Die große Klima-Diskussion

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Che
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Che »

Julian96 hat geschrieben: 22.01.2023 - 09:11 Und in meinen Augen der momentan größte Schwachsinn, die Subventionierung von Freiflächen Photovoltaik Anlagen. Die selbe Regierung die ständig über den Flächenverbrauch klagt, der der Erhalt von landwirtschaftlicher Nutzfläche im Grün- und Ackerland angeblich so wichtig ist, die betont dass die Ernährungssicherheit durch die nationale Landwirtschaft äußert wichtig ist unterstützt es eben diese Flächen zu verbauen. Ja eine Fläche auf der eine PV Anlage steht ist nicht komplett versiegelt und unbrauchbar, als tatsächliche landwirtschaftliche Nutzfläche aber absolut nicht mehr effizient und ertragreich. Da können vielleicht noch ein paar Schafe zwischen den Modulen weiden, da wird aber kein Mähdrescher Weizen ernten.

All das Geld das man hier investiert gehört in meinen Augen ausnahmslos in Subventionen für Solaranlagen auf Hausdächern, Hallendächern oder über Straßen investiert. Alles Flächen die bereits verbraucht sind.
Die einzige Erklärung die ich für eine solche unüberlegte und ökologisch langfristig nicht sinnvolle Entscheidung finde ist man hat sich selbst Klimaziele gesetzt und merkt dass man diese nicht einhalten kann weil es zu langsam geht. Die PV Installation gerade in Altstädten ist ein deutlich schwierigeres, kostspieligeres und zeitintensiveres Unterfangen. Hinzu kommen Beschwerden von Bürgern die meinen das Stadtbild wird verschandelt etc. Da man unter Druck steht seine Ziele einzuhalten sucht man halt einen leichten schnellen und billigen Ausweg und macht es dem Bauern schmackhaft einfach sein Land zuzubauen. Keiner klagt, leichte Installation und ist schnell erledigt. Nachhaltig sinnvoll Fehlanzeige.

Gut und sinnvoll ist dagegen jetzt wieder die Steuerbefreiung bei der Stromeinspeisung von heimischen Solaranlagen. Aber wie kann es sein, dass solche entscheidungen von ein und der selben Regierung kommen :?: Ich verstehe ja grundsätzlich die Denkweise dass man über mehrere Wege gehen muss/will, aber wir haben in Deutschland bei weitem genügend bereits versiegelte Fläche auf der wir Strom im Überfluss produzieren könnten.
Von welcher Subvention für Freilandanlagen sprichst du denn?

biofleisch
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von biofleisch »

Wenn man damit Anfängt sich über CO2 Gedanken zu machen (ernsthaft!), dann stellt man sich recht bald die Fragen:

Wird es wärmer weil das CO2 ansteigt oder ist es eher anders herum:
Das CO2 steigt (im überwiegenden Anteil) WEIL es wärmer wird.

Ist man über diese Fragen mal hinausgekommen, gesellen sich weitere Fragen hinzu:

Warum gab es einen Ötzi der in den Alpen neben Bäumen lag? Wie kam das alles unter das Eis? Wuchsen auf Eis jemals Bäume? Wie sollte das gehen? Lag zur damaligen Zeit dort gar kein Eis? Warum lag da kein Eis?

Dann kommen noch unwiderlegbare Fakten dazu:
Wenn es kein Eis dort gab, aber es auch keinerlei Industrie geben konnte (ist ja schon hunderte, tausende Jahre her!) woher kam dann das CO2, welches die damalige Klimaerwärmung angeblich erzeugte?
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Martin_D
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Martin_D »

biofleisch hat geschrieben: 20.03.2023 - 20:37 Wenn man damit Anfängt sich über CO2 Gedanken zu machen (ernsthaft!), dann stellt man sich recht bald die Fragen:

Wird es wärmer weil das CO2 ansteigt oder ist es eher anders herum:
Das CO2 steigt (im überwiegenden Anteil) WEIL es wärmer wird.

Ist man über diese Fragen mal hinausgekommen, gesellen sich weitere Fragen hinzu:

Warum gab es einen Ötzi der in den Alpen neben Bäumen lag? Wie kam das alles unter das Eis? Wuchsen auf Eis jemals Bäume? Wie sollte das gehen? Lag zur damaligen Zeit dort gar kein Eis? Warum lag da kein Eis?

Dann kommen noch unwiderlegbare Fakten dazu:
Wenn es kein Eis dort gab, aber es auch keinerlei Industrie geben konnte (ist ja schon hunderte, tausende Jahre her!) woher kam dann das CO2, welches die damalige Klimaerwärmung angeblich erzeugte?
Ich glaube, du bist da einer ganz großen Sache auf der Spur. Bleib weiter dran.

Gähn. Wie oft muss man diesen Scheiß von ahnungslosen Wichtigtuern noch lesen.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von skifam »

Weil es schon immer den KW gab.... jetzt kommt aber der Mgm´KW dazu.

:wink:
Und der Mensch ist nunmal böse, so die Theorie - deshalb muss der Mensch endlich gut gemacht werden.
Im Umerziehen haben wir hierzulande schon 2x supergute Erfahrungen gemacht. Deshalb geben wir diese gerne weltweit oberlehrerhaft weiter.
Das kommt immer gut an und sorgt vor allem da wo die Hauptemissionen geschehen für viel Einsehen und Verständnis und sorgt daraus folgend für sofortiges Umdenken und Handeln.
China nimmt deshalb eigentlich auch garnicht im wochentakt Kohlekraftwerke in Betrieb und kauft soviel Verbrenner PKW wie noch nie - übrigens ist die Erde ja auch eigentlich eine Scheibe.
:wink:
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von GIFWilli59 »

Also sprechen ausschließlich deutsche Forscher vom anthropogenen Klimawandel?
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Fab »

Oh Leute!
Eigentlich ist doch alles endlich. Warum nicht die Dauerschleife?
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von skifam »

GIFWilli59 hat geschrieben: 21.03.2023 - 15:22 Also sprechen ausschließlich deutsche Forscher vom anthropogenen Klimawandel?
Das wär mir neu, aber auch Du bist da einer ganz großen Sache dran....dran bleiben.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von skifam »

Fab hat geschrieben: 21.03.2023 - 15:29 Oh Leute!
Eigentlich ist doch alles endlich. Warum nicht die Dauerschleife?
Das ist laut Friedrich Nietzsche völlig normal... und der war auch sehr gern im Oberengadin.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Bergwanderer »

Bei der aktuellen Entwicklung des Klimawandels können wir davon ausgehen, das es z. B. auf dem Pasterzenboden am Großglockner, zukünftig wieder Almwiesen, Sträucher und Bäume geben wird.

https://www.youtube.com/watch?v=unS4eftJJrQ
https://kaernten.orf.at/v2/news/stories/2718069/
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS ... -frei-bild

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher »

Wenn die in Berlin und Brüssel weiter so einen Unsinn verzapfen, dann bin ich pleite, bevor das Klima kippt. Und das ist kein Scherz.

Das, was die Klimasektierer am grünen Tisch beschließen, ist größtenteils weder technisch machbar noch für Normalbürger bezahlbar. Man muß nur einmal über die Dörfer fahren und sich die vielen Fachwerkhäuser aus 1900 und vorher anschauen. Das Problem ist vermutlich nicht einmal, dass diese energetisch so viel schlechter da stehen. Aber finde mal einen Experten, der Dir einen Energiestandard nach XYZ bescheinigt. Und Fußbodenheizung auf Holzfußboden.... viel Spaß dabei.

Es spricht ja nichts dagegen, bei einer umfassenden Kernsanierung das Haus energetisch zu ertüchtigen. Das werden 99% der Bauherren sowieso tun. Aber Sanierung nach Planwirtschaft hat in der DDR schon nicht funktioniert und funktioniert heute noch immer nicht.
Was Du selber richtig machst können andere nicht falsch machen
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skifam
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von skifam »

Diese Vorgaben, wenn Sie kommen, gelten dann EU weit...

Das heisst was glaubt Ihr alle hier, wer will das von Kaunas bis Lissabon und Sizillien bis Irland kontrollieren?
Wie wird das wohl ausserhalb von D äh Gagaland kontrolliert werden....
Ich denk man sollte sich ganz undeutsch mal freimachen von dieser schweren gesellschaftspolitischen Erkrankung.
Wenn kaum einer mitmacht weil das Geld dazu fehlt oder weil das je absurder umso weniger ernst genommen wird...was wollen sie dann machen?
Richtig.
Nichts.

Wir haben übrigens, falls die hier reichlich Getriggert*innen schon die Tasten wetzen, mal eben so ein KfW 40+ Haus also A+ erbaut....
Zur Aufklärung dazu für alle anbei ne schicke Tabelle aus dem Theorieland des guten totalitären Verwaltungsunsinns.
Screenshot_20230320-153902_Chrome.jpg
Wir hier sind also keine Gutmenschen,
auch keine Bessermenschen.
Sondern laut dieser Blödsinnstabelle:

Bestmenschen

PS: das mit den Kosten in Euro ist natürlich typischer Verbrauchententralentheoriequatsch...
Damit sich die Bauherren das als Milchmädchen schön rechnen....kleiner Tipp es rechnet sich nie...
Nur hartzen rechnet sich bei uns.
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Reginleif
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Reginleif »

gelöscht
Zuletzt geändert von Reginleif am 02.09.2025 - 18:05, insgesamt 1-mal geändert.
Saison 22/23: Skitage 7: 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Sölden, 1x Hintertuxer Gletscher, 1x See, 1x Ischgl
Saison 21/22: Skitage 6: 1x Ofterschwanger Horn, 1x Ischgl, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Nauders, 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Sölden
Saison 19/20: Skitage 9: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Kappl, 1x See, 1x Nauders, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Diedamskopf, 1x Fellhorn/Kanzelwand
Saison 18/19: Skitage 16: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 3x Davos, 1x Hochzeiger, 2x Sölden, 2x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Thaler Höhe, 1x Arlberg, 1x Iberg, 1x Oberjoch, 1x Brandnertal, 1x Pitztaler Gletscher
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Che »

Julian96 hat geschrieben: 21.03.2023 - 21:29
Che hat geschrieben: 20.03.2023 - 20:13 Von welcher Subvention für Freilandanlagen sprichst du denn?
Z. B. hier steht was dazu:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/oekoe ... 8cf030b2ae
https://www.agrarheute.com/energie/bun ... gen-590198
Da steht quasi genau das Gegenteil von dem was du geschrieben hast ;-)
Es sollen weiterhin keine reinen Freiflächenanlagen gefördert werden sondern wenn dann Agri-PV. Hierfür gibt es einige Pflanzen, die in einer solchen Umgebung besser wachsen, da Halbschatten und der Boden besser vor dem Austrocknen geschützt wird.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Che »

NeusserGletscher hat geschrieben: 21.03.2023 - 17:29 Aber finde mal einen Experten, der Dir einen Energiestandard nach XYZ bescheinigt. Und Fußbodenheizung auf Holzfußboden.... viel Spaß dabei.
Man kann auch alles komplizierter machen, als es ist ;)
Wir haben. 267qm Wohnfläche in einem Haus von 1748, 2002 mit 8cm Innendämmung saniert.
Im ganzen Haus sind Wandheizkörper und eben keine Fußbodenheizung wie von dir geschrieben.
Haben jetzt den ersten Winter mit Wärmepumpe hinter uns und werden wohl am Ende bei 3000kWh Heizstrombedarf (Warmwasser über Durchlauferhitzer) landen. In meinen Augen nicht schlecht und spart uns einiges an Geld ein, die 45% Förderung (aktuell wären es 40%) die wir noch bekommen haben ermöglichen eine Amortisierung in unter 10 Jahren wenn ich berücksichtige, dass ich auch keine nervige Kaminfegerin mehr benötige. Auch nervige Überlegungen zum bestmöglichen Zeitpunkt der Heizölbestellung entfallen.

Dass eine WP nicht in jedem Bestandshaus möglich ist, ist klar. Aber es ist eben auch lange nicht so unmöglich, wie viele es darstellen.
Deshalb ist der einfachste Rat: Im Winter zuvor die Vorlauftemperatur der Bestandsheizung auf 50 Grad runter drehen und schauen, bis wann es einem ausreicht. Wenn das bei -10 Grad noch immer warm genug gibt, wird das mit der WP auch funktionieren ;)
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von NeusserGletscher »

Che hat geschrieben: 22.03.2023 - 06:08 Wir haben. 267qm Wohnfläche in einem Haus von 1748, 2002 mit 8cm Innendämmung saniert.
Im ganzen Haus sind Wandheizkörper und eben keine Fußbodenheizung wie von dir geschrieben.
Innendämmung ist bauphysikalisch nicht die beste Wahl und besonders in Verbindung mit Fachwerk auch nicht ganz trivial.
Natürlich kann man auch besonders leistungsstarke Wandheizköper anstelle einer FBH einsetzen. Wenn halt die Konstruktionshöhen fehlen (tun sie im Altbau oft) oder die Decke nicht so belastbar ist.

All diese Maßnahmen aber gehen eigentlich nur, wenn man das Haus kernsaniert. Also erst alle Bewohner rauswirft und dann die Bude von grund auf saniert. Deswegen ist es völlig praxisfremd, so was per Stichtag vorzuschreiben. Die Herrschaften aus dem Politbüro müssen sich halt schon gedulden, bis das Haus vererbt oder verkauft wird.
Che hat geschrieben: 22.03.2023 - 06:08Deshalb ist der einfachste Rat: Im Winter zuvor die Vorlauftemperatur der Bestandsheizung auf 50 Grad runter drehen und schauen, bis wann es einem ausreicht. Wenn das bei -10 Grad noch immer warm genug gibt, wird das mit der WP auch funktionieren ;)
Die Vorlauftemperatur habe ich in meinem Haus schon vor über 40 Jahren so niedrig wie möglich eingestellt. Die Erkenntnis, dass hohe Temperaturen im Vorlauf unnötig Energie kosten, gab es schon früher. Heute kommt halt noch hinzu, dass Wärmepumpen sich weniger bis gar nicht rentieren, je höher die Vorlauftemperatur ist.
skifam hat geschrieben: 21.03.2023 - 18:11 Diese Vorgaben, wenn Sie kommen, gelten dann EU weit...
Ja ja. Die Deutschen sind dann aber die einzigen Bekloppten, die sich daran halten. Oder noch einen drauf setzen. Gerade im Süden Europas ist man bei der Umsetzung europäischer Gesetze sehr flexibel.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von manitou »

Öffentliche Anhörung im Bundestag (Ausschuss für Tourismus): „Wintersport und Tourismus im Zeichen des Klimawandels“
https://www.bundestag.de/ausschuesse/a2 ... 010-939010

Die Themenschwerpunkte zur Anhörung sind:
  • Zukunft des Wintersports/Wintertourismus bis zur 1000-Meter-Grenze mit Blick auf den Klimawandel
  • Reaktion anderer Länder auf den Schneemangel in den Wintersportregionen (Erkenntnisse/Fakten/Zahlen)
  • Ganzjahreskonzepte für den Tourismus in den Wintersportregionen und Diversifizierung des Angebotes
  • Nachhaltigkeit beim Wintersportangebot
Geladene Sachverständige:
Max Hillmeier, Tourismusdirektor, Bad Hindelang Tourismus
Herbert John, Präsident, Bayerischer Skiverband e.V.
Wolfgang Langer, Bürgermeister, Braunlage
Julian Pape, Projektleiter, Wintersport-Arena Sauerland/Siegerland-Wittgenstein e.V.
Klaus Schanda, Leiter Vertrieb, Marketing und Kommunikation, Zugspitzbahn Bergbahn AG

Das sind allesamt Leute, welche primär Destinationen vertreten, die unter 1000 Höhenmeter liegen. Die BZB hat das Problemkind GAPA Classics, und Bad Hindelang Oberjoch ist zwar 1200m hoch und hat Skihänge in Nordwestausrichtung, hat aber wegen fehlenden Wassers eine unzureichende Beschneiung und daher Probleme mit der Schneesicherheit. Oberjoch ist im Gegensatz zu Bad Hindelang (unten) massiv abhängig vom Wintertourismus.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von albe-fr »

manitou hat geschrieben: 08.04.2023 - 18:40 Klaus Schanda, Leiter Vertrieb, Marketing und Kommunikation, Zugspitzbahn Bergbahn AG

Das sind allesamt Leute, welche primär Destinationen vertreten, die unter 1000 Höhenmeter liegen.
:mrgreen:

aber mal ernsthaft, was soll das - man macht eine Anhörung zu diesem Thema und lädt keinen (!) Wissenschaftler oder gar jemanden von einem Naturschutzverband ein... wird der Ausschuss von CSU und AFD dominiert?
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von manitou »

albe-fr hat geschrieben: 08.04.2023 - 18:45 aber mal ernsthaft, was soll das - man macht eine Anhörung zu diesem Thema und lädt keinen (!) Wissenschaftler oder gar jemanden von einem Naturschutzverband ein...
Wenn es darum geht, die Sorgen und Nöte der betroffenen Destinationen zu hören, sind keine Wissenschaftler und Naturschützer nötig. Deren Positionen sind hinreichend bekannt.
Klingt eher danach, dass man wissen will, wie die Destinationen ihre Zukunft sehen und welche Unterstützung/Förderung sie ggf. im Zuge des Klimawandels brauchen.
Zuletzt geändert von manitou am 08.04.2023 - 18:54, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von skifam »

....
Zuletzt geändert von skifam am 08.04.2023 - 18:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von skifam »

albe-fr hat geschrieben: 08.04.2023 - 18:45
manitou hat geschrieben: 08.04.2023 - 18:40 Klaus Schanda, Leiter Vertrieb, Marketing und Kommunikation, Zugspitzbahn Bergbahn AG

Das sind allesamt Leute, welche primär Destinationen vertreten, die unter 1000 Höhenmeter liegen.
:mrgreen:

aber mal ernsthaft, was soll das - man macht eine Anhörung zu diesem Thema und lädt keinen (!) Wissenschaftler oder gar jemanden von einem Naturschutzverband ein... wird der Ausschuss von CSU und AFD dominiert?
Vielleicht ist Deine Einladung ja von der Post wie immer häufiger einfach verschlampt worden....
Schwamm drüber. :mrgreen:
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von gfm49 »

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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Theo »

Nur den weiter oben an zweiter Stelle aufgeführten Themenschwerpunkt behandeln und dabei natürlich nur die richtigen Länder/Regionen wie z.B. Südtirol berücksichtigen, dann klappt dass.
Das ist nämlich der einzige Punkt wo Anpassung das zentrale Thema ist.
Diese Anpassung für den Winter hat zu einem grossen Teil auch dazu geführt dass in der genannten Region der Sommertourismus absolut top ist, dies weil es die Infrastruktur im Tal unten ohne den Winter niemals gäbe.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Schneeberk »

Eine Reduzierung oder Einstellung das Wintersports in den Alpen und Mittelgebirgen wird logischerweise zu einem erheblichen Anstieg der co2 Emissionen führen. Denn was sind die Alternativen? Flug nach Gran Canaria? Flug nach Schweden?
Aber wie man an der Atomkraft sieht, geht es ja nicht um klimaschutz, sondern um die Bewahrung des Erbes der anti atom Bewegung.
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Oliverei »

In der letzten Doku auf ARD oder ZDF wurde ebenfalls der co2 Abdruck eines Skiurlaubers mit Sommertouristen verglichen.
Jede Flugstunde übertrifft bei weitem die normale Anfahrt ins Skigebiet. Und Anreise mit Zug+E-Bus ist schön, aber im Vergleich irrelevant.
Sinnvoll ist auf jeden Fall, Mit(Ski)Fahrer in einem Auto zu organisieren. Und Mehrtagesfahrten sind besser als EinTagesfahrten. Wobei der Trend zu Kurztrips und nicht mehr wochenweise geht.
Passt dazu
https://www.stubaier-gletscher.com/stub ... missionen/

Stiftung Warentest hat sich auch mal was überlegt

https://www.test.de/Nachhaltiger-Touris ... 5692230-0/

Auffällig ist immer auch der hohe Anteil an Gastro/Hotel. Kommt wie bei jeder Statistik auf die Annahmen an (Wellness mit Sauna, Arg Rind auf dem Teller, jeden Tag frische Bettwäsche etc. ?)
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Re: Die große Klima-Diskussion

Beitrag von Teddy75 »

Schneeberk hat geschrieben: 13.04.2023 - 23:35 Eine Reduzierung oder Einstellung das Wintersports in den Alpen und Mittelgebirgen wird logischerweise zu einem erheblichen Anstieg der co2 Emissionen führen. Denn was sind die Alternativen? Flug nach Gran Canaria? Flug nach Schweden?
Ist das so? Damit unterstellst Du, dass jeder, der nicht mehr in den Alpen Ski fährt sich während der Zeit etwas anderes sucht. Ich glaube, das stimmt so nicht unbedingt. Vielleicht bin ich da nicht repräsentativ, aber wir würden als Familie mit Sicherheit in den Weihnachtsferien nicht in den Süden Fliegen. Winter ist Winter, da brauchen und wollen wir keine 25°. Und zum Ski fahren nach Schweden/Norwegen etc.?? Nö, danke, ist auch zu weit.
Genauso verstehe ich persönlich auch nicht, wieso man im Juli auf einem Gletscher Ski fahren muß. Ski fahren ist WINTERsport, das braucht man nach meiner Meinung im HochSOMMER nicht wirklich. Da gibt es wieder andere schöne Sachen :D
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Daria, geliebte Tochter, damals (2022) 4 Jahre alt, nach ihrem ersten Skikurs 8-O :love:

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