Ja, ja.... Elegante Art der Andeutung, ich gehörte zur Generation Deiner Eltern...Arlbergfan hat geschrieben: 02.04.2023 - 16:39 Lustig - genau das hatten meine Eltern auch angesprochen. Der Eingangsbereich ist einfach nur hässlich. Das man es nicht schafft, diese Garagen etwas zu verschönern...
Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
Es ist halt ein Ort, der eine Infrastruktur für 25.000 Leute + X vorhält. Aber nach Spiss kommt man normalerweise nicht hin - und die 30 Sekunden Blick aus dem Pendelzug aufs Zer "Industriegebiet" hält man aus.
Bin ein Wienliebhaber. Schönste deutschsprachige Stadt - mit Abstand. Mittlerweile fast 2 Mio Einwohner. Hätte für Wien einige Empfehlungen in petto. Ein Spaziergang an der Süd-Ost-Tangete, am Handelskai oder am Auhof beispielsweise wär nicht dabei.
Das Argument Gerrits mit der Architektur verstehe ich. Niemand verstand mich, weil es mir in Tignes gefallen hat. Trotzdem, "schön" ist anders.
Lech ist öde, nicht hässlich. Mal zum Spaß ein wenig böse gesprochen: Außer Restaurantbesuch gibt es nach Pistenschluß keinen Grund in Lech die warme Unterkunft zu verlassen
Orte aus der Liga Z, Chamonix, Kitzbühel, Garmisch o. Cortina etc. haben ihre "Industrievororte", trotzdem Ambiente, Charme, Betriebsamkeit, sogar ein wenig städtisches Flair. Dort gibts was zu gucken.
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
Sind gerade in ValClaret Tignes.. das andere Rxtrem architektonisch.
viewtopic.php?f=9&t=68281&p=5399334#p5399334
alles sehr praktisch .. und gut geplant , allerdings muss man die Aussenarchitektiäur großteils ignorieren....
Innen find ich es hier recht ansprechend...ist aber sicher ne Aussnahme..die wir lange gesucht hatten.
Den Ankunfts und ServiceBaubereich wenn man mit dem Taxi ankommt in Zermatt kann man nicht wirklich ignorieren...aber irgendwo muss das nunmal stattfinden.
Das Lech öde ist naja... find ich nicht.
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alles sehr praktisch .. und gut geplant , allerdings muss man die Aussenarchitektiäur großteils ignorieren....
Innen find ich es hier recht ansprechend...ist aber sicher ne Aussnahme..die wir lange gesucht hatten.
Den Ankunfts und ServiceBaubereich wenn man mit dem Taxi ankommt in Zermatt kann man nicht wirklich ignorieren...aber irgendwo muss das nunmal stattfinden.
Das Lech öde ist naja... find ich nicht.
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
Vermutlich hat jeder eine andere Vorstellung von einem "schönen" Wintersportort. Ich bin da wohl eher als sentimental zu bezeichnen, denn meine Idealvorstellung ist ein kleiner Ort mit einigen Häusern rund um die Kirche und auch einigen in größererer Entfernung, in dem man von jedem Platz aus Sicht auf die umliegenden und möglichst bis ins Tal schneebedeckten Berge hat. Wenn man die Berge vor lauter Häusern nicht mehr sieht und die Hänge rundum dicht mit architektonisch zweifelhaften Gebäuden (wie im ersten Bild von arlbergfans Ortsimpressionen) verbaut sind, dann finde ich das nicht so prickelnd. Lech kommt da jedenfalls an meine Idealvorstellung näher ran.
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
Dann vielleicht Damüls.gerrit hat geschrieben: 03.04.2023 - 15:18 Vermutlich hat jeder eine andere Vorstellung von einem "schönen" Wintersportort. Ich bin da wohl eher als sentimental zu bezeichnen, denn meine Idealvorstellung ist ein kleiner Ort mit einigen Häusern rund um die Kirche und auch einigen in größererer Entfernung, in dem man von jedem Platz aus Sicht auf die umliegenden und möglichst bis ins Tal schneebedeckten Berge hat. Wenn man die Berge vor lauter Häusern nicht mehr sieht und die Hänge rundum dicht mit architektonisch zweifelhaften Gebäuden (wie im ersten Bild von arlbergfans Ortsimpressionen) verbaut sind, dann finde ich das nicht so prickelnd. Lech kommt da jedenfalls an meine Idealvorstellung näher ran.
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
Ja, das kommt meiner Vorstellung sehr nahe! Bräuchte dort jetzt halt noch das Matterhorn und die Eigernordwand, und alles wär gut!Bjoerndetmold hat geschrieben: 03.04.2023 - 15:37Dann vielleicht Damüls.gerrit hat geschrieben: 03.04.2023 - 15:18 Vermutlich hat jeder eine andere Vorstellung von einem "schönen" Wintersportort. Ich bin da wohl eher als sentimental zu bezeichnen, denn meine Idealvorstellung ist ein kleiner Ort mit einigen Häusern rund um die Kirche und auch einigen in größererer Entfernung, in dem man von jedem Platz aus Sicht auf die umliegenden und möglichst bis ins Tal schneebedeckten Berge hat. Wenn man die Berge vor lauter Häusern nicht mehr sieht und die Hänge rundum dicht mit architektonisch zweifelhaften Gebäuden (wie im ersten Bild von arlbergfans Ortsimpressionen) verbaut sind, dann finde ich das nicht so prickelnd. Lech kommt da jedenfalls an meine Idealvorstellung näher ran.
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
Naja GranCasse und GrandMotte kommen dem schon sehr nahe...
Wenn ich die Woche vom armen Arlbergfan sehe ist der Wettergott nunmal entscheidend egal wie gruselig die Architektur ist..
viewtopic.php?f=47&t=68281&p=5399408#p5399408
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
Dann halt doch Mürren oder Wengen oder Grindelwald.gerrit hat geschrieben: 03.04.2023 - 15:44Ja, das kommt meiner Vorstellung sehr nahe! Bräuchte dort jetzt halt noch das Matterhorn und die Eigernordwand, und alles wär gut!Bjoerndetmold hat geschrieben: 03.04.2023 - 15:37Dann vielleicht Damüls.gerrit hat geschrieben: 03.04.2023 - 15:18 Vermutlich hat jeder eine andere Vorstellung von einem "schönen" Wintersportort. Ich bin da wohl eher als sentimental zu bezeichnen, denn meine Idealvorstellung ist ein kleiner Ort mit einigen Häusern rund um die Kirche und auch einigen in größererer Entfernung, in dem man von jedem Platz aus Sicht auf die umliegenden und möglichst bis ins Tal schneebedeckten Berge hat. Wenn man die Berge vor lauter Häusern nicht mehr sieht und die Hänge rundum dicht mit architektonisch zweifelhaften Gebäuden (wie im ersten Bild von arlbergfans Ortsimpressionen) verbaut sind, dann finde ich das nicht so prickelnd. Lech kommt da jedenfalls an meine Idealvorstellung näher ran.![]()
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
Wieso so weit suchen?
Täsch liegt doch ganz in der Nähe und erfüllt alle Ansprüche an einen «schönen» Wintersportort;-)
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
Abgesehen von einer öden Loipe (gibt es die überhaupt noch?) wüßte ich nichts, was Täsch als Wintersportort qualifiziert. Und das Ensemble von Bahnhof, Parkhaus, offener Reserveparkfläche und den vielen privaten Garagen im Nordteil kann imho mit Spiss durchaus "mithalten".intermezzo hat geschrieben: 03.04.2023 - 17:19 Täsch liegt doch ganz in der Nähe und erfüllt alle Ansprüche an einen «schönen» Wintersportort;-)
Warum nicht gleich Randa?
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
Also Mürren (mir wärs zu kleinBjoerndetmold hat geschrieben: 03.04.2023 - 17:05 .............................
Dann halt doch Mürren oder Wengen oder Grindelwald.
Grndelwald hat viele schöne Chalets. Dazu gefällt mir der Berner Oberländer Baustil. Aaaaber, G. ist eine Streusiedlung. Wie ein überreifer Pfirsich (kennt man möglicherweise heutzutage nicht mehr
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
Grindelwald liegt ja auch zu tief, was das Schneekriterium angeht und war nur wegen der Eiger Nordwand dabei.Fab hat geschrieben: 03.04.2023 - 20:00Also Mürren (mir wärs zu kleinBjoerndetmold hat geschrieben: 03.04.2023 - 17:05 .............................
Dann halt doch Mürren oder Wengen oder Grindelwald.) könnte Gerrits Vorstellung entsprechen. Die Lage ist prima. Klein aber fein.
Grndelwald hat viele schöne Chalets. Dazu gefällt mir der Berner Oberländer Baustil. Aaaaber, G. ist eine Streusiedlung. Wie ein überreifer Pfirsich (kennt man möglicherweise heutzutage nicht mehr), aber ohne Kern halt. Dazu sieht man dem Ort teilweilse an, daß der Bürgermeister Inhaber einer Betonfirma ist
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
Vielen Dank lieber Arlbergfan für dein ausführliches Fazit, welches ich erst jetzt gelesen habe. Dazu will ich auch noch meinen Erguss geben, denn es bestätigt vieles, was ich auch beobachte. Zuerst aber: Du hattest wirklich Pech mit dieser Woche. Ich bin seit über 30 Jahren regelmässiger Gast in Zermatt und habe auch schon schlechte Wochen erlebt - aber nicht so. Eine solche Woche hatte ich sinnigerweise nur mal in St. Anton, wo 4 von 6 Skitage verregnet waren und an den beiden schöneren Tagen die Anlagen zögerlich öffneten.
Du sprichst in deinem Bericht den Leistungsabbau an. Ja, die Ära des abtretenden CEO Markus Hasler wird nicht nur von der Inbetriebnahme toller neuer Bahnen, sondern eben auch von einem klaren Leistungsabbau bei gleichzeitiger markanter Preissteigerung geprägt sein. Es ist zu hoffen, dass unter dem neuen CEO wieder die Kundinnen und Kunden in den Fokus rücken und das übertriebene gewinnmaximierende Denken ein Ende hat. Ich frage mich aber, wieviel Freiheit der neue CEO überhaupt haben wird unter dem VRP ("Spar-Franz"). Nicht umsonst hat an der vorletzten GV ein abtretender VR den amtierenden VRP als "Anhänger der Demokratur" bezeichnet.
Du nennst einige Beispiele des Leistungsabbaus. Einige weitere füge ich hinzu.
Dynamic Pricing: die Auslegung von Zermatt ist total intransparent und geeignet, um kurzfristige Preiserhöhungen zu verschleiern. Kein Wunder kritisiert die oberste Schweizer Konsumentenschützerin dieses System. Sie sollte den Blick vertieft nach Zermatt werfen. So intransparent ist es wohl sonst nirgends. Ich habe mich im Gasteinertal auch über das dynamische Preissystem aufgeregt, aber immerhin war es dort nachvollziehbar und transparent kommuniziert.
Zögerliche Öffnungen: die zögerliche Öffnungspolitik im Dezember habe ich schon mehrfach kritisiert, es ist einer Premium-Destination nicht würdig. Ebenso die zögerliche Öffnungen nach Schneefall, wobei ich da grösseres Verständnis aufbringe.
Schliessungszeiten der Bahnen: die Ausdehnung der (mageren) Öffnungszeiten am Abend wurde um 2-3 Wochen hinausgeschoben (von Mitte Januar auf Anfang Februar). Auch das ein klarer Leistungsabbau.
Pendelbahn Furi-Trockener Steg: erstmals in diesem Jahr war diese Bahn zur Entlastung des MEX nicht mehr geöffnet (einzelne Tage als Ausnahme). Die Nachfrage in den Vorjahren sei zu gering gewesen und man habe es jetzt mal ohne probiert. Dass man damit das Gebiet Trockener Steg deutlich unattraktiver macht nimmt man in Kauf. Die Entlastung des MEX dient ja dazu, dass die Zwischenstationen Aroleid und Furgg (für die schöne Abfahrt Furggsattel-Garten-Furgg) auch am Morgen gut zugänglich sind oder dass man die am Morgen tolle Furgg-Furi ein paar Mal fahren kann ohne den eh schon vollen MEX noch mehr zu belasten. Auch hier: Serviceabbau
Stockhorn: meines Erachtens wird hier kein ernsthaftes Projekt verfolgt. Man behält die Illusion noch einige Jahre aufrecht und dann wird man kommen, dass man in diesem Gelände nichts bauen kann (ist rein meine Vermutung).
Falsche Prioritäten: Gran Becca über alles - dabei werden aber kundenrelevanten Sachen, wie der Verbindung I-CH über den Theodul oder den dringend nötigen Pistenkorrekturen am Trockenen Steg zu wenig Beachtung geschenkt.
Kommunikation der Pistenstati und geöffneten Anlagen: Dass man immer noch zwei Apps hat sagt schon alles über das Verhältnis ZBAG und Z Tourismus. Eine App, welche die aktuellen Stati und vorgesehenen Öffnungen korrekt anzeigt, würde genügen. Aber oft sind die Infos weder aktuell noch korrekt. Und das 2x. Dabei wäre dieses Instrument gut geeignet, eine proaktive Kundeninformation vorzunehmen. Aber man macht lieber auf "hard-selling" als auf Kundeninformation.
Was nicht stimmt in deinem Fazit ist, dass es weniger Leute hat: die ZBAG dürfte erneut Rekordzahlen schreiben. Ebenso wird Zermatt wie Theo schreibt noch lange auf den Wintersport setzen, das ist und bleibt die Cash-Cow.
Warum ich bei all der Kritik (vorerst) trotzdem weiterhin nach Zermatt gehe? Klar, die Bergwelt, aber viel mehr noch: Ventina - Reine Blanche - White Hare. Oder der Garten, die Tufternkumme, die Fluhalp, die tollen Pistenvarianten am Bec Carré und Crétaz/Pancheron, die Leere am Hirli am Morgen. Riffelberg-Schweigmatten am Morgen durchziehen. Das Furggloch am Morgen durchziehen. Den Massen entfliehen am Cieloalto. Wieder die Bergwelt. Die generell gute Pistenpräparation. Italien. Ja, und auch die Pistengastronomie. Bei Walter in Valtournenche. Ein Glas Wein und eine Kartoffelsuppe in der Fluhalp (sehr faire Weinpreise!). Pasta in irgendeinem SB in Italien. Das relativ gut abgestimmte Verhältnis zwischen Bahn- und Pistenkapazität.
Trotz des übertrieben geldorientierten Managements ist für mich Zermatt noch klar die No 1 in der CH - sofern Cervinia/VT geöffnet ist
Du sprichst in deinem Bericht den Leistungsabbau an. Ja, die Ära des abtretenden CEO Markus Hasler wird nicht nur von der Inbetriebnahme toller neuer Bahnen, sondern eben auch von einem klaren Leistungsabbau bei gleichzeitiger markanter Preissteigerung geprägt sein. Es ist zu hoffen, dass unter dem neuen CEO wieder die Kundinnen und Kunden in den Fokus rücken und das übertriebene gewinnmaximierende Denken ein Ende hat. Ich frage mich aber, wieviel Freiheit der neue CEO überhaupt haben wird unter dem VRP ("Spar-Franz"). Nicht umsonst hat an der vorletzten GV ein abtretender VR den amtierenden VRP als "Anhänger der Demokratur" bezeichnet.
Du nennst einige Beispiele des Leistungsabbaus. Einige weitere füge ich hinzu.
Dynamic Pricing: die Auslegung von Zermatt ist total intransparent und geeignet, um kurzfristige Preiserhöhungen zu verschleiern. Kein Wunder kritisiert die oberste Schweizer Konsumentenschützerin dieses System. Sie sollte den Blick vertieft nach Zermatt werfen. So intransparent ist es wohl sonst nirgends. Ich habe mich im Gasteinertal auch über das dynamische Preissystem aufgeregt, aber immerhin war es dort nachvollziehbar und transparent kommuniziert.
Zögerliche Öffnungen: die zögerliche Öffnungspolitik im Dezember habe ich schon mehrfach kritisiert, es ist einer Premium-Destination nicht würdig. Ebenso die zögerliche Öffnungen nach Schneefall, wobei ich da grösseres Verständnis aufbringe.
Schliessungszeiten der Bahnen: die Ausdehnung der (mageren) Öffnungszeiten am Abend wurde um 2-3 Wochen hinausgeschoben (von Mitte Januar auf Anfang Februar). Auch das ein klarer Leistungsabbau.
Pendelbahn Furi-Trockener Steg: erstmals in diesem Jahr war diese Bahn zur Entlastung des MEX nicht mehr geöffnet (einzelne Tage als Ausnahme). Die Nachfrage in den Vorjahren sei zu gering gewesen und man habe es jetzt mal ohne probiert. Dass man damit das Gebiet Trockener Steg deutlich unattraktiver macht nimmt man in Kauf. Die Entlastung des MEX dient ja dazu, dass die Zwischenstationen Aroleid und Furgg (für die schöne Abfahrt Furggsattel-Garten-Furgg) auch am Morgen gut zugänglich sind oder dass man die am Morgen tolle Furgg-Furi ein paar Mal fahren kann ohne den eh schon vollen MEX noch mehr zu belasten. Auch hier: Serviceabbau
Stockhorn: meines Erachtens wird hier kein ernsthaftes Projekt verfolgt. Man behält die Illusion noch einige Jahre aufrecht und dann wird man kommen, dass man in diesem Gelände nichts bauen kann (ist rein meine Vermutung).
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Was nicht stimmt in deinem Fazit ist, dass es weniger Leute hat: die ZBAG dürfte erneut Rekordzahlen schreiben. Ebenso wird Zermatt wie Theo schreibt noch lange auf den Wintersport setzen, das ist und bleibt die Cash-Cow.
Warum ich bei all der Kritik (vorerst) trotzdem weiterhin nach Zermatt gehe? Klar, die Bergwelt, aber viel mehr noch: Ventina - Reine Blanche - White Hare. Oder der Garten, die Tufternkumme, die Fluhalp, die tollen Pistenvarianten am Bec Carré und Crétaz/Pancheron, die Leere am Hirli am Morgen. Riffelberg-Schweigmatten am Morgen durchziehen. Das Furggloch am Morgen durchziehen. Den Massen entfliehen am Cieloalto. Wieder die Bergwelt. Die generell gute Pistenpräparation. Italien. Ja, und auch die Pistengastronomie. Bei Walter in Valtournenche. Ein Glas Wein und eine Kartoffelsuppe in der Fluhalp (sehr faire Weinpreise!). Pasta in irgendeinem SB in Italien. Das relativ gut abgestimmte Verhältnis zwischen Bahn- und Pistenkapazität.
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
Oh Mister Ed, du sprichst mir aus der Seele!
Genau das ist es ja, was Zermatt so faszinierend macht. Diese unglaubliche Bergwelt.
Und doch glaube ich, mittlerweile genügend Skigebiete zu kennen, die dann ein Stückchen mehr tun.
Danke jedenfalls für die weiteren Punkte. Gerade der Bereich Trockener Steg liegt mittlerweile nicht nur wegen seinem Namen am Trockenen...
Genau das ist es ja, was Zermatt so faszinierend macht. Diese unglaubliche Bergwelt.
Und doch glaube ich, mittlerweile genügend Skigebiete zu kennen, die dann ein Stückchen mehr tun.
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EIN FRANKE IM LÄNDLE
Ihr könnt gerne auf Instagram vorbeischauen: https://www.instagram.com/powderhuntr
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judyclt
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
Das scheint der entscheidende Faktor für viele zu sein. Daher auch gut nachvollziehbar, dass Zermatt für sich betrachtet durchaus nachgelassen hat.ist für mich Zermatt noch klar die No 1 in der CH - sofern Cervinia/VT geöffnet ist
- Fab
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
Als "altgedienter" Z-Touri (wandern u. skifahren) hab ich die Diskussion mit Interesse verfolgt und in mich reingehorcht..
War ja selbst Dezember 2018 letzmals 3 Wochen da.
Die Skigebietsgröße betreffend, verstehe ich die Vertreter von "as big as possible". Für die ist das ein wichtiges Kriterium - fertig.
Persönlich hab ich in Z immer, in ausreichendem Maße, alles vorgefunden, was ich mir wünsche.
Nicht falsch verstehen. Hätte, gerade bei meinen mehrwöchigen Aufenthalten, äußerst ungern auf die Ventina, die Pisten am Pancheron u. die im Valtournenche verzichtet.
Das wunderbare, größtenteils nicht glattplanierte Skigelände in Z ziehe ich allen glattgebügelten Gebieten vor.
Persönlich habe ich Null Problem mit Wiederholungsfahrten, was im auf Z reduzierten Gebiet zwangsläufig die Folge wäre.
Offen gestanden bin ich gar nicht so der große Pendler gewesen.
War ich im Bereich Süd, war ich im Bereich Süd.
Vormittags antizyklisch Scharzsee raus und die jungfräuliche "weiße Perle (inkl. oberer Tiefbach)" und"Furg/Furi" rauf und runter. Erst später weiter rauf. Am späten Mittag ins "Rest. Schwazsee" o. "Gitz Gädi" in Furi.
Dann rauf zum Riffelberg, noch ein wenig Genußski. eigentliches Ziel war chillen zum Ausklingen in der Iglu-Bar bei Livemusik
Ich weiß, da fehlt ein wenig der Leistungsgedanke
War ich im Valtournenche, war ich bis zur Rückkehr nach Z da.
Wie oben geschrieben, war ich 18 letzmals im Dez. da. Da empfand ich die Situation Richtung TS schon als haarig. Drei Pistenstränge + der Gandegg-Schlepper. Aber das ist ja Geschichte. Das Geschiebe bergauf Richtung TS ist wirklich unkomfortabel. Bin 2018 noch bis zur letzen Kante im Schuss raufgefahren. Da muss man sich künftig was einfallen lassen.
Die Möglichkeit die Tufternkumme zu wiederholen hätte ich auch gerne noch erlebt.
So gesehen behaupte ich mal, als alter "Zermatter"
, skifahrerisch gibt es keinen Abbau.
Das Drumherum wird aber immer exklusiver.
War ja selbst Dezember 2018 letzmals 3 Wochen da.
Die Skigebietsgröße betreffend, verstehe ich die Vertreter von "as big as possible". Für die ist das ein wichtiges Kriterium - fertig.
Persönlich hab ich in Z immer, in ausreichendem Maße, alles vorgefunden, was ich mir wünsche.
Nicht falsch verstehen. Hätte, gerade bei meinen mehrwöchigen Aufenthalten, äußerst ungern auf die Ventina, die Pisten am Pancheron u. die im Valtournenche verzichtet.
Das wunderbare, größtenteils nicht glattplanierte Skigelände in Z ziehe ich allen glattgebügelten Gebieten vor.
Persönlich habe ich Null Problem mit Wiederholungsfahrten, was im auf Z reduzierten Gebiet zwangsläufig die Folge wäre.
Offen gestanden bin ich gar nicht so der große Pendler gewesen.
War ich im Bereich Süd, war ich im Bereich Süd.
Vormittags antizyklisch Scharzsee raus und die jungfräuliche "weiße Perle (inkl. oberer Tiefbach)" und"Furg/Furi" rauf und runter. Erst später weiter rauf. Am späten Mittag ins "Rest. Schwazsee" o. "Gitz Gädi" in Furi.
Dann rauf zum Riffelberg, noch ein wenig Genußski. eigentliches Ziel war chillen zum Ausklingen in der Iglu-Bar bei Livemusik
Ich weiß, da fehlt ein wenig der Leistungsgedanke
War ich im Valtournenche, war ich bis zur Rückkehr nach Z da.
Das hat mirt Leistungsabbau nix zu tun. Ist eine Verschlechterung des Preis-Leistungsverhältnisses.Mister Ed hat geschrieben: 04.04.2023 - 20:05 .........................
Du nennst einige Beispiele des Leistungsabbaus. Einige weitere füge ich hinzu.
Dynamic Pricing: die Auslegung von Zermatt ist total intransparent und geeignet, um kurzfristige Preiserhöhungen zu verschleiern.
Ist eine Einschränkung. Für mich aber minimal, da ich selbst den MEX benutzt hab.Mister Ed hat geschrieben: 04.04.2023 - 20:05 Pendelbahn Furi-Trockener Steg: erstmals in diesem Jahr war diese Bahn zur Entlastung des MEX nicht mehr geöffnet (einzelne Tage als Ausnahme). Die Nachfrage in den Vorjahren sei zu gering gewesen und man habe es jetzt mal ohne probiert.
Dieses Management heutzutage aber auchMister Ed hat geschrieben: 04.04.2023 - 20:05 Trotz des übertrieben geldorientierten Managements ist für mich Zermatt noch klar die No 1 in der CH - sofern Cervinia/VT geöffnet ist![]()
Wie oben geschrieben, war ich 18 letzmals im Dez. da. Da empfand ich die Situation Richtung TS schon als haarig. Drei Pistenstränge + der Gandegg-Schlepper. Aber das ist ja Geschichte. Das Geschiebe bergauf Richtung TS ist wirklich unkomfortabel. Bin 2018 noch bis zur letzen Kante im Schuss raufgefahren. Da muss man sich künftig was einfallen lassen.
Die Möglichkeit die Tufternkumme zu wiederholen hätte ich auch gerne noch erlebt.
So gesehen behaupte ich mal, als alter "Zermatter"
Das Drumherum wird aber immer exklusiver.
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Re: Zermatt 24.03. - 31.03.23 - ***LIVE-Bericht ohne rosaroter Brille***
Meine Schwester ist mit ihrem Mann diese Woche in Zermatt…