Alpendämmerung - ZDF-Auslandsjournal

Medienberichte rund um den Wintersport: Aktuelle TV-Tipps, Presseartikel, Unfallmeldungen und Diskussionen zu Nachrichten aus der Alpinwelt.
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turms
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Re: Alpen-Tourismus vor dem Kollaps: Gibt es einen Ausweg? I auslandsjournal

Beitrag von turms »

Ich habe das nicht gesehen aber sie sagen Alpen Tourismus vor dem Kollaps.

Und "Preise für Bergbahnen explodieren, ohne Kunstschnee gibt es kaum noch Pisten – und ohne Gäste droht der Kollaps einer ganzen Industrie. Für die Menschen, die vom Schnee leben, ist das katastrophal."

Das ist eigentlich Winter Tourismus in den Alpenregionen aber nicht Alpen Tourismus generell. Oder?
Heimat ist wo das Herz ist

Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
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judyclt
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Re: Alpen-Tourismus vor dem Kollaps: Gibt es einen Ausweg? I auslandsjournal

Beitrag von judyclt »

turms hat geschrieben: 07.03.2023 - 12:27 und ohne Gäste droht der Kollaps einer ganzen Industrie."
So schlecht scheint mir die Buchungssituation mancherorts nicht. Vor allem wo weitere Attraktionen wie Bikeparks usw. sind.
Und ja, irgendwo war der Beitrag schon. Auch mal wieder vom Rundfunkbeitrag finanziert :rolleyes:
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skifam
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Re: Alpen-Tourismus vor dem Kollaps: Gibt es einen Ausweg? I auslandsjournal

Beitrag von skifam »

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Re: Alpen-Tourismus vor dem Kollaps: Gibt es einen Ausweg? I auslandsjournal

Beitrag von Firn77 »

Naja.. gerade diesen Winter das Problem zu ignorieren fällt schon schwer... Mich macht die Klimaentwicklung einfach nur traurig.

Der Winter-Tourismus wird sich sicher verändern, auf wenige,hochgelegene Gebiete immer mehr fokussieren.
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ski-chrigel
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Re: Alpen-Tourismus vor dem Kollaps: Gibt es einen Ausweg? I auslandsjournal

Beitrag von ski-chrigel »

Man muss es ja nicht ignorieren, sondern sich anpassen und das beste draus machen. Und sich nicht von diesen ständigen Untergangsszenarien in den Medien traurig machen lassen. Mein heutiger 90. (!!) Skitag diese Saison fand bei sehr guten Verhältnissen auf gerade mal 1600m auf quasi ausschliesslich Naturschnee statt: viewtopic.php?f=145&t=67179&p=5396146#p5396146
So schnell geht der Skitourismus schon nicht zu Grunde!
Meine Berichte findet man seit 23.11.23 in einem anderen Forum
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Re: Alpen-Tourismus vor dem Kollaps: Gibt es einen Ausweg? I auslandsjournal

Beitrag von molotov »

ski-chrigel hat geschrieben: 08.03.2023 - 12:17 Man muss es ja nicht ignorieren, sondern sich anpassen und das beste draus machen. Und sich nicht von diesen ständigen Untergangsszenarien in den Medien traurig machen lassen. Mein heutiger 90. (!!) Skitag diese Saison fand bei sehr guten Verhältnissen auf gerade mal 1600m auf quasi ausschliesslich Naturschnee statt: viewtopic.php?f=145&t=67179&p=5396146#p5396146
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Sehe ich anders, für Wochentourismis braucht es Verlässlichkeit, die ist in den Naturschnee Gebieten einfach nicht mehr gegeben. Und ohne Wochentourismimus wirds schwer. Also Konzentration auf die technisierten und hochgelegenen Gebiete
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Re: Alpen-Tourismus vor dem Kollaps: Gibt es einen Ausweg? I auslandsjournal

Beitrag von valdebagnes »

skifam hat geschrieben: 07.03.2023 - 23:54 Sind wir nicht alle in der Punxsutawney Zeitschleife gefangen?
ja, jede Woche der gleiche Beitrag...
viewtopic.php?f=35&t=68107

interessant ist nur, dass der Userkreis, der darauf antwortet fast ein komplett anderer ist.
Hat das evtl. mit blockierten/ignorierten Usern zu tun? Hab noch nie jemaden blockert....

@Mod: bitte zusammenlegen...
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Re: Alpen-Tourismus vor dem Kollaps: Gibt es einen Ausweg? I auslandsjournal

Beitrag von Firn77 »

ski-chrigel hat geschrieben: 08.03.2023 - 12:17 Man muss es ja nicht ignorieren, sondern sich anpassen und das beste draus machen. Und sich nicht von diesen ständigen Untergangsszenarien in den Medien traurig machen lassen. Mein heutiger 90. (!!) Skitag diese Saison fand bei sehr guten Verhältnissen auf gerade mal 1600m auf quasi ausschliesslich Naturschnee statt: viewtopic.php?f=145&t=67179&p=5396146#p5396146
So schnell geht der Skitourismus schon nicht zu Grunde!
Ski-Chrigel: Mich machen nicht die Medien traurig, mich machen die Auswirkungen des Klimawandels traurig, die ich jeden Tag seh. Und diesen Winter erlebt man ihn schon sehr hautnah.

Wir müssten eigentlich die größten Klimaschützer werden, weil der -Wandel unseren Sport so bedroht.

Gerade weil er mir so Spaß macht, selbst in diesem Winter.
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Re: Alpen-Tourismus vor dem Kollaps: Gibt es einen Ausweg? I auslandsjournal

Beitrag von skifam »

molotov hat geschrieben: 08.03.2023 - 12:48
ski-chrigel hat geschrieben: 08.03.2023 - 12:17 Man muss es ja nicht ignorieren, sondern sich anpassen und das beste draus machen. Und sich nicht von diesen ständigen Untergangsszenarien in den Medien traurig machen lassen. Mein heutiger 90. (!!) Skitag diese Saison fand bei sehr guten Verhältnissen auf gerade mal 1600m auf quasi ausschliesslich Naturschnee statt: viewtopic.php?f=145&t=67179&p=5396146#p5396146
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Sehe ich anders
Wen wundert das?
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Re: Alpen-Tourismus vor dem Kollaps: Gibt es einen Ausweg? I auslandsjournal

Beitrag von don pipone »

Firn77 hat geschrieben: 08.03.2023 - 13:04
Ski-Chrigel: Mich machen nicht die Medien traurig, mich machen die Auswirkungen des Klimawandels traurig, die ich jeden Tag seh. Und diesen Winter erlebt man ihn schon sehr hautnah.

Wir müssten eigentlich die größten Klimaschützer werden, weil der -Wandel unseren Sport so bedroht.

Gerade weil er mir so Spaß macht, selbst in diesem Winter.
Klar ist dieser Winter extrem schlecht. Aber das liegt ja vor allem an einer extrem ungünstigen Abfolge der einzelnen Wetterlagen und nicht nur an der Klimaerwärmung. Da gibt es sicher in Zukunft auch noch etliche Topwinter. Wie 12 /13 oder 18/19 oder 20/21. Und auch normale.

Natürlich werden die Winter immer wärmer, ungünstig eingefahrene Großwetterlagen scheinbar wahrscheinlicher und für etliche Gebiete schaut es auch mittelfristig sicher nicht gut aus.

Aber man muss schon auch die Zeiträume und auch die vergangene Entwicklung betrachten. Skisport in größerem Stil als Freizeitsport für Millionen gibt es seit 60 Jahren und in der Ausprägung wie heute eigentlich erst seit höchstens 30-40 Jahren. Mag sein, dass es irgendwann zwischen Mitte und Ende des Jahrhunderts wirklich damit vorbei ist. Aber da sind ja auch noch 30 bis 80 Jahre. Die Welt in 80 Jahren wird mit der von heute hinsichtlich Freizeit, Arbeit, Wohnen etc. ohnehin soviel zu tun haben wie die von vor 80 Jahren mit heute.

Ich gebe Chrigel recht. Man muss das Heute nutzen und nicht zu negativ sein. Klar müssen wir uns hinsichtlich Klimaschutz anstrengen. Aber das passiert ja auch immer mehr.
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Re: Alpen-Tourismus vor dem Kollaps: Gibt es einen Ausweg? I auslandsjournal

Beitrag von Firn77 »

don pipone hat geschrieben: 08.03.2023 - 17:47
Firn77 hat geschrieben: 08.03.2023 - 13:04
Ski-Chrigel: Mich machen nicht die Medien traurig, mich machen die Auswirkungen des Klimawandels traurig, die ich jeden Tag seh. Und diesen Winter erlebt man ihn schon sehr hautnah.

Wir müssten eigentlich die größten Klimaschützer werden, weil der -Wandel unseren Sport so bedroht.

Gerade weil er mir so Spaß macht, selbst in diesem Winter.
Klar ist dieser Winter extrem schlecht. Aber das liegt ja vor allem an einer extrem ungünstigen Abfolge der einzelnen Wetterlagen und nicht nur an der Klimaerwärmung. Da gibt es sicher in Zukunft auch noch etliche Topwinter. Wie 12 /13 oder 18/19 oder 20/21. Und auch normale.

Natürlich werden die Winter immer wärmer, ungünstig eingefahrene Großwetterlagen scheinbar wahrscheinlicher und für etliche Gebiete schaut es auch mittelfristig sicher nicht gut aus.

Aber man muss schon auch die Zeiträume und auch die vergangene Entwicklung betrachten. Skisport in größerem Stil als Freizeitsport für Millionen gibt es seit 60 Jahren und in der Ausprägung wie heute eigentlich erst seit höchstens 30-40 Jahren. Mag sein, dass es irgendwann zwischen Mitte und Ende des Jahrhunderts wirklich damit vorbei ist. Aber da sind ja auch noch 30 bis 80 Jahre. Die Welt in 80 Jahren wird mit der von heute hinsichtlich Freizeit, Arbeit, Wohnen etc. ohnehin soviel zu tun haben wie die von vor 80 Jahren mit heute.

Ich gebe Chrigel recht. Man muss das Heute nutzen und nicht zu negativ sein. Klar müssen wir uns hinsichtlich Klimaschutz anstrengen. Aber das passiert ja auch immer mehr.
Glaub mir - ich bin der Letzte, der sich über gute Winter nicht freut. Dann hab ich auch nicht so viel Zeit hier zu schreiben, und bin noch mehr auf der Piste ;-)
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Re: Alpen-Tourismus vor dem Kollaps: Gibt es einen Ausweg? I auslandsjournal

Beitrag von NeusserGletscher »

Firn77 hat geschrieben: 08.03.2023 - 13:04 Wir müssten eigentlich die größten Klimaschützer werden, weil der -Wandel unseren Sport so bedroht.
Sind wir das nicht schon? Viele Hotels, die ich besucht habe, haben vor langer Zeit Maßnahmen ergriffen. Der eine betreibt sein Haus komplett mit Erdwärme, der andere heizt sein Brauchwasser mit der Abwärme seiner Kühlanlagen und hat Solarpanels auf dem Dach installiert. Gerade von Eigentümern geführte Unterkünfte stecken jeden Cent, den sie verdienen, wieder in ihr Haus. Und dies dient oft auch dem Klimaschutz.
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Re: Alpen-Tourismus vor dem Kollaps: Gibt es einen Ausweg? I auslandsjournal

Beitrag von Firn77 »

NeusserGletscher hat geschrieben: 08.03.2023 - 18:11
Firn77 hat geschrieben: 08.03.2023 - 13:04 Wir müssten eigentlich die größten Klimaschützer werden, weil der -Wandel unseren Sport so bedroht.
Sind wir das nicht schon?
Ehrlicherweise nicht. Fahr oft in Hotels, die da drauf schauen, sind aber eher die Unterzahl. Und wenn man hier im AF so manche Kommentare liest, dann drängt sich einem wirklich nicht der Eindruck auf, das Problem sei bei vielen sehr hoch gesetzt.
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Re: Alpen-Tourismus vor dem Kollaps: Gibt es einen Ausweg? I auslandsjournal

Beitrag von Wurzelsepp »

NeusserGletscher hat geschrieben: 08.03.2023 - 18:11
Firn77 hat geschrieben: 08.03.2023 - 13:04 Wir müssten eigentlich die größten Klimaschützer werden, weil der -Wandel unseren Sport so bedroht.
Sind wir das nicht schon? Viele Hotels, die ich besucht habe, haben vor langer Zeit Maßnahmen ergriffen. Der eine betreibt sein Haus komplett mit Erdwärme, der andere heizt sein Brauchwasser mit der Abwärme seiner Kühlanlagen und hat Solarpanels auf dem Dach installiert. Gerade von Eigentümern geführte Unterkünfte stecken jeden Cent, den sie verdienen, wieder in ihr Haus. Und dies dient oft auch dem Klimaschutz.
Geht so... nach wie vor das Hauptproblem beim Wintersport ist die An- und Abreise, und die passiert nun einmal grösstenteils im Auto. Ob dann das Hotel mit Erdwärme oder der Sonne oder Biogas geheizt wird, ist zwar nicht vernachlässigbar aber halt deutlich weniger wichtig.
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Re: Alpen-Tourismus vor dem Kollaps: Gibt es einen Ausweg? I auslandsjournal

Beitrag von NeusserGletscher »

Wurzelsepp hat geschrieben: 08.03.2023 - 20:51 Geht so... nach wie vor das Hauptproblem beim Wintersport ist die An- und Abreise, und die passiert nun einmal grösstenteils im Auto
OK, dann fliege ich künftig im Winter auf die Malediven. Denn offenbar ist die An- und Abreise ja nur beim Wintersport ein Klimaproblem. :wink: :wink: :wink:

Mal ernsthaft: Kann mir jemand erklären, was am Wintersport so schlimm sein soll, wenn es am Ende hauptsächlich um die Anreise geht? Spielt die Anreise mit dem Auto beim Oster-, Pfingst-, Sommer- und Herbsturlaub keine Rolle?
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Re: Alpendämmerung - ZDF-Auslandsjournal

Beitrag von Wurzelsepp »

Natürlich spielt sie da auch eine Rolle... um genau zu sein, die genau gleiche, wenn der Weg gleich absolviert wird.

Aber:
1. Hat man im Sommer tendenziell weniger "Geraffel" dabei und ist daher eher bereit, auch mal den Zug zu nehmen.
2. Sind im Winter aus gegebenem Anlass die Wege wohl eher länger, da nun einmal die Skigebiete für viele weiter weg sind als zB ein Bike- oder Wandergebiet. Gerade für ein Wochenende wird im Winter doch gerne 300km pro Weg in Kauf genommen, im Sommer passiert das auch... aber seltener.
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Re: Alpendämmerung - ZDF-Auslandsjournal

Beitrag von scratch »

Meiner Meinung nach fahren die meisten Sommerurlauber pro Saison auch nicht so oft in die Berge wie die Skifahrer. Für den Schnee werden viel mehr km in Kauf genommen, als es in Sommer Wanderer/Biker/Kletterer/... tun, weil man meist auch näher gute Alternativen findet.

Aber egal....der ein oder andere sieht sich hier ja auch als Klimaschützer, wenn er den Stau auf der Autobahn mit verursacht und es dadurch zu einem Tempolimit kommt.

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Re: Alpendämmerung - ZDF-Auslandsjournal

Beitrag von NeusserGletscher »

Das klingt jetzt schon für mich sehr spekulativ und konstruiert. Ich denke, abseits des AF fährt die Mehrzahl der Wintersportler einmal pro Jahr in den Winterurlaub. Und der Weg von Nord- und Ostsee in die Berge ist im Winter genau so lang wie der Weg von den Bergen an diese Küsten im Sommer. Typische Sommerziele liegen aber auch an Spaniens Mittelmeerküste. Und egal, ob man dort hin fliegt oder mit dem Auto fährt, der Weg ist für mich mehr als doppelt so lang wie in die Berge.
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Re: Alpendämmerung - ZDF-Auslandsjournal

Beitrag von Bergfan »

Wurzelsepp hat geschrieben: 08.03.2023 - 22:13 Natürlich spielt sie da auch eine Rolle... um genau zu sein, die genau gleiche, wenn der Weg gleich absolviert wird.

Aber:
1. Hat man im Sommer tendenziell weniger "Geraffel" dabei und ist daher eher bereit, auch mal den Zug zu nehmen.
Auch mit weniger "Geraffel" bin ich dann bereit, den Zug zu nehmen, wenn dieser

-losfährt, wann und wo ich will
-die Strecke fährt, die ich will
-dort anhält, wo ich will und so lange anhält, wie ich will
-mich dorthin bringt, wo ich Urlaub mache
-auch im Urlaub immer bereit steht, um mich dorthin zu bringen, wo ich gerade hin will
-für die Rückfahrt gilt natürlich Obiges genauso.

Solange der Zug das nicht kann, fahre ich mit dem Auto.
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Re: Alpendämmerung - ZDF-Auslandsjournal

Beitrag von biofleisch »

Ich habe mir nun die ersten 2min angeschaut und dann wieder abgeschaltet. Dieser oberlehrerhafte vorwurfsvolle Tonfall der Sprecherin ging mir auf den Wecker. Wo sind wir denn? Gibt es nur noch "Haltungsjournalismus" und ist die neutrale Distanz komplett verloren gegangen?

Das es einen Klimawandel gibt ist wohl unbestritten, aber hier sagt schon der Unterton, dass jeder, welcher Spaß am Leben und in dem Fall im Schnee haben will, eigentlich ein wohlstandsverzogenes A.... ist. Das muss ich mir nicht ansehen.
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Re: Alpendämmerung - ZDF-Auslandsjournal

Beitrag von judyclt »

Bergfan hat geschrieben: 09.03.2023 - 15:35 Solange der Zug das nicht kann, fahre ich mit dem Auto.
Ich finde den ohne Bremse am besten:
https://youtu.be/Sg4nv5uC-0w
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Re: Alpendämmerung - ZDF-Auslandsjournal

Beitrag von skifam »

Ich hab bzgl An und Abreise keine Bauchschmerzen... wir reisen immer mindestens zu sechst (optional 8 ) in einem Fahrzeug an....da kann so gut wie jeder religiöse Eiferer hier nur mit den Kleberohren schlackern.
Trotzdem finde ich die teuerste Tageskarte des Jahres auf den Vorab von Chrigel immernoch den Trip dieser Saison schlechthin.....
Bei 1,8% des globalen CO2 Ausstosses ist das eh alles komplett irrelevant.
Zuletzt geändert von skifam am 09.03.2023 - 22:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Alpendämmerung - ZDF-Auslandsjournal

Beitrag von valdebagnes »

Wurzelsepp hat geschrieben: 08.03.2023 - 22:13
Aber:
1. Hat man im Sommer tendenziell weniger "Geraffel" dabei und ist daher eher bereit, auch mal den Zug zu nehmen.
StandupPaddelBord, Standliegen, Luftmatratze, Kühlbox, …
Also mein Geraffel ist im Sommerurlaub eher mehr.
Den Zug zu nehme ist nur eine Option, wenn du in einer Stadt in Bahnhofnähe oder mit Guter Anbindung wohnst.
Ich muss erstmal mit dem Auto zum Bshnhof fahren und dort ab 7Tage mehr fürs Parken zahlen, als mich der Sprit kostet.
Wenn ich mit dem Bus hinfahre, dann 2h mehr einplanen (wegen Takt) und nicht später als 19Uhr zurückkommen, sonst muss ich ein Taxi nehmen.
Für den Urlaub alles keine Option…
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Theo
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Re: Alpendämmerung - ZDF-Auslandsjournal

Beitrag von Theo »

Ich habe mir die Sendung komplett angeschaut und wusste dann am Schluss nicht was die mir eigentlich sagen wollten. Da kam im Grunde nichts worüber es sich zu diskutieren geschweige denn zu streiten lohnt.
Am meisten Schnee hatte es übrigens am tiefst gelegenen Ort wo sie besucht haben.
judyclt
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Re: Alpendämmerung - ZDF-Auslandsjournal

Beitrag von judyclt »

Theo hat geschrieben: 09.03.2023 - 19:16 Ich habe mir die Sendung komplett angeschaut und wusste dann am Schluss nicht was die mir eigentlich sagen wollten.
So geht's einem leider öfter nach Beiträgen dieser Art. Allerdings muss man bedenken, dass der Durchschnittszuschauer im Schnitt sicher nicht so bewandert ist in Sachen Berge/Wintersport wie die AF-User.

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