiteren Hotelgästen (u.a. die sportliche Fahrerin von gestern) startete ich heute Morgen mit dem Hotelshuttle zur DSB nach Monte Pana um zu dritt die Sella Ronda Grün in Angriff zu nehmen. Der Weg nach Plan de Gralba zur Bahn nach Piz Seteur war ja schon bekannt. Schon zu Beginn bemerkten wir, dass die Pisten deutlich griesiger als am Vortag waren, was sich aufgrund der hohen Temperaturen und des Dauersonnenscheins fast wie ein grüner Faden durch den Tag zog.
Der Schiebestrecke durch die Steinerne Stadt mit ihrer beeindruckenden Kulisse vor dem Langkofelmassiv gestaltete sich schon leicht klebrig und die Abfahrt zur Talstation der Eiergondel nach Gherdecia war von schweren Buckeln und vielen Skifahrern gezeichnet und das deutlich vor 10 Uhr. Dort auch die erste längere Wartezeit genauso wie am nachfolgenden 6er Sass Bece. Hier hätte es wahrscheinlich Umgehungsmöglichkeiten gegeben, aber wir folgten brav der Beschilderung
Die nachfolgenden Strecken Richtung Arraba waren dann sowohl leerer als auch in besserem Zustand; vielleicht die besten Abschnitte des Tages. Auch der schwarze Schlusshang zur Verbindungsbahn war unproblematisch. Auf der anderen Seite von Arraba über Burz, Bec de Roces zum Passo Campolongo war es dann wieder voller und hügeliger; unter 2000m hatte es eigentlich durchgehend sehr schweren, weichen Schnee mit Saugkraft auf den Belag.
Auf meine Anregung verließen wir nun die direkte Ronda, um den Abstecher über das Blaue Meer anzugehen.
Auf Cherz gönnten wir uns dann erstmals den Blick auf das herrliche Panorama vom Sellastock bis zur Marmolada mit der Mulde des Gletscherabbruchs.
Weiter ging es nach Pralongia, wo ich mich verfranste, so dass wir unabsichtlich nach St. Kassian abfuhren. Hier war wenigstens nichts los und der Klebeschnee noch halbwegs glatt.
Immerhin führte dies zum glücklichen Zufall, das wir auf dem Weg nach Corvara an der Bioch-Hütte vorbeikamen, wo wir dann auch unsere Mittagspause verbrachten; Ochsenentrecote und 1/4 Blauburgunder Riserva werden im Genusstreff folgen.
Die Sonne brannte weiter und runter nach Corvara sulzte es weiter auf.
Fortsetzung folgt
Edit II und Abschluss:
Beim Raufgondeln und -liften nach Dantercepies einigten sich der männliche Begleiter und ich schon mehr oder weniger darauf, ob der Bedingungen und des Füllegrades den geordneten Rückzug durch Talfahrt mit der Gondel anzutreten.
Und, was passiert
Am vorletzten Buckel vor dem letzten Lift hoch bleibe ich im Zeitlupentempo hängen, falle eigentlich geordnet, aber die rechte Bindung öffnet nicht und es verdreht das Knie; ein Knacken und mein Ruf "Scheiße". Ich befürchtete erst das schlimmste, aber starke Schmerzen bleiben aus. Ich bleibe erst mal liegen, eine andere Skifahrerin fragt ob alles in Ordnung ist. "Weiß noch nicht, aber danke. Hab zwei Begleiter dabei; die stehen da unten."
Ich öffne die Bindung, stehe auf und bewege das Knie; funktioniert. Keine Schmerzen
Ich gehe in die Ski und rutsche die 5m zur Talstation. Fahre hoch und gleite die letzten Meter zur Bergstation von Dantercepies.
Jetzt erstmal das Fazit zur fast vollendeten Ronda:
Landschaftlich zweifellos grandios, aber skifahrerisch macht es wenig Sinn sich durch die frequentierte Hauptachse zu kämpfen anstatt sich auf jedem Tag auf den anderen Pisten der Teilskigebiete zu vergnügen
Und das ist unabhängig davon, dass die Bedingungen aufgrund der Wärme heute nicht unbedingt einfach waren
Wir sind dann von Wolkenstein im abenteuerlichen Skibus nach Ortisei und haben uns vom Hotelshuttle abholen lassen.
Nach Thermalsole und Weinprobe fühlen sich meine Knie (vor allem halt das Rechte) an wie früher nach 90 Minuten Hallenfußball; nicht gut aber verkraftbar. Ich gehe daher momentan davon aus, dass es nicht ernstes ist und morgen die im Koffer befindlichen Knieorthesen und vielleicht Herr Mobilat es mir ermöglichen weiter Skizufahren; Monte Pana Blaue Piste oder so

Morgen früh bin ich schlauer
Edit:
Zusammen mit zwei weiteren Hotelgästen (u.a. die sportliche Fahrerin von gestern) startete ich heute Morgen mit dem Hotelshuttle zur DSB nach Monte Pana um zu dritt die Sella Ronda Grün in Angriff zu nehmen. Der Weg nach Plan de Gralba zur Bahn nach Piz Seteur war ja schon bekannt. Schon zu Beginn bemerkten wir, dass die Pisten deutlich griesiger als am Vortag waren, was sich aufgrund der hohen Temperaturen und des Dauersonnenscheins fast wie ein grüner Faden durch den Tag zog.
Der Schiebestrecke durch die Steinerne Stadt mit ihrer beeindruckenden Kulisse vor dem Langkofelmassiv gestaltete sich schon leicht klebrig und die Abfahrt zur Talstation der Eiergondel nach Gherdecia war von schweren Buckeln und vielen Skifahrern gezeichnet und das deutlich vor 10 Uhr. Dort auch die erste längere Wartezeit genauso wie am nachfolgenden 6er Sass Bece. Hier hätte es wahrscheinlich Umgehungsmöglichkeiten gegeben, aber wir folgten brav der Beschilderung
Die nachfolgenden Strecken Richtung Arraba waren dann sowohl leerer als auch in besserem Zustand; vielleicht die besten Abschnitte des Tages. Auch der schwarze Schlusshang zur Verbindungsbahn war unproblematisch. Auf der anderen Seite von Arraba über Burz, Bec de Roces zum Passo Campolongo war es dann wieder voller und hügeliger; unter 2000m hatte es eigentlich durchgehend sehr schweren, weichen Schnee mit Saugkraft auf den Belag.
Auf meine Anregung verließen wir nun die direkte Ronda, um den Abstecher über das Blaue Meer anzugehen.
Auf Cherz gönnten wir uns dann erstmals den Blick auf das herrliche Panorama vom Sellastock bis zur Marmolada mit der Mulde des Gletscherabbruchs.
Weiter ging es nach Pralongia, wo ich mich verfranste, so dass wir unabsichtlich nach St. Kassian abfuhren. Hier war wenigstens nichts los und der Klebeschnee noch halbwegs glatt.
Immerhin führte dies zum glücklichen Zufall, das wir auf dem Weg nach Corvara an der Bioch-Hütte vorbeikamen, wo wir dann auch unsere Mittagspause verbrachten; Ochsenentrecote und 1/4 Blauburgunder Riserva werden im Genusstreff folgen.
Die Sonne brannte weiter und runter nach Corvara sulzte es weiter auf.
Fortsetzung folgt
Edit II und Abschluss:
Beim Raufgondeln und -liften nach Dantercepies einigten sich der männliche Begleiter und ich schon mehr oder weniger darauf, ob der Bedingungen und des Füllegrades den geordneten Rückzug durch Talfahrt mit der Gondel anzutreten.
Und, was passiert
Ich öffne die Bindung, stehe auf und bewege das Knie; funktioniert. Keine Schmerzen
Ich gehe in die Ski und rutsche die 5m zur Talstation. Fahre hoch und gleite die letzten Meter zur Bergstation von Dantercepies.
Jetzt erstmal das Fazit zur fast vollendeten Ronda:
Landschaftlich zweifellos grandios, aber skifahrerisch macht es wenig Sinn sich durch die frequentierte Hauptachse zu kämpfen anstatt sich auf jedem Tag auf den anderen Pisten der Teilskigebiete zu vergnügen
Und das ist unabhängig davon, dass die Bedingungen aufgrund der Wärme heute nicht unbedingt einfach waren
Wir sind dann von Wolkenstein im abenteuerlichen Skibus nach Ortisei und haben uns vom Hotelshuttle abholen lassen.
Nach Thermalsole und Weinprobe fühlen sich meine Knie (vor allem halt das Rechte) an wie früher nach 90 Minuten Hallenfußball; nicht gut aber verkraftbar. Ich gehe daher momentan davon aus, dass es nicht ernstes ist und morgen die im Koffer befindlichen Knieorthesen und vielleicht Herr Mobilat es mir ermöglichen weiter Skizufahren; Monte Pana Blaue Piste oder so
Morgen früh bin ich schlauer
Zuletzt geändert von icedtea am 09.03.2023 - 21:01, insgesamt 2-mal geändert.
Wo ich schon war:
Hochzeiger (1989), Ski-Zillertal 3000 außer Gletscher (viele Jahre ab 1993
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Als nächstes:
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- Chimborazo (6310m)
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Re: Ski- und Genusstour Ortisei 5. - 12.3
Auch wenn weithin bekannt ist, dass die Legendary 8 fast ausnahmslos überschätzt aber dennoch tolle Pisten sind, so stelle ich doch fest, dass du dich, wenn man so an deine früheren Berichte (Laax, Lenzerheide etc.) denkt, doch ordentlich gesteigert hast, was dein Skikönnen angeht. Bravo und Respekt wie stetig du an der Weiterentwicklung deiner Ski-Skills arbeitest und dabei trotzdem noch Freude zu haben scheinst!
In ein paar Jahren kannst du dich dann mal nach Frankreich auf eine unpräparierte, schwarze, ausgesetzte mit Felsen durchzogene Buckelpiste begeben und feststellen, dass es noch eine andere Pistenart gibt, die dich wirklich an deine Grenzen bringen kann und schwarz als Pistenfarbe noch viele Abstufungen hat
.
Bin gespannt wie du dich auf der Sella Ronda geschlagen hast...
In ein paar Jahren kannst du dich dann mal nach Frankreich auf eine unpräparierte, schwarze, ausgesetzte mit Felsen durchzogene Buckelpiste begeben und feststellen, dass es noch eine andere Pistenart gibt, die dich wirklich an deine Grenzen bringen kann und schwarz als Pistenfarbe noch viele Abstufungen hat
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